Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildungen"

Transkript

1 Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildungen Mit Erweiterung der Aufgabenstellungen im traditionell praktizierten Wasserrettungsdienst galt es, neue Lehrgänge zu definieren und in die ASB-Ausbildungs-ordnung aufzunehmen, um das erweiterte Ausbildungsangebot des ASB zu beschreiben. Hierbei werden in der Ausbildungsordnung festgelegt: Lehrgangsbezeichnung Zielgruppen und Teilnahmevoraussetzungen Grundlage des Ausbildungsprogramms Lehrgangsziel Möglichkeiten nach Teilnahme Grundlage für die Durchführung der hier genannten Lehrgänge ist die Vereinbarung über die Gültigkeit der Deutschen Prüfungsordnung Schwimmen - Retten - Tauchen in Verbänden und in der Schule, unterzeichnet am von nachfolgenden genannten Organisationen: Bundesverband Deutscher Schwimmmeister e.v. Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.v. Deutsches Rotes Kreuz e.v. - (Wasserwacht) Deutscher Schwimm-Verband e.v. Deutscher Turner-Bund Verband Deutscher Sporttaucher e.v. und bestätigt durch einen Beschluss der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland am sowie in der Folge beschlossene Ergänzungen bzw. Änderungen. Die hieraus in Einklang mit der Ausbildungsordnung des ASB abzuleitenden Durchführungsbestimmungen sind in den entsprechend ergänzten Richtlinien zur Ausbildung festgehalten. Sie beschreiben im Einzelnen: Grundlagenerläuterungen Durchführende Organisationsstufe Lehrkräfte Dauer der Ausbildung Lehr- und Lernmittel Organisation der Ausbildung Lehrgangsdokumentation und -abschluss Finanzierungsgrundlage Lehrplan Besonderheiten Die Ausführungen der Richtlinien sollen dabei jeweils dazu beitragen, eine qualifizierende wie auch bundesweit einheitliche Ausbildung zu gewährleisten. Die Richtlinien sollen allen an der Planung, Organisation sowie Durchführung und Nachbereitung beteiligten Personen nach Erfordernissen und Notwendigkeiten eine Orientierungshilfe sein.

2 Das Ausbildungssystem der Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildungen des ASB basiert auf der Definition eines zusätzlichen Ausbilderlehrgangs als Grundlage zur Umsetzung einer Breiten- und Fachausbildung. Hierbei fließen die Erfahrungen aus der Erste-Hilfe- Breitenausbildung mit denen des Wasserrettungsdienstes zusammen. Gliederung Breitenausbildung Anfangsschwimmen (SCA) Jugendschwimmen (SCJ) Schwimmausbildung (SCE) Fachdienstausbildung Rettungsschwimmen (SCR) Lehrkräfteschulung Ausbilderlehrgang Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildung (ASR) Anlagen

3 Schwimmausbildungen - Breitenausbildung Anfangsschwimmen (SCA) Frühschwimmer Seepferdchen - Schwimmzeugnis für Erwachsene Ausbildungsordnung Das Anfangsschwimmen wird zum Erhalt des Frühschwimmerabzeichens Seepferdchen (für Kinder) bzw. des Deutschen Schwimmabzeichens (für Erwachsene) angeboten. Jeder ist teilnahmeberechtigt, soweit im Einzelfall keine gesundheitlichen Bedenken bestehen: Eine ärztliche Untersuchung vor der Lehrgangsteilnahme wird empfohlen. Grundlage ist die Vereinbarung über die Gültigkeit der Deutschen Prüfungsordnung Schwimmen - Retten - Tauchen in Verbänden und in der Schule, unterzeichnet am und bestätigt durch einen Beschluß der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland am In dem Lehrgang Anfangsschwimmen sollen insbesondere Kinder im Vorschul- und/oder im Grundschulalter, aber auch jugendliche und erwachsene Nichtschwimmer zunächst an das Wasser gewöhnt und durch systematische Bewegungsschulungen zum sicheren Schwimmen angeleitet werden. Neben dem Tauchen, Atmen, Springen und Gleiten sollen Schwimmtechniken mit dem Ziel des Frühschwimmers erlernt werden. Anschließend ist eine Teilnahme an weiteren Schwimmausbildungen und das Ablegen von Prüfungen zum Erhalt des Deutschen Jugendschwimmabzeichens Bronze bzw. des Deutschen Schwimmabzeichens Bronze (je nach Alter) möglich. Beschlossen vom Bundesausschuss am Jugendschwimmen (SCJ) Deutscher Jugendschwimmpaß Deutsches Jugendschwimmabzeichen - BRONZE Freischwimmer -

4 Deutsches Jugendschwimmabzeichen - SILBER Deutsches Jugendschwimmabzeichen - GOLD Ausbildungsordnung Das Jugendschwimmen wird zum Erhalt des Deutschen Jugendschwimmabzeichens in Bronze (Freischwimmer), Silber oder Gold angeboten. Jeder Jugendliche ist teilnahmeberechtigt, der bereits eine Frühschwimmerausbildung erfolgreich absolviert hat oder ausreichende Schwimmfertigkeiten nachweist, soweit im Einzelfall keine gesundheitlichen Bedenken bestehen: Eine ärztliche Untersuchung vor der Lehrgangsteilnahme wird empfohlen. Die Prüfung zum Erhalt des Deutschen JugendschwimmAbzeichens Gold kann frühestens im Alter von 9 Jahren abgelegt werden. Grundlage ist die Vereinbarung über die Gültigkeit der Deutschen Prüfungsordnung Schwimmen - Retten - Tauchen in Verbänden und in der Schule, unterzeichnet am und bestätigt durch einen Beschluß der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland am Aufbauend auf dem Anfangsschwimmen sollen die Schwimmfertigkeiten ausgebaut sowie verschiedene Schwimmarten erlernt und und deren Technik trainiert werden. Der Teilnehmer wird auf das Ablegen der Prüfung zur jeweiligen Stufe des Deutschen Jugendschwimmabzeichens vorbereitet. Anschließend ist eine Teilnahme an weiteren Schwimmausbildungen und das Ablegen von Prüfungen zum Erhalt des Deutschen Jugendschwimmabzeichens Silber und Gold möglich. Zum Erwerb der jeweils nächsthöheren Stufe des Deutschen Jugendschwimmabzeichens ist eine erfolgreiche Prüfung in der dieser vorangehenden Stufe erforderlich. Beschlossen vom Bundesausschuss am

5 Richtlinien zur Ausbildung 1. Grundlagenerläuterung Mit dem Jugendschwimmen (SC-J) sollen möglichst viele Jugendliche zu sehr sicheren Schwimmern ausgebildet werden. Ausdauer und Schnelligkeit werden angestrebt. Grundlage ist die Vereinbarung über die Gültigkeit der Deutschen Prüfungsordnung Schwimmen - Retten - Tauchen in Verbänden und in der Schule, unterzeichnet am und bestätigt durch einen Beschluss der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland am Lernziele Aufbauend auf dem Anfangsschwimmen sollen die Schwimmfertigkeiten erweitert und gefestigt sowie verschiedene Schwimmarten erlernt und deren Technik trainiert werden. Durch Tauchübungen wird die Sicherheit im Wasser verbessert. Durch steigende Anforderungen bei den Prüfungen zu den Stufen Bronze, Silber, Gold wird ein Leistungsanreiz geschaffen. Außerdem soll der Teilnehmer lernen und erkennen, dass durch richtiges Verhalten am und im Wasser Unfälle vermieden werden können; er soll befähigt werden, sich in Notsituationen richtig zu verhalten (Selbstrettung). Insbesondere werden folgende Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt: Sprungarten, Sprungtechnik Schwimmen in einem Zeitlimit Ausdauerschwimmen Streckentauchen, Tieftauchen Verhalten am und im Wasser Rettungsmaßnahmen. 3. Durchführende Organisationsstufe Die Ausbildung wird von Orts- und Landesverbänden des ASB angeboten. 4. Lehrkräfte Berechtigt zur Durchführung der Lehrgänge und Abnahme der Prüfungen im Auftrag des ASB sind Lehrkräfte für die Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildung (Lehrscheininhaber) im Auftrag des zuständigen Orts- bzw. Landesverbandes Inhaber des Deutschen Rettungsschwimmerabzeichens -Silber mit einem Mindestalter von 18 Jahren im Auftrag des zuständigen Orts- bzw. Landesverbandes. Die o.g. Ordnung gestattet die Abnahme und Prüfung von weiteren qualifizierten Personen. Die AusbilderInnen sind für die ordnungsgemäße Durchführung (fachlich, methodisch und organisatorisch) dem ASB gegenüber verantwortlich. Zur Sicherung der Teilnehmer und Unterstützung der praktischen Übungen können geeignete Helfer eingesetzt werden.

6 5. Dauer der Ausbildung Die Dauer des Lehrgangs richtet sich nach der Zahl, dem Alter und den Fertigkeiten der Teilnehmer 6. Lehr- und Lernmittel Für den Lehrgang steht jedem Unterweisenden ein SCR-Lehrwerk und die Prüfungsordnung zur Verfügung, anhand dessen die wesentlichen Inhalte eindeutig dargestellt und veranschaulicht werden können. Zur theoretischen Ausbildung werden benötigt: Tageslichtschreiber, Folien, Projektionsfläche, Zubehör ggf. eine Tafel nebst Zubehör Zur Durchführung der praktischen Übungen Tauchringe 7. Organisation der Ausbildung Die Ausbildung sollte im Rahmen der Trainingszeiten in den Bädern durchgeführt werden. 8. Lehrgangsdokumentation und -abschluß Die Teilnehmer, die Urkunden und Abzeichen erhalten, werden in einer Liste erfasst. Die Unterlagen sind beim Orts- bzw. Landesverband mindestens 5 Jahre aufzubewahren, da bei Ersatzbescheinigungen Nach-weispflicht besteht. Ersatzbescheinigungen können gegen Gebühr ausgestellt werden. Sie müssen als Duplikat gekennzeichnet sein und auf das Datum des Lehrgangs zurückdatiert werden. Verschriebene oder sonst wie unbrauchbar gewordene Bescheinigungen müssen ungültig gemacht werden. Für den Abschluss der Ausbildung, die Prüfungen und die Ausgabe der Nachweise und Abzeichen gelten die Bedingungen der Deutschen Prüfungsordnung. 9. Finanzierungsgrundlage Die Unterweisung und Prüfung wird zunächst von keiner Seite finanziell gefördert. Für die Urkunden und Abzeichen kann ein Kostenbeitrag erhoben werden. Der Betrag wird von der Lehrkraft eingezogen und mit dem Orts- bzw. Landesverband abgerechnet. Beschlossen vom Bundesvorstand am

7 Schwimmausbildung (SCE) Deutscher Schwimmpaß Deutsches Schwimmabzeichen - BRONZE Freischwimmer - Deutsches Schwimmabzeichen - SILBER Deutsches Schwimmabzeichen - GOLD Ausbildungsordnung Die Schwimmausbildung wird zum Erhalt des Deutschen Schwimmabzeichens in Bronze (Freischwimmer), Silber oder Gold angeboten. Jeder ab einem Alter von 18 Jahren ist teilnahmeberechtigt, der bereits eine Frühschwimmerausbildung erfolgreich absolviert hat oder ausreichende Schwimmfertigkeiten nachweist, soweit im Einzelfall keine gesundheitlichen Bedenken bestehen: Eine ärztliche Untersuchung vor der Lehrgangsteilnahme wird empfohlen. Grundlage ist die Vereinbarung über die Gültigkeit der Deutschen Prüfungsordnung Schwimmen - Retten - Tauchen in Verbänden und in der Schule, unterzeichnet am und bestätigt durch einen Beschluß der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland am Aufbauend auf dem Anfangsschwimmen sollen die Schwimmfertigkeiten ausgebaut sowie verschiedene Schwimmarten erlernt und und deren Technik trainiert werden. Der Teilnehmer wird auf das Ablegen der Prüfung zur jeweiligen Stufe des Deutschen Schwimmabzeichens vorbereitet. Anschließend ist eine Teilnahme an weiteren Schwimmausbildungen und das Ablegen von Prüfungen zum Erhalt des Deutschen Schwimmabzeichens Silber und Gold möglich. Zum Erwerb der jeweils nächsthöheren Stufe des Deutschen Schwimmabzeichens ist eine erfolgreiche Prüfung in der dieser vorangehenden Stufe erforderlich. Beschlossen vom Bundesausschuss am Richtlinien zur Ausbildung 1. Grundlagenerläuterung Mit der Schwimmausbildung (SC-E) sollen Jugendliche und Erwachsene zu sehr sicheren Schwimmern ausgebildet werden. Ausdauer und Schnelligkeit werden angestrebt. Grundlage ist die Vereinbarung über die Gültigkeit der Deutschen Prüfungsordnung Schwimmen - Retten - Tauchen in Verbänden und in der Schule, unterzeichnet am und

