Integration der Open Business Intelligence-Suite Pentaho in ein modellgetriebenes Analyse-Framework am Beispiel des Strategic Alignment

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Integration der Open Business Intelligence-Suite Pentaho in ein modellgetriebenes Analyse-Framework am Beispiel des Strategic Alignment"

Transkript

1 Integration der Open Business Intelligence-Suite Pentaho in ein modellgetriebenes Analyse-Framework am Beispiel des Strategic Alignment BerndTilg*, Chistian Hechenblaikner**, Ruth Breu*** *TIWAG Tiroler Wasserkraft AG, Abteilung IT A-6020 Innsbruck **Firma media.res A-1150 Wien ***Institut für Informatik Universität Innsbruck A-6020 Innsbruck Abstract: In diesem Paper skizzieren wir die Integration einer Business Intelligence Lösung in eine Analyse-Plattform für Unternehmensmodelle. Das Framework MDAE setzt konsequent die Methoden und Konzepten der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML und MDA ein, um in Kombination mit den analytischen Funktionalitäten einer Business Intelligence Lösung domänenspezifische Analysen und Reports auf Basis von Unternehmensmodellen zu ermöglichen. Der Analyseschwerpunkt liegt im vorgestellten Projekt PRO²SA in ausgewählten Themenfeldern der IT-Governance. Als Business Intelligence Plattform kommt die seit kurzem verfügbare Open BI Suite Pentaho zum Einsatz. 1 Einleitung und Motivation In diesem Artikel präsentieren wir einen Ansatz, der auf Basis von Unternehmensmodellen, deren Informationen in ein Business Intelligence System übernommen werden, auf eine verbesserte Kommunikation und eine methodisch eannäherung von IT- Management und strategischer Unternehmensführung abzielt. Einleitend wird in Abschnitt 1.1 die Problematik abgesteckt, indem aus unterschiedlichen Blickwinkeln (den veränderten Rahmenbedingungen des IT-Managements, aktuellen Trends der Wirtschaftsinformatik und den Fortschritten der modellgetriebenen Softwareentwicklung) die Konzeption eines auf Unternehmensmodellen basierenden Analyse-Frameworks sowie die Integration in eine Business Intelligence Plattform motiviert wird. Aufbauend auf dem bisherigen Entwicklungsstand und den mittelfristigen Zielsetzungen unseres modellgetriebenen Frameworks MDAE in 1.2 erfolgt in den anschließenden Kapiteln die

2 126 B. Tilg, C. Hechenblaikner, R. Breu Darstellung des Integrationskonzepts sowie ein Überblick über Aufbau und Leistungsumfang der freien Open-Source-Business-Intelligence-Suite Pentaho. 1.1 Ausgangslage und Problemstellung Die Anforderungen an das strategische Informationsmanagement haben sich in den letzten Jahren geändert. Wurden noch vor einigen Jahren Investitionen in die Informationstechnologie kaum hinterfragt, so werden aktuell sowohl Neu-Investitionen als auch bestehende IT-Ressourcen und -Lösungen sehr kritisch beleuchtet [ZBG2004]. Das IT- Management steht nun vor der Herausforderung, den eigenen unternehmerischen Wertbeitrag nachvollziehbar zu argumentieren und zu planen. Wurde bereits vor dem Internet-Hype die Rolle bzw. Bedeutung der IT im unternehmerischen Kontext z.b. unter dem Schlagwort Produktivi tätsparadoxon [Bryn1993] aus verschiedenen Standpunkten heftig diskutiert, so ist diese Diskussion nun erneut und ebenfalls kontrovers unter dem Titel IT doesn t matter aufgeflammt [Carr2003]; [HBR03]. In den letzten Jahren hat sich für die strategische Einbettung der Informationstechnologie im Unternehmen der Begriff IT-Governance eingebürgert, wobei eine exakte Definition noch auf sich warten lässt [WR04]; [COBIT4]. Das IT-Governance Institute 1 (ITGI) hat fünf zentrale Domänen der IT-Governance identifiziert, mit denen sich das IT-Management konfrontiert sieht: Strategic Alignment, Value Delivery, Risk Management, Performance Measurement und Resource Management. Jede dieser Domänen bzw. Anforderungen impliziert spezielle Fragestellungen und Analysen, sowohl für das IT- als auch für das Unternehmens-Management. Eine ergänzende Betrachtung dieser zentralen Anforderungen kann allgemein auch aus diesen vier Blickwinkeln erfolgen: der Effektivitäts- (unter anderem Themenstellungen des Strategic Alignment und dem Value of IT ), der Effizienz - (IT-Verantwortliche sehen sich einem erhöhten Kosten- und Standardisierungsdruck ausgesetzt), der Compliance- (werden alle notwendigen Normen und Gesetze eingehalten und wird z.b. den Anforderungen der Wirtschaftsprüfer entsprochen) und der Ris iko-/sicherheits-perspektive (werden die richtigen Maßnahmen für relevante Bedrohungspotentiale durchgeführt und ist die Unternehmens-IT auch sicher ). In der Informatik und speziell in der Wirtschaftsinformatik sind einige wesentliche Trends erkennbar. So haben sich z.b. die von der Object Management Group 2 (OMG) ursprünglich im Umfeld der objektorientierten Softwareentwicklung eingeführten Methoden und Standards etabliert: Hier sind vor allem die Unified Modeling Language in der Version 2.0 (UML), die Model Driven Architecture (MDA) und die Meta Object Facility (MOF) zu nennen. So wird die UML nun in einem breiteren Umfeld eingesetzt. Es zeichnet sich ab, dass in Zukunft diese nicht nur für die objektorientierte Modellierung einzelner Systeme verwendet wird, sondern auch dank der vorhandenen Erweiterungsmechanismen in immer neuen Domänen Anwendung findet. Wesentliche Anwendungsgebiete werden die Modellierung der Geschäftsprozesse sowie die Dokumen- 1 2 IT-Governance Domains Practices andcomp etencies,http://www.itgi.org Object Management Group,

