Der Betriebsarzt informiert : Augenuntersuchungen. Das Wesentliche in Kürze

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Betriebsarzt informiert : Augenuntersuchungen. Das Wesentliche in Kürze"

Transkript

1 Der Betriebsarzt informiert : Augenuntersuchungen Das Wesentliche in Kürze Bildschirmarbeitskräfte haben Anspruch auf regelmäßige Augenuntersuchungen, die der Arbeitgeber anzubieten hat. Das ist gesetzlich in der Bildschirmarbeitsverordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) geregelt Damit soll verhindert werden, dass schlechtes Sehen Beschwerden verursacht. Die Untersuchungen sind anzubieten vor der Arbeitsaufnahme, danach in bestimmten Abständen und wenn Beschwerden auftreten Sie sind von einem ermächtigten Arzt vorzunehmen. Bei Bildschirmarbeit erbringen die Augen Höchstleistungen. Deshalb müssen den Beschäftigten nach ArbMedVV regelmäßige Augenuntersuchungen angeboten werden. Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge Wen betrifft es? Zeitpunkt Die Pflicht zum Angebot einer Untersuchung beschränkt sich auf eine angemessene Untersuchung der Augen und des Sehvermögens. Erweist sich auf Grund der Ergebnisse dieser Untersuchung eine augenärztliche Untersuchung als erforderlich, so ist diese zu ermöglichen. Die Verordnung gilt für jene Beschäftigten, die "gewöhnlich bei einem nicht unwesentlichen Teil ihrer normalen Arbeit ein Bildschirmgerät benutzen". Der berufsgenossenschaftliche Grundsatz für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen an Bildschirmarbeitsplätzen G 37 definiert dies als Arbeiten, die ohne Bildschirmunterstützung nicht zu erledigen sind. Nach einem Schreiben des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Arbeit, Soziales und Gesundheit vom an alle Ministerien des Landes ist dann von Bildschirmarbeit auszugehen, wenn täglich drei oder mehr Stunden am Bildschirm gearbeitet wird. In begründeten Einzelfällen, z.b. wegen bestehender Beschwerden, kann von dieser Regelung abgewichen werden. Die Untersuchung der Augen und des Sehvermögens muss vor Aufnahme der Tätigkeit an Bildschirmgeräten erfolgen (Erstuntersuchung), anschließend in regelmäßigen Abständen (Nachuntersuchung), und wenn Sehbeschwerden auftreten, die auf die Bildschirmarbeit zurückgeführt werden können (vorzeitige Nachuntersuchung).

2 Der "G 37" Der G 37 konkretisiert die Bestimmungen der Bildschirmarbeitsverordnung. Die große Mehrheit der Bildschirmarbeiter hat nach diesem Grundsatz die Möglichkeit sich regelmäßig arbeitsmedizinisch untersuchen zu lassen. Dies sollte auch wahrgenommen werden, denn diese Vorsorgeuntersuchung ist keine Eignungsuntersuchung. Sie zielt nämlich nicht darauf ab, nur Mitarbeiter mit besonders gutem Sehvermögen an Bildschirmarbeitsplätzen arbeiten zu lassen. Vielmehr sollen ggf. durch Sehhilfen, bspw. eine Bildschirmbrille, oder andere Maßnahmen korrekte Sehbedingungen am Gerät hergestellt werden. Erstuntersuchung Dazu taugt ein normaler Besuch beim Augenarzt in der Regel nicht. Wer die Untersuchungen nach G 37 nicht wahrnimmt, riskiert mit einer falschen Brille zu arbeiten oder ohne eine Sehhilfe, obwohl er die eigentlich dringend nötig hätte. Die Erstuntersuchung gliedert sich nach dem G 37 in drei Teile. Anamnese Der untersuchende Arzt hat die Vorgeschichte zu erheben, also eine Anamnese vorzunehmen. Dabei fragt er nach gesundheitlichen Beeinträchtigungen, wie: Augenbeschwerden und Augenerkrankungen Beschwerden und Erkrankungen des Bewegungsapparates Neurologische Störungen Stoffwechselerkrankungen Bluthochdruck Dauerbehandlung mit Medikamenten Arbeitsanamnese Außerdem muss eine Arbeitsanamnese erfolgen, d.h. hier geht es um die Arbeitsbedingungen: Wie sieht der Arbeitsplatz aus? Welche Arbeitszeiten gibt es? Welche Arbeitsaufgaben sind zu erfüllen? Durch die Arbeitsanamnese lässt sich z. B. die optimale Sehhilfe feststellen. So erfordert ein Arbeitsplatz mit Publikumsverkehr auch Sehschärfe in der Ferne. Hier empfiehlt sich eine Brille mit Zweistärkenglas. Sehtest Eine geschulte Person (z.b. die Arzthelferin oder der Arzthelfer) überprüft mit einem Siebtest das Sehvermögen. Das umfasst

3 Sehschärfe Räumliches Sehen Stellung der Augenachsen Farbensinn Zentrales Gesichtsfeld Untersuchungsergebnis Grundsätzlich kommen als Untersuchungsergebnis vier arbeitsmedizinische Kriterien in Frage: keine gesundheitlichen Bedenken keine gesundheitlichen Bedenken unter bestimmten Voraussetzungen befristete gesundheitliche Bedenken dauernde gesundheitliche Bedenken Wer organisiert die Untersuchungen? Wer führt die Untersuchungen durch? Einstufungen der letzten Kategorie gibt es ganz selten. Im Jahr 1990 waren es etwa 0,2 % aller G 37-Untersuchungen. Meistens lautet das Ergebnis "keine gesundheitlichen Bedenken". Das kann einschließen, dass die Sehfähigkeit durch einen Augenarzt zuvor korrigiert wurde. Bei der zweiten Kategorie sollen flankierende Maßnahmen die Bildschirmarbeit möglich machen z.b. eine Bildschirmbrille oder Maßnahmen zur Arbeitsplatzgestaltung. Die dritte Einstufung zielt auf einen zeitliche begrenzten Verzicht auf Bildschirmtätigkeit bis die Gesundheit wiederhergestellt ist. Die Untersuchung melden Sie bitte bei Frau Stemler (24/103, tel. 3920, nur vormittags) an. Sie werden dann auf eine Liste gesetzt und zur Untersuchung rechtzeitig eingeladen. Sollte Sie zu diesem Termin nicht an der Untersuchung teilnehmen können, teilen Sie dies bitte mit, damit der Termin an andere Mitarbeiter/innen vergeben werden kann. Die Vorsorgeuntersuchung G 37 wird im Rahmen der betriebsärztlichen Betreuung von mir durchgeführt. Als Facharzt für Arbeitsmedizin bin ich zur Durchführung der Untersuchungen von den Berufsgenossenschaften ermächtigt worden. Bei der Durchführung der Sehtests werde ich von der arbeitsmedizinischen Assistentin Frau Young unterstützt. Der Beschäftigte hat allerdings das Recht der freien Arztwahl, muss dann aber die Kosten für die Untersuchung selbst tragen. Mitarbeiter mit eingeschränktem Sehvermögen im Nahbereich (Bildschirmabstand 60 cm) oder gesundheitlichen Beschwerden, die in zeitlichem Zusammenhang zur Bildschirmarbeit auftreten, werden einem Augenarzt vorgestellt.