8 bestätigt durch einen Beschluss der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland am Lernziele Aufbauend auf dem Anfangsschwimmen sollen die Schwimmfertigkeiten erweitert und gefestigt sowie verschiedene Schwimmarten erlernt und deren Technik trainiert werden. Durch Tauchübungen wird die Sicherheit im Wasser verbessert. Durch steigende Anforderungen bei den Prüfungen zu den Stufen Bronze, Silber, Gold, wird ein Leistungsanreiz geschaffen. Außerdem soll der Teilnehmer lernen und erkennen, dass durch richtiges Verhalten am und im Wasser Unfälle vermieden werden können; er soll befähigt werden, sich in Notsituationen richtig zu verhalten (Selbstrettung). Insbesondere werden folgende Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt: Sprungarten, Sprungtechnik Schwimmen in einem Zeitlimit Ausdauerschwimmen Steckentauche, Tieftauchen Verhalten am und im Wasser Rettungsmaßnahmen 3. Durchführende Organisationsstufe Die Ausbildung wird von Orts- und Landesverbänden des ASB angeboten. 4. Lehrkräfte Berechtigt zur Durchführung der Lehrgänge und Abnahme der Prüfungen im Auftrag des ASB sind Lehrkräfte für die Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildung (Lehrscheininhaber) im Auftrag des zuständigen Orts- bzw- Landesverbandes Inhaber des Deutschen Rettungsschwimmerabzeichens-Silber mit einem Mindestalter von 18 Jahren im Auftrag des zuständigen Orts- bzw. Landesverbandes. Die o.g. Ordnung gestattet die Abnahme und Prüfung von weiteren qualifizierten Personen. Die AusbilderInnen sind für die ordnungsgemäße Durchführung (fachlich, methodisch und organisatorisch) dem ASB gegenüber verantwortlich. Zur Sicherung der Teilnehmer und Unterstützung der praktischen Übungen können geeignete Helfer eingesetzt werden. 5. Dauer der Ausbildung Die Dauer des Lehrgangs richtet sich nach der Zahl, dem Alter und den Fertigkeiten der Teilnehmer.

9 6. Lehr- und Lernmittel Für den Lehrgang steht jedem Unterweisenden ein SCR-Lehrwerk und die Prüfungsordnung zur Verfügung anhand dessen die wesentlichen Inhalte eindeutig dargestellt und veranschaulicht werden können. Zur theoretischen Ausbildung werden benötigt: Tageslichtschreiber, Projektionsfläche, Zubehör ggf. eine Tafel nebst Zubehör Zur Durchführung der praktischen Übungen Tauchringe 7. Organisatioin der Ausbildung Die Ausbildung sollte im Rahmen der Trainingszeiten in den Bädern durchgeführt werden. 8. Lehrgangsdokumentation und -abschluß Die Teilnehmer, die Urkunden und Abzeichen erhalten, werden in einer Liste erfasst. Die Unterlagen sind beim Orts- bzw. Landesverband mindestens 5 Jahre aufzubewahren, da bei Ersatzbescheinigungen Nach-weispflicht besteht. Ersatzbescheinigungen können gegen Gebühr ausgestellt wreden. Sie müssen als Duplikat gekennzeichnet sein und auf das Datum des Lehrgangs zurückdatiert werden. Verschriebene oder sonst wie unbrauchbar gewordene Bescheinigungen müssen ungültig gemacht werden. Für den Abschluss der Ausbildung, die Prüfungen und die Ausgabe der Nachweise und Abzeichen gelten die Bedingungen der Deutschen Prüfungsordnung. 9. Finanzierungsgrundlage Die Unterweisung und Prüfung wird zunächst von keiner Seite finanziell gefördert. Für die Urkunden und Abzeichen kann ein Kostenbeitrag erhoben werden. Der Betrag wird von der Lehrkraft eingezogen und mit dem Orts- bzw. Landesverband abgerechnet. Beschlossen vom Bundesvorstand am

10 Rettungsschwimmen (SCR) - Fachdienstausbildung Rettungsschwimmprüfungen Deutsches Rettungsschwimmerabzeichen des ASB - BRONZE Deutsches Rettungsschwimmerabzeichen des ASB - SILBER Deutsches Rettungsschwimmerabzeichen des ASB - GOLD Ausbildungsordnung Das Rettungsschwimmen wird zum Erhalt des Deutschen Rettungsschwimmabzeichens in Bronze, Silber oder Gold angeboten. Das Mindestalter zum Erwerb (Ausbildung und Prüfung) eines Rettungsschwimmerabzeichens beträgt für das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen Bronze 12 Jahre, Silber 15 Jahre, Gold 16 Jahre. Jeder ab dem jeweiligen Alter ist teilnahmeberechtigt, soweit im Einzelfall keine gesundheitlichen Bedenken bestehen: Eine ärztliche Untersuchung vor der Lehrgangsteil-nahme wird empfohlen. Das Deutsche Jugendschwimmabzeichen bzw. Schwimmabzeichen wird vorausgesetzt. Grundlage ist die Vereinbarung über die Gültigkeit der Deutschen Prüfungsordnung Schwimmen - Retten - Tauchen in Verbänden und in der Schule, unterzeichnet am und bestätigt durch einen Beschluß der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland am Der Teilnehmer erlernt Grundkenntnisse und Fertigkeiten der Selbst- und Fremdrettung bei Unfällen am und im Wasser einschließlich der hierbei anzuwendenden Erste-Hilfe-Maßnahmen. Anschließend ist ein Einsatz im Wasserrettungsdienst des ASB möglich sowie an weiteren Rettungsschwimmerausbildungen und das Ablegen von Prüfungen zum Erhalt des Deutschen Rettungsschwimmabzeichens Silber und Gold möglich. Die Prüfungen zu den Deutschen Rettungsschwimmabzeichen Silber und Gold müssen in der Reihenfolge abgelegt werden. Eine Prüfung muss abgeschlossen sein, bevor der Bewerber an einem Lehrgang für die nächsthöhere Stufe teilnehmen darf. Beschlossen vom Bundesausschuss am Richtlinien zur Ausbildung 1. Grundlagenerläuterung Grundlage ist die Vereinbarung über die Gültigkeit der Deutschen Prüfungsordnung Schwimmen - Retten - Tauchen in Verbänden und in der Schule, unterzeichnet am und

11 bestätigt durch einen Beschluss der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland am Lernziele Die Teilnehmer erlernen Kenntnisse und erwerben Fertigkeiten der Selbst- und Fremdrettung bei Unfällen am und im Wasser - einschließlich der hierbei anzuwendenden Erste-Hilfe-Maßnahmen und der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Die Teilnehmer sollen nach Erkennen des Notfalls die Alarmierung veranlassen und für einen sinnvollen Ablauf der Rettungsaktion sorgen. Bis zum Eintreffen des Fachpersonals hat er die Verunglückten zu betreuen und zu versorgen, sodass eine Verschlimmerung der Situation vermieden wird. Darüber hinaus soll der Ersthelfer das Fachpersonal im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützen. Insbesondere werden folgende Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt: Erkennen von Notfallsituationen Einleiten und Durchführen von Rettungsaktionen Erkennen lebensgefährdender Störungen, insbesondere bei Bewusstlosigkeit, Atem- und Kreislaufstillstand ABC lebensrettender Maßnahmen Erste Hilfe bei Unterkühlungen 3. Durchführende Organisationsstufe Die Ausbildung wird von Orts- und Landesverbänden des ASB angeboten. 4. Lehrkräfte Berechtigt zur Durchführung der Lehrgänge und Abnahme der Prüfungen im Rahmen des ASB sind Inhaber der Lehrberechtigung zur Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildung (nach Deutscher Prüfungsordnung: Lehrschein) im Auftrag des zuständigen Orts- oder Landesverbandes. Die Ausführenden sind für die ordnungsgemäße Durchführung (fachlich, methodisch und organisatorisch) dem ASB gegenüber verantwortlich. Für den gesamten Lehrgang können zusätzlich Lehrgangshelfer, nach entsprechender Einweisung, zur Sicherung der Teilnehmer und Unterstützung der praktischen Übungen eingesetzt werden. 5. Dauer der Ausbildung/Teilnehmerzahl Die Dauer des Lehrgangs beträgt für jedes Deutsches Rettungsschwimmerabzeichen (DRSA- Stufe) mindestens 12 Unterrichtsstunden (Theorie und Praxis) zu je 45 Minuten. Die Teilnehmerzahl je Lehrkraft soll bei den praktischen Übungen 10 Personen nicht überschreiten.

12 6. Lehr- und Lernmittel Für den Lehrgang steht jedem Unterweisenden ein SCR-Lehrwerk und die Prüfungsordnung zur Verfügung anhand dessen die wesentlichen Inhalte eindeutig dargestellt und veranschaulicht werden können. Zur theoretischen Wissensvermittlung werden benötigt: Tageslichtschreiber, Projektionsfläche, Zubehör ggf. eine Tafel nebst Zubehör Zur Durchführung der praktischen Übungen Wiederbelebungsphantom Tauchringe/Tauchsteine je 5 kg mind. 10 kleine Tauchringe/Tauchsteine Drillichanzüge in verschiedenen Größen Flossen in verschiedenen Größen Rettungsgurt mit Leine Rettungsball mit Leine Rettungssack Rettungsring Rettungsstange Bildtafeln, Lehrbücher, Fibeln 3 Wolldecken 2 Bälle 7. Organisation der Ausbildung Die Ausbildung kann im Rahmen der Trainingszeiten in den Bädern oder als eigenständiger Lehrgang durchgeführt werden. 8. Lehrgangsdokumentation und -abschluß Für den Abschluss der Ausbildung, die Prüfungen und die Ausgabe der Nachweise und Abzeichen gelten die Bedingungen der Deutschen Prüfungsordnung. Die Teilnehmer, die Urkunden und Abzeichen erhalten, werden in einer Liste erfasst. Die Unterlagen sind beim Orts- bzw. Landesverband mindestens 5 Jahre aufzubewahren, da bei Ersatzbescheinigungen Nach-weispflicht besteht. Ersatzbescheinigungen können gegen Gebühr ausgestellt werden. Sie müssen als Duplikat gekennzeichnet sein und auf das Datum des Lehrgangs zurückdatiert werden. Verschriebene oder sonst wie unbrauchbar gewordene Bescheinigungen müssen ungültig gemacht werden. Die Registrierung erfolgt entsprechend der Anlage Finanzierungsgrundlage Die Unterweisung und Prüfung wird zunächst von keiner Seite finanziell gefördert. Für die Urkunden und Abzeichen kann ein Kostenbeitrag erhoben werden. Der Betrag wird von der Lehrkraft eingezogen und mit dem Orts- bzw- Landesverband abgerechnet.

13 10. Lehrplan Der Lehrplan ist bedingt durch die Deutsche Prüfungsordnung, hinsichtlich des Inhalts, der Art von Demonstrationen, Übungen und Prüfungen sowie des Mindestzeitmaßes verbindlich, um eine bundesweit einheitliche Ausbildung bei allen ausbildenden Organisationen zu gewährleisten. Beschlossen vom Bundesvorstand am

14 Anlage 1 Registriernummer DRSA-Gold, Silber, Bronze Folgendes Registriernummersystem ist von allen ASB-Lehrkräften für die Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildung, welche eine Prüfernummer besitzen, bei der Ausstellung des DRSA in Gold, Silber, Bronze des ASB zu verwenden. XX XXX XXX XXX XX % % Jahr % laufende Nummer % Ortsgruppe OG % Ortsverband OV Landesverband LV Beispiel: Reg. Nr /015/91 Prüfer-Nr. 105/07 Landesverband: Berlin 71 Ortsverband: Fr.hain/Mitte 011 Ortsgruppe: Mitte 105 lfd. Nr. des Lehrgangsteilnehmers im Jahr: 015 Ausbildungsjahr: 91 Lehrkraft: Schulze, Norbert Hinweise zu den Lehrplänen (Anlage 2a, 2b, 2c) Die Mindeststundenzahl je DRSA-Stufe beträgt 12 Stunden. Die Abschnitte A-D bedeuten: A Theoretische Unterweisung B Praktische Übungen an Land C Praktische Übungen im Wasser D Prüfungen Jede Einheit entspricht etwa einer Unterrichtseinheit. Die Reihenfolge der Einheiten ist nicht verbindlich, sondern abhängig von den jeweiligen Gegebenheit, sie sollte aber nach Möglichkeit eingehalten werden. Die vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten sollten, auch wenn es nicht vermerkt ist, in den jeweils nachfolgenden Lehrgangseinheiten zur Festigung und Vertiefung wiederholt werden.

