Grundordnung der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Nichtamtliche Lesefassung der Grundordnung vom 19. Mai 2005 unter Berücksichtigung

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1 Stand: 3. April 2012 (Datum des Inkrafttretens der 5. Änderungssatzung) Grundordnung der Pädagogischen Hochschule Freiburg Nichtamtliche Lesefassung der Grundordnung vom 19. Mai 2005 unter Berücksichtigung der 1. Änderungssatzung vom 27. September 2006, 2. Änderungssatzung vom 09. September 2008, 3. Änderungssatzung vom 24. September 2010, 4. Änderungssatzung vom 29. November 2010, 5. Änderungssatzung vom 02. April Gliederung 1 Organe der Hochschule 2 Rektorat 3 Senat 4 Hochschulrat 5 Fakultäten 6 Fakultätsvorstand 7 Fakultätsrat und Fachschaft 8 Hochschuleinrichtungen 9 Gleichstellungsbeauftragte 10 Allgemeiner Studentenausschuss und Fachschaftsrat 11 Ehrenbürger, Ehrensenatoren 12 Angehörige 13 Wahlen 14 Berufung von Professoren 15 Mitwirkung der Studierenden bei der Verwendung der Studiengebühren 16 Inkrafttreten Zentrale Organe der Hochschule sind 1. das Rektorat, 2. der Senat, 3. der Hochschulrat. 1 Organe der Hochschule

2 2 Rektorat Dem Rektorat gehören an 1. die Rektorin oder der Rektor als Vorsitzende oder Vorsitzender, 2. die Kanzlerin oder der Kanzler als hauptamtliches Mitglied für den Bereich der Wirtschafts- und Personalverwaltung, 3. zwei Prorektorinnen oder Prorektoren als nebenamtliche Mitglieder. 3 Senat (1) Neben den Mitgliedern kraft Amtes gehören dem Senat auf Grund von Wahlen an: 1. sechs Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, 2. drei Vertreterinnen/Vertreter der Akademischen Mitarbeiter 3. vier Vertreterinnen/Vertreter der Studierenden, 4. zwei Vertreterinnen/Vertreter der sonstigen Mitarbeiter. (2) Die Amtszeit der Studierenden beträgt ein Jahr. (3) Gehören dem Senat weniger Hochschullehrer an als Mitglieder aus den anderen Gruppen, so haben die Hochschullehrer bei Entscheidungen gemäß 10 Abs. 3 LHG in der Reihenfolge ihres Lebensalters jeweils eine weitere Stimme, bis die Zahl der Stimmen der Hochschullehrer die der anderen Senatsmitglieder erreicht bzw. um eins übersteigt. (4) Wenn ein gewähltes Mitglied des Senats die Wählbarkeit verliert, sein Amt niederlegt oder aus einem sonstigen Grund ausscheidet, tritt an seine Stelle für den Rest der Amtszeit die nächste Bewerberin/der nächste Bewerber aus dem Wahlvorschlag, durch den die/der Ausgeschiedene gewählt wurde, im Falle der Mehrheitswahl die Bewerberin/der Bewerber mit der nächst höheren Stimmenzahl. Ist die Liste erschöpft oder sind keine gewählten Bewerber/innen mehr vorhanden, so bleibt der Sitz unbesetzt. 4 Hochschulrat (1) Dem Hochschulrat gehören neun Mitglieder an, davon fünf Personen, die keine Mitglieder oder Angehörige nach 9 LHG sind. (2) Aus dem Kreis der Mitglieder der Hochschule nach 9 LHG gehören dem Hochschulrat an je eine Vertreterin/ein Vertreter der Gruppen der a) Hochschullehrer, b) Akademischen Mitarbeiter, c) Studierenden, d) sonstigen Mitarbeiter. Grundordnung der PH Freiburg, Stand 5. ÄS/3. April 2012, nichtamtliche Lesefassung, S. 2

3 (3) Die Amtszeit der Mitglieder gemäß Absatz 2 Buchstaben a, b und d beträgt drei Jahre. Die Amtszeit des Mitglieds gemäß Absatz 2 Buchstabe c beträgt zwei Jahre. (4) Die Mitglieder des Hochschulrates wählen aus ihrer Mitte ein externes Mitglied zur/zum Vorsitzenden und ein weiteres Mitglied zur/zum stellvertretenden Vorsitzenden. Im Verhinderungsfalle der/des Vorsitzenden und der Stellvertreterin/des Stellvertreters leitet das an Lebensjahren älteste externe Mitglied die Sitzung. 5 Fakultäten Die Hochschule ist in folgende Fakultäten gegliedert Fakultät für Bildungswissenschaften (Fakultät I), Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften (Fakultät II), Fakultät für Mathematik, Naturwissenschaften und Technik (Fakultät III). Dem Fakultätsvorstand gehören an 6 Fakultätsvorstand 1. die Dekanin oder der Dekan, 2. eine Prodekanin oder ein Prodekan, 3. eine Studiendekanin oder ein Studiendekan mit der Bezeichnung Prodekanin oder Prodekan. 7 Fakultätsrat und Fachschaft (1) Neben den Mitgliedern des Fakultätsrats kraft Amtes gehören dem Fakultätsrat auf Grund von Wahlen an: 1. sechs Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, 2. drei Vertreterinnen/Vertreter der Akademischen Mitarbeiter, 3. vier Vertreterinnen/Vertreter der Studierenden, 4. eine Vertreterin/ein Vertreter der sonstigen Mitarbeiter. (2) Der Fachschaft der Fakultät gehören neben den vier studentischen Fakultätsratsmitgliedern zwei weitere Studierendenvertreter an. Sie werden von allen Studierenden der Fakultät in einer gesonderten Wahl, die gleichzeitig mit der Wahl des Fakultätsrats stattfindet, direkt gewählt. Für die Durchführung der Wahl gilt die Wahlordnung gemäß 9 Absatz 8 Satz 4 LHG. (3) Die Amtszeit der Studierenden beträgt ein Jahr. (4) Wenn ein gewähltes Mitglied des Fakultätsrats oder der Fachschaft die Wählbarkeit verliert, sein Amt niederlegt oder aus einem sonstigen Grund ausscheidet, tritt an seine Stelle für den Rest der Amtszeit die nächste Bewerbe- Grundordnung der PH Freiburg, Stand 5. ÄS/3. April 2012, nichtamtliche Lesefassung, S. 3

4 rin/der nächste Bewerber aus dem Wahlvorschlag, durch den die/der Ausgeschiedene gewählt wurde, im Falle der Mehrheitswahl die Bewerberin/der Bewerber mit der nächst höheren Stimmenzahl. Ist die Liste erschöpft oder sind keine gewählten Bewerber/innen mehr vorhanden, so bleibt der Sitz unbesetzt. 8 Hochschuleinrichtungen (1) Die Fakultät I für Bildungswissenschaften hat folgende wissenschaftliche Einrichtungen: 1. Institut für Erziehungswissenschaft 2. Institut für Medien in der Bildung 3. Institut für Psychologie 4. Institut für Soziologie. (2) Die Fakultät II für Kultur- und Sozialwissenschaften hat folgende wissenschaftliche Einrichtungen: 1. Institut für Anglistik 2. Institut der Bildenden Künste 3. Institut für deutsche Sprache und Literatur 4. Institut für Musik 5. Institut für Politik- und Geschichtswissenschaft 6. Institut für Romanistik 7. Institut der Theologien (3) Die Fakultät III für Mathematik, Naturwissenschaften und Technik hat folgende wissenschaftliche Einrichtungen: 1. Institut für Alltagskultur, Bewegung und Gesundheit 2. Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik 3. Institut für Biologie und ihre Didaktik 4. Institut für Chemie, Physik, Technik und ihre Didaktiken 5. Institut für Geographie und ihre Didaktik 6. Institut für Mathematische Bildung. (4) Dem Rektorat sind folgende Betriebseinrichtungen als zentrale Einrichtungen zugeordnet: 1. die Hochschulbibliothek, 2. das Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnologie (ZIK), 3. das Zentrum für Weiterbildung und Hochschuldidaktik (ZWH), 4. das Zentrum für Lehrerfortbildung Freiburg (ZELF). 9 Gleichstellungsbeauftragte (1) Die Amtszeit der Gleichstellungsbeauftragten und ihrer Stellvertreterinnen beträgt zwei Jahre. Grundordnung der PH Freiburg, Stand 5. ÄS/3. April 2012, nichtamtliche Lesefassung, S. 4

5 (2) Die Gleichstellungsbeauftragte wird durch je eine Stellvertreterin aus den drei Fakultäten vertreten. Die Reihenfolge der Vertretung regelt der Senat auf Vorschlag der Gleichstellungsbeauftragten. 10 Allgemeiner Studierendenausschuss und Fachschaftsrat (1) Dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) gehören an 1. die studentischen Senatsmitglieder kraft Amtes, 2. vier weitere Studierendenvertreter auf Grund einer gesonderten direkten Wahl, die gleichzeitig mit der Senatswahl stattfindet. Für die Durchführung der Wahl gilt die Wahlordnung gemäß 9 Absatz 8 Satz 4 LHG. Der AStA wählt eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden und eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter. (2) Aus den Fachschaften wird gemäß 25 Absatz 4 LHG ein Fachschaftsrat gebildet. (3) Wenn ein gewähltes Mitglied des AStA gemäß Absatz 1 Nr. 2 die Wählbarkeit verliert, sein Amt niederlegt oder aus einem sonstigen Grund ausscheidet, tritt an seine Stelle für den Rest der Amtszeit die nächste Bewerberin/der nächste Bewerber aus dem Wahlvorschlag, durch den die/der Ausgeschiedene gewählt wurde, im Falle der Mehrheitswahl die Bewerberin/der Bewerber mit der nächst höheren Stimmenzahl. Ist die Liste erschöpft oder sind keine gewählten Bewerber/innen mehr vorhanden, so bleibt der Sitz unbesetzt. 11 Ehrensenatoren Persönlichkeiten, die sich um die Hochschule in herausragender Weise verdient gemacht haben, kann der Senat auf Vorschlag des Rektorates die Würde einer Ehrensenatorin oder eines Ehrensenators verleihen. Der Beschluss bedarf einer Mehrheit von zwei Dritteln der Mitglieder des Senats. 12 Angehörige Angehörige der Hochschule sind die Lehrbeauftragten. Sie besitzen kein aktives oder passives Wahlrecht. Sie können in Angelegenheiten der Lehre durch die Organe der Fakultät beratend hinzugezogen werden. 13 Wahlen Entpflichtete und im Ruhestand befindliche Hochschullehrerinnen/Hochschullehrer, Honorarprofessorinnen/Honorarprofessoren, Gastprofessorinnen/Gastprofessoren, Privatdozentinnen/Privatdozenten sowie Ehrenbürgerinnen/ Ehrenbürger und Ehrensenatorinnen/Ehrensenatoren besitzen weder ein aktives noch ein passives Wahlrecht. Grundordnung der PH Freiburg, Stand 5. ÄS/3. April 2012, nichtamtliche Lesefassung, S. 5

6 14 Berufung von Professoren Berufungsvorschläge bedürfen der Zustimmung des zuständigen Fakultätsrats. Vor der Entscheidung des Rektorates über den Berufungsvorschlag ist die Stellungnahme des Senats einzuholen. 15 Mitbestimmung der Studierenden bei der Verwendung der Qualitätssicherungsmittel (1) Zur Beratung über die Verwendung der Qualitätssicherungsmittel und zur Herstellung des Einvernehmens über die Verwendung der Qualitätssicherungsmittel wird ein Ausschuss zur Vergabe der Qualitätssicherungsmittel (zentraler Vergabeausschuss) gebildet. (2) Dem zentralen Vergabeausschuss gehören folgende Mitglieder stimmberechtigt an: 1. zwei studentische Senatsmitglieder ( 3 Absatz 1 Nummer 3), 2. je ein studentisches Fakultätsratsmitglied ( 7 Absatz 1 Nummer 3) aus jeder Fakultät sowie 3. zwei in Urwahl durch die Studierenden für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählte studentische Vertreterinnen/Vertreter. Für jedes Mitglied wird ein stellvertretendes Mitglied gewählt. (3) Die Mitglieder gemäß Absatz 2 Nummer 1 werden von den studentischen Senatsmitgliedern aus deren Kreis für die Dauer ihrer jeweiligen Mitgliedschaft im Senat gewählt. Das Ergebnis der Wahl ist der/dem Rektorin/Rektor schriftlich mitzuteilen. Die beiden anderen studentischen Senatsmitglieder sind stellvertretende Mitglieder. Die Mitglieder gemäß Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 und deren stellvertretende Mitglieder werden von den studentischen Fakultätsratsmitgliedern jeweils fakultätsweise aus deren Kreis für die Dauer ihrer jeweiligen Mitgliedschaft im Fakultätsrat gewählt. Das Ergebnis der Wahlen jeder Fakultät ist der/dem Rektorin/Rektor schriftlich mitzuteilen. Mit dem Ausscheiden aus dem Senat oder dem Fakultätsrat endet auch die Mitgliedschaft im zentralen Vergabeausschuss. Für das ausgeschiedene Mitglied findet eine Nachwahl gemäß Satz 1 beziehungsweise Satz 4 statt. (4) Von den zwei Mitgliedern und den stellvertretenden Mitgliedern gemäß Absatz 2 Nummer 3 werden jährlich ein Mitglied und dessen Vertreterin/Vertreter zeitgleich mit den Wahlen zum Senat gewählt. Ihre Amtszeit beginnt jeweils zum 1. Oktober. Scheidet das gewählte Mitglied während der Amtszeit aus, so rückt das stellvertretende Mitglied in das Amt des Mitglieds nach. Die/Der gemäß 31 Abs. 3 der geltenden Wahlordnung vom 02. April 2012 festgestellte Ersatzbewerberin/Ersatzbewerber mit der dann nächsthöchsten Stimmenzahl rückt als stellvertretendes Mitglied nach. (5) Dem zentralen Vergabeausschuss gehören folgende Mitglieder beratend an: 1. die/der Rektorin/Rektor, 2. die/der für Studium und Lehre zuständige Prorektorin/Prorektor, 3. die/der Kanzlerin/Kanzler, 4. die Dekaninnen/Dekane, Grundordnung der PH Freiburg, Stand 5. ÄS/3. April 2012, nichtamtliche Lesefassung, S. 6

