Allgemeine Berufskunde

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1 maximal erreicht Allgemeine Berufskunde Aufgabe a) Ein Kind hat eine Fehlstellung der Zähne. Welcher spezialisierte Zahnarzt übernimmt die Behandlung? Kieferorthopäde b) Bei einem Patienten diagnostiziert der Zahnarzt eine generalisierte Parodontitis. Welcher spezialisierte Zahnarzt übernimmt die Behandlung? Parodontologe Aufgabe Bei der Patientenbehandlung unterscheidet man grundsätzlich zwischen ambulanter und stationärer Versorgung. Beschreiben Sie die beiden Möglichkeiten in Stichworten. Ambulante Versorgung: Behandlungen in einer ärztlichen oder zahnärztlichen Praxis Stationäre Versorgung: Behandlungen und Aufenthalte in Krankenhäusern (Sinngemässe Antworten sind richtig.) Aufgabe 3 Nennen Sie die Abkürzungen für: a) Schweizerische Zahnärztegesellschaft: SSO b) Krankenversicherungsgesetz: KVG c) Bundesamt für Berufsbildung und Technologie: BBT d) Schweizerische Unfallversicherungs-Anstalt: SUVA Übertrag 6 Allgemeine Berufskunde, Expertenvorlage, 008 Seite

2 Hygiene Anzahl Punkte Übertrag 6 Aufgabe 4 Zählen Sie vier passive Hygienemassnahmen auf. Gesichtsschutz (Brille, Mundschutz = Punkt), Handschuhe, Haube, Schutzkleider (Hose, Schürze = Punkt), geschlossene Schuhe, Schutzimpfung Aufgabe 5 Zählen Sie zwei Möglichkeiten der sterilen Instrumentenlagerung auf. Tray, Kassetten, Folienbeutel Aufgabe 6 Welche Aussagekombination ist richtig? a) Der Chemiclave wird mit H O betrieben. b) Die Gerätedesinfektion beim Patientenwechsel dauert mindestens 7 Minuten. c) Die Instrumentendesinfektion dient nur zum Schutz des Patienten. d) Zellstoff, Watte, Tücher und Tupfer können im Autoklaven sterilisiert werden. e) Der Autoklav sterilisiert mit erhitzter Luft. Richtig ist: a + c X b + d a + b + e c + d Übertrag Allgemeine Berufskunde, Expertenvorlage, 008 Seite

3 Übertrag Aufgabe 7 Der Hygieneplan sollte in jeder Praxis vorhanden sein. Ergänzen Sie den folgenden Hygieneplan mit der Zeitangabe und wann das hygienische Vorgehen erforderlich ist. Was? (Objekt) Wie lange? (Zeitangabe) Händedesinfektion: - Hygienisch Sekunden Wann? (Zeitpunkt) Vor und nach jeder Behandlung - Chirurgisch. Mal 3 Minuten. Mal Minuten Vor jeder chirurgischen Behandlung Zahnärztliche Instrumente je nach Konzentration der Lösung 5-60 Minuten in Desinfektionswanne oder Thermodesinfektor. Nach Gebrauch (Kontamination) Aufgabe 8 Nennen Sie zwei Möglichkeiten, wie in der Zahnarztpraxis Infektionen übertragen werden können. Tröpfcheninfektion, Kontaktinfektion, Inokkulationsinfektion (unsterile Instrumente oder Injektionen) Apparatekunde Aufgabe 9 Kreuzen Sie an, ob folgende Aussagen richtig oder falsch sind. richtig falsch a) Das rote Winkelstück eignet sich gut für eine X Kronenpräparation. b) Die Mikromotoren werden mit Haushaltspannung X betrieben. c) Das grüne Winkelstück eignet sich für hochtouriges X Arbeiten. d) Der Airotor (Turbine) ist geeignet für den Betrieb mit X Präparationsdiamanten. Übertrag 8 Allgemeine Berufskunde, Expertenvorlage, 008 Seite 3