15 Anlage 2a: Lehrplan Deutsches Rettungsschwimmerabzeichen des ASB - BRONZE 1. Einheit A 1. Begrüßung / Einführung in den Lehrgang Vorrausetzungen / Ablauf Prüfungsordnung / Prüfungsbedingungen 2. Aufgaben, Rechte und Pflichten des Rettungsschwimmers 3. Verhalten und Unfallgefahren in Bädern 4. Gefahren am und im Wasser (!) Baderegeln Krämpfe B 1. Transportschwimmen 2. Anlandbringen - Rautekgriff C 1. Einschwimmen/Überprüfung der Schwimmfertigkeiten 2. Transportschwimmen 3. Springen 4. Streckentauchen (Tauchzüge) 2.Einheit A 1. Atmung und Blutkreislauf 2. Tod im Wasser B 1. Befreiungsgriffe (I) 2. Knoten 3. Herz-Lungen-Wiederbelebung (Atemspende) C 1. Abschleppgriffe (Achsel-, Kopfgriff) 2. Befreiungsgriffe (I) 3. Streckentauchen 4. Transportschwimmen mit Ablegen im Rautekgriff

16 3. Einheit A 1. Gefahren am und im Wasser (II) - Bade-, Boots-, Eisunfälle 2. Rettungsgeräte B 1. Handhabung der Rettungsgeräte (I) 2. Befreiungsgriffe (II) 3. Herz-Lungen-Wiederbelebung (Herzdruckmassage) C 1. Tieftauchen 2. Abschleppgriffe (Fesselschleppgriff nach Fliag) 3. Kleiderschwimmen 4. Befreiungsgriffe (II) 4. Einheit A 1. Rettungsaktionen Verhalten bei Notfällen Einschätzung der Situation Notruf Einschätzung der Rettungsmöglichkeiten Reihenfolge der Maßnahmen bei einer Rettungsaktion 2. Gefahren am und im Wasser (Festigung) B 1. Handhabung der Rettungsgeräte (II) 2. Herz-Lungen-Wiederbelebung (Festigung) 3. Befreiungsgriffe (Festigung) C 1. Kettentauchen 2. Kombinierte Übung 3. Andlandbringen im Hebegriff D m Schwimmen in Kleidung in höchstens 4 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden m Streckentauchen

17 5. Einheit A 1. Besonderheiten an Küstengewässern Ostsee Nordsee Rettungsaktionen B 1. Wiederholung und Festigung C 1. Anlandbringen (Festigung) Rautekgriff Hebegriff 2. Kombinierte Übung D 1. 2 x Tieftauchen innerhalb von 3 Minuten m Schwimmen in höchstens 10 Minuten 3. 3 verschiedene Sprünge aus etwa 1 Meter Höhe m Abschleppen 6. Einheit A/D 1. Theoretische Prüfung Gefahren am und im Wasser Hilfe bei Bade-, Boots-, und Eisunfällen Atmung und Blutkreislauf Aufgaben des WRD im ASB B/D 1. Herz-Lungen-Wiederbelebung C/D 1. Praktische Prüfung 50 m Transportschwimmen Befreiungsgriffe Lösen von Umklammerungen Kombinierte Übung Demonstration des Anlandbringens

18 Anlage 2b: Lehrplan Deutsches Rettungsschwimmerabzeichen des ASB - SILBER 1. Einheit A 1. Begrüßung / Einführung in den Lehrgang Voraussetzungen / Ablauf Prüfungsordnung / Prüfungsbedingungen 2. Aufgaben, Rechte und Pflichten des Rettungsschwimmers 3. Verhalten und Unfallgefahren in Bädern 4. Gefahren am und im Wasser (I) Baderegeln Selbstrettung (Krämpfe) B 1. Transportschwimmen 2. Anlandbringen - Rautekgriff C 1. Einschwimmen / Überprüfung der Schwimmfertigkeiten 2. Transportschwimmen 3. Springen 4. Streckentauchen (Tauchzüge) 2. Einheit A 1. Atmung und Blutkreislauf 2. Tod im Wasser B 1. Befreiungsgriffe (I) 2. Knoten 3. Herz-Lungen-Wiederbelebung (Atemspende) 4. Anlandbringen - Schultertragegriff C 1. Abschleppgriffe (Achsel-, Kopfgriff) 2. Befreiungsgriffe (I) 3. Streckentauchen 4. Transportschwimmen mit Ablegen im Schultertragegriff

19 3. Einheit A 1. Gefahren am und im Wasser (II) Bade-, Boots- und Eisunfälle 2. Rettungsgeräte B 1. Handhabung der Rettungsgeräte (I) 2. Befreiungsgriffe (II) 3. Herz-Lungen-Wiederbelebung (Herzdruckmassage) C 1. Tieftauchen 2. Abschleppgriffe (Fesselschleppgriff nach Flaig) 3. Kleiderschwimmen 4. Befreiungsgriffe (II) 4. Einheit A 1. Rettungsaktionen Verhalten bei Notfällen Einschätzung der Situation Notruf Einschätzung der Rettungsmöglichkeiten Reihenfolge der Maßnahmen bei einer Rettungsaktion 2. Gefahren am und im Wasser (Festigung) B 1. Handhabung der Rettungsgeräte (II) 2. Herz-Lungen-Wiederbelebung 3. Anlandbringen im Hebegriff 4. Retten mit Rettungsgurt und Leine C 1. Kettentauchen 2. Kombinierte Übung 3. Andlandbringen im Hebegriff 4. Retten mit Rettungsgurt und Leine D m Schwimmen in Kleidung in höchstens 12 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden m Streckentauchen

20 5. Einheit A 1. Besonderheiten an Küstengewässern Ostsee Nordsee Rettungsaktionen B 1. Wiederholung und Festigung C 1. Anlandbringen (Festigung) Rautekgriff Schultertragegriff Hebegriff 2. Kombinierte Übung (Festigung) D 1. 3 x Tieftauchen innerhalb von 3 Minuten m Schwimmen in höchstens 15 Minuten 3. Sprung aus 3 Meter Höhe m Abschleppen in höchstens 4:00 Minuten 6. Einheit A/D 1. Theoretische Prüfung Gefahren am und im Wasser Hilfe bei Bade-, Boots-, und Eisunfällen Selbst- und Fremdrettung erste Hilfe bei Unfällen Rechte und Pflichten bei Hilfeleistungen Aufgaben des WRD im ASB B/D 1. Nachweis der Kenntnisse von Atmung und Blutkreislauf sowie Durchführung der Wiederbelebung C/D 1. Praktische Prüfung 50 m Transportschwimmen in höchstens 1:30 Befreiungsgriffe: Lösen von 6 Umklammerungen Kombinierte Übung Gebrauch von Rettungsgeräten

21 Anlage 2c: Lehrplan Deutsches Rettungsschwimmerabzeichen des ASB - GOLD 1. Einheit A 1. Begrüßung / Einführung in den Lehrgang Voraussetzungen / Ablauf Prüfungsordnung / Prüfungsbedingungen 2. Aufgaben, Rechte und Pflichten des Rettungsschwimmers 3. Verhalten und Unfallgefahren in Bädern 4. Gefahren am und im Wasser (I) Baderegeln Selbstrettung (Krämpfe) C 1. Transportschwimmen 2. Springen 3. Streckentauchen (Tauchzüge) 2. Einheit A 1. Atmung und Blutkreislauf 2. Tod im Wasser B 1. Befreiungsgriffe (I) 2. Knoten 3. Herz-Lungen-Wiederbelebung (Atemspende) 4. Anlandbringen Schultertragegriff Rautekgriff C 1. Abschleppgriffe (Achsel-, Kopfgriff) 2. Befreiungsgriffe (I) 3. Streckentauchen 4. Transportschwimmen mit Ablegen im Schultertragegriff 5. Flossenschwimmen

22 3. Einheit A 1. Gefahren am und im Wasser (II) Bade-, Boots- und Eisunfälle 2. Rettungsgeräte B 1. Handhabung der Rettungsgeräte (I) 2. Befreiungsgriffe (II) 3. Herz-Lungen-Wiederbelebung (Herzdruckmassage) C 1. Tieftauchen in Kleidern 2. Abschleppgriffe (Fesselschleppgriff nach Flaig) 3. Kleiderschwimmen 4. Befreiungsgriffe (II) 5. Handhabung der Rettungsgeräte (I) 4. Einheit A 1. Rettungsaktionen Verhalten bei Notfällen Einschätzung der Situation Notruf Einschätzung der Rettungsmöglichkeiten Reihenfolge der Maßnahmen bei einer Rettungsaktion 2. Gefahren am und im Wasser (Festigung) 3. Wiederbelebungsgeräte B 1. Handhabung der Rettungsgeräte (II) 2. Herz-Lungen-Wiederbelebung (Festigung) 3. Befreiungsgriffe (Festigung) 4. Handhabung der Wiederbelebungsgeräte C 1. Kettentauchen 2. Kombinierte Übungen 3. Abschleppen mit Flossen 4. Retten mit Rettungsgurt und Leine D m Schwimmen in Kleidung in höchstens 9 Minuten, anschließend im Wasser

23 entkleiden m Streckentauchen 5. Einheit A 1. Besonderheiten an Küstengewässern Ostsee Nordsee Rettungsaktionen B 1. Wiederholung und Festigung Handhabung der Wiederbelebungsgeräte C 1. Anlandbringen (Festigung) 2. Kombinierte Übung (Festigung) 3. Rettungsgeräte D 1. 3 x Tieftauchen in Kleidung innerhalb von 3 Minuten m Flossenschwimmen m Schwimmen in höchstens 1:40 Minuten m Transportschwimmen in höchstens 1:30 Minuten (in Kleidung) 6. Einheit A/D 1. Theoretische Prüfung Wiederbelebungsmethoden Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Unfällen in Verbindung mit dem Rettungsschwimmen Rechte und Pflichten bei Hilfeleistungen Struktur, Organisation, Aufgaben des WRD im ASB B/D 1. Handhabung der Wiederbelebungsgeräte C/D 1. Praktische Prüfung Befreiungsgriffe: Lösen von 6 Umklammerungen Kombinierte Übung Handhabung der Rettungsgeräte: Retten mit dem Rettungsball und Leine Retten mit Gurt und Leine

24 Ausbilderlehrgang Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildung (ASR-Lehrgang / ASB-Lehrschein) Ausbildungsordnung Zielgruppen sind ehren und hauptamtliche Mitarbeiter/innen des ASB, mit mindestens gültiger Lehrberechtigung für die Erste-Hilfe-Breitenausbildung, die darüber hinaus auch als Lehrkraft in der Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung tätig werden wollen, soweit im Einzelfall keine gesundheitlichen Bedenken bestehen: Eine ärztliche Untersuchung vor der Lehrgangsteilnahme wird empfohlen. Das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen Silber wird vorausgesetzt. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre. Vor Lehrgangsteilnahme soll die angehende Lehrkraft an mindestens je einem Lehrgang Anfangsschwimmen und Rettungsschwimmen als Hospitant und/oder Lehrgangshelfer bei einer erfahrenen Lehrkraft mitwirken. Grundlage ist die Vereinbarung über die Gültigkeit der Deutschen Prüfungsordnung Schwimmen - Retten - Tauchen in Verbänden und in der Schule, unterzeichnet am und bestätigt durch einen Beschluß der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland am Der Teilnehmer lernt, die Lehrinhalte der Schwimm und Rettungsschwimmerausbildung - unter Berücksichtigung der jeweiligen Altersstufe der Auszubildenden - verantwortlich, fachlich richtig und methodisch sinnvoll zu vermitteln und die je nach Altersstufe und Lehrgangsart vorgesehenen Prüfungen abzunehmen. Nach erfolgreichem Abschluss und je einem unter Aufsicht einer erfahrenen Lehrkraft durchgeführten Lehrgang zum Anfangs und Rettungsschwimmen ist der Teilnehmer als Lehrkraft berechtigt, die definierten Lehrgänge der Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung im Auftrag des ASB selbstständig durchzuführen und die jeweils vorgesehenen Prüfungen abzunehmen. Beschlossen vom Bundesausschuss am Richtlinien zur Ausbildung 1. Grundlagenerläuterung Grundlage ist die Vereinbarung über die Gültigkeit der Deutschen Prüfungsordnung Schwimmen - Retten - Tauchen in Verbänden und in der Schule, unterzeichnet am und bestätigt durch einen Beschluss der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland am Die Grundlagen für die Erteilung der ASR-Lehrberechtigung sind: gültige A1-Lehrberechtigung und Ausbildungserfahrung in der Ersten-Hilfe- Breitenausbildung, pädagogische Qualifikation zur sach- und teilnehmerorientierten Vermittlung der vorgegebenen Lehrinhalte,

