Microsoft Licensing- Produktbenutzungsrechte. Deutsch (German) Juli 2009

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1 Microsoft Licensing- Produktbenutzungsrechte Deutsch (German) Juli 2009 Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 1 von 140

2 Vorbemerkung Diese Produktbenutzungsrechte weisen folgende Eigenschaften auf: Gruppierung aller Microsoft-Produkte in neun Lizenzmodelle.Jedes Modell verfügt über eine Basisreihe von Lizenzbestimmungen. Identifizierung der Produkte in den einzelnen Lizenzmodellen. Universelle Lizenzbestimmungen.Die universellen Lizenzbestimmungen im Anschluss an das Inhaltsverzeichnis gelten für alle Produkte. Lizenzmodelle.Die vorliegenden Produktbenutzungsrechte umfassen neun Abschnitte, einen für jedes Lizenzmodell.Sie lauten wie folgt: Desktop-Anwendungen Desktop-Betriebssysteme Entwicklertools Onlinedienste Server Betriebssysteme Server Management Server Server Server/CAL Server Pro Prozessor Server Spezialserver Im Inhaltsverzeichnis und in der Vorbemerkung der einzelnen Abschnitte sind die Produkte aufgelistet, die unter das jeweilige Lizenzmodell fallen.die einzelnen Abschnitte enthalten die allgemeinen Lizenzbestimmungen für das jeweilige Lizenzmodell und beschreiben anschließend die produktspezifischen Lizenzbestimmungen für die Produkte des jeweiligen Lizenzmodells. Software Assurance-Vergünstigungen.Anhang 1 enthält Lizenzbestimmungen, die für Software Assurance-Vergünstigungen gelten.in der Produktliste werden diese Vergünstigungen beschrieben. Internetbasierte Dienste.Anhang 2 enthält Hinweise, die sich auf die mit den Produkten bereitgestellten internetbasierten Dienste beziehen. Produktpools.Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Lizenzmodellen nicht um Produktpools handelt.in der Produktliste wird angegeben, in welchen der drei Pools (Anwendungen, Systeme, Server) die einzelnen Produkte fallen. Lizenzbestimmungen für ein Produkt.Um die Lizenzbestimmungen für ein Produkt zu finden, müssen Sie das Lizenzmodell für das entsprechende Produkt identifizieren (siehe Inhaltsverzeichnis).Für Ihre Verwendung des Produkts gelten folgende Lizenzbestimmungen: die universellen Lizenzbestimmungen die allgemeinen Lizenzbestimmungen für das entsprechende Lizenzmodell produktspezifische Lizenzbestimmungen für das entsprechende Produkt (am Ende des Lizenzmodellabschnitts enthalten). Frühere Versionen und nicht mehr weltweit verfügbare Produkte.Im Allgemeinen decken diese Produktbenutzungsrechte die jeweils aktuellste Version der Produkte ab, die weltweit verfügbar sind.lizenzbestimmungen für Produkte, die nicht mehr in diesen Produktbenutzungsrechten aufgeführt sind, finden Sie in einer früheren Version.Das letzte Produktbenutzungsrechte-Dokument, in dem ein Produkt aufgeführt war, finden Sie in der unter verwalteten Liste.Außerdem finden Sie einige archivierte Produktbenutzungsrechte-Dokumente unter Sie nicht über die benötigte Version verfügen, wenden Sie sich bitte an Ihren Kundenbetreuer oder Händler. Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 2 von 140

3 Verdeutlichungen der Produktbenutzungsrechte und Zusammenfassung der Änderungen Wir haben diese Produktbenutzungsrechte entworfen, um Ihnen beim Lizenzieren und Verwalten von Microsoft-Produkten behilflich zu sein.für die Verwendung eines vorhandenen Produktes lesen Sie bitte die vorliegenden Produktbenutzungsrechte oder eine frühere Ausgabe der Produktbenutzungsrechte, die für Ihre Verwendung des Produktes galt.nachfolgend identifizieren wir Hinzufügungen, Löschungen und sonstige Änderungen der Produktbenutzungsrechte.Außerdem werden Verdeutlichungen als Antwort auf Kundenfragen bereitgestellt.diese Verdeutlichungen spiegeln die vorhandenen Lizenzierungsrichtlinien von Microsoft wider. In der vorliegenden Ausgabe wurden folgende Produkte hinzugefügt (das Lizenzmodell wird als Verweis ebenfalls genannt): Desktop-Anwendungen Autoroute 2010 MapPoint 2010 Streets & Trips 2010 Virtual Earth Desktop mit erweitertem Inhaltspaket Desktop-Betriebssysteme Windows 7 Professional Windows 7 Enterprise Server Server-Betriebssysteme Windows Server 2008 R2 Standard, Enterprise, Datacenter und für Itanium-basierte Systeme Server Server/CAL Identity Lifecycle Manager 2007 Virtual Earth Server Virtual Earth Server mit erweitertem Inhaltspaket Server Pro Prozessor BizTalk RFID 2009 Entwicklertools BizTalk Server 2009 Developer Edition Expression Blend 3 Expression Professional-Abonnement Expression Studio 3 Expression Web 3 Server Management-Server System Center Operations Manager 2007 R2 System Center Operations Manager 2007 R2 mit SQL Server 2008-Technologie System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 System Center Server Management-Suite Datacenter Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 3 von 140