3 Integration der Open Business Intelligence-Suite Pentaho 127 tation unternehmensweiter IT-Architekturen ( IT-Architektur im Großen ) sein. Damit ist ein wesentlicher Vorteil dieses Ansatzes darin gegeben, dass sich die Einsatzgebiete nicht ausschließlich nur auf die Modellierung und Generierung von Applikationssystemen erstrecken, sondern, dass diese Konzepte und Methoden für beinahe beliebige Fachdomänen eingesetzt werden können [StaVöl2005]; [Fra2002]. Damit wird die UML nun vermehrt in der Unternehmensmodellierung und im Business Engineering eingesetzt werden. Ein weiterer Trend ist in der Konzeption und im Einsatz von Business Intelligence Lösungen zu beobachten. BI-Systeme zielen auf die Informationsaufbereitung großer Datenmengen für Analysen u nd (Management-) Entscheidungen ab [SGBS2004]. Die Integration in bestehende Lösungen beginnend bei der Extraktion aus OLTP-Systemen bis hin zur Einbindung in Management-Informations-Systeme (z.b. in einem Web-Portal) hat sich bedeutend verbessert. Die Bedeutung von D ata Warehouse- bzw. umfassenden BI-Systemen in Unternehmen für Reporting, Analysen und Entscheidungsfindung ist damit größer denn je. Es existiert jedoch eine methodische Lücke zwischen den von der strategischen Unternehmensführung benötigten und den durch Methoden der Wirtschaftsinformatik bereitgestellten Management-Informationen. Es lässt sich festhalten, dass es aktuell noch keine methodische Integration gibt, um auf Basis bestehender IT-Methoden und Techniken die eingangs erwähnten zentralen Fragestellungen der IT-Governance für das Management rasch und fundiert zu analysieren, aufzubereiten sowie für strategische Entscheidungen dem Management vorzulegen. Häufig im Umfeld des strategischen IT-Managements angewendete internationalen Standard-Frameworks stellen die Control-Objectives for Information- and related Technolog ies Version 4.0 [COBIT4], die Information Technology Infrastructure Library (ITIL 3 ) sowie die Norm ISO dar. Anstrengungen für eine umfassende und gemeinsame Betrachtung dieser Frameworks werden aktuell zwar unternommen, führen im Moment aber noch nicht zu einer methodischen Integration, sondern liegen ledigli ch in Form eines sog. Methoden- Mappings [MAPCII] vor. Eine wesentliche Verbesserung wäre gegeben, wenn die eingangs skizzierten strategischen Fragestellungen mit Mitteln der Business Intelligence - in den in vielen Unternehmen bereits vorhandenen Management-Informations- und Data Warehouse-Systemen bzw. Balanced Scorecard-Modellen integriert und entsprechend analysiert werden könnten. So stellt Hinterhuber im Zusammenhang mit der Einführung von ERP- Systemen fest, dass Organisation, Kultur und Strategie wichtiger für den Erfolg sind als die Technologie selbst [HiRo2005]. 3 4 Das Framework ITIL stellt ein Best Practice Prozess-Modell für den Betrieb der IT-Infrastruktur und Applikationen dar, Stellt aktuell die Standardnorm für Aspekte des IT-Risko- und Sicherheitsmanagements dar,