25 Kenntnisse der organisatorischen Rahmenbedingungen, festgelegt durch ASB-Richtlinien zur Ausbildung und ggf. weiterer Vereinbarungen mit Ministerien und Verbänden. Ferner wird erwartet: eine Mitwirkung an einem Lehrgang Anfangsschwimmen als Lehrgangshelfer, eine Mitwirkung an einem Lehrgang Rettungsschwimmen als Lehrgangshelfer mit Wiederholung der Prüfungsleistungen des Deutschen Rettungsschwimmerabzeichens Silber. 2. Lernziele Der Teilnehmer vertieft seine Kenntnisse vom Bau des menschlichen Körpers, der Wirkungsweise der wichtigsten Organe und der Wiederbelebung unter besonderer Berücksichtigung der Folgen und Maßnahmen bei Erschöpfung, Unterkühlung und bei Krämpfen sowie der Vorgänge bei oder im Wasser. Er erwirbt Kenntnisse der Wirkungsweise und erlernt die Handhabung der wichtigsten Rettungsund Wiederbelebungsgeräte. Der Teilnehmer lernt die Lehrinhalte der Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildung - unter Berücksichtigung der jeweiligen Altersstufe der Auszubildenden - verantwortlich, fachlich richtig und methodisch sinnvoll zu vermitteln. Der Teilnehmer erwirbt Kenntnisse über die jeweils anzustrebenden Leistungen der Auszubildenden zum Erhalt eines Schwimm- oder Rettungsschwimmabzeichens und zur Abnahme der je Altersstufe und Lehr-gangsart vorgesehenen Prüfungen. Er erwirbt Kenntnisse zur Unfallverhütung, zu den Rechts- und Versicherungsgrundlagen und über den Wasserrettungsdienst im ASB. Der Nachweis der organisatorischen Fähigkeiten und des Unterrichtsgeschicks erfolgt während des Lehrgangs durch Lehrproben aus der Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung. Während des Lehrgangs erfolgt auch der Nachweis von Fertigkeiten im Brust-, Rücken- und Kraulschwimmen. Leistungen des Deutschen Rettungsschwimmerabzeichens des ASB-Silber werden wiederholt. Der Lehrgang schließt mit einer Prüfung. 3. Durchführende Organisationsstufe Der ASR-Lehrgang wird nach verbindlichen Vorgaben des Bundesverbandes auf Landesebene durchgeführt. Die Durchführung auf Ortsebene kann nur im Auftrag und in Verantwortung des zuständigen Landesverbandes erfolgen. Zur Durchführung eines ASR-Lehrgangs müssen geeignete Unterrichtsräume bzw. Trainingsmöglichkeiten, die erforderlichen Medien und Unterrichtsmaterialien, geeignete Referenten/Lehrbeauftragte für die Lehrgangsdauer zur Verfügung stehen.

26 4. Referenten/Lehrkräfte ASR-Lehrgänge werden von Referenten (Lehrbeauftragten) mit der ASR-Lehrberechtigung zur Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildung (nach Deutscher Prüfungsordnung: Lehrschein) im Auftrag des Bundes- bzw. Landesverbandes durchgeführt. Für die Vorbereitung und Organisation ist von der durchführenden Stelle ein(e) geeignete(r) OrganisationleiterIn zu bestimmen, soweit dessen/deren Aufgaben nicht von dem/der am Lehrgang beteiligten fachlichen LehrgangsleiterIn übernommen werden. Für die methodisch/didaktische Umsetzung nach den ASB-Richtlinien ist ein(e) in der Durchführung von Ausbilderlehrgängen erfahrene(r) Lehrauftragte(r) des Bundesverbandes als fachliche(r) LehrgangsleiterIn einzusetzen. Der/die OrganisationsleiterIn und der/die fachliche(r) LehrgangsleiterIn (soweit nicht eine Person) haben sich abzustimmen. Beide sind der verantwortlichen Organisationsstufe gegenüber für die ordnungsgemäße Durchführung des Lehrgangs verantwortlich. Neben dem fachlichen Lehrgangsleiter können weitere Referenten, die einen Lehrauftrag des Bundesverbandes zur Ausbildung von ASR-Lehrkräften erhalten oder beantragt haben und an speziellen Referentenschulungen zur Ausbildung von ASR-Lehrkräften bzw. Referenteneinweisungen erfolgreich teilgenommen haben, mitwirken. 5. Lehr- und Lernmittel Für den Lehrgang steht jeder ASR-Lehrkraft ein SCR-Lehrwerk und die Prüfungsordnung zur Verfügung, anhand derer die wesentlichen Inhalte eindeutig dargestellt und veranschaulicht werden können: Zur theoretischen Wissensvermittlung werden benötigt: Tageslichtschreiber, Projektionsfläche, Zubehör ggf. eine Tafel nebst Zubehör Zur Durchführung der praktischen Übungen Übungsgeräte zur HLW 2 Tauchringe/Tauchstein je 5 kg mind. 10 kleine Tauchringe/Tauchsteine Drillichanzüge in verschiedenen Größen Flossen in verschiedenen Größen Rettungsgurt mit Leine Rettungsball mit Leine Rettungssack Rettungsring Rettungsstange Bildtafeln, Lehrbücher, Fibeln 3 Wolldecken 2 Bälle Die Medien, Materialien und Übungsgeräte sind von der durchführenden Organisationsstufe vollständig und in funktionstüchtigem Zustand zu stellen und sollen den Teilnehmern während des gesamten Lehrgangs zur Verfügung stehen.

27 Die durchführende Organisationsstufe hat alle Medien bereitzustellen, die es dem Lehrgangsteilnehmer ermöglichen, die für eine Erfolg versprechende Ausbildung erforderlichen und geeigneten Medien kennen zu lernen und den Umgang mit ihnen üben zu können. Ferner wird eine Videoanlage benötigt. Für Lehrdemonstrationen und praktische Übungen während des Lehrgangs müssen alle Übungsund Verbrauchsmaterialien, die für entsprechende Schwimmausbildungen benötigt werden, zur Verfügung stehen. Die entsprechenden Materialien müssen in ausreichender Stückzahl u. U. mehrfach je Teilnehmer bereitgestellt werden. Zur Übung der HLW mindestens je 1 Übungsgerät je Altersgruppe für je 6 bis 8 Teilnehmer mit Reinigungs- und Desinfektionszubehör vorgehalten werden. Den erforderlichen Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen ist vor, während und nach jedem Ausbildungstermin besondere Aufmerksamkeit und notwen-dige Zeit zu widmen. 6. Organisation der Ausbildung Die Durchführung eines geplanten ASR-Lehrgangs ist von der durchführenden Organisationsstufe mit dem/der verantwortlichen OrganisationsleiterIn und dem/der fachlichen LehrgangsleiterIn rechtzeitig abzustimmen. Die Durchführung eines ASR-Lehrgangs ist mindestens 8 Wochen vor Lehrgangsbeginn dem Bundesverband mit nachfolgenden Angaben mitzuteilen: Lehrgangstermin und Lehrgangsort angestrebter Zeitplan (Lehrplan) verantwortliche(e) OrganisationsleiterIn verantwortliche(r) fachliche(r) LehrgangsleiterIn weitere, vorgesehene ReferentInnen erwartete Teilnehmerzahl Versandanschrift für Lehrgangsunterlagen Versandanschrift für Prüfungsunterlagen Der Bundesverband stellt daraufhin für die ordnungsgemäße Durchführung jeweils aktuelle Lehrgangs- und Teilnehmerunterlagen zur Verfügung. Hierzu zählen insbesondere: Referenteninformationen, Lehrwerke für die Teilnehmer, Arbeitsunterlagen (ggf. Kopiervorlagen) für die Teilnehmer, Prüfungsunterlagen. Es dürfen nur die vom Bundesverband herausgegebenen und nummerierten Prüfungszeugnisse verwendet werden. Die vorgesehenen TeilnehmerInnen, welche die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen und zum Lehrgang zugelassen werden sollen, sind rechtzeitig (ca. 4 Wochen vorher) mit Hinweisen zur Lehrgangsvorbereitung einzuladen. Bewerber haben vor Beginn des Lehrgangs einzureichen: Prüfungskarte

28 Beurteilung durch den Ortsverband Mitgliedsausweis Urkunde über die Prüfung zum Deutschen Rettungsschwimmerabzeichen des ASB-Silber 2 Passbilder Nachweis über die gültige Lehrberechtigung zur Erste-Hilfe-Breitenausbildung. Die Bewerber haben folgende Erklärung zu unterschreiben: Ich erkenne die Deutsche Prüfungsordnung, die Prüfungsordnung des ASB und die Ausführungsbestimmungen an und verpflichte mich, als Lehrkraft für die Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildung (Lehrscheininhaber) bei der Ausbildung und Prüfungsabnahme danach zu verfahren. 7. Lehrgangsdokumentation und -abschluß Die Teilnehmer werden in einem Teilnehmernachweis erfasst, der folgende Angaben ausweist: Art, Ort und Dauer des Lehrgangs, ggf. Kostenträger, laufende Teilnehmer-Nummer, Name, Vorname, Geb.-Datum und Anschrift der Teilnehmer, Kenn-Nummer des erteilten Zeugnisses. Für den Abschluss des Ausbilderlehrgangs, die Prüfungen und die Ausgabe der Nachweise gelten die Bedingungen der Deutschen Prüfungsordnung. Die im Namen des Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.v. erteilte ASR-Lehrberechtigung erweitert die vorausgesetzte, gültige A1-Lehrberechtigung mit erfolgreichem Lehrgangsabschluss oder nach entsprechender alle zwei bis drei Jahre geforderter Fortbildung. Sie gilt längstens bis zum Ablauf der erteilten A1-Lehrberechtigung. Die erfolgreiche Teilnahme wird durch ein Prüfungszeugnis und ggf. zusätzlich durch eine Teilnahmebescheinigung von dem/der fachlichen LehrgangsleiterIn und der durchführenden Organisationsstufe bescheinigt. Nach Abschluss eines Lehrgangs auf Landesebene sind folgende Unterlagen im Orginal (für die Ausbilderzentraldatei) bzw. Restbestände an den Bundesverband zu schicken: Teilnehmer(nachweis)liste, Zeitplan mit Angabe, welche Unterrichtseinheiten (insbesondere von neu anzulernenden) Referenten übernommen worden sind. Sämtliche Prüfungsunterlagen, vom Bundesverband zur Verfügung gestellte und nicht ausgegebenen Lehrwerke, Teilnehmerunterlagen, nicht ausgefüllte Prüfungszeugnisse, soweit binnen 9 Monaten kein gleichartiger Lehrgang vom gleichen Veranstalter bzw. am gleichen Ort vorgesehen ist oder eine Restbestandsliste, aus der hervorgeht, wie viel überzählige Lehrwerke und sonstige vom Bundesverband zur Verfügung gestellte Teilnehmerunterlagen für einen späteren Lehrgang gleicher Art noch vorhanden sind. Erst mit Eingang und nach Prüfung der Teilnehmerliste und Prüfungsunterlagen gilt der Lehrgang als abgeschlossen und sind die ausgesprochenen Lehrberechtigungen rechts-wirksam. Der Bundesverband registriert die erweiterte Lehrberechtigung der TeilnehmerInnen, welche erfolgreich den Lehrgang abgeschlossen haben, in die Ausbilderzentraldatei.

