Sozialpraktikum am pgh ;-)

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3 Sozialpraktikum! Wozu? Kommentare von Schülern: Für mich war es schön, die Lebensfreude der alten Menschen zu spüren, etwas von ihren Erfahrungen zu lernen. Die Dankbarkeit der Menschen hat mich beeindruckt. Ich hatte das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. Ich bin dankbar für meine Gesundheit.

4 Sozialpraktikum! Wozu? Ich bin geduldiger als ich dachte. Mir wurde klar, dass ich sehr wehleidig bin im Vergleich zu anderen. Ich habe bemerkt, dass ich ziemlich sensibel bin. Man wächst über sich hinaus. Im Laufe des Praktikums habe ich meine Scheu vor alten, pflegebedürftigen Leuten verloren und kann jetzt offener auf sie zugehen.

5 Sozialpraktikum! Wozu? Die Antwort eines betreuenden Lehrers: Im Sozialpraktikum erleben die Schülerinnen und Schüler Menschen unmittelbar in Krankheit, im Alter, mit Behinderungen und Ausgrenzungen. Dies ermöglicht es ihnen, Berührungsängste abzubauen und ihre soziale Sensibilität zu schärfen und lässt sie erkennen, wie aktive Mitmenschlichkeit und gelebte Solidarität aussehen können.

6 Sozialpraktikum! Was sagt der Bildungsplan dazu? Der Bildungsplan 2004 benennt die Kompetenzen, über deren Bezeichnung sich Einigkeit abzeichnet: Fach- (oder Sach-)Kompetenz, Methodenkompetenz, personale Kompetenz und Sozialkompetenz. [ ]

7 Sozialpraktikum! Was sagt der Bildungsplan dazu? [ ] Fachkompetenz tritt nie isoliert auf, heißt es. Soziale Kompetenzen sind mit personalen, Fachkompetenzen mit methodischen Kompetenzen verschränkt und gemeinsam zu entwickeln. Aus: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg: Bildungsplan Allgemein bildendes Gymnasium, Stuttgart 2004

8 Elemente des sozialen Lernens, die wir schon realisieren: Patensystem (Klasse 5, 9/10) Sozialkompetenztraining (Klasse 6) Klassenrat (Klasse 5/6) Methodentag mit dem Schwerpunkt: Soziales Miteinander (Klasse 6) Sani-AG, Hausaufgabenbetreuer, Streitschlichter etc.

9 Braucht das pgh dann noch ein Sozialpraktikum? JA, es ist DIE Möglichkeit außerhalb der Schule das Gelernte praktisch anzuwenden. Menschen in ihrer Vielfalt erleben

10 Warum das Sozialpraktikum in der Jahrgangsstufe 9? 8. Klasse: Schüler/innen sind arbeitsrechtlich zu jung 10. Klasse: Sehr voller Jahresplan mit GAPP u Schottland 9. Klasse: Voller Jahresplan durch BOGY, Videoprojekt etc. zeitliche Entspannung durch die Terminierung (kurz vor den Sommerfreien)

11 Der Fahrplan: bis : Initiativbewerbung der Schüler/innen und Abgabe einer Bestätigung über einen Praktikumsplatz an das Sozialpraktikumsteam (= SP-Team) bis : Bei Schwierigkeiten einen Praktikumsplatz zu finden, bietet Herr Küper eine Beratung an (Freitags in der 3. Std.). April/Mai: Besuch der Einrichtung (Klärung: Arbeitsbereich, Arbeitszeiten, Ansprechpartner etc.)

12 Der Fahrplan Juli: Vorbereitungsworkshop an einem Vormittag; Thematisierung des Projektes und evtl. Stolpersteine im Reli- oder Ethikunterricht vom bis : Sozialpraktikum : Abgabe der Beurteilung/des Feedbacks der Einrichtungen : Abgabe des Projektberichtes Diese Information finden Sie auch auf der Homepage des pghs

13 Zeit für Bewegung! Eine Auswahl an Adressen der möglichen Einrichtungen (nach Arbeitsfeld sortiert) Lesen und diskutieren Sie mit ihrer Familie Diese Information finden Sie auch auf der Homepage des pghs

14 Der Projektbericht Form: Deckblatt mit Name der/s Praktikantin/en, Adresse der Einrichtung, Praktikumszeitraum etc. Sinnvoll und verständlich strukturiert ca. 10 Seiten sprachlich angemessen und korrekt Die Darstellung ist ordentlich, sauber und angemessen illustriert

15 Der Projektbericht Inhalt: Kurze Vorstellung der Einrichtung Erwartung vor dem Antritt des Praktikums Beschreibung der Tätigkeit im Praktikum (allgemeiner Überblick und eine genaue Darstellung eines besonders einprägsamen Ereignisses) Abschließende Bewertung des Praktikums

16 Fragen???

17 Wir wünschen Ihnen einen guten Nachhauseweg!

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