Smartcard Management System

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Smartcard Management System"

Transkript

1 Smartcard Management System Benutzerhandbuch Zertifiziert vom Nationalinstitut für Standardisierung und Technologie der Vereinigten Staaten von Amerika. Certified by the National Institute of Standards and Technology of the United States of America (NIST)

2 Einleitung Das HS128 Smartcard Management System bietet Unternehmen die Möglichkeit, die eingesetzen HS128/256 und die dazugehörigen Smartcards zu verwalten. Diese Software ist per Passwort vor unberechtigtem Zugriff geschützt. Es wird dringend empfohlen, ein Passwort zu vergeben. Installation Führen Sie die Datei setup.exe von der CD oder aus dem Downloadordner aus. Die Installationsroutine startet und es öffnet sich folgendes Fenster. Bitte wählen Sie das gewünschte Verzeichnis aus. Mit den Optionen Everyone und Just me können Sie die Benutzerrechte festlegen. Wenn jeder Benutzer das Programm ausführen darf, wählen Sie Everyone aus. Die Option Just me gestattet die Ausführung des Programms nur mit dem bei der Installation angemeldeten Benutzerkonto. Um die Installation fortzusetzen, klicken Sie auf Next. Um die Installation abzubrechen, klicken Sie auf Cancel. 2 3

3 Klicken Sie auf Next, um die Installation zu starten. Um die Installation abzubrechen, klicken Sie auf Cancel. Die Installation wird nun ausgeführt. Sie können diesen Vorgang durch das anklicken von Cancel abbrechen. 4 5

4 Sobald die Installation abgeschlossen ist, erfolgt das nachfolgende Fenster. Klicken Sie auf Close, um die Installation erfolgreich zu beenden. Bitte vergeben Sie zunächst ein Administratorpasswort. Tragen Sie dieses bitte in die Spalte New Password ein. Tragen Sie das Passwort erneut in die Spalte Confirm New Password ein. Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, unbedingt ein Administratorpasswort zu vergeben, um Missbrauch der gespeicherten Daten zu vermeiden. Verwendung der Software Die Software benötigt einen Smartcard-Reader. Bitte stellen Sie sicher, dass dieser korrekt installiert und mit Ihrem System verbunden ist. Starten Sie die Software mit einem Doppelklick auf das Desktopsymbol oder über die Verknüpfung im Startmenü DIGITTRADE SmartCardMgr. Es öffnet sich die Softwareoberfläche. Dieses Passwort ist bei jedem Start der Software erforderlich. Es kann unter dem Menüpunkt Tools geändert werden. Wurde das Passwort korrekt eingegeben, startet die Benutzeroberfläche des Smartcard Management Systems. Bitte bewahren Sie Ihr Passwort sorgfältig auf. Sollten Sie das Administratorpasswort vergessen, gibt es keine Möglichkeit, die Software zu starten und auf die gespeicherten Daten zuzugreifen. 6 7

5 Symbol Funktion Löschen eines Smartcarddatensatzes Bearbeiten eines Smartcarddatensatzes Importieren einer Smartcard Zukünftig werden in dieser Übersicht alle gespeicherten Smartcard-Datensätze angezeigt. Zu Beginn ist diese Übersicht leer. Folgende Tabelle zeigt die Symbole und Ihre Funktionen an. Symbol Funktion Anlegen eines neuen Smartcarddatensatzes Duplizieren einer Smartcard Anlegen einer neuen Smartcard Um einen neuen Smartcarddatensatz anzulegen, klicken Sie bitte auf das erste Symbol New. Alternativ können Sie auch die Tastenkombination <Strg>+N verwenden. Es öffnet sich das Fenster New Smartcard Record. Hier können Sie alle Einstellungen für die neue Smartcard festlegen. Bitte tragen Sie bei Serial Number die auf der Smartcard befindliche Serienummer ein. (Alternativ kann hier auch eine Neunummerierung erfolgen.) Bei Username können Sie den Besitzer der Smartcard hinterlegen. Für eine bessere Zufälligkeit bei der Generierung und somit für einen sichereren Verschlüsselungsschlüssel empfehlen wir die Verwendung des DigiNoise, welches hardwarebasierte Zufallswerte ermittelt. Mehr Informationen zu DigiNoise finden Sie unter 8 9

6 Im nächsten Fenster können Sie den zu verwendenden Smartcardreader auswählen. Diese Funktion ermöglicht es, eine Kopie einer Smartcard zu erstellen. Dabei werden Verschlüsselungsschlüssel und Match-Key eines, in der Softwaredatenbank Smartcards können aus Sicherheitsgründen nur einmal beschrieben werden. Daher ist ein späteres Ändern des Verschlüsselungsschlüssels bzw. des Match-Key auf einer beschriebenen Smartcard nicht mehr möglich. Duplizieren einer Smartcard gespeicherten, Datensatzes auf eine neue, beschreibbare Smartcard kopiert. 1. Wählen Sie den zu kopierenden Datensatz aus der Übersicht aus und markieren Sie diesen. Zur automatischen Generierung der Verschlüsselungsschlüssel stehen Ihnen AES oder 3DES zur Verfügung. Wählen Sie hier das zur Ihrem Produkt passende Kryptographieverfahren aus. Tragen Sie anschließend einen individuellen Schlüssel ein. Alternativ kann ein Key generiert werden. Klicken Sie hierfür auf den Button Generate Key. Verfahren Sie analog für die Generierung eines Match-Key. Der Match-Key ist der Schlüssel mit dem sich die Smartcard am Gerät vor der Authentifizierung anmeldet und das Gerät entscheidet, ob es eine für sich gültige Smartcard ist. Möchten Sie eine Festplatte mit verschiedenen Verschlüsselungsschlüsseln verwenden, müssen Sie dafür Sorge tragen, dass Sie immer den gleichen Match-Key verwenden. Bitte stellen Sie sicher, dass der Smartcard-Reader korrekt mit Ihrem Computer verbunden ist und legen Sie eine beschreibbare Smartcard ein. Klicken Sie auf Write to Card. Die eingegebenen Parameter werden nun auf die Smartcard geschrieben und die Datenbank der Software wird aktualisiert. 2. Klicken Sie auf das Symbol Duplizieren in der Menüleiste der Bedienoberfläche. Es erscheint ein Informationsfenster, welches alle Angaben zum neuen Datensatz anzeigt. Die Seriennummern werden automatisch fortlaufend erhöht. Bei Bedarf können Sie einen Besitzer / Benutzer im Feld User name eintragen

7 Löschen eines Smartcarddatensatzes Mit dieser Option können Sie einen Datensatz aus der Übersicht des Smartcard Management Systems löschen. 1. Wählen Sie den zu löschenden Datensatz aus der Übersicht aus und markieren Sie diesen. 2. Klicken Sie auf das Symbol Delete in der Menüleiste der Bedienoberfläche. 3. Klicken Sie auf Duplicate, wenn alle Angaben korrekt sind. Im nächsten Fenster können Sie den zu verwendenden Smartcardreader auswählen. Die Daten werden nun auf die Smartcard geschrieben und die Datenbank der Software wird aktualisiert. Abschließend erscheint folgendes Fenster. 3. Anschließend erscheint die Abfrage, ob Sie den Datensatz wirklich löschen wollen. Ist dies der Fall, bestätigen Sie die Abfrage mit Ja, falls nicht, lehnen Sie ab mit Nein. Der entsprechende Datensatz ist nun unwiderruflich gelöscht. Die Software benötigt einen Smartcard-Reader. Bitte stellen Sie sicher, dass dieser korrekt installiert und mit Ihrem System verbunden ist. Bitte legen Sie eine beschreibbare Smartcard ein. Informationen zum Erwerb erhalten Sie unter / oder 12 13

8 Bearbeiten eines Smartcarddatensatzes Um einen Smartcarddatensatz zu bearbeiten, gehen Sie wie folgt vor. 1. Wählen Sie den zu bearbeitenden Datensatz aus der Übersicht aus und markieren Sie diesen. 2. Klicken Sie auf das Symbol Edit in der Menüleiste der Bedienoberfläche. 3. Im nächsten Schritt wird Ihnen der Datensatz angezeigt und Sie können diesen nach Ihrem Belieben bearbeiten. Speziell kann diese Funktion genutzt werden, um Smartcards anderen Mitarbeitern zuzuweisen oder den Status einer Smartcard zu hinterlegen. Importieren einer Smartcard Wenn Sie bereits vorhandene Smartcards in die Verwaltung integrieren wollen, hilft Ihnen diese Funktion weiter. 1. Klicken Sie auf das Symbol Import in der Menüleiste der Bedienoberfläche

9 Anschließend wählen Sie im nächsten Fenster den Smartcardreader, in dem Sie die zu importierende Smartcard platziert haben. Als nächstes werden Sie aufgefordert, die PIN der Smartcard einzutragen, damit Sie Zugriff auf die darauf gespeicherten Informationen erhalten. Tragen Sie im Fenster Change Password zunächst das alte Passwort ein und fahren Sie fort mit dem neuen Passwort und der Bestätigung dieses. Beim Importieren können Sie wiederum den Besitzer und die Seriennummer der Smartcard hinterlegen. Ändern des Zugangspassworts Es ist zu empfehlen, das Passwort in regelmäßigen Abständen zu erneuern. Dadurch erhöhen Sie die Sicherheit des Zugriffes auf das High Security HDD Smartcard Management System. Den entsprechenden Menüpunkt finden Sie wie in der nachfolgenden Abbildung dargestellt. Mit dem abschließenden Klick auf OK werden Ihre Änderungen übernommen und Sie können sich beim nächsten Start der Software mit dem neuen Passwort anmelden. Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen besser den mitgelieferten KeyCrypt zur Authentifizierung

10 Ändern der Anmeldemethode Als Benutzer können Sie wählen, ob Sie sich mit einem Passwort oder dem mitgelieferten KeyCrypt anmelden. Öffnen Sie dazu den entsprechenden Menüpunkt wie auf folgender Abbildung. Wenn Sie KeyCrypt wählen, wird der hardwareseitig implementierte Zufallsgenertator des KeyCrypts verwendet. Dieser bietet eine allgemein gute Zufälligkeit. ANSI X9.31 ist ein softwarebasierender Zufallsgenerator, der ohne zusätzliche Hard- oder Software verwendet werden kann. Jedoch sollten Sie diese Methode nur zu Testzwecken verwenden oder wenn Sie keine andere Möglichkeit haben. Das DigiNoise Modul ist eine Hardwarelösung, die ausschließlich zur Erstellung von Zufallszahlen entwickelt wurden und daher die bestmögliche Zufälligkeit bietet. Aus Sicherheitsgründen wird es empfohlen, dieses Modul einzusetzen. Wählen des Zufallsgenerators Das High Security HDD Smartcard Management System unterstützt drei Verfahren zur Generierung zufälliger Verschlüsselungsschlüssel. Unter RNG Selection können Sie Ihre bevorzugte Methode auswählen

11

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Version 1.0 Arbeitsgruppe Meldewesen SaxDVDV Version 1.0 vom 20.07.2010 Autor geändert durch Ohle, Maik Telefonnummer 03578/33-4722

Mehr

EBW Systems HANDBUCH Offline Programm

EBW Systems HANDBUCH Offline Programm EBW Systems HANDBUCH Offline Programm Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1. Programmsteuerung 2. Veranstaltungen verwalten 3. Daten absenden 4. Sonstige Hinweise Seite 2 von 7 1. Programmsteuerung Programm

Mehr

Anleitung zur Datensicherung und -rücksicherung in der VR-NetWorld Software

Anleitung zur Datensicherung und -rücksicherung in der VR-NetWorld Software Anleitung zur Datensicherung und -rücksicherung in der VR-NetWorld Software Damit Sie bei einer Neuinstallation auf Ihren alten Datenbestand zurückgreifen können, empfehlen wir die regelmäßige Anlage von

Mehr

Wie installiere und richte ich die Sync-Plus Software auf einem PC mit Windows 7 und Outlook ein?

Wie installiere und richte ich die Sync-Plus Software auf einem PC mit Windows 7 und Outlook ein? Wie installiere und richte ich die Sync-Plus Software auf einem PC mit Windows 7 und Outlook ein? Wenn Sie Windows 7 nutzen und Outlook mit der TelekomCloud synchronisieren möchten, laden Sie die kostenlose

Mehr

USB Security Stick. Deutsch. Benutzerhandbuch

USB Security Stick. Deutsch. Benutzerhandbuch USB Security Stick Deutsch Benutzerhandbuch 2 Inhaltsverzeichnis Allgemeines 4 Verwendung unter Windows 5 Einstellungen 9 Benutzerpasswort ändern 10 Formatieren 12 Administratormodus 14 Benutzung unter

Mehr

Installation des ADSL-Modems «Fritz!Card DSL USB analog»

Installation des ADSL-Modems «Fritz!Card DSL USB analog» Installation des ADSL-Modems «Fritz!Card DSL USB analog» Diese Dokumentation hilft Ihnen, ihre ADSL- Internetverbindung mit Hilfe des oben genannten Modems einzurichten. Was Sie dafür benötigen: Raiffeisen

Mehr

Installation und Konfiguration des KV-Connect-Clients

Installation und Konfiguration des KV-Connect-Clients Installation und Konfiguration des KV-Connect-Clients 1. Voraussetzungen 1.1 KV-SafeNet-Anschluss Über KV-SafeNet wird ein geschützter, vom Internet getrennter, Hardware-basierter Tunnel aufgebaut (Virtuelles

Mehr

Ablaufbeschreibung Einrichtung EBICS in ProfiCash

Ablaufbeschreibung Einrichtung EBICS in ProfiCash 1.) Zunächst müssen Sie in der BPD-Verwaltung eine Kennung für EBICS anlegen. Änderungen an der BPD können nur vom Anwender Master durchgeführt werden. 2. Hier werden die entsprechenden Parameter eingegeben.

Mehr

Benutzerhandbuch ABBREV:X. Eine kompakte Anleitung zur effizienten Arbeit mit Abkürzungen

Benutzerhandbuch ABBREV:X. Eine kompakte Anleitung zur effizienten Arbeit mit Abkürzungen Benutzerhandbuch ABBREV:X Eine kompakte Anleitung zur effizienten Arbeit mit Abkürzungen ABBREV:X Effizientes Arbeiten mit Abkürzungen ABBREV:X unterstützt Sie bei der Arbeit mit und der Verwaltungen von

Mehr

Datenspooler Installationsanleitung Gültig ab Datenspooler-Version 2.2.20.X

Datenspooler Installationsanleitung Gültig ab Datenspooler-Version 2.2.20.X Datenspooler Installationsanleitung Gültig ab Datenspooler-Version 2.2.20.X Inhalt 1. Vorbedingungen... 4 2. Installation... 5 2.1. Umstellung von Datenspooler Version A.03.09 auf Datenspooler-Version

Mehr

Import, Export und Löschung von Zertifikaten

Import, Export und Löschung von Zertifikaten Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer 1 Zertifikat importieren Starten Sie den Internet Explorer Wählen Sie in der Menüleiste unter Extras den Unterpunkt Internetoptionen

Mehr

Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks

Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks Tipps & Tricks INHALT SEITE 1.1 Grundlegende Informationen 3 1.2 Einkaufslisten erstellen 4 1.3 Artikel zu einer bestehenden Einkaufsliste hinzufügen 9 1.4 Mit einer Einkaufslisten einkaufen 12 1.4.1 Alle

Mehr

Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version kleiner 9.6 auf eine Version größer 9.6

Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version kleiner 9.6 auf eine Version größer 9.6 Sommer Informatik GmbH Sepp-Heindl-Str.5 83026 Rosenheim Tel. 08031 / 24881 Fax 08031 / 24882 www.sommer-informatik.de info@sommer-informatik.de Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version

Mehr

HILFE Datei. UPC Online Backup

HILFE Datei. UPC Online Backup HILFE Datei UPC Online Backup Inhalt Login Screen......? Welcome Screen:......? Manage Files Screen:...? Fotoalbum Screen:.........? Online backup Client Screen...? Frequently Asked Questions (FAQ s)...?

Mehr

Software-Schutz Server Aktivierung

Software-Schutz Server Aktivierung Software-Schutz Server Aktivierung Anstelle eines Hardlock-Server-Dongles (parallel, USB) kann Ihre moveit@iss+ Netzwerkinstallation nun auch per Software-Schutz Server lizenziert werden. Dabei wird Ihre

Mehr

Folgeanleitung für Klassenlehrer

Folgeanleitung für Klassenlehrer Folgeanleitung für Klassenlehrer 1. Das richtige Halbjahr einstellen Stellen sie bitte zunächst das richtige Schul- und Halbjahr ein. Ist das korrekte Schul- und Halbjahr eingestellt, leuchtet die Fläche

Mehr

Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista.

Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista. Schritt für Schritt Anleitung zur Einrichtung Ihrer neuen Festplatte Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista. Schließen Sie Ihre Festplatte an Ihrem Computer an.

Mehr

Starten der Software unter Windows 7

Starten der Software unter Windows 7 Starten der Software unter Windows 7 Im Folgenden wird Ihnen Schritt für Schritt erklärt, wie Sie Ihr persönliches CONTOUR NEXT USB auf dem Betriebssystem Ihrer Wahl starten und benutzen. Schritt 1. Stecken

Mehr

Tutorial Methoden der Inventarisierung

Tutorial Methoden der Inventarisierung Tutorial Methoden der Inventarisierung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Manuelle Inventarisierung... 3 3. Inventarisierung mit dem DeskCenter Management Service... 4 3.1 Definition von Zeitplänen...

Mehr

Arbeiten mit dem Outlook Add-In

Arbeiten mit dem Outlook Add-In Arbeiten mit dem Outlook Add-In Das Outlook Add-In ermöglicht Ihnen das Speichern von Emails im Aktenlebenslauf einer Akte. Außerdem können Sie Namen direkt aus BS in Ihre Outlook-Kontakte übernehmen sowie

Mehr

KURZANLEITUNG CLOUD OBJECT STORAGE

KURZANLEITUNG CLOUD OBJECT STORAGE KURZANLEITUNG CLOUD OBJECT STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung... Seite 03 2. Anmelden am Cloud&Heat Dashboard... Seite 04 3. Anlegen eines Containers... Seite 05

Mehr

Installationsanleitung unter Windows

Installationsanleitung unter Windows Installationsanleitung unter Windows Verwenden Sie zur Installation ein Benutzerkonto mit Administratorberechtigung! 1. Download des aktuellen Backup-Client und des Sprachpakets: 1.1 Windows: ftp://ftp.software.ibm.com/storage/tivoli-storage-management/maintenance/client/v6r2/windows/

Mehr

Benutzerhandbuch. für. ENAiKOON buddy-tracker

Benutzerhandbuch. für. ENAiKOON buddy-tracker ENAiKOON buddy-tracker Benutzerhandbuch für ENAiKOON buddy-tracker Anwendergerechte Software zur Anzeige der Standorte Ihrer Fahrzeuge bzw. mobilen Objekte auf einem BlackBerry 1 1 Ein Wort vorab Vielen

Mehr

Bedienungsanleitung für Installation & Verbindungsaufbau unter Microsoft Windows

Bedienungsanleitung für Installation & Verbindungsaufbau unter Microsoft Windows Bedienungsanleitung für Installation & Verbindungsaufbau unter Microsoft Windows Stand: V. 3.0 1 Einleitung Für die Nutzung des Portals Online-Dienste ist es erforderlich, dass Ihr Rechner eine gesicherte

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Die USB-Modem-Stick Software (Windows) verwenden. Doppelklicken Sie das Symbol auf dem Desktop, um die Software zu starten. Die Hauptseite erscheint:

Die USB-Modem-Stick Software (Windows) verwenden. Doppelklicken Sie das Symbol auf dem Desktop, um die Software zu starten. Die Hauptseite erscheint: Die USB-Modem-Stick Software (Windows) verwenden Doppelklicken Sie das Symbol auf dem Desktop, um die Software zu starten. Die Hauptseite erscheint: Statistik Wenn eine mobile Datenverbindung besteht,

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand Februar 2015 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

Folgeanleitung für Fachlehrer

Folgeanleitung für Fachlehrer 1. Das richtige Halbjahr einstellen Folgeanleitung für Fachlehrer Stellen sie bitte zunächst das richtige Schul- und Halbjahr ein. Ist das korrekte Schul- und Halbjahr eingestellt, leuchtet die Fläche

Mehr

Bayerische Versorgungskammer 02.12.2009

Bayerische Versorgungskammer 02.12.2009 Schrittweise Anleitung Zum Download, zur Installation und zum Export mit Passwortänderung von Zertifikaten der Bayerischen Versorgungskammer im Microsoft Internet Explorer ab Version 6.0 Diese Anleitung

Mehr

Raiffeisenbank Rastede eg Anleitung VR-Networld-Software 4.x

Raiffeisenbank Rastede eg Anleitung VR-Networld-Software 4.x 1. Installation der VR-Networld-Software Schließen Sie vor der Installation der VR-NetWorld-Software zunächst alle offenen Programme. Legen Sie die VR-NetWorld-Software-CD in Ihr CD-ROM-Laufwerk und warten

Mehr

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Mit Hilfe dieser Erweiterung können Sie bis zu vier zusätzliche Artikelbilder in den Stammdaten eines Artikels verwalten. Diese stehen Ihnen dann

Mehr

VR-NetWorld Software Sicherheitsprofilwechsel - RDH 2 auf RDH 10

VR-NetWorld Software Sicherheitsprofilwechsel - RDH 2 auf RDH 10 Für einen Sicherheitsprofilwechsel der Sicherheitsdatei vom Profil RDH 2 (1024 Bit) auf RDH 10 (1984 Bit) benötigen Sie mindestens die Programmversion 4.0 der VR-NetWorld Software. Der Profilwechsel wird

Mehr

teamspace TM Outlook Synchronisation

teamspace TM Outlook Synchronisation teamspace TM Outlook Synchronisation Benutzerhandbuch teamsync Version 1.4 Stand Dezember 2005 * teamspace ist ein eingetragenes Markenzeichen der 5 POINT AG ** Microsoft Outlook ist ein eingetragenes

Mehr

Einrichten einer portablen Arbeitsumgebung auf dem USB-Stick

Einrichten einer portablen Arbeitsumgebung auf dem USB-Stick Einrichten einer portablen Arbeitsumgebung auf dem USB-Stick Das Programm PStart eignet sich hervorragend, um portable Programme (lauffähig ohne Installation) in eine dem Startmenü ähnliche Anordnung zu

