Eine Information des Österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums im Auftrag des Kuratoriums für den österreichischen Kapitalmarkt

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1 Eine Information des Österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums im Auftrag des Kuratoriums für den österreichischen Kapitalmarkt

2 IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber:, Vogelsanggasse 36, 1050 Wien, Tel.: 01 / , Fax: 01 / , Internet: Hergestellt im Auftrag des Kuratoriums für den österreichischen Kapitalmarkt c/o Wiener Börse AG, Wallnerstraße 8, 1014 Wien, Tel.: 01 / , Fax: 01 / , Internet: ISBN: Auflage 2005 Hersteller: Paul Gerin Druckerei, 2120 Wolkersdorf Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier

3 1 Geld und Kapital Wie wird Geld zu Kapital? GELD KONSUM SPAREN, VERANLAGEN K U R Z F R I S T I G O D E R L A N G F R I S T I G GELDMARKT SPARBÜCHER BUNDESSCHATZSCHEINE DERIVATE TERMINGELD KAPITALMARKT ANLEIHEN AKTIEN IMMOBILIEN FONDS Geld, das nicht für den Konsum gebraucht wird in Österreich sind dies etwa zehn Prozent des verfügbaren Volkseinkommens, wird gespart. Die Möglichkeiten zur Veranlagung sind vielfältig: z.b. Wertpapiere, Immobilien, Gold, Sparbücher. Eine Entscheidung, in welche Anlageform, wie viel und wie lange investiert wird, sollte auf alle Fälle immer gut überlegt sein.

4 2 Ein Markt für Kapital Was ist und wie funktioniert der Kapitalmarkt? ANBIETER VON KAPITAL NACHFRAGER VON KAPITAL INSTITUTIONEN z.b. FINANZMARKTAUFSICHT FINANZMINISTERIUM, EU-ORGANE PRIVATE UND INSTITUTIONELLE INVESTOREN z.b. PRIVATANLEGER, FONDS, PENSIONSKASSEN BÖRSE DREHSCHEIBE DES KAPITAL- MARKTES UNTERNEHMEN, ÖFFENTLICHE HAND z.b. AKTIEN- GESELLSCHAFTEN, BUND, LÄNDER VERMITTLER BANKEN, VERMÖGENSBERATER, INVESTMENTHÄUSER Kursgewinne/-verluste, Zinsen, Dividenden Kapital Der Kapitalmarkt ist ein Markt, an dem Wertpapiere gehandelt werden. Über ihn fließt den Unternehmen und der öffentlichen Hand ein bedeutender Teil an Kapital zu. Er stimuliert die Gesamtwirtschaft und trägt zur Sicherung bestehender und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze bei. Er fördert Wachstum und Innovation und ist somit ein wichtiger Erfolgsfaktor für jede Volkswirtschaft.

5 3 Börsen Welche Börsen gibt es und wie funktioniert der Börsehandel? WERTPAPIERBÖRSE WARENBÖRSE Handel z.b. mit: FORDERUNGSPAPIEREN = Gläubigerpapiere mit Zinsen, z.b. Anleihen oder ANTEILSPAPIEREN = Teilhaberpapiere mit veränderlichem Ertrag, z.b. Aktien Handel mit AGRARGÜTERN ENERGIE ROHSTOFFEN RECYCLING MATERIAL KASSAMARKT (z.b. AKTIEN): TERMINMARKT (z.b. OPTIONEN): GESCHÄFTSABSCHLUSS GESCHÄFTSERFÜLLUNG Geschäftsabschlüsse werden innerhalb von drei Tagen erfüllt. GESCHÄFTSABSCHLUSS GESCHÄFTSERFÜLLUNG Geschäftsabschlüsse werden zu festgelegten Konditionen später erfüllt. Eine Börse ist eine Einrichtung, an der Wertpapiere und bestimmte austauschbare, so genannte fungible Güter auf Basis strenger gesetzlicher Rahmenbedingungen gehandelt werden. Diese sind nach Art, Güte, Beschaffenheit und Menge genau bestimmt. Die Wertpapiere und Waren sind im Börseraum körperlich nicht vorhanden und der Handel wird nicht direkt zwischen Käufer und Verkäufer abgeschlossen, sondern von dazu berechtigten Intermediären (Vermittler).

