Beispiele für Einstellungsgrößen (Film: Donnie Darko)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beispiele für Einstellungsgrößen (Film: Donnie Darko)"

Transkript

1 Beispiele für Einstellungsgrößen (Film: Donnie Darko) Extreme Totale / Long Shot / LS, Landschaften oder Szenarien aus sehr großem Abstand, vermittelt Weite, Raumgefühl (Distanz), monumentale Einstellungen inszenieren den Raum (Dramatisierung) Totale / Wide Shot / T oder WS auch Etablierungstotale genannt, erklärt Zusammenhänge, den szenischen Raum führt die Örtlichkeit / Handlung ein, zeigt den ganzen Raum des Geschehens, wichtig beim Eintreten / Wegtreten der Filmfigur > zeigt woher oder wohin... wenig Emotion..., Filmfigur kann den ganzen Körper einsetzen, jedoch keine Mimik Halbtotale / Full Shot / HT oder FS zeigt einen Menschen von Kopf bis Fuß / ein Objekt vollständig, führt Personen ein, stellt die Aktion / Handlung ins Zentrum, Filmfigur kann den ganzen Körper einsetzen, jedoch keine Mimik

2 Amerikanisch / 3/4 Shot / AM Name ist aus dem Western-Genre abgeleitet (Waffen sichtbar), zeigt einen Menschen vom Knie an aufwärts, ursprünglich gegen die natürlichen Sehgewohnheiten, Gestik steht im Vordergrund: ziehende Hand (Waffe) + Filmfigur werden gezeigt Halbnahe / Medium Shot / HN oder MS zeigt Menschen von der Hüfte an aufwärts, Gesten + Körpersprache kann erfasst werden, zeigt mehr Mimik, lenkt Interesse auf Persönlichkeit / Charakter, war im Kinofilm die vorherrschende Einstellung, bis zur Verbreitung des TV Nahe / Head & Shoulder / N oder CS Kopf + Hals, ab Schulter, meist für Dialoge + Interviews, ist seit TV die vorherrschende Einstellung, stellt unmittelbare Nähe zur Filmfigur her, Emotion, Verhalten, Reaktionen sind über Mimik deutlich zu sehen, normale natürliche soziale Distanz

3 Großaufnahme / Close-Up / G oder CU nur Kopf, oberhalb der Schultern, direkte Nähe zur Filmfigur, reine Mimik, nur emotionale Persönlichkeit, keinerlei Gestik, Handlung... Konzentration auf Gefühle der Filmfigur intime soziale Distanz Extreme Großaufnahme / Extreme Close-Up / ECU Kinn + Stirn angeschnitten und noch extremer z. B. nur Augen, nur Mund, sehr dicht an Filmfigur, sehr emotional, sehr intim und intensiv, soziale Distanz (so nah kommen wir uns sehr selten) Detail / Italien Shot / DT nur noch Augen und Nasenwurzel, Ring an Hand, Handydisplay, ect.

4 Beispiele für Blickwinkel, Kamerahöhe (Film: Donnie Darko/Scrubs) Vogelperspektive (extreme HIGH Angle) erhaben, ungewöhnlich, schafft Übersicht über Augenhöhe (HIGH Angle) erhabene, überlegene Position, Betrachter schaut aus einer überlegenen, überhöhten Position auf den Akteur herab. Der Akteur wird erniedrigt, klein gemacht... Augenhöhe (Level-Angle) normale Sehgewohnheit, natürliche Umgebung, gleiche Blickrichtung, Beobachter, oder Idendifikation mit dem Handelnden,

5 unter Augenhöhe (LOW Angle) unterlegene Position, erzeugt Ehrfurcht und Dominanz. Der Betrachter sieht zum Akteur auf, der Akteur wird überhöht, groß gemacht, bedrohlich, mächtig Froschperspektive (extreme LOW Angle) ungewöhnliche Position, keine Horizontlinie

6 Beispiele für Kadrierung (Film: Donnie Darko) Platzierung von Objekten / Personen innerhalb des Rahmens = Leinwand, bzw. Monitor meint den Bildausschnitt, die Komposition. Die Position im Format trifft Aussagen, in Abhängigkeit von Handlungs- bzw. Blickrichtung der Filmfigur. zentriert, mittig ausgeglichen, langweilig? Viel Handlungsraum nach beiden Seiten rechtes oder linkes Drittel interessanter, spannender, extremer, Handlungsräume werden auf die leere Seite festgelegt Richtungen im Format und deren Wirkung sind abhängig von unserer gewohnten Leserichtung (von links nach rechts: positiv, voran; von unten nach oben aufsteigend: positiv, hinauf)

SuS Infomappe Handyfilmen, Handyclipprojekt / Baustein I. Handyfilme im Unterricht

SuS Infomappe Handyfilmen, Handyclipprojekt / Baustein I. Handyfilme im Unterricht SuS Infomappe Handyfilmen, Handyclipprojekt / Baustein I Handyfilme im Unterricht 1 Kameraeinstellungen Jede Kameraeinstellung hat eine eigene Wirkung und sollte deshalb gezielt eingesetzt werden. Man

Mehr

Ein Tisch ist ein Tisch

Ein Tisch ist ein Tisch Ein Tisch ist ein Tisch Eine Kurzgeschichte und ihre Verfilmung Eine -Literaturmappe zum GORILLA-Band Durch Nacht und Wind 2018 Peter Bichsel Peter Bichsel, 1935 geboren, ist ein Schweizer Schriftsteller,

Mehr

Checkliste: Kamera. Dein persönliches Checkheft Teil 3: Kamera

Checkliste: Kamera.  Dein persönliches Checkheft Teil 3: Kamera Checkliste: Kamera Dein persönliches Checkheft Teil 3: Kamera Jetzt geht's los. Hier findest du noch mal alle wichtigen Informationen für deinen Dreh. Frag auch ruhig Erwachsene um Hilfe. Die Technik deiner

Mehr

Moscheebau im Nachbarort

Moscheebau im Nachbarort Moscheebau im Nachbarort Impulse zur Förderung von Medienkompetenz am Beispiel einer Videoreportage zum Beitrag im Pelikan 3/2011 Von Silke Leonhard und Christiane Sommer-Becker 1 M 1a: Was ist eine Videoreportage?