29 Die Ausbilderzentraldatei erfasst unter Wahrung des Bundesdatenschutzgesetzes: persönliche Daten des/der AusbilderIn, Art und Gültigkeit erteilter Lehrberechtigungen, Prüfungsunterlagen der Ausbilderlehrgänge und ggf. weiterer Fortbildungen, vom Bundesverband zur Verfügung gestellte Lehrwerke und Handbücher, über die Bundesgeschäftsstelle abgerechnete Lehrgänge. Die Unterlagen werden während der gesamten Tätigkeit als AusbilderIn aufbewahrt. Scheidet ein Mitglied als Lehrkraft aus, unterliegen nur die Stammdaten (Name, Anschrift, erteilte Lehrberechtigungen) einer Aufbewahrungspflicht von mindestens 10 Jahren. 8. Rechte & Pflichten nach erfolgreichem Abschluß Die vom Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.v. erteilte ASR-Lehrberechtigung erstreckt sich auf die definierten Lehrgänge der Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildung und schließt die Prüfungsabnahme ein. Der/die ASR-AusbilderIn erhält nach erfolgreichem Lehrgangsabschluss sowie nach Durchführung von je einem Lehrgang Anfangs- und Rettungsschwimmen unter Aufsicht einer erfahrenen und dazu beauftragten Lehrkraft das Recht (ASR-Lehrberechtigung), im Auftrag des Arbeiter-Samariter-Bundes Deutschland e.v. selbstständig und verantwortlich Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildungen durchzuführen und entsprechende Prüfungen abzunehmen. Den jeweiligen Einsatzauftrag erteilt ausschließlich die für ihn/sie zuständige Organisationsstufe (Orts-, ggf. Landesverband). Der/die AusbilderIn bereitet die Lehrgänge fachlich, materiell und organisatorisch vor und führt die notwendigen verwaltungstechnischen Maßnahmen (z.b. Listenführung, Abrechnung von Einnahmen) ordnungsgemäß durch. Er/Sie bescheinigt verantwortlich die Lehrgangsteilnahme auf den vom Bundesverband herausgegebenen oder zugelassenen Teilnahmebescheinigungen/Urkunden. Der/die AusbilderIn stellt den ASB nach außen werbewirksam im Rahmen seiner Lehrgänge dar. Er/Sie ist im Rahmen der Möglichkeiten seiner/ihrer Organisationsstufe verpflichtet, Ausbildung entsprechend der erteilten Lehrberechtigung durchzuführen. Die ASR-Lehrberechtigung gilt nur in Verbindung mit einer gültigen A1-Lehrberechtigung. Zum Erhalt der Lehrberechtigung muss er/sie regelmäßig, d.h. mindestens alle zwei bis drei Jahre, an einer der bundesweit angebotenen Fortbildungen zur Erste-Hilfe-Breitenausbildung teilnehmen sowie zusätzlich an definierten Fortbildungen zur Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildung. Die Lehrberechtigung verfällt bei nicht rechtzeitig erfolgter Teilnahme an den vorgeschriebenen Fortbildungen. Nach (vorübergehender) Einstellung der Ausbildertätigkeit oder begründetem Versäumnis einer rechtzeitigen Fortbildungsteilnahme kann sie, wenn die letzte Fortbildung länger als drei Jahre zurückliegt, nur durch erneute Teilnahme an vollständigen Ausbilderlehrgängen wieder erworben werden.

30 9. Anerkennung anderweitig erorbener Qualifikationen Auf die Teilnahme an einem Ausbilderlehrgang kann verzichtet werden, wenn entsprechende vergleichbare Qualifikationen (z.b. Schwimmmeister- oder Sportlehrerausbildung bzw. -tätigkeit) anderweitig erworben wurden. Ein Antrag auf Anerkennung ist vom Ortsverband über den Landesverband zu stellen. Bei Befürwortung durch den Landesverband erfolgt die Anerkennung nach Prüfung der Voraussetzungen durch den Bundesverband. Dem Antrag auf Anerkennung sind entsprechende Nachweise beizufügen durch glaubhafte Kopien der Zeugnisse, Lehrscheine, Gültigkeitsnachweise etc., eine Bestätigung (durch Ortsverband bzw. ASB-Lehrkraft) sowie aktuelle persönlichen Daten (Name, Anschrift, Geb.- Datum). Mit der Anerkennung wird eine ASR-Lehrberechtigung für ein Jahr ausgesprochen. Sie kann durch Teilnahme an hierfür definierten Fortbildungen für ASR-AusbilderInnen im ASB, entsprechend den Richtlinien zur Ausbildung, verlängert werden. Eine Einweisung in alle jeweils gültigen Rahmenbedingungen (Ausbildungsordnung, Richtlinien zur Ausbildung, Lehrpläne, Medien, Organisationsformen und Besonderheiten im ASB) hat die für den Einsatz der anzuerkennenden Lehrkraft zuständige Organisationsstufe, z.b. durch erfahrene Lehrkräfte, sicherzustellen. 10. Finanzierung Eine Abrechnung von Zuwendungen darf jeweils nur mit einem Kostenträger erfolgen. Unberührt davon bleiben innerverbandliche Regelungen über Zuwendungen oder Gebühren, welche für die Teilnahme von Mitgliedern oder MitarbeiterInnen des ASB von anderen Organisationsstufen gewährt bzw. erhoben werden. Die darüber hinaus anfallenden Kosten trägt die durchführende Organisationsstufe. Die Teilnahme sowie Finanzierung der Teilnahme von Personen, die weder Mitglied noch Mitarbeiter des ASB sind, bedarf gesonderter Vereinbarungen. BV-Beschluss vom Anlage 1: Deutsche Prüfungsordnung Schwimmen-Retten-Tauchen - Anlage A - 5 Grundsätze für Lehrscheinprüfungen - Teil C ASB-Lehrberechtigung zur Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildung ASB- Lehrschein Rettungsschwimmen) Voraussetzungen Mindestalter 18 Jahr,e Deutsches Rettungsschwimmerabzeichen Silber (ASB, DRK, DLRG), Gültige Lehrberechtigung für die Erste-Hilfe-Breitenausbildung, Mitwirkung an einem Lehrgang Anfangsschwimmen als Lehrgangshelfer.

31 Mitwirkung an einem Lehrgang Rettungsschwimmen als Lehrgangshelfer mit Wiederholung der Prüfungsleistungen des Deutschen Rettungsschwimmerabzeichens Silber. Erfolgreiche Teilnahme an einem Lehrgang zum Erwerb des Lehrscheins Rettungsschwimmen. Durchführung von je einem Lehrgang Anfangs- und Rettungsschwimmen unter Aufsicht einer erfahrenen und dazu beauftragten Lehrkraft. Prüfung für die Lehrberechtigung zur Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildung (Prüfung für den Lehrschein Rettungsschwimmen) Berechtigung zur Ausbildung und Prüfung im Rettungsschwimmen Geforderte Leistungen: 1. Nachweis der organisatorischen Fähigkeiten und des Unterrichtsgeschicks durch Lehrproben aus der Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung. 2. Kenntnisse vom Bau des menschlichen Körpers, der Wirkungsweise seiner wichtigsten Organe und der Wiederbelebung unter besonderer Berücksichtigung der Folgen und Maßnahmen bei Erschöpfung, Unterkühlung und bei Krämpfen sowie der Vorgänge beim Tod im Wasser. 3. Kenntnisse der Wirkungsweise und Handhabung der wichtigsten Rettungs- und Wiederbelebungsgeräte. 4. Nachweis ausreichender Kenntnisse: zur Didaktik und Methodik des Schwimmens und Rettens, zur Unfallverhütung, zu den Rechts- und Versicherungsgrundlagen, über den Wasserrettungsdienst im ASB. Ausführungsbestimmungen für Lehrscheinprüfungen Die Durchführung von Ausbilderlehrgängen im Arbeiter-Samariter-Bund richtet sich nach den jeweils vom ASB-Bundesvorstand beschlossenen Richtlinien zur Ausbildung. Die vom Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.v. erteilte Lehrberechtigung erstreckt sich auf die definierten Lehrgänge der Schwimm- und Rettungsschwimmerausbildung und schließt die Prüfungsabnahme ein. Sie wird mit erfolgreichem Lehrgangsabschluss oder durch Anerkennung für drei Jahre erteilt. Eine Verlängerung der Lehrberechtigung um weitere drei Jahre ist nur durch die Teilnahme an einer Fortbildung möglich. Auf die Teilnahme an einem Ausbilderlehrgang kann verzichtet werden, wenn entsprechende Qualifikationen (z.b. Schwimmmeister- oder Sportlehrerausbildung bzw. - tätigkeit) anderweitig erworben wurden und nachgewiesen werden (Anerkennung). Alle im Auftrag des Arbeiter-Samariter-Bundes Deutschland e.v. tätigen Lehrkräfte und die ihnen zuzuordnenden Lehrscheine und (Prüfungs-)unterlagen werden in der Ausbilderzentraldatei beim ASB-Bundesverband registriert. Beschlossen vom Bundesvorstand am

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Teil: Betreuungsdienst - Stand 26.05.2003 - Gliederung: Seite 1. Grundausbildung Betreuungsdienst 2 1.2. Lehrkraft für die Grundausbildung Betreuungsdienst 3-5

Mehr

DEUTSCHES ROTES KREUZ Wasserwacht

DEUTSCHES ROTES KREUZ Wasserwacht DEUTSCHES ROTES KREUZ Wasserwacht Ausbildungs- und Prüfungsvorschrift des Deutschen Roten Kreuzes im Rettungsschwimmen Deutsches Rotes Kreuz Präsidium, Bonn Friedrich-Ebert-Allee 71 Nur für den Dienstgebrauch

Mehr

Deutsche Prüfungsordnung. Schwimmen / Rettungsschwimmen

Deutsche Prüfungsordnung. Schwimmen / Rettungsschwimmen Deutsche Prüfungsordnung Schwimmen / Rettungsschwimmen Deutsche Prüfungsordnung - 1. Auflage 1977 2. Auflage 1985 3. Auflage 1990 4. Auflage 1994 5. überarbeitete Auflage 1995 6. überarbeitete Auflage

Mehr

Zulassungsvoraussetzungen zum Staatsexamen im Didaktikfach Sport

Zulassungsvoraussetzungen zum Staatsexamen im Didaktikfach Sport Zulassungsvoraussetzungen zum Staatsexamen im Didaktikfach Sport Grundschule LPO I 36, 9 d) und Mittelschule LPO I 38, 7d) Überblick über die zu erbringenden Leistungen Als fachliche Zulassungsvoraussetzung

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes. Teil: Betriebssanitätsdienst (gem. BGG 949)

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes. Teil: Betriebssanitätsdienst (gem. BGG 949) Generalsekretariat Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Teil: Betriebssanitätsdienst (gem. BGG 949) Das DRK-Präsidium hat am 16. Dezember 2005 gemäß 13, 14 der DRK- Satzung

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Teil: Technik und Sicherheit - Stand 10.09.2005 - Gliederung: Seite 1. Grundausbildung Technik und Sicherheit 2 2. Fachdienstausbildung Technik und Sicherheit

Mehr

Wichtige Bestimmungen des Kultusministeriums: AUSBILDUNG VON SCHÜLERN IN ERSTER HILFE

Wichtige Bestimmungen des Kultusministeriums: AUSBILDUNG VON SCHÜLERN IN ERSTER HILFE Wichtige Bestimmungen des Kultusministeriums: AUSBILDUNG VON SCHÜLERN IN ERSTER HILFE Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst vom 4. Juni 1997 Nr.

Mehr

Ausführungsbestimmungen

Ausführungsbestimmungen Ausführungsbestimmungen für das BJRK als Ergänzung zur Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Notfalldarstellung Ergänzung zu AO ND Bayerisches Jugendrotkreuz Landesgeschäftsstelle

Mehr

Prüfungsordnung Katastrophenschutzausbildung

Prüfungsordnung Katastrophenschutzausbildung Prüfungsordnung Katastrophenschutzausbildung Deutsche Lebens-Rettungs- Gesellschaft e.v. Prüfungsordnung Katastrophenschutzausbildung 1. Auflage 1997 (mit Änderungszusatz 1999) 2. Auflage 2010 (veränderte

Mehr

Vergleich Lehrgangsinhalte DRSA 1

Vergleich Lehrgangsinhalte DRSA 1 Vergleich Lehrgangsinhalte DRSA 1 Vergleich der Lehrgangsinhalte DRSA Bronze, Silber, Gold Hinweis: Nach DPO III 1.0.2.1 muß jeder DRSA-Lehrgang mind. 12 Zeitstunden (entsprechend 16 UE) umfassen, die

Mehr

DEUTSCHES ROTES KREUZ Wasserwacht

DEUTSCHES ROTES KREUZ Wasserwacht DEUTSCHES ROTES KREUZ Wasserwacht Prüfungsordnung Schwimmen der schwimmsporttreibenden Verbände BDS, DLRG, DRK, DSV, DTB, VDST für das Deutsche Jugendschwimmabzeichen, das Deutsche Schwimmabzeichen und

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz. Teil: Rettungshundearbeit

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz. Teil: Rettungshundearbeit Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Rettungshundearbeit Beschlussfassung Gemäß der Empfehlung des Bundesausschusses der Bereitschaften vom 17. Oktober 2010, der Beschlüsse

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Teil: Erwachsenengerechte Unterrichtsgestaltung, Multiplikatoren für Erwachsenengerechte Unterrichtsgestaltung, Dozenten für Erwachsenenbildung (gültig für den Bereich Erste Hilfe, Bereitschaften, Bergwacht,

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Teil: Fachübergreifende Qualifizierung der Leitungs- und Führungskräfte der Bereitschaften, Bergwacht und Wasserwacht Beschlossen vom

Mehr

Inhalte Fähigkeiten und Fertigkeiten Hinweise für den Unterricht Verbesserung der Wasserlage

Inhalte Fähigkeiten und Fertigkeiten Hinweise für den Unterricht Verbesserung der Wasserlage Stoffverteilungsplan Schwimmen (Klasse 5) Die in der Grundschule erworbenen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse im Schwimmen sollen gefestigt und erweitert werden. Am Ende der Klasse 5 (Schuleigener

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes. Teil: Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport) 2006

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes. Teil: Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport) 2006 déåéê~äëéâêéí~êá~í Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Teil: Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport) 2006 Inhaltsverzeichnis: 0. Präambel... 5 Ausbildung...