4 Server Spezialserver Identity Lifecycle Manager 2007 Windows Live Edition System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 Workgroup Edition Windows Web Server 2008 R2 Onlinedienste Office Communications Server Public Instant Messaging Connectivity mit Windows Live Messager Service Office Communications Server Public Instant Messaging Connectivity mit Instant Messaging Service von Yahoo und Instant Messaging Service von America Online (AOL) In der vorliegenden Ausgabe wurden folgende Produkte gelöscht: Autoroute 2007 BizTalk Server 2006 R2 Developer Edition Encarta Premium 2009 Microsoft Student mit Encarta Premium 2009 Exchange Hosted Archive-Zusatzspeicher Expression Blend 2 Expression Design 2 Expression Encoder 2 Expression Media 2 Expression Studio 2 Expression Studio Professional-Abonnement Expression Web 2 Forefront Identity Manager 2009 MapPoint 2009 MSN Encarta Premium und Academic Edition Office Live Communications Server Public Instant Messaging Connectivity ProClarity Desktop Professional 6.3 Streets & Trips 2009 System Center Operations Manager 2007 System Center Operations Manager 2007 mit SQL Server 2005-Technologie System Center Virtual Machine Manager 2008 System Center Virtual Machine Manager 2008 Workgroup Edition Windows Server 2008 und Windows Server 2008 ohne Hyper-V (alle Editionen) Windows Vista Business, Enterprise und Ultimate Verdeutlichungen und sonstige Änderungen: BizTalk Server 2009 Branch Edition Wir haben die Liste zusätzlicher Software für dieses Produkt aktualisiert. Desktop-Betriebssysteme Im Zusammenhang mit der Freigabe von Windows 7 haben wir die Windows Vista Enterprise Centralized Desktop-Angebote in Windows Virtual Enterprise Centralized Desktop und Windows Virtual Enterprise Centralized Desktop für Software Assurance umbenannt.darüber hinaus haben wir im Rahmen der Windows Virtual Enterprise Centralized Desktop- und Windows Virtual Enterprise Centralized Desktop für Software Assurance-Angebote das Netzwerk-Bootrecht mit den lokalen Nutzungsrechten für Geräte, die für Windows 7 lizenziert sind, zusammengeführt. Wir haben die Nutzungsrechte für die Vermietungsrechte für Windows dahingehend aktualisiert, dass das Angebot beim richtigen Namen genannt wird.des Weiteren haben wir die Liste der berechtigenden Software entfernt, da die gleichen Informationen in der Produktliste enthalten sind. Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 4 von 140

5 Vermietungsrechte für Office und Vermietungsrechte für Publisher Wir haben die Nutzungsrechte für die Vermietungsrechte für Office und die Vermietungsrechte für Publisher dahingehend aktualisiert, dass die Angebote beim richtigen Namen genannt werden.des Weiteren haben wir die Liste der berechtigenden Software entfernt, da die gleichen Informationen in der Produktliste enthalten sind. Server Betriebssysteme Wir haben die Nutzungsrechte für Windows Essential Business Server 2008 und Windows Small Business Server 2008 ( SBS ) dahingehend aktualisiert, dass Failover-Rechte für in den Premium-Editionen enthaltene SQL Server-Software zur Verfügung gestellt werden.darüber hinaus haben wir die Liste zusätzlicher Software für SBS aktualisiert. Mit der Freigabe von Windows Server 2008 R2 wurde die Terminaldienstefunktionalität in Remotedesktopdienste umbenannt.die CALs für Terminaldienste 2008 ermöglichen weiterhin den Zugriff auf diese Funktionalität in der Version R2.Die CALs für die Terminaldienste 2008 und die CALs für die Remotedesktopdienste 2008 werden untereinander austauschbar sein. SQL Server 2008 Wir haben die Liste zusätzlicher Software aktualisiert. System Center Server Management-Suite Enterprise The mit der Lizenz für System Center Server Management-Suite Enterprise verknüpften Verwaltungsrechte ändern sich mit der Einführung von System Center Server Management-Suite Datacenter.Durch diese Änderungen wird es den Kunden gestattet, bis zu vier OSEs auf dem Server zu verwalten, dem die Lizenz für System Center Server Management-Suite Enterprise zugewiesen ist.diese Änderung gilt für die Nutzung der Lizenz für System Center Server Management-Suite Enterprise in Verbindung mit Versionen der zugehörigen Systems Center-Produkte, die am oder nach dem 1. Juli 2009 herausgegeben werden.bei Produkten, die vor diesem Datum herausgegeben werden, können die Kunden weiterhin OSEs gemäß den Produktbenutzungsrechten für diese Produkte auf dem lizenzierten Gerät verwalten. Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 5 von 140

6 Microsoft-Lizenzmodelle Überblick Diese Produktbenutzungsrechte enthalten jeweils einen Abschnitt für jedes der 9 Lizenzmodelle.Diese Abschnitte beschreiben im Einzelnen die mit jedem Modell verbundenen Nutzungsrechte und -beschränkungen sowie die produktspezifischen Ausnahmen.In diesem Abschnitt soll jedes Modell kurz erklärt werden. 1) Desktop-Anwendungen Pro-Gerät-Lizenz Für jedes Gerät, mit dem Sie auf die Software zugreifen oder sie nutzen (lokal oder remote über ein Netzwerk), müssen Sie eine Lizenz erwerben.sie sind berechtigt, eine beliebige Anzahl von Kopien und jegliche frühere Version der Software auf dem Gerät oder auf einem Netzwerkgerät zu installieren, um diese Nutzung der Software zu unterstützen.sie sind auch berechtigt, diese Kopien auf dem Hostbetriebssystem oder innerhalb eines virtuellen Hardwaresystems zu installieren. Abbildung 1 Auf dem lizenzierten Gerät können mehrere Kopien installiert werden. Der Zugriff auf Kopien der auf einem Netzwerkgerät installierten Software ist Ihnen nur von einem Gerät aus erlaubt, das für die Software lizenziert wurde. Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 6 von 140

