Grundlagen der Verwaltung von Exchange Server 2010

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1 Kapitel 3 Grundlagen der Verwaltung von Exchange Server 2010 In diesem Kapitel: Überprüfen der Exchange Server-Lizenzierung 76 Grundlagen zu Exchange Server-Organisationen 77 Grundlagen der Datenspeicherung in Exchange Server Verwenden und Verwalten von Exchange-Diensten 98 75

2 76 Kapitel 3: Grundlagen der Verwaltung von Exchange Server 2010 Unabhängig davon, ob Sie Microsoft Exchange Server 2010 zum ersten Mal verwenden oder ob Sie Ihre Kenntnisse vervollkommnen, müssen Sie zahlreiche wichtige Begriffe beherrschen, um effizient mit Exchange Server arbeiten zu können. Sie müssen Folgendes wissen: Wie die Exchange-Umgebung aufgebaut ist Wie Informationen in Exchange Server gespeichert werden Welche Windows-Prozesse in Exchange Server verwendet werden Wie Exchange Server funktioniert Außerdem müssen Sie wissen, wie die Exchange-Verwaltungskonsole eingesetzt wird. All diese Themen werden in diesem Kapitel behandelt. Überprüfen der Exchange Server-Lizenzierung Bei Exchange Server 2010 geben Sie den Product Key nicht während der Installation ein, sondern nachher über die Exchange-Verwaltungskonsole. Bevor Sie den Product Key eingegeben haben, läuft Exchange Server 2010 im Testmodus. Der angegebene Product Key bestimmt, welche Edition auf dem Exchange Server-Computer eingerichtet wird. Mit einem gültigen Product Key können Sie eine Testversion auf die Standard oder die Enterprise Edition von Exchange Server 2010 aktualisieren, ohne dass eine Neuinstallation des Programms erforderlich ist. In der Exchange-Verwaltungskonsole können Sie die Edition und die Lizenzierung auf einem Exchange Server-Computer wie folgt bestimmen: 1. Markieren Sie in der Exchange-Verwaltungskonsole den Knoten Serverkonfiguration. 2. Klicken Sie im Hauptfenster mit der rechten Maustaste auf den gewünschten Server, und wählen Sie anschließend Eigenschaften aus. 3. Im Dialogfeld Eigenschaften werden auf der Registerkarte Allgemein die ausgeführte Edition und Angaben zur Lizenzierung angezeigt. Praxistipp Um die Lizenzierung mehrerer Exchange Server-Computer zu ermitteln, müssen Sie sich nicht die Eigenschaften jedes einzelnen Rechners ansehen. Markieren Sie in der Exchange-Verwaltungskonsole den Knoten Serverkonfiguration. Wählen Sie im Menü Ansicht den Befehl Spalten hinzufügen/entfernen. Dadurch wird das gleichnamige Dialogfeld angezeigt. Klicken Sie dort unter Verfügbare Spalten auf Product ID und dann auf Hinzufügen. Anschließend klicken Sie auf Lizenzierung und ebenfalls auf Hinzufügen. Klicken Sie dann auf OK. Dadurch werden die Spalten Product ID und Lizenzierung zu den angezeigten Spalten hinzufügt. Führen Sie im Hauptfenster der Exchange-Verwaltungskonsole einen Bildlauf nach links oder rechts durch, bis Sie die beiden neuen Spalten für die Exchange Server-Computer sehen. Wenn unter Product ID der Eintrag Nicht lizenziert steht, haben Sie auf dem Exchange Server-Computer noch keinen gültigen Product Key eingegeben. Anderenfalls wird unter Product ID die für den Computer erstellte Kennung angegeben. Auf folgende Weise geben Sie den Product Key in der Exchange-Verwaltungskonsole ein: 1. Markieren Sie in der Exchange-Verwaltungskonsole den Knoten Serverkonfiguration.

3 Grundlagen zu Exchange Server-Organisationen Rechtsklicken Sie auf den Server, der einen Product Key braucht, und wählen Sie Product Key eingeben. Dadurch wird Assistent zum Eingeben des Product Keys gestartet. 3. Geben Sie, wenn Sie dazu aufgefordert werden, den Product Key für die Exchange Server 2010-Edition ein, die Sie einrichten möchten (Standard oder Enterprise), und klicken Sie auf Eingeben. HINWEIS Der Product Key ist eine alphanumerische Zeichenfolge mit 25 Stellen, aufgeteilt in Gruppen von fünf Zeichen, die durch Bindestriche getrennt sind. Sie finden den Product Key auf der Hülle der Exchange Server 2010-DVD. 4. Der Assistent überprüft den Produkt Key und zeigt ggf. Warnhinweise an. Lesen Sie die Informationen, und klicken Sie auf Fertig stellen. Beachten Sie dabei Folgendes: Wenn Sie auf einem Postfachserver einen neuen Product Key eingeben, müssen Sie den Microsoft Exchange-Informationsspeicherdienst neu starten, damit die Änderung wirksam wird. Bei einer Änderung des Product Keys auf einem Edge-Transport-Server brauchen Sie für ihn ein neues Abonnement in der Exchange-Organisation. Es ist nicht möglich, durch die Neueingabe eines Product Keys auf eine Edition mit einem geringeren Funktionsumfang umzusteigen. Dazu müssen Sie Exchange Server deinstallieren und dann neu installieren. In der Exchange-Verwaltungsshell können Sie den Product Key eines Servers mit dem Cmdlet Set-Exchange- Server eingeben. Beispiel 3.1 verdeutlicht die Syntax und Verwendung. Für den Parameter -Identity verwenden Sie den Servernamen, z.b. MailServer25. Syntax Set-ExchangeServer -Identity 'Servername -ProductKey 'Product_Key Verwendung Set-ExchangeServer -Identity 'MailServer25 -ProductKey 'AAAAA-BBBBB-CCCCC-DDDDD-EEEEE Beispiel 3.1 Syntax und Verwendung des Cmdlets zur Eingabe des Exchange-Product Keys TIPP Durch die Eingabe eines gültigen Product Keys können Sie von der Standard zur Enterprise Edition wechseln. Sie können die Lizenzierung eines Exchange Server-Computers auch ändern, indem Sie einen neuen Product Key für die installierte Edition eingeben. Das ist vor allem nützlich, wenn Sie versehentlich denselben Product Key auf verschiedenen Servercomputern verwendet haben und den Fehler korrigieren möchten. Am besten geben Sie den Product Key mit dem Cmdlet Set-ExchangeServer ein. Grundlagen zu Exchange Server-Organisationen Den Stamm einer Exchange-Umgebung bildet eine Organisation. Sie ist der Ausgangspunkt der Exchange- Hierarchie, und ihre Grenzen definieren die Grenzen jeder Exchange-Umgebung. Exchange Server Organisationen und Exchange Server 2007-Organisationen sind fast identisch.