4 Die TU Kaiserslautern hat mit Dr. med. W. Neumeier Ritterberg Kaiserslautern Tel Fax einen Vertrag zur Durchführung der augenärztlichen Untersuchung (G37.2 = ergänzende Untersuchung durch einen ermächtigten Augenarzt) geschlossen. Bildschirmbrille Wer bezahlt die Bildschirmbrille? Für die Arbeit am Bildschirmarbeitsplatz kann eine spezielle Bildschirmbrille notwendig sein, wenn die private Brille (Fernbrille, Gleitsichtbrille, Nahbrille) für die Bildschirmbrille nicht geeignet ist. Die möglichen Folgen von falschen Brillen oder fehlenden Sehhilfen sind nicht nur Augenbeschwerden, Kopfschmerzen oder rasch ermüdende Augen, sondern auch die Wirbelsäule wird übermäßig strapaziert. Haltungsschäden entstehen, weil man entweder zu nah oder zu weit vor dem Bildschirm sitzt und keine ergonomisch günstige Arbeitshaltung einnimmt. So begünstigt zum Beispiel der Blick durch Gleitsichtgläser Zwangshaltungen, wenn für die Bildschirmtätigkeit der Nahteil der Brille genutzt und dabei der Kopf überstreckt wird. Welche Bildschirmbrille letztlich geeignet ist, ist abhängig von Ihren Arbeitsaufgaben. Bei kontinuierlicher Tätigkeit am Bildschirm sind Monofocalbrillen vorzuziehen, bei Mischtätigkeit (Bildschirm- und Bürotätigkeit) werden häufig Bifocalbrillen getragen. Der Arbeitgeber hat die Kosten für Brillen zu tragen. Allerdings müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Sie arbeiten an einem Bildschirmarbeitsplatz (siehe oben) Im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung G37 werden von mir eine Sehminderung oder Symptome festgestellt und eine weiterführende augenärztliche Untersuchung durch einen Augenarzt empfohlen. Der Augenarzt bestätigt den Befund und verordnet eine Bildschirmbrille. Der Arbeitgeber muss die Kosten der Bildschirmbrille ganz übernehmen, wenn die Bildschirmbrille nach den Kriterien den Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit gefertigt wurde. Um eine Zuzahlung zu vermeiden, empfehlt es sich mit Frau Altherr ZHV (Tel ) Kontakt aufzunehmen, sobald ihnen ein Rezept für eine Bildschirmbrille ausgestellt wurde.

5 Nachuntersuchung Rechtsquellen Im Anschluss an die Erstuntersuchung sollten Beschäftigte unter 40 Jahren spätestens nach fünf Jahren erneut untersucht werden. Für die über 40-jährigen liegt die Frist bei drei Jahren. Wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Beschwerden klagen, die auf die Bildschirmarbeit zurückgeführt werden können, dann sieht die ArmedVV eine vorzeitige Nachuntersuchung (Wunschuntersuchung) vor. Arbeitsschutzgesetz: 11 Arbeitsmedizinische Vorsorge Bildschirmarbeitsverordnung: 2, Abs. 3 Begriffsbestimmung 6 Untersuchung der Augen und des Sehvermögens Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge Anhang Teil 4 (2) Berufsgenossenschaftliche Vorschriften: Berufsgenossenschaftlicher Grundsatz für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen "Bildschirm-Arbeitsplatz" (G 37)

Der Betriebsarzt informiert : Augenuntersuchungen. Das Wesentliche in Kürze

Der Betriebsarzt informiert : Augenuntersuchungen. Das Wesentliche in Kürze Der Betriebsarzt informiert : Augenuntersuchungen Das Wesentliche in Kürze Bildschirmarbeitskräfte haben Anspruch auf regelmäßige Augenuntersuchungen, die der Arbeitgeber anzubieten hat. Das ist gesetzlich

Mehr

Bildschirmarbeitsverordnung Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet die Arbeitgeber dazu, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine regelmäßige

Bildschirmarbeitsverordnung Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet die Arbeitgeber dazu, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine regelmäßige Der Betriebsarzt informiert : Augenuntersuchungen Das Wesentliche in Kürze Bildschirmarbeitskräfte haben Anspruch auf regelmäßige Augenuntersuchungen, die der Arbeitgeber anzubieten hat. Das ist gesetzlich

Mehr

Hinweise zur Beschaffung von speziellen Sehhilfen am Bildschirmarbeitsplatz

Hinweise zur Beschaffung von speziellen Sehhilfen am Bildschirmarbeitsplatz Hinweise zur Beschaffung von speziellen Sehhilfen am Bildschirmarbeitsplatz (Bildschirmbrillen) Gemeinsame Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und des Bayerischen Staatsministeriums

Mehr

Personalsachbearbeitertagung Springe 2004 21.04. und 07.05. Info-Block I

Personalsachbearbeitertagung Springe 2004 21.04. und 07.05. Info-Block I - 1 Personalsachbearbeitertagung Springe 2004 21.04. und 07.05. Info-Block I Bildschirmarbeitsbrillen A. Pflichten des Arbeitgebers Nach 6 Abs. 2 Bildschirmarbeitsverordnung BildschArbV ist der Arbeitgeber

Mehr

Arbeitsmedizinische Vorsorge

Arbeitsmedizinische Vorsorge Arbeitsmedizinische Vorsorge Welche Ziele sollten Sie erreichen? Arbeitsbedingte Gesundheitsstörungen und Berufs krankheiten der Beschäftigten werden frühzeitig erkannt und verhütet. Beschäftigte, die

Mehr

Bildschirmarbeit gesetzliche Grundlagen

Bildschirmarbeit gesetzliche Grundlagen Bildschirmarbeit gesetzliche Grundlagen Christine Klien Gesetzliche Grundlagen Bildschirmarbeitsplätze sind Arbeitsplätze, bei denen das Bildschirmgerät und die Dateneingabetastatur oder sonstige Steuerungseinheit