4 128 B. Tilg, C. Hechenblaikner, R. Breu BPO BPR Vision Strategische KEF Mission Geschäftsfelder Strategische KPI Maßnahmen Produkt- Management Strategie- Balanced Scorecard Management Prozess- Landkarte Wertschöpfungskette Prozess- Modellierung Unternehmens- Management Geschäftsprozesse Projekt Changeund Projekt- Projektportfolio Mangement Roadmap Task-Force Veränderungsmgmt. integrierter Managementansatz (inkludiert IT-Mana gement) Framework PRO²SA narrowing Strategy the gap Management Business Development strategisches Informations- Management Business Transformation Modellorientierter Ansatz: Metamodelle der Fachdomänen Unternehmensmodellierung mit UML Businessorientierter Ansatz: Erweiterbarkeit, Skalierbarkeit, Anpaßbarkeit Integration der Kennzahlen in die Modelle Umfassendes Business Analyzing z.b. für Strategic Business Alignment UML Informationstechnologi e Strategic Business Alignment IT-Organisation IT-Controlling Objektorientierung CRM SCM IDV Datenbanken Standard-Software IT-Prozesse IT-Wertbeitrag strateg. IT-Management Applikationen, Anwendungssysteme Management- Informations-Systeme Workflow- Systeme DMS Office-Anwendungen B2B B2C Requirements XML J2EE Engineering Programmierung SOA MDA Software- Datenformate SW-Architektur RE Engineering EAI Programmiersprachen Analysen Infrastruktur IT-Architekturen Applikationen Modellierung und IT-Architekturen IT-Infrastruktur Enterprise Ressource Planning Abb. 1: narrowing the gap [TB 2006] Unser (übergeordnetes) Ziel ist es, unterschiedliche Domänen des IT-Managements in die strategische Unternehmensführung zu integrieren. Dieser neue Ansatz basiert auf den Konzepten der modellgetriebenen Softwareentwicklung (MDSD), der konsequenten Unternehmensmodellierung und einer technischen Integration in ein Business Intelligence System. In diesem Paper werden die sich in Entwicklung befindlichen Analyse- Frameworks MDAE (domänen-unabhängig) und PRO²SA (domänen-spezifisch) kurz präsentiert, die auf die genannten Integrations-Aspekte von IT und Management fokussieren. 1.2 Überblick über aktuelle Vorhaben und Zielsetzungen Das Projekt PRO²SA (process- and project-oriented strategic alignment) ist eingebettet in eine Projektreihe, die im Rahmen eines gemeinsamen Programms von Wissenschaft und Industrie durchgeführt wird. Ein erstes wesentliches Ziel ist es, ein domänenunabhängiges modellgetriebenes Framework für Qualitätssicherung und Analyse von Modellen aufzubauen. Ein weiteres Ziel ist es, die methodische Integration von IT- und Unternemens-Management zu verbessern. Im Projekt PRO²SA wird dies auf Basis von Unternehmensmodellen der drei Management-Domänen Strategi e-, Prozess- und Change- Management durchgeführt und fokussiert damit auf die Aufbereitung von Managemententscheidungen der ITG-Domänen strategic alignment und value of IT. Gemeinsam mit dem Projekt MedFlow wurde eine prototypische Implementi erung eines domänenspezifischen Model-Repositorys für Geschäftsprozesse im medizinischen Umfeld durchgeführt. Dabei wurde auf Basis von freier Software ein modellgetriebenes Framework implementiert und ein entsprechendes Vorgehensmodell definiert, das für unterschiedliche Fachdomänen eingesetzt werden kann [OGIT2006].

5 Integration der Open Business Intelligence-Suite Pentaho 129 Abb. 2: Architektur derprototypischen Implementierung [OGIT2006] Das in der Architektur-Abbildung ersicht liche Analyse-Tool wur de konventionell implementiert und bringt gegenüber dem Einsatz professi oneller Reporting-Systeme zwangsläufig Nachteile mit sich. Auf Basis dieser Erfahrungen und erkannter Verbesserungspotentiale wurden nun die Ziele für die Erweiterung des implementierten Prototyps definiert. Um die Domänen-Unabhängigkeit und die geplanten Analysen &Reports noch besser zu unterstützen wird nun die Zielarchitektur MDAE (model-driven analysis environment) entsprechend Abbildung 4 angestrebt. Ein weiteres Ziel ist die Anreicherung von Modellen um zusätzliche Informationen (v. a. Kennzahlen zu den Modellelementen) um aus den vielfältigen Daten der Modell-Repositorys bestmöglichste Informationen für IT- und Unternehmensmanagement zu erhalten. Als prototypische Implementierung dieser Erweiterungen werden die IT-Governance Domänen des Strategic Alignments und des Value of IT des ITGI implementiert. Die notwendigen Management-Analysen orientieren sich an den vier Alignment- Perspektiven des Strategic Alignement Models [VH1993] und die entsprechenden Anforderungen wurden in [Tilg2005] erläutert. Es soll hier lediglich herausgestrichen werden, dass zumindest drei Arten von dynamisch generierten Analysen (Modell-Checks, Management-Reports, -Dashboards und -Charts) unterstützt werden müssen, wobei nach unserer Meinung gerade den unternehmensindividuellen und hochaggregierten Management-Charts (z.b. Software- und IT-Architekturlandkarten sowie Solution-Maps) eine besondere Rolle zukommt (vgl. [TB2006] sowie das Konzept der Softwarekartographie). Zusammengefasst ergeben sich die folgenden gru ndlegenden Anforderungen an die Anbindung einer Business Intelligence Plattform an unser Framework:

