IWW-Studienprogramm. Grundlagenstudium

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1 Institut für Wirtschaftswissenschaftliche orschung und Weiterbildung GmbH Institut an der ernuniversität in Hagen IWW-Studienprogramm Grundlagenstudium Teil A: Buchhaltung, Investition und inanzierung Lösungshinweise zur 3. Musterklausur

2 Teil A: Buchhaltung, inanzierung und Investition 2 Aufgabe 1 24 Punkte Im olgenden finden Sie einige Angaben über Geschäftsvorfälle und Buchungsvorgänge bei der im Textilhandel tätigen MONA & LISA GmbH. Im Anschluss an diese Angaben finden Sie verschiedene Aussagen dazu. Markieren Sie diese Aussagen mit, wenn Sie sie für zutreffend halten,, wenn Sie sie für unzutreffend halten oder, wenn Sie der Meinung sind, dass die Aussage je nach den weiteren, hier nicht bekannten Gegebenheiten zutreffen kann, aber nicht muss! Gehen Sie dabei davon aus, dass sich die GmbH in Buchhaltung und Bilanzierung nach den HGB-Vorschriften richtet und ihre Bilanz stets mehr Vermögen als Schulden aufweist! a) Bei der Erstellung des Jahresabschlusses verbucht die GmbH eine Zuschreibung auf eine Beteiligung an einem Produktionszentrum in China. (12 P.) (1) Die Zuschreibung selbst schlägt sich nieder als SOLL-Buchung Ertrags-Buchung HABEN-Buchung Aufwands-Buchung (2) Als Gegenbuchung erfolgt eine SOLL-Buchung Ertrags-Buchung HABEN-Buchung Aufwands-Buchung (3) Im Hinblick auf die Bilanz bewirkt dieser Vorgang letztendlich eine Bilanzverlängerung einen Aktivtausch eine Bilanzverkürzung einen Passivtausch Der Buchungssatz ist von der Struktur inanzanlagen an Zuschreibung (Ertrag) und bewirkt über eine Zunahme des Vermögensausweises und des EK (als olge des Ertrages) eine Bilanzverlängerung.

3 Teil A: Buchhaltung, inanzierung und Investition 3 b) Die GmbH tätigt zu Lasten ihres Girokontos eine Überweisung. (12 P.) (1) Die Kontobelastung selbst führt zu einer Ertrags-Buchung Aufwands-Buchung Erhöhung einer Erhöhung einer Passivposition Passivposition Dem Buchungselement... an Bank kann eine Verminderung des Bankguthabens oder eine Zunahme des beanspruchten Bankkredits zugrunde liegen. (2) Als Gegenbuchung erfolgt eine Ertrags-Buchung Aufwands-Buchung Erhöhung einer Erhöhung einer Passivposition Passivposition Die korrespondierende SOLL-Buchung kann sich auf einen Vermögenszugang eine Tilgung von Schulden oder einen Aufwand beziehen.

4 Teil A: Buchhaltung, inanzierung und Investition 4 Aufgabe 2 14 Punkte Im olgenden sind 7 Geschäftsvorfälle der aus Aufgabe 1 bekannten MONA- LISA-GMBH beschrieben; alle Zahlungen, Überweisungen etc. erfolgen stets zu Lasten oder zu Gunsten des Bankguthabens. Tragen Sie in die nachfolgende Tabelle jeweils ein, in welchem Ausmaß (Vorzeichen und Betrag) sich diese Vorgänge innerhalb des betrachteten Geschäftsjahres als Veränderungen der Liquiditätsbestände, also in Einzahlungen (+) oder Auszahlungen ( ) sowie als Innenfinanzierung bzw. Innendefizit (I + oder ), als Außenfinanzierung (A) oder als sonstige orm (Investition, Tilgung oder Ausschüttung) der Mittelverwendung (MV), niederschlagen! Tragen Sie Ihre Antworten in Mio. Euro in folgende Tabelle ein! Bestimmen Sie außerdem die vier Summen! (1) Die GmbH nimmt im Laufe des Geschäftsjahres bei der ALPHA-Lebensversicherungs-AG ein Darlehen über 400 auf, das zu 98% durch Überweisung auf das Bankkonto der GmbH ausgezahlt wird. (2) Zum Ende des Geschäftsjahres überweist die GmbH wegen des Darlehens gem. (1) 40 an Tilgung und 20 an Zinsen an die ALPHA. (3) Die GmbH liefert an die MODA-GmbH & Co. KG aus ihrem Lagerbestand Damenblusen im Buchwert von 270; die echnung über 350 wird umgehend überwiesen. (4) Die GmbH bestellt zur Lieferung im olgejahr einen zur späteren Verarbeitung bestimmten Posten Diamantknöpfe zum estpreis von 36 und leistet darauf eine Anzahlung von 14 durch Banküberweisung. (5) Zur Erweiterung der Produktionskapazität erwirbt die GmbH zwei neue Nähautomaten und überweist bei Lieferung umgehend 240. (6) MINA tritt als Gesellschafterin in die GmbH ein und übernimmt einen neuen GmbH-Anteil im Nennwert von 200, auf den sie als Einlage langfristige Wertpapiere im Wert von 232 einbringt. (7) An laufenden Löhnen und Gehältern überweist die GmbH 170 und löst außerdem Pensionsrückstellungen von 20 auf. Zahlungen (+/ ) I (+/ ) A +392 (+)392 MV ( ) ( ) Summe (+) 392 ( ) 280