7 Abbildung 2 Das Gerät, das Sie für den Remotezugriff auf Software benutzen, muss für die gleiche oder höhere Version, darf jedoch nicht für eine niedrigere Version lizenziert sein. 2) Desktop-Betriebssysteme Pro-Kopie-pro-Gerät-Lizenz Für jedes Gerät, mit dem Sie auf die Software zugreifen oder sie nutzen (lokal oder remote), müssen Sie eine Lizenz erwerben.sie dürfen nur eine Kopie auf dem Gerät installieren.sie sind berechtigt, diese Kopien auf dem Hostbetriebssystem oder innerhalb eines virtuellen (oder anderweitig emulierten) Hardwaresystems zu installieren.bei einem Volumenlizenzprogramm ist die Lizenz für das Desktop-Betriebssystem eine Upgrade-Lizenz.Sie dürfen Upgrade-Lizenzen nur für Geräte erwerben, für die Sie bereits ein berechtigendes Betriebssystem lizenziert haben.eine Liste der berechtigenden Betriebssysteme, die zu einer Upgrade-Lizenz berechtigen, ist in der Produktliste enthalten, die Sie unter finden. Falls Sie Software Assurance erwerben, haben Sie das Recht, auf dem Gerät Windows 7 Enterprise statt Windows Professional zu verwenden.damit sind Sie auch berechtigt, bis zu vier weitere Kopien oder Instanzen während der Laufzeit Ihrer Software Assurance auf dem Gerät zu nutzen. Abbildung 3 Bei einem Gerät mit aktiver Software Assurance für Windows kann die Software (Windows 7 Professional, Windows 7 Enterprise oder eine frühere Version) in der physischen Betriebssystemumgebung sowie eine Mischung aus Windows 7 Professional, Windows Enterprise und früheren Versionen in vier virtuellen Betriebssystemumgebungen auf demselben physischen Gerät ausgeführt werden. Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 7 von 140

8 3) Entwicklertools pro-nutzer-lizenz Sie müssen eine Lizenz für jeden Nutzer erwerben, dem Sie den Zugriff auf die Software oder deren Verwendung erlauben.sie sind berechtigt, eine beliebige Anzahl von Kopien auf einer beliebigen Anzahl von Geräten zu installieren, die ein Nutzer verwenden oder auf die er zugreifen darf, um Programme zu entwerfen, zu entwickeln, zu testen und vorzuführen.nur lizenzierte Nutzer sind berechtigt, auf die Software zuzugreifen. 4) Onlinedienste Nutzer- oder Geräte-Abonnementlizenz, Dienst-Abonnementlizenz oder Add-On-Abonnementlizenz Onlinedienste sind abonnementabhängig und bieten den Zugriff auf Software und Dienste.Die Lizenzierung nach diesem Modell besteht in einem oder mehreren der folgenden Lizenztypen: Nutzer- oder Geräte-Abonnementlizenz (Nutzer-AL oder Geräte-AL) Bei Angeboten, die diese Lizenztypen beinhalten, werden Nutzer-ALs oder Geräte-ALs für jeden Nutzer oder jedes Gerät benötigt, der/das auf die Onlinedienste zugreift. Dienst-Abonnementlizenz (Dienst-AL) Bei Angeboten dieses Lizenztyps bezieht sich die Lizenz auf die Nutzung der Onlinedienste durch die gesamte Organisation.Nutzer-, Geräte- oder Add-On-ALs sind möglicherweise je nach Dienstangebot ebenfalls erforderlich. Add-On-Abonnementlizenz (Add-On-AL) Diese Lizenz wird manchmal an Stelle von Nutzer-ALs, Geräte-ALs und Dienst-ALs oder zusätzlich dazu genutzt.ihr Zweck ist unterschiedlich.sie kann beispielsweise für eine spezifische Anzahl von verbrauchten Einheiten, wie die Gigabytes Speicherplatz, oder für einen einzelnen Server gelten, auf den externe Nutzer zugreifen.add-on-abonnementlizenzen sind nicht immer erforderlich. 5) Server Betriebssysteme Serverlizenz + CAL + optionaler externer Connector Bei den meisten Produkten müssen Sie für jede Instanz der Serversoftware, die Sie auf einem Server ausführen, diesem Server eine Lizenz zuordnen.sie sind berechtigt, diese Instanz auf diesem Server in einer physischen oder virtuellen Betriebssystemumgebung auszuführen.bei Ausnahmen zu dem Lizenzmodell bieten einige Produkte umfangreichere Nutzungsrechte.Beispielsweise erlaubt eine Lizenz für Windows Server 2008 R2 Enterprise die Ausführung einer Instanz auf dem lizenzierten Server in bis zu vier virtuellen Betriebssystemumgebungen gleichzeitig.bei einigen Produkten, wie z. B. Windows Server 2008 R2 Datacenter, sind Sie berechtigt, eine beliebige Anzahl von Instanzen gleichzeitig auszuführen, solange Sie für jeden physischen Prozessor auf dem lizenzierten Server eine Lizenz erwerben. Abbildung 4 Die Anzahl von erlaubten Instanzen für jede Betriebssystemlizenz Betriebssystem Windows Server 2008 R2 Standard 1* + 1 Windows Server 2008 R2 Enterprise 1* + 4 Windows Server 2008 R2 Datacenter Erlaubte Instanzen in physischen und virtuellen Betriebssystemumgebungen auf einem einzelnen Server 1 + Unbeschränkt Windows Small Business Server 2008 Standard 1* oder 1 Windows Server 2003 für Small Business 1* oder 1 *Falls die Höchstzahl der zulässigen Instanzen ausgeführt wird, darf die Instanz in der physischen Betriebssystemumgebung nur verwendet werden, um die Hardware-Virtualisierungssoftware auszuführen, Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 8 von 140

