Der Vorabend des ersten punischen Krieges

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1 Geschichte Maxi Pötzsch Der Vorabend des ersten punischen Krieges Musste Rom expandieren, um sich zu schützen? Studienarbeit

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3 Inhaltsverzeichniss I. Einleitung Seite 1 II. Die Vorgeschichte des Ersten Punischen Krieges 2 II.1. Rom und Karthago vor II.1.1. Die römisch-karthagischen Verträge II.1.2. Der Krieg gegen König Pyrrhos II.2. Die Marmertiner und die Stadt Messana 4 II.2.1. Die Marmertiner II.2.2. Die Besetzung von Messana II.3. Der Auslöser und die Hilfe für die Marmertiner 5 II.3.1. Der Auslöser des Konflikts II.3.2. Das umstrittene Hilfegesuch der Marmertiner II.4. Das Eingreifen Roms 6 II.4.1. Das Zögern des Senats II.4.2. Das Bündnis zwischen Syrakus und Karthago II.5. Die Eskalation 8 II.5.1. Friedensbündnis mit Hieron und die neue Macht in Sizilien II.5.2. Der Ausbruch des Ersten Punischen Krieges III. Schlussbetrachtung 9 IV. Quellen- und Literaturverzeichniss 11

4 I. Einleitung Vor 264¹ war der westliche Mittelmeerraum ein stark zergliedertes Gebiet. Karthago wurde von Bürgern der alten und mächtigen phoinikischen Stadt Tyros an der Stelle des heutigen Vororts Carthage der tunesischen Metropole gegründet. Diese Gründung ist im Rahmen der weit ausgreifenden, im 9./8. Jahrhundert v. Chr. einsetzenden phoinikischen Kolonisation zu sehen(...).² Rom war im 3. Jahrhundert v. Chr. eine noch eher unbedeutende Macht, die sich über kaum mehr als Mittelitalien erstreckte. Diese Hausarbeit soll sich mit dem Zeitraum beschäftigen, der die Grundlage für den Aufstieg Roms zur Weltmacht darstellte, den punischen Kriegen. Die drei punischen Kriege ( )³ veränderten das Machtverhältnis im Mittelmeerraum radikal: Karthago war zerstört worden, die bis dato bestehenden griechischen Poleis unter römischer Kontrolle und Rom selbst war zu einer Weltmacht herangereift. Des weiteren wird auf die kontroverse Quellenlage eingegangen, die es Historikern der heutigen Zeit erschwert, die genauen Handlungsstränge und Abläufe in einen Kontext zu bringen. So wird beispielsweise behauptet, dass bestehendes Quellenmaterial, infolge ihrer ganzen Einstellung, ihrer persönlichen Sympathien (...) dem Philinos die Karthager in allem verständig, rühmlich und mannhaft, die Römer dagegen auf die entgegengesetzte Weise gehandelt zu haben, dem Fabius aber gerade umgekehrt. 4 Wobei sich anmerkend die Quellengrundlage dieser Arbeit ausschließlich auf die Aussagen des Polybios von Megalopolis und die des Diodor stützt. 264 setzte Rom, nach erstem Zögern, entscheidend nach Sizilien über, da sie von der politischen Notwendigkeit überzeugt gewesen seien, dem karthagischen Engagement in Ostsizilien Einhalt zu gebieten, um einer direkten Bedrohung Unteritaliens durch Karthago vorzubeugen. 5 War es nicht eventuell doch der Drang nach mehr Macht, Ruhm und Land, der die Römer, unter dem Vorwand dem Hilfegesuch der Marmertiner Folge zu leisten, ihre bis dahin so festgesteckten Gebiete verlassen ließ? Konnten die Kontrahenten etwa 1 alle konkret benannten Jahreszahlen beziehen sich auf die Zeit vor Christi Geburt 2 W. Huß, Karthago, München 1995, S Zeiteinteilung nach Polybios 4 Polybios I 14, 3. 5 K. Zimmermann, Rom und Karthago (Geschichte kompakt), Darmstadt , S.18. 1

5 bereits zu Beginn des Ersten Punischen Krieges die verheerenden Folgen, die die Verschiebung der gesamten Machtverhältnisse in Mitteleuropa nach sich zogen, abschätzen oder im eigenen jeweiligen Interesse darauf hinaus arbeiten? War es letztendlich die gnadenlose Kompromisslosigkeit der beiden kriegerischen Parteien, die zur Eskalation des Konflikts führte? Oder war es doch nur das Schutzbedürfnis der eigenen Existenz Roms, das diese anfänglichen Zwistigkeiten außer Kontrolle geraten ließ? II. Die Vorgeschichte des Ersten Punischen Krieges II.1. Rom und Karthago vor 264 II.1.1. Die römisch-karthagischen Verträge Vor Beginn des ersten punischen Krieges berichtet Polybios von vier Verträgen zwischen Rom und Karthago, die den Handel, das Leben und das Wirken beider Parteien regelte, wobei er einen dieser Verträge für historisch unkorrekt bezeichnet. 6 Der Erste dieser Verträge wird auf das Jahr 508 datiert. Als Freundschaftsvertrag bezeichnet, sperrte jener für die Römer zunächst die nordafrikanische Küste vom Schönen Vorgebirge (Kap Farina) bis zu den Säulen des Herkules (Straße von Gibraltar) ab. 7 Wobei es sich beim ersten Vertrag zwischen den beiden Mittelmeermächten noch um eine Vermeidung gegenseitiger Schädigung handelte, steckte der Zweite Vertrag von 348 ganz klar die Interessenspähren beider Parteien ab. Dabei handelte es sich um eine Art Ergänzung des Ersten Vertrages und breitete das Gebiet Karthagos bis auf die südspanische Küste von Mastia (bei Cartagena) 8 aus. Der griechische Geschichtsschreiber Philinos von Akragas berichtet in seinem Werk 9 von einem dritten römisch-karthagischen Vertrag, in dem Rom zugesichert haben soll, nicht nach Sizilien überzusetzen. Karthago habe sich im Gegenzug dazu verpflichtet, sich von Italien fernzuhalten. 10 Die Datierung dieses, unter Historikern 6 dazu an späterem Zeitpunkt 7 H. Bellen, Grundzüge der römischen Geschichte. Von der Königszeit bis zum Übergang der Republik in den Principat, Darmstadt , S ders. 9 Philinos Werk ist uns nur in Fragmenten überliefert, diente aber sowohl Polybios, als auch Diodor als Quellengrundlage 10 A. Heuss, Der Erste Punische Krieg und das Problem des römischen Imperialismus. Zur politischen Beurteilung des Krieges (Libelli 130), Darmstadt , S. 8. 2

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