6 130 B. Tilg, C. Hechenblaikner, R. Breu Da das Modell-Repository abgespeichert in einer relationalen Datenbank die OLTP-Umgebung darstellt, muss diese einfach in eine OLAP-Form überführt werden können. Für die Analysen und Darstellungen müssen Erweiterungen programmtechnisch vorgenommen werden können, um z.b. die unternehmensindividuellen Management-Charts einfach in einem Web-Portal darstellen zu k önnen. Da für die Recherchen eine eigene Abfragesprache auf Basis der Metamodelle konzipiert wird, sollte diese in die Standardabfragesprache für OLAP-Datenbanken MDX transformiert werden können. Es ergibt sich damit die in Abbildung 4 (in Abschnitt 2) skizzierte Zielarchitektur für die Einbindung in eine BI-Umgebung, die sich aktuell (April 2006) in Entwicklung befindet. 2 Integration von Pentaho in das modellgetriebene (Analyse-) Framework PRO²SA Bei der Auswahl eines BI-Systems fiel die Wahl 5 auf die nun seit kurzem frei verfügbare BI-Suite Pentaho 6. Nachdem einleitend die Motivation und die übergeordneten methodischen Ziele skizziert wurden, stellt es nun das technische Ziel dar, die umfangreiche Funktionalität der Pentaho Plattform zu nutzen und in das MDAE/PRO²SA Framework zu integrieren. Dieses Kapitel erläutert zunächst die Integration aus einem eher technischen Gesichtspunkt. Im anschließenden Kapitel wird für einen interessierten Leser ein allgemeiner Überblick und kurzer Erfahrungsbericht über diese neue freie BI-Suite gegeben. Eine der ersten Fragestellungen ist es, die Nutzung des Modell-Repositorys als Quellsystem (OLTP) zu ermöglichen. Dabei kommt in der BI Suite Pentaho die Reporting- Komponente JPivot in Verbindung mit dem OLAP-Server Mondrian zur Anwendung. Eine Voraussetzung für die Arbeit mit Mondrian ist die Definition eines entsprechendes (Mapping-) Schemas 7 eine XML Datei, welche das logische Modell beinhaltet: Cubes, Dimensionen, Members und Relationen werden in diesem Schema auf die Tabellen des Modell-Repositorys im RDBMS gemappt. Des Weiteren existieren so genannte Calculated-Member, die die Abbildung von Aggregatszuständen ermöglicht. Zielsetzung ist es nun, dieses Schema aus dem Modell-Repository bzw. auf Basis der Metamodelle automatisch zu generieren. Diese Generierung erfolgt mittels der so genannten Java Emitter Template (JET, [EDENHAUSER2005]) welche ein Teil des Eclipse Modeling Siehe hierzu auch [HeSi2006] Pentaho-Site, Mondrian-Schema:

7 Integration der Open Business Intelligence-Suite Pentaho 131 Framework (EMF) 8 ist. Bei der Generie rung des (Mapping-) Schemas kön nen konzeptionell zwei unterschiedliche Verfahren betrachtet werden: Gemeinsam mit Generierung des Modell-Repositorys: Im Zuge der Erstellung des Modell-Repositorys kann mit Hilfe des verwendeten MDA-Tools zusätzlich die notwendige OLTP-OLAP Mapping-Datei erstellt werden. Die Meta-Modelle werden in diesem Fall um OLAP-Informationen (z.b. zu Dimensionen, Kennzahlen, u.s.w.) ergänzt. Der Aufwand ist zwar gering, jedoch gestalten sich Anpassungen aufwändig. Erstellung aufgrund vorhandener Datenbankstruktur: Manuelle Pflege der Mapping-Informationen. Ein V orteil ist dadurch gegeben, dass die Ausgestaltung des OLAP-Schemas individueller gestaltet bzw. beliebig angepasst werden kann z.b. bei Nutzung bereits vorhandener Data-Marts. Dadurch, dass die zu erwartende Datenmenge in den Repositorys im Vergleich zu typischen Data Warehouse-Anwendungen als gering abgeschätzt werden kann wird auf eine redundante Datenhaltung v erzichtet. Die Extraktion der Daten aus dem Modell- Repository erfolgt auf der technischen Ebene in Form einer MDX 9.-Abfrage (Multi Dimensional Expression), die speziell für OLAP Datenbanken definiert wurde. Mit Hilfe der beschriebenen Mapping-Informationen wer den die Daten von Mondria n online aus dem Modell-Repository ausgelesen. Im nächsten Schritt erfolgt auf Basis einer eigenen Abfragesprache die Einbindung in ein Web-Cockpit, um die erwähnten Analysen zu ermöglichen. In Abbildung 3 ist als Beispiel eine Solution-Map ersichtlich (eine Matrixdarstellung der wertschöpfenden Prozesse und Informationssysteme), die aus dem Modell-Repository erstellt werden soll. Die Darstellung der zwei aggregierten Kennzahlen erfolgt einerseits numerisch (Prozessabdeckungsgrad) und andererseits als farbkodierte Kreise (Anwenderzufriedenheit). Auf Basis dieser beiden Kennzahlen wird damit der gegenseitige Einfluss der IT auf die Geschäftsprozesse überschaubar visualisiert. 8 9 EclipseModeling Framework (EMF): eclipse.org/emf/ Siehe MDX Seite von Mondrian:

8 132 B. Tilg, C. Hechenblaikner, R. Breu Abfrage: Domain PRO²SA Dimension BusinessProcesses Select BusinessProcess ProcType= wertsch. and ProcLevel= Geschäftsprozess Dimension InformationSystems Select InformationSystem ISLevel= System and (ISLifeCylce= inentwicklung or ISLifeCylce= Prod uktiv ) DisplayasManagementChart SolutionMap X: BusinessProcess Y: InformationSystem KZ Anwenderzufriedenheit as numeric KZ Abdeckungsgrad as color Transformation in MDX Datenabrage Darstellung in der gewünschten Art Management-Chart: Solution Map Business Process BP1 BP2 BP3 BP , ,3 4 1,7 1,5 3,3 InformationSytem Abb. 3: Beispiel für ein generiertes Management-Chart Diese Analyse-Reports und -Charts sollen automatisch aus den vorhandenen Metadaten und Modellinformationen generiert werden. Pentaho unterstützt derzeit drei unterschiedliche Frameworks für derartige Aufgabenstellungen (siehe Abschnitt 3), welche zur Generierung der Charts verwendet und als sehr ausgereift bezeichnet werden können: Eclipse BIRT 10 JFreeReport 11 JasperReports 12 All diese Frameworks haben jedoch unterschiedliche Formate. Mit Pentaho BI ist es jedoch möglich, verschiedene Formate in gleichen Solutions zu verwenden. Zum Gestalten der Reports oder Charts stellt jedes der drei Frameworks geeignete Werkzeuge zur Verfügung. Die Definition und Implementierung einer entsprechenden Abfragesprache ist Teil der aktuellen Konzeptions- und Implementierungsphase des PRO²SA Projekts. Ziel hierbei ist es, dass die Modellinformationen im Repository anhand verschiedener Kriterien abgefragt werden können und die Management-Analysen bzw. Charts dynamisch generiert werden. Diese Möglichkeit soll im Rahmen des MDAE-Frameworks aber domänenunabhängig erfolgen. Abfragen sollen auf Basis der Metaebene definiert, mittels Mondrian die relevanten Daten aus dem Modell-Repository ausgelesen sowie ans chließend die entsprechende Analyse- oder Chart-Darstellung generiert werden. In Abbildu ng 4 ist dieses Vorgehen und die gesamte Zielarchitektur schematisch dargestellt. 10 Siehe Eclipse BIRT Projekt: 11 Siehe JFreeReport Projekt: freereport/index.php 12 Siehe JasperReports Projekt:

9 Integration der Open Business Intelligence-Suite Pentaho 133 Meta-Modeling Environment Meta-Model MDAE (domain-independent) Model-Driven Analysis Environment... Meta-Model MedFlow Meta-Model Model-Driven PRO²SA Analysis (domain-specific) Environment Process- and Project oriented Strategic Alignment Modeling Environment UML-Profil PRO²SA UML-Models PRO²SA UML-Models PRO²SA UML-Models PRO²SA UML-Tool Adaptors MDAE Query Language MDA Framework Business Intelligence Analysis Tool Mapping-Schema (OLTP OLAP MDX- Query Repositorys (OLTP) Generic Repository Access Layer Meta-Model Java Classes MDAE Repository (domainindependent) Report- Generator (Checks, Analysen, Charts) OLTP/OLAP Mapping & Data Extraction O/R - Mapping Domain 3 PRO²SA Model- Repository (domain-specific) Domain 2 Web Cockpit (Dashboards) Abb. 4: Zielarchitektur mit Integration einer BI-Plattform 3 Die Open Business Intelligence Suite Pentaho Überblick und Erfahrungen Das Unternehmen Pentaho bezeichnet sich selbst als der Marktführer im Bereich der Open-Source-Business-Intelligence. Gegründet wurde das Unternehmen im Juni des letzten Jahres und im Dezember 2005 erschien bereits die V ersion 1.0 der Business Intelligence Suite und wird seitdem sehr dynamisch weiterentwickelt und um neue Funktionalitäten erweitert. Im Folgenden wird ein Überblick über die Kompo nenten der Open BI Suite Pentaho gegeben. Diese stellt vielfältige Funktionalität für Reports & Analysen, Dashboards, Data Mining und Workflow in einer integrierten Plattform bereit. Dabei setzt diese auf bereits bestehenden Open Source Komponenten auf,welche nun in der Pentaho BI Plattform integriert wurden. Erweiterungen oder das Austauschen verschiedener Komponenten sind mittels dieses modularen Aufbaus leicht realisierbar.