Mehr

Voransicht. Das Wunder von Bern einen Film kritisch analysieren. Das Wunder von Bern : Filmplakat

Voransicht. Das Wunder von Bern einen Film kritisch analysieren. Das Wunder von Bern : Filmplakat III Sachtexte und Medien Beitrag 10 Das Wunder von Bern 1 von 28 Das Wunder von Bern einen Film kritisch analysieren Das Wunder von Bern : Filmplakat ddp images von Silvia Hille, Wedemark Diese Unterrichtsreihe

Mehr

Eine kleine Filmschule leichte Sprache. Was ist Film?

Eine kleine Filmschule leichte Sprache. Was ist Film? Was ist Film? Das Wichtigste beim Film ist die Kamera. Sie macht viele Einzelbilder. Durch das schnelle Abspielen der Bilder werden die Einzelbilder zum Film. Das ist wie beim Daumenkino. Die Kamera kann

Mehr

FILMGESTALTUNG TIPPS & TRICKS. Filmische Einheiten. Einstellungsgrößen

FILMGESTALTUNG TIPPS & TRICKS. Filmische Einheiten. Einstellungsgrößen TIPPS & TRICKS FILMGESTALTUNG Filmische Einheiten Das Prinzip des filmischen Erzählens basiert auf dem bildhaften Zerlegen von Ereignissen in kurze oder längere Einzelteile. Auch beim so genannten sprachlichen

Mehr

Multimedia KAMERAMANUAL

Multimedia KAMERAMANUAL Multimedia KAMERAMANUAL Einstellungsgrössen Detail Augen Grossaufnahme Gesicht Nahe Gesicht bis Schulter Halbtotale Kopf bis Hüfte Amerikanische Kopf bis Knie Totale ganze Person Die Einstellung bezeichnet

Mehr

Fragenkatalog Premiere Theorie

Fragenkatalog Premiere Theorie 1 Fragenkatalog Premiere Theorie Allgemein Überlegen, was mache ich, welche Szenen schneide ich, wie lange soll der Film werden, welche Handlung hat der Film, welche Musik Allgemeine Überlegungen bei Filmerstellung

Mehr

Tutorium Film im Web von Maria Lechner

Tutorium Film im Web von Maria Lechner Tutorium Film im Web von Maria Lechner Grundlagen Unterschied Film/Video FILM analog bessere Qualität bessere Möglichkeiten der Tiefenunschärfe höherer Farb- und Kontrastumfang hohe Kosten Kopien teuer

Mehr

Bildgestaltung. Doris Hausen Medientechnik

Bildgestaltung. Doris Hausen Medientechnik Bildgestaltung Doris Hausen Medientechnik 08.05.2015 Doris Hausen Medieninformatikerin Fotografin als Hobby seit 2003 nebenberuflich seit 2007 http://herbstkind.com http://www.inweissundschwarz.de Bildgestaltung

Mehr

Bonusmaterial zur Folge 127:»Die Perspektive als Bildgestaltungsmittel«

Bonusmaterial zur Folge 127:»Die Perspektive als Bildgestaltungsmittel« Der Foto-Podcast von Galileo Press Bonusmaterial zur Folge 127:»Die Perspektive als Bildgestaltungsmittel«Mit der Wahl der richtigen Perspektive können Sie die Wirkung Ihres Bildes erheblich verstärken.

Mehr

Tutorium Filmtheorie, Filmanalyse und Filmtheorie

Tutorium Filmtheorie, Filmanalyse und Filmtheorie Tutorium Filmtheorie, Filmanalyse und Filmtheorie Friedrich-Schiller-Universität Jena Sommersemester 2009 Philosophische Fakultät / Institut für Kunstgeschichte Lehrstuhl für Geschichte und Ästhetik der

Mehr

AUFGABE 1: TYPISCHE FILMFIGUREN

AUFGABE 1: TYPISCHE FILMFIGUREN Seite 1 von 8 Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Nun sehen Sie Folgendes von Erik Schmitt und Stephan Müller Deutschland 2010, 5 Minuten, experimenteller Spielfilm AUFGABE 1: TYPISCHE FILMFIGUREN

Mehr

Eine Analyse zum Film 'Halbe Treppe'

Eine Analyse zum Film 'Halbe Treppe' Medien Jennifer Ahl Eine Analyse zum Film 'Halbe Treppe' Studienarbeit Eine Analyse zu dem Film Halbe Treppe von dem Regisseur Andreas Dresen Verfasserin: Jennifer Ahl Im Rahmen des Seminars: Einführung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Mit Fotos eine Geschichte erzählen. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Mit Fotos eine Geschichte erzählen. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Mit Fotos eine Geschichte erzählen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SI Medien: Foto 2 Unsere eigene Fotostory

Mehr

Ich weiss wie Du fühlst. Die geheimen Botschaften unseres Körpers

Ich weiss wie Du fühlst. Die geheimen Botschaften unseres Körpers Ich weiss wie Du fühlst Die geheimen Botschaften unseres Körpers Körpersprache Die älteste Sprache der Welt Eine Primärsprache, die eine Einheit zwischen Körper, Geist und Seele bilden Ausgelöst im limbischen

Mehr

Westdeutscher Rundfunk / Planet Schule / Filmbildung und Medienpass

Westdeutscher Rundfunk / Planet Schule / Filmbildung und Medienpass 1 Planet Schule Filmbildung mit dok mal 04.07.2013 / Planet Schule / Essen 01 02 03 04 05 Planet Schule und der Medienpass NRW Beispiel: Kamera-Einstellungsgrößen => praktische Übung Weitere Themen der

Mehr

1. Fototechnik und digitale Bildbearbeitung

1. Fototechnik und digitale Bildbearbeitung 1. Fototechnik und digitale Bildbearbeitung 1.1 Grundlagen der Fototechnik 1.2 Digitale Fotografie 1.3 Einführung in die fotografische Bildgestaltung 1.4 Speicherung digitaler Bilddaten 1.5 Bearbeitung