Mehr

Vorsorgeuntersuchungen für Mitarbeiter/innen in der Zahnarztpraxis

Vorsorgeuntersuchungen für Mitarbeiter/innen in der Zahnarztpraxis Vorsorgeuntersuchungen für Mitarbeiter/innen in der Zahnarztpraxis Inhalt: I Pflichtuntersuchungen Seite 1 1 Untersuchungen gemäß Jugendarbeitsschutzgesetz Seite 1 1.1 Erstuntersuchung Seite 2 1.2 Nachuntersuchungen

Mehr

Koordinatorentreffen 15.04.09

Koordinatorentreffen 15.04.09 B A D GmbH Arbeitsmedizinische Vorsorge-Verordnung (ArbMedVV) Stand 24.12.2008 Koordinatorentreffen 15.04.09 ArbMedVV: Rechtlicher Rahmen Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) seit dem

Mehr

Erstattung der Kosten von Sehhilfen, die ausschließlich für die Tätigkeit an Bildschirmgeräten erforderlich sind (Bildschirmarbeitsplatzbrillen)

Erstattung der Kosten von Sehhilfen, die ausschließlich für die Tätigkeit an Bildschirmgeräten erforderlich sind (Bildschirmarbeitsplatzbrillen) Erstattung der Kosten von Sehhilfen, die ausschließlich für die Tätigkeit an Bildschirmgeräten erforderlich sind (Bildschirmarbeitsplatzbrillen) Nach Maßgabe der Verordnung zur Arbeitsmedizinischen Vorsorge

Mehr

SEHHILFEN. Bildschirmarbeitsplatz. VBG Ihre gesetzliche Unfallversicherung.

SEHHILFEN. Bildschirmarbeitsplatz. VBG Ihre gesetzliche Unfallversicherung. SEHHILFEN am Bildschirmarbeitsplatz VBG Ihre gesetzliche Unfallversicherung www.vbg.de SEHHILFEN AM BILDSCHIRMARBEITSPLATZ Seit Jahren befassen sich Wissenschaft und Forschung sehr eingehend mit den Belastungen

Mehr

Arbeitsschutz gemäß ArbMedVV versus Eignungsuntersuchungen

Arbeitsschutz gemäß ArbMedVV versus Eignungsuntersuchungen Arbeitsschutz gemäß ArbMedVV versus Eignungsuntersuchungen Dr. med. Claus Hölzel BGN-Geschäftsbereich Prävention Abteilung Gesundheitsschutz Mannheim Vor der Arbeitsmedizinischen Vorsorgeverordnung (bis

Mehr

ArbMedVV Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge. 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1

ArbMedVV Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge. 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1 Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1 EV - Verordnung zur Rechtsvereinfachung und Stärkung der arbeitsmedizinischen Vorsorge - Artikel

Mehr

Seh-Ergonomie Beratung an Ihrem Arbeitsplatz oder zu Hause

Seh-Ergonomie Beratung an Ihrem Arbeitsplatz oder zu Hause Seh-Ergonomie Beratung an Ihrem Arbeitsplatz oder zu Hause Arbeitsalltag mit Nebenwirkungen Vor allem im Beruf ist gutes und entspanntes Sehen Voraussetzung für anhaltende Konzentrations- und Leistungsfähigkeit.

Mehr

Prävention in der Arbeitsmedizin

Prävention in der Arbeitsmedizin Aufgaben des Betriebsarztes an der Goethe-Universität Frankfurt Prävention in der Arbeitsmedizin Dr. med. Martin Düvel Facharzt für Arbeitsmedizin - Sozialmedizin Betriebsarzt der Goethe-Universität Frankfurt

Mehr

6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung

6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen TK Lexikon Arbeitsrecht 6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung HI2516431 (1) 1 Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung als Bestandteil der Beurteilung

Mehr

Berufsgenossenschaftlicher Grundsatz für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen Bildschirmarbeitsplätze G 37 (mit Kommentar) Bildschirmarbeit

Berufsgenossenschaftlicher Grundsatz für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen Bildschirmarbeitsplätze G 37 (mit Kommentar) Bildschirmarbeit BGI 785 Berufsgenossenschaftlicher Grundsatz für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen splätze G 37 (mit Kommentar) VBG Ihre gesetzliche Unfallversicherung www.vbg.de BGI 785 Berufsgenossenschaftlicher

Mehr

9. Fachtagung Arbeits- und Gesundheitsschutz. Ver.di Nord. Rechtliche Änderungen im Arbeitsund Gesundheitsschutz

9. Fachtagung Arbeits- und Gesundheitsschutz. Ver.di Nord. Rechtliche Änderungen im Arbeitsund Gesundheitsschutz Seite 1 von 16 9. Fachtagung Arbeits- und Gesundheitsschutz Ver.di Nord Rechtliche Änderungen im Arbeitsund Gesundheitsschutz Arbeitsschutz Neuerungen in Gesetzen und in der Praxis Betriebliche Organisation

Mehr

XD\Arzt- Zahnarzt Praxen\Der BA informiert\info Quartal Der BA informiert Zahnarztpraxen - Deckblatt Arbeitsmed. Vorsorge - 01/15 gl

XD\Arzt- Zahnarzt Praxen\Der BA informiert\info Quartal Der BA informiert Zahnarztpraxen - Deckblatt Arbeitsmed. Vorsorge - 01/15 gl Arbeitsmedizinische Angebots - Vorsorge WAS IST ZU TUN? 1. Infobrief - Angebotsvorsorge Bei Tätigkeiten am Bildschirmarbeitsplatz (Berufsgenossenschaftlicher Grundsatz G 37) 2. Info III / 2014 : Der Betriebsarzt

Mehr

Definierte Arbeitsabläufe Prozesse Vorsorgeuntersuchungen Unterbrechung der Tätigkeit am Bildschirm/Arbeitsplatz

Definierte Arbeitsabläufe Prozesse Vorsorgeuntersuchungen Unterbrechung der Tätigkeit am Bildschirm/Arbeitsplatz Unterweisung zur Gefährdungsanalyse Definierte Arbeitsabläufe Prozesse Vorsorgeuntersuchungen Unterbrechung der Tätigkeit am Bildschirm/Arbeitsplatz Name.ppt Seite 1 Der Arbeitgeber unterzieht die Arbeitsplätze

Mehr

Beschlüsse der Arbeitsrechtlichen Kommission der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern vom 02. März 2012 für den Geltungsbereich der DiVO

Beschlüsse der Arbeitsrechtlichen Kommission der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern vom 02. März 2012 für den Geltungsbereich der DiVO Beschlüsse der Arbeitsrechtlichen Kommission der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern vom 02. März 2012 für den Geltungsbereich der DiVO Für den Geltungsbereich der Kirchlichen Dienstvertragsordnung