4 78 Kapitel 3: Grundlagen der Verwaltung von Exchange Server 2010 Die Installation von Exchange Server 2010 erfolgt im Organisationskontext der Domäne, zu der der betreffende Server gehört. Die für Active Directory definierten Subnetze und physischen Grenzen des Standorts sind dieselben, die Exchange Server 2010 benutzt, und die Angaben zum Standort werden anhand der dem Server zugewiesenen IP-Adresse ermittelt. Wenn Sie den ersten Exchange Server-Computer in einer Domäne installieren, legen Sie den Namen der Exchange-Organisation für diese Domäne fest. Der nächste Exchange Server- Computer, den Sie in dieser Domäne installieren, tritt automatisch der bestehenden Exchange-Organisation bei. Wie Exchange Server 2007 verwendet Exchange Server 2010 keine Routinggruppen, sondern führt das Routing auf der Grundlage von Active Directory-Standorten durch. Ebenso gibt es Konfigurationscontainer anstelle von Verwaltungsgruppen. Dadurch ändert sich die Art, wie Sie Exchange Server 2010 einrichten und verwalten, gegenüber Exchange Server 2003 erheblich. Standortbasiertes Routing anstelle von Routinggruppen In Exchange Server 2010 ist standortbasiertes Routing möglich, weil Exchange Server-Computer ihre eigene Zugehörigkeit zu Active Directory-Standorten und auch die anderer Server durch Abfragen von Active Directory selbst feststellen können. Die Benutzung von Active Directory für die Weiterleitung macht eine eigene Routingstruktur für Exchange überflüssig (wie sie in Exchange Server 2003 noch nötig war). Funktionsweise des standortbasierten Routings Postfach- und Unified Messaging-Server ermitteln anhand der Daten zur Standortmitgliedschaft, welche Hub-Transport-Server sich am selben Standort befinden. Auf diese Weise können der Postfach- und der Unified Messaging-Server einem Hub-Transport-Server am selben Standort Nachrichten zum Weiterleiten und Zustellen übermitteln. Wenn ein Clientzugriffsserver eine Anforderung für eine Benutzerverbindung erhält, fragt er Active Directory ab, um zu ermitteln, auf welchem Postfachserver sich das Postfach des Benutzers befindet. Anschließend ruft er die Standortmitgliedschaft des Servers ab. Befindet sich der Clientzugriffsserver nicht am selben Standort wie der Postfachserver des Benutzers, wird die Verbindung an einen Clientzugriffsserver am Standort des Postfachservers umgeleitet. Hub-Transport-Server rufen normalerweise Informationen von Active Directory ab, um zu ermitteln, wie sie s innerhalb der Organisation zustellen sollen. Sendet ein Benutzer eine Nachricht, fragt das Kategorisierungsmodul auf dem Hub-Transport-Server anhand der Headerdaten der Nachricht Active Directory, wohin der Server die Nachricht befördern soll. Befindet sich das Postfach des Empfängers auf einem Postfachserver am selben Standort wie der Hub-Transport-Server, liefert er die Nachricht direkt dorthin. Wenn es auf einem Postfachserver an einem anderen Standort liegt, wird die Nachricht einem dortigen Hub-Transport-Server übergeben, woraufhin dieser sie an das Postfach übermittelt. Ein Exchange Server-Computer ermittelt seine Standortmitgliedschaft, indem er die ihm zugewiesene IP- Adresse mit einem Subnetz vergleicht, das in Active Directory-Standorte und -Dienste definiert und mit einem Active Directory-Standort verknüpft ist. Anschließend stellt der Exchange Server-Computer anhand dieser Informationen fest, welche Domänencontroller, globalen Katalogserver und sonstigen Exchange Server-Computer an dem betreffenden Standort vorhanden sind, und kommuniziert zur Authentifizierung, zur Autorisierung und zum Nachrichtenaustausch mit diesen Active Directory-Servern. Exchange Server 2010 versucht grundsätzlich, Informationen über Empfänger von Verzeichnisservern am eigenen Standort zu erhalten.

5 Grundlagen zu Exchange Server-Organisationen 79 TIPP In Active Directory können Sie einen Standort mit einem oder mehreren IP-Subnetzen verknüpfen. Jedes Subnetz eines Standorts sollte über zuverlässige Leitungen mit hoher Geschwindigkeit angebunden sein. Alle Unternehmensniederlassungen, die nur über langsame oder unzuverlässige Leitungen verfügen, sollten in getrennten Standorten eingerichtet werden. Daher steht ein Standort üblicherweise für ein LAN mit guten internen Verbindungen innerhalb einer Organisation, während WAN-Verbindungen normalerweise die Grenzen dieser Standorte markieren. Eine Überschneidung der Subnetze verschiedener Standorte ist nicht möglich. Falls es dazu kommt, funktionieren Replikation und Nachrichtenweiterleitung nicht richtig. Verwenden von IP-Standortverknüpfungen Wie Abbildung 3.1 zeigt, sind Active Directory-Standorte über IP-Standortverknüpfungen verbunden. Eine solche Verknüpfung kann zwei oder mehr Standorte verbinden. Für jede Verknüpfung gelten eigene Zeitpläne, Intervalle und Kosten. Zeitplan und Intervall bestimmen die Häufigkeit der Active Directory-Replikation. Der Kostenwert gibt die Kosten für die Benutzung der Verknüpfung im Verhältnis zu anderen an. Wenn es mehrere Wege zu einem Ziel gibt, erfolgt die Active Directory-Replikation über diejenige mit den geringsten Kosten. Die Kosten einer Route ergeben sich aus der Summe der Kosten aller Standortverknüpfungen des Übertragungswegs. Administratoren weisen einer Verknüpfung den Kostenwert auf der Grundlage der relativen Netzwerkgeschwindigkeit, der verfügbaren Bandbreite und der relativen Zuverlässigkeit zu. Standardmäßig erlauben IP-Standortverknüpfungen ein- und ausgehenden Datenverkehr zu und von einem Standort. Internet Edge-Transport- Server Edge-Transport- Server Firewall Standort A Globaler Katalogserver Hub-Transport-Server Clientzugriffsserver Postfachserver Hub-Transport-Server Clientzugriffsserver Postfachserver Unified Messaging-Server VoIP-Telefonanlage oder PBX/SIP-Gateway Client Client IP-Standortverknüpfung WAN WAN Standort B Globaler Katalogserver VoIP-Telefonanlage oder PBX/SIP-Gateway Hub-Transport-Server Clientzugriffsserver Postfachserver Unified Messaging-Server Client Client Abbildung 3.1 Der Nachrichtenverkehr zwischen Standorten wird über IP-Standortverknüpfungen geführt.

6 80 Kapitel 3: Grundlagen der Verwaltung von Exchange Server 2010 In großen Unternehmen muss der Nachrichtenverkehr möglicherweise mehrere Standorte durchlaufen, um vom Ausgangs- zum Zielstandort zu gelangen. Bei der Nachrichtenübertragung von einem Standort über weitere Standorte zu einem anderen versucht der Hub-Transport-Server immer, Verbindung zu einem anderen Hub-Transport-Server am Zielort aufzunehmen. Deshalb werden Nachrichten nicht über jeden Hub- Transport-Server in allen Standorten auf dem Weg weitergereicht, sondern gehen direkt vom Hub-Transport-Server des Quellstandorts über die Verknüpfung zum Hub-Transport-Server des Zielstandorts. Kann der Ausgangsserver keine direkte Verbindung zu einem Hub-Transport-Server am Zielstandort herstellen, ermittelt er anhand der Verbindungskosten den nächstliegenden Standort, an dem die Nachricht in die Warteschlange eingereiht werden kann. Diese Funktion wird als Warteschlange am Ausfallpunkt bezeichnet. Außerdem kann der Hub-Transport-Server anhand der Informationen über die Standortverknüpfungen die Weiterleitung von Nachrichten optimieren, die an mehrere Empfänger gehen. In diesen Fällen erweitert er nur dann die Verteilerliste und erstellt mehrere Kopien der Nachricht, wenn die Routingtopologie mehrere Pfade aufweist. Diese Funktion wird als verzögerte Aufteilung bezeichnet. Grundlagen zum lokalen, ortsübergreifenden und Onlinerouting Mit Exchange Server 2007 hat Microsoft Exchange Online eingeführt. Dabei handelt es sich um einen Cloud- Dienst, da er über das Internet bereitgestellt wird. Mit Exchange Online können Sie alle oder einige Ihrer Exchange-Dienste auslagern. Von der lokalen Version von Exchange (der Standardimplementierung) unterscheidet sich Exchange Online in mehreren grundlegenden Aspekten. Bei Exchange Online befindet sich die Exchange-Hardware an einem anderen Ort. Die Benutzer greifen über das Internet auf ihre Postfächer zu. Die Administratoren jedoch behalten die Kontrolle über diese augelagerten Postfächer und können sie weiterhin verwalten. In Exchange Server 2007 waren die lokale und die Onlinekonfiguration nicht gut miteinander verzahnt. Mit Exchange Server 2010 hat Microsoft diesen Mangel behoben. Jetzt ist es möglich, sowohl die Online- als auch die lokale Exchange-Konfiguration mit denselben Verwaltungswerkzeugen handzuhaben. In der Exchange- Verwaltungskonsole können Sie jetzt gleichzeitig auf Online- und lokale Konfigurationen zugreifen und sie verwalten. Exchange Online hat zwar einige Vorteile gegenüber der lokalen Implementierung von Exchange, aber auch Nachteile: Für die Benutzer bietet Exchange Online: Betrieb von Postfächern ActiveSync Microsoft Outlook Anywhere Microsoft Outlook Web App Spamfilterung Für Administratoren bietet Exchange Online: Serviceverträge Speicherkontingente Automatische Sicherungen Automatische Archivierung

7 Grundlagen zu Exchange Server-Organisationen 81 Was bei Exchange Online jedoch fehlt, ist die Unmittelbarkeit des Zugriffs. Die Benutzer müssen stets mit dem Internet verbunden sein, um an ihre s zu gelangen. Die Nachrichten werden gewöhnlich über das Internet weitergeleitet und übertragen, was zu Verzögerungen führen kann. Außerdem fehlen bei Exchange Online Möglichkeiten für Sprachnachrichten, benutzerdefinierte Transportregeln und einige andere Funktionen. Wenn Sie Ihre Exchange-Organisation einrichten, sollten Sie daran denken, dass Exchange Online keine Allesoder-nichts-Implementierung ist. Sie können einige Postfächer online und einige lokal betreiben. Exchange Server 2010 vereinfacht die Verwaltung der Postfächer unabhängig von ihrem Speicherort. Bevor Sie Postfächer auslagern, sollen Sie einen Test mit einem kleinen Teil der Benutzer machen, während Sie die Postfächer der Geschäftsführung und der meisten Manager lokal belassen. Vielleicht sollten Sie die Postfächer für die Geschäftsleitung und andere höhere Angestellte auch lieber gar nicht auslagern. Um Nachrichten zwischen lokalen und ausgelagerten Postfächern zu übertragen, verwendet Exchange Server 2010 ein ortsübergreifendes Routing. Wenn Sie einem Benutzer mit einem ausgelagerten Postfach eine Nachricht senden, leiten die Transportserver Ihrer Organisation diese Nachricht über das Internet an den ausgelagerten Exchange Server-Computer weiter. Hat der Benutzer dagegen ein lokales Postfach, übertragen Ihre Transportserver Ihrer Organisation die Nachricht an den richtigen eigenen Exchange Server-Computer. Exchange enthält Funktionen zur Migration von Postfächern von Online- zu lokalen Umgebungen und umgekehrt. Während der Migration kann es vorkommen, dass ein Postfach zeitweilig an beiden Orten vorhanden ist. Nach dem Abschluss der Migration aber befindet sich das Postfach nur noch in der Zielumgebung. Outlook 2007 und höhere Versionen enthalten eine AutoErmittlungsfunktion, die Messagingclients automatisch mit dem richtigen Exchange Server-Computer verbindet. Diese Funktion nutzt die SMTP- -Adresse des Benutzers, um zu bestimmen, so sich das Postfach zurzeit befindet. Normalerweise funktioniert die AutoErmittlung sehr gut. Wenn ein Benutzer sowohl in Exchange Online und in einer lokalen Exchange-Implementierung ein Postfach oder in beiden Umgebungen dieselbe primäre SMTP- -Adresse hat, kann ein Konflikt auftreten. In solchen Fällen richtet die AutoErmittlung Outlook normalerweise nicht für die Exchange Online-Umgebung ein, sondern für die lokale Exchange-Implementierung. Das liegt daran, dass das lokale Exchange gegenüber Exchange Online Vorrang hat, wenn ein Konflikt auftritt und der Computer des Benutzers an eine Active Directory-Domäne angeschlossen ist. Um dieses Problem zu lösen, löschen Sie das ursprüngliche Postfach am ursprünglichen Ort so bald wie möglich nach der Migration. Braucht ein Benutzer sowohl ein lokales als auch ein Onlinepostfach, verwenden Sie nicht in beiden Umgebungen dieselbe primäre SMTP- -Adresse. Verwenden von Konfigurationscontainern anstelle von Verwaltungsgruppen Exchange Server 2010 nutzt anstelle von Verwaltungsgruppen Konfigurationscontainer, um das Verwaltungsmodell zu vereinfachen. Wie Abbildung 3.2 zeigt, können Sie die logische Struktur der Exchange-Organisation in der Exchange-Verwaltungskonsole sehen. Starten Sie die Exchange-Verwaltungskonsole, indem Sie nacheinander auf Start, Alle Programme und Exchange Server 2010 klicken und dann Exchange-Verwaltungskonsole auswählen. Wenn Sie an einem Rechner in der Exchange-Gesamtstruktur angemeldet sind, können Sie über die Unterknoten von Microsoft Exchange lokal mit den lokalen Exchange Server-Computern arbeiten. Anderenfalls müssen Sie zunächst mit der Exchange-Gesamtstruktur Verbindung aufnehmen,

