Stahlkonjunktur. Industrietagung des DIW 28./29. Oktober 2010, Berlin. Wirtschaftsvereinigung Stahl. Stahl-Zentrum

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1 Stahlkonjunktur Industrietagung des DIW 28./29. Oktober 2010, Berlin Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

2 Aktuelle Lage auf den Stahlmärkten Rohstoffe: Kostenexplosion belastet die Wertschöpfungsketten Sonderthema: Klimawandel, Nachhaltigkeit und neue Energien Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

3 Short Range Outlook (WSA): Weltstahlnachfrage schon in 2010 auf Rekordniveau Globale Marktversorgung: Entwicklung und Prognose für die globale Stahlnachfrage nach Regionen (Marktversorgung, in Millionen Tonnen) f) 2011f) Quelle: worldsteel (Oktober 2010) Südamerika GUS MENA Rest Asien Japan NAFTA EU27 China Erholung getrieben von China und anderen Schwellenländern. Erholung in den Industrieländern deutlich langsamer Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

4 Marktanteile verschieben sich nach Osten Regionale Anteile an der Weltstahlnachfrage % 21% 17% 14% 16% % 21% 16% 11% 17% % 21% 15% 11% 17% 2009p) 48% 19% 10% 7% 15% 2010f) 46% 19% 11% 9% 16% 2011f) 45% 19% 11% 9% 16% China Rest Asien EU-27 NAFTA Rest der Welt Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

5 Deutschland: Rohstahlproduktion zuletzt mit abnehmender Tendenz, im Gesamtjahr 2010 aber weit über den Erwartungen (+~30-35%, 43,5-44 Mio T.) Rohstahlproduktion Deutschland (Quartalswerte, Millionen Tonnen Jahresniveau) 48,3 49,4 47,3 38,4 35,3 40,1 43,7 47,3 41,6 Kapazitätsauslastung (Rohstahl) in Deutschland (in Prozent der effektiven Vollauslastung) , ,3 94,1 76,4 58,7 52,9 71,2 93,8 88,0 84,8 80,8 Januar-September: 44 Mio. t Jahresniveau , , Q2 Q3 Q Q2 Q3 Q Q2 Q Q2 Q3 Q Q2 Q3 Q Q2 Q Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

6 Beschäftigtenzahl stabilisiert nach konjunkturbedingtem Arbeitsplatzauf und -abbau Beschäftigte in der Eisen- und Stahlindustrie Sep 10 Quelle: Stat. Bundesamt, ab 2010 eigene Erhebung Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

7 Investitionen der Stahlindustrie in Deutschland: Normalisierung nach dem Boom Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

8 Auftragseingänge: Abwärtstrend nach der Sommerpause durchbrochen Auftragseingang in 1000 Tonnen gleitende 3-MD Gesamt Inland Ausland Auftragseingang (insgesamt) in Prozent zum Vorjahresmonat Auftragseingang im September (vorläufig) mit 3,2 Millionen Tonnen in etwa in Höhe des langfristigen Durchschnitts Jan.-Sept. 10: +34% Q3: +4% J 09 A S O N D J 10 F M A M J J A S Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

9 Auftragsbestände unverändert auf sehr gedrücktem Niveau 14 Auftragsbestände (in Mio. t) 4,5 Reichweite der Auftragsbestände (in Monaten) ,0 11 3, letzter Wert: Aug Händler und Verarbeiter weiter sehr abwartend in ihrem Bestellverhalten. 3,0 2,5 2,0 1,5 03 Mittelwert: letzter Wert: Aug Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

10 Ifo-Konjunkturtest für die Stahlindustrie Oktober Geschäftslage (Prozentsalden) Geschäftsklima (2000=100) 100 Geschäftserwartungen (Prozentsalden) langfristiger Durchschnitt Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

11 In den kommenden Monaten wird die Stahlkonjunktur Fahrt aufnehmen Produktion Stahlverarbeiter (2005=100) Quelle: Stabua, eigene Berechnung Letzter Wert: Aug Lagerbestand Industrie Deutschland (Saldenpunkte) Letzter Wert: Sept. Quelle: ifo Auftragseingang Stahlverarbeiter (2005=100) Quelle: Stabua, eigene Berechnung Letzter Wert: Aug ,8 3,5 3,2 2,9 2,6 2,3 2,0 Lagereichweite Stahlhandel und SSCs in Deutschland (Monate) Letzter Wert: Aug. Quelle: BDS Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

12 Stahlnachfrage in Deutschland und in der EU bleibt auf Expansionspfad Entwicklung und Prognose der Marktversorgung in Deutschland und der EU (Millionen Tonnen) EU-27 (l.s.) , , ,5% 43,4 43,2 Anteile am Stahlbedarf in % D EU Bauindustrie Maschinenbau Automobil Haushaltsgerate 5 4 Schiffsbau 2 1 Stahlrohre Metallwaren 9 12 Sonstige p 2011f 188 Deutschland (r.s.) +27% 28,8-33% , % 38, Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