9 Hardware-Virtualisierungsdienste bereitzustellen oder um die Software für die Verwaltung und Wartung von Betriebssystemumgebungen auf dem lizenzierten Server auszuführen. Außer wie in diesen Produktbenutzungsrechten dargelegt, benötigen alle Serverbetriebssystem-Produkte eine CAL für alle Nutzer oder Geräte, die auf die Serversoftware zugreifen.es gibt zwei Typen von CALs: Geräte-CALs und Nutzer-CALs.Sie können zwischen den beiden Lizenztypen wählen, die Wahl muss jedoch zum Zeitpunkt des Lizenzerwerbs oder der Verlängerung von Software Assurance feststehen. Geräte-CAL Eine Geräte-CAL lizenziert ein Gerät für die Verwendung durch Nutzer, damit sie auf Instanzen der Serversoftware zugreifen können. Nutzer-CAL Eine Nutzer-CAL berechtigt einen bestimmten Nutzer zur Verwendung eines Geräts, damit er auf Instanzen der Serversoftware zugreifen kann. CALs sind versionsspezifisch.ihre Version muss die gleiche oder eine spätere als die Version der Serversoftware sein, auf die zugegriffen wird.die CALs eines Kunden erlauben den Zugriff auf Server, die von diesem Kunden oder seinem verbundenen Unternehmen (gemäß der Definition in dem Lizenzvertrag des Kunden) lizenziert wurden.sie gestatten nicht den Zugriff auf Server, die von einer anderen Institution lizenziert wurden. Abbildung 5 CAL-Zuweisung nach Nutzer oder Gerät Sie sind berechtigt, Netzwerk-Architekturen zu verwenden, die Hardware oder Software für die Reduzierung der Anzahl von Geräten oder Nutzern einsetzen, die direkt auf die Software auf einem Server zugreifen.dies wird als Multiplexing oder Pooling bezeichnet.damit wird jedoch nicht die Anzahl von CALs reduziert, die für den Zugriff oder die Nutzung von Serversoftware erforderlich sind.eine CAL wird für alle Geräte oder Nutzer benötigt, die an die Multiplexing-/Pooling-Front-End- Software oder -Hardware angeschlossen sind. Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 9 von 140

10 Abbildung 6 Multiplexing: Nutzer und Geräte können indirekt auf die Windows oder SQL Serversoftware zugreifen, wie im nachfolgenden Diagramm dargestellt.durch den indirekten Zugriff auf die Serversoftware wird die Notwendigkeit einer CAL nicht aufgehoben. Bei allen Servern, auf die externe Nutzer zugreifen, stellt die externe Connector (EC)-Lizenz eine Alternative zu CALs dar.als externe Nutzer werden Nutzer bezeichnet, die keine Angestellten oder Vertragspartner vor Ort sind.eine EC-Lizenz, die einem Server zugewiesen wird, erlaubt den Zugriff durch eine beliebige Anzahl externer Nutzer, solange dieser Zugriff zugunsten des Lizenznehmers und nicht des externen Nutzers erfolgt.unabhängig von der Anzahl der Instanzen, die ausgeführt werden, ist für jeden physischen Server, auf den externe Nutzer zugreifen, nur eine EC-Lizenz erforderlich.das Recht zur Ausführung von Instanzen der Serversoftware wird separat lizenziert; die EC erlaubt genauso wie die CAL nur den Zugriff.EC-Lizenzen sind wie CALs versions- und funktionsspezifisch.ihre Version muss die gleiche oder eine spätere als die Version der Serversoftware sein, auf die zugegriffen wird.die Entscheidung für den Erwerb von CALs oder einer EC für externe Nutzer ist in erster Linie eine finanzielle. 6) Server Management Server Serverlizenz + Management-Lizenz Sie müssen für jede Instanz der Management-Serversoftware, die Sie auf einem Server ausführen, diesem Server eine Lizenz zuordnen.sie sind berechtigt, diese Instanz auf diesem Server in einer physischen oder virtuellen Betriebssystemumgebung auszuführen. Außer wie in diesen Produktbenutzungsrechten dargelegt, benötigen alle Management-Serverprodukte Management-Lizenzen für jedes Gerät, das von der Serversoftware verwaltet wird.es gibt zwei Kategorien von Management-Lizenzen: eine für Server und eine für Nicht-Server. A. Lizenzen, die für verwaltete Server benötigt werden Für jede Server-Betriebssystemumgebung (Operating System Environment, OSE) auf einem Gerät, die Sie verwalten möchten, benötigen Sie eine Server-Management-Lizenz (ML).Falls Sie mehr als eine OSE haben, benötigen Sie eine entsprechende Anzahl von MLs für dieses Gerät.Es ist erlaubt, mit einer einzelnen Lizenz für System Center Server Management Suite Enterprise eine beliebige Anzahl von OSEs auf einem Server zu verwalten.die Server-MLs gestatten auch das Verwalten von Nicht-Server-OSEs. Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 10 von 140

11 B. Lizenzen, die für Nicht-Server benötigt werden Für jede Nicht-Server-OSE auf einem Gerät, das Sie verwalten möchten, benötigen Sie eine Client-ML.Es gibt 2 Typen von Client-MLs: OSE-MLs und Nutzer-MLs. OSE-Management-Lizenzen Wie Server-Management-Lizenzen, bei denen die erforderliche Anzahl der Management-Lizenzen der Anzahl der OSEs entspricht, benötigen Sie eine OSE-Client-Management-Lizenz für jede Nicht-Server-OSE, die Sie auf einem Gerät verwalten möchten.ihre OSE-Client-Management-Lizenzen erlauben Ihren Instanzen der Serversoftware, eine entsprechende Anzahl von Nicht-Server-OSEs zu verwalten, die von jeglichen Nutzern eines Geräts verwendet werden. Nutzer-Management-Lizenzen Als Alternative können Sie sich dafür entscheiden, die Nutzer-Client-Management-Lizenzen nicht zu verwenden.diese Management-Lizenzen erlauben die Verwaltung von Nicht-Server-OSEs, die von jedem Nutzer verwendet werden, dem eine Nutzer-Client-Management-Lizenz zugewiesen wurde.wenn Sie mehr als einen Nutzer haben, der eine OSE verwendet, und Sie nicht nach OSE lizenzieren, sind Sie verpflichtet, jedem der Nutzer Nutzer-Client-Management-Lizenzen zuzuweisen. Die Core CAL und die Enterprise CAL Suite-Lizenzen gestatten auch die Verwaltung einer beliebigen Anzahl von Nicht-Server-OSEs auf einem Gerät unter einer Lizenz (pro Gerät).Die CALs eines Kunden erlauben den Zugriff auf Server, die von diesem Kunden oder seinem verbundenen Unternehmen (gemäß der Definition in dem Lizenzvertrag des Kunden) lizenziert wurden.sie gestatten nicht den Zugriff auf Server, die von einer anderen Institution lizenziert wurden. Abbildung 7 Für jede OSE auf einem Gerät ist eine Management-Lizenz (ML) erforderlich, um sie mit einem Management-Serverprodukt zu verwalten.bei Server-OSEs besteht eine weitere Option darin, eine Server Management Suite Enterprise-ML zu erwerben, mit der eine beliebige Anzahl von OSEs auf einem Gerät verwaltet werden darf.bei der Verwaltung von Nicht-Server-OSEs besteht außerdem die Option zur Lizenzierung nach Nutzern oder über die Core CAL oder ECAL Suites. Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 11 von 140

12 7) Server Server/CAL Serverlizenz + CAL + optionaler externer Connector Bei den meisten Microsoft-Server-/CAL-Produkten müssen Sie für jede Instanz der Serversoftware, die Sie auf einem Server ausführen, diesem Server eine Lizenz zuordnen.sie sind berechtigt, diese Instanz auf diesem Server in einer physischen oder virtuellen Betriebssystemumgebung auszuführen.bei Ausnahmen zu dem Lizenzmodell bieten einige Produkte umfangreichere Nutzungsrechte.Beispielsweise erlaubt eine Lizenz für SQL Server Enterprise die Ausführung beliebig vieler Instanzen der Serversoftware in einer physischen und einer unbegrenzten Anzahl von virtuellen Betriebssystemumgebungen auf dem lizenzierten Server. Außer wie in den Produktbenutzungsrechten dargelegt, benötigen alle Server-/CAL-Produkte eine CAL für alle Nutzer oder Geräte, die auf eine Instanz der Serversoftware zugreifen.es gibt zwei Typen von CALs: Geräte-CALs und Nutzer-CALs.Sie können zwischen den beiden Lizenztypen wählen, die Wahl muss jedoch zum Zeitpunkt des Lizenzerwerbs oder der Verlängerung von Software Assurance feststehen. Geräte-CAL Eine Geräte-CAL lizenziert ein Gerät für die Verwendung durch Nutzer, damit sie auf Instanzen der Serversoftware auf lizenzierten Servern zugreifen können. Nutzer-CAL Eine Nutzer-CAL berechtigt einen bestimmten Nutzer zur Verwendung eines Geräts, damit er auf Instanzen der Serversoftware auf lizenzierten Servern zugreifen kann. CALs sind versions- und funktionsspezifisch.ihre Version muss die gleiche oder eine spätere als die Version der Serversoftware sein, auf die zugegriffen wird.die CALs eines Kunden erlauben den Zugriff auf Server, die von diesem Kunden oder seinem verbundenen Unternehmen (gemäß der Definition in dem Lizenzvertrag des Kunden) lizenziert wurden.sie gestatten nicht den Zugriff auf Server, die von einer anderen Institution lizenziert wurden. Sie sind berechtigt, Netzwerk-Architekturen zu verwenden, die Hardware oder Software für die Reduzierung der Anzahl von Geräten oder Nutzern einsetzen, die direkt auf die Software auf einem Server zugreifen.dies wird als Multiplexing oder Pooling bezeichnet.damit wird nicht die Anzahl von CALs reduziert, die für den Zugriff oder die Nutzung von Serversoftware erforderlich sind.eine CAL wird für alle Geräte oder Nutzer benötigt, die an die Multiplexing-/Pooling-Front-End-Software oder -Hardware angeschlossen sind. Abbildung 8 CAL-Zuweisung nach Nutzer oder Gerät Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 12 von 140

13 Bei allen Servern, auf die externe Nutzer zugreifen, stellt die externe Connector (EC)-Lizenz eine Alternative zu CALs dar.als externe Nutzer werden Nutzer bezeichnet, die keine Angestellten oder Vertragspartner vor Ort sind.eine EC-Lizenz, die einem Server zugewiesen wird, erlaubt den Zugriff durch eine beliebige Anzahl externer Nutzer, solange dieser Zugriff zugunsten des Lizenznehmers und nicht des externen Nutzers erfolgt.unabhängig von der Anzahl der Instanzen, die ausgeführt werden, ist für jeden physischen Server, auf den externe Nutzer zugreifen, nur eine EC-Lizenz erforderlich.das Recht zur Ausführung von Instanzen der Serversoftware wird separat lizenziert; die EC erlaubt genauso wie die CAL nur den Zugriff.EC-Lizenzen sind wie CALs versions- und funktionsspezifisch.ihre Version muss die gleiche oder eine spätere als die Version der Serversoftware sein, auf die zugegriffen wird.die Entscheidung für den Erwerb von CALs oder einer EC ist in erster Linie eine finanzielle. 8) Server Pro Prozessor Pro-Prozessor-Lizenz Sie müssen für jeden Prozessor auf einem Server, der die Software nutzt, diesem Server eine Lizenz zuordnen.bei Software, die in physischen Betriebssystemumgebungen ausgeführt wird, müssen Sie jeden physischen Prozessor lizenzieren.bei Software, die in virtuellen Betriebssystemumgebungen ausgeführt wird, benötigen Sie nur eine Lizenz für die virtuellen Prozessoren, welche die Software nutzt.cals oder EC-Lizenzen sind nicht erforderlich, weil bei dem Einsatz einer Pro-Prozessor-Lizenz beliebig viele Nutzer von beliebig vielen Geräten auf die Software zugreifen können. Sie sind berechtigt, eine unbegrenzte Anzahl von Instanzen in lizenzierten physischen oder virtuellen Betriebssystemumgebungen auszuführen. Abbildung 9 Pro Prozessor physische Betriebssystemumgebungen Abbildung 10 Pro Prozessor virtuelle Betriebssystemumgebungen 9) Server Spezialserver Serverlizenz Sie müssen für jede Instanz der Serversoftware, die Sie auf einem Server ausführen, diesem Server eine Lizenz zuordnen.sie sind berechtigt, diese Instanz auf diesem Server in einer physischen oder virtuellen Betriebssystemumgebung auszuführen.einige Produkte haben allerdings spezifischere Nutzungsrechte. Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 13 von 140