8 82 Kapitel 3: Grundlagen der Verwaltung von Exchange Server 2010 bevor Sie mit den Exchange Server-Computern arbeiten können. Für jede Online- und jede lokale Implementierung brauchen Sie eine Verbindung. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor: 1. Rechtsklicken Sie in der Exchange-Verwaltungskonsole auf den Knoten Microsoft Exchange und wählen Sie Exchange-Gesamtstruktur hinzufügen. 2. Geben Sie im gleichnamigen Dialogfeld den Anzeigenamen der Exchange-Implementierung an, mit der Sie Verbindung aufnehmen möchten. Dabei handelt es sich um den Namen, der in der Exchange-Verwaltungskonsole angezeigt wird. 3. Geben Sie den vollqualifizierten Domänennamen, den Hostnamen oder die IP-Adresse des Exchange Server-Computers an, zu dem Sie die Verbindung herstellen wollen. Normalerweise sollte dies ein Clientzugriffsserver ein. Allerdings führen alle Exchange Server-Computer in ihrer Instanz der Internetinformationsdienste (IIS) die Webanwendung Remote PowerShell aus. Für eine Exchange Online-Organisation verwenden Sie den externen Namen, der Ihnen mitgeteilt wurde. 4. Um sich mit Ihren aktuellen Anmeldeinformationen anzumelden, wählen Sie Anmeldung mit Standardanmeldeinformationen und klicken auf OK. Anderenfalls klicken Sie auf OK, geben den Namen und das Kennwort eines Benutzerkontos mit Exchange-Administratorberechtigungen an und klicken erneut auf OK. Unabhängig davon, ob Sie automatisch oder manuell mit der Exchange-Gesamtstruktur verbunden worden sind, haben Sie jetzt Kontakt zu einem automatisch ausgewählten Server. Sie können auch einen Exchange Server-Computer angeben, mit dem Sie Verbindung aufnehmen möchten, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die Gesamtstruktur klicken und Eigenschaften wählen. Im Eigenschaftendialogfeld ist die Option Einen Server zum Verbinden auswählen standardmäßig aktiviert. Klicken Sie auf Durchsuchen, wählen Sie den gewünschten Exchange Server-Computer aus, und klicken Sie dann auf OK. Klicken Sie erneut auf OK, um die Änderungen zu übernehmen. Praxistipp Die Exchange-Verwaltungskonsole stellt die Verbindung zu einem angegebenen Server in der Exchange- Organisation über den Windows-Remoteverwaltungsdienst her. Der eingegebene Servername legt den URL fest, über den die Exchange-Verwaltunskonsole die Remoteverwaltungsverbindung zum Exchange Server-Computer herstellt, z.b. https://mailserver23.cpandl.com/powershell/. Auf einem Computer mit Exchange Serve 2010 werden WinRM und die zugehörigen Dienste automatisch eingerichtet. Auf Ihrem Verwaltungscomputer müssen Sie die erforderlichen Komponenten installieren und WinRM nach der Beschreibung aus Abschnitt»Editionen von Exchange Server 2010«von Kapitel 1,»Überblick über die Verwaltung von Exchange Server 2010«, konfigurieren. Die WinRM-Konfiguration können Sie für Ihre Umgebung anpassen. Die entsprechenden Befehle für die Exchange-Verwaltunsshell lauten New-PowerShellVirtualDirectory, Get-PowerShellVirtualDirectory, Set-PowerShellVirtualDirectory und Test-PowerShellConnectivity. Wenn Sie Get-PowerShellVirtualDirectory Format-List eingeben, werden die Angaben zur Konfiguration der einzelnen Clientzugriffsserver in der Exchange-Organisation angezeigt. Mit Set-PowerShellVirtualDirectory können Sie Authentifizierungsmechanismen ein- und ausschalten. Dazu gehörigen die Standardauthentifizierung, die Zertifikatauthentifizierung, die Live-ID-Standardauthentifizierung, die Authentifizierung mit Live-ID-NTLM-Aushandlung und die Windows-Authentifizierung. Sie können die internen und externen URLs für das virtuelle PowerShell-Verzeichnis für die einzelnen Server festlegen. Standardmäßig haben Server nur interne URLs für PowerShell. Zur Fehlersuche bei Problemen mit dem virtuellen PowerShell-Verzeichnis geben Sie Test-PowerShellConnectivity gefolgt von dem zu testenden Link ein, also z.b. https://mailer1.cpandl.com/powershell.

9 Grundlagen zu Exchange Server-Organisationen 83 Abbildung 3.2 zeigt das Hauptfenster der Exchange-Verwaltungskonsole. Ausgangspunkt für die Verwaltung von Exchange ist der Knoten der Gesamtstruktur. Wenn Sie diesen Knoten auswählen, können Sie die Optionen auf der Registerkarte Organisationsstatus verwenden, um Berichte über die Organisation zu erstellen und einzusehen, die Statistiken zum allgemeinen Status, zur Lizenzierung und zur Konfiguration enthalten. Klicken Sie auf den Link Klicken Sie hier, um auf die neuesten Daten zuzugreifen, um die Statusstatistiken zu erstellen oder zu aktualisieren. Unter dem Knoten der Gesamtstruktur befinden sich drei Hauptcontainer: Organisationskonfiguration Dient zum Anzeigen und Verwalten der globalen Einstellungen für alle Server und Empfänger einer Organisation. Die Einstellungen sind nach Serverrollen geordnet und gelten global innerhalb der Organisation. Serverkonfiguration Dient zum Anzeigen und Verwalten der Konfiguration einzelner Server der Organisation. Die Server sind nach Rolle angeordnet. Empfängerkonfiguration Dient zum Anzeigen und Verwalten von Empfängern in der Organisation. Die Empfänger sind unabhängig von dem Postfachserver, auf dem sie sich befinden, nach dem Typ geordnet. HINWEIS In der Exchange-Verwaltungsshell erhalten Sie Informationen über die Organisationskonfiguration, indem Sie $s=get-organizationconfig; $os=$s.organizationsummary;$os ft key,value eingeben. Abbildung 3.2 Die Konfigurationscontainer dienen zur Verwaltung der Exchange-Organisation In den folgenden Abschnitten werden die genannten Exchange-Komponenten und ihr Platz in der Organisationsstruktur erläutert.

10 84 Kapitel 3: Grundlagen der Verwaltung von Exchange Server 2010 Der Knoten Organisationskonfiguration In Exchange Server 2010 hat die Organisation denselben Gültigkeitsbereich wie Ihre Active Directory-Organisation. Deshalb gelten die Einstellungen des Knotens Organisationskonfiguration für sämtliche Exchange Server-Computer und Exchange-Empfänger in allen Domänen Ihrer Active Directory-Gesamtstruktur. Wenn Sie den Knoten Organisationskonfiguration markieren, zeigt der Ergebnisbereich Registerkarten für die Arbeit mit Verbundvertrauensstellungen und Organisationsbeziehungen, wie Sie in Abbildung 3.3 sehen. Diese Registerkarten verwenden Sie wie folgt: Verbundvertrauensstellungen Hiermit erstellen und verwalten Sie Vertrauensstellungen zwischen Verbundgesamtstrukturen. Dabei handelt es sich um Active Directory-Gesamtstrukturen aus anderen Organisationen oder aus Organisationen mit einem anderen Gesamtstrukturstamm, für die Sie Vertrauensstellungen eingerichtet haben. Sie können auch festlegen, welche Domänen der Organisation zu einem Verbund gehören sollen. Dabei sollen Sie jede Domäne angeben und für den Verbund einrichten, in der die Benutzer über primäre -Dienste verfügen. Organisationsbeziehungen Hiermit erstellen und verwalten Sie Organisationsbeziehungen zwischen externen Organisationen. Mithilfe dieser Beziehungen ermöglichen Sie die sichere Informationsfreigabe im Verbund. HINWEIS Nachdem Sie Verbundvertrauensstellungen und Organisationsbeziehungen eingerichtet haben, können Sie die Freigaberichtlinien verwalten, indem Sie den Knoten Organisationskonfiguration erweitern, den zugehörigen Postfachknoten markieren und auf die Registerkarte Freigaberichtlinien klicken. Die Standardrichtlinie erlaubt die Freigabe von Frei/Gebucht- Informationen des Kalenders für externe Domänen. Abbildung 3.3 Einstellungen Der Knoten Organisationskonfiguration erweitert sowohl die Administratorrollen als auch andere organisationsweite

11 Grundlagen zu Exchange Server-Organisationen 85 Die Knoten unterhalb von Organisationskonfiguration bieten Zugriff auf die Einstellungen für die Organisation, mit denen Sie am häufigsten arbeiten. Postfach Ermöglicht die Bearbeitung der Einstellungen für die Postfachserverrolle, die für die gesamte Exchange Server 2010-Organisation gelten. Dazu gehören Adresslisten, verwaltete Ordner, Postfachrichtlinien, Datenbanken, Datenbankverfügbarkeitsgruppen und Offlineadressbücher. In den Kapiteln 9,»Verwaltung von Daten- und Datenbankverfügbarkeitsgruppen«, und 7,»Arbeiten mit Verteilergruppen und Adresslisten«, erhalten Sie weitere Informationen darüber. Clientzugriff Ermöglicht die Bearbeitung der Einstellungen für die Clientzugriffsrolle, die für die gesamte Exchange Server 2010-Organisation gelten. Mit diesen Einstellungen können Sie Postfachrichtlinien für Outlook Web App und Exchange ActiveSync erstellen und verwalten. In Kapitel 13,»Verwalten von Clientzugriffsservern«, finden Sie weitere Informationen. Hub-Transport Ermöglicht die Bearbeitung der Einstellungen für die Hub-Transport-Rolle, die für die gesamte Exchange Server 2010-Organisation gelten. Zu diesen Einstellungen zählen Antispameinstellungen, Remote- und akzeptierte Domänen, -Adressrichtlinien, Transport- und Journalregeln, Sendeconnectors und Edge-Abonnements. In Kapitel 12,»Verwalten von Hub- und Edge-Transport-Servern«, finden Sie weitere Informationen. Unified Messaging Ermöglicht die Bearbeitung der Einstellungen für die Unified Messaging-Rolle, die für die gesamte Exchange Server 2010-Organisation gelten. Dazu zählen Wählpläne, Gateways, Postfachrichtlinien und die automatische Telefonzentrale. Die meisten Daten für Exchange Server-Organisationen werden in Active Directory gespeichert. Wenn Sie die Exchange-Verwaltungskonsole starten, erhält sie die Angaben zur Organisationskonfiguration von dem autorisierenden Domänencontroller, mit dem Ihr Rechner verbunden ist. In einigen Fällen, z.b. wenn Sie mit Empfängern und Objekten eines bestimmten Standorts oder einer bestimmten Domäne arbeiten wollen, müssen Sie Verbindung mit einem bestimmten autorisierenden Domänencontroller aufnehmen, um von ihm Einzelheiten über den Server und die Organisationskonfiguration zu erfahren. Mit folgenden Schritten können Sie festlegen, von welchem Domänencontroller diese Informationen kommen sollen: 1. Starten Sie die Exchange-Verwaltungskonsole. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Knoten Organisationskonfiguration und wählen Sie Konfigurationsdomänencontroller ändern. Das Dialogfeld Konfigurationsdomänencontroller erscheint (siehe Abbildung 3.4). Abbildung 3.4 Angeben der Domäne und des zu verwendenden Domänencontrollers

12 86 Kapitel 3: Grundlagen der Verwaltung von Exchange Server Aktivieren Sie Domänencontroller angeben. Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen rechts neben dem Textfeld Domäne und wählen Sie die gewünschte Domäne im Dialogfeld Domäne auswählen aus. 4. Sie werden standardmäßig in der angegebenen Domäne mit dem ersten autorisierenden Domänencontroller verbunden, der auf Ihre Anfrage reagiert. Um anzugeben, welcher Konfigurationsdomänencontroller verwendet werden soll, klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen neben dem Textfeld Konfigurationsdomänencontroller. Im Dialogfeld Domänencontroller auswählen wählen Sie anhand der Standortmitgliedschaft in der angegebenen Domäne den zu verwendenden Domänencontroller aus. 5. Wenn Sie auf OK klicken, ruft die Exchange-Verwaltungskonsole die Topologiedaten für die angegebene Domäne und den Standort ab. Der Knoten Serverkonfiguration Alle Server mit Exchange Server 2010 üben mindestens eine Serverrolle aus. Die Serverrollen Postfach, Clientzugriff, Hub-Transport und Unified Messaging lassen sich zusammen auf einem Computer bereitstellen. Mit dem Knoten Serverkonfiguration in der Exchange-Verwaltungskonsole können Sie sie auch gemeinsam verwalten. Wenn Sie diesen Knoten erweitern, werden im Detailfenster alle Exchange Server-Computer Ihrer Exchange Server 2010-Organisation mit Namen, installierten Rollen und Exchange Server-Version aufgelistet, wie Abbildung 3.5 zeigt. Abbildung 3.5 Die Einstellungen im Knoten Serverkonfiguration gelten für die einzelnen Server nach ihrer Rolle Mit den einzelnen Servereinträgen können Sie auf unterschiedliche Weise arbeiten: Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen Eintrag klicken, wird ein Kontextmenü mit Optionen für die Verwaltung der jeweiligen Rolle eingeblendet. Die Auswahl einer Option öffnet den untergeordneten Knoten der Serverkonfiguration und ist gleichbedeutend damit, den betreffenden Knoten und den gewünschten Server auszuwählen.

13 Grundlagen zu Exchange Server-Organisationen 87 Wenn Sie auf den Eintrag eines Servers rechtsklicken und Eigenschaften wählen, sehen Sie das Eigenschaftendialogfeld aus Abbildung 3.6. Die Registerkarte Allgemein gibt einen Überblick über die Version und Edition von Exchange, die Serverrollen und die Lizenzierung. Auf der Registerkarte Systemeinstellungen sehen Sie, welche Domänencontroller und welche globalen Katalogserver von Exchange verwendet werden. Weitere serverspezifische Konfigurationsdaten kommen an anderen Stellen dieses Buches zur Sprache. Abbildung 3.6 Die Eigenschaften auf der Registerkarte Allgemein zeigen weitere Einzelheiten der Konfiguration des ausgewählten Servers Die Knoten unterhalb von Serverkonfiguration bieten nach Rollen geordnet Zugriff auf die Einstellungen für einzelne Server, mit denen Sie am häufigsten arbeiten. Postfach Ermöglicht die Bearbeitung der Postfachkonfiguration des ausgewählten Servers. Im oberen Bereich sind die Server mit Name, Serverrolle und Exchange-Version aufgeführt. Wenn Sie in diesem Bereich einen Server markieren, werden die zugehörigen Datenbanken aufgeführt. Clientzugriff Hiermit können Sie die Clientzugriffskonfiguraton des ausgewählten Servers bearbeiten. Im oberen Bereich sind die Server mit Name, Exchange-Version und Outlook Anywhere-Status aufgeführt. Wählen Sie dort einen Server aus, so können Sie die für Outlook Web App, Exchange ActiveSync, POP3, IMAP4 und die Offlineadressbuch-Verteilung verwendeten Websites und URLs einsehen. Einzelheiten finden Sie in Kapitel 13. Hub-Transport Hiermit können Sie die Hub-Transport-Konfiguraton des ausgewählten Servers bearbeiten. Im oberen Bereich sind die Server mit Name, Exchange-Version und Nachrichtenverfolgungsstatus aufgeführt. Wenn Sie dort einen Server auswählen, können Sie die Empfangsconnectors und deren Status sowie den Status der IP-Zulassungs- und -Blockierlisten für die Antispamfunktionen einsehen. Einzelheiten finden Sie in Kapitel 12.

14 88 Kapitel 3: Grundlagen der Verwaltung von Exchange Server 2010 Unified Messaging Hiermit können Sie die Unified Messaging-Konfiguraton des ausgewählten Servers bearbeiten. Im oberen Bereich sind die Server mit Name, Serverrolle, Exchange-Version, Unified Messaging-Status und zugehörigen Wählplänen aufgeführt. Wählen Sie dort einen Server aus, können Sie seine Wählpläne, IP-Gateways, Postfachrichtlinien und automatischen Telefonzentralen einsehen. Die Konfigurationsdaten einzelner Server werden wie die der Organisation in Active Directory gespeichert. Mit den folgenden Schritten können Sie festlegen, von welchem Domänencontroller diese Informationen kommen sollen: 1. Starten Sie die Exchange-Verwaltungskonsole. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Knoten Serverkonfiguration und wählen Sie Konfigurationsdomänencontroller ändern. Das Dialogfeld Konfigurationsdomänencontroller aus Abbildung 3.4 erscheint. 3. Führen Sie die Schritte 3 bis 5 der Anleitung im Abschnitt»Der Knoten Organisationskonfiguration«aus. Der Knoten Empfängerkonfiguration Ein Empfänger ist eine Entität, die Exchange-Nachrichten empfangen kann. Dazu gehören Benutzer, Kontakte, Verteilergruppen, Öffentliche Ordner und Ressourcen. In Exchange werden beispielsweise Räume und Geräte als Ressourcenarten für die Zeitplanung benutzt. Empfänger sind entweder postfachaktiviert oder -aktiviert. Postfachaktivierte Empfänger (Benutzer und Ressourcen) haben Postfächer zum Senden und Empfangen von -Nachrichten. -aktivierte Empfänger (Kontakte, Verteilergruppen und Öffentliche Ordner) haben -Adressen, aber keine Postfächer. Dadurch können Benutzer in der Organisation Nachrichten an -aktivierte Empfänger senden. Wenn Sie einen Öffentlichen Ordner -aktivieren und einem Benutzer die Berechtigung Senden als für diesen Ordner gewähren, kann dieser Benutzer s im Namen dieses Ordners senden. Neben Benutzern, Kontakten, Gruppen, Ressourcen und Öffentlichen Ordnern weist Exchange Server 2010 noch zwei besondere Arten von Empfängern auf, nämlich verknüpfte Postfächer und dynamische Verteilergruppen. Im Grunde ist ein verknüpftes Postfach ein Postfach, auf das ein Benutzer in einer anderen vertrauenswürdigen Gesamtstruktur zugreift. Eine dynamische Verteilergruppe hat keine feste Mitgliederliste. Stattdessen wird jedes Mal, wenn die Gruppe s erhält, eine Empfängerliste für die Gruppe erstellt. Um die Empfänger in Ihrer Organisation zu verwalten, müssen Sie die folgenden wichtigen Prinzipien kennen: Verwendung von -Richtlinien -Adressrichtlinien legen fest, auf welche Weise Exchange -Adressen für Benutzer, Ressourcen, Kontakte und -aktivierte Gruppen erstellt. Sie können zum Beispiel eine Richtlinie für Benutzer mit Exchange-Postfächern aufstellen, die -Adressen durch die Kombination eines -Alias erstellt. Beim Einrichten eines Kontos für William Stanek ergibt der -Alias williams zusammen dann die - Adresse Verwendung von Adresslisten Mithilfe von Adresslisten ordnen Sie Empfänger und Ressourcen. Dadurch können Sie die Empfänger und Ressourcen, die Sie verwenden möchten, und die zugehörigen Angaben leichter finden. Während der Installation erstellt Exchange eine Reihe von Standardadresslisten. Am häufigsten wird die globale verwendet, in der alle Empfänger in der Organisation verzeichnet sind. Sie können aber auch benutzerdefinierte Adresslisten erstellen.

15 Grundlagen zu Exchange Server-Organisationen 89 Verwendung verwalteter Ordner Jeder Empfänger hat einen Standardsatz von verwalteten Ordnern, die in Outlook und Outlook Web App angezeigt werden. Sie heißen Posteingang, Kontakte, Entwürfe, Gelöschte Elemente, Junk- , Postausgang und Gesendete Elemente. Es ist möglich, benutzerdefinierte verwaltete Ordner hinzuzufügen. Müssen die leitenden Angestellten beispielsweise bestimmte Nachrichtenarten genehmigen, bevor sie gesendet werden, können Sie den Ordner Ausstehende Genehmigung anlegen. Die die Einstellungen des Knotens Empfängerkonfiguration in der Exchange-Verwaltungskonsole gelten je nach ihrem Typ für die einzelnen Empfänger in allen Domänen der Active Directory-Gesamtstruktur. Die Knoten unterhalb von Empfängerkonfiguration bieten anhand des Typs oder Status Zugriff auf die Empfänger: Postfach Ermöglicht die Anzeige und Verwaltung von Benutzer-, Raum-, Geräte- und verknüpften Postfächern. In Kapitel 6,»Verwalten von Postfächern«, finden Sie weitere Informationen. Verteilergruppe Ermöglicht die Anzeige und Verwaltung normaler und dynamischer Verteilergruppen. Einzelheiten finden Sie in Kapitel 7. -Kontakt Ermöglicht die Anzeige und Verwaltung von -Kontakten. In Kapitel 5,»Verwalten von Benutzern und Kontakten«, finden Sie weitere Informationen. Getrenntes Postfach Ermöglicht die Anzeige und Verwaltung getrennter Postfächer. Ein getrenntes Postfach ist nicht mit einem Active Directory-Benutzerkonto verknüpft, weil es entfernt und zum Löschen markiert wurde. Wenn Sie ein Postfach entfernen, verbleibt es standardmäßig 30 Tage lang als getrenntes Postfach in Exchange. Danach wird es endgültig gelöscht. In Kapitel 10,»Verwalten von Datenbanken für Postfächer und Öffentliche Ordner«, finden Sie weitere Informationen. Verschiebungsanforderung Hiermit können Sie Postfacher anzeigen und verwalten, die von einer Exchange-Umgebung in eine andere verschoben werden sollen. Einzelheiten finden Sie in Kapitel 6. Wenn Sie in der Exchange-Verwaltungskonsole den Knoten Empfängerkonfiguration oder einen seiner untergeordneten Knoten markieren, werden die Exchange-Empfänger Ihrer Anmeldedomäne im Detailfenster angezeigt, wie Sie in Abbildung 3.7 sehen. Der Gültigkeitsbereich der Empfänger umfasst standardmäßig die Anmeldedomäne und nicht sämtliche Domänen der Active Directory-Gesamtstruktur. Ein Unternehmen kann viele Tausende von Empfängern haben, und Sie möchten nicht in allen Domänen mit sämtlichen Empfängern arbeiten müssen. Der Gültigkeitsbereich der Empfänger lässt sich jedoch so ändern, dass Sie folgende Möglichkeiten haben: Anzeigen aller Empfänger in der Active Directory-Gesamtstruktur Anzeigen aller Empfänger in einer bestimmten Organisationseinheit Den Gültigkeitsbereich für die Empfängerkonfiguration legen Sie wie folgt fest: 1. Starten Sie die Exchange-Verwaltungskonsole. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Knoten Empfängerkonfiguration und wählen Sie Empfängerbereich ändern. Das Dialogfeld Empfängerbereich erscheint (siehe Abbildung 3.8). 3. Wenn Sie alle Empfänger in Ihrer Active Directory-Gesamtstruktur anzeigen wollen, wählen Sie Alle in der Gesamtstruktur enthaltenen Empfänger anzeigen. Die betreffenden Informationen werden aus dem globalen Katalog abgerufen. Falls Sie einen bestimmten globalen Katalogserver dafür festlegen möchten, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Globaler Katalog, klicken auf Durchsuchen und wählen den gewünschten Server im Dialogfeld Globalen Katalog auswählen anhand der Standortmitgliedschaft in der Gesamtstruktur aus.

16 90 Kapitel 3: Grundlagen der Verwaltung von Exchange Server 2010 Abbildung 3.7 Die Einstellungen im Knoten Empfängerkonfiguration gelten für die einzelnen Server nach ihrer Rolle Abbildung 3.8 Angeben des Gültigkeitsbereichs für die Empfängerkonfiguration 4. Möchten Sie alle Empfänger in einer bestimmten Domäne oder Organisationseinheit anzeigen, wählen Sie Alle in der angegebenen Organisationseinheit enthaltenen Empfänger anzeigen. Die betreffenden Informationen werden von einem Domänencontroller in der Domäne bzw. Organisationseinheit abgerufen. Falls Sie einen bestimmten Domänencontroller dafür festlegen möchten, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Empfängerdomänencontroller, klicken auf Durchsuchen und wählen den gewünschten Controller im Dialogfeld Domänencontroller auswählen anhand der Standortmitgliedschaft in der betreffenden Domäne aus. 5. Wenn Sie auf OK klicken, werden die Empfängerdaten für die angegebene Gesamtstruktur, Domäne oder Organisationseinheit abgerufen.

17 Grundlagen der Datenspeicherung in Exchange Server Wenn Sie den Knoten Empfängerkonfiguration in der Exchange-Verwaltungskonsole oder einen der untergeordneten Knoten markieren, ist die Anzahl der gleichzeitig einsehbaren Empfänger standardmäßig auf 1000 beschränkt. Sie lässt sich folgendermaßen ändern: 1. Starten Sie die Exchange-Verwaltungskonsole. 2. Rechtsklicken Sie auf den Knoten Empfängerkonfiguration oder den gewünschten untergeordneten Knoten und wählen Sie Anzahl maximal anzuzeigenden Empfänger. Damit öffnen Sie das gleichnamige Dialogfeld (siehe Abbildung 3.9). Abbildung 3.9 Angeben der Anzahl anzuzeigender Empfänger 3. Geben Sie im Textfeld die maximale Anzahl ein. 4. Wenn Sie auf OK klicken, wird die Empfängeranzeige mit der festgelegten Höchstzahl aktualisiert. Grundlagen der Datenspeicherung in Exchange Server 2010 Exchange Server legt Daten je nach der Serverrolle an verschiedenen Stellen ab: Active Directory-Datenspeicher Exchange Server-Speicher Exchange Server-Warteschlangen Arbeiten mit dem Active Directory-Datenspeicher Der Active Directory-Datenspeicher enthält die meisten Verzeichnisdaten für die Konfiguration und die Empfänger von Exchange Server 2010 sowie weitere wichtige Verzeichnisressourcen. Auf den Domänencontrollern wird dieser Datenspeicher in der Datei Ntds.dit unterhalten. Der Speicherort dieser Datei wird bei der Installation von Active Directory festgelegt. Sie sollte sich auf einem NTFS-Dateisystem befinden, das für die Verwendung durch Windows Server formatiert ist. Einige Verzeichnisdaten werden auf Domänencontrollern neben dem Hauptdatenspeicher abgelegt. Bei der Beschäftigung mit Active Directory sollten Sie besonderes Augenmerk auf die zentralen Begriffe der Multimasterreplikation und der globalen Katalogserver legen.

18 92 Kapitel 3: Grundlagen der Verwaltung von Exchange Server 2010 Verwenden der Multimasterreplikation Domänencontroller replizieren die meisten Änderungen am Datenspeicher unter Verwendung der Multimasterreplikation. Dadurch kann jeder Domänencontroller Verzeichnisänderungen verarbeiten und auf andere Domänencontroller replizieren. Die folgenden wichtigen Datentypen werden automatisch repliziert: Domänendaten Enthalten Informationen über Objekte einer Domäne, z.b. Benutzer, Gruppen und Kontakte. Konfigurationsdaten Beschreiben die Topologie des Verzeichnisses und umfassen eine Liste wichtiger Domäneninformationen. Schemadaten Beschreiben alle Objekte und Datentypen, die im Datenspeicher abgelegt werden können. Verwenden globaler Kataloge Die Daten von Active Directory werden auch über globale Kataloge zur Verfügung gestellt. Diese Kataloge werden bei der Suche nach Informationen und in manchen Fällen auch bei der Domänenanmeldung verwendet. Auf einem Domänencontroller, der als globaler Katalogserver fungiert, wird ein vollständiges Replikat aller Objekte im Datenspeicher (für seine Hostdomäne) abgelegt. Standardmäßig wird der erste in einer Domäne installierte Domänencontroller zum globalen Katalogserver ernannt. Wenn also es in einer Domäne nur einen Domänencontroller gibt, befinden sich der Domänencontroller und der globale Katalog auf demselben Servercomputer. Anderenfalls befindet sich der globale Katalog auf dem Domänencontroller, den Sie dafür konfiguriert haben. Die Suche nach Informationen ist einer der Hauptverwendungszwecke des globalen Katalogs. Suchvorgänge im globalen Katalog sind sehr effizient und können die meisten Abfragen lokal auflösen. Dies reduziert die Netzwerkbelastung und verringert die für Antworten benötigte Zeit. In Exchange kann der globale Katalog für LDAP-Abfragen (Lightweight Directory Access Protocol) von dynamischen Verteilergruppen eingesetzt werden. Dabei ist die Mitgliedschaft in den Verteilergruppen nicht festgelegt, sondern hängt vom Ergebnis der Abfrage ab, die an den globalen Katalogserver gesendet wurde. Warum werden LDAP-Abfragen statt einer festen Mitgliederliste verwendet? Dahinter steht der Gedanke, den Verwaltungsaufwand dadurch zu reduzieren, dass die Mitglieder einer Verteilergruppe dynamisch bestimmt werden. Die abfragebasierte Verteilung ist bei kleinen Mitgliederlisten (weniger als 25 Mitglieder) am effizientesten. Gibt es jedoch Hunderte oder Tausende von Mitgliedern, ist sie sehr unwirtschaftlich und benötigt einen hohen Rechenaufwand. Die dynamische Verteilung funktioniert folgendermaßen: 1. Wenn eine an die Gruppe adressiert ist, sendet das Kategorisierungsmodul (eine Transportkomponente) von Exchange die vordefinierte LDAP-Abfrage an den globalen Katalogserver der Domäne. 2. Der globale Katalogserver führt die Abfrage aus und gibt die ermittelte Adressliste zurück. 3. Das Kategorisierungsmodul benutzt dann diese Adressenliste, um die Empfängerliste zu generieren und die Nachricht auszuliefern. Falls es die Liste aus irgendeinem Grund nicht anlegen kann vielleicht weil sie nicht komplett ist oder weil ein Fehler gemeldet wurde, kann es den ganzen Vorgang erneut starten. HINWEIS Um den Vorgang effizienter zu gestalten, sollten große Organisationen einen dedizierten Erweiterungsserver einsetzen. In diesem Fall werden LDAP-Abfragen an den Erweiterungsserver geleitet, der die Abfrage verarbeitet und die Ergebnisse zurückgibt.