4 Übertrag 8 Anzahl Punkte Aufgabe 0 Nennen Sie zwei Geräte im Behandlungszimmer, die zum Betrieb einen Kompressor benötigen. Mehrfunktionsspritze, Mikromotoren, Turbine, Behandlungsstuhl, Zahnsteinentfernungsgerät Aufgabe Praxisabfälle werden unterschiedlich entsorgt. Entscheiden Sie, ob es sich bei den folgenden Beispielen um Haushaltkehricht (), Sondermüll () oder Recycling (3) handelt. Schreiben Sie die entsprechende Zahl zum jeweiligen Begriff. a) Abgelaufene Medikamente b) Bleifolie 3 c) Desinfektionsmittel (unverdünnt) d) Carpulen e) Röntgenchemikalien 3 f) Benutzte Handschuhe 3 Aufgabe Die Halogenbirne Ihrer OP-Lampe ist defekt und muss von Ihnen ausgewechselt werden. In welcher Reihenfolge erledigen Sie diese Arbeit? ) Strom ausschalten ) Defekte Birne entfernen 3) Einsetzen der Halogenbirne mit Handschuhen 4) Strom einschalten (Sinngemäss richtige Reihenfolge und Inhalte = Punkte, nur Inhalte richtig = Punkt) Übertrag 5 Allgemeine Berufskunde, Expertenvorlage, 008 Seite 4

5 Übertrag 5 Anzahl Punkte Aufgabe 3 Kreuzen Sie die richtige Aussagekombination über die Polymerisationslampe an. a) Sie erzeugt eine starke UV-Strahlung, die der Härtung des Composits dient. b) Sie funktioniert mit einer 0 Volt Glühbirne. c) Sie sollte regelmässig bezüglich der Lichtleistung überprüft werden. d) Die Lichtleiter können im Autoklaven sterilisiert werden. Richtig ist: a + b b + c a + c + d X c + d Aufgabe 4 Die Luftfunktion der Mehrfunktionsspritze enthält Wassertropfen. Was unternehmen Sie, bevor Sie den Techniker bestellen? Nennen Sie zwei Massnahmen. Dichtungsring kontrollieren und evtl. wechseln, Öffnung mit Nadel durchstechen, Kompressor (Kondenswasser) kontrollieren Aufgabe 5 Was unternehmen Sie, wenn Sie morgens in die Praxis kommen und Gasgeruch feststellen? Beschreiben Sie die drei wichtigsten Massnahmen. Gashahn abschalten, Fenster öffnen, keine elektrischen Geräte einschalten, Feuerwehr benachrichtigen, Nachbarn informieren, Lift nicht benützen. Übertrag 3 Allgemeine Berufskunde, Expertenvorlage, 008 Seite 5

6 Übertrag 3 Material- und Medikamentenlehre Aufgabe 6 Nennen Sie für untenstehende Mittel die zugehörige Arzneimittelform. Mittel: Crème: Tinktur: Gel: Arzneimittelform Halbfeste Form Flüssige Form Halbfeste Form Dragée: Feste Form Aufgabe 7 Wir unterscheiden enterale und parenterale Verabreichungsarten. Entscheiden Sie, ob es sich bei den folgenden Beispielen um eine enterale () oder parenterale () Verabreichung handelt. Schreiben Sie die entsprechende Zahl zum jeweiligen Begriff. a) intralumbal e) sublingual b) oral f) rektal c) intramuskulär g) subkutan d) perkutan h) intravenös 4 Aufgabe 8 Kreuzen Sie an, ob folgende Aussagen richtig oder falsch sind. richtig falsch a) Antibiotika und Chemotherapeutika haben die gleiche X Wirkung. b) Penicillin wurde von Ignaz Semmelweis entwickelt. X c) Antibiotikum ist ein Arzneimittel aus der IKS-Liste C. X d) Antibiotikum wurde ursprünglich aus lebenden Mikroorganismen hergestellt. X Übertrag 40 Allgemeine Berufskunde, Expertenvorlage, 008 Seite 6

7 Übertrag 40 Aufgabe 9 Herr Hürzeler hat eine Infektion in der Mundhöhle. Er nimmt Schmerzmittel und Antibiotika ein. Welche zwei Therapieformen werden bei diesem Patienten angewendet? ) Schmerzmittel: Symptomatische Therapie ) Antibiotika: Kausale Therapie Aufgabe 0 Kreuzen Sie an, welche Aussagekombination richtig ist. a) Inhalation ist das Einatmen von flüssigen Stoffen. b) Ein Placebo ist ein Medikament mit geringer Wirkung. c) Die Dosierung eines Medikaments ist abhängig vom Alter. d) Beruhigungsmittel werden auch Tranquilizer genannt. e) Analgetika sind auch in Drogerien erhältlich. Richtig ist: a + c X c + d + e b + e + d c + a + d Aufgabe Frau Müller erhält vom Zahnarzt eine Packung rezeptpflichtige Analgetika. Sie nimmt dreimal täglich eine Tablette ein. Am zweiten Tag reagiert ihr Körper mit einem Hautausschlag. Um welche Art von Arzneimittelnebenwirkung handelt es sich? Allergische Reaktion Aufgabe Nach einem operativen Eingriff kann die Blutung nicht sofort gestillt werden. Der Behandler setzt ein Adstringentium ein. Welche zwei Wirkungen hat dieses Arzneimittel? gefässverengend, entzündungshemmend, verätzend, verkrustend Übertrag 47 Allgemeine Berufskunde, Expertenvorlage, 008 Seite 7