Mehr

VIDEOJOURNALISMUS. TIDE: So läuft das. Alexander Tichatschek

VIDEOJOURNALISMUS. TIDE: So läuft das. Alexander Tichatschek TIDE: So läuft das Alexander Tichatschek http://sitefilm.de ticha@sitefilm.de VIDEOJOURNALISMUS VJ Kameras SONY PMW EX3 SONY HVR Z7 PANASONIC HVX171 CANON XH A1 VJ Kameras Charge Coupeld Device 1 Chip

Mehr

4. Filmaufnahmen am Set

4. Filmaufnahmen am Set 4.1 Was benötigen wir für einen Trickfilm? Bastelmaterial: Zur Erstellung der Kulissen und Figuren werden verschiedene Stifte, farbige Papiere und andere Materialien zum Basteln benötigt. Tisch bzw. Arbeitsfläche:

Mehr

Ein Film ist nichts anderes als eine Geschichte, nur dass diese eben nicht nur in Worten sondern vor allem auch mit Bildern erzählt wird.

Ein Film ist nichts anderes als eine Geschichte, nur dass diese eben nicht nur in Worten sondern vor allem auch mit Bildern erzählt wird. Werbefilme Wie sie funktionieren und Tipps und Tricks fürs Filmen cc-by-3.0 Patrick Merz, Directors Cut / ABC Bildungs- und Tagungszentrum e.v. / http://abc-huell.de 1. Was ist ein Film eigentlich? Ein

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Filmrollen - Fotografie und Film. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Filmrollen - Fotografie und Film. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Filmrollen - Fotografie und Film Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Filmrollen Fotografie und Film 7.1.5 Lernziele:

Mehr

Die kleine Videoschule

Die kleine Videoschule Auf die Schnelle Die kleine Videoschule Christoph Prevezanos DATA BECKER 3 Landschaften, Städte, Gebäude & Co. besser einfangen 3. Landschaften, Städte, Gebäude & Co. besser einfangen Besonders im Urlaub

Mehr

Filme entfalten ihre Kommunikations- und Interaktionspotentiale, wenn die Arrangements der Lernsituationen Wert darauf legen,.

Filme entfalten ihre Kommunikations- und Interaktionspotentiale, wenn die Arrangements der Lernsituationen Wert darauf legen,. Religionspädagogisches Institut der Evang. Landeskirche in Baden Mit Filmen im Unterricht arbeiten Filme sind mehr als Illustration, Demonstration von Lehrsätzen oder Pausenfüller. Spielfilme, Kurzfilme,

Mehr

Wie mache ich ein Video?

Wie mache ich ein Video? Wie mache ich ein Video? Du möchtest deine Idee zum Thema nachhaltige Mobilität in einem kurzen Film zeigen, weißt aber nicht genau wie? Hier findest du Vorschläge, wie du vorgehen kannst und einige Tipps

Mehr

Arlett Kirsch. Musik im Fernsehen. Eine auditive Darstellungsform in einem audiovisuellen Medium

Arlett Kirsch. Musik im Fernsehen. Eine auditive Darstellungsform in einem audiovisuellen Medium Arlett Kirsch Musik im Fernsehen Eine auditive Darstellungsform in einem audiovisuellen Medium ZIEL UND AUFBAU DER ARBEIT 11 1. THEORETISCHE GRUNDLAGEN 13 1.1 DIE WAHRNEHMUNG 13 1.1.1 WAS IST WAHRNEHMUNG?

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was sagt der Totenschdel? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was sagt der Totenschdel? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was sagt der Totenschdel? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT - Malerei interpretieren lernen Seite

Mehr

l nicht von oben fotografieren l Mitten meiden (kein mittlerer Horizont)

l nicht von oben fotografieren l Mitten meiden (kein mittlerer Horizont) Seite 1/5 Bildgestaltung Wirkung kennen und richtig einsetzen Warum Bilder Gefallen Grundsätzlich ist ein Bild dann gut, wenn derjenige der es gemacht hat, gut findet. Warum sprechen gewisse Bilder die

Mehr

H.Käppeli. Digitale Bildgestaltung mit. Zwerg Bichtel

H.Käppeli. Digitale Bildgestaltung mit. Zwerg Bichtel mit Zwerg Bichtel Bichtel ist ganz wild auf ein gutes Wichtelbild. Gute Bilder: ein Genuss, schlechte Bilder: nur Verdruss. 1 Kapitel 1: a) Weite Einstellung b) Totale Einstellung c) Halbtotale Einstellung

Mehr

COMIC. Was ist eigentlich ein COMIC?

COMIC. Was ist eigentlich ein COMIC? Bildsprache des Comic 1 COMIC Was ist eigentlich ein COMIC? Eine Geschichte, die in Bildern erzählt wird. und weil die Bilder wie Streifen angeordnet waren, hat sich die amerikanische Bezeichnung comic

Mehr

Fotografieren mit der Digitalkamera

Fotografieren mit der Digitalkamera Fotografieren mit der Digitalkamera 1 Zielsetzung Näher ran! Grundsätzlich sollte man sich bei jedem Bild überlegen, wozu man es aufnimmt: Familienfotos für kleine Ausdrucke? Bilder zum Verschicken? Produktfotos

Mehr

TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN SMT-CGV. Grundregeln. Komplexpraktikum Medieninformatik INF-B-490, Video SS WS 2013/14 1

TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN SMT-CGV. Grundregeln. Komplexpraktikum Medieninformatik INF-B-490, Video SS WS 2013/14 1 Grundregeln Komplexpraktikum Medieninformatik INF-B-490, Video SS 2013 + WS 2013/14 1 1. Bildwackeln muss nicht sein Stativ ist nützlich wenigstens ein Einbein bis zum mittleren Telebereich und für ruhige

Mehr

Kapitel 10: Grundlagen der Bildsprache

Kapitel 10: Grundlagen der Bildsprache Kapitel 10: Grundlagen der Bildsprache Nachdem wir das Handwerk beim Dreh in den vorigen Kapiteln mehr oder weniger abgegrast haben, ist es nun an der Zeit, auch der Theorie noch eine ganze Menge Aufmerksamkeit