Mehr

Medizinischer Eignungstest G26. Juni 2015

Medizinischer Eignungstest G26. Juni 2015 G26 Juni 2015 Was ist die Untersuchung nach G26? Da Atemschutzgeräte ihre Träger über die normalen Anstrengungen hinaus belasten, muss vor dem Einsatz filtrierender Atemschutzgeräte eine medizinische Eignungsuntersuchung

Mehr

Arbeitsmedizinische Gehörvorsorge nach G 20 Lärm

Arbeitsmedizinische Gehörvorsorge nach G 20 Lärm Arbeitsmedizinische Gehörvorsorge nach G 20 Lärm Vorwort Inhaltsverzeichnis 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. Grundlagen Arbeitsmedizinische Vorsorge Lärm Untersuchungstechniken Erkrankungen des Hörorgans

Mehr

http://www.bgw-online.de/de/arbeitssicherheit-gesundheitsschutz/arbeitsschutzbetr...

http://www.bgw-online.de/de/arbeitssicherheit-gesundheitsschutz/arbeitsschutzbetr... Seite 1 von 5 Sie sind hier: Startseite» Arbeitssicherheit & Gesundheitsschutz» Arbeitsschutzbetreuung» FAQ» Arbeitsschutzbetreuung allgemein Fragen zur Arbeitsschutzbetreuung allgemein Welche Betreuung

Mehr

Arbeitsmedizinische Vorsorge im Bereich Druck und Papierverarbeitung

Arbeitsmedizinische Vorsorge im Bereich Druck und Papierverarbeitung BG - INFOBLATT Stand 11/2013 Best.-Nr.470 Arbeitsmedizinische Vorsorge im Bereich Druck und Papierverarbeitung Arbeitsbedingt sind die Beschäftigten bestimmten Belastungen und Beanspruchungen ausgesetzt.

Mehr

Elternzeit Was ist das?

Elternzeit Was ist das? Elternzeit Was ist das? Wenn Eltern sich nach der Geburt ihres Kindes ausschließlich um ihr Kind kümmern möchten, können sie bei ihrem Arbeitgeber Elternzeit beantragen. Während der Elternzeit ruht das

Mehr

Patienteninformation. Augenarzt-Check für den Verkehrsteilnehmer. Beeintr ächtigtes Sehvermögen eine unterschätzte Gefahr im Str aßenverkehr.

Patienteninformation. Augenarzt-Check für den Verkehrsteilnehmer. Beeintr ächtigtes Sehvermögen eine unterschätzte Gefahr im Str aßenverkehr. Patienteninformation Augenarzt-Check für den Verkehrsteilnehmer Beeintr ächtigtes Sehvermögen eine unterschätzte Gefahr im Str aßenverkehr. Jeder Autofahrer ist für die Sicherheit im Str a- ßenverkehr

Mehr

Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei der Gestaltung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes

Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei der Gestaltung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei der Gestaltung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes Mitbestimmungsrechte der betrieblichen Interessenvertretung Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) bestimmt als

Mehr

Verordnung zur Umsetzung von EG- Einzelrichtlinien zur EG-Rahmenrichtlinie Arbeitsschutz * )

Verordnung zur Umsetzung von EG- Einzelrichtlinien zur EG-Rahmenrichtlinie Arbeitsschutz * ) Verordnung zur Umsetzung von EG- Einzelrichtlinien zur EG-Rahmenrichtlinie Arbeitsschutz * ) Vom 4. Dezember 1996 Auf Grund des 19 des Arbeitsschutzgesetzes vom 7. August 1996 (BGBl. I S. 1246) verordnet

Mehr

SUBSTANZABHÄNGIGKEIT - PROBLEMSTELLUNG IN DER BEURTEILUNG DER FAHRTAUGLICHKEIT

SUBSTANZABHÄNGIGKEIT - PROBLEMSTELLUNG IN DER BEURTEILUNG DER FAHRTAUGLICHKEIT SUBSTANZABHÄNGIGKEIT - PROBLEMSTELLUNG IN DER BEURTEILUNG DER FAHRTAUGLICHKEIT HR Dr. Wilhelm SAURMA LandespolizeidirekHon Wien Ref. A 1.3 Polizeiärztlicher Dienst Verordnung des Bundesministers für WissenschaT

Mehr

(BO Nr. A 334 10.1.91/KABl. 1991, S. 344)

(BO Nr. A 334 10.1.91/KABl. 1991, S. 344) 5.1.42 Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmern auf Arbeitsplätzen mit Geräten der Informations- und Kommunikationstechnik Vom 25. Januar 1990 (BO Nr. A 334 10.1.91/KABl. 1991, S. 344)

Mehr

Bildschirmarbeitsplätze

Bildschirmarbeitsplätze Bildschirmarbeitsplätze TT.MM.JJJJ Referentenunterlage Die sinnvolle Planung und die Ausgestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen sind wichtige Faktoren, die über das körperliche und psychische Wohlbefinden

Mehr

Teilzeitarbeit. Nr. 154/04

Teilzeitarbeit. Nr. 154/04 Teilzeitarbeit Nr. 154/04 Ansprechpartner: Frank Wildner Geschäftsbereich Recht Steuern der IHK Nürnberg für Mittelfranken Ulmenstraße 52, 90443 Nürnberg Tel.: 0911/13 35-428 Fax: 0911/13 35-463 E-Mail:

Mehr

Augenärztliche Vorsorgeuntersuchung für Bildschirmtätigkeit (Grundsatz Augenärztliche Vorsorge Bildschirmtätigkeit )

Augenärztliche Vorsorgeuntersuchung für Bildschirmtätigkeit (Grundsatz Augenärztliche Vorsorge Bildschirmtätigkeit ) Empfehlung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft und des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands für die Augenärztliche Vorsorgeuntersuchung für Bildschirmtätigkeit (Grundsatz Augenärztliche

Mehr

Gesundheitsschutz zwischen Pflicht und Kür

Gesundheitsschutz zwischen Pflicht und Kür Die 10 wichtigsten Kriterien guter Arbeit Gesundheitsschutz zwischen Pflicht und Kür +++ Handout +++ Dr. med. Manfred Albrod Erfurt, 07.06.2013 Quelle: baua, Arbeitswelt im Wandel, Ausgabe 2011 Unternehmensgrundsätze

Mehr

Kostenübernahme für Augenuntersuchung und

Kostenübernahme für Augenuntersuchung und Kostenübernahme für Augenuntersuchung und Bildschirmbrille Dr. Manuel Kiper // BTQ Niedersachsen Hier lesen Sie: n warum der Arbeitgeber die Kosten für spezielle Bildschirmbrillen in der Regel voll übernehmen

Mehr

Verordnung Aktuell. FAQs zur Krankenbeförderung

Verordnung Aktuell. FAQs zur Krankenbeförderung istockphoto.com/deliormanli Verordnung Aktuell Sonstiges Eine Information der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns Verordnungsberatung@kvb.de www.kvb.de/verordnungen Stand: FAQs zur Krankenbeförderung

Mehr

Charakteristikum des Gutachtenstils: Es wird mit einer Frage begonnen, sodann werden die Voraussetzungen Schritt für Schritt aufgezeigt und erörtert.

Charakteristikum des Gutachtenstils: Es wird mit einer Frage begonnen, sodann werden die Voraussetzungen Schritt für Schritt aufgezeigt und erörtert. Der Gutachtenstil: Charakteristikum des Gutachtenstils: Es wird mit einer Frage begonnen, sodann werden die Voraussetzungen Schritt für Schritt aufgezeigt und erörtert. Das Ergebnis steht am Schluß. Charakteristikum

Mehr

Weimar 09.10.2010 Prof. Dr. med. D. Brock

Weimar 09.10.2010 Prof. Dr. med. D. Brock Weimar 09.10.2010 Prof. Dr. med. D. Brock Wer: Tauchschüler Grundtauchschein Sporttaucher Hobby und Freizeittaucher WAS Sporttauglichkeit für das Tauchen mit Gerät WO Jeder Arzt (der sich dazu fachlich

Mehr

Unterweisungskonzept für Auszubildende

Unterweisungskonzept für Auszubildende Unterweisungskonzept für Auszubildende Erforderliche Unterweisung Vorschrift Inhalte Unterweisung durch Form 1 Allgemein 12 ArbSchG 4 BGV A1 29 JArbSchG -Verhalten bei Unfällen -Erste Hilfe -Verhalten

Mehr

Langfristige Genehmigungen

Langfristige Genehmigungen MB 14 b AV 04/13 Merkblatt zum Thema Langfristige Genehmigungen Einleitung Seit der neuen Heilmittel-Richtlinie (HMR) vom 01.07.2011 können Menschen mit schweren und langfristigen funktionellen/strukturellen

Mehr

3. Der behinderte Mensch auf dem Arbeitsmarkt

3. Der behinderte Mensch auf dem Arbeitsmarkt Die Arbeitsmarktsituation behinderter Menschen 3. Der behinderte Mensch auf dem Arbeitsmarkt 3.1 Die Arbeitsmarktsituation behinderter Menschen Arbeit ist ein zentraler Bestandteil des Lebens in einer

Mehr

Postfach 1660. 61406 Oberursel. Versicherungs-Nr.: Zu versichernde Person: Geburtsdatum:

Postfach 1660. 61406 Oberursel. Versicherungs-Nr.: Zu versichernde Person: Geburtsdatum: ALTE LEIPZIGER Leben Postfach 1660 Absender: 61406 Oberursel Versicherungs-Nr.: Zu versichernde Person: Geburtsdatum: Fragebogen zu psychosomatischen und psychischen Störungen/Erkrankungen 1. Welche Erkrankungen

Mehr

Verordnung über die Arbeitszeit bei Offshore- Tätigkeiten (Offshore-Arbeitszeitverordnung - Offshore-ArbZV)

Verordnung über die Arbeitszeit bei Offshore- Tätigkeiten (Offshore-Arbeitszeitverordnung - Offshore-ArbZV) Verordnung über die Arbeitszeit bei Offshore- Tätigkeiten (Offshore-Arbeitszeitverordnung - Offshore-ArbZV) Offshore-ArbZV Ausfertigungsdatum: 05.07.2013 Vollzitat: "Offshore-Arbeitszeitverordnung vom

Mehr

Sicherheit für gute Taten

Sicherheit für gute Taten Sicherheit für gute Taten Versicherungsschutz im Ehrenamt Viele gesellschaftlich wichtige Aufgaben blieben unerledigt, gäbe es nicht den unermüdlichen Einsatz der ehrenamtlichen Helfer. Sie leisten einen

Mehr

Arbeitsmedizinische Beiträge zur Gefährdungsbeurteilung. Münchner Gefahrstofftage 2011 Dr. med. Peter Kujath

Arbeitsmedizinische Beiträge zur Gefährdungsbeurteilung. Münchner Gefahrstofftage 2011 Dr. med. Peter Kujath Arbeitsmedizinische Beiträge zur Gefährdungsbeurteilung Münchner Gefahrstofftage 2011 Dr. med. Peter Kujath Überblick Individuumsbezogener Ansatz und arbeitsplatzbezogener Ansatz in der arbeitsmedizinischen

Mehr

21.07.2010. Mandantenrundschreiben Juli 2010. Sehr geehrte Damen und Herren, Inhalt: 1. Der Fall Emmely : Neue Spielregeln bei Bagatellkündigungen!

21.07.2010. Mandantenrundschreiben Juli 2010. Sehr geehrte Damen und Herren, Inhalt: 1. Der Fall Emmely : Neue Spielregeln bei Bagatellkündigungen! 21.07.2010 Mandantenrundschreiben Juli 2010 Sehr geehrte Damen und Herren, in unserem aktuellen Mandantenrundschreiben möchten wir Sie auf die folgenden für die Praxis wichtigen höchstrichterlichen Urteile

Mehr

Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung

Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung (Bekanntmachung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 15. September 2006; BAnz.

Mehr

Gesundheits-Ratgeber. mediportal online. Leseprobe. Schüßler-Salze-Konzept. zum Abnehmen. von Josef Senn

Gesundheits-Ratgeber. mediportal online. Leseprobe. Schüßler-Salze-Konzept. zum Abnehmen. von Josef Senn Gesundheits-Ratgeber mediportal online Leseprobe Schüßler-Salze-Konzept zum Abnehmen von Josef Senn 2 Wichtige Hinweise Diese Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen. Verwenden Sie deshalb

Mehr

Selbsttest Prozessmanagement

Selbsttest Prozessmanagement Selbsttest Prozessmanagement Zur Feststellung des aktuellen Status des Prozessmanagements in Ihrem Unternehmen steht Ihnen dieser kurze Test mit zehn Fragen zur Verfügung. Der Test dient Ihrer persönlichen

Mehr

Schutz vor psychischer Belastung bei der Arbeit rechtsverbindlich regeln! op platt.mp3. Rainer Hellbach

Schutz vor psychischer Belastung bei der Arbeit rechtsverbindlich regeln! op platt.mp3. Rainer Hellbach Schutz vor psychischer Belastung bei der Arbeit rechtsverbindlich regeln! op platt.mp3 Rainer Hellbach Schutz vor psychischer Belastung bei der Arbeit rechtsverbindlich regeln! Agenda 1. Psychische Erkrankungen

Mehr

Ein Betriebsrat. In jedem Fall eine gute Wahl.