6 4 Wiener Börse Wie hat sich die Wiener Börse geschichtlich entwickelt? Gründung durch Maria Theresia Aufnahme des Aktienhandels Neues Börsegesetz nach Börsecrash Schließung der Börse während der Weltkriege Renaissance der Wiener Börse Präsenzwird zur Computerbörse Fusionierung Kassaund Terminmarkt Privatisierung der Börse Beteiligung an Budapester Börse / Früher: Präsenz- bzw. Parkettbörse, bei der die Händler direkt vor Ort agieren Heute: Computerbörse mit zwei elektronischen Handelssystemen Handelssystem Xetra : Kassamarkt für Aktien und Anleihen Handelssystem OMex : Terminmarkt für Optionen, Futures, Optionsscheine Optionen:Bedingte Termingeschäfte mit dem Recht, einen bestimmten Wert (z.b. Aktie) zu einem festgelegten Termin zu einem fixen Preis kaufen (call) oder verkaufen (put) zu können. Futures: Unbedingte Termingeschäfte mit der Verpflichtung, zu einem genau definierten Zeitpunkt einen bestimmten Wert zu einem vorher festgelegten Preis kaufen oder verkaufen zu müssen. Die Wiener Börse ist ein modernes, kunden- und marktorientiertes Finanzdienstleistungsunternehmen. Sie ist heute eine reine Computerbörse und zählt zu den fortschrittlichsten Börsen der Welt. Der gesamte Handel wird über voll elektronische Handelssysteme abgewickelt, was eine bestmögliche Transparenz sowie eine schnelle und effiziente Durchführung der Markttransaktionen gewährleistet.

7 5 Leit- und Weltbörsen Internationale Börsen im Vergleich Marktkapitalisierung ausgewählter Börsen in % des BIP (nominell) 123 % 99 % 69 % 40 % 27 % 25 % LONDON NEW YORK TOKIO FRANKFURT WIEN BUDAPEST Q.: FIBV, Eurostat, Stand: Die Bedeutung einer Börse richtet sich in erster Linie danach, welche und wie viele Unternehmen dort notiert sind. Der börsemäßige Wert eines Unternehmens wird als Marktkapitalisierung bezeichnet, die durch Multiplikation der Anzahl der Aktien mit ihrem aktuellen Börsekurs errechnet wird. Die Marktkapitalisierung einer Börse ergibt sich demnach aus der Multiplikation der Anzahl der dort notierten Aktien mit ihrem jeweiligen Kurswert.

8 6 Aktien und Unternehmensfinanzierung Was sind Aktien? AKTIEN SIND ANTEILSPAPIERE Emittent: Ausgeber von Aktien zur Kapitalbeschaffung Dividende: bezeichnet den jährlich ausgeschütteten Anteil am Gewinn des Unternehmens Der Ertrag von Aktien ergibt sich aus der Dividende und der Kursentwicklung. Wie finanzieren sich Unternehmen? EIGENKAPITAL FREMDKAPITAL Hereinnahme von Partnern Börsegang Aktien Anleihen Kredite Aktien Anleihen Bankkredite in % ÖSTERREICH EUROZONE USA Q.: BA-CA Konzernvolkswirtschaft, OeNB, EZB, US-Notenbank, Stand: Eine Aktie ist ein Wertpapier, das einen Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft verbrieft und dem Inhaber Vermögens- und grundsätzliche Mitspracherechte sichert. Für die Finanzierung österreichischer Unternehmen spielt der Kapitalmarkt bis dato eine relativ geringe Rolle. Hauptursachen dafür sind die großteils klein- und mittelbetriebliche Struktur des heimischen Unternehmenssektors und die günstigen Kreditfinanzierungsmöglichkeiten.

9 7 Aktienbesitzer und Kursentwicklungen Wie viele Personen halten Aktien? Von 100 Personen besitzen Aktien SCHWEDEN JAPAN USA SCHWEIZ FRANKREICH DEUTSCHLAND ÖSTERREICH ein Aktienbesitzer Q.: Deutsches Aktieninstitut, IMAS, Stand: HAUSSE BAISSE Steigender Kursverlauf bullish Sinkender Kursverlauf bearish In Österreich besitzen noch relativ wenige Menschen Aktien. Die bisher geringe Bedeutung des Aktienmarktes als Investitions- bzw. Vorsorgeinstrument basiert u.a. auf der Bevorzugung von Sparbüchern und Bausparverträgen als risikoarme Anlageformen. Der Kapitalmarkt, der sich zunehmend über Österreich-Investments, weitere Privatisierungen und private Pensionsvorsorge belebt, bietet ein großes Potenzial für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung.