Mehr

Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Herne und Wanne-Eickel e.v. Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2014

Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Herne und Wanne-Eickel e.v. Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2014 Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2014 Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort Bei unserem Kurs Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort (kurz: LSMU) erlernen Sie Kenntnisse und Fähigkeiten,

Mehr

Richtlinie für Gruppenumschulungen der Handelskammer Bremen

Richtlinie für Gruppenumschulungen der Handelskammer Bremen Richtlinie für Gruppenumschulungen der Handelskammer Bremen Richtlinie für Gruppenumschulungen der Handelskammer Bremen vom 14.03.2013. Der bisherige Antrag auf Genehmigung einer Gruppenumschulungsmaßnahme

Mehr

Rettungsfähigkeit von Übungsleitern

Rettungsfähigkeit von Übungsleitern Rettungsfähigkeit von Übungsleitern Der Rettungsfähigkeit von Übungsleitern wird in der letzten Zeit verstärkte Aufmerksamkeit gewidmet. Sie spielt bei der Übungsleiteraus- und fortbildung eine wichtige

Mehr

Ordnung für Aus, Fort- und Weiterbildung

Ordnung für Aus, Fort- und Weiterbildung Bereitschaften Ordnung für Aus, Fort- und Weiterbildung Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Rheinland-Pfalz Inhaltsverzeichnis 1 Präambel...3 2 Qualifizierung der Führungs- und Leitungskräfte...4 2.1 Ausbildung...4

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Logistikmeister/Geprüfte Logistikmeisterin

Informationen zur Prüfung Geprüfter Logistikmeister/Geprüfte Logistikmeisterin Informationen zur Prüfung Geprüfter Logistikmeister/Geprüfte Logistikmeisterin Die Prüfung zum Geprüften Logistikmeister/zur Geprüften Logistikmeisterin ist eine öffentlichrechtliche Prüfung auf der Basis

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK)/Geprüfte Technische Fachwirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Technischen Fachwirt (IHK)/zur Geprüften Technischen Fachwirtin (IHK) ist eine

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt (IHK)/Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Betriebswirt (IHK)/zur Geprüften Betriebswirtin (IHK) ist eine öffentlichrechtliche Prüfung

Mehr

2 Praktische Tätigkeit

2 Praktische Tätigkeit Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten (RettAssAPrV) vom 7. November 1989 (BGBl I 1 Lehrgang 2 Praktische Tätigkeit 3 Gleichwertige Tätigkeit 4 Staatliche

Mehr

BUNDESVERBAND SENIORENTANZ e.v.

BUNDESVERBAND SENIORENTANZ e.v. BUNDESVERBAND SENIORENTANZ e.v. Ausbildung zur Tanzleiterin/zum Tanzleiter für Tanzen im Sitzen des BVST e.v. Ausbildungs- und Prüfungsordnung Gültig ab 01. Januar 2016 Ausbildungsordnung Ausbildungsziel

Mehr

Klientenzentrierter Gesprächsführung

Klientenzentrierter Gesprächsführung R I C H T L I N I E N U N D DURCHFÜHRUNGSBESTIMMUNGEN FÜR DIE WEITERBILDUNG IN Klientenzentrierter Gesprächsführung A. RICHTLINIEN 1.0 Allgemeines 2 2.0 Weiterbildungsteile 3 3.0 Abschluss der Weiterbildung

Mehr

Erfahrungen mit der Anwendung einheitlicher Kriterien zur Bewertung von Inhalt und Organisation der Lehrgänge

Erfahrungen mit der Anwendung einheitlicher Kriterien zur Bewertung von Inhalt und Organisation der Lehrgänge Erfahrungen mit der Anwendung einheitlicher Kriterien zur Bewertung von Inhalt und Organisation der Lehrgänge Erfahrungsaustausch der Lehrgangsträger für die Fort- und Weiterbildung von Koordinatoren Referent:

Mehr

Tauchen im Rettungsdienst. Richtlinien zur Ausbildung

Tauchen im Rettungsdienst. Richtlinien zur Ausbildung Tauchen im Rettungsdienst Richtlinien zur Ausbildung Herausgeber: Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.v. Sülzburgstraße 140 50937 Köln verantwortlich: Harald Schottner Referat 1.5, Notfallvorsorge Telefon:

Mehr

Richtlinie Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Hessen

Richtlinie Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Hessen Richtlinie Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Hessen Stand 20. Januar 2016 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsätzliches... 2 2. Anmeldung... 2 3. Grundausbildung von Leitungskräften im Jugendrotkreuz...

Mehr

Ausbilder-Eignungsverordnung

Ausbilder-Eignungsverordnung Ausbilder-Eignungsverordnung AusbEignV 2009 Ausfertigungsdatum: 21.01.2009 Vollzitat: "Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21. Januar 2009 (BGBl. I S. 88)" Fußnote (+++ Textnachweis ab: 1.8.2009 +++) Eingangsformel

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Betriebswirt (IHK)/ Geprüfte Technische Betriebswirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Betriebswirt (IHK)/ Geprüfte Technische Betriebswirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Technischer Betriebswirt (IHK)/ Geprüfte Technische Betriebswirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Technischen Betriebswirt (IHK)/zur Geprüften Technischen Betriebswirtin

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin Fachrichtung Elektrotechnik

Informationen zur Prüfung Geprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin Fachrichtung Elektrotechnik Informationen zur Prüfung Geprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin Fachrichtung Elektrotechnik Die Prüfung zum Geprüften Industriemeister/zur Geprüften Industriemeisterin Fachrichtung Elektrotechnik

Mehr

Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP)

Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP) Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP) Hinweise für Bewerberinnen und Bewerber ohne ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss zur Zulassung zum Weiterbildenden

Mehr

Qualitätssicherungsvereinbarung zur Herzschrittmacher-Kontrolle. Vereinbarung

Qualitätssicherungsvereinbarung zur Herzschrittmacher-Kontrolle. Vereinbarung Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach 135 Abs. 2 SGB V zur Funktionsanalyse eines Herzschrittmachers (Qualitätssicherungsvereinbarung zur Herzschrittmacher-Kontrolle) * 155. Ergänzungslieferung,

Mehr

Kontakt und Anfahrt. ...und so finden Sie zu uns:

Kontakt und Anfahrt. ...und so finden Sie zu uns: mebino Medizinisches Bildungszentrum Nord Rettungsdienstschulen Bremen I Friesland I Hannover mebino - Bildungseinrichtung Das Medizinische Bildungszentrum Nord ist eine Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtung,

Mehr

Regel für Aus- und Fortbildung im Gerätturnen

Regel für Aus- und Fortbildung im Gerätturnen Regel für Aus- und Fortbildung im Gerätturnen Lizenzanerkennung ausländischer Trainer Abschlüsse renommierter ausländischer Universitäten/Hochschulen 1 können nach Einzelfallprüfung anerkannt werden, wenn

Mehr

Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Brandenburg e. V. Wasserwacht

Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Brandenburg e. V. Wasserwacht Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Brandenburg e. V. Wasserwacht Ausbildungs- und Prüfungsvorschrift für Taucher im Rettungsdienst (AV/PV Tauchen) Erarbeitung : AG-Tauchen des LAWW Jürgen Knauer Lutz

Mehr

Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2015

Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2015 Stand. 03.12.2014 Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2015 Lebensrettende Sofortmaßnahmen (LSMU) Kursangebote 1. Quartal 2015 Zielgruppe: Jeder Interessierte Führerscheinbewerber für den Erwerb

Mehr

Helfergrundausbildung im Kreisverband

Helfergrundausbildung im Kreisverband Helfergrundausbildung im Kreisverband Als Basis unseres Ausbildungssystems dient sehr erfolgreich die Helfergrundausbildung (HGA) zur Qualifizierung aller Helfer in den Einsatzformationen. Die Helfergrundausbildung

Mehr

Arbeitsgemeinschaft zur Anerkennung von Fort und Weiterbildungen für TFA (AG TFA)

Arbeitsgemeinschaft zur Anerkennung von Fort und Weiterbildungen für TFA (AG TFA) Arbeitsgemeinschaft zur Anerkennung von Fort und Weiterbildungen für TFA (AG TFA) Vorsitzende Silke Agus sagus@vmf-online.de stellv. Vorsitzende Dr. Claudia Veit kleintierpraxis@aol.com Telefon: 0 52 53

Mehr

HAWK HOCHSCHULE FÜR ANGEWANDTE WISSENSCHAFT UND KUNST HILDESHEIM/HOLZMINDEN/GÖTTINGEN FAKULTÄT RESSOURCENMANAGEMENT

HAWK HOCHSCHULE FÜR ANGEWANDTE WISSENSCHAFT UND KUNST HILDESHEIM/HOLZMINDEN/GÖTTINGEN FAKULTÄT RESSOURCENMANAGEMENT 1 HAWK HOCHSCHULE FÜR ANGEWANDTE WISSENSCHAFT UND KUNST HILDESHEIM/HOLZMINDEN/GÖTTINGEN FAKULTÄT RESSOURCENMANAGEMENT BACHELORSTUDIENGANG WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN ORDNUNG FÜR MODUL 27 (PROJEKT IN DER

Mehr

wird nachstehender Vertrag zur Umschulung in dem anerkannten Ausbildungsberuf "Steuerfachangestellte/-r" abgeschlossen.

wird nachstehender Vertrag zur Umschulung in dem anerkannten Ausbildungsberuf Steuerfachangestellte/-r abgeschlossen. zum/zur Steuerfachangestellten Zwischen ausbildender Kanzlei (Umschulungsträger - Stempel) und Umzuschulender/-n Name, Geburtsname: Vorname: Anschrift: geb. am: in: wird nachstehender Vertrag zur Umschulung

Mehr

Revision der Ersten Hilfe Aus- und Fortbildung

Revision der Ersten Hilfe Aus- und Fortbildung Revision der Ersten Hilfe Aus- und Fortbildung (Stand: 24.03.2015) Die Aus- und Fortbildung der betrieblichen Ersthelferinnen und Ersthelfer erfolgt ab April 2015 an einem Tag. Die Erste-Hilfe-Aus- und

Mehr

Praktische Ausbildung zum Rettungsassistenten/ zur Rettungsassistentin

Praktische Ausbildung zum Rettungsassistenten/ zur Rettungsassistentin Praktische Ausbildung zum Rettungsassistenten/ zur Rettungsassistentin 1. Ausbildung nach 4 Rettungsassistentengesetz (RettAssG) Nach der schulischen Ausbildung und der staatlichen Prüfung zum Rettungsassistenten/zur

Mehr

Leitfaden. für den Erwerb des. Qualitätssiegels "SPORT PRO GESUNDHEIT"

Leitfaden. für den Erwerb des. Qualitätssiegels SPORT PRO GESUNDHEIT Leitfaden für den Erwerb des Qualitätssiegels "SPORT PRO GESUNDHEIT" 1. Warum ein Qualitätssiegel auch für Ihre DLRG-Ortsgruppe? Die präventive Förderung der Gesundheit ist ein hohes gesellschaftspolitisches

Mehr

Informationen zur Prüfung Geprüfter Handelsfachwirt (IHK)/Geprüfte Handelsfachwirtin (IHK)

Informationen zur Prüfung Geprüfter Handelsfachwirt (IHK)/Geprüfte Handelsfachwirtin (IHK) Informationen zur Prüfung Geprüfter Handelsfachwirt (IHK)/Geprüfte Handelsfachwirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Handelsfachwirt (IHK)/zur Geprüften Handelsfachwirtin (IHK) ist eine öffentlich-rechtliche

Mehr

Teilnahme am Jugendschwimmkurs Bronze / Silber / Gold der DLRG-Ortsgruppe Freisen