10 134 B. Tilg, C. Hechenblaikner, R. Breu Abb. 5: Architektur derpentaho BI Platform 13 Neben Pentaho BI Suite, der Hauptkomponente der Plattform, ist die Firma Pentaho auch noch Sponsor und Eigentümer anderer Komponenten, welche wiederum ein Teil der gesamten Plattformsind: JFreeReport Open Source Reporting Kettle Open Source Data Integration Mondrian Open Source OLAP Server Ein effizientes Reporting ist eine Kernfunktionalität jedes Business Intelligence Systems. Mit Hilfe der Komponente Pentaho Reporting können Reports einfach erstellt werden, wobei relationale Datenbanken, OLAP, XML oder CSV als Datenquellen dienen. Die Ausgabe erfolgt wahlweise als Adobe PDF, HTML, Microsoft Excel, Rich Text oder Plain Text. Weiters können Reports auch zeitgesteuert gestartet werden z.b. kann definierten Anwendern der Report mittels übermittelt werden. Neben dem Pentaho eigenen Projekt JFreeReport ist es möglich, sowohl Eclipse BIRT als auch JasperReports nahtlos zu integrieren. Pentaho legt besonderes Augenmerk auf die einfache Handhabung und bietet deshalb Pentaho Report Design Wizards und Pentaho Report Designer 14 zum Download an. Mittels dieser Tools ist es ein Einfaches, Reports zu erstellen und zu deployen. 13 Siehe Architektur aufhttp://www.pentaho.org 14 Siehe Pentaho Download Site:

11 Integration der Open Business Intelligence-Suite Pentaho 135 Abb. 6: Query von Mondrian als Ausgabe von Excel mittels JFreeReport Pentaho Analyse beinhaltet Pivot Tabellen, verschiedene grafische Ausgabeformate (darunter auch Scalable Vector Graphics (SVG) 15 ), Data Mining-, Portal- und Workflow-Integration. Daten können per MDX abgefragt werden dazu dient der integrierte Open Source OLAP Server Mondrian. Genau genommen handelt es sich bei Mondrian um einen ROLAP (Relational Online Analytical Processing) Server. Die Daten werden in einer Relationalen Datenbank gespeichert und über JDBC (Java Database Connectivity) abgefragt. Auf die Vor- und Nachteile von ROLAP gegenüber anderen Varianten wir an dieser Stelle nicht näher eingegangen (vgl. hierzu z.b. [Ri2001]). 15 W3C Seite von Scalable Vector Graphics:

12 136 B. Tilg, C. Hechenblaikner, R. Breu Abb. 7: OLAP Cube Mondrian, JPivot als Frontend mit zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten Die technischen Anforderungen an die Komponente Pentaho Analyse gestalten sich wie folgt: Generierung von Pivot Tabellen Views von OLAP Daten Erzeugung erweiterter, analytischer, grafischer Sichten auf OLAP Daten Generierung einer intuitiven Benutzerführung für den Endbenutzer Erzeugung eines Drill-down zu und von Geschäftsprozessen Drilling, Rotation und Slide and Dice von Sichten Integrierte Analyse mit Geschäftsprozessen Erzeugung benutzerspezifischer Anpassungen und Präferenzen Verwendung der besten Open Source Analyse Komponenten Mit Hilfe der Pentaho Dashboard Funktionalität ist es möglich den gewünschten Inhalt auf einen Blick einzusehen und zu kontrollieren. Diese Funktionalität ist vor allem den Entscheidungsträgern eines Unternehmens dienlich. Die Reporting und Analyse Komponenten liefern die notwendigen Informationen um wirtschaftliche Entscheidungen auf Basis solider Fakten treffen zu können. Verschiedene vorgefertigte Schaltelemente wie z.b. Skalen können einfach benutzt werden. Darüber hinaus können eigene Anwendungen mit dem Dashboard Designer (ein Eclipse Plug-In, welches Bestanteil des Pentaho Design Studio ist) erzeugt werden. Weitere Anwendungen oder RSS (Really Simple