7 5. die Leiterin/der Leiter der Hochschulbibliothek, 6. die Leiterin/der Leiter des Zentrums für Informations- und Kommunikationstechnologie, 7. die Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule sowie 8. je eine/ein Vertreterin/Vertreter der Gruppe der Akademischen Mitarbeiter aus jeder Fakultät und 8. ein Vertreter der übrigen zentralen Einrichtungen. (6) Die studentischen Mitglieder des zentralen Vergabeausschusses wählen aus ihrer Mitte mit einfacher Mehrheit eine/einen Vorsitzende/Vorsitzenden und eine/einen stellvertretende/stellvertretenden Vorsitzende/Vorsitzenden; die Amtszeit beträgt ein Jahr. Die/Der Kanzlerin/Kanzler oder ein/eine von ihm/ihr bestimmte/r Mitarbeiter/in der Verwaltung führt die Geschäfte des zentralen Vergabeausschusses. (7) Der zentrale Vergabeausschuss ist beschlussfähig, wenn die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder und die/der Rektorin/Rektor oder die/der für Studium und Lehre zuständige Prorektorin/Prorektor oder die/der Kanzlerin/Kanzler anwesend sind. Im Verhinderungsfalle der/des Vorsitzenden und der/des Stellvertretenden Vorsitzenden leitet die/der Rektorin/Rektor oder ihr/e/sein/e Vertreterin/Vertreter die Sitzung. (8) Soweit eine pauschale Verteilung der Qualitätssicherungsmittel an die Fakultäten erfolgt, erfolgen die Beratung über die Verwendung dieser Qualitätssicherungsmittel und die Herstellung des Einvernehmens im jeweiligen Fakultätsvergabeausschuss. Jeder Fakultätsvergabeausschuss setzt sich aus den Vertreterinnen/Vertretern der Studierenden im Fakultätsrat als stimmberechtigten Mitgliedern und den übrigen Mitgliedern des Fakultätsrates als beratenden Mitgliedern zusammen. Die studentischen Mitglieder jedes Fakultätsvergabeausschusses wählen aus ihrer Mitte mit einfacher Mehrheit eine/einen Vorsitzende/Vorsitzenden und eine/einen stellvertretende/stellvertretenden Vorsitzende/Vorsitzenden; die Amtszeit beträgt ein Jahr. Die/Der jeweilige Dekanin/Dekan oder ein/eine von ihm/ihr bestimmte/r Angehörige/r der Fakultät führt die Geschäfte seines Fakultätsvergabeausschusses. (9) Die Fakultätsvorstände berichten dem Rektorat, dem zentralen Vergabeausschuss sowie dem jeweiligen Fakultätsvergabeausschuss jährlich bis zum 31. März über die Verwendung der Mittel im vorangegangenen Akademischen Jahr. 16 Inkrafttreten Diese Grundordnung tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung in den Amtlichen Bekanntmachungen der Pädagogischen Hochschule Freiburg in Kraft. Gleichzeitig tritt die Grundordnung vom 30. Mai 2000, Amtliche Bekanntmachungen der Pädagogischen Hochschule Freiburg Nr. 3/2000, zuletzt geändert am 26. Juni 2003, Amtliche Bekanntmachungen Nr. 4/2003, außer Kraft. Grundordnung der PH Freiburg, Stand 5. ÄS/3. April 2012, nichtamtliche Lesefassung, S. 7

8 Übergangsbestimmungen (Artikel 2 der 5. Änderungssatzung vom 02. April 2012) Das erste gemäß 15 Absatz 2 Satz 1 Nummer 3 in Urwahl zu wählende Mitglied und dessen Vertreterin/Vertreter im zentralen Vergabeausschuss werden erstmals zum Wintersemester 2012/13 gewählt. Bis zu dieser Wahl gehören dem zentralen Vergabeausschuss abweichend von 15 Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 alle studentischen Senatsmitglieder an. Nach dieser Wahl bis zur Urwahl des zweiten nach 15 Absatz 2 Satz 1 Nummer 3 zu wählenden Mitgliedes und dessen Vertreterin/Vertreter gehören dem zentralen Vergabeausschuss abweichend von 15 Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 drei studentische Senatsmitglieder an. Das zweite gemäß 15 Absatz 2 Satz 1 Nummer 3 in Urwahl zu wählende Mitglied im zentralen Vergabeausschuss und dessen Vertreterin/Vertreter werden erstmals zum Wintersemester 2013/14 gewählt. Nach dieser Wahl gehören dem zentralen Vergabeausschuss nach 15 Absatz 2 Satz 1 Nummer zwei studentische Senatsmitglieder an. Inkrafttreten (Artikel 2 der 5. Änderungssatzung vom 02. April 2012) Die Änderungssatzung tritt am Tag nach der Bekanntmachung in Kraft. Freiburg, den 02. April 2012 gez. Ulrich Druwe Professor Dr. Ulrich Druwe Rektor Grundordnung der PH Freiburg, Stand 5. ÄS/3. April 2012, nichtamtliche Lesefassung, S. 8

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