EBIT in Q2 geringer im Vergleich zum Vorjahr, zugrunde liegende Performance im Plan Konzernzahlen Q Finanzvorstand Prof. Dr. Edgar Ernst, 1.

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1 EBIT in Q2 geringer im Vergleich zum Vorjahr, zugrunde liegende Performance im Plan Konzernzahlen Q Finanzvorstand Prof. Dr. Edgar Ernst, 1. August 2006

2 Kennzahlen Finanzzahlen Q2 Umsatz steigt in Q2 auf 14,5 Mrd (+32,2 %) EBIT sinkt in Q2 auf 641 Mio (-19,1 %) Konzernperiodenergebnis geht in Q2 zurück auf 254 Mio (-48,0 %) Verwässertes Ergebnis je Aktie fällt in Q2 auf 0,21 (-52,3 %) Wichtige Punkte in Q2 Stabilisierung der Situation bei EXPRESS Americas Integration im Unternehmensbereich LOGISTIK verläuft reibungslos Anpassung wegen fehlender Arbeitstage (Auswirkungen auf das EBIT i.h.v. ca. 40 Mio pro Tag), BRIEF behauptet sich gut Ausblick EBIT-Ziel für das Gesamtjahr in Höhe von mindestens 3,9 Mrd bekräftigt Bestätigung der Gesamtjahresziele für die einzelnen Unternehmensbereiche Erwarteter einmaliger Buchgewinn aufgrund der vorzeitigen Kündigung der Postbank- Umtauschanleihe von ca. 300 Mio in Q3 (im Segment SERVICES) 2

3 Q2 H1 2006: Ergebnisse im Überblick Konzernzahlen Q Q H angepasst Q angepasst H Umsatz ,2 % ,4 % EBIT ,1 % ,8 % Marge 7,2 % 4,4 % - 7,8 % 5,3 % - Finanzergebnis ,8 % ,7 % EBT ,8 % ,5 % Steuern ,0 % ,1 % Minderheiten ,6 % ,2 % Konzernperiodenergebnis ,0 % ,3 % Ergebnis je Aktie (verw.) (in ) 0,44 0,21-52,3 % 0,85 0,61-28,2 % 3

4 Auswirkungen auf das EBIT in Q Auflösung der USt- Rückstellung Erträge aus Planvermögen - Logistik -43 Akquisitionseffekt Integrationskosten (netto) -123 Organisch 641 EBIT Q angepasst zugrunde liegendes EBIT Q EBIT Q Auswirkungen auf EBIT 2005 Auswirkungen auf EBIT

5 Cashflow spiegelt EBIT-Entwicklung wider Kapitalflussrechnung Q angepasst, Postbank at Equity Q /-% H angepasst H /-% Flüssige Mittel am Periodenbeginn ,8 % ,1 % Cashflow aus operativer Geschäftstät ,7 % ,0 % Cashflow aus Investitionstätigkeit ,6 % ,2 % Cashflow aus Finanzierungstätigkeit ,5 % ,8 % Wechselkurseffekte ,0 % ,9 % Flüssige Mittel am Periodenende 4.183* ,0 % * ,0 % * Einschließlich Konsolidierungsposten i.h.v. -5 Mio 5

6 Anstieg der Nettofinanzverschuldung nach Dividendenzahlung Nettofinanzverschuldung (Mio ) Investitionen (Mio ) Q1 Q2 6

7 BRIEF: 3 Arbeitstage weniger in Q2 ggü. Vorjahresquartal BRIEF Umsatzanalyse Q2 Umsatz ,7 % 496 Währungseffekt organisch nicht organisch +41,9 % ,4 % ,0% ,6 % ,2 % Bemerkungen Drei Arbeitstage weniger Starkes Wachstum bei Brief International/Mehrwertleistungen wegen erstmaliger Einbeziehung von Williams Lea Rückgang bei Direkt Marketing aufgrund vorübergehender Veränderungen der Werbestrategien Q angepasst Q Brief Kommunikation Direkt Marketing (1) Presse Distribution Innenumsatz Brief International/Mehrwertleistungen 7