13 Integration der Open Business Intelligence-Suite Pentaho 137 Syndication) 16 kann ebenso mit eingebunden w erden. Filter für die Benutzer erleichtern es, die relevanten Informationen zu filtern und zu sortieren. Auf Entwicklerseite steht ein Rollen basiertes Berechtigungskonzept zur Verfügung, welches erlaubt, Lese- und Schreibrechte für die unterschiedlichen Sichten zu steuern. Abb. 8: Dashboard Beispiel ausdem mitgelieferten Demo-Portal Die Pentaho Workflow Engine ist, ähnlich wie bei Reports, lediglich ein Wrapper um bereits vorhandene Produkte. In diesem Fall handelt es sich um die Open Source Workflow Engine Enhydra Shark 17. Als Workflow Definitionssprache wird die XML Process Definition Language (XPDL) verwendet. XPDL ist ein Standard der Workflow Management Coalition 18 und somit sollte es relativ einfach sein, andere Engines einzubinden und damit engine-unabhängig zu sein. Pentaho bezeichnet Data Mining als das next level von Business Intelligence. Hier verwendet die Pentaho Data Mining Komponente Weka. Das Weka Projekt beschreibt sich als the overall goal of our project is to build a state-of-the-art facility for developing machine learning (ML) techniques and to apply them to real-world data mining problems 19 und scheint somit die ideale Komponente für Pentaho Data Mining zu sein. Seit April 2006 verfügt das das Pentaho Projekt über eine ausgereifte Daten Integration und ETL (Extract, Transform and Load) Komponente Kettle 20. Damit ist eines der größten Mankos von Pentaho, dem Fehlen eines ETL Werkzeuges, beseitigt. Kettle kennt zahlreiche Ein- und Ausgabeformate und verfügt über zahlreiche Möglichkeiten zur Transformation der Daten. Besonders komfortabel erscheint die grafische Benutzeroberfläche welche Spoon genannt wird. (vgl. Abb. 9Abb. 9: Kettle ETL). Weitere Werkzeuge von Kettle sind Pan, Chef und Kitchen, welche vor allem dazu dienen, zeitgesteuerte Dienste auszuführen und diese zu administrieren. 16 Siehe RSS Spezifikation: ss/1.0/ 17 Enhydra Shark, 18 XPDL, 19 Siehe Weka Projekt: 20 Siehe Kettle Projekt:

14 138 B. Tilg, C. Hechenblaikner, R. Breu Abb. 9: Kettle ETL Grafische Oberfläche 4 Resümee und Ausblick Das Framework MDAE/PRO²SA reiht sich in eine Gruppe weiterer zum Teil kommerzieller Modellierungsansätze ein. Als wesentlicher Vorteil kann aber herausgestrichen werden, dass zur Modellierung keine proprietären Methoden Anwendung finden, sondern inzwischen etablierte Konzepte der modellgetriebenen Softwareentwicklung im Rahmen der Erweiterungsmöglichkeiten (Metamodellierung, UML-Profile, usw.) der UML/MDA konsequent angewendet werden. Das eigentliche Ziel aber stellt die methodische Annäherung bzw. Integration des Informationsmanagements in die strategische Unternehmensführung durch Nutzung und Analyse der Modellinformationen dar. Auf der technischen Ebene wird dies durch Anbindung an eine BI-Plattform erreicht. Dadurch ist es in einem nächsten Schritt auch möglich, übergreifende Analysen mit typischerweise bereits in Data Warehouse-Systemen gespeicherten Daten (z.b. Kostenrechnung und Controlling) durchzuführen. Die bisherigen Erfahrungen mit der freien Open BI Suite Pentaho können für unsere Anforderungen als sehr gut bezeichnet werden. Der Einarbeitungsaufwand ist sehr gering: Es werden fertige Installations-Packages inklusive Demodaten und beispielanwendungen zum Download bereitgestellt. Das Konzept b ereits bewährte Komponenten in eine Plattform zu integrieren und auf die Erweiterbarkeit großen Wert zu legen, stellt einen wesentlichen Erfolgsfaktor dieses Projekts dar. Die verschiedenen Komponenten alle davon Open Source sind qualitativ hochwertig. Als Beispiele können der OLAP-Server Mondrian, das Reporting-Tool JasperReports sowie Eclipse BIRT genannt werden. Besonderes Augenmerk wird auch auf die Dokumentation gelegt,