Mehr

COMMUNICATIONS TO SUCCESS. Körpersprache im Beruf Christina van Hasselt

COMMUNICATIONS TO SUCCESS. Körpersprache im Beruf Christina van Hasselt 1 Corporate Identity 2 Nicht nur WAS man sagt ist wichtig, sondern auch das WIE ist entscheidend denn der Großteil eines Gesprächs findet über die nonverbale Ebene statt. 3 Unser Eindruck von anderen Menschen

Mehr

LebensAkademie m i t e i n a n d e r - f ü r e i n a n d e r - z u e i n a n d e r Samia Azzouni Köpersprache

LebensAkademie m i t e i n a n d e r - f ü r e i n a n d e r - z u e i n a n d e r Samia Azzouni Köpersprache LebensAkademie m i t e i n a n d e r - f ü r e i n a n d e r - z u e i n a n d e r Samia Azzouni Köpersprache AZZOUNI KG Untere Hauptstr. 7b 7100 Neusiedl am See +43 699 11 97 69 08 Körpersprache ist eine

Mehr

Fotografieren mit der Digitalkamera

Fotografieren mit der Digitalkamera Fotografieren mit der Digitalkamera Zielsetzung Grundsätzlich sollte man sich bei jedem Bild überlegen, wozu man es aufnimmt: Familienfotos für kleine Ausdrucke? Schnappschüsse? Landschaften? Bilder zum

Mehr

Elemente der Filmsprache

Elemente der Filmsprache Elemente der Filmsprache Filme erzählen eine Geschichte und haben (meist) eine Botschaft. Sie entstehen durch Montage. Dieser für den Film zentrale Begriff meint die Verknüpfung von mindestens zwei Einstellungen

Mehr

Filmische Mittel. Handlungsführung. Little Hollywood

Filmische Mittel. Handlungsführung. Little Hollywood Little Hollywood Filmische Mittel Wenn die Idee, ein Exposé oder sogar ein ausgearbeitetes Drehbuch mit einer detaillierten Szenenbeschreibung vorliegt, besteht die nächste Aufgabe darin, die Fantasie

Mehr

Auf geht s zum Filmen! Was Sie dazu brauchen: die Kamera, ein Sujet, viel Geduld und eine hohe Frustrationstoleranz.

Auf geht s zum Filmen! Was Sie dazu brauchen: die Kamera, ein Sujet, viel Geduld und eine hohe Frustrationstoleranz. Bilder einfangen Auf geht s zum Filmen! Was Sie dazu brauchen: die Kamera, ein Sujet, viel Geduld und eine hohe Frustrationstoleranz. Zur weiteren Unterstützung haben wir für Sie zwei Checklisten zusammengestellt.

Mehr

VIDEOS UND AUDIOS ERSTELLEN HINWEISE UND TIPPS

VIDEOS UND AUDIOS ERSTELLEN HINWEISE UND TIPPS VIDEOS UND AUDIOS ERSTELLEN HINWEISE UND TIPPS Ihr habt euch angemeldet im Bundeswettbewerb Fremdsprachen. Ihr nehmt als Team teil oder im SOLO oder SOLO Plus. Für die fremdsprachigen Video- oder Audioaufnahmen

Mehr

Tutorial DVD Kamera Februar Tutorial DVD "Kameralook" Länge: ca. 12 Min. Produktion: LDP Media Design

Tutorial DVD Kamera Februar Tutorial DVD Kameralook Länge: ca. 12 Min. Produktion: LDP Media Design Tutorial DVD "Kameralook" Länge: ca. 12 Min. Produktion: LDP Media Design Regie: Lutz Dieckmann Kamera: Michelle Fennel FX= Special Effects LS= Long Shot In allen Live Aufnahmen ist die Kamera mit den

Mehr

Vom Autor von»comics richtig lesen«und»comics neu erfinden« SCOTT McCLOUD COMICS MACHEN. Alles über Comics, Manga und Graphic Novels

Vom Autor von»comics richtig lesen«und»comics neu erfinden« SCOTT McCLOUD COMICS MACHEN. Alles über Comics, Manga und Graphic Novels Vom Autor von»comics richtig lesen«und»comics neu erfinden«scott McCLOUD COMICS MACHEN Alles über Comics, Manga und Graphic Novels Comics machen von Scott McCloud Leseprobe Auszug Seite 7-15 Carlsen Verlag

Mehr

Mimik, Gestik, Körpersprache

Mimik, Gestik, Körpersprache Mimik, Gestik, Körpersprache 2/21 Körpersprachintensive Berufe Beobachtungsaufgabe Beobachten Sie die Akteure in dem gezeigten Video. 1. Welchen Dialog könnten die drei Hauptakteure führen? Warum? 2. Sehen

Mehr

Nonverbale Kommunikation

Nonverbale Kommunikation Nonverbale Kommunikation Körpersprache richtig deuten und einsetzen Verbale und nonverbale Kommunikation Forschungen beweisen: nur 20% der Information werden verbal übertragen Komponente der nonverbalen

Mehr

Aktionskarten. Englisch. Body Parts & Personal Pronouns. British and American

Aktionskarten. Englisch. Body Parts & Personal Pronouns. British and American British and American English Freiarbeit Fix & Fertig Englisch Miamaus-Aktionskarten lassen sich zur Auflockerung, zur Wiederholung und zur Festigung einsetzen. Wie? Alle Kinder sind in Bewegung und stellen

Mehr

7. Anhang Sequenzprotokoll: Aguirre - Der Zorn Gottes Sequenz 7: Auf dem Strom, Mittagszeit

7. Anhang Sequenzprotokoll: Aguirre - Der Zorn Gottes Sequenz 7: Auf dem Strom, Mittagszeit 7. Anhang Sequenzprotokoll: Aguirre - Der Zorn Gottes Sequenz 7: Auf dem Strom, Mittagszeit Sequenzen 7 1 56 19 Das linke Flussufer. Boot kommt von W, F N Okello (off): Sieh mal, ist das hinten-links auf

Mehr

Baustein Einführung in die Bildsprache

Baustein Einführung in die Bildsprache Baustein Einführung in die Bildsprache Ziel Wenn in umfangreichen Diskussionsprozessen genügend Ideen und Aussagen zum Thema Schule aus Kindersicht zusammengetragen wurden, gilt es eine besondere Transferleistung

Mehr

POSING TIPPS FÜR FOTOGRAFIE EINSTEIGER. Inhaber & Fotograf Peter Sturn ST. GALLEN ZÜRICH CHUR

POSING TIPPS FÜR FOTOGRAFIE EINSTEIGER. Inhaber & Fotograf Peter Sturn ST. GALLEN ZÜRICH CHUR 30 POSING TIPPS FÜR FOTOGRAFIE EINSTEIGER Inhaber & Fotograf Peter Sturn ST. GALLEN ZÜRICH CHUR Rücken gerade Ellenbogen leicht nach aussen Hände leicht auf die Hüften legen Wenn du frontal Menschen fotografierst,

Mehr

Das ist mein Lieblingsfilm:

Das ist mein Lieblingsfilm: AB 1: Erwartungen an den Film sammeln 1. Aufgabe: Liebe Schülerinnen und Schüler, heute schauen wir uns einen Film an. Hast du einen Lieblingsfilm? Schreibe ihn hier auf und begründe, warum er dir so gut

Mehr

Workshop: Handyvideos Das Handy in Bildungsszenarien einsetzen Handyvideoclips als Medium sozialer Gruppen- und Projektarbeit

Workshop: Handyvideos Das Handy in Bildungsszenarien einsetzen Handyvideoclips als Medium sozialer Gruppen- und Projektarbeit JUGENDMEDIENARBEIT in Berlin & Cottbus www.m2b-cottbus.de www.m2b-berlin.de Workshop: Handyvideos Das Handy in Bildungsszenarien einsetzen Handyvideoclips als Medium sozialer Gruppen- und Projektarbeit

Mehr

Kongruenz. Körpersprache. Was passiert, wenn der Körper etwas anderes sagt als der Mund? KG US MS OS. Material. Bemerkungen

Kongruenz. Körpersprache. Was passiert, wenn der Körper etwas anderes sagt als der Mund? KG US MS OS. Material. Bemerkungen 01 Kongruenz Was passiert, wenn der Körper etwas anderes sagt als der Mund? Wenn die Körperhaltung und Mimik nicht mit dem Gesagten übereinstimmen, kommt es beim Gegenüber zu einer Verunsicherung. Probiert

Mehr

2. Fachtagung ALLES MEDIEN ODER WAS? Medienbildung und Medienentwicklungsplanung an Grundschulen im Land Brandenburg, 5.4.

2. Fachtagung ALLES MEDIEN ODER WAS? Medienbildung und Medienentwicklungsplanung an Grundschulen im Land Brandenburg, 5.4. 2. Fachtagung ALLES MEDIEN ODER WAS? Medienbildung und Medienentwicklungsplanung an Grundschulen im Land Brandenburg, 5.4.2017, LISUM Workshop: Das Erzählen in Bildern erforschen. Grundlagen, Methoden

Mehr

Verschiedene Formen der Webcam-Darstellung

Verschiedene Formen der Webcam-Darstellung 1. Test im Webinaraum Webcam oder keine Webcam? - Wann und wie ist der Einsatz einer Webcam sinnvoll? Verschiedene Formen der Webcam-Darstellung Es gibt verschiedene Formen, wie du als Trainer die Webcam

Mehr

KÜNSTLER: ANDRE KURENBACH BILDBEWERTUNG. Bewertet von Georg Banek

KÜNSTLER: ANDRE KURENBACH BILDBEWERTUNG. Bewertet von Georg Banek KÜNSTLER: ANDRE KURENBACH BILDBEWERTUNG Bewertet von Georg Banek Die seen.by Bildbewertungen wurden von Fachleuten entwickelt um ambitionierten Fotografen ein professionelles Feedback zu geben. Durch eine

Mehr

Preise Kryolipolyse-Behandlung

Preise Kryolipolyse-Behandlung Preise Kryolipolyse-Behandlung Bauch 200. Männer Brüste 200. Hüften 200. Reiterhosen 200. Innenschenkel 300. Knie 200. Gesäss 200. Oberarme 200. BH-Flanken 200. Für einen schnelleren und noch besseren

Mehr

Gute Leute Gute Bilder Tipps & Tricks für gute Bilder Teil 4 Tipps, Tricks, Glossar. Metall. Macht. Medien. Eine Plattform der IG Metall Jugend

Gute Leute Gute Bilder Tipps & Tricks für gute Bilder Teil 4 Tipps, Tricks, Glossar. Metall. Macht. Medien. Eine Plattform der IG Metall Jugend Gute Leute Gute Bilder Tipps & Tricks für gute Bilder Teil 4 Tipps, Tricks, Glossar Metall. Macht. Medien. Ein freies PDF der Medienkompetenz Webseite www.mann-beisst-hund.net. Eine Plattform der IG Metall

Mehr

Unterrichts- und Beratungsfilme einfach selbst erstellen

Unterrichts- und Beratungsfilme einfach selbst erstellen 2014 Unterrichts- und Beratungsfilme einfach selbst erstellen Ing. Elfriede Berger MA Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Angermayergasse 1 1130 Wien elfriede.berger@agrarumweltpaedagogik.ac.at www.agrarumweltpaedagogik.ac.at

Mehr

Tipps zur Camcorder Nutzung

Tipps zur Camcorder Nutzung Tipps zur Camcorder Nutzung 1. Wackeln Sie so wenig wie möglich bei der Aufnahme. Ein Stativ hilft immer. Wenn kein Stativ zur Hand ist, halten Sie den Camcorder mit Ihrer Schreibhand. Stabilisieren Sie

Mehr

Zwischen Skizze und Drehbuch

Zwischen Skizze und Drehbuch Zwischen Skizze und Drehbuch Nun spinnen Sie die Idee weiter zu einer ersten Skizze der geplanten Szenen und Einstellungen. Nicht jeder Film braucht ein ausgearbeitetes Drehbuch. Für viele Filmprojekte