14 Verwenden der Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Verwenden Sie das Inhaltsverzeichnis, um das gewünschte Lizenzmodell zu finden. Lizenzmodelle Lesen Sie die Universellen Lizenzbestimmungen aufmerksam durch.sie gelten für alle Produkte. Lesen Sie A.Allgemeine Lizenzbestimmungen für das ausgewählte Modell.Diese gelten für alle in dem Modell aufgelisteten Produkte. Produkte Achten Sie auf den Buchstaben I, ( I ) der Hinweise zu internetbasierten Diensten in Anhang 2 anzeigt. Achten Sie auf Sternchen (*), die Ausnahmen und zusätzliche Bestimmungen in Abschnitt B anzeigen. A. Allgemeine Lizenzbestimm ungen Achten Sie auf LM ( LM ), wodurch auf Lizenzmobilitätsrechte hingewiesen wird. Für Produkte, neben deren Namen ein Sternchen (*) steht, gelten zusätzliche spezifische Lizenzbestimmungen.Sie finden diese unter B.Ausnahmen und zusätzliche Bestimmungen für bestimmte Produkte. Für Produkte, neben deren Namen ein ( I ) steht, gibt es Hinweise zu internetbasierten Diensten.Sie finden diese unter Anhang 2 Internetbasierte Dienste. Bei Produkten, neben deren Namen ( LM ) steht, ist Lizenzmobilität möglich.siehe C. Lizenzmobilität innerhalb von Serverfarmen. Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 14 von 140

15 Inhaltsverzeichnis Universelle Lizenzbestimmungen 19 Microsoft-Desktop-Anwendungen AutoRoute MapPoint 2010 Fleet Edition 3. MapPoint 2009 Standard Edition 4. Microsoft Entourage 2008 für Mac 5. Microsoft ESP 6. Microsoft Excel 2008 für Mac 7. Microsoft Math Microsoft Office Mac Microsoft Powerpoint 2008 für Mac 10. Microsoft Word 2008 für Mac 11. Office Access Office Communicator 2007 R2 13. Office Enterprise Edition Office Excel Office Groove Office InfoPath Office InterConnect Office Mobile Office Multi Language Pack Office OneNote Office Outlook Office Outlook 2007 mit Business Contact Manager 23. Office PowerPoint Office Professional Plus Edition Office Project 2007 Professional und Standard Edition 26. Office Publisher Office Small Business Edition Office Standard Edition Office Visio 2007 Professional und Standard Edition 30. Office Word Vermietungsrechte für Office 32. Vermietungsrechte für Publisher 33. Streets and Trips Virtual Earth Desktop mit erweitertem Inhaltspaket 35. Works 9.0 Microsoft-Desktop-Betriebssysteme Windows 7 Professional 2. DVD Playback Pack für Windows Vista 3. Vermietungsrechte für Windows Microsoft-Server Betriebssysteme Microsoft Application Virtualization 4.5 für Terminaldienste 2. Windows Essential Business Server 2008 Standard und Premium Edition 3. Windows Server 2008 R2 Standard, Enterprise und Datacenter 4. Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme 5. Windows Server 2008 für Windows Essential Server Solutions 6. Windows Server 2008 für Windows Essential Server Solutions ohne Hyper-V 7. Windows Small Business Server 2008 Standard und Premium Edition Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 15 von 140

16 Inhaltsverzeichnis Microsoft Servers Server/CAL Customer Care Framework Duet für Microsoft Office und SAP Dynamics CRM 4.0 Professional und Enterprise Server 4. Exchange Server 2007 Standard und Enterprise Edition 5. Identity Lifecycle Manager (ILM) Office Communications Server 2007 R2, Standard und Enterprise Edition 7. Office Project Portfolio Server 8. Office Project Server Office SharePoint Server SQL Server 2008 (im Server-pro- CAL-Modus lizenziert) Enterprise, Small Business Edition, Standard und Workgroup 11. System Center Mobile Device Manager System Center Mobile Device Manager 2008 mit SQL Server 2005-Technologie 13. Virtual Earth Server 14. Virtual Earth Server mit erweitertem Inhaltspaket 15. Visual Studio Team System 2008 Team Foundation Server mit SQL Server 2005-Technologie 16. Whale Intelligent Application Gateway 2007 Microsoft-Server Pro Prozessor BizTalk Adapter Pack BizTalk Server 2009 Branch, Standard und Enterprise Edition 3. Commerce Server 2009 Standard und Enterprise Edition 4. Forefront Threat Management Gateway Medium Business Edition und Web-Antimalware-Abonnement für Forefront Threat Management Gateway Medium Business Edition 5. Internet Security and Acceleration Server 2006 Standard und Enterprise Edition 6. SQL Server 2008 (im Pro-Prozessor- Modus lizenziert) Enterprise, Standard, Workgroup und Web 7. Visual Studio Team System 2008 Test Load Agent Microsoft-Entwicklertools BizTalk Server 2009 Developer Edition 11. TechNet Plus Direct 2. CCR DSS Toolkit 2008 Standard 12. TechNet Plus Einzelnutzer 3. Expression Blend Visual FoxPro Expression Studio Visual SourceSafe Expression Professional-Abonnement 15. Visual Studio 2008 Professional Edition 6. Expression Web Visual Studio Team System Microsoft ESP SDK Development Edition 17. Visual Studio Team System 2008 Test Edition 8. MSDN-Betriebssysteme Professional, Enterprise, Universal und Premium 9. Robotics Developer Studio 2008 Standard 10. SQL Server 2008 Developer 18. Visual Studio Team System 2008 Architecture Edition 19. Visual Studio Team System 2008 Database Edition 20. Visual Studio Team System 2008 Suite Edition Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 16 von 140