15 Integration der Open Business Intelligence-Suite Pentaho 139 die beständig erweitert wird und sich auf dem neuesten Stand befindet ein ansonsten häufiges Manko bei Open Source Projekten. Aufgrund des Umstandes, dass die erste Version erst seit wenigen Monaten zur Verfügung steht, ist es noch relativ schwierig, längerfristige Prognosen abzugeben. Seit kurzem bietet Pentaho zusätzlich eine kostenpflichtige Pro Version an, die auf der gleichen Basis wie die Open Source Variante aufsetzt. Sie wurde um einige Features wie z.b. Excel Pivottabellen erweitert und bietet dem Administrator mehr Komfort. Diese Variante verfügt darüber hinaus über Load Balancing und Clustering für High-End Lösungen. Mittlerweile gibt es Partnerprogramme auf verschiedenen Levels. Zertifizierungen sind ebenfalls in Planung, welche einen wichtigen Faktor darstellen, um die Akzeptanz der Plattform bei Unternehmen zu erhöhen. Die in [HePf2005] beschriebenen Nachteile der Basiskomponenten Mondrian und JPivot relativieren sich nun angesichts des Umstandes, dass diese nun als Module in eine integrierte BI Suite integriert sind und durch die Komponente Kettle ein umfassendes ETL-Tool zur Verfügung steht. Aktuell befindet sich das Framework MDAE/PRO²SA auf Basis des in Kapitel 0 dargestellten und realisierten Prototypen in Weiterentwicklung. Die ersten Erfahrungen sowohl konzeptionell als auch im technischen Umfeld mit UML, MDA-Tools und insbesondere der BI-Suite Penta ho sind sehr viel versprechend. 5 Literaturverzeichnis [Bryn1993] Brynjolfsson, E.: The productivity paradox of information technology. In Communications of the ACM, CACM 36, Nr. 12, 1993; p [Bu04] Buchta, D; et al.: Strategisches IT-Management Wert steigern, Leistung steuern, Kosten senken. Verlag Gabler, Wiesbaden, [Carr2003] Carr, N.G.: IT doesn t matter. Harvard Business Review, May 2003, Volume 81; p [COBIT4] ISACA (Hrsg.): Control Objectives for Information- and related Technologies, Version4,http://www.isaca.org, Stand: November [EDENHAUSER2005] Codegeneration with Eclipse JET, Edenhauser, WS05, [Fra2002] Frankel, D.: Model Driven Architecture Applying MDA to Enterprise computing, John Wiley & Sons, New York, [HBR03] Letters to the Editor: Does IT matter? An HBR debatte; HBR Review, June 2003, [HePf2005] Herden, O.; Pfrommer, B.: Aufbau eines DWH mit den Open-Source-Komponenten JPivot, Mondrian und MySQL Eine Alternative zu kommerziellen Produkten?, Workshop ISOS, in Tagungsband 1 Informatik 2005; S [HeSi2006] Hechenblaikner, C.; Sigl, M.: Überblick zu Business Intelligence kommerzielle und Open Source Business Intelligence Systeme, Seminararbeit, Forschungsgruppe QE, Institut für Informatik, Universität Innsbruck, https://qe-informatik.uibk.ac.at/

16 140 B. Tilg, C. Hechenblaikner, R. Breu components/com_docman/dl2.php?archive=0&file=c3mymda2x3nlcwu0x2hly2 hlbmjsywlrbmvyx3npz2xfymkucgrm. [HiRo2005] Hinterhuber, H. H.; Rothenberger S.: Die Integration von Enterprise Resource Planning(ERP) und strategischer Unternehmensführung Eine neue Herausforderung für das Strategische Kompetenz-Management; Institut für Unternehmensführung, Universität Innsbruck; huber_integration_erp.pdf. [MAPCII] ISACA (Hrsg.): Aligning Cobit, ITIL and ISO17799 for business benefit A Management briefing from ITGI and OGC, Stand: November [OGIT2006]Chimiak-Opoka, J. et. al.: Tool-Supported Systematic Model Assessment, in H.C. Mayr & R. Breu, ed.,, Gesellschaft für Informatik, Modellierung-2006; p [Ri2001] Richter, W.: Virtual Communities und Customer Relationship Management, Diplomarbeit, Technische Universität Graz, Stand: August [SGBS2004]Schildhauer, T. et. al. (Hrsg.): Business Intelligence durch ebusiness Strategien und Prozesse verbessern, Business Village GmbH, ISBN [StaVöl2005]Stahl, T.; Völter M.: Modellgetriebene Softwareenwicklung Techniken, Engineering, Management. dpunkt.verlag, [TB2006] Tilg, B.; Breu, R.: PRO²SA-Ein modellgetriebener Ansatz zur Integration des Strategic Business Alignments in die Business Intelligence. MKWI2006, Track Business Intelligence, Tagungsband 2; S [Tilg2005] Tilg, B.: Anforderungen an ein modellbasiertes Strategic Business Alignment der IT, Workshop QUAM, in Tagungsband 2 Informatik 2005; S [VH1993] Henderson, J.C., Venkatraman, N.; Strategic Alignment: Leveragin information technologyfor transforming organizations. In IBM Systems Journal 32, 1993; S [WFG97] Willcocks; Feeny; Islei: Managing IT as a Strategic Resource. McGraw Hill, [WR04] Weill, P.; Ross, J. W.: IT Governance How Top Performers Manage IT Decision Rights for Superior Results. Harvard Business School Press, Boston, [ZBG2004] