Lektionentafel mit IDAF- Sequenzen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lektionentafel mit IDAF- Sequenzen"

Transkript

1 ABTEILUNG BMS GEWERBLICH- INDUSTRIELLE BERUFSSCHULE BERN Lektionentafel mit - Sequenzen Organisation BMS2- Klassen Vollzeit In der Kalenderwoche 38 findet eine - Woche statt. Lehrpersonen und Lernende der BMS2- Klassen sind vom Sporttag der BMS gibb dispensiert, der traditionell in dieser Woche durchgeführt wird. Somit stehen den Lernenden 37 Lektionen für die zur Verfügung. Diese Lektionen dürfen nicht für den Fachunterricht zweckentfremdet werden. Pro Klasse bestimmen die Lehrpersonen der zwei federführenden Fächer Thema, Methode und Pro- dukt einer Mini- IDPA. Im Rahmen dieser Mini- IDPA werden die Kompetenzen der Module 1 bis 3 (siehe nächste Seite) erworben und angewendet. Nebst fixen Inputveranstaltungen, die sich an alle Lehrpersonen und Lernenden der BMS2- Klassen richten, können die federführenden Lehrpersonen Unterrichtssequenzen festlegen, die im Klassen- verband durchgeführt werden. In der übrigen Zeit arbeiten die Lernenden selbständig (SOL) und werden von allen in der Klasse involvierten Lehrpersonen im Rahmen des Stundenplans betreut. Für das Arbeiten mit Formatvorlagen (Modul 1) wird mehrere Male ein Workshop Word angeboten, zu dem sich die Lernenden auf freiwilliger Basis anmelden können. Organisation BMS2- Klassen Teilzeit In den 4 Semestern finden zwei - Sequenzen statt, die in fixen Fächerkombinationen durchge- führt werden. Den beiden - Sequenzen liegen je zwei Module zugrunde. Organisation BMS1- Klassen In den 6 oder 8 Semestern finden zwei - Sequenzen statt, die in fixen Fächerkombinationen durchgeführt werden. Den beiden - Sequenzen liegen je zwei Module zugrunde.

2 - Kompetenzen Modul 1: Methodisches Vorgehen Fragestellung, Hypothese oder Gestaltungsidee formulieren (Was ist eine gute Fragestellung?) Daten erheben, analysieren, darstellen (Wie werte ich erhobene Daten aus Versuchen, Umfragen, Interviews aus?) Resultate beschreiben und interpretieren (Wie stelle ich die Resultate dar?) Arbeiten mit Formatvorlagen (Wie gestalte ich eine schriftliche Arbeit bzw. eine Kurzdokumentation?) Modul 2: Informationssuche und Verarbeitung Verschiedenartige Informationsquellen nutzen und bewerten (Welche Informationsquellen sind in welchem Zusammenhang empfehlenswert?) Informationen beschreiben und interpretieren (Wie bewerte ich Informationen?) Ergebnisse von Recherchen in geeigneten Medien festhalten (Wie gehe ich beim Recherchieren vor?) korrekt zitieren und bibliografieren (Wie vermeide ich ein Plagiat?) Modul 3: Kommunikation und Präsentation Ergebnisse und ihre Erarbeitung vor Publikum präsentieren und kommentieren (Wie hole ich das Publikum ab? Was sind meine Kernaussagen?) Präsentationstechniken auswählen und anwenden (Welche Präsentationsform ist für welchen Inhalt geeignet?) Arbeitsprozess festhalten und reflektieren (Wie kann mich das Arbeitsjournal bei meiner Arbeit unterstützen?) Lektionentafel_mit_- Sequenzen.docx

3 Berufsmaturitätsschule Wegleitung interdisziplinäres Arbeiten Seite 3/5 Technik, Architektur und Life Sciences, TALS BM2, TALS, Teilzeit 2 Jahre Klassen: Y Deutsch 3 Mathematik/Physik, 2. Semester NW Chemie 2 Modul 1 und 3 Geschichte und Politik 3 Mathematik Grundlagen 5 Teilabschluss Mathematik Grundlagen, NW Chemie Deutsch 3 Deutsch/Wirtschaft und Recht, 3. Semester Modul 1 und 2 Klassen ab 2015: Mathematik Schwerpunkt 5 Mathematik/Physik, 3. Semester Wirtschaft und Recht 3 Modul 1 und 3 IDPA: 2 Lektionen im 3. Semester Technik, Architektur und Life Sciences, TALS BM1, TALS, 3 Jahre Klasse: L Mathematik Grundlagen 3 Mathematik/Physik, 2. Semester Modul 1 und 3 Geschichte und Politik 1 Französisch/Englisch, 4. Semester Mathematik Grundlagen (3. Sem.) Modul 2 und 3 bzw. Schwerpunkt (4. Sem.) 4 Klassen ab 2015: Deutsch/Geschichte und Politik, 4. Semester Geschichte und Politik 2 Modul 2 und 3 Ende 3. Semester: Abschluss Mathematik Grundlagen Ende 4. Semester: Abschluss Französisch, Englisch Lektionen:, Wirtschaft & Recht 3, Mathematik Schwerpunkt 3, NW Chemie 2, Lektionentafel_mit_- Sequenzen.docx

4 Berufsmaturitätsschule Wegleitung interdisziplinäres Arbeiten Seite 4/5 BM1, TALS, 4 Jahre Klassen: I, P, R Mathematik Grundlagen 3 keine Sequenz Mathematik/Englisch, 4. Semester Mathematik Grundlagen 2 Modul 1 und 3 NW Chemie 2 Teilabschluss Mathematik Grundlagen, NW Chemie, Französisch, Englisch Geschichte und Politik/Deutsch, 5. Semester Mathematik Schwerpunkt 2 Modul 1 und 2 Wirtschaft und Recht 2 Geschichte und Politik 3 Klassen ab 2015: dito Semester 7 und 8 IDPA: 2 Lektionen im 7. Semester Lektionen:, Wirtschaft und Recht 1, Mathematik Schwerpunkt 3, Gestaltung und Kunst, ARTE BM1, ARTE, 3 Jahre Klasse: B keine - Sequenz Mathematik 2 Gestaltung, Kunst, Kultur 2 Französisch/Englisch, 3. Semester Modul 2 und 3 Technik und Umwelt 3 Mathematik/GKK, 4. Semester Geschichte und Politik 1 Modul 1 und 2 Mathematik 3 Klassen ab 2015: Gestaltung, Kunst, Kultur 3 Information und Komm./Geschichte und Politik, 4. Semester Information und Komm. 2 Modul 1 und 2 Teilabschluss: Mathematik, Französisch, Englisch Lektionen:, Geschichte und Politik 2, Information und Kommunikation 1, Gestaltung, Kunst, Kultur 3 Lektionentafel_mit_- Sequenzen.docx

