Vorwort Kapitel: Pädagogische Förderung aus entwicklungspsychologischer

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1 Vorwort XI 1. Kapitel: Lernen, Lehren und die Pädagogische Psychologie Kennzeichnung der Pädagogischen Psychologie Beschränkung der Förderungsabsicht auf Kindheit und Jugend Ausweitung des Förderungsauftrags auf erwachsene Lernende Pädagogische Psychologie als wissenschaftliches Arbeitsgebiet Über die Güte pädagogisch psychologischer Forschung Pädagogische Psychologie als Grundlagen- und Anwendungsfach Voraussetzungen effektiver Unterrichtsarbeit Kennzeichen erfolgreicher Lehrer Erfolgreiches Unterrichten Kunst oder Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse? Die Beteiligung der Pädagogischen Psychologie an der Bestimmung von Lernzielen Kennzeichnung des Lernens aus unterschiedlichen Sichtweisen Lernen aus traditionell behavioristischer Sicht Lernen als Wissenserwerb Lernen aus konstruktivistischer Sicht Verarbeitung pädagogisch psychologischer Erkenntnisse Über Akzeptanz und Anwendbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse durch Studierende Ziele und Nutzungsmöglichkeiten nachfolgend dargestellter Textinformationen Kapitel: Pädagogische Förderung aus entwicklungspsychologischer Sicht Menschliche Entwicklung und ihre Determinanten Einige Kennzeichen der Entwicklung Entwicklungsmechanismen Die Rolle des Gehirns in der kognitiven Entwicklung

2 VI Inhaltsverzeichnis 2.2 Jean Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung Mechanismen kognitiver Entwicklung Erklärung der kognitiven Entwicklung Kognitive Entwicklung Der Einfluss Piagets auf die Unterrichtsarbeit Wygotskis Theorie der kognitiven Entwicklung Grundlegende Annahmen Wygotskis Einfluss Wygotskis auf die Unterrichtsarbeit Kognitive Entwicklung im Erwachsenenalter Ältere Studien zur Intelligenzentwicklung im Erwachsenenalter Die Theorie der flüssigen und der kristallisierten Intelligenz Entwicklung einiger Prozesse zur Informationsverarbeitung Kapitel: Grundlegende Prozesse des Lernens: Von der Fremd- zur Selbststeuerung Erlernen von Assoziationen durch klassische Konditionierung Operantes Konditionieren Instrumentelle Konditionierung als Vorläufer operanter Konditionierung Grundlagen der operanten Konditionierung Einflüsse behavioristisch orientierter Lernforschung auf die Unterrichtsarbeit Einige Grundlagen der sozial-kognitiven Theorie Vergleich von Behaviorismus und sozial-kognitiver Theorie Stellvertretendes Lernen Prozesse beim Beobachtungslernen Wirkungen des Beobachtungslernens Selbststeuerung des Verhaltens und Lernens Die Bedeutung behavioristischer Lerntheorien für die Unterrichtsarbeit Kapitel: Lernen als aktive Verarbeitung von Informationen Das menschliche System zur Verarbeitung von Informationen Drei Komponenten des menschlichen Gedächtnisses Das sensorische Register Kontrollprozesse

3 VII Das Arbeitsgedächtnis Das Langzeitgedächtnis Theorien des Vergessens Die Theorie des Spurenverfalls Interferenztheorie Das Fehlen geeigneter Abrufreize Bedingungen zur Förderung des Behaltens Maßnahmen in der Einstiegsphase der Unterrichtsstunde Darbietung der Lerninhalte in organisierter Form Strategien zur Verarbeitung dargestellter Informationen Wissen über eigene kognitive Prozesse: Metakognitionen Wissen über eigene Aufmerksamkeitsprozesse und ihre Kontrolle Wissen über eigene Gedächtnisprozesse und ihre Kontrolle Mnemotechniken zur Erarbeitung sinnlos erscheinenden Lernmaterials Abschließende Betrachtung Kapitel: Problemlösen und seine Voraussetzungen Das Erlernen von Begriffen Theorien des Begriffslernens Förderung des Begriffserwerbs im Unterricht Förderung konzeptueller Veränderungen Entstehung naiven Wissens durch alltägliche Erfahrungen Konfrontation des Schülers mit wissenschaftlich begründetem Wissen Gründe für Schwierigkeiten zur Erreichung konzeptueller Veränderungen Strategien zur Förderung konzeptueller Veränderungen Das Lösen von Problemen Das Lösen von Problemen aus allgemeinpsychologischer Sicht Vergleich von Experten und Novizen beim Lösen von Problemen Förderung des Problemlösens im Unterricht Übertragung von Gelerntem auf neue Situationen: Transfer Kennzeichnung des Transfers und einige seiner Bedingungen Abhängigkeit des Transfers von unterrichtlichen Bedingungen

4 VIII Inhaltsverzeichnis 6. Kapitel: Förderung der Lernmotivation Kennzeichnung des lern- und leistungsmotivierten Verhaltens Einige Sichtweisen der Motivation und ihre Bedeutung für die unterrichtliche Praxis Die behavioristische Perspektive Die humanistische Perspektive Die kognitive Sichtweise Die sozial-kognitive Sichtweise Kognitive Theorien der Motivation Erwartungs x Wert-Theorie Selbstwirksamkeitserwartungen Lern- und Leistungsmotivation unter den Bedingungen von Schule Attribuierungstheorie: Erklärung von Leistungsursachen Lernen unter verschiedenen Zielorientierungen Aktivierung situativen Interesses im Unterricht Pädagogisch bedeutsame Kennzeichen des Interesses Einige Leitgesichtspunkte zur Gestaltung eines motivierenden Unterrichts Motivierung unter rivalisierenden und kooperativen Zielstrukturen Lernen unter rivalisierender Zielstruktur Lernen unter kooperativer Zielstruktur Angst in Leistungssituationen Kennzeichnung von Angst Angst und Leistungsbeeinträchtigungen Maßnahmen und Strategien zur Verringerung von Angst im schulischen Kontext Kapitel: Diagnostik und Bewertung schulischen Lernens Kennzeichnung pädagogischer Bewertung und Diagnostik Messen und Bewerten unter verschiedenen Zielsetzungen Auswahl und Formulierung angemessener Lernziele Die Taxonomie von Lernzielen Aufgabenanalyse als Voraussetzung zur Bestimmung von Lernschritten Messen, bewerten und diagnostizieren als integraler Bestandteil des Unterrichts

5 IX 7.3 Merkmale traditioneller Methoden der Leistungsbewertung: Zensuren und Tests Objektivität von Prüfungen Zuverlässigkeit von Prüfungen Gültigkeit von Prüfungen Prüfen von Wissen und Können aus konstruktivistischer Sichtweise des Lernens Kritik an herkömmlichen Prüfungsinstrumenten Verfahren einer alternativen pädagogischen Diagnostik Bereitschaft des Lehrers zur kritischen Selbstbeurteilung Literaturverzeichnis Bildnachweis Sachregister

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