Fachberatungsbüro für Pflasterungen und Natursteinbeläge Dipl. Ing. (FH) Erich Lanicca Bäumerweg 5 Im Holzerhurd 46/93

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1 Das Schlagwort der heutigen Zeit: Kapillarbrechende Schicht Was sind kapillarbrechende Schichten? Kapillarbrechende Schichten sind Schichten mit Materialien, die keine Feuchtigkeit hochsaugen. Splitte sind oft nicht kapillarbrechend und speichern deshalb unter Natursteinbelägen Feuchtigkeit. Dies führt bei überdachten Flächen mit Natursteinplatten oft zu Feuchtigkeitsverfleckungen und diese werden von der Rechtssprechung als Mangel bezeichnet, welcher beseitigt werden muss. Wie kann ein Ausführender prüfen, inwieweit sein Material kapillarbrechend ist? Dies lässt sich mit einem einfachen Test feststellen. Man nehme ein Wasserglas oder das Kuchenblech aus dem Backofen und fülle ca. 1 2 cm Wasser ein. Im Glas lässt sich ideal Splitte testen und auf dem Kuchenblech Steine, Beton- und Mörtelproben. Steigt das Wasser in den Prüfmaterialien hoch, bekommen Sie eine Angabe, inwieweit das Material kapillar Feuchtigkeit hochsaugt und schon können Sie abschätzen, ob Ihr Material für die vorgesehne Ausführung gebrauchstauglich ist. Viele glauben, dass Splitt als Bettungsmaterial eine kapillarbrechende Schicht ist und müssen feststellen, dass dies meistens nicht richtig ist. Es gibt nur wenige gewaschene Splitte, die kapillar kaum Wasser hochsaugen. Je mehr Staub um die Splittkörner ist, desto intensiver saugt der Splitt Feuchtigkeit hoch. Das führt bei überdeckten Flächen mit Natursteinplatten oft zu Feuchtigkeitsverfleckungen, weil unter Natursteinbelägen immer Kondensfeuchtigkeit vorhanden ist. Die Kondensfeuchtigkeit wird oft unterschätzt; diese reicht jedoch bereits aus, damit Feuchtigkeitsverfleckungen entstehen. Seite 1 von 6

2 Granitplattenbelag bei einem überdeckten Sitzplatz in ungebundener Bauweise. Die mit X gekennzeichnete Platte wurde entfernt. Sowohl das Bettungsmaterial aus Splitt wie auch die Plattenunterseite sind komplett feucht. Zwei Minuten nach dem Entfernen der Platte beginnen die Plattenunterseite und die Oberfläche des Bettungssplittes an zu trocknen. Seite 2 von 6

3 Plattenbelag aus Maggiagneis in ungebundener Bauweise bei einem teilweise überdeckten Sitzplatz. In der überdeckten Fläche zum Gebäude sind Feuchtigkeitsverfleckungen vorhanden Die mit den Nummern 1 und 2 bezeichneten Platten wurden entfernt. Die Plattenunterseiten und das Bettungsmaterial waren komplett feucht. Bei diesem Objekt ist die Feuchtigkeit über den Fugensand hochgesogen worden und hat sich unter den obersten Schichten kapillar verteilt. Plattenbelag aus chinesischem Granit in ungebundener Bauweise in einer Fläche die teilweise überdacht ist. In der überdachten Fläche sind intensive Feuchtigkeitsverfleckungen vorhanden. Seite 3 von 6

4 Was kann man dagegen unternehmen? Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder man führt die gebundene Bauweise aus oder man beschichtet die Natursteinplatten mit einer kapillarsperrenden Schicht. Dies ist im Steinmetzhandwerk seit ca. 3 Jahren Stand der Technik, wie man aus einem Gutachten eines Steinmetzsachverständigen bei einem GaLaBau-Objekt entnehmen kann. Welche kapillarsperrende Schicht Sie an den Unterseiten der Natursteinplatten auftragen, ist von dem Natursteinmaterial abhängig. Am besten fragen Sie diesbezüglich bei einem Produzenten, welcher solche Verarbeitungsprodukte herstellt, nach. Dort können Ihnen oft Materialien zum Beschichten vorgeschlagen und angeboten werden. Vorsichtshalber sollten Sie sich dies Angaben schriftlich bestätigen lassen. Bei dieser Bauweise könnte es Ihnen jedoch passieren, dass die Feuchtigkeit über den Fugensand hochgesogen wird. Je nach Natursteinmaterial ist dies ausreichend, damit Feuchtigkeitsverfleckungen entstehen können. In der gebundenen Bauweise hat dasselbe Gültigkeit, wie zuvor kommentiert. Auch bei dieser Bauweise benötigt es unter dem Natursteinbelag eine kapillarbrechende Schicht. Diese Materialien können Sie anhand der zuvor kommentierten Methoden austesten. Ausgezeichnet bewährt haben sich Rundkorn- oder Splittbetons mit der Körnung 4 8 mm. Diese Betons saugen kein oder kaum Wasser hoch. Foto nach 24 Stunden Lagerung in einem ca. 5 mm tiefen Wasserbad. Der normale Mörtel hat sich komplett voll gesaugt. Der Splitt- und Rundkornbeton ohne Feinanteil hat kaum Seite 4 von 6

5 Wasser kapillar hochgesaugt und bei dem Basaltlavastein ist sichtbar, dass dieser die Feuchtigkeit ca. 2 3 cm hochsaugt. Jetzt müssen Sie nur noch die entsprechende Unterlage haben und schon funktioniert alles. Was sind die richtigen Unterlagen? Ist eine Betonplatte vorhanden, dann müssen Sie diese mit Wasser abspritzen. Ist genügend Gefälle vorhanden und entstehen keine Wasserlachen, dann können Sie direkt den Rundkorn- oder Splittbeton aufbringen und die Platten darin versetzen. Vergessen Sie jedoch nicht, diese zuvor an der Unterseite mit Wasser zu reinigen und anschließend einen Zementhaftemulsionsbrei ca. 1 2 mm dick aufzubringen. Anschließend können die Platten frisch in frisch in das zuvor kommentierte Bettungsmaterial versetzt werden. Bleibt auf der Unterlage Wasser liegen, dann muss entweder ein Gefälleestrich eingebaut werden oder, wenn die Wasserlachentiefe nur gering ist, kann eine Drainagematte verlegt werden, auf der Sie wie zuvor kommentiert ihre Platten versetzen. Ist noch keine Unterlage vorhanden und ist der Boden nicht setzungsempfindlich, dann wird am besten eine Drainbetontragschicht eingebaut. Drainbetontragschichten in der entsprechenden Zusammensetzung sind kapillarbrechende Schichten, die hervorragende Eigenschaften aufweisen. Auf die Drainbetontragschicht kann man wie zuvor kommentiert die Platten versetzen. Grundsätzlich sollten in der heutigen Zeit keine Pflastersteine und Natursteinplatten in normalen Mörtel mit Nullanteilen versetzt werden. Die Forschung und die Praxis haben gezeigt, dass normaler Mörtel ein selbstzerstörendes Material ist. Dies kommt daher, weil die Steine in einen Mörtel mit einer erdfeuchten Konsistenz versetzt werden müssen. Erdfeucht eingebrachter Mörtel hat einen Kapillarporenanteil von 15 und mehr Volumen- %. Er nimmt deshalb viel Wasser auf und im Winter ist der zementöse Mörtel frost- und tausalzgefährdet, weil Kapillarporen erst Wasser abgeben, wenn sie komplett gesättigt sind. Bei Frost erstarrt das Wasser in den Kapillarporen zu Eis. Durch Umwandlung von Wasser zu Eis entsteht eine Volumenvergrösserung von 9 % und somit eine Zerstörung des zementösen Mörtelgefüges. Untersuchungen von Natursteindecken mit Schwerverkehrsbelastung haben ergeben, dass die normalen Mörtel mit Nullanteilen zusammengedrückt werden. Dadurch entstehen Risse zwischen den Steinen und dem Fugenmörtel. Auch diesbezüglich hat der Rundkorn- und Splittbeton einen entscheidenden Vorteil. Bei diesem Beton wird die Kraft direkt über die Gesteinskörner abgeleitet. Weil bei diesen Betons die zementumhüllten Gesteinskörner sich immer berühren, habe sie eine enorme Tragfähigkeit. Zwischen diesen Körnern sind keine Kapillarporen, die Feuchtigkeit speichern und sich zusammenpressen lassen. Es ist nicht so, dass wir bezüglich kapillarbrechenden Schichten Neuland betreten würden. Seite 5 von 6

6 In der ÖNORM B 2213 Steinmetz- und Kunststeinarbeiten ist dieser Beton mit der Ausfallkörnung 4 8 mm seit 1987 aufgeführt und in der Schweiz gibt es Firmen, die diese Bettungsmaterialen schon über 15 Jahre mit Erfolg anwenden. Dies sowohl für intensiv belastete Pflasterung wie auch für Natursteinbeläge von Terrassen und Balkonen. Fazit: Verwenden wir die richtigen Materialien mit ihren kapillarbrechenden Eigenschaften kann ein Großteil von Mängeln vermieden werden. La. Dez Seite 6 von 6

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