Herausforderungen und Potentiale des Milchsektors in Usbekistan

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1 International Project Management and Consulting Herausforderungen und Potentiale des Milchsektors in Usbekistan Ekkehard Schröder Geschäftsführer ADT Projekt GmbH, Bonn EuroTier Hannover, 12. November 2014

2 Gliederung I. Vorbemerkungen II. III. Allgemeine Überblick und Trends zum Milchsektor in Usbekistan Gruppen von Milcherzeugern, Herausforderungen und Potentiale bei der Milcherzeugung IV. Milchsammlung, Kühlung, Transport, Milchverarbeitung und typische Milcherzeugnisse V. Zusammenfassung 2

3 ADT Projekt GmbH I. Vorbemerkungen International tätiges Consultingunternehmen Seit fast 20 Jahren tätig in etwa 50 Ländern Fachlicher Schwerpunkt Tierproduktion, Landwirtschaft, Veterinärwesen und Lebensmittelsicherheit, Agribusiness und Ländliche Entwicklung Langjährige Erfahrungen zur Tierproduktion in Russland und Ländern Zentralasiens Unterstützung zur Weiterentwicklung der Wertschöpfungskette Milch im Rahmen der Aktivitäten der GIZ in Usbekistan Milchsektor-Analyse Usbekistan 2/2013 Beratungen und Weiterbildung in der Region Andijon (Osten von Usbekistan) seit 3/2014 3

4 II. Überblick und Trends Allgemeine Informationen Usbekistan: Etwa 30 Mio. Einwohner in 2013 (1990: 20 Mio.), Ø 66 Einwohner je km 2, regional sehr unterschiedliche Bevölkerungsdichte km 2 Landfläche, davon weniger als 10% Ackerland Bei intensivem Ackerbau ist Bewässerung üblich, Zugang zum Wasser ist wichtiger Standortfaktor der Agrarproduktion Vorgaben zur Flächennutzung, Baumwolle- und Getreideproduktion haben sehr hohe Priorität Unterstützung zur Entwicklung des Milchsektor seit einigen Jahren gestiegen 4

5 II. Überblick und Trends Trends bei den Tierbeständen Wiederkäuern ( ) Schätzung für 2014: Fast 4 Mio. Milchkühe in Usbekistan Quelle: Food and Agriculture Organisation of the United Nations ( Fazit: Dynamisches Wachstum der Tierbestände 5

6 II. Überblick und Trends Usbekische Regierung hat den Ausbau und die Modernisierung der Nahrungsmittelwirtschaft zur Priorität erklärt Signifikante Erhöhung der Kaufkraft in den vergangenen Jahren (insbesondere urbane Gebiete) Steigende Nachfrage nach hochwertigen und attraktiv verpackten Milcherzeugnissen (städtische Absatzmärkte) Landesweite Rohmilchaufkommen derzeit etwa 8 9 Mio. Tonnen pro Jahr Überwiegend Kuhmilch (rund 90%); Schaf-, Ziegen- und Stutenmilch vergleichsweise geringe Bedeutung Verarbeitungsquote durch Molkereien derzeit noch gering (weniger als 13%), aber ansteigend Erzeugerpreis für qualitativ hochwertige Rohmilch grundsätzlich attraktiv und stimulierend in den vergangenen Jahren 6

7 II. Überblick und Trends Durchschnittliche Milchleistung bei den Milchkühen liegt bei unter kg/kuh/jahr Im Landesdurchschnitt erfolgt die Ausweitung der Rohmilcherzeugung über den Ausbau der Tierbestände Quelle: Food and Agriculture Organisation of the United Nations ( 7

8 III. Gruppen von Milcherzeugern Gruppen (A) Nebenerwerb- Milcherzeuger (Subsistenz/ Semi-Subsistenz Dehkan) (ca. 2 Mio. Familien in den ländlichen Regionen halten insgesamt etwa 3,4 Mio. Milchkühe) (B) Registrierte Milcherzeuger mit Rinderbeständen größer 30 Tiere (ca Betriebe mit Kuhbeständen zwischen 20 bis 50 Kühen/Betrieb) Typische Ausprägung Kleinerzeuger, mit 1 bis 3 Kühen in der Mehrzahl, kann kein Land pachten, Handmelken, Futterbasis: Zukauf und Verwertung von Haushaltsreste Kann Land pachten und eigenes Futter erzeugen, Teiltechnisierung, zum Teil Milchkühlung vorhanden (C) Größere Agrarbetriebe/ Milcherzeuger (ca Betriebe mit Kuhbeständen über 50 bis Kühen/Betrieb) Neue Milchkomplexe, rekonstruierte oder alte Milchkuhställe, Technisiert, Milchkühlung in der Regel vorhanden 8