Mehr

Karlsruhe revisited Fotografische Annäherungen an ein bekanntes Terrain

Karlsruhe revisited Fotografische Annäherungen an ein bekanntes Terrain Karlsruhe revisited Fotografische Annäherungen an ein bekanntes Terrain Seminar am Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale, 2011 Karlsruhe revisited Fotografische Annäherungen an

Mehr

Körpersprache im Kontext deuten. elkab

Körpersprache im Kontext deuten. elkab Körpersprache im Kontext deuten elkab Analyse des Gesagten. Blick nach unten gerichtet: Der Partner ist im inneren Dialog. Er hört, dass etwas gesagt wird, kann es aber kaum decodieren. Reiben des Kinnes:

Mehr

Mögliche Lösungen Lerneinheit V: Interaktion gestalten

Mögliche Lösungen Lerneinheit V: Interaktion gestalten Mögliche Lösungen Mögliche Lösungen zum Handlungsschwerpunkt V/1: Signalebenen des Menschen unterscheiden Erwartungshorizont zum Brainstorming / Vernissage Nonverbaler Kanal Beobachtbare Signale Mimik

Mehr

Die Bedeutung der Körpersprache in wichtigen Redesituationen

Die Bedeutung der Körpersprache in wichtigen Redesituationen Sprachen Nadja Kemter Die Bedeutung der Körpersprache in wichtigen Redesituationen Studienarbeit Die Bedeutung der Körpersprache in wichtigen Redesituationen 1. Einleitung 1 2. Die Komponenten und Erscheinungsformen

Mehr

KLEINE FILMEMACHER-FIBEL

KLEINE FILMEMACHER-FIBEL KLEINE FILMEMACHER-FIBEL Man kann aus guten Bildern einen schlechten Film machen, aber nicht aus schlechten Bildern einen guten Film! 1. Kamerabewegungen: Die sich bewegende Kamera verändert die Wahrnehmung

Mehr

Kommunikation ist, was beim Anderen ankommt oder: wie sag ich s dem Patienten? G.Klinkow, klinik-recht.com

Kommunikation ist, was beim Anderen ankommt oder: wie sag ich s dem Patienten? G.Klinkow, klinik-recht.com Kommunikation ist, was beim Anderen ankommt oder: wie sag ich s dem Patienten? Offenlegung potentieller Interessenkonflikte Gerhild Klinkow Rechtsanwältin Siemensstraße 12 21465 Reinbek 040 / 72 69 39

Mehr

Verlauf Material LEK Glossar Literatur

Verlauf Material LEK Glossar Literatur Reihe 65 S 1 Verlauf Material Stephen Chbosky: Das also ist mein Leben Anhand eines Romans und seiner Verfilmung die Herausforderungen des Erwachsenwerdens verstehen Linda Hagebölling, Riedlingen Covergestaltung:

Mehr

Das Breitbildformat 16:9. Chancen und Möglichkeiten

Das Breitbildformat 16:9. Chancen und Möglichkeiten Chancen und Möglichkeiten Ohne das Bildformat 16:9 geht fast nichts mehr. Wer zeitgemäß Filme produzieren will, sollte dies im neuen Bildseitenverhältnis tun. Alle HDV-Camcorder können im Format 16:9-Format

Mehr

Orientierung: Wo ist der Ball? Immer dem Ball nachschauen und gleichzeitig wissen, wo ich den Ball hinspielen muss.

Orientierung: Wo ist der Ball? Immer dem Ball nachschauen und gleichzeitig wissen, wo ich den Ball hinspielen muss. Lehrgang für die VolleyballerInnen vom STV Eschenbach Kapitel 1 / 6 Oberes Zuspiel: Orientierung: Wo ist der Ball? Immer dem Ball nachschauen und gleichzeitig wissen, wo ich den Ball hinspielen muss. Gelenke

Mehr

Einstimmung auf den Film MISTER TWISTER AUF DER BÜHNE

Einstimmung auf den Film MISTER TWISTER AUF DER BÜHNE Anregungen für den Unterricht MISTER TWISTER AUF DER BÜHNE MEES KEES OP DE PLANKEN Niederlande 2014 Regie: Barbara Bredero Spielfilm, Farbe / 75 min Empfohlen ab 7 Jahren Themen Schule, Abenteuer, Klassengemeinschaft,

Mehr

Münchner Tipps zur Kommunikation mit hörgeschädigten Partnern. Sehen verstehen

Münchner Tipps zur Kommunikation mit hörgeschädigten Partnern. Sehen verstehen Münchner Tipps zur Kommunikation mit hörgeschädigten Partnern Sehen verstehen Mit Händen und Füßen oder doch alles aufschreiben? Hilfen bei der Verständigung mit Hörgeschädigten Dieser Ratgeber in Taschenformat

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Warum ist Körpersprache so wichtig? 1 Drei Menschen - drei Charaktere 1 Anke Grün 2 Michael Rot 3 Carsten Blau 3

Inhaltsverzeichnis. 1. Warum ist Körpersprache so wichtig? 1 Drei Menschen - drei Charaktere 1 Anke Grün 2 Michael Rot 3 Carsten Blau 3 Vorwort V 1. Warum ist Körpersprache so wichtig? 1 Drei Menschen - drei Charaktere 1 Anke Grün 2 Michael Rot 3 Carsten Blau 3 Ihr Check: Wie gut können Sie Köpersprache lesen? 4 Morgens in der Firma 8

Mehr

Pädagogische Kommunikation und Interaktion. Einführung in die Nonverbale Kommunikation

Pädagogische Kommunikation und Interaktion. Einführung in die Nonverbale Kommunikation Pädagogische und Interaktion Einführung in die Nonverbale 1. Inhalte werden überwiegend verbal übermittelt, v. a. je abstrakter sie sind. (Regeln, Historische Ereignisse, Metaebenen) Sind sie konkreter,