17 Inhaltsverzeichnis Microsoft Servers Management Servers System Center Configuration Manager 2007, R2 2. System Center Configuration Manager 2007 R2 mit SQL Serve 2005-Technologie 3. System Center Data Protection Manager System Center Essentials System Center Essentials 2007 mit SQL Server 2005-Technologie 6. System Center Operations Manager 2007 R2 7. System Center Operations Manager 2007 R2 mit SQL Server 2008-Technologie 8. System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 Microsoft-Server Spezialserver Dynamics CRM 4.0 Workgroup Server 2. HPC-Pack Identity Lifecycle Manager (ILM) 2007 Windows Live Edition 4. Microsoft Services for Netware Office Groove Server Office SharePoint Server 2007 for Internet Sites 7. Search Server System Center Reporting Manager System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 Workgroup Edition 10. Virtual Server 2005 R2 Standard und Enterprise Edition 11. Windows HPC Server Windows Server 2008 HPC Edition 13. Windows Server 2008 HPC Edition ohne Hyper-V 14. Windows Web Server 2008 R2 Microsoft-Onlinedienste Exchange Online Deskless Worker und Standard Edition 2. Forefront Client Security 3. Forefront Client Security mit SQL Server 2005-Technologie 4. Forefront Online Security für Exchange 5. Forefront Security für Exchange Server 6. Externer Connector für Forefront Security für Exchange Server 7. Forefront Security für Office Communications Server 8. Forefront Security für SharePoint 9. Forefront Security für SharePoint for Internet Sites 10. Forefront Server Security Management Console 11. Microsoft Exchange Hosted Archive 12. Microsoft Exchange Hosted Continuity 13. Microsoft Exchange Hosted Encryption 14. Microsoft Learning Solutions elearning Library 15. Microsoft Learning Solutions ereference Library 16. Microsoft Learning Solutions Technical elearning Course Collection 17. Microsoft Learning Solutions MCP Exam Voucher Services 18. Office Communications Online Standard Edition 19. Office Communications Server Public Instant Messaging Connectivity mit Windows Live Messager Service 20. Office Communications Server Public Instant Messaging Connectivity mit Instant Messaging Service von Yahoo und Instant Messaging Service von America Online (AOL) 21. Office Groove Enterprise Services 22. Office Live Meeting, Standard und Professional Edition 23. Office SharePoint Online, Deskless Worker und Standard Edition 24. Tellme Basic, Standard und Premium Edition 25. Virtual Earth Standard und Professional Edition 26. Web-Antimalware-Abonnement für Forefront Threat Management Gateway Medium Business Edition Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 17 von 140

18 Inhaltsverzeichnis Anhang 1 Software Assurance-Vergünstigungen Wiederherstellungsrechte für Cold Disaster 2. Windows-Vorinstallationsumgebung 3. E-Learning 4. Abonnementmedien von TechNet Plus 5. Step-Up-Lizenzen 6. MSDN 7. Software Assurance-Produktsupport 8. Windows Fundamentals for Legacy PCs 9. Windows 7 Enterprise 10. Virtualisierungsrechte für Windows 7 Windows Virtual Enterprise Centralized Desktop und Windows Virtual Enterprise Centralized Desktop für Software Assurance. 11. Microsoft Desktop Optimization Pack für Software Assurance Anhang 2 Internetbasierte Dienste 128 Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 18 von 140