Mehr

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein Einrichtung von orgamax-mobil Um die App orgamax Heute auf Ihrem Smartphone nutzen zu können, ist eine einmalige Einrichtung auf Ihrem orgamax Rechner (bei Einzelplatz) oder Ihrem orgamax Server (Mehrplatz)

Mehr

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

A1 Dashboard. Internet Schnelleinrichtung. Windows

A1 Dashboard. Internet Schnelleinrichtung. Windows A1 Dashboard Internet Schnelleinrichtung Windows Version04 August 2013 1 Bevor Sie Ihr mobiles A1 Internet einrichten und das erste Mal das Dashboard öffnen, stecken Sie bitte Ihr mobiles A1 Modem an und

Mehr

Wibu Hardlock Installation

Wibu Hardlock Installation Wibu Hardlock Installation 1..Allgemeines zum Hardlock... 2 2..Automatisierte Installation des Hardlocks bei einer Loco-Soft Installation... 2 3..Manuelle Installation des Hardlocks an einem Einzelplatz...

Mehr

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis Anleitung zur Redisys Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 1. Vorwort... 2 2. Vorbereitung zur Installation... 3 3. Systemvoraussetzungen... 4 4. Installation Redisys Version... 5 5.

Mehr

Alinof Key s Benutzerhandbuch

Alinof Key s Benutzerhandbuch Alinof Key s Benutzerhandbuch Version 3.0 Copyright 2010-2014 by Alinof Software GmbH Page 1/ Vorwort... 3 Urheberechte... 3 Änderungen... 3 Systemvoraussetzungen für Mac... 3 Login... 4 Änderung des Passworts...

Mehr

Account bei MathWorks anlegen

Account bei MathWorks anlegen Account bei MathWorks anlegen 1. Starten Sie Ihren Browser und geben als URL: http://www.mathworks.de ein. 2. Sie sehen im oberen rechten Bereich des Browsers eine Eingabefläche zur Suche und direkt darunter

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand April 2008 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

Kurzanleitung Kassenprogramm Copyshop Seite 1

Kurzanleitung Kassenprogramm Copyshop Seite 1 Kurzanleitung Kassenprogramm Copyshop Seite 1 Nach dem Start erscheint folgender Bildschirm: Dies sehen das Hauptmenü der Kasse. Von hier haben Sie zugriff auf folgende Module: + Kunden anlegen / ändern

Mehr

Anleitung für Zugriff auf den LEM-FTP-Server

Anleitung für Zugriff auf den LEM-FTP-Server Anleitung für Zugriff auf den LEM-FTP-Server Diese Anleitung hilft Ihnen dabei, Zugang zum FTP-Server des Laboratoriums für Elektronenmikroskopie der Universität Karlsruhe (TH) zu bekommen. Sie werden

Mehr

Leitfaden für Einzelplatz- und Netzwerkinstallation AddWare UrlaubsManager 4 Stand 10.11.2015

Leitfaden für Einzelplatz- und Netzwerkinstallation AddWare UrlaubsManager 4 Stand 10.11.2015 Leitfaden für Einzelplatz- und Netzwerkinstallation AddWare UrlaubsManager 4 Stand 10.11.2015 2 Inhaltsverzeichnis 3 Teil I UrlaubsManager 4 Installation 1 Installationsstart... 3 2 Installation... UrlaubsManager

Mehr

Reborn Card Ultimate 8 Kurzanleitung Installation

Reborn Card Ultimate 8 Kurzanleitung Installation Reborn Card Ultimate 8 Kurzanleitung Installation Reborn Card Ultimate 8 bietet Ihnen 3 verschiedene Möglichkeiten die Hard- oder Software auf Ihrem System zu installieren. Diese Varianten werden nachfolgend

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. 1 Anmelden 3. 2 E-Mail bearbeiten 4. 3 E-Mail erfassen/senden 5. 4 Neuer Ordner erstellen 6.

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. 1 Anmelden 3. 2 E-Mail bearbeiten 4. 3 E-Mail erfassen/senden 5. 4 Neuer Ordner erstellen 6. Anleitung Webmail Inhaltsverzeichnis Inhalt 1 Anmelden 3 2 E-Mail bearbeiten 4 3 E-Mail erfassen/senden 5 4 Neuer Ordner erstellen 6 5 Adressbuch 7 6 Einstellungen 8 2/10 1. Anmelden Quickline Webmail

Mehr

Konvertierung der Empfängerdaten von BFS- Online.PRO über ZV-Tools

Konvertierung der Empfängerdaten von BFS- Online.PRO über ZV-Tools Inhalt Konvertierung der Empfängerdaten von BFS- Online.PRO über ZV-Tools 1. Vorbereitung der Partnerdatenbank SEPA im BFS-Online.PRO (optional) 2 2. Ausgabe der Empfängerdaten...3 3. Datenkonvertierung

Mehr

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg mit Ihrem neuen X-PRO-USB-Interface. Ihr Hacker-Team

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg mit Ihrem neuen X-PRO-USB-Interface. Ihr Hacker-Team Installationsanleitung Hacker X-PRO-USB-Controller V2 Software + Interface Sehr geehrter Kunde, wir freuen uns, dass Sie sich für das X-PRO-USB-V2-Interface aus unserem Sortiment entschieden haben. Sie

Mehr

Zentrale Installation

Zentrale Installation Einführung STEP 7 wird durch ein Setup-Programm installiert. Eingabeaufforderungen auf dem Bildschirm führen Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Installationsvorgang. Mit der Record-Funktion steht

Mehr

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Ab der Version forma 5.5 handelt es sich bei den Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge nicht

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

BitDisk 7 Version 7.02

BitDisk 7 Version 7.02 1 BitDisk 7 Version 7.02 Installationsanleitung für Windows XP, Vista, Windows 7 QuickTerm West GmbH Aachenerstrasse 1315 50859 Köln Telefon: +49 (0) 2234 915 910 http://www.bitdisk.de info@bitdisk.de

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Home

Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung

Mehr

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Benötigte Software Um die Dateien von Dingsda zu öffnen und zu bearbeiten, benötigen Sie ein Textverarbeitungsprogramm, das doc- oder rtf-dateien lesen kann

Mehr

A1 Dashboard. Internet Schnelleinrichtung. Mac

A1 Dashboard. Internet Schnelleinrichtung. Mac A1 Dashboard Internet Schnelleinrichtung Mac Version04 August 2013 1 Bevor Sie Ihr mobiles A1 Internet einrichten und das erste Mal das Dashboard öffnen, stecken Sie bitte Ihr mobiles A1 Modem an und trennen

Mehr

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach 1. elektronisches Postfach 1.1. Prüfung ob das Postfach bereits für Sie bereit steht. 1.2. Postfach aktivieren 1.3. Neue Mitteilungen/Nachrichten von

Mehr

NOXON Connect Bedienungsanleitung Manual

NOXON Connect Bedienungsanleitung Manual Software NOXON Connect Bedienungsanleitung Manual Version 1.0-03/2011 1 NOXON Connect 2 Inhalt Einführung... 4 Die Installation... 5 Der erste Start.... 7 Account anlegen...7 Hinzufügen eines Gerätes...8

Mehr

1. Sobald Sie mit der Maus über die Navigationszeile Ihrer Homepage fahren, erscheint ein Button Navigation bearbeiten.

1. Sobald Sie mit der Maus über die Navigationszeile Ihrer Homepage fahren, erscheint ein Button Navigation bearbeiten. Anwendungsbeispiel Wir über uns Seite erstellen In diesem Anwendungsbeispiel wird zunächst eine Übersichtstabelle zu allen Mitarbeitern Ihres Büros erstellt. Hinter jeder Person ist dann eine neue Seite

Mehr

Dokumentation: Erste Schritte für Reseller

Dokumentation: Erste Schritte für Reseller pd-admin v4.x Dokumentation: Erste Schritte für Reseller 2004-2007 Bradler & Krantz GmbH & Co. KG Kurt-Schumacher-Platz 9 44787 Bochum 1 Einleitung Diese Anleitung ist für Reseller gedacht, die für Ihre

Mehr

Datenaustausch mit dem BVK Data Room

Datenaustausch mit dem BVK Data Room BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR ANGESCHLOSSENE ARBEITGEBER Datenaustausch mit dem BVK Data Room In diesem Manual erfahren Sie, wie Sie den «Data Room» (Datenlogistik ZH) der BVK bedienen. Anmeldung und Login im

Mehr

Alle alltäglichen Aufgaben können auch über das Frontend durchgeführt werden, das in den anderen Anleitungen erläutert wird.

Alle alltäglichen Aufgaben können auch über das Frontend durchgeführt werden, das in den anderen Anleitungen erläutert wird. Der Admin-Bereich im Backend Achtung: Diese Anleitung gibt nur einen groben Überblick über die häufigsten Aufgaben im Backend-Bereich. Sollten Sie sich nicht sicher sein, was genau Sie gerade tun, dann

Mehr

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de GEVITAS-Sync Bedienungsanleitung Stand: 26.05.2011 Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de Inhalt 1. Einleitung... 3 1.1. Installation... 3 1.2. Zugriffsrechte... 3 1.3. Starten... 4 1.4. Die Menü-Leiste...

Mehr

DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2

DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2 DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2 1 DGNB GmbH 2015 Inhaltsverzeichnis (1) 1. Aufteilung in Web-Oberfläche und Client 2. Anmeldung in der Web-Oberfläche 3. Installieren

Mehr

Profi cash 10. Electronic Banking. Installation und erste Schritte. Ihre Spezialisten für den elektronischen Zahlungsverkehr und moderne Bezahlsysteme

Profi cash 10. Electronic Banking. Installation und erste Schritte. Ihre Spezialisten für den elektronischen Zahlungsverkehr und moderne Bezahlsysteme Electronic Banking Ihre Spezialisten für den elektronischen Zahlungsverkehr und moderne Bezahlsysteme Profi cash 10 Installation und erste Schritte Legen Sie bitte die CD ein. Sollte die CD nicht von alleine

Mehr

3.7 Horde-Kalender abonnieren

3.7 Horde-Kalender abonnieren 3.7 Horde-Kalender abonnieren Abbildung 70: Abonnement-Button in der Kalendersidebar Der Horde-Kalender lässt sich in anderen Programmen abonnieren. Somit bietet sich die Möglichkeit, Ihren Kalender in

Mehr

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG Lesen Sie diese Anleitung um zu lernen, wie Sie mit dem Content Manager suchen, kaufen, herunterladen und Updates und zusätzliche Inhalte auf Ihrem Navigationsgerät

Mehr

Bedienungsanleitung. Version 2.0. Aufruf des Online-Update-Managers. Bedienungsanleitung Online-Update Stand Juni 2010

Bedienungsanleitung. Version 2.0. Aufruf des Online-Update-Managers. Bedienungsanleitung Online-Update Stand Juni 2010 Bedienungsanleitung Online-Update Version 2.0 Aufruf des Online-Update-Managers Von Haus aus ist der Online-Update-Manager so eingestellt, dass die Updates automatisch heruntergeladen werden. An jedem

Mehr

Software-Schutz Client Aktivierung

Software-Schutz Client Aktivierung Software-Schutz Client Aktivierung Die Aktivierung des Software-Schutzes Client kann nur auf Clientbetriebssystemen vorgenommen werden. Es ist auch möglich, einen Software-Schutz auf Server-Betriebssystemen

Mehr

Anleitung zum Import und der Umwandlung von Lastschriftvorlagen in SEPA-Lastschriftvorlagen

Anleitung zum Import und der Umwandlung von Lastschriftvorlagen in SEPA-Lastschriftvorlagen Seite 1 von 5 Anleitung zum Import und der Umwandlung von Lastschriftvorlagen in SEPA-Lastschriftvorlagen Mit dieser Anleitung möchten wir Ihnen Schritt für Schritt bei der Umstellung Ihrer bereits vorhandenen

Mehr

WorldShip Installation auf einen Arbeitsgruppen-Admin- oder Arbeitsgruppen-Remote-Arbeitsstation

WorldShip Installation auf einen Arbeitsgruppen-Admin- oder Arbeitsgruppen-Remote-Arbeitsstation VOR DER INSTALLATION IST FOLGENDES ZU BEACHTEN: Dieses Dokument beinhaltet Informationen zur Installation von WorldShip von einer WorldShip DVD. Sie können die Installation von WorldShip auch über das

Mehr

Shell Card Online. Rechnungen

Shell Card Online. Rechnungen Shell Card Online Ihre Elektronischen Rechnungen 1 Ihre elektronischen rechnungen Ihre euroshell Rechnungen erhalten Sie in elektronischer Form. Auf den nachfolgenden Seiten erklären wir Ihnen Schritt

Mehr

PeDaS Personal Data Safe. - Bedienungsanleitung -

PeDaS Personal Data Safe. - Bedienungsanleitung - PeDaS Personal Data Safe - Bedienungsanleitung - PeDaS Bedienungsanleitung v1.0 1/12 OWITA GmbH 2008 1 Initialisierung einer neuen SmartCard Starten Sie die PeDaS-Anwendung, nachdem Sie eine neue noch

Mehr

Benutzerhandbuch Brief persönlich

Benutzerhandbuch Brief persönlich Benutzerhandbuch Brief persönlich EDV-Service Workshop GmbH Telefon 02821-7312-0 info@workshop-software.de Siemensstraße 21 Hotline 02821-731222 www.workshop-software.de 47533 Kleve Fax. 02821-731299 Sehr

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

mmone Internet Installation Windows XP

mmone Internet Installation Windows XP mmone Internet Installation Windows XP Diese Anleitung erklärt Ihnen in einfachen Schritten, wie Sie das in Windows XP enthaltene VPN - Protokoll zur Inanspruchnahme der Internetdienste einrichten können.

Mehr

HostProfis ISP E-Mail Einstellungen 1

HostProfis ISP E-Mail Einstellungen 1 E-Mail Einstellungen Konfigurationsanleitungen für folgende E-Mail-Clients: Outlook Express 5 Outlook Express 6 Netscape 6 Netscape 7 Eudora Mail The Bat HostProfis ISP E-Mail Einstellungen 1 Bankverbindung:

Mehr

Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System

Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzungen... 3 2 Installation... 4 2.1 Setup starten... 4 2.2 Startseite

Mehr

Installationsanleitung Webhost Linux Flex

Installationsanleitung Webhost Linux Flex Installationsanleitung Webhost Linux Flex Stand März 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Zugangsdaten & Login... 3 2. Passwort ändern... 4 3. Leistungen hinzufügen / entfernen... 6 4. Datenbanken anlegen / entfernen...

Mehr

Anleitung für Kaufkunden, bei denen der CLIQ Web Manager nicht permanent mit dem CLIQ Data Center (DCS) verbunden sind

Anleitung für Kaufkunden, bei denen der CLIQ Web Manager nicht permanent mit dem CLIQ Data Center (DCS) verbunden sind Anleitung für Kaufkunden, bei denen der CLIQ Web Manager nicht permanent mit dem CLIQ Data Center (DCS) verbunden sind Bitte anklicken: Wozu brauche ich das CLIQ DATA Center (DCS)? Wie erhalte ich Zugang?

Mehr

EDUROAM: Windows XP. MitarbeiterInnen Leuphana-Account: Ihr Account@leuphana.de Passwort: Ihr Passwort

EDUROAM: Windows XP. MitarbeiterInnen Leuphana-Account: Ihr Account@leuphana.de Passwort: Ihr Passwort EDUROAM: Windows XP Lieber User, bevor wir uns der Einrichtung Ihres eduroam WLAN-Netzwerkes widmen, soll im Folgenden zunächst die Wahl des Benutzernamens und des dazugehörigen Passwortes geklärt werden.

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office Installationsanleitung CLX.PayMaker Office Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung

Mehr

DENON DJ Music Manager

DENON DJ Music Manager DENON DJ Music Manager Der DENON DJ Music Manager verfügt über folgende Funktionen Datenbanken erstellen und aktualisieren Wiedergabe Dateiattribute ändern Dateisuche Wiedergabelisten erstellen und aktualisieren

Mehr

Raiffeisenbank Rastede eg Anleitung VR-Networld-Software 4.x

Raiffeisenbank Rastede eg Anleitung VR-Networld-Software 4.x 1. Installation der VR-Networld-Software Schließen Sie vor der Installation der VR-NetWorld-Software zunächst alle offenen Programme. Legen Sie die VR-NetWorld-Software-CD in Ihr CD-ROM-Laufwerk und warten

Mehr

Software-Schutz Client Aktivierung

Software-Schutz Client Aktivierung Software-Schutz Client Aktivierung Die Aktivierung des Software-Schutzes Client kann nur auf Clientbetriebssystemen vorgenommen werden. Es ist auch möglich, einen Software-Schutz auf Server-Betriebssystemen

Mehr

Disclaimer mit OK bestätigen und im folgenden Fenster Ihren Usernamen und Passwort eingeben.

Disclaimer mit OK bestätigen und im folgenden Fenster Ihren Usernamen und Passwort eingeben. QUICK REFERENCE-GUIDE HSH NORDBANK TRADER Start des Traders Den Internet-Browser öffnen und https://hsh-nordbank-trader.com/client.html eingeben Disclaimer mit OK bestätigen und im folgenden Fenster Ihren

Mehr

IT > Anleitungen > Konfiguration von Thunderbird für HCU-Webmail. Anleitung zur Konfiguration von Thunderbird 17 für HCU-Webmail und LDAP-Adressbuch

IT > Anleitungen > Konfiguration von Thunderbird für HCU-Webmail. Anleitung zur Konfiguration von Thunderbird 17 für HCU-Webmail und LDAP-Adressbuch Anleitung zur Konfiguration von Thunderbird 17 für HCU-Webmail und LDAP-Adressbuch 1 Schritt 1a 1. Wenn Sie Thunderbird neu heruntergeladen haben, klicken Sie beim Öffnen des obigen Fensters auf Überspringen

Mehr

Sollten trotz allem Schwierigkeiten auftreten und Sie sich nicht anmelden können, melden Sie sich einfach bei uns:

Sollten trotz allem Schwierigkeiten auftreten und Sie sich nicht anmelden können, melden Sie sich einfach bei uns: Einrichtung Ihrer orgamax Cloud Zur Einrichtung der orgamax Cloud auf Ihrem Endgerät beschreiben wir hier die gängigsten Varianten. Folgen Sie bitte genau den gezeigten Schritten und achten Sie auf die

Mehr

ISi. ISi Technologie GmbH. MET -Schnittstelle zu Davis WeatherLink Version 5.7

ISi. ISi Technologie GmbH. MET -Schnittstelle zu Davis WeatherLink Version 5.7 ISi ISi Technologie GmbH MET -Schnittstelle zu Davis WeatherLink Version 5.7 Einleitung Die MET -Schnittstelle zur Davis -WeatherLink Software Version 5.7 oder höher erlaubt die Online-Uebernahme der Wetterdaten

Mehr

KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website

KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website Inhalt Inhalt... 1 1. Anmelden beim Kompetenzmanager... 3 2. Erstellen eines neuen Kompetenzprofils... 4 2.1. Wizard

Mehr

KEEPASS PLUGIN - BENUTZERHANDBUCH

KEEPASS PLUGIN - BENUTZERHANDBUCH Zentrum für sichere Informationstechnologie Austria Secure Information Technology Center Austria A-1030 Wien, Seidlgasse 22 / 9 Tel.: (+43 1) 503 19 63 0 Fax: (+43 1) 503 19 63 66 A-8010 Graz, Inffeldgasse

Mehr

Vorlagen im Online Banking. Anlegen von Vorlagen

Vorlagen im Online Banking. Anlegen von Vorlagen Vorlagen im Online Banking Beiträge werden üblicherweise regelmäßig wiederkehrend eingezogen. Daher ist es sinnvoll, die Lastschriften mit den Bankdaten der Mitglieder als sogenannte Vorlagen anzulegen.

Mehr

Thunderbird Portable + GPG/Enigmail

Thunderbird Portable + GPG/Enigmail Thunderbird Portable + GPG/Enigmail Bedienungsanleitung für die Programmversion 17.0.2 Kann heruntergeladen werden unter https://we.riseup.net/assets/125110/versions/1/thunderbirdportablegpg17.0.2.zip

Mehr

VR-NetWorld Software - Wechseldatenträger

VR-NetWorld Software - Wechseldatenträger VR-NetWorld Software - Wechseldatenträger Titel 2 Anleitung für den Wechsel des Sicherheitsprofils RDH-2 RDH10 Wechseldatenträger/ Diskette ACHTUNG: Diese Anleitung gilt ausschließlich für Versionen ab

Mehr

Installation der VR-NetWorld-Software Mobility Version auf einem U3-USB-Stick mit HBCI Sicherheitsdatei

Installation der VR-NetWorld-Software Mobility Version auf einem U3-USB-Stick mit HBCI Sicherheitsdatei 1. Verbinden des U3-USB-Sticks mit dem Rechner Stecken Sie den USB-Stick in einen freien USB-Anschluss Ihres Rechners. Normalerweise wird der Stick dann automatisch von Ihrem Betriebssystem erkannt. Es

Mehr

USB Security Stick. Deutsch. Benutzerhandbuch

USB Security Stick. Deutsch. Benutzerhandbuch USB Security Stick Deutsch Benutzerhandbuch 2 Inhaltsverzeichnis Allgemeines 4 Der mechanische Schreibschutzschalter 4 Verwendung unter Windows 6 Einstellungen 10 Benutzerpasswort ändern 11 Formatieren

Mehr

WufooConnector Handbuch für Daylite 4

WufooConnector Handbuch für Daylite 4 WufooConnector Handbuch für Daylite 4 WufooConnector Handbuch für Daylite 4 1 Allgemeines 1.1 Das WufooConnector Plugin für Daylite 4 4 2 Einrichtung 2.1 2.2 2.3 Installation 6 Lizensierung 8 API Key einrichten

Mehr

Installationsanweisung Gruppenzertifikat

Installationsanweisung Gruppenzertifikat Stand: November 2015 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise... 1 2. Vor der Installation... 1 3. Installation des Gruppenzertifikats für Internet Explorer... 2 3.1. Überprüfung im Browser... 7 3.2. Zertifikatsbestätigung

Mehr

WICHTIG!: Speichern Sie die Backup Datei außerhalb Safe and itunes. Für weitere Infos schauen Sie bitte unter Safe Backup erstellen.

WICHTIG!: Speichern Sie die Backup Datei außerhalb Safe and itunes. Für weitere Infos schauen Sie bitte unter Safe Backup erstellen. Safe Anleitung Safe erlaubt Ihnen Ihre sensiblen Daten zu organisieren und zu speichern. Sie können beliebige Kategorien zur Organisation Ihrer Daten erstellen. Wir bieten Ihnen vordefinierte Vorlagen

Mehr