10 8 Aktiengesellschaft Was ist eine Aktiengesellschaft? Die Organe und der rechtliche Rahmen einer österreichischen Aktiengesellschaft VORSTAND VERTRETUNG UND GESCHÄFTSFÜHRUNG Tägliche Geschäftsentscheidungen Berichterstattung an den Aufsichtsrat Bestellung durch den Aufsichtsrat AUFSICHTSRAT GESETZLICH VORGESCHRIEBENES KONTROLLORGAN Beratung und Überwachung des Vorstandes, Prüfung des Jahresabschlusses Abberufung der Mitglieder des Aufsichtsrates Wahl der Mitglieder des Aufsichtsrates HAUPTVERSAMMLUNG GESETZLICH VORGESCHRIEBENE ZUSAMMENKUNFT ALLER AKTIONÄRE Entscheidungen: bei Übernahmen oder Fusionen, über die Höhe der auszuzahlenden Dividende, über Satzungsänderungen, über Kapitalerhöhung bzw. -herabsetzung etc. Unterstützung des Aufsichtsrates und des Vorstandes, Bestellung eines Abschlussprüfers Die Aktiengesellschaft (AG) ist eine Gesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit, eine so genannte juristische Person. Die Gesellschafter der AG, die Aktionäre, sind in Form von Aktien am Unternehmen beteiligt. Sie haften maximal mit ihrer Beteiligung am Grundkapital der Aktiengesellschaft.

11 9 Aktien und Börse in Österreich Welche sind die österreichischen Top-Aktien? Nach Kapitalisierung in Mio. Nach Börseumsatz in Mio. Nach Kursentwicklung 2004 in % zu Vorjahr BA-CA Telekom Austria S&T 165 % Erste Bank Erste Bank Investkredit Bank 152 % Telekom Austria OMV VA Technologie 128 % OMV BA-CA BWT 88 % Wienerberger Wienerberger OMV 88 % Q.: Wiener Börse, Stand: Was sind die Marktsegmente der Wiener Börse? AKTIEN ANLEIHEN FUTURES, OPTIONEN STRUKTURIERTE PRODUKTE VERSCH. WERTPAPIERE equity market.at bond market.at otob market.at structured products.at other listings.at prime market public sector austrian derivatives warrants standard market corporate sector CECE derivatives certificates continuous financial sector auction perf. linked bonds Q.: Wiener Börse, Stand: Im Qualitätssegment, dem prime market, sind die liquidesten an der Wiener Börse notierten Aktien zusammengefasst. Etwa 20 dieser Werte bilden den Austrian Traded Index (ATX). Der ATX ist der bekannteste österreichische Aktienindex und wird seit 1991 berechnet. Neben dem prime market, der spezielle Zusatzanforderungen an die dort notierten Aktien stellt, gibt es an der Wiener Börse noch weitere Marktsegmente.

12 10 Der ATX und internationale Aktienindizes Was ist ein Aktienindex? Aktienkurse 1994 bis 2004 im internationalen Vergleich NEW YORK (DOW JONES) FRANKFURT (DAX) LONDON (FTSE 100) WIEN (ATX) TOKIO (NIKKEI 225) Ende Jänner 1994 = Q.: Thomson Financial Datastream, ATX: Wiener Börse. Ein Index ist eine statistische Kennzahl, mit der Veränderungen gegenüber einem früheren Zeitpunkt sichtbar gemacht werden können. Ein Aktienindex stellt die durchschnittliche Kursentwicklung des Aktiensektors insgesamt oder einzelner Branchen dar. Er zeigt die Entwicklung von Aktien an und gilt als Stimmungsbarometer für die Börse.