19 Universelle Lizenzbestimmungen Diese Lizenzbestimmungen gelten für Ihre Verwendung sämtlicher Software und aller Onlinedienste von Microsoft, die unter Ihrem Volumenlizenzvertrag lizenziert wurden. A. Ihre Nutzungsrechte.Wenn Sie Ihren Volumenlizenzvertrag, einschließlich dieser Produktbenutzungsrechte und der Produktliste, einhalten, sind Sie berechtigt, die Software und Onlinedienste nur wie in diesen Produktbenutzungsrechten ausdrücklich erlaubt zu verwenden. B. Rechte zur Nutzung anderer Versionen.Lizenzbestimmungen für bestimmte Produkte gestatten die gleichzeitige Nutzung einer oder mehrerer Kopien oder Instanzen.Für jedes dieser Produkte sind Sie für jede erlaubte Kopie oder Instanz berechtigt, anstelle der lizenzierten Version eine Kopie oder Instanz des Folgenden zu erstellen, zu speichern oder auszuführen: eine frühere Version eine andere zulässige Sprachversion eine andere verfügbare Plattformversion (beispielsweise 32 Bit oder 64 Bit) Sie sind nicht berechtigt, unterschiedliche Versionen verschiedener Komponenten wie z. B. Serversoftware und zusätzlicher Software zu verwenden, es sei denn, dies wird Ihnen in den Lizenzbestimmungen des Produktes ausdrücklich gestattet. C. Drittanbieterprogramme.Wenn mit einem von einem Dritten lizenzierten Programm andere Bestimmungen geliefert werden, gelten jene Bestimmungen für Ihre Verwendung des entsprechenden Programms. D. Vorabversionscode.Wenn mit Vorabversionscode andere Bestimmungen geliefert werden, gelten jene Bestimmungen für Ihre Verwendung des entsprechenden Codes. E. Updates und Ergänzungen.Wir sind berechtigt, die von Ihnen lizenzierte Software zu aktualisieren oder zu ergänzen.in diesem Fall sind Sie berechtigt, das entsprechende Update bzw. die entsprechende Ergänzung mit der Software zu verwenden.wenn mit einem Update oder einer Ergänzung andere Bestimmungen geliefert werden, gelten jene Bestimmungen für Ihre Verwendung des entsprechenden Updates bzw. der entsprechenden Ergänzung. F. Kein kommerzielles Hosting.Sie sind nicht berechtigt, die Produkte für kommerzielle Hostingdienste zu hosten. G. Technische Beschränkungen.Sie sind verpflichtet, alle technischen Beschränkungen in der Software einzuhalten, die Ihnen nur spezielle Verwendungen gestatten.sie sind nicht berechtigt, diese Beschränkungen zu umgehen.weitere Informationen finden Sie unter H. Andere Rechte.Rechte zum Zugriff auf die Software auf einem Gerät geben Ihnen kein Recht, Patente von Microsoft oder anderes geistiges Eigentum von Microsoft in Software oder Geräten zu implementieren, die auf jenes Gerät zugreifen. I. Dokumentation.Jede Person, die über einen gültigen Zugriff auf Ihren Computer oder Ihr internes Netzwerk verfügt, ist berechtigt, die Dokumentation zu Ihren internen Referenzzwecken zu kopieren und zu verwenden.zur Dokumentation gehören keine elektronischen Bücher. Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 19 von 140

20 Universelle Lizenzbestimmungen J. Produktaktivierung.Für einige Produkte und Onlinedienste ist die Aktivierung oder ein Volumenlizenzschlüssel erforderlich, um sie zu installieren oder auf sie zuzugreifen.informationen darüber, wann die Aktivierung oder ein Schlüssel erforderlich ist, finden Sie unter dem Hyperlink Activate auf tragen die Verantwortung sowohl für die Verwendung der Ihnen zugewiesenen Schlüssel als auch für die Aktivierung von Produkten mithilfe Ihrer Schlüsselverwaltungsdienst-Computer (Key Management Service, KMS). Sie sind nicht berechtigt, Schlüssel Dritten gegenüber offenzulegen. Sie sind nicht berechtigt, einen nicht gesicherten Zugriff auf Ihre KMS-Computer über ein unkontrolliertes Netzwerk, wie z. B. das Internet, bereitzustellen. K. Zusätzliche Funktionalität.Möglicherweise stellen wir zusätzliche Funktionalität für die Software oder Onlinedienste bereit.hierfür können andere Lizenzbestimmungen und Gebühren gelten. L. Verwenden von mehr als einem Produkt oder mehr als einer Funktionalität.Sie benötigen eine Lizenz für jedes Produkt und jede separat lizenzierte Funktionalität, das bzw. die auf einem Gerät oder von einem Nutzer verwendet wird.wenn Sie beispielsweise Office unter Windows verwenden, benötigen Sie Lizenzen sowohl für Office als auch für Windows.Ebenso benötigen Sie für den Zugriff auf Remotedesktopdienste in Windows Server sowohl eine CAL für Windows Server als auch eine Remotedesktopdienste- CAL. M. Schriftartkomponenten.Bei laufender Software sind Sie berechtigt, mit deren Schriftarten Inhalt anzuzeigen und zu drucken.sie sind nur dazu berechtigt: Schriftarten in dem Ausmaß in Inhalt einzubetten, das durch die Einbettungseinschränkungen in den Schriftarten gestattet ist, und diese zum Drucken von Inhalt vorübergehend auf einen Drucker oder ein sonstiges Ausgabegerät herunterzuladen. N..NET Framework- und PowerShell-Software.Die Software für die nachfolgend aufgelisteten Produkte enthält die Microsoft.NET Framework-Software und möglicherweise die PowerShell-Software.Diese Software-Komponenten sind Teil von Microsoft Windows.Außer wie bei den Vergleichstests unten dargelegt, gelten die Lizenzbestimmungen für Microsoft Windows für Ihre Verwendung dieser Komponenten. BizTalk Server CCR DSS Toolkit Customer Care Framework 2008 Robotics Developer Studio SQL Server 2008 System Center Essentials 2007 und System Center Essentials 2007 mit SQL Server 2005-Technologie Visual Studio 2008 und Visual Studio Team System 2008 (alle Produkte) O. Vergleichstests. i. Software.Für die Offenlegung von Ergebnissen von Vergleichstests mit der Serversoftware oder mit zusätzlicher Software, die mit der Serversoftware geliefert wird, gegenüber Dritten benötigen Sie die vorherige schriftliche Genehmigung von Microsoft.Dies gilt für Produkte in den Lizenzmodellen Microsoft-Server und Microsoft-Entwicklertools (siehe Inhaltsverzeichnis).Dies gilt nicht für.net Framework (siehe weiter unten) oder für die folgenden Produkte: Class Server, Live Communications Server, Systems Center Operations Manager, SharePoint Portal Server, System Center Data Protection Manager, System Center Essentials, Systems Management Server, Microsoft Licensing-Produktbenutzungsrechte Juli 2009 Seite 20 von 140

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