8 Übertrag 47 Aufgabe 3 Sie lesen in der Zeitung die Überschrift Immer mehr Resistenzen gegenüber Antibiotika. a) Worauf beruhen diese Resistenzen? Mikroorganismen ( P) werden widerstandsfähig/resistent ( P) gegenüber dem Medikament. b) Wo treffen wir diese Problematik am häufigsten an? Spitäler, unterentwickelte Länder, zu häufige Verabreichung von Antibiotika (Sinngemässe Antworten sind richtig.) Prophylaxe Aufgabe 4 Kreuzen Sie an, ob folgende Aussagen richtig oder falsch sind. a) Plaque lässt sich leicht von der Zahnoberfläche absprayen. richtig falsch X b) Plaque kann eine Gingivitis auslösen. X c) Plaque ist die einzige Voraussetzung für die Entstehung von Karies. X d) Aus Plaque bildet sich mit der Zeit Zahnstein. X Aufgabe 5 Beim Assistieren sehen Sie in der Mundhöhle Ihres Patienten Zahnstein. a) Was ist Zahnstein? Verkalkte Plaque b) Nennen Sie zwei Orte, an denen Zahnstein am häufigsten entsteht. Bei den Ausführgängen der Speicheldrüsen. OK Mol buccal, UK Front lingual (Ohne buccal oder lingual nur ½ Punkt) Übertrag 55 Allgemeine Berufskunde, Expertenvorlage, 008 Seite 8

9 Übertrag 55 Aufgabe 6 Nennen Sie je zwei Ursachen, die zur Bildung von Abrasionen/Erosionen führen. Abrasionen Unzweckmässiges Zähnebürsten; harte Zahnbürsten, Parafunktionen, abrasive Zahnpasten, abradierende Nahrung, Rohkost Erosionen Zitrusfrüchte, Joghurt, saure Getränke, Erbrechen (Aufstossen) 4 Aufgabe 7 Kreuzen Sie an, welche Aussagekombination richtig ist. a) Plaque ist ein bakterieller Belag, der nur mechanisch entfernbar ist. b) Bei der Zahnputztechnik nach Bass wird die Zahnbürste im 90 Winkel zur Zahnachse angesetzt. c) Der Fluorid-Gelée wird als direkte Fluoridierungsmassnahme angewendet. d) Bei Personen, die vermehrt dem Mehl- und Zuckerstaub ausgesetzt sind, tritt häufiger Karies auf. e) Abrasionen werden durch Bakterien verursacht. Richtig ist: a + b X a + c + d c + d + e b + d + e Aufgabe 8 Was passiert am chemischen Aufbau der Zahnhartsubstanz bei einer Fluoridierung? Hydroxylapatit wird zu Fluorapatit, OH Fluoridionen ersetzt. Ionen werden durch (Teilpunkte sind möglich.) Übertrag 63 Allgemeine Berufskunde, Expertenvorlage, 008 Seite 9

10 Übertrag 63 Aufgabe 9 Kreuzen Sie an, ob folgende Aussagen richtig oder falsch sind. richtig falsch a) Aus einem Kreidefleck entsteht immer Karies. X b) Gingivitis entsteht durch die von den Plaquebakterien gebildeten Giftstoffe. X c) Gemüse fördert das Plaquewachstum. X d) Der RDA-Wert einer Zahnpasta ist nicht entscheidend X für den Zahnhartsubstanzverlust. Aufgabe 30 Unsere Nahrung besteht hauptsächlich aus Eiweiss, Fett und Kohlenhydraten. a) Welche dieser drei Grundnährstoffe spielt in Bezug auf die Kariesentstehung eine wichtige Rolle? Kohlenhydrate b) Warum ist Schokolade kariogener als Spaghetti? Vergärbarkeit des Zuckers (Sinngemässe Antworten sind richtig.) TOTAL Aufgaben Allgemeine Berufskunde, Expertenvorlage, 008 Seite 0

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