5 Teil A: Buchhaltung, inanzierung und Investition 5 Aufgabe 3: 10 Punkte Markieren Sie die folgenden Aussagen in der aus der Aufgabe 1 bekannten Weise mit, oder. Gehen Sie dabei jeweils davon aus, dass die betrachteten Bankkonten jährlich nachschüssig verzinst werden, die für das ganze Jahr berechneten Zinsen also jeweils vom Beginn des olgejahres an dem zu verzinsenden Guthaben zugeschlagen werden und keine weiteren Zahlungen als die explizit angegebenen erfolgen! Benutzen Sie für Ihre Berechnungen, soweit erforderlich, die beigefügten finanzmathematischen Tabellen. unden Sie die Endergebnisse auf glatte Euro-Beträge (ohne Währungsangabe) ab oder auf, sofern nicht im Einzelfall etwas anderes verlangt wird! a) Ein Anleger will zu Beginn eines Jahres (t = 0) Euro für mehrere Jahre anlegen. ür das erste Jahr ist ein Zins von 5% garantiert; danach wird das Guthaben variabel verzinst, wobei der maßgebliche Zins jeweils an einen bestimmten Leitzins angepasst wird. Der Jahreszins ist allerdings auf eine Untergrenze von 4% und eine Obergrenze von 7% festgelegt. (4 P.) ür den Kontostand A nach erfolgter Zinsgutschrift am Ende des dritten Jahres gilt dann: A = A > A = ,05 3 A > Das Endguthaben beläuft sich mindestens auf ,05 1,04 2 = ,05 1,0816 = ,80 und ormatiert: Links ormatierte Tabelle höchstens auf ,05 1,07 2 = ,05 1,1449 = ,45, und ist damit auf jeden all größer als = Werte von ,05 3 = oder oberhalb von liegen innerhalb des Möglichkeitsspektrums.

6 Teil A: Buchhaltung, inanzierung und Investition 6 b) Der Anleger geht jetzt davon aus, daß dass er sein Geld aktuell und auch in den kommenden Jahren jeweils fest zu 6% anlegen kann. Alternativ zu der Bankanlage erwägt er nun jedoch, die aktuell verfügbaren Euro in ein Projekt zu investieren, das in den Zeitpunkten t = 0, 1, 2, 3 zu folgenden Zahlungen führt: e 0 = ; e 1 = ; e 2 = ; e 3 = Der Anleger interessiert sich für den Endwert dieses Projektes. ür den Endwert (EW) gilt dann (Angaben in Euro): (3 P.) EW > 690 EW > 820 EW > ormatiert: Abstand Nach: 10 Pt. ormatiert: Abstand Nach: 18 Pt. ür den Endwert (EW) gilt EW = , B(6%; 3. J.) 1,06 3 ormatiert: Einzug: Links: 0,25 cm, echts: 0,25 cm ormatierte Tabelle = , ,6730 1,1910 = 824. c) Der Anleger geht nach wie vor für die kommenden drei Jahre von einem festen Anlagezins von 6% aus, hat als Verwendung für seine aktuell verfügbaren Euro allerdings noch ein anderes dreijähriges Projekt gefunden, für das er einen Endwert von EW = 990 Euro ermittelt hat. Das bei Durchführung dieser Investition erzielbare Endvermögen beträgt dann (3 P.) ormatiert: Einzug: Links: 0,25 cm, echts: 0,25 cm, Abstand Vor: 3 Pt., Nach: 5 Pt., Zeilenabstand: Mindestens 13 Pt. ormatiert: Standard Euro Euro Euro ormatiert: Einzug: Links: 1 cm, Hängend: 1 cm, Abstand Nach: 10 Pt. ormatiert: Einzug: Links: 1 cm, Hängend: 1 cm, Abstand Nach: 18 Pt. Ein Endwert von EW = 990 besagt, dass das bei Projektdurchführung erzielbare Endvermögen um 990 Euro größer ist, als das Endvermögen, das der Investor bei der festverzinslichen Anlage der Euro zu 6% erzielt hätte. In diesem all hätte der Investor ein Endvermögen von ormatiert: Einzug: Links: 0,25 cm, echts: 0,25 cm ormatierte Tabelle EV U = ,06 3 = erzielt. Mithin würde das Projekt zu einem Endvermögen von EV I = =

7 führen. Grundlagenstudium Lösungshinweise zur 3. Musterklausur Teil A: Buchhaltung, inanzierung und Investition 7

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