Ein Betriebsrat. In jedem Fall eine gute Wahl. Ein Betriebsrat. In jedem Fall eine gute Wahl. Unser Wegweiser zur Wahl eines Betriebsrates Inhalt: Warum sollten Sie einen Betriebsrat wählen? 1 Wann wird gewählt? 1 Was macht eigentlich ein Betriebsrat?

Mehr

augenblick Sehberatung bei Optik Schwägerl Rundum gut beraten Officebrillen Markenfassungen bis zu 50% reduziert Unsere Leistungen

augenblick Sehberatung bei Optik Schwägerl Rundum gut beraten Officebrillen Markenfassungen bis zu 50% reduziert Unsere Leistungen Optik Schwägerl Kundeninformation November - Dezember 2015 augenblick Sehberatung bei Optik Schwägerl Rundum gut beraten Officebrillen Markenfassungen bis zu 50% reduziert Unsere Leistungen sehberatung

Mehr

3. Was muss ich tun, um Elternzeit in Anspruch zu nehmen? 4. Wie lange kann Elternzeit genommen werden?

3. Was muss ich tun, um Elternzeit in Anspruch zu nehmen? 4. Wie lange kann Elternzeit genommen werden? 1. Was ist eigentlich Elternzeit? Elternzeit ist der Anspruch von Arbeitnehmern auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit aus Anlass der Geburt und zum Zweck der Betreuung ihres Kindes. 2. Wer hat Anspruch

Mehr

Der Morbus Basedow. Warum Panik bei der Basedow- Diagnose?

Der Morbus Basedow. Warum Panik bei der Basedow- Diagnose? Der Morbus Basedow Es hängt mit einer alten Erinnerung zusammen, dass wir den»basedow«, wie wir ihn in diesem Buch kurz nennen wollen, so ernst nehmen und bei seiner Diagnose sofort in Panik Warum Panik

Mehr

Befristung Inkrafttreten des TzBfG BeschFG 1996 1 Abs. 1; TzBfG 14 Abs. 2 Satz 1 und 2

Befristung Inkrafttreten des TzBfG BeschFG 1996 1 Abs. 1; TzBfG 14 Abs. 2 Satz 1 und 2 Befristung Inkrafttreten des TzBfG BeschFG 1996 1 Abs. 1; TzBfG 14 Abs. 2 Satz 1 und 2 Die Wirksamkeit der Verlängerung eines befristeten Arbeitsvertrages richtet sich nach der bei Abschluß der Vertragsverlängerung

Mehr

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 09.11.2010

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 09.11.2010 Seite 1/5 in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 09.11.2010 Expertengespräch zum Thema Retinoblastom Und zu diesem Thema begrüße ich jetzt Professor Norbert Bornfeld, Direktor des Zentrums

Mehr

Handlungsrahmen zur Kostenerstattung von Bildschirmarbeitsplatzbrillen in der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen. Teil I (Regelungsbereich)

Handlungsrahmen zur Kostenerstattung von Bildschirmarbeitsplatzbrillen in der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen. Teil I (Regelungsbereich) Handlungsrahmen zur Kostenerstattung von Bildschirmarbeitsplatzbrillen in der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen Vorbemerkung Die Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) ist eine tätigkeitsbezogene

Mehr

BGH-Urteil vom 06.11.79

BGH-Urteil vom 06.11.79 Ausgelobte Fangprämien, die dazu bestimmt sind, Personen für deren Hinweis auf einen Warendieb eine Geldprämie zu bezahlen, sind grundsätzlich rechtmäßig. Die Prämie kann daher vom Dieb unter den im nachstehenden

Mehr

Sehbehindertentag 6. Juni. Kontraste. helfen schwachen Augen

Sehbehindertentag 6. Juni. Kontraste. helfen schwachen Augen Sehbehindertentag 6. Juni Kontraste helfen schwachen Augen Mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland sind sehbehindert. Ihr Sehvermögen beträgt auf dem besseren Auge selbst mit Hilfsmitteln wie

Mehr

8. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (Verordnung über das Inverkehrbringen von persönlichen Schutzausrüstungen 8.

8. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (Verordnung über das Inverkehrbringen von persönlichen Schutzausrüstungen 8. Atemschutz Checkliste Atemschutz Rechtsverweise: 8. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (Verordnung über das Inverkehrbringen von persönlichen Schutzausrüstungen 8. GPSGV) Verordnung über

Mehr

Fall: (Obersatz zu den 5 W s )

Fall: (Obersatz zu den 5 W s ) G:\Vorlesung\Repetitorium BGB und SachenR\4-6_Beispielsfall_mit_ausformulierter_Loesung im Gutachten-Stil-hier_Vollmacht_und_Mietrecht.doc Seite 1 Beispielsfall zur Lösung einer Klausur im Gutachten -

Mehr

Dentisaurus und die Behandlung beim Zahnarzt

Dentisaurus und die Behandlung beim Zahnarzt dr. martin ullner, dr. andrea moschos & kollegen fachzahnärzte für oralchirurgie und kinder u. jugendzahnheilkunde Dentisaurus und die Behandlung beim Zahnarzt In unserer Praxis basieren die Behandlungsmethoden

Mehr

BILDSCHIRM-ARBEITSPLATZ Beschwerdefrei am Computer

BILDSCHIRM-ARBEITSPLATZ Beschwerdefrei am Computer Gesundheit BILDSCHIRM-ARBEITSPLATZ Beschwerdefrei am Computer 2 Arbeitsplätze mit besonderen Anforderungen Bildschirmarbeitsplätze sind in den Büros und auf der Baustelle zur Selbstverständlichkeit geworden.

Mehr

Wir informieren GdP-Mitglieder

Wir informieren GdP-Mitglieder *C o n s t a n z e B u r k h a r d N e u h a u s Notarin a.d. 1 R o l a n d N e u b e r t Rechtsanwälte 2 P e t e r J ü r g e n s e n 3 S a b r i n a K l a e s b e r g 2 M i c h a e l E m d e S v e n O

Mehr

PhysioPlus: Ihr gratis Gesundheits-Check.

PhysioPlus: Ihr gratis Gesundheits-Check. Gesetzliche Krankenkasse Körperschaft des öffentlichen Rechts PhysioPlus: Ihr gratis Gesundheits-Check. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verband für Physiotherapie Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten

Mehr

Betreuungskatalog B.A.D. Passau für Bistum/Ordinariat Passau

Betreuungskatalog B.A.D. Passau für Bistum/Ordinariat Passau Betreuungskatalog B.A.D. Passau für Bistum/Ordinariat Passau Arbeitsmedizin in der Kirche Auch in der Arbeitswelt der Kirche (z. B. Kirchengemeinden, Friedhöfe, Kindertagesstätten, Pflegeheime) existieren

Mehr

- durch die Pax-Familienfürsorge Krankenversicherung AG im Raum der Kirchen selbst (unter 2.1.),

- durch die Pax-Familienfürsorge Krankenversicherung AG im Raum der Kirchen selbst (unter 2.1.), 2. Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und eventuellen Angaben zu Ihrer Religionszugehörigkeit sowie Schweigepflichtentbindungserklärung Die Regelungen des Versicherungsvertragsgesetzes,

Mehr

10 Antworten zum Thema Generika

10 Antworten zum Thema Generika 10 Antworten zum Thema Generika Die mit dem Regenbogen Liebe Leserin, Lieber Leser Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer leiden unter den jährlich steigenden Gesundheitskosten und Krankenkassenprämien.

Mehr

Widerrufrecht bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen

Widerrufrecht bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen Widerrufrecht bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen Häufig werden Handwerker von Verbrauchern nach Hause bestellt, um vor Ort die Leistungen zu besprechen. Unterbreitet der Handwerker

Mehr

Über den Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Zeitarbeit Handlungsmöglichkeiten und Besonderheiten. Workshop I

Über den Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Zeitarbeit Handlungsmöglichkeiten und Besonderheiten. Workshop I Über den Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Zeitarbeit Handlungsmöglichkeiten und Besonderheiten Workshop I Bettina Splittgerber Referatsleiterin im Hessischen Sozialministerium Arbeitsschutz im AÜG

Mehr

Personalverleih im IT-Bereich

Personalverleih im IT-Bereich Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) Personalverleih im IT-Bereich Als Verleiher gelten diejenigen Arbeitgeber, die ihre Arbeitnehmer einem fremden Betrieb (dem Einsatzbetrieb) zur Arbeitsleistung überlassen

Mehr

Diabetische Retinopathie

Diabetische Retinopathie Netzhautkomplikationen Diabetische Netzhautkomplikationen sind krankhafte Veränderungen in den Augen, die durch einen Diabetes mellitus verursacht werden können. Es handelt sich um die diabetische Retinopathie

Mehr

der zurückgehenden Flexibilität der Augenlinse

der zurückgehenden Flexibilität der Augenlinse Beschwerdefreies Arbeiten mit der passenden Brille Handlungsansätze für Interessensvertretungen und Beschäftigte Grundsätzlich trägt der Arbeitgeber die Kosten einer Bildschirmbrille. Beschäftigte können

Mehr

Krefeld. RM-Arbeitssicherheitstechnischer Dienst

Krefeld. RM-Arbeitssicherheitstechnischer Dienst RM-Arbeitssicherheitstechnischer Dienst Aus Sicht einer SiFa und SiGeKo Aus der Praxis 2 Deine Haut, die wichtigsten 2m 2 Deines Lebens. Kernaussagen Arbeitsschutzgesetz Sicherstellung und Verbesserung

Mehr

Dienstvereinbarung zur Sicherung der Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter/innen bei einem Personalausgleich

Dienstvereinbarung zur Sicherung der Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter/innen bei einem Personalausgleich Gliederung Erstes Kapitel Allgemeine Vorschriften 1 Geltungsbereich Zweites Kapitel Personalplanung Dienstvereinbarung zur Sicherung der Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter/innen bei einem

Mehr

Arbeitsrechtliche Fragen bei erkrankten Mitarbeitern / Langzeiterkrankten. Frank Liedtke, Richter am Arbeitsgericht Leipzig

Arbeitsrechtliche Fragen bei erkrankten Mitarbeitern / Langzeiterkrankten. Frank Liedtke, Richter am Arbeitsgericht Leipzig Arbeitsrechtliche Fragen bei erkrankten Mitarbeitern / Langzeiterkrankten Frank Liedtke, Richter am Arbeitsgericht Leipzig 1 1. Einstellung Fragerecht des Arbeitgebers nach Erkrankung 2 1. Einstellung

Mehr

Meine Rechte als Patient

Meine Rechte als Patient Meine Rechte als Patient Leitfaden für Nutzer von medizinischen Hilfsmitteln www.buendnis-meine-wahl.de Meine Rechte als Patient Leitfaden für Nutzer von medizinischen Hilfsmitteln, die in der gesetzlichen

Mehr

08.10.2015. franz.madlmayr@gespag.at. http://www.goed-ooe.at. Landesleitung 9 Gesundheitsgewerkschaft Franz Madlmayr

08.10.2015. franz.madlmayr@gespag.at. http://www.goed-ooe.at. Landesleitung 9 Gesundheitsgewerkschaft Franz Madlmayr http://www.goed-ooe.at Landesleitung 9 Gesundheitsgewerkschaft Franz Madlmayr Goethestraße 89 4020 Linz 050 554-60-21587 franz.madlmayr@gespag.at Wozu einen Betriebsrat? Der Betriebsrat, das sind gewählte

Mehr

Urheberrecht in der Schule Was Lehrer, Eltern, Schüler, Medienzentren und Schulbehörden vom Urheberrecht wissen sollten

Urheberrecht in der Schule Was Lehrer, Eltern, Schüler, Medienzentren und Schulbehörden vom Urheberrecht wissen sollten Band 2 herausgegeben von Stefan Haupt Stefan Haupt Urheberrecht in der Schule Was Lehrer, Eltern, Schüler, Medienzentren und Schulbehörden vom Urheberrecht wissen sollten 2., überarbeitete Auflage Verlag

Mehr

Bedeutung der DGUV Vorschrift 2

Bedeutung der DGUV Vorschrift 2 Bedeutung der DGUV Vorschrift 2 Dipl.-Ing. Stefan Pemp, Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie Gesundheit und Integration, Referatsleiter Arbeitsschutz, technischer Verbraucherschutz

Mehr

Verzahnung von Arbeitsschutz und betrieblichem Gesundheitsmanagement. Gesunde Ansatzpunkte für sinnvolle Maßnahmen

Verzahnung von Arbeitsschutz und betrieblichem Gesundheitsmanagement. Gesunde Ansatzpunkte für sinnvolle Maßnahmen Verzahnung von Arbeitsschutz und betrieblichem Gesundheitsmanagement Gesunde Ansatzpunkte für sinnvolle Maßnahmen Gliederung Gesundheitsschutz Arbeitsschutz Was heißt eigentlich Gesundheit? Prävention

Mehr

Mit Ergänzungsversicherung machen Sie Ihren Krankenschutz komplett.

Mit Ergänzungsversicherung machen Sie Ihren Krankenschutz komplett. Für Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung Mit Ergänzungsversicherung machen Sie Ihren Krankenschutz komplett. Spezialist für den öffentlichen Dienst Am Plärrer 35 90443 Nürnberg Tel.: 0911/9292-100

Mehr

Die krankheitsbedingte Kündigung ein Überblick über die rechtlichen Grundlagen

Die krankheitsbedingte Kündigung ein Überblick über die rechtlichen Grundlagen Die krankheitsbedingte Kündigung ein Überblick über die rechtlichen Grundlagen Vortrag im Rahmen der Werkstatt Personalentwicklung am 25.11.2015 zum Thema Fehlzeiten in den Griff bekommen Rechtsanwältin

Mehr

Selbstständig als Immobilienmakler interna

Selbstständig als Immobilienmakler interna Selbstständig als Immobilienmakler interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Persönliche Voraussetzungen... 8 Berufsbild... 9 Ausbildung... 10 Voraussetzung für die Tätigkeit als Immobilienmakler...

Mehr

Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsbeurteilung Gefährdungsbeurteilung Ziel einer Gefährdungsbeurteilung Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Instrument im Arbeitsschutz. Es handelt sich um die systematische Ermittlung und Bewertung von Gefährdungen

Mehr

Versicherungsberater. ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe. Sendung vom: 25. August 2012, 17.03 Uhr im Ersten. Zur Beachtung!

Versicherungsberater. ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe. Sendung vom: 25. August 2012, 17.03 Uhr im Ersten. Zur Beachtung! ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe Sendung vom: 25. August 2012, 17.03 Uhr im Ersten Versicherungsberater Zur Beachtung! Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist nur

Mehr

Betriebssicherheitsverordnung 2015 (BetrSichV) BetrSichV, Gtl, 03-2016

Betriebssicherheitsverordnung 2015 (BetrSichV) BetrSichV, Gtl, 03-2016 Betriebssicherheitsverordnung 2015 (BetrSichV) BetrSichV, Gtl, 03-2016 Inhaltsübersicht BetrSichV, Gtl, 03-2016 Seite 2 Verwendung von Arbeitsmitteln Werkzeuge Arbeitsmittel Geräte Maschinen Anlagen Besondere

Mehr

Kurzinformation. Betriebssicherheitsverordnung und Arbeitsschutzgesetz Pflichten des Betreibers

Kurzinformation. Betriebssicherheitsverordnung und Arbeitsschutzgesetz Pflichten des Betreibers Kurzinformation Betriebssicherheitsverordnung und Arbeitsschutzgesetz Pflichten des Betreibers Jeder Unternehmer / Arbeitgeber unterliegt Grundpflichten, um die Sicherheit und den Gesundheitsschutz seiner

Mehr

Besser informiert über das Trockene Auge

Besser informiert über das Trockene Auge Besser informiert über das Trockene Auge Die mit dem Regenbogen Iris Lipidschicht wässrige Schicht Muzinschicht Tränenfilm Linse Pupille Hornhaut Meibom-Drüsen Das Trockene Auge Brennen und jucken Ihre

Mehr

Tipps für Patienten: Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)

Tipps für Patienten: Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) Tipps für Patienten: Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) Christoph Storch wollte eigentlich nur eine Beratung zu einer Lesebrille von seinem Augenarzt haben. Ich wollte wissen, ob ich auch mit den

Mehr

ARBEITS- UND An der Hasenquelle 6

ARBEITS- UND An der Hasenquelle 6 Mitgänger-Flurförderzeug umgekippt Fahrer schwer verletzt Wie sieht es mit der Haftung aus? In vielen Betrieben wird der Umgang mit sog. mitgängergeführten Flurförderzeugen auf die leichte Schulter genommen.

Mehr

Gesetz über die Pflegezeit (Pflegezeitgesetz - PflegeZG)

Gesetz über die Pflegezeit (Pflegezeitgesetz - PflegeZG) Gesetz über die Pflegezeit (Pflegezeitgesetz - PflegeZG) vom 28.05.2008 (BGBl. I Seite 874) zuletzt geändert durch: Artikel 3 des Gesetzes zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung (Pflege-

Mehr

Informationen aus der Landesrechtsstelle Hessen

Informationen aus der Landesrechtsstelle Hessen Informationen aus der Landesrechtsstelle Hessen Beamtenrecht/Arbeitsrecht Arbeits- und Dienstbefreiung bei Erkrankung von Kindern Wenn Kinder krank werden, brauchen sie besonders viel Zuwendung. Hier sind

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Arbeitsschutz an Bildverstärker-Arbeitsplätzen

Arbeitsschutz an Bildverstärker-Arbeitsplätzen Arbeitsschutz an Bildverstärker-Arbeitsplätzen Dieter Lorenz Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Fachhochschule Gießen-Friedberg University of Applied Sciences Wiesenstr. 14 35390 Giessen, Germany Email:

Mehr

Optometrische Untersuchungen und. Beratungen rund um das Sehen. www.fhnw.ch/io. Optometrische Dienstleistungen

Optometrische Untersuchungen und. Beratungen rund um das Sehen. www.fhnw.ch/io. Optometrische Dienstleistungen Optometrische Dienstleistungen Auskünfte und Terminvereinbarung Michele Wiederkehr Sekretariat Montag bis Freitag von 8-12 Uhr T +41 62 957 22 60 info.io.technik@fhnw.ch Fachhochschule Nordwestschweiz

Mehr

Nordrhein-Westfalen Referat 12 Berufsbildung Gartenbau Juli 2004 MERKBLATT

Nordrhein-Westfalen Referat 12 Berufsbildung Gartenbau Juli 2004 MERKBLATT Landwirtschaftskammer Anlage III Nordrhein-Westfalen Referat 12 Berufsbildung Gartenbau Juli 2004 MERKBLATT über die wichtigsten Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes vom 12. April 1976 (BGBL I

Mehr

Gesundheitliche Eignung für den Feuerwehrdienst was gibt es Neues?

Gesundheitliche Eignung für den Feuerwehrdienst was gibt es Neues? Gesundheitliche Eignung für den Feuerwehrdienst was gibt es Neues? Dr. med. Andreas Rickauer Bezirksfeuerwehrarzt BFV Niederbayern Dienstbesprechung der Feuerwehrärzte Regensburg 2014 Urheberrechtlich

Mehr

LANDESÄRZTEKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG MIT DEN BEZIRKSÄRZTEKAMMERN

LANDESÄRZTEKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG MIT DEN BEZIRKSÄRZTEKAMMERN LANDESÄRZTEKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG MIT DEN BEZIRKSÄRZTEKAMMERN Merkblatt zur betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung von Beschäftigten in Arztpraxen Stand: Juni 2012 I. Rechtsgrundlagen

Mehr