5 Berufsmaturitätsschule Wegleitung interdisziplinäres Arbeiten Seite 5/5 Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Dienstleistung DL BM1, DL, 3 Jahre Klasse: A Mathematik 2 keine - Sequenz Wirtschaft und Recht 2 Finanz- und Rechnungsw. 3 Mathematik/Englisch, 3. Semester Mathematik 3 Modul 1 und 3 Geschichte und Politik 3 Deutsch/Wirtschaft und Recht, 4. Semester Wirtschaft und Recht EF 3 Modul 1 und 2 Klassen ab 2015: dito Teilabschluss Französisch, Englisch, Mathematik Lektionen:, Wirtschaft und Recht 2, Finanz- und Rechnungswesen 4 Gesundheit und Soziales, GESO BM1, GESO, 3 Jahre Klassen: C Wirtschaft und Recht 3 Deutsch/Wirtschaft und Recht, 2. Semester Mathematik 3 Modul 1 und 2 NW Biologie 2 NW Physik 1 Teilabschluss NW Biologie und Physik SozWi/Mathematik, 4. Semester Mathematik 2 Modul 1 und 3 Sozialwissenschaften 3 Klassen ab 2015: dito NW Chemie 2 Teilabschluss Französisch, Mathematik, NW Chemie Lektionen:,, Geschichte und Politik 3, Sozialwissenschaften 3 Idee und Gestaltung: David Kamber, erste Überarbeitung: Isabelle Rast, Lektionentafel_mit_- Sequenzen.docx

Lektionentafel mit IDAF-Sequenzen

Lektionentafel mit IDAF-Sequenzen GEWERBLICH-INDUSTRIELLE BERUFSSCHULE BERN BERUFSMATURITÄTSSCHULE Lektionentafel mit IDAF-Sequenzen Auszug aus der Wegleitung für Lernende und Lehrpersonen an der BMS gibb Art. 24 Notenberechnung [ ] 5

Mehr

Berufsmaturität nach der Lehre

Berufsmaturität nach der Lehre Berufsmaturität nach der Lehre Bedeutung, Ausrichtungen, Anforderungen und Perspektiven Bildungsdepartement Was ist die Berufsmaturität? Die Berufsmaturität ist eine erweiterte Allgemeinbildung, welche

Mehr

Wegleitung interdisziplinäres Arbeiten für Lernende und Lehrpersonen an der BMS gibb

Wegleitung interdisziplinäres Arbeiten für Lernende und Lehrpersonen an der BMS gibb ABTEILUNG BMS GEWERBLICH- INDUSTRIELLE BERUFSSCHULE BERN Wegleitung interdisziplinäres Arbeiten für Lernende und Lehrpersonen an der BMS gibb Inkrafttreten: für Abschlüsse nach neuem RLP BM 2012 ab August

Mehr

Schullehrplan IDAF. MMK BM I, Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten

Schullehrplan IDAF. MMK BM I, Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten 1. Allgemeines Grundlagen - Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung BMV) 2009 - Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität 2012 - Kant. Verordnung zum Einführungsgesetz

Mehr

gibb Berufsmaturität Schuljahr 2017/2018

gibb Berufsmaturität Schuljahr 2017/2018 Berufsmaturität Schuljahr 2017/2018 1 Berufsmaturität im Bildungssystem gibb Weiterbildung Höhere Fachprüfungen (HFP) Berufsprüfungen (BP) Höhere Fachschulen (HF) Fachhochschulen (FH) Pädagogische Hochschulen

Mehr

Schullehrplan IDAF. BM I Typ Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten

Schullehrplan IDAF. BM I Typ Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten 1. Allgemeines Grundlagen - Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung BMV) 2009 - Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität 2012 - Kant. Verordnung zum Einführungsgesetz

Mehr

Berufsmaturität Wege, Perspektiven, Voraussetzungen. Amt für Berufsbildung, Januar 2018

Berufsmaturität Wege, Perspektiven, Voraussetzungen. Amt für Berufsbildung, Januar 2018 Berufsmaturität Wege, Perspektiven, Voraussetzungen Amt für Berufsbildung, Januar 2018 Seite 2 Berufsmaturität Gesetzliche Grundlagen Bund Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität Kanton Ausführungsbestimmungen

Mehr

Berufsmaturität nach der Lehre

Berufsmaturität nach der Lehre Berufsmaturität nach der Lehre Bedeutung, Ausrichtungen, Anforderungen und Perspektiven Bildungsdepartement Was ist die Berufsmaturität? Die Berufsmaturität ist eine erweiterte Allgemeinbildung, welche

Mehr

BM 2 Berufsmaturität für gelernte Berufsleute

BM 2 Berufsmaturität für gelernte Berufsleute Kanton St. Gallen Bildungsdepartement BM 2 Berufsmaturität für gelernte Berufsleute Berufs- und Weiterbildungszentrum Rapperswil-Jona Lust auf mehr? Mehr Befriedigung bei der Arbeit? Mehr Möglichkeiten

Mehr

2017/ Februar :57

2017/ Februar :57 Gesundheit und Soziales *2 2. Lehrjahr 1.01 Hostettler Christine Mi 13:15-14:00 Mi 14:05-15:55 1.05 Arquisch Karin Mi 16:00-16:45 3.09 Fr 08:00-09:35 NW 1.07 Wilk Astrid Fr 09:55-12:20 Angehrn Daniel Fr

Mehr

2016/ Februar :34

2016/ Februar :34 Gesundheit und Soziales *2 1. Lehrjahr Hostettler Christine Mi 13:15-14:50 Mi 15:10-16:45 Fr 08:00-10:40 NW Wilk Astrid Fr 14:05-16:45 SO 1.01 Siegenthaler Renate Mi 08:00-10:40 SO Siegenthaler Renate

Mehr

Informationen zur BMS Winterthur. Fachfrau/Fachmann Gesundheit mit Berufsmatura

Informationen zur BMS Winterthur. Fachfrau/Fachmann Gesundheit mit Berufsmatura Informationen zur BMS Winterthur Fachfrau/Fachmann Gesundheit mit Berufsmatura OdA G ZH 9. Juni 2015 Austausch Bildungsverantwortliche Informationen von Beat Deola Leiter Berufsmaturitätsschule Winterthur

Mehr

Studienführer mit Prüfungs- und Promotionsreglement. Berufsmaturität. Technik, Architektur und Life Science. BMS I Lehrbegleitendes Modell

Studienführer mit Prüfungs- und Promotionsreglement. Berufsmaturität. Technik, Architektur und Life Science. BMS I Lehrbegleitendes Modell Studienführer mit Prüfungs- und Promotionsreglement Berufsmaturität der Ausrichtung Technik, Architektur und Life Science BMS I Lehrbegleitendes Modell am BBZ Schaffhausen Studienführer 1. Was ist die

Mehr

Berufsmaturität. Studienführer mit Prüfungs- und Promotionsreglement. Gesundheit und Soziales. BMS II Vollzeit Modell. am BBZ Schaffhausen

Berufsmaturität. Studienführer mit Prüfungs- und Promotionsreglement. Gesundheit und Soziales. BMS II Vollzeit Modell. am BBZ Schaffhausen Studienführer mit Prüfungs- und Promotionsreglement Berufsmaturität der Ausrichtung Gesundheit und Soziales BMS II Vollzeit Modell am BBZ Schaffhausen Studienführer 1. Was ist die Berufsmaturität Die Berufsmaturität

Mehr

BM 2 Berufsmaturität für gelernte Berufsleute

BM 2 Berufsmaturität für gelernte Berufsleute Kanton St. Gallen Bildungsdepartement BM 2 Berufsmaturität für gelernte Berufsleute Berufs- und Weiterbildungszentrum Rapperswil-Jona Lust auf mehr? Mehr Befriedigung bei der Arbeit? Mehr Möglichkeiten

Mehr

Berufsmaturität. Direction de l instruction publique, de la culture et du sport DICS Direktion für Erziehung, Kultur und Sport EKSD

Berufsmaturität. Direction de l instruction publique, de la culture et du sport DICS Direktion für Erziehung, Kultur und Sport EKSD Berufsmaturität Direction de l instruction publique, de la culture et du sport DICS Direktion für Erziehung, Kultur und Sport EKSD Die Berufsmaturität Was ist die Berufsmaturität? Der Berufsmaturitätsunterricht

Mehr

Berufsmaturität. Wirtschaft und Dienstleistungen. Ursula Wildi / Rektorin Eva Eggenberger / Prorektorin / Leiterin Berufsmaturität.

Berufsmaturität. Wirtschaft und Dienstleistungen. Ursula Wildi / Rektorin Eva Eggenberger / Prorektorin / Leiterin Berufsmaturität. Berufsmaturität Wirtschaft und Dienstleistungen Ursula Wildi / Rektorin Eva Eggenberger / Prorektorin / Leiterin Berufsmaturität 01/02/16 Folie 1 Berufsmaturität Wirtschaft und Dienstleistungen Typ Wirtschaft

Mehr

Wegleitung interdisziplinäre Projektarbeit (IDPA) für Lernende und Lehrpersonen an der BMS gibb für Abschlüsse nach altem RLP BM 2001

Wegleitung interdisziplinäre Projektarbeit (IDPA) für Lernende und Lehrpersonen an der BMS gibb für Abschlüsse nach altem RLP BM 2001 GEWERBLICH- INDUSTRIELLE BERUFSSCHULE BERN BERUFSMATURITÄTSSCHULE Wegleitung interdisziplinäre Projektarbeit (IDPA) für und an der BMS gibb für Abschlüsse nach altem RLP BM 2001 Übergangsfrist: ab August

Mehr

Willkommen zum Infoabend. Mittwoch, 8. Februar

Willkommen zum Infoabend. Mittwoch, 8. Februar Willkommen zum Infoabend Mittwoch, 8. Februar 2017 1 Ablauf Wer informiert: Tobias Rohner, Direktor der UNITED school of sports Zeitbedarf: ca 1 Stunde Fragen: Bitte laufend stellen Mittwoch, 8. Februar

Mehr

Berufsmaturität BM 2 für gelernte Berufsleute

Berufsmaturität BM 2 für gelernte Berufsleute Berufsmaturität BM 2 für gelernte Berufsleute Richtungen: Gestaltung und Kunst Technik, Architektur, Life Sciences Natur, Landschaft und Lebensmittel Schuljahr 2018/19 Tellistrasse 58 Postfach CH-5004

Mehr

Gestaltung und Kunst (ARTE); Vollzeit; 1a. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag LES D.405 BMG ROSM D.105 BGP BUS D.409 BTU GSG TG.

Gestaltung und Kunst (ARTE); Vollzeit; 1a. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag LES D.405 BMG ROSM D.105 BGP BUS D.409 BTU GSG TG. BMAV1a Gestaltung und Kunst (ARTE); Vollzeit; 1a Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 1 7:30 8:15 LES BFR PEA BIT MET DU.03 2 8:20 9:05 HEG 3 9:10 9:55 BIK GEJ BU.26 ROSM D.105 BUS D.409 4 10:15

Mehr

die berufsmaturität ALLES WISSENSWERTE AUF EINEN BLICK

die berufsmaturität ALLES WISSENSWERTE AUF EINEN BLICK die berufsmaturität ALLES WISSENSWERTE AUF EINEN BLICK Die Berufsmaturität und ihre Ziele Die Berufsmaturität wurde 14 eingeführt. Sie nimmt heute einen festen Platz im schweizerischen Bildungssystem ein.

Mehr

Berufsmaturität BMS 2 mit Lehr abschluss

Berufsmaturität BMS 2 mit Lehr abschluss Berufsmaturität BMS 2 mit Lehr abschluss Richtungen: - Gestaltung und Kunst - Natur, Landschaft und Lebensmittel - Technik, Architektur, Life Sciences Schuljahr 2016/17 Tellistrasse 58 Postfach 3 CH-5001

Mehr

Konzept Interdisziplinäres Arbeiten BM 1

Konzept Interdisziplinäres Arbeiten BM 1 Abteilung Berufsmaturität Chur, 16. August 2017/VAL Konzept Interdisziplinäres Arbeiten BM 1 1. Regelung zum interdisziplinären Arbeiten Gemäss Artikel 11 Abs. 1 der BMV sind zehn Prozent des Berufsmaturitätsunterrichts

Mehr

gibb Herzlich willkommen

gibb Herzlich willkommen Herzlich willkommen an der Berufsmaturitätsschule (BMS) der Gewerblich-Industriellen Berufsschule Bern (gibb) Informationsveranstaltung für das Schuljahr 2015/2016 Thomas von Burg, Abteilungsleiter 1 gibb

Mehr

BM-Vorbereitungskurse 2016 / 2017

BM-Vorbereitungskurse 2016 / 2017 BM-Vorbereitungskurse 2016 / 2017 Die optimale BM Prüfungsvorbereitung Bildungsdepartement Inhalt 1. Fächer / Niveau 2. Kursinhalte 3. Kosten 4. Dauer / Kursdaten 5. Anmeldung 6. Fragen Seite 2 BM Vorbereitungskurse

Mehr

Berufsmaturität BMS 2 mit Lehr abschluss

Berufsmaturität BMS 2 mit Lehr abschluss Berufsmaturität BMS 2 mit Lehr abschluss Gestalterische, Naturwissenschaftliche und Technische Richtung SJ 2015/16 Tellistrasse 58 Postfach 3 CH-5001 Aarau T +41 62 832 36 36 F +41 62 832 36 37 info@bs-aarau.ch

Mehr

Berufsmaturitätsprüfungen 2017

Berufsmaturitätsprüfungen 2017 Abteilung BM Berufsmaturitätsprüfungen 2017 BM 2 Typ Wirtschaft Vollzeit und berufsbegleitend Wegleitung 1 Gesetzliche Grundlagen Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität vom 24. Juni 2009 Direktionsverordnung

Mehr

Berufsmaturitätsprüfungen 2017

Berufsmaturitätsprüfungen 2017 Abteilung BM Berufsmaturitätsprüfungen 2017 BM 2 Typ Dienstleistungen Vollzeit und berufsbegleitend Wegleitung 1 Gesetzliche Grundlagen Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität vom 24. Juni 2009

Mehr

Konzept Interdisziplinäres Arbeiten BM 2

Konzept Interdisziplinäres Arbeiten BM 2 Abteilung Berufsmaturität Chur, 16. August 2017/VAL Konzept Interdisziplinäres Arbeiten BM 2 1. Regelung zum interdisziplinären Arbeiten Gemäss Artikel 11 Abs. 1 der BMV sind zehn Prozent des Berufsmaturitätsunterrichts

Mehr

BM Vorbereitungskurse. zur Aufnahmeprüfung für die Berufsmaturitätsschule

BM Vorbereitungskurse. zur Aufnahmeprüfung für die Berufsmaturitätsschule BM Vorbereitungskurse zur Aufnahmeprüfung für die Berufsmaturitätsschule MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Vorbereitungskurse zur Aufnahme in die Berufsmaturitätsschule Am bzb werden folgende Berufsmaturitätsschullehrgänge

Mehr

Der Stundenplan gilt grundsätzlich das ganze Schuljahr. Das Fach Naturwissenschaften ist in 2 L Biologie und 1 L Physik aufgeteilt.

Der Stundenplan gilt grundsätzlich das ganze Schuljahr. Das Fach Naturwissenschaften ist in 2 L Biologie und 1 L Physik aufgeteilt. BM1.2016.C1A Der Stundenplan gilt grundsätzlich das ganze Schuljahr. Das Fach Naturwissenschaften ist in 2 L Biologie und 1 L Physik aufgeteilt. R. Reuter Do, 13.35-15.05 Naturwissenschaften F. Heini BM318

Mehr

FÜR BETRIEBE BERUFSMATURA. öffnet Türen. berufsmatura.lu.ch. öffnet Türen

FÜR BETRIEBE BERUFSMATURA. öffnet Türen. berufsmatura.lu.ch. öffnet Türen FÜR BETRIEBE BERUFSMATURA öffnet Türen öffnet Türen berufsmatura.lu.ch BERUFSMATURA ÖFFNET TÜREN Was ist die Berufsmatura? Die Berufsmatura (BM) ist ein begehrter, eidgenössisch anerkannter Abschluss,

Mehr

Direkter Berufseinstieg. Universität und ETH. Fachprüfung. Passerelle. Berufsmaturität. Aufnahmeprüfung. Allgemeinbildung EA (Vorbereitung BM 2)

Direkter Berufseinstieg. Universität und ETH. Fachprüfung. Passerelle. Berufsmaturität. Aufnahmeprüfung. Allgemeinbildung EA (Vorbereitung BM 2) Berufsmaturität Wirtschaft und Gesellschaft verlangen heute vermehrt nach einer erweiterten Allgemeinbil dung, welche die individuellen Chancen am Arbeitsmarkt erhöht. Die Berufsmaturität (BM) vermittelt

Mehr

Wegleitung Kaufmännische Berufsmaturität für Erwachsene (BM2) Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft

Wegleitung Kaufmännische Berufsmaturität für Erwachsene (BM2) Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft Wegleitung Kaufmännische Berufsmaturität für Erwachsene (BM2) Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft Berufsbegleitender Bildungsgang Verwaltung / Sekretariat / BM2 21.11.2017 Ziele

Mehr

Studienordnung. BM 2 Berufsmaturität nach der Berufslehre Wirtschaft und Dienstleistung, Typ Wirtschaft (Vollzeit)

Studienordnung. BM 2 Berufsmaturität nach der Berufslehre Wirtschaft und Dienstleistung, Typ Wirtschaft (Vollzeit) Studienordnung BM 2 Berufsmaturität nach der Berufslehre Wirtschaft und Dienstleistung, Typ Wirtschaft (Vollzeit) BM 2 Berufsmaturität nach der Berufslehre Wirtschaft und Dienstleistung, Typ Wirtschaft

Mehr

Berufsmaturität BMS 1 lehrbegleitend

Berufsmaturität BMS 1 lehrbegleitend Berufsmaturität BMS 1 lehrbegleitend Richtungen: - Gestaltung und Kunst - Gesundheit und Soziales (nur für Med. Praxisassistentin) - Natur, Landschaft und Lebensmittel - Technik, Architektur, Life Sciences

Mehr

Prüfungswegleitung 2018

Prüfungswegleitung 2018 Prüfungswegleitung 2018 für die Handelsmittelschule an der Kantonsschule Kollegium Schwyz, die Kaufmännische Berufsschule Lachen und die Kaufmännische Berufsschule Schwyz 1. Grundlagen Berufsmaturitätslehrgang

Mehr

Berufsmaturität Zofingen Jetzt einsteigen und du hast die Nase vorn.

Berufsmaturität Zofingen Jetzt einsteigen und du hast die Nase vorn. Berufsmaturität Zofingen 2017 Jetzt einsteigen und du hast die Nase vorn. BERUFSMATURITÄT Der Berufsmaturitätsunterricht umfasst eine erweiterte Allgemeinbildung und ergänzt eine drei- oder vierjährige

Mehr

Herzlich Willkommen. Orientierungsveranstaltung Berufsmaturität für gelernte Berufsleute (BM2)

Herzlich Willkommen. Orientierungsveranstaltung Berufsmaturität für gelernte Berufsleute (BM2) Herzlich Willkommen Wil Uzwil Orientierungsveranstaltung Berufsmaturität für gelernte Berufsleute (BM2) Nadine Kargel, Stv. Bereichsleiterin BM Lust auf mehr? Orientierungsveranstaltung BM2 November 2016

Mehr

diese Kompetenz habe ich mir angeeignet und beherrsche sie gut diese Kompetenz beherrsche ich noch nicht und muss ich noch verbessern

diese Kompetenz habe ich mir angeeignet und beherrsche sie gut diese Kompetenz beherrsche ich noch nicht und muss ich noch verbessern November 2011 Liebe Schülerin, lieber Schüler Neben dem Fachwissen sind heute zunehmend überfachliche Kompetenzen wichtig. Dazu gehört, dass man sich selber Ziele setzen, motivieren, die eigene Leistung

Mehr

Kaufmännische Grundbildung

Kaufmännische Grundbildung Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Rorschach-Rheintal Kaufmännische Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis (EFZ) Bildungsdepartement Ein modernes Berufsbild Kauffrau / Kaufmann

Mehr

«Mittelschultypen im Vergleich» Aargauer Maturitätsmesse 2016

«Mittelschultypen im Vergleich» Aargauer Maturitätsmesse 2016 «Mittelschultypen im Vergleich» Aargauer Maturitätsmesse 2016 Themen. Welche Maturitätstypen und Mittelschulen gibt es? Was kann an welcher Hochschule studiert werden? Welche Mittelschule passt zu mir?

Mehr

Wegleitung IDPA. 1. Zielsetzungen

Wegleitung IDPA. 1. Zielsetzungen Berufsmaturität technischer Richtung des Kantons Basel-Landschaft Wegleitung IDPA 1/10 Wegleitung IDPA 1. Zielsetzungen Die vorliegende "Wegleitung zur Interdisziplinären Projektarbeit (IDPA)" wurde von

Mehr

Berufsmaturität Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft

Berufsmaturität Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Reglement Berufsmaturitätsprüfung 07 (0 07) Berufsmaturität Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft

Mehr

Berufsmaturität Gesundheit &

Berufsmaturität Gesundheit & Informationen zur Berufsmaturität Gesundheit & Soziales an der BFGS Welche Wege führen an der BFGS zur Berufsmaturität? Die Berufsmaturität Gesundheit & Soziales kann an der BFGS auf verschiedenen Wegen

Mehr

Berufsmatura / Deutsch Seite 1/18. Deutsch BM 1 SLP 2005

Berufsmatura / Deutsch Seite 1/18. Deutsch BM 1 SLP 2005 Berufsmatura / Deutsch Seite 1/18 Deutsch BM 1 SLP 2005 Allgemeine Bildungsziele Der Unterricht in der ersten Landessprache fördert bei Lernenden die Fähigkeit, sich als Individuum in der beruflichen und

Mehr

Selbständige Projektarbeit Informationsbroschüre für Lernende und Eltern

Selbständige Projektarbeit Informationsbroschüre für Lernende und Eltern Selbständige Projektarbeit Informationsbroschüre für Lernende und Eltern Inhaltsverzeichnis Einleitung Seite 3 Definition einer Projektarbeit Seite 3 Zielsetzung Seite 4 Das Thema Seite 4 Verbindliche

Mehr

Voraussetzungen für den Projektunterricht (VPU):

Voraussetzungen für den Projektunterricht (VPU): Kompetenz Lehrmittel 1 Hinweise Voraussetzungen für den Projektunterricht (VPU): VPU.1: Selbstreguliertes Lernen: Methoden zur Planung, Organisation und Reflexion der Arbeitsschritte 1. Die Schülerinnen

Mehr

Berufsmaturität BMS 1 lehrbegleitend

Berufsmaturität BMS 1 lehrbegleitend Berufsmaturität BMS 1 lehrbegleitend Gestalterische, Naturwissenschaftliche und Technische Richtung SJ 2015/16 Tellistrasse 58 Postfach CH-5004 Aarau T +41 62 832 36 36 F +41 62 832 36 37 info@bs-aarau.ch

Mehr

BM 2 Berufsmaturität für gelernte Berufsleute

BM 2 Berufsmaturität für gelernte Berufsleute Kanton St. Gallen Bildungsdepartement BM 2 Berufsmaturität für gelernte Berufsleute Berufs- und Weiterbildungszentrum Rapperswil-Jona Lust auf mehr? Mehr Befriedigung bei der Arbeit? Mehr Möglichkeiten

Mehr

Berufsmaturität 2 Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen

Berufsmaturität 2 Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen Berufsmaturität 2 Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen Zugangswege für Detailhandelsfachleute Vorstand Beat Augstburger Schulleitung Sprechstunden nach Vereinbarung Daniel Gobeli Jürg Dellenbach

Mehr

Auswertung Zentralabitur Übersicht Fächer

Auswertung Zentralabitur Übersicht Fächer Deutsch Englisch Französisch Latein Spanisch Griechisch Kunst Musik Darstellendes Spiel Chinesisch Italienisch Japanisch Niederländisch Polnisch Russisch Geschichte Erdkunde Politik-Wirtschaft ev.religion

Mehr

Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Buchs BM Vorbereitungskurse

Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Buchs BM Vorbereitungskurse Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Buchs BM Vorbereitungskurse zur Aufnahmeprüfung für die Berufsmaturitätsschule Vorbereitungskurse Berufsmaturitätsschule Vorbereitungskombi Am bzb werden

Mehr

Berufsmaturität 2 Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen

Berufsmaturität 2 Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen Berufsmaturität 2 Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen Zugangswege für Detailhandelsfachleute Vorstand Beat Augstburger Schulleitung Sprechstunden nach Vereinbarung Daniel Gobeli Jürg Dellenbach

Mehr

Weisung für die Zulassung zur Berufsmaturität (gültig für Kandidaten deutscher Sprache)

Weisung für die Zulassung zur Berufsmaturität (gültig für Kandidaten deutscher Sprache) Service de la formation professionnelle SFP Amt für Berufsbildung BBA Derrière-les-Remparts 1, 1700 Fribourg T +41 26 305 25 00, F +41 26 305 26 00 www.fr.ch/sfp Weisung für die Zulassung zur Berufsmaturität

Mehr

Berufsmaturitätsprüfungen

Berufsmaturitätsprüfungen Kanton St.Gallen Gewerbliches Berufs- und Weiterbildungszentrum St.Gallen Berufsmaturitätsschule St. Gallen, 0. April 207 Berufsmaturitätsprüfungen Prüfungsplan BM2 Ausrichtung Technik (Klassen BMTV) Ausrichtung

Mehr

Berufsmaturität BM 1 lehrbegleitend

Berufsmaturität BM 1 lehrbegleitend Kanton St.Gallen Gewerbliches Berufs- und Weiterbildungszentrum St.Gallen Berufsmaturität BM 1 lehrbegleitend Technische, Gestalterische, Gewerbliche, Gesundheitlich-Soziale www.gbssg.ch GBS St.Gallen

Mehr

Berufsmaturität 2 Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen

Berufsmaturität 2 Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen Berufsmaturität 2 Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen Zugangswege für B-Profil-Lernende Vorstand Beat Augstburger Schulleitung Sprechstunden nach Vereinbarung Daniel Gobeli Jürg Dellenbach Marc

Mehr

Trainingskurs (TK) für Weiterbildung. nach der Lehre:

Trainingskurs (TK) für Weiterbildung. nach der Lehre: Trainingskurs (TK) für Weiterbildung nach der Lehre: Zielpublikum Dieser Kurs richtet sich an Lernende, die nach der Lehre eine Weiterbildung planen und nicht die BM 1 (Berufsmaturitätsschule während

Mehr

Die Hauptphase der GOS. Ablauf. 1. Organisation der GOS. 2. Kursarten. 3. Wahl der Kurse. 4. Die Abiturprüfung. Cusanus-Gymnasium St.

Die Hauptphase der GOS. Ablauf. 1. Organisation der GOS. 2. Kursarten. 3. Wahl der Kurse. 4. Die Abiturprüfung. Cusanus-Gymnasium St. Ablauf 1. Organisation der GOS 2. Kursarten 3. Wahl der Kurse 4. Die Abiturprüfung Neuerungen in der Hauptphase der Oberstufe Unterricht in Kursen statt im Klassenverband Tutor und Bezugskurs statt Klasse

Mehr

Interdisziplinäre Projektarbeit

Interdisziplinäre Projektarbeit Berufsmaturitätsschulen technischer Richtung und gesundheitlicher und sozialer Richtung des Kantons Basel-Landschaft Wegleitung IDPA Interdisziplinäre Projektarbeit vom 17. Juni 2004 Inhaltsverzeichnis

Mehr

BM-Vorbereitungskurse 2015 / 2016

BM-Vorbereitungskurse 2015 / 2016 BM-Vorbereitungskurse 2015 / 2016 Die optimale BM Prüfungsvorbereitung Bildungsdepartement Inhalt 1. Fächer / Niveau 2. Kursinhalte 3. Kosten 4. Dauer / Kursdaten 5. Anmeldung 6. Fragen Seite 2 BM Vorbereitungskurse

Mehr

Schulinterner Lehrplan

Schulinterner Lehrplan Schulinterner Lehrplan für das Fach Deutsch (Lokale Landessprache) Dieses Leitziel behandelt die lokale Landessprache in den zwei Richtzielen: Sprache, Stil und Kommunikation sowie den Umgang mit Texte

Mehr

Elterninformation Lehrplan21 / WOST2017 Schenkon, 29. Mai 2017

Elterninformation Lehrplan21 / WOST2017 Schenkon, 29. Mai 2017 Arena - Schule Root Elterninformation Lehrplan21 / WOST2017 Schenkon, 29. Mai 2017 Wozu ein neuer Lehrplan? Wie ist der Lehrplan aufgebaut? Was ändert sich im Unterricht? Was ändert sich im Stundenplan?

Mehr

Berufsmatura nach der Lehre Vollzeitmodell

Berufsmatura nach der Lehre Vollzeitmodell Berufsmatura nach der Lehre Vollzeitmodell Inhaltsverzeichnis Was ist die Berufsmatura und was bringt sie mir? 2 Was bietet das BWZ Obwalden an? 3 Welche Richtung soll ich wählen? 4 Ausrichtung Technik,

Mehr

Übersicht über das Qualifikationsverfahren

Übersicht über das Qualifikationsverfahren KBZ Kaufmännisches Bildungszentrum Zug kbz-zug.ch Aabachstrasse 7, CH-6300 Zug, T +41 41 728 28 28, info.kbz@zg.ch Übersicht über das Qualifikationsverfahren Kaufmann / Kauffrau Erweiterte Grundbildung

Mehr

Konzept Interdisziplinäres Arbeiten BM 2

Konzept Interdisziplinäres Arbeiten BM 2 Abteilung Berufsmaturität Chur, 17. Juni 2015/ALE Konzept Interdisziplinäres Arbeiten BM 2 1. Regelung zum interdisziplinären Arbeiten Gemäss Artikel 11 Abs. 1 der BMV sind zehn Prozent des Berufsmaturitätsunterrichts

Mehr

Am Mittwoch, 08. November 2017 beginnen die einzelnen Vorbereitungskurse in den Fächern Mathematik, Deutsch, Englisch und Französisch.

Am Mittwoch, 08. November 2017 beginnen die einzelnen Vorbereitungskurse in den Fächern Mathematik, Deutsch, Englisch und Französisch. AG BM-Leitungen p.a. Urs Neuenschwander Gewerblich-industrielle Berufsfachschule Liestal Mühlemattstrasse 34 4410 Liestal T 061 552 10 06 Schülerinnen und Schüler Sekundarstufe I Lernende an Berufsfachschulen

Mehr

Gesundheitlich-Soziale Berufsmaturität für gelernte Berufsleute GSBM II

Gesundheitlich-Soziale Berufsmaturität für gelernte Berufsleute GSBM II Gesundheitlich-Soziale Berufsmaturität für gelernte Berufsleute GSBM II Ein Angebot des Berufsbildungszentrums Olten Gewerblich-Industrielle Berufsfachschule Olten Was ist die Berufsmaturität? Die Berufsmaturität

Mehr

Berufsmaturitätsschule Langenthal. Allgemeine Informationen über die Berufsmaturität nach der beruflichen Grundbildung BM2. Schuljahr 2017-2018/19

Berufsmaturitätsschule Langenthal. Allgemeine Informationen über die Berufsmaturität nach der beruflichen Grundbildung BM2. Schuljahr 2017-2018/19 Berufsmaturitätsschule Langenthal Allgemeine Informationen über die Berufsmaturität nach der beruflichen Grundbildung BM2 Schuljahr 2017-2018/19 1 - 2 - Inhaltsverzeichnis 1. Kurzportrait BM Langenthal

Mehr

Wegleitung. Kaufmännische Berufsmaturität für Erwachsene (BM2) Vollzeitiger Bildungsgang

Wegleitung. Kaufmännische Berufsmaturität für Erwachsene (BM2) Vollzeitiger Bildungsgang Wegleitung Kaufmännische Berufsmaturität für Erwachsene (BM2) Vollzeitiger Bildungsgang 21.11.2011 Ziele Der Berufsmaturitätsunterricht nach abgeschlossener Lehre (BM2) an der KBS Glarus vermittelt in

Mehr

Abteilung Berufsmaturität. Allgemeine Informationen Prüfungsvorbereitungskurse für die BM2

Abteilung Berufsmaturität. Allgemeine Informationen Prüfungsvorbereitungskurse für die BM2 Abteilung Berufsmaturität Allgemeine Informationen Prüfungsvorbereitungskurse für die BM2 Schuljahr 2015-2016 Inhaltsverzeichnis 1. Kurzportrait BMS Langenthal 3 2. Prüfungsvorbereitungskurs A für die

Mehr

H KV. Handelsmittelschule Schaffhausen. Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz. Vollzeitschule mit Berufsabschluss und Berufsmaturität

H KV. Handelsmittelschule Schaffhausen. Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz. Vollzeitschule mit Berufsabschluss und Berufsmaturität H KV Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz Handelsmittelschule Schaffhausen Vollzeitschule mit Berufsabschluss und Berufsmaturität Eine attraktive Berufsausbildung, welche den prüfungsfreien

Mehr

Auswertung Zentralabitur Übersicht Fächer

Auswertung Zentralabitur Übersicht Fächer Deutsch Englisch Französisch Latein Spanisch Griechisch Kunst Musik Darstellendes Spiel Italienisch Japanisch Niederländisch Russisch Geschichte Erdkunde Politik-Wirtschaft ev.religion kath.religion Werte

Mehr

Reglement Berufsmaturitätsprüfung 2016. Berufsmaturität TAL, Typ Technik Berufsmaturität 2 Vollzeitlehrgang

Reglement Berufsmaturitätsprüfung 2016. Berufsmaturität TAL, Typ Technik Berufsmaturität 2 Vollzeitlehrgang Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Reglement Berufsmaturitätsprüfung 2016 (2015 2016) Berufsmaturität TAL, Typ Technik Berufsmaturität 2 Vollzeitlehrgang 1.

Mehr

gibb Vorstellung Bildungsgänge Chefmonteur/in Kälte (BP) Techniker/in Kälte (HF)

gibb Vorstellung Bildungsgänge Chefmonteur/in Kälte (BP) Techniker/in Kälte (HF) Vorstellung Bildungsgänge Chefmonteur/in Kälte (BP) Techniker/in Kälte (HF) - Die gewerblich- industrielle Berufsschule Bern () - Die Weiterbildung an der - Chefmonteur/in Kälte (BP) - Techniker/in Kälte

Mehr

Wegleitung Kauffrau / Kaufmann M-Profil. gemäss BiVo 2012

Wegleitung Kauffrau / Kaufmann M-Profil. gemäss BiVo 2012 Wegleitung Kauffrau / Kaufmann M-Profil gemäss BiVo 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Promotion und Profilwechsel im M-Profil 2 1.1. Promotionsbedingungen 2 1.2. Provisorische Promotion 2 1.3. Wiederholung des

Mehr

Interdisziplinäre Projektarbeit IDPA

Interdisziplinäre Projektarbeit IDPA Interdisziplinäre Projektarbeit IDPA an der Wirtschaftsmittelschule Baden Ausgabe Mai 2017 Kantonsschule Baden Seminarstrasse 3 5400 Baden www.kanti-baden.ch Inhalt 1. Wegleitung für die Interdisziplinäre

Mehr

Interdisziplinäre Projektarbeit Mo 07:15-08:50. Finanz- und Rechnungswesen Do 12:45-15:10 Ayse Tercan. Deutsch Fr 12:45-13:30 Inez Urich Grieder

Interdisziplinäre Projektarbeit Mo 07:15-08:50. Finanz- und Rechnungswesen Do 12:45-15:10 Ayse Tercan. Deutsch Fr 12:45-13:30 Inez Urich Grieder Berufsmatura 3-jährig BM 15-18 C DL Interdisziplinäre Projektarbeit Mo 07:15-08:50 Wirtschaft und Recht Mo 08:55-09:40 Sabrina Wittwen Wirtschaft und Recht Mo 10:00-11:35 Sabrina Wittwen Finanz- und Rechnungswesen

Mehr

Technik und Umwelt. Stoffplan Wirtschaftsschule Thun. Kaufleute M-Profil (BM 1)

Technik und Umwelt. Stoffplan Wirtschaftsschule Thun. Kaufleute M-Profil (BM 1) Technik und Umwelt Stoffplan Wirtschaftsschule Thun Kaufleute M-Profil (BM 1) 1. Allgemeine Bildungsziele Der Unterricht in Technik und Umwelt hat zum Ziel, naturwissenschaftliche und technische Grundkenntnisse

Mehr

Die Erprobungsstufe am PGU. Ein Überblick über inhaltliche und organisatorische Merkmale

Die Erprobungsstufe am PGU. Ein Überblick über inhaltliche und organisatorische Merkmale Die Erprobungsstufe am PGU Ein Überblick über inhaltliche und organisatorische Merkmale Struktur der Erprobungsstufe Einheit von 2 Schuljahren keine Versetzung von Jg. 5 zu Jg. 6 3 Erprobungsstufenkonferenzen

Mehr

Liselotte-Funcke-Schule

Liselotte-Funcke-Schule Liselotte-Funcke-Schule Informationen zum Wahlpflichtbereich im Schuljahr 2017/2018 Naturwissenschaften Kunst Gesellschaft und Umwelt AL: Schwerpunkt Technik Französisch Termine zur WP-Wahl 14.03.2017:

Mehr

Festlegung verbindlicher Fächerkombinationsmöglichkeiten für ein Lehramt im Bachelorstudium und Masterstudium (Master of Education)

Festlegung verbindlicher Fächerkombinationsmöglichkeiten für ein Lehramt im Bachelorstudium und Masterstudium (Master of Education) Festlegung verbindlicher Fächerkombinationsmöglichkeiten für ein Lehramt im Bachelorstudium und Masterstudium (Master of Education) Vom 25. Februar 2014 Festlegung verbindlicher Fächerkombinationsmöglichkeiten

Mehr

Überfachliche Kompetenzen Selbsteinschätzung

Überfachliche Kompetenzen Selbsteinschätzung Überfachliche Kompetenzen Selbsteinschätzung Beim selbstorganisierten Lernen (SOL) sind neben Fachinhalten auch die sogenannt überfachlichen Kompetenzen wichtig, z.b. das Planen und Durchführen einer Arbeit,

Mehr

Technische Berufsmaturität für Lernende TBM I

Technische Berufsmaturität für Lernende TBM I Technische Berufsmaturität für Lernende TBM I Ein Angebot des Berufsbildungszentrums Olten Gewerblich-Industrielle Berufsfachschule Olten Was ist die Berufsmaturität? Die Berufsmaturität vermittelt eine

Mehr

Jahresplanung Schuljahr 2017/2018

Jahresplanung Schuljahr 2017/2018 Jahresplanung Schuljahr 2017/2018 Bitte die jeweils aktuelle Terminliste beachten. Sie ist verbindlich! Anlässe KW Datum Zeit wo LB Sommerferien Thun und Gstaad 27-32 Sa, 1. Juli 17 bis So, 13. August

Mehr

Kauffrau/ Kaufmann EFZ

Kauffrau/ Kaufmann EFZ Kauffrau/ Kaufmann EFZ mit Berufsmatura Typ Wirtschaft Starker Bildungspartner in der Zentralschweiz Die KV Luzern Berufsfachschule ist ein wichtiger Bildungspartner in der Zentralschweiz. In der Grundbildung

Mehr

Auswertung Zentralabitur Fächer (Niedersachsen)

Auswertung Zentralabitur Fächer (Niedersachsen) P1/P2/P3 (erhöhtes Anforderungsniveau) Fach Summe Prüflinge Prüfungsanteile der Fächer Klausur unter Abiturbed. Klausuren in der Qualif.-phase Schriftlicher Abweichungen von Abitur zu Klausuren Deutsch

Mehr

Medienpass NRW Medienkompetenz systematisch fördern

Medienpass NRW Medienkompetenz systematisch fördern Fachtagung Surfen mit Sinn, 03.09.2015, Bielefeld Medienpass NRW Medienkompetenz systematisch fördern - vereinfachte, reduzierte Darstellung der Präsentation zur Dokumentation - Medienpass NRW Grafiken

Mehr

Information der Klassen im 3. Lehrjahr BM 2 Wirtschaft am bwd 2. QV 2018 Terminplan und Anmeldung 3. Nachteilsausgleich

Information der Klassen im 3. Lehrjahr BM 2 Wirtschaft am bwd 2. QV 2018 Terminplan und Anmeldung 3. Nachteilsausgleich Information der Klassen im 3. Lehrjahr 2017 1. BM 2 Wirtschaft am bwd 2. QV 2018 Terminplan und Anmeldung 3. Nachteilsausgleich Marco Giovannacci, Rektor Information der Klassen im 3. Lehrjahr 2017 1.

Mehr

Informatikmittelschule Luzern

Informatikmittelschule Luzern Informatikmittelschule Luzern Informatikmittelschule Luzern Grundsätzliches Die Ausbildung an der Informatikmittelschule (IMS) richtet sich an leistungsbereite und leistungsfähige Schülerinnen und Schüler,

Mehr

Die Berufsmaturität das Wichtigste auf einen Blick

Die Berufsmaturität das Wichtigste auf einen Blick Die Berufsmaturität das Wichtigste auf einen Blick Ziele der Berufsmaturität Die Berufsmaturität verbindet die berufliche Grundbildung (EFZ) mit erweiterter Allgemeinbildung. Diese Kombination von theoretischer

Mehr

Abteilung Berufsmaturität bfsl Langenthal. REGLEMENT für die Kurse erweiterte Allgemeinbildung

Abteilung Berufsmaturität bfsl Langenthal. REGLEMENT für die Kurse erweiterte Allgemeinbildung Abteilung Berufsmaturität bfsl Langenthal REGLEMENT für die Kurse erweiterte Allgemeinbildung Lehrgänge 2016-2018 1 Inhaltsverzeichnis 1. Struktur und Übersicht 3 2. Zielsetzung 4 3. Promotion und Abschluss

Mehr

Fallstudie Kaufmann EFZ / Kauffrau EFZ

Fallstudie Kaufmann EFZ / Kauffrau EFZ Fallstudie Kaufmann EFZ / Kauffrau EFZ Dauer In der Regel 3 Jahre Evtl. Lehrzeitverkürzung bei EBA oder gymn. Maturität Berufsfachschule: 1. und 2. Lehrjahr 2 Tage pro Woche, 3. Lehrjahr 1 Tag (mit BM

Mehr

Berufsmaturität für Erwachsene (BM2) - Typ Wirtschaft. Vollzeit

Berufsmaturität für Erwachsene (BM2) - Typ Wirtschaft. Vollzeit Berufsmaturität für Erwachsene (BM2) - Typ Wirtschaft Vollzeit 03. September 2018 bis Ende Juni 2019 1. Beschrieb Die Berufsmaturität für Erwachsene (BM2) ist ein anspruchsvoller Bildungsabschluss, der

Mehr

Elternabend Lehrjahr

Elternabend Lehrjahr Elternabend 2016 1. Lehrjahr 1. Teil im Saal Vorstellung des bwd, der Anforderungen und Erwartungen an die Lernenden Promotion 1. 3. Lehrjahr im Überblick Freifachkurse Ferien und Zeitmanagement Ihre Fragen

Mehr

Berufsmaturität Prüfungswegleitung

Berufsmaturität Prüfungswegleitung Berufsmaturität Prüfungswegleitung Gültig ab 2016 Gewerblich-Industrielle Berufsfachschule Olten Gewerblich-Industrielle Berufsfachschule S olothurn Kaufmännische Berufsfachschule Olten Kaufmännische Berufsfachschule

Mehr

Berufsmaturität: Promotionsreglement (BM2)

Berufsmaturität: Promotionsreglement (BM2) Berufs- und Weiterbildungszentrum BWZ Grundacherweg 6, 6060 Sarnen Postadresse: Postfach 1164, 6061 Sarnen Tel. 041 666 64 80, Fax 041 666 64 88 bwz@ow.ch, www.bwz-ow.ch Berufsmaturität: Promotionsreglement

Mehr