19 Grundlagen der Datenspeicherung in Exchange Server Der Exchange Server-Informationsspeicher Der Microsoft Exchange-Informationsspeicherdienst (Store.exe) betreibt den Exchange-Informationsspeicher. Dies ist der Hauptspeicher für die Verwaltung von Exchange-Datenbanken, und zwar sowohl für Postfachdatenbanken als auch für Datenbanken Öffentlicher Ordner. Postfachdatenbanken enthalten die Daten, Datendefinitionen, Indizes, Flags, Prüfsummen und anderen Informationen, aus denen sich die Postfächer einer Exchange-Organisation zusammensetzen. Dagegen enthalten die Datenbanken Öffentlicher Odner die Daten, Datendefinitionen, Indizes, Flags, Prüfsummen und anderen Informationen für die Öffentlichen Ordner der Exchange-Organisation. Exchange Server verwendet Transaktionen zum Steuern von Datenbankänderungen. Ebenso wie bei herkömmlichen Datenbanken werden sie in einem Transaktionsprotokoll verzeichnet. Je nach dem Erfolg der Transaktion werden die Änderungen abschließend bestätigt (Commit) oder rückgängig gemacht (Rollback). Die Transaktionen werden vom Exchange-Informationsspeicherdienst verwaltet. Bei der Arbeit mit Datenbanken müssen Sie Folgendes beachten: Jeder Postfachserver kann bis zu 100 Datenbanken (sowohl aktive als auch passive) haben, wobei die Höchstgröße pro Datenbank bei 64 TB liegt. Die Grenze ist nur hardwarebedingt. Jeder Postfachserver kann Mitglied einer einzigen Datenbankverfügbarkeitsgruppe sein und nur eine Kopie (aktiv oder passiv) einer Datenbank betreiben. Da jede Datenbankverfügbarkeitsgruppe 16 Datenbankkopien aufweisen darf, können bis zu 16 verschiedene Server darin aufgenommen werden. Um eine neue Datenbank für Postfächer oder Öffentliche Ordner zu erstellen, brauchen Sie 50 MB freien Festplattenplatz. Die Dateien für die Datenbank nehmen mindestens 23 MB auf der Festplatte ein. Außerdem müssen Sie zusätzlichen Platz für die Schreib- und Lesevorgänge während des Erstellungsvorgangs vorsehen. Der Exchange-Informationsspeicher nutzt zum Speichern von Nachrichten ESE-Datenbanken (Extensible Storage Engine). Bei der Arbeit mit dem Exchange-Informationsspeicher und Datenbanken stehen die folgenden zentralen Fragen im Vordergrund: Welche Exchange Server-Datendateien werden benutzt? Welche Dateien sind mit den Datenbanken verknüpft? Wie werden die Daten in den Exchange-Datenbankdateien abgelegt? Welche Exchange Server-Datendateien werden benutzt? In Exchange Server 2010 unterhalten Postfachserver jeweils eine einzige Datenbankdatei für jede Datenbank für Postfächer oder Öffentliche Ordner. Anders als Exchange Server 2003 verwendet Exchange Server 2010 keine Streamingdatei für Internetinhalte mit der Erweiterung STM. In Exchange Server 2003 und früheren Versionen wurde eine solche STM-Datei zur Speicherung von MIME-Nachrichten verwendet, doch in Exchange Server 2007 und 2010 werden alle Nachrichten und Anhänge in der primären Datendatei abgelegt. Die STM-Datei wird in Exchange nicht mehr verwendet, da die Inhaltskonvertierung nicht mehr auf den Postfach-, sondern auf den Clientzugriffsservern stattfindet. Da die Postfachserver nun also keine Daten mehr umwandeln, müssen sie sie auch nicht mehr speichern. Da Anhänge gekapselt sind und im Binärformat vorliegen, brauchen sie nicht in das Exchange-Format konvertiert zu werden. Exchange Server verweist mithilfe einer Verknüpfungstabelle innerhalb der Datenbank auf ihren Speicherort.

20 94 Kapitel 3: Grundlagen der Verwaltung von Exchange Server 2010 Die beiden folgenden Datenbanktypen sind verfügbar: Postfachdatenbanken Enthalten Postfächer. Datenbanken für Öffentliche Ordner Enthalten Öffentliche Ordner. Welche Dateien sind mit den Datenbanken verknüpft? Wie Abbildung 3.10 zeigt, hat jede Datenbank eine primäre Datendatei und verschiedene andere Arten von freigegebenen Arbeitsdateien und Transaktionsprotokollen. Exchange-Datenspeicher Primäre Datendatei (Database.edb) Transaktionsprotokolle Aktuelle Protokolldatei (E##.log) Sekundäre Protokolldatei (E## log) Arbeitsdateien Prüfpunktdatei (E##.chk) Sekundäre Protokolldatei (E## log) Reserveprotokolldatei (E##Res00001.jrs) Temporäre Datei (Tmp.edb) Reserveprotokolldatei (E##Res00002.jrs) Abbildung 3.10 Der Exchange-Datenspeicher enthält primäre Datendateien für die einzelnen Datenbanken sowie Arbeitsdateien Es handelt sich um die folgenden Dateien: Primäre Datendatei (Database.edb) Eine physische Datenbankdatei mit dem Inhalt des Datenspeichers. Sie hat standardmäßig denselben Namen wie der zugehörige Datenspeicher und die Erweiterung EDB. Allerdings können Sie eine Datenbank umbenennen, ohne auch die Datenbankdatei umbenennen zu müssen. Prüfpunktdatei (E##.chk) Eine Datei, die festhält, bis zu welchem Punkt die Transaktionen aus der Protokolldatei der Datenbank mit Commit abgeschlosen wurden. Im Allgemeinen ist der Name der Prüfpunktdatei vom Datenbankpräfix abgeleitet. Temporäre Daten (Tmp.edb) Ein temporärer Arbeitsbereich für die Transaktionsverarbeitung. Aktuelle Protokolldatei (E##.log) Eine Datei mit Aufzeichnungen aller Änderungen, deren Commit in der Datenbank noch aussteht. Im Allgemeinen ist der Name der Protokolldatei vom Datenbankpräfix abgeleitet. Sekundäre Protokolldateien (E## log, E## og,...) Zusätzliche Protokolldateien, die nach Bedarf verwendet werden. Pro Datenbank können bis zu einer Milliarde eindeutige Protokolldateien angelegt werden. Reserverprotokolldateien (E##00001.jrs, E##00002.jrs,...) Dateien, mit denen Platz für zusätzliche Protokolldateien für den Fall reserviert wird, dass die aktuelle Protokolldatei voll wird.

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