Mehr

Rudern lernen mit Marcel

Rudern lernen mit Marcel Rudern lernen mit Marcel Sebastian Tondorf für elf/zwölf-jährige Ruderer abgeleitet aus Leitbild Skullen des Deutschen Ruderverbands, 2017 Das ist Marcel. Marcel ist groß und richtig stark. Und weil Marcel

Mehr

edition hebamme Baby-Lesen Die Signale des Säuglings sehen und verstehen Bearbeitet von Bärbel Derksen, Susanne Lohmann

edition hebamme Baby-Lesen Die Signale des Säuglings sehen und verstehen Bearbeitet von Bärbel Derksen, Susanne Lohmann edition hebamme Baby-Lesen Die Signale des Säuglings sehen und verstehen Bearbeitet von Bärbel Derksen, Susanne Lohmann 1. Auflage 2009. Buch. XII, 160 S. ISBN 978 3 8304 5358 1 Format (B x L): 24 x 17

Mehr

Kinderlachen - eins der belebensden Geräusche der Welt! Peter Noreick

Kinderlachen - eins der belebensden Geräusche der Welt! Peter Noreick Kinderlachen - eins der belebensden Geräusche der Welt! Peter Noreick www.phantasie-photo.de Schau den Kindern ins Gesicht! Verschmitzt, aufmerksam, lustig, nachdenklich Seit nunmehr 30 Jahren widmen wir

Mehr

Ich begrüsse Sie zum Impulsvortrag zum Thema: «Körpersprache geht uns alle an»

Ich begrüsse Sie zum Impulsvortrag zum Thema: «Körpersprache geht uns alle an» Ich begrüsse Sie zum Impulsvortrag zum Thema: «Körpersprache geht uns alle an» Meine Ziele oder meine Absicht für Heute Abend: Sie erhalten ein Wissen über die Zusammensetzung der KS Sie erhalten Tipps

Mehr

Nomen Mama 9. Papa 9. Schmerz 10. Zuhause 10 WC 11. Weitere fertig 12. mehr 12. super 13. traurig 13. jetzt 14

Nomen Mama 9. Papa 9. Schmerz 10. Zuhause 10 WC 11. Weitere fertig 12. mehr 12. super 13. traurig 13. jetzt 14 Gebärdensammlung Inhaltsübersicht Einleitung 1 Gebärden Verben spielen 3 (zu-)hören 3 warten/stopp 4 schauen 4 erzählen 5 trinken 5 essen 6 schlafen 6 Fragewörter wo 7 wer 8 was 8 Nomen Mama 9 Papa 9 Schmerz

Mehr

Verständlich schreiben

Verständlich schreiben Verständlich schreiben Ein Genie kann alles A ansprechend K kurz G gegliedert E einfach Einfach schreiben Wortwahl: geläufige Wörter verwenden, Fremdwörter erklären konkrete Wörter wählen, abstrakte Wörter

Mehr

Gäste bewirten Nachdem wir in der Vorwoche die Gäste eingeladen haben, gilt es nun, die Gäste zu bewirten. Dabei werden in Rollenspielen bestimmte Sit

Gäste bewirten Nachdem wir in der Vorwoche die Gäste eingeladen haben, gilt es nun, die Gäste zu bewirten. Dabei werden in Rollenspielen bestimmte Sit Die Begrüßung Guten Tag! Nach einer Erklärung, wie man sich begrüßt und vorstellt, lernen die Kinder in Rollenspielen die wichtigsten Regeln. Lernziel ist es, den Kindern zu vermitteln, dass man seinem

Mehr

Alles über Menschenkenntnis, Charakterkunde und Körpersprache

Alles über Menschenkenntnis, Charakterkunde und Körpersprache Bernhard P. Wirth Alles über Menschenkenntnis, Charakterkunde und Körpersprache Von der Kunst, mit Menschen richtig umzugehen INHALTSVERZEICHNIS Danke........................................ 11 Einleitung

Mehr

Ihr Körper kann sprechen! Die Kunst der Körpersprache. Wovon spricht Ihr Körper? Wortlos kommunizieren?! Praxisbeispiele. Den Körper sprechen lassen

Ihr Körper kann sprechen! Die Kunst der Körpersprache. Wovon spricht Ihr Körper? Wortlos kommunizieren?! Praxisbeispiele. Den Körper sprechen lassen CoachingBrief 08/2014 Ihr Körper kann sprechen! Werfen Sie einen kurzen Jahresrückblick auf das Jahr 2014. Erinnern Sie sich dabei an die erfolgreichen Menschen, die Ihnen begegnet sind. Wie haben diese

Mehr

Unterrichtsreihe: Kunst im DaF-Unterricht Arbeitsmaterialien

Unterrichtsreihe: Kunst im DaF-Unterricht Arbeitsmaterialien 06 Skulpturengruppe Aufgabe 1: Deutung von Mimik und Gestik Betrachtet diesen Ausschnitt aus einer Skulpturengruppe und findet folgendes heraus: Wohin sieht diese Frau? Was sieht sie? Beachten Sie die

Mehr

Schulungsabend Datum. Gelbe Karte

Schulungsabend Datum. Gelbe Karte Schulungsabend Datum.. Gelbe Karte Im Gegensatz zu den Spielstrafen (Freistöße, Strafstoß) handelt es sich bei Verwarnungen um Persönliche Strafen (Disziplinarstrafen). Sie werden durch das Zeigen der

Mehr

PROLOG UND EPILOG UND DEREN KOMPOSITION

PROLOG UND EPILOG UND DEREN KOMPOSITION PROLOG UND EPILOG UND DEREN KOMPOSITION E R A R B E I T E T V O N P A T R I C I A U N D M I C H E L L E A M E R I C A I N B E A U T Y PROLOG UND EPILOG PROLOG 1. Abschnitt Amateurvideo von Jane Szene Kamera

Mehr

Lerngespräche statt Zwischenzeugnisse im Schuljahr

Lerngespräche statt Zwischenzeugnisse im Schuljahr EVALUATION: Lerngespräche statt Zwischenzeugnisse im Schuljahr 2015-16 Umfrageergebnis von Eltern der Klassen 1-3 (Auswertung von 182 Fragebogen) 1) Wir finden es gut, dass es ein persönliches Gespräch

Mehr

VIDEOJOURNALISMUS. TIDE: So läuft das. Seminar Alexander Tichatschek

VIDEOJOURNALISMUS. TIDE: So läuft das. Seminar Alexander Tichatschek TIDE: So läuft das Seminar 27. 29.05.2011 http://sitefilm.de ticha@sitefilm.de VIDEOJOURNALISMUS VJ Kameras SONY PMW EX1R JVC GY-HM100 PANASONIC AG-HPX 250 CANON XF 305 Video-DSLR f. szenische Aufnahmen

Mehr

ON! Reihe RICHTIG LERNEN DVD 3 Körpergedächtnis Lernen mit Bewegung Arbeitsmaterialien Seite 1

ON! Reihe RICHTIG LERNEN DVD 3 Körpergedächtnis Lernen mit Bewegung Arbeitsmaterialien Seite 1 Arbeitsmaterialien Seite 1 Lernen mit Gesten Einleitung Variante 1: Der Lehrer schreibt an die Tafel: Reden mit Händen und Füßen Frage an Schüler: Was bedeutet diese Redewendung? Antworten an Tafel schreiben,

Mehr

Tipps von Psychologen

Tipps von Psychologen Tipps von Psychologen Mind, body and soul Speaking & Discussion Level C1 www.lingoda.com 1 Leitfaden Inhalt Wie kann man einen Lügner entlarven? Wie lassen sich Gefühle und Emotionen zuordnen? Diese Lektion

Mehr

Molière: Der eingebildete Kranke darstellendes Spiel (Klasse 7/8) Verlauf Material LEK Glossar Literatur

Molière: Der eingebildete Kranke darstellendes Spiel (Klasse 7/8) Verlauf Material LEK Glossar Literatur Reihe 9 S 10 Verlauf Material Materialübersicht M 1 (Bd) Worum könnte es gehen? Ein Theaterplakat weckt Vermutungen M 2 (Tx) Dem Inhalt auf der Spur eine Zitatcollage M 3 (Ab) Argans Umfeld eine Grafik

Mehr

Bericht. Projekt: Mc Donalds Placement in Vaterfreuden PLACE: Placement in Vaterfreuden. automatisch generierter. Datum:

Bericht. Projekt: Mc Donalds Placement in Vaterfreuden PLACE: Placement in Vaterfreuden. automatisch generierter. Datum: automatisch generierter Bericht Projekt: Mc Donalds Placement in Vaterfreuden PLACE: Placement in Vaterfreuden Datum: 29.03.2016 www.placedise.com Seite 1 Allgemeine Bewertung des primären PLACE Potenzieller

Mehr

Raum.Stationen.zu.linearen.

Raum.Stationen.zu.linearen. Raum.Stationen.zu.linearen. Perspektiven Bearbeite die Stationen A bis K und mache dir Notizen im Hefter. Für die Übungen benutze bitte Zeichenpapier. Bsp.: (F) kannst du nur besuchen, wenn du (E) erledigt

Mehr

BADEN-WÜRTTEMBERG VON OBEN Filmpädagogisches Begleitmaterial

BADEN-WÜRTTEMBERG VON OBEN Filmpädagogisches Begleitmaterial BADEN-WÜRTTEMBERG VON OBEN Filmpädagogisches Begleitmaterial 1. Credits Land /Jahr: Deutschland, 2014 Regie: Peter Bardehle, Julia Zantl Länge: 95 Minuten Erzählerin: Nina Hoss Kamera: Klaus Stuhl, Erasmus

Mehr

VERHANDLUNGSFÜHRUNG UND PRÄSENTATIONSTECHNIK. Youssef Siahi WS 2011/12 Aktives zuhören- Spiegeln-paraphrasieren

VERHANDLUNGSFÜHRUNG UND PRÄSENTATIONSTECHNIK. Youssef Siahi WS 2011/12 Aktives zuhören- Spiegeln-paraphrasieren VERHANDLUNGSFÜHRUNG UND PRÄSENTATIONSTECHNIK Youssef Siahi WS 2011/12 Aktives zuhören- Spiegeln-paraphrasieren 2 Wer zuhört kann eine Aussage verstehen und richtig wiedergegeben. Transferthema 3 Aktives

Mehr

Münchner Tipps zur Kommunikation mit hörgeschädigten Partnern. Sehen verstehen

Münchner Tipps zur Kommunikation mit hörgeschädigten Partnern. Sehen verstehen Münchner Tipps zur Kommunikation mit hörgeschädigten Partnern Sehen verstehen Mit Händen und Füßen oder doch alles aufschreiben? Hilfen bei der Verständigung mit Hörgeschädigten Dieser Ratgeber in Taschenformat

Mehr

Teilnehmerin 1 : Sie ist genau sozusagen mittig dargestellt und zwar...man kann natürlich den Kopf sehen...dekoltee...

Teilnehmerin 1 : Sie ist genau sozusagen mittig dargestellt und zwar...man kann natürlich den Kopf sehen...dekoltee... Teilnehmerin 1 : Na ich fang mal an Teilnehmerin 2 : Okay Blinde Moderatorin: Fang an! Teilnehmerin 1 : Also es ist ein rechteckiges Bild und von der Größe würd ich sagen - etwa 70 cm in der Breite und

Mehr

Lehrerhandreichung zum Unterrichtsmodul THE PRESENT

Lehrerhandreichung zum Unterrichtsmodul THE PRESENT Lehrerhandreichung zum Unterrichtsmodul THE PRESENT ACHTUNG: Dieses Material befindet sich noch im BEARBEITUNGSSTADIUM! AB 1: Erwartungen an den Film sammeln 1. Aufgabe: Diese Aufgabe dient dazu, in das

Mehr

Storyboard zum Film: Auf der Suche nach dem Neuen

Storyboard zum Film: Auf der Suche nach dem Neuen Storyboard zum Film: Auf der Suche nach dem Neuen Von : 10 Engel für Oldenburg 1. Einleitung: Innen Schule /Flur zum Klassenraum Vormittag Halbtotale Musik wird ausgeblendet Stimmer aus dem Off: Heute

Mehr