Teilnahme am Jugendschwimmkurs Bronze / Silber / Gold der DLRG-Ortsgruppe Freisen Teilnahme am Jugendschwimmkurs Bronze / Silber / Gold der DLRG-Ortsgruppe Freisen Hiermit möchten ich mein Kind zum Schwimmkurs der DLRG Freisen anmelden. Name: Vorname: männlich weiblich Geb.-datum: Str./Nr.:

Mehr

Für das Weiterbildungsprogramm Erwachsenenbildung an der Universität Bremen gelten die nachfolgenden Bestimmungen: Ziel, Adressaten und Veranstalter

Für das Weiterbildungsprogramm Erwachsenenbildung an der Universität Bremen gelten die nachfolgenden Bestimmungen: Ziel, Adressaten und Veranstalter Angebotsspezifische Prüfungs- und Aufnahmeordnung für den Weiterbildungskurs mit Zertifikatsabschluss Lehrkompetenz für die Erwachsenenbildung sowie dazugehörige Seminare/Veranstaltungen (Weiterbildungsprogramm

Mehr

TÜV AUSTRIA CERT. Prüfungsordnung und Zertifizierungsprogramm zum/r zertifizierten Medizinprodukteberater/in

TÜV AUSTRIA CERT. Prüfungsordnung und Zertifizierungsprogramm zum/r zertifizierten Medizinprodukteberater/in TÜV AUSTRIA CERT Prüfungsordnung und Zertifizierungsprogramm zum/r zertifizierten Medizinprodukteberater/in 1 Geltungsbereich Die vorliegende Prüfungsordnung mit Zertifizierungsprogramm gilt für die Prüfung

Mehr

Weiterbildung zum Geprüfte/r Meister/in für Schutz und Sicherheit Inkl. AEVO ( IHK )

Weiterbildung zum Geprüfte/r Meister/in für Schutz und Sicherheit Inkl. AEVO ( IHK ) Weiterbildung zum Geprüfte/r Meister/in für Schutz und Sicherheit Inkl. AEVO ( IHK ) 820 Unterrichtseinheiten (ca. 17 Monate) Theorie (Dieser Lehrgang kann durch Meister-BAföG gefördert werden) Kursstart:

Mehr

I. Abschnitt Inhalt und Ziel 1 Ziel der Fortbildung

I. Abschnitt Inhalt und Ziel 1 Ziel der Fortbildung Fortbildungsordnung für die Durchführung der beruflichen Aufstiegsfortbildung der Zahnmedizinischen Fachangestellten - früher Zahnarzthelferinnen und Zahnarzthelfer - zur Zahnmedizinischen Fachassistentin

Mehr

Merkblatt Bitte lesen Sie dieses Merkblatt aufmerksam durch, um sich unnötige Rückfragen zu ersparen.

Merkblatt Bitte lesen Sie dieses Merkblatt aufmerksam durch, um sich unnötige Rückfragen zu ersparen. Hochschule Emden/Leer Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit / Studiengang Soziale Arbeit -Prüfungsamt- Merkblatt zur Bachelor-Arbeit und zum Kolloquium Sommersemester 2015 Termine Antrag auf Zulassung

Mehr

Erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, Stück I, Nummer 1, am 11.02.1998, im Studienjahr 1997/98.

Erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, Stück I, Nummer 1, am 11.02.1998, im Studienjahr 1997/98. Erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, Stück I, Nummer 1, am 11.02.1998, im Studienjahr 1997/98. 1. Universitätslehrgang Psychosoziale Supervision und Coaching Das Bundesministerium für Wissenschaft

Mehr

Informationsblatt. Zugang beruflich qualifizierter Personen zum Universitätsstudium

Informationsblatt. Zugang beruflich qualifizierter Personen zum Universitätsstudium Informationsblatt Zugang beruflich qualifizierter Personen zum Universitätsstudium I. Allgemeines Rechtsgrundlage ist 65 Abs. 1 des Hochschulgesetzes vom 21. Juli 2003 (GVBl. S. 167) in Verbindung mit

Mehr

Kirchengesetz über das Amt, die Ausbildung und die Anstellung der Diakoninnen und Diakone in der Evangelischen Kirche der Union (Diakonengesetz-DiakG)

Kirchengesetz über das Amt, die Ausbildung und die Anstellung der Diakoninnen und Diakone in der Evangelischen Kirche der Union (Diakonengesetz-DiakG) Diakonengesetz DiakG 930 Kirchengesetz über das Amt, die Ausbildung und die Anstellung der Diakoninnen und Diakone in der Evangelischen Kirche der Union (Diakonengesetz-DiakG) Vom 5. Juni 1993 (ABl. EKD

Mehr

Richtlinien für Gruppenumschulungen der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen

Richtlinien für Gruppenumschulungen der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen Richtlinien für Gruppenumschulungen der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen Geeignete Umschulungsstätten, qualifizierte Ausbilder/-innen und dem Ausbildungsberuf entsprechende sachlich

Mehr

Lizenzinformationen für Trainer C Breitensport Trainer C Leistungssport Trainer B und A Leistungssport

Lizenzinformationen für Trainer C Breitensport Trainer C Leistungssport Trainer B und A Leistungssport Lizenzinformationen für Trainer C Breitensport Trainer C Leistungssport Trainer B und A Leistungssport Inhalt 1 UNTERSCHEIDUNG VON LIZENZEN 3 1.1 TRAINER C BREITENSPORT 3 1.2 TRAINER C LEISTUNGSSPORT 3

Mehr

Schulungskonzept für den Digitalfunk im DLRG Landesverband Schleswig-Holstein e.v.

Schulungskonzept für den Digitalfunk im DLRG Landesverband Schleswig-Holstein e.v. Schulungskonzept für den Digitalfunk im DLRG Landesverband Schleswig-Holstein e.v. Referat Information und Kommunikation Version 1 Ausführungsbestimmungen zur PO 7 Sprechfunkausbildung Version 1 (2015)

Mehr

Homöopathie und Schulmedizin sind kein Gegensatz, sie sind komplementär, beide sind füreinander

Homöopathie und Schulmedizin sind kein Gegensatz, sie sind komplementär, beide sind füreinander Ausbildung in Homöopathie (VHS) 2016 2018 Der Lehrgang Die Homöopathie ist eine Erweiterung der klassischen Schulmedizin. Sie stellt den Menschen als Ganzes, als Unteilbares, als Individuum in den Mittelpunkt.

Mehr

Ausbildungsbedingungen für mittelständische Meistervolontäre

Ausbildungsbedingungen für mittelständische Meistervolontäre Institut für Aus- und Weiterbildung im Mittelstand und in kleinen und mittleren Unternehmen Vervierser Straße 4A B 4700 Eupen Ausbildungsbedingungen für mittelständische Meistervolontäre Artikel 1 Allgemeine

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zur. Servicekraft für Schutz und Sicherheit. vom 21. Mai 2008

Verordnung. über die Berufsausbildung zur. Servicekraft für Schutz und Sicherheit. vom 21. Mai 2008 über die Berufsausbildung zur vom 21. Mai 2008 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 21 vom 31. Mai 2008) Auf Grund des 4 Abs. 1 in Verbindung mit 5 des Berufsbildungsgesetzes vom 23. März 2005

Mehr

s Finanzgruppe Sparkassenakademie Niedersachsen

s Finanzgruppe Sparkassenakademie Niedersachsen PRÜFUNGSORDNUNG Studiengang zum Sparkassenbetriebswirt vom 7. November 2013 Schiffgraben 6-8, 30159 Hannover Telefon 0511 3603-0 Fax 0511 3603-860 Inhaltsverzeichnis 1 Art und Zweck der Prüfungen 3 2 Prüfungsausschuss

Mehr

Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten

Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten Psychoanalytische Arbeitsgemeinschaft Köln-Düsseldorf e.v. Institut der DPV / DGPT Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten (Stand Oktober 2009) Anschrift: Riehler Straße 23, 50668 Köln Tel.-Nr.

Mehr

RICHTLINIEN FÜR DIE TRÄGERGESTÜTZTE UMSCHULUNG IN ANERKANNTEN AUSBILDUNGSBERUFEN

RICHTLINIEN FÜR DIE TRÄGERGESTÜTZTE UMSCHULUNG IN ANERKANNTEN AUSBILDUNGSBERUFEN RICHTLINIEN FÜR DIE TRÄGERGESTÜTZTE UMSCHULUNG IN ANERKANNTEN AUSBILDUNGSBERUFEN 1. PRÄAMBEL 2. EIGNUNGSVORAUSSETZUNGEN 2.1 EIGNUNG DER UMSCHULUNGSSTÄTTE 2.2 ZULÄSSIGE ANZAHL DER UMSCHÜLER/-INNEN 2.3 EIGNUNG

Mehr

Ausbildung der Ausbilder (IHK)

Ausbildung der Ausbilder (IHK) Investieren Sie in Ihre berufliche Zukunft! Berufsbegleitende Weiterbildung Ausbildung der Ausbilder (IHK) Fernlehrgang mit Präsenzunterricht 19. September 2015 bis 24. Oktober 2015 Ihre Ansprechpartnerin

Mehr

und Herrn / Frau... Familienname, Vorname (-nachfolgend Student / Studentin genannt-) wohnhaft in... ... Anschrift, Telefon

und Herrn / Frau... Familienname, Vorname (-nachfolgend Student / Studentin genannt-) wohnhaft in... ... Anschrift, Telefon Fachhochschule Kaiserslautern Fachbereich Bauen und Gestalten Vertrag für die Praxisphase der Bachelor-Studiengänge Architektur, Bauingenieurwesen, Innenarchitektur und Virtual Design an der Fachhochschule

Mehr

Die Berufsausbildung zur Hauswirtschafterin/zum Hauswirtschafter

Die Berufsausbildung zur Hauswirtschafterin/zum Hauswirtschafter Die Berufsausbildung zur Hauswirtschafterin/zum Hauswirtschafter G 1 Die hauswirtschaftlichen Ausbildungsstätten sind Privat- und Großhaushalte bzw. hauswirtschaftliche Betriebe Die Ausbildung und Prüfung

Mehr

Unfallverhütungsvorschrift. Erste Hilfe (VSG 1.3)

Unfallverhütungsvorschrift. Erste Hilfe (VSG 1.3) Unfallverhütungsvorschrift Erste Hilfe (VSG ) Stand: 1. Januar 2000 in der Fassung vom 02. Juli 2015 Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Inhalt Seite 1 Grundsätze...3 2 Erste-Hilfe-Leistung...3

Mehr

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern Institut für Qualitätsentwicklung Bereich Fortbildung, Beratung, MPZ, Bildung für nachhaltige Entwicklung Ministerium für Bildung,

Mehr

Neufassung veröffentlicht im Verkündungsblatt Nr. 6/2012 vom 13.12.2012 der Hochschule Hannover. 1 Geltungsbereich

Neufassung veröffentlicht im Verkündungsblatt Nr. 6/2012 vom 13.12.2012 der Hochschule Hannover. 1 Geltungsbereich Ordnung für Praxisphasen an der Hochschule Hannover, Fakultät IV Wirtschaft und Informatik, Abteilung Wirtschaftsinformatik (Praxisphasenordnung-WI; PraO-WI) Neufassung veröffentlicht im Verkündungsblatt

Mehr

Durchführung von Schwimmunterricht an Schulen

Durchführung von Schwimmunterricht an Schulen Durchführung von Schwimmunterricht an Schulen Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst vom 1. April 1996 Nr. VIII/5 - K7405-3/79 291/93 Der Schwimmunterricht

Mehr

Anforderungen an einen Ausbildungsbetrieb

Anforderungen an einen Ausbildungsbetrieb Das deutsche Ausbildungssystem zeichnet sich durch eine enge Verbindung mit der betrieblichen Praxis aus. Sie ist Voraussetzung für den Erwerb erster Berufserfahrungen, wie ihn das Berufsbildungsgesetz

Mehr

I. Eignung der Ausbildungsstätten ( 27 BBiG) 1 Allgemeines

I. Eignung der Ausbildungsstätten ( 27 BBiG) 1 Allgemeines Richtlinien über die Eignung der Ausbildungsstätten und der Ausbilderinnen und Ausbilder für den Ausbildungsberuf "Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste" StAnz. /2007, S. Aufgrund des 9

Mehr

Stadt Landau in der Pfalz

Stadt Landau in der Pfalz Antrag auf Erteilung Verlängerung der Fahrerlaubnis Fahrgastbeförderung Taxi Ersterteilung Mietwagen Erweiterung Krankenkraftwagen Klasse Neuerteilung nach Entzug Ausflugsfahrten, Ferienreisen Umschreibung

Mehr

Zwischen...(Umschulende/r) Anschrift:... Betriebs-Nr. bei der Handwerkskammer Hannover:... und dem/der Umschüler/in... geb. am:... in...

Zwischen...(Umschulende/r) Anschrift:... Betriebs-Nr. bei der Handwerkskammer Hannover:... und dem/der Umschüler/in... geb. am:... in... Dieser Vertrag wurde zur Registrierung vorgelegt Hannover, den... Handwerkskammer Hannover i. A. (Siegel) Umschulungsvertrag Zwischen...(Umschulende/r) Anschrift:... Betriebs-Nr. bei der Handwerkskammer

Mehr

2 Studienfachliche Beratung

2 Studienfachliche Beratung juris Das Rechtsportal Gesamtes Gesetz Amtliche Abkürzung: BerufsHZVO Dokumenttyp: Verordnung Quelle: Gliederungs- Nr: 2215-4-2, 2234-2-2 Verordnung des Wissenschaftsministeriums über den Zugang Berufstätiger

Mehr

Zwischen...(Umschulende/r) Anschrift:... geb. am:... in... Wohnort:...Straße:... zum/zur... Als Ausbilder benennen wir Herrn/Frau...

Zwischen...(Umschulende/r) Anschrift:... geb. am:... in... Wohnort:...Straße:... zum/zur... Als Ausbilder benennen wir Herrn/Frau... Umschulungsvertrag Zwischen...(Umschulende/r) Anschrift:... Betriebs-Nr. bei der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland:... und dem/der Umschüler/in... geb. am:... in... Wohnort:...Straße:... wird folgender

Mehr

[2011] BIC BILDUNGSCENTER STEIERMARK BIC DO IT YOURSELF LEHRGANG PROJEKTMANAGEMENT LEHRGANGS INFORMATION. LEHRGANGSLEITUNG: Ing.

[2011] BIC BILDUNGSCENTER STEIERMARK BIC DO IT YOURSELF LEHRGANG PROJEKTMANAGEMENT LEHRGANGS INFORMATION. LEHRGANGSLEITUNG: Ing. [2011] BIC BILDUNGSCENTER STEIERMARK BIC DO IT YOURSELF LEHRGANG PROJEKTMANAGEMENT LEHRGANGS INFORMATION LEHRGANGSLEITUNG: Ing. Christian Becskei Inhalt 1 Qualifikations und Leistungsziele... 3 1.1 Lehrziele...

Mehr

Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium Telgte Die Abiturprüfung (Auszüge aus der APO-GOSt)

Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium Telgte Die Abiturprüfung (Auszüge aus der APO-GOSt) Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium Telgte Die Abiturprüfung (Auszüge aus der APO-GOSt) 20 Zweck der Prüfung Durch die Abiturprüfung wird festgestellt, ob die Schülerin oder der Schüler das Ziel des Bildungsganges

Mehr

Richtlinien. (Stand 1. April 2014) des VDVKA Verband deutscher Verkehrsrechtsanwälte e. V. zur Zertifizierung

Richtlinien. (Stand 1. April 2014) des VDVKA Verband deutscher Verkehrsrechtsanwälte e. V. zur Zertifizierung Richtlinien (Stand 1. April 2014) des VDVKA Verband deutscher Verkehrsrechtsanwälte e. V. zur Zertifizierung a) Zertifizierte/r Verteidiger/-in für Verkehrsstraf- und OWi-Recht (VdVKA e. V.) b) Zertifizierte/r

Mehr

Schule/Verein 18-19 20-24 25-29 30-34. Gold 3 Pkt. Silber 2 Pkt. Bronze 1 Pkt. Bronze 1 Pkt. Gold 3 Pkt. 800 m

Schule/Verein 18-19 20-24 25-29 30-34. Gold 3 Pkt. Silber 2 Pkt. Bronze 1 Pkt. Bronze 1 Pkt. Gold 3 Pkt. 800 m Stand: 0.0.0 Seite Laufzettel/Prüfkarte für Frauen (8- Jahre) = Punkt ; = ; = Behinderungsklasse: D I - einseitige Armbehinderung (GdB 0-60 v.h.) 0 8-9 0-5-9 0-5-9 0- a).000 m Lauf :6 0: 8: :6 0: 8: :6

Mehr

Ausbildungsvertrag für das Studium mit vertiefter Praxis

Ausbildungsvertrag für das Studium mit vertiefter Praxis Ausbildungsvertrag für das Studium mit vertiefter Praxis Zur Durchführung des praktischen Studiensemester und einer darüber hinausgehenden Zusatzpraxis im Studiengang an der Hochschule Hof, Alfons-Goppel-Platz

Mehr

Allgemeine Richtlinien Bungyjumping, Pendelsprung

Allgemeine Richtlinien Bungyjumping, Pendelsprung Stand März 2015, Seite 1 Allgemeine Richtlinien Bungyjumping, Pendelsprung 1. Mitarbeiter Sprunganlagen (Bungy, Pendelsprung) Bungy- und Pendelsprungspezialistenarbeiten auf kommerziellen Sprunganlagen,

Mehr

Der Beschluss des G-BA ist zum 3. Januar 2015 in Kraft getreten.

Der Beschluss des G-BA ist zum 3. Januar 2015 in Kraft getreten. Qualifikationsanforderungen für die Erbringung einer EMDR-Behandlung im Rahmen einer Richtlinienpsychotherapie bei Patienten mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung Hintergrund: Der Wissenschaftliche

Mehr

Volleyballverband Mecklenburg-Vorpommern e.v. Lehrordnung (LO) Stand: 01.04.2010

Volleyballverband Mecklenburg-Vorpommern e.v. Lehrordnung (LO) Stand: 01.04.2010 Volleyballverband Mecklenburg-Vorpommern e.v. Lehrordnung (LO) Stand: 01.04.2010 1 S e i t e Lehrordnung des VMV 1. Allgemeines Auf der Grundlage der Satzung des VMV, der Lehrordnung des DVV einschließlich

Mehr

DSV-ANERKENNUNGSGRUNDSÄTZE FÜR LEHRVERANSTALTUNGEN DSV-RAHMENLEHRPLAN DSV-SEGELLEHRER - MODULARE AUSBILDUNG

DSV-ANERKENNUNGSGRUNDSÄTZE FÜR LEHRVERANSTALTUNGEN DSV-RAHMENLEHRPLAN DSV-SEGELLEHRER - MODULARE AUSBILDUNG DSV-ANERKENNUNGSGRUNDSÄTZE FÜR LEHRVERANSTALTUNGEN UND DSV-RAHMENLEHRPLAN FÜR DIE AUSBILDUNG VON DSV-LIZENZIERTEN SEGELLEHRERN DSV-SEGELLEHRER - MODULARE AUSBILDUNG Der Deutsche Segler-Verband (DSV) fördert

Mehr

Richtlinie zur Förderung der Kompetenzentwicklung in Unternehmen

Richtlinie zur Förderung der Kompetenzentwicklung in Unternehmen Richtlinie zur Förderung der Kompetenzentwicklung in Unternehmen Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Vom 8. Dezember 2008 V 440 1 Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage

Mehr

Externenprüfung. in Fachschulen des Fachbereichs Sozialwesen. Fachrichtung: Sozialpädagogik/Heilerziehungspflege/Familienpflege

Externenprüfung. in Fachschulen des Fachbereichs Sozialwesen. Fachrichtung: Sozialpädagogik/Heilerziehungspflege/Familienpflege Externenprüfung Bezirksregierung Köln / Dez. 45 in Fachschulen des Fachbereichs Sozialwesen Fachrichtung: Sozialpädagogik/Heilerziehungspflege/Familienpflege (Rechtsgrundlage: Schulgesetz für das Land

Mehr

Muster-Weiterbildungsordnung der Bundeszahnärztekammer Zahnarzt für öffentliches Gesundheitswesen

Muster-Weiterbildungsordnung der Bundeszahnärztekammer Zahnarzt für öffentliches Gesundheitswesen Muster-Weiterbildungsordnung der Bundeszahnärztekammer Zahnarzt für öffentliches Gesundheitswesen Beschluss des Vorstandes vom 30.05.1996 geändert mit Beschluss vom 27.03.1998 und 23.05.03 l. Abschnitt

Mehr

mebino Ausbildung zum Rettungssanitäter in Hannover 2016 mebino - Rettungsdienstschule Hannover Medizinisches Bildungszentrum Nord

mebino Ausbildung zum Rettungssanitäter in Hannover 2016 mebino - Rettungsdienstschule Hannover Medizinisches Bildungszentrum Nord mebino Medizinisches Bildungszentrum Nord Rettungsdienstschulen Bremen I Friesland I Hannover mebino - Bildungseinrichtung Das Medizinische Bildungszentrum Nord ist eine Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtung,

Mehr

Programm. zur Durchführung der Studienbeihilfe

Programm. zur Durchführung der Studienbeihilfe Programm zur Durchführung der Studienbeihilfe Finanzierung und Rechtsgrundlage Die Finanzierung der Studienbeihilfe erfolgt von den Partnern der Vereinbarung gemeinschaftlich. Die Details sind in der Vereinbarung

Mehr

Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfungen zu den anerkannten Abschlüssen:

Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfungen zu den anerkannten Abschlüssen: Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfungen zu den anerkannten Abschlüssen: Qualifizierte/r EDV-Anwender/in (HWK) (Computerschein A / ECDL) Professionelle/r EDV-Anwender/in (HWK) (Computerschein

Mehr

Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach 135 Abs. 2 SGB V zur phototherapeutischen Keratektomie (Qualitätssicherungsvereinbarung PTK)

Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach 135 Abs. 2 SGB V zur phototherapeutischen Keratektomie (Qualitätssicherungsvereinbarung PTK) Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach 135 Abs. 2 SGB V zur phototherapeutischen Keratektomie (Qualitätssicherungsvereinbarung PTK) vom 09.08.2007 in der Fassung vom 18.07.2014 1 1 Inkrafttreten

Mehr

ANTRAG AUF ANNAHME ALS DOKTORAND gemäß der Promotionsordnung (PromO) in der Fassung vom 13.02.2015

ANTRAG AUF ANNAHME ALS DOKTORAND gemäß der Promotionsordnung (PromO) in der Fassung vom 13.02.2015 An den Vorsitzenden des Promotionsausschusses Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Universität Hohenheim 70593 Stuttgart ANTRAG AUF ANNAHME ALS DOKTORAND gemäß der Promotionsordnung (PromO) in

Mehr

Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.v. DAJEB

Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.v. DAJEB Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.v. DAJEB Richtlinien für selbstständige Ehe-, Familien- und Lebensberaterinnen und berater (SelbRi) (i. d. F. v. 30. Mai 2012) 1 Geltungsbereich

Mehr

Was muss jede Helferin und Helfer der Bereitschaften als Basis wissen, kennen und können?

Was muss jede Helferin und Helfer der Bereitschaften als Basis wissen, kennen und können? Allgemeines zur Helfergrundausbildung der Bereitschaften Was muss jede Helferin und Helfer der Bereitschaften als Basis wissen, kennen und können? Das soll mit der Helfergrundausbildung nach dem Besuch

Mehr

Antrag auf Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von Leistungen der Vakuumbiopsie der Brust

Antrag auf Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von Leistungen der Vakuumbiopsie der Brust Kassenärztliche Vereinigung Hamburg Qualitätssicherung / Abrechnungsgenehmigung Humboldtstraße 56 22083 Hamburg Arztstempel Antrag auf Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von Leistungen der Vakuumbiopsie

Mehr

Vereinbarung. Stand: 1. März 2005 (Inkrafttreten); Bekanntmachung im Deutschen Ärzteblatt Nr. 8 v. 25.02.2005, Seite A-530

Vereinbarung. Stand: 1. März 2005 (Inkrafttreten); Bekanntmachung im Deutschen Ärzteblatt Nr. 8 v. 25.02.2005, Seite A-530 Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen gemäß 135 Abs. 2 SGB V zur Verordnung von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation gemäß den Rehabilitations-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses

Mehr

Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Interkulturelle Kommunikation an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Interkulturelle Kommunikation an der Ludwig-Maximilians-Universität München Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Interkulturelle Kommunikation an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 27. Mai 2011 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung

Mehr

Ausflugsverkehr aus anderen Ländern und anderen Staaten

Ausflugsverkehr aus anderen Ländern und anderen Staaten Informationen zum Ausflugsverkehr aus anderen Ländern und anderen Staaten Rechtslage: ab Oktober 2010 Die Ausübung der Tätigkeit als Schilehrer im Rahmen des Ausflugsverkehrs von Schischulen und Schilehrern

Mehr