13 11 Anleihen Was sind Anleihen? ANLEIHEN SIND FORDERUNGSPAPIERE ANLEIHEN BONDS CORPORATE BONDS UNTERNEHMENS- ANLEIHEN GOVERNMENT BONDS ANLEIHEN DER ÖFFENTLICHEN HAND BANKING BONDS BANK- ANLEIHEN z.b. z.b. z.b. EVN-ANLEIHE OMV-ANLEIHE SPAR-ANLEIHE BUNDESANLEIHEN BUNDESOBLIGATIONEN BUNDESSCHATZSCHEINE SCHULDVERSCHREIBUNGEN PFANDBRIEFE KASSENOBLIGATIONEN Österreichs Zinsstruktur ANLEIHEN TÄGLICH FÄLLIGE SPAREINLAGEN Q.: OeNB, Bank Austria. Anleihen sind Wertpapiere, die einen schuldrechtlichen Anspruch (Forderung) auf Verzinsung und Rückzahlung des eingesetzten Kapitals verbriefen. Es gibt Anleihen mit sehr langer Laufzeit, wie etwa Bundesanleihen, und solche mit sehr kurzer Laufzeit, wie etwa Bundesschatzscheine. Am meisten gehandelt werden Anleihen der öffentlichen Hand, zunehmend aber auch Unternehmensanleihen.

14 12 Investmentfonds Was sind Investmentfonds? INVESTMENTFONDS zum Beispiel AKTIENFONDS Investieren in Aktien RENTENFONDS Investieren in Anleihen MISCHFONDS Investieren in Aktien und Anleihen Vermögensbestand österreichischer Investmentfonds in Mrd. 124,8 RENTENFONDS GEMISCHTE FONDS AKTIENFONDS DIVERSE 1) 80,3 91,7 98,7 102,7 111,0 55,6 18,6 24,4 31,4 41, Q.: OeNB. 1) kurzfristig orientierte Rentenfonds, Geldmarkt- und Geldmarktnahe Fonds, alternative Fonds. Ein Investmentfonds besteht aus Wertpapieren, die nach dem Grundsatz der Risikostreuung ausgewählt werden. Investmentzertifikate verbriefen Anteile an einem Investmentfonds. Diese gehören den Anteilsinhabern und werden von einer Kapitalanlagegesellschaft verwaltet. Investmentfonds investieren nach verschiedenen Kriterien in Wertpapiere bzw. auch in Anteile anderer Investmentfonds (Dachfonds).

15 13 Das Kursblatt Was ist ein Kursblatt und wie wird es gelesen? Marktsegment Aktie Höchst-, Tiefst-, Schlusskurs H/T/S vom Vortag Jahreshöchst, -tiefstwert Anzahl gehandelter Aktien Wert der gehandelten Aktie Kurs/Gewinn-Verhältnis Dividendenrendite Veränderung zum Vortag in % Ein Kursblatt ist eine Liste der Wertpapierkurse und dient als eine wichtige Informationsquelle für Investoren. Mit Hilfe des Kursblattes werden Angaben über die Schlusskurse, die Höchst- und Tiefstkurse innerhalb bestimmter zeitlicher Intervalle, die Dividendenrendite, das Kurs/Gewinn-Verhältnis eines Wertpapiers und anderes mehr dargestellt, um Kauf- oder Verkaufsentscheidungen zu erleichtern.

16 14 Veranlagungen Wie kann sinnvoll veranlagt werden? E R TRA G U N D RISIK O IMMOBILIEN G E RIN G GOLD Preise E R TR A G U ND RI SIK O AKTIENFONDS H OC H ANLEIHEN / ANLEIHEN- FONDS Kursgewinne/ -verluste, Rendite Erlös Miete Pacht I R S I K O S T Ertrag R E U Anteilsgewinne/ -verluste U N G AKTIEN Kursgewinne/-verluste Dividenden SPARBUCH Zinsen Sicherheit Liquidität INVESTOR DERIVATE Preisgewinn/-verlust Prämie Bei Investitionen sind der Mix der Veranlagungsarten, das Risiko und der Anlagehorizont zu berücksichtigen. Das Portfolio sollte so gestaltet sein, dass immer ein Teil der Finanzmittel in Sparbüchern und Anleihen angelegt ist. Ein weiterer Teil kann in Werte, wie etwa Aktien, investiert werden, die zwar in der Regel ertragreicher sind, aber auch ein höheres Risiko aufweisen. Vor Kauf- bzw. Verkaufsentscheidungen sollten sich die Anleger von geschulten Beratern umfassend informieren lassen!

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