13 Drei Viertel der deutschen Walzstahlausfuhren und 90 Prozent der Einfuhren gehen in bzw. kommen aus der EU Deutschland Ein- und Ausfuhr von Walzstahlerzeugnissen nach Regionen Rest Europa; 3,1% EU-Beitrittsländer; 12,6% Einfuhr (Anteile in %, Jan-Jul 2010) NAFTA; 0,2% Asien; 1,6% GUS; 3,8% MENA; 0,1% Sonstige; 0,2% NAFTA; 4,3% Asien; 5% Rest Europa; 6,6% Ausfuhr (Anteile in %, Jan-Jul 2010) GUS; 2,1% MENA; 4,2% Sonstige; 2,4% EU-15; 78,4% EU-Beitrittsländer; 15,0% EU-15; 60,4% Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

14 Rohstahlproduktion in Deutschland in 2011 voraussichtlich zurück zum langfristigen Trend (~1 Jahr früher als erwartet) Millionen Tonnen Rohstahlproduktion in Deutschland : 43,5-44 Millionen Tonnen (+~35% Prozent) Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

15 Aktuelle Lage auf den Stahlmärkten Rohstoffe: Kostenexplosion belastet die Wertschöpfungsketten Sonderthema: Klimawandel, Nachhaltigkeit und neue Energien Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

16 Stahlindustrie in Deutschland Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

17 Deutschland bei Eisenerz zu 100-Prozent abhängig von Importen; hoher Anteil an Produktionskosten Importanteile wichtiger Rohstoffe in % Eisenerz Rohöl Kostenstruktur der Rohstahlerzeugung in Deutschland in % sonstige Personal-/ sonstige Betriebskosten 14 9 Gas 89 Aluminium * Nickel * 55 * Importe von Rohstoffen (Bauxit, Ferronickel), 35 % bzw. 45 % sind gedeckt durch inländisches Recycling Quelle: ThyssenKrupp, WV Stahl Rohstoff- und Energiekosten Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

18 Kostenexplosion und veränderte Vertragsgestaltung beim wichtigsten Rohstoff Eisenerz Entwicklung der Feinerzpreise [US-$ / t] Jahreskontrakte +72 % +19% +10% +66% -28% +91% +34% -11% Quartalskontrakte Carajas-Feinerz (fob) Quelle: bis einschl Vale, danach CRU Monitor Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

19 Kostenexplosion und veränderte Vertragsgestaltung auch bei Kokskohle Entwicklung der Kokskohlepreise [US-$ / t] % +13% -7% -57% +55% -8% +119% -15% Jahreskontrakte Quartalskontrakte Kokskohle (fob) Quelle: CRU Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

20 Aktuelle Entwicklung auf den Spotmärkten: Keine nachhaltige Entspannung zu erwarten Entwicklung der Preise für Feinerz und Kokskohle Feinerz [US-$/t] fob Brasilien, Indien Kokskohle [US-$/t] fob Australien Spotmarktpreis Indien - Spotmarktpreis Kontraktpreis - Brasilien Kontraktpreis letzter Spotmarkt-Wert: OKT 2010: 145 ( : +81% geg. DEZ 2009) Quellen: Vale, CRU Monitor letzter Spotmarkt-Wert: OKT 2010: 220 ( : +29% geg. DEZ 2009) Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

21 Preissteigerungen auch bei anderen Stahleinsatzstoffen Chinesischer Koks (10,5 % Asche) Quelle: Coke Market Report US-$/t fob +29 letzter Wert: Sept (in Tausend, 3-Months-Buyer) [in US-$ / t; fob] letzter Wert: Sept. 10 Nickel-Preise +116% Quelle: LME Quelle: LME Prozentuale Steigerungen jeweils bezogen auf den niedrigsten Wert ab 2008 Quellen: CRU, LME, eigene Berechnungen, Coke Market Report (in /t) Schrott (Deutschland: Sorte 2) letzter Wert: Okt % Monatsdurchschnitt letzter Wert: Sept. 10 Zink-Preise Jahresdurchschnitt (3-Months-Buyer) [in US-$ / t; fob] +95% Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

22 Rohstoffpreise für Stahl von anderen Rohstoffen abgekoppelt Preisentwicklung ausgewählter Rohstoffe (auf Dollarbasis, 2003=100) 700 Industrierohstoffe 600 Rohöl Nahrungsmittel 500 Eisenerz/Stahlschrott HWWI-Index versus Eisenerz/Schrott-Index (auf Euro-Basis, 2003=100) 500 HWWI-Gesamtindex 450 Eisenerz/Stahlschrott letzte Werte: Sept Quelle: HWWI letzte Werte: Sep Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

23 Aktuelle Lage auf den Stahlmärkten Rohstoffe: Kostenexplosion belastet die Wertschöpfungsketten Sonderthema: Klimawandel, Nachhaltigkeit und neue Energien Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

24 Neuausgabe 2010 in Vorbereitung Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

25 Reduktionsmittelverbrauch im Hochofen weltweit 2007/2008 Quelle: VDEh - Hochofenausschuss Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

26 Klimawandel Stahl Innovationsmotor zur Ressourcenschonung Quelle: Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

27 CO 2 -Bilanz Stahl Ein Beitrag zum Klimaschutz Februar Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

28 Dr. Martin Theuringer Wirtschaftsvereinigung Stahl

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