9 III. Gruppen von Milcherzeugern Beispiel eines Nebenerwerb-Milcherzeugers in Usbekistan 9

10 III. Gruppen von Milcherzeugern Beispiel eines weiteren Kleinerzeugers in Usbekistan im Übergang zum registrierten Milcherzeuger 10

11 III. Gruppen von Milcherzeugern Spezifische Herausforderungen der Kleinerzeuger Futterzukauf, Zukauf und Einsatz von höherwertigen Futtermitteln (z.b. Maissilage) Kühlung, Lagerung und mikrobiologische Qualität der Rohmilch Vermarktung der Überschussmilch Landknappheit und steigende Einwohnerzahl erfordert höhere Produktivität und Ressourceneffizienz (Einzelbetrieb, Dorf, Region) Entwicklungspotentiale Kleinerzeuger Zugang zum formellen Markt mit attraktiven Preisen für Rohmilch Milchsammelstellen mit Kühlung und weiteren Dienstleistungsangeboten im Dorf Zugang zu höherwertigen Futtermitteln, Servicecenter für Betriebsmittel und Beratung Aus- und Weiterbildung und Gruppenberatung Kooperative Konzepte bei Beschaffung von Produktionsmittel und Vermarktung der Rohmilch 11

12 III. Gruppen von Milcherzeugern Beispiel eines mittelgroßen, registrierten Milcherzeugers (30 Kühe) 12

13 III. Gruppen von Milcherzeugern Beispiel eines großen Milcherzeugerbetriebes Neubau (110 Kühe) 13

14 III. Gruppen von Milcherzeugern Beispiel eines größeren Milchkuhbestandes im alten Stallgebäude 14

15 III. Gruppen von Milcherzeugern Beispiel eines rekonstruierten alten Stallgebäudes (160 Kühe) Milchleistung etwa kg/kuh/jahr 15

16 III. Gruppen von Milcherzeugern Spezifische Herausforderungen und Entwicklungspotentiale Kühlung, Lagerung und mikrobiologische Qualität der Rohmilch verbessern Futterproduktion, Fütterung, Genetik, Reproduktionsmanagement, Tiergesundheit Optimierung der Produktionsprozesse durch verbessertes Herdenmanagement Steigerung der Produktivität und Ressourceneffizienz Finanzierung weiterer Entwicklungsschritte Hohe Investitionskosten in Ausrüstung und genetisch hoch veranlagte Kühe Qualifiziertes Personal (Herdenmanager) finden Aus- und Weiterbildung und Beratungsangebote für den Wissenstransfer Attraktiver Milcherzeugerpreis für Milch guter Qualität und Quantität Fazit: großes Potential bei der Optimierung des Produktionsprozess und attraktive Marktsituation 16

17 IV. Milchsammlung, Kühlung, Verarbeitung 17

18 IV. Milchverarbeitung Etwa 200 registrierte Milchverarbeitungsunternehmen Mehrzahl mit kleiner täglichen Milchverarbeitung 0,2 bis 2 t Rohmilch/Tag Einige mit täglicher Verarbeitungskapazitäten bis 15 t Ganz wenige große mit täglicher Verarbeitungskapazitäten bis zu 120 t Herausforderung ist die Verfügbarkeit von Rohmilch mit akzeptabler mikrobiologischer Qualität und Organisation der Milchsammlung Milchprodukte mit hoher Wertschöpfung werden häufig importiert (Käse, Joghurt, Qualitätsbutter usw.) Zielsetzung: jährliche Erhöhung der Milch-Verarbeitungsmenge in Molkereien 18

19 IV. Milchverarbeitung Klein-Molkerei, einfache Produktpalette Größere Molkerei, vielseitige Produktpalette 19

20 IV. Typische Milcherzeugnisse (Wochenmarkt) 20

21 V. Zusammenfassung Milchsektor in Usbekistan ist nach Jahren der Stagnation wieder in einer Aufbau- und Modernisierungsphase Das jährliche Milchaufkommen hat sich seit 2000 nahezu verdoppelt Nebenerwerbs-Erzeuger über viele Jahre noch sehr bedeutsam Signifikante Erhöhung der Kaufkraft in den vergangenen Jahren schafft Anreize für Investitionen, Modernisierung und Ausbau Ausbau bietet Lieferanten von Ausrüstung u. Rindergenetik Chancen Verarbeitungsquote bei der Rohmilch wird weiter steigen Ausschöpfung der Potentiale in der Wertschöpfungskette Milch, insbesondere durch bessere Milchqualität, Lagerung, Kühlung, Transport u. Verarbeitung sowie Fütterungsmanagement Gute Aus- und Weiterbildungsangebote sowie Beratung sind wichtig Bausteine für die weitere Modernisierung des Sektors 21

22 International Project Management and Consulting Vielen Dank für die Aufmerksamkeit ADT Projekt GmbH Adenauerallee Bonn 22

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