8 Zugrunde liegendes EBIT im Unternehmensbereich BRIEF stabil BRIEF EBIT-Analyse Q2 EBIT- Marge 14,8 % 459 EBIT 11,1 % 350 Bemerkungen Drei Arbeitstage weniger (Auswirkungen auf das EBIT i.h.v. ca. 40 Mio pro Tag) Anstieg des Materialaufwands aufgrund der Einbeziehung von Williams Lea Gestiegene Transportkosten -23,7 % Q angepasst Q

9 EXPRESS Americas stabilisiert annualisierten Umsatz EXPRESS Umsatzanalyse Q Europe Emerging Markets Americas Umsatz Innenumsatz +79 Asia Pacific Währungseffekt nicht organisch organisch Q angepasst Q ,1 % +14,7 % 11,0 % -7,5 % -1,1 % Bemerkungen EXPRESS Americas Konstant hohes Service- Niveau dem Wettbewerb ebenbürtig Neugeschäft zu bzw. annähernd zu Marktpreisen Pipeline mit festen Umsätzen doppelt so voll wie im letzten Jahr Umsatzrückgang im Jahresvergleich, im Quartalsvergleich dagegen stabil; Abwärtstrend gestoppt Europa: International starkes Wachstum / Wettbewerbsdruck im Inland Anhaltend starkes Wachstum in Asia Pacific und EMA 9

10 EXPRESS Americas: EBIT ggü. Vorquartal verbessert EXPRESS EBIT-Analyse Q2 EBIT- Marge 3,5 % 160 EBIT 0,9 % Bemerkungen Entwicklung in der USA verantwortlich für EBIT- Rückgang ggü. Vorjahr aufgrund der Q Run- Rate EXPRESS Americas verantwortlich für EBIT- Verbesserung in Q um 79 Mio ggü. Q ,8 % In allen anderen Regionen Fortsetzung der positiven Entwicklung von Q1 Q angepasst Q

11 LOGISTIK: Gutes zugrunde liegendes Umsatzwachstum LOGISTIK Umsatzanalyse Q2 Umsatz Bemerkungen Erstmalige Konsolidierung von Exel Währungseffekt nicht organisch +189 organisch ,5 % ,8 % +33,3 % +86,0 % +455,9 % Beide Segmente auch mit organischem Wachstum Volumenwachstum (inkl. Akquisitionseffekt) Luftfracht (Tonnage) +66,4 % Seefracht (TEU) +64,3 % Q angepasst DHL EXEL Supply Chain Überleitung -116 Q DHL Global Forwarding: Luftfracht DHL Global Forwarding: Seefracht Sonstiges 11

12 LOGISTIK: Auf Kurs LOGISTIK EBIT-Analyse Q2 EBIT- Marge 3,6 % EBIT 3,4 % Bemerkungen Positiver Effekt von 50 Mio aufgrund Anpassung der Bilanzierung von Pensionsplänen bei Exel ,7 % Integrationskosten (netto) von 28 Mio Abschreibungen von Kundenaufträgen in Höhe von 17 Mio 67 Organisches Wachstum Q Q angepasst 12

13 Integration von BHW Q2 FINANZ DIENSTLEISTUNGEN Umsatz- und EBIT-Analyse Umsatz und Erträge EBIT Bemerkungen Näheres ist dem am 28. Juli 2006 veröffentlichten Zwischenbericht der Postbank zu entnehmen ,3 % ,6 % Q Q angepasst Q Q angepasst 13

14 SERVICES: Einmaleffekt in Q Services Umsatz- und EBIT-Analyse Umsatz EBIT Bemerkungen ,4 % Q angepasst Q EBIT Q enthielt Auflösung von USt- Rückstellung in Höhe von 114 Mio EBIT Q ohne Einmaleffekte Q Q angepasst 14

15 Finanzziele für 2006 bekräftigt 2006 Umsatz EBIT DPWN Konzern über 60 Mrd mind. 3,9 Mrd BRIEF leichtes Wachstum stabil bei 2 Mrd EXPRESS einstell. Wachstum unveränd. bei 450 Mio LOGISTIK über 18 Mrd mind. 700 Mio FINANZ DIENSTLEISTUNGEN leichtes Wachstum mind. 900 Mio 15

16 Anhang 16

17 Mittelfristige Prognose des Konzerns für 2009 Finanzziele für 2009 Mrd Konzern 3,76 mind. 5,2 BRIEF 2,03 Risiko % EXPRESS 0,45* mind. 1 LOGISTIK 0,32 mind. 1,2 FINANZ DIENSTLEISTUNGEN 0,79 mind. 1 * EBIT vor Wertminderung 17

18 Konzernzahlen H Unternehmensbereiche Umsatz (brutto) H H BRIEF ,7 % EXPRESS ,7 % LOGISTIK ,6 % FINANZ DIENSTLEISTUNGEN ,6 % SERVICES ,3 % EBIT BRIEF ,1 % EXPRESS ,9 % LOGISTIK ,6 % FINANZ DIENSTLEISTUNGEN ,4 % SERVICES ,9 % Umsatzrenditen BRIEF 17,4 % 15,9 % EXPRESS 2,7 % 0,1 % LOGISTIK 3,7 % 3,3 % 18

19 Konzernzahlen Q Unternehmensbereiche Umsatz (brutto) Q Q BRIEF ,7 % EXPRESS ,1 % LOGISTIK ,5 % FINANZ DIENSTLEISTUNGEN ,3 % SERVICES ,4 % EBIT BRIEF ,7 % EXPRESS ,8 % LOGISTIK ,7 % FINANZ DIENSTLEISTUNGEN ,6 % SERVICES ,9 % Umsatzrenditen BRIEF 14,8 % 11,1 % EXPRESS 3,5 % 0,9 % LOGISTIK 3,6 % 3,4 % 19

20 Umsatz BRIEF: Treiber ist Brief International BRIEF Umsatzanalyse H1 Umsatz ,7 % Währungseffekt organisch nicht organisch ,8 % +3,2 % +2,2 % ,2 % ,1 % H1 1H 2005 H1 1H 2006 Brief Kommunikation Direkt Marketing (1) Presse Distribution Innenumsatz Brief International/Mehrwertleistungen 20

21 Zugrunde liegendes EBIT im Unternehmensbereich BRIEF stabil BRIEF EBIT-Analyse H1 EBIT EBIT- Marge 17,4 % 15,9 % ,1 % H angepasst H

22 EXPRESS EXPRESS Umsatzanalyse H1 Umsatz Währungseffekt 986 nicht organisch organisch ,7 % +15,9 % +19,2 % -0,6 % ,9 % H angepasst H Europe Emerging Markets Americas Innenumsatz Asia Pacific 22

23 EXPRESS USA belastet EBIT EXPRESS EBIT-Analyse H1 EBIT EBIT- Marge 2,7 % 0,1 % ,9 % H angepasst H

24 LOGISTIK H1 LOGISTIK Umsatzanalyse H1 Umsatz +627 organisch ,6 % +82,1 % +38,9 % ,4 % Währungseffekt nicht organisch ,0 % H angepasst DHL EXEL Supply Chain Überleitung DHL Global Forwarding: Luftfracht DHL Global Forwarding: Seefracht H Sonstiges 24

25 LOGISTIK H1 LOGISTIK EBIT-Analyse EBIT- Marge 3,7 % EBIT 3,3 % ,6 % 133 H1 1H 2005 H1 1H 2006 angepasst 25

26 Pensionen erwartete Vermögenserträge Im Gegensatz zu Exel weist die DPWN die erwarteten Vermögenserträge beim EBIT aus DPWN Pensionsaufwendungen EXEL Berücksichtigung beim EBIT Berücksichtigung bei Finanzaufwendungen Laufender Dienstzeitaufwand Erwartete Erträge aus Planvermögen Zinsaufwendungen Berücksichtigung beim EBIT Berücksichtigung bei Finanzaufwendungen DPWN-Methode führt zu einer positiven EBIT-Wirksamkeit, da der erwartete Ertrag aus Planvermögen die Pensionsaufwendungen reduziert Behandlung erwarteter Erträge aus Planvermögen nunmehr zwischen Exel und DPWN harmonisiert Anwendung der DPWN-Methode auf Exel-Pensionspläne führt zu einer Steigerung des Gewinns des Unternehmensbereichs LOGISTIK um rund 0.2 Mrd für 2006 Anpassung der Prognose für Unternehmensbereich LOGISTIK und Konzern 26

27 Integration von BHW H1 FINANZ DIENSTLEISTUNGEN Umsatz- und EBIT-Analyse Umsatz und Erträge EBIT ,6 % ,4 % H1 1H H H angepasst H1 1H 2005 H1 1H 2006 angepasst 27

28 SERVICES H1 Services Umsatz- und EBIT-Analyse Umsatz EBIT ,3 % H angepasst H ,9 % -201 H1 1H H H angepasst

29 Konzernergebnisse Q Konzernzahlen Q Operativer Effekt Nicht organ. Effekt Währungseffekt Q Umsatz ,2 % EBIT ,1 % Umsatzrendite 7,2 % 4,4 % - Konzernperiodenergebnis ,9 % Ergebnis je Aktie (verw.) (in ) 0,44 0,21-52,3 % 29

30 Konzernergebnisse H Konzernzahlen H Operativer Effekt Nicht organ. Effekt Währungseffekt H Umsatz ,4 % EBIT ,8 % Umsatzrendite 7,8 % 5,3 % - Konzernperiodenergebnis ,9 % Ergebnis je Aktie (verw.) (in ) 0,85 0,61-28,2 % 30

31 Direkt Marketing BRIEF Handelsdaten (in Mio Sendungen) Direkt Marketing-Volumen Q2 Briefsendungen nach Kundengruppen (Volumen) ,5 % ,2 % C2x* 16 % B2x** 84 % ,0 % Q Q2 angepasst 2005 Q Postwurfsendung/Postwurf Spezial (nicht adressierte / teiladressierte Werbesendungen) Infopost/Infobrief (adressiert) * C2x = Privatkunde an Privatkunde und Privatkunde an Geschäftskunde ** B2x = Geschäftskunde an Privatkunde und Geschäftskunde an Geschäftskunde 31

32 Direkt Marketing BRIEF Handelsdaten (in Mio Sendungen) Direkt Marketing-Volumen H1 Briefsendungen nach Kundengruppen (Volumen) ,1 % ,6 %. C2x* 15 % B2x** 85 % ,2 % H1 1H 2005 H restated H1 1H 2006 Postwurfsendung/Postwurf Spezial (nicht adressierte / teiladressierte Werbesendungen) Infopost/Infobrief (adressiert) * C2x = Privatkunde an Privatkunde und Privatkunde an Geschäftskunde ** B2x = Geschäftskunde an Privatkunde und Geschäftskunde an Geschäftskunde 32

33 Q BRIEF Kostenstruktur ,2 % 79 1,3 % ,4 % ,1 % ,3 % Materialaufwand Personalaufwand Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen 33

34 H BRIEF Kostenstruktur ,5 % ,9 % ,8 % ,5 % ,4 % Materialaufwand Personalaufwand Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen 34

35 Q Kostenstruktur - EXPRESS und LOGISTIK EXPRESS LOGISTIK ,6 % ,5 % ,2 % ,8 % +461,1 % ,2 % ,4 % ,5 % ,8 % Q Q angepasst Materialaufwand Personalaufwand Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen ,0 % Q Q angepasst Materialaufwand Personalaufwand Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen 35

36 H Kostenstruktur - EXPRESS und LOGISTIK EXPRESS LOGISTIK ,6 % ,3 % ,8 % ,0 % ,2 % ,5 % ,6 % ,6 % ,1 % H H angepasst Materialaufwand Personalaufwand Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen ,4 % H H angepasst Materialaufwand Personalaufwand Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen 36

37 Q SERVICES Kostenstruktur ,1 % +11,2 % ,9 % ,0 % 284 H angepasst -120 H Materialaufwand Personalaufwand Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen -142,3 % 37

38 H SERVICES Kostenstruktur ,8 % +15,0 % ,8 % ,1 % 656 H angepasst -59 Materialaufwand Personalaufwand Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen H ,0 % 38

39 Starkes Wachstum bei Fast Moving Consumer Goods DHL Exel Supply Chain Umsatz nach Industriesektoren () H ggü. H ,7 % ,5 % 720,7 % Automobil 238 Pharma/ Healthcare 155,2 % Elektronik/ Telekom H angepasst H ,7 % 1.200,0 % FMCG* Mode Andere * FMCG = Fast Moving Consumer Goods 39

40 Starkes Wachstum bei Fast Moving Consumer Goods DHL Exel Supply Chain Umsatz nach Industriesektoren () Q ggü. Q ,9 % ,3 % 164,9 % ,7 % ,6 % 1.273,7 % Automobil 33 Pharma/ Healthcare Elektronik/ Telekom FMCG* Mode Andere Q angepasst Q * FMCG = Fast Moving Consumer Goods 40

41 Arbeitstagekalender Arbeitstage* in Deutschland Q1 63,3 61,3 64,3 63,6 Q2 60,3 62,3 59,3 59,3 H1 123,6 123,6 123,6 122,9 Q3 66,0 65,8 64,8 64,8 9M 189,6 189,4 188,4 187,7 Q4 63,4 62,3 61,3 60,3 H2 129,4 128,1 126,1 125,1 GJ 253,0 251,7 249,7 248,0 Ungleichmäßige Werktage entstehen durch regionale Feiertage 41

42 Haftungsausschluss Diese Präsentation enthält Aussagen, bei denen es sich weder um ausgewiesene Ergebnisse noch um sonstige historische Informationen handelt. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten, aufgrund derer die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen abweichen können, die in den zukunftsgerichteten Aussagen dargestellt sind. Viele dieser Risiken und Unsicherheiten hängen mit Faktoren zusammen, die die Deutsche Post AG weder kontrollieren noch genau einschätzen kann, wie z.b. zukünftige Markt- und Konjunkturbedingungen, das Verhalten anderer Marktteilnehmer, die Fähigkeit, erworbene Unternehmen erfolgreich zu integrieren und erwartete Synergien zu realisieren, sowie Maßnahmen staatlicher Regulierungsstellen. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass sie kein unangemessenes Vertrauen in diese zukunftsgerichteten Aussagen setzen sollten, die nur zum Zeitpunkt dieser Darstellung Gültigkeit haben. Die Deutsche Post AG übernimmt keine Verpflichtung, eine Aktualisierung dieser zukunftsgerichteten Aussagen zwecks Berücksichtigung von Ereignissen oder Umständen nach dem Datum dieser Präsentation zu veröffentlichen. Diese Präsentation stellt weder ein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zum Angebot zur Zeichnung oder zum Kauf eines Wertpapiers dar, noch werden die in dieser Präsentation genannten Wertpapiere in einer gemäß dem geltenden Recht nicht zulässigen Gerichtsbarkeit verkauft, begeben oder übertragen. Kopien dieser Präsentation sowie anderer Dokumente in Bezug auf das Angebot werden (und dürfen) weder direkt noch indirekt in, nach oder aus Australien, Kanada, Japan oder eine(r) andere(n) Gerichtsbarkeit, in der dies ungesetzlich wäre, per Post verschickt oder auf andere Weise weitergeleitet, verteilt oder versandt (werden). Dieses Dokument stellt die Einschätzung der Gesellschaft zum Zeitpunkt von dessen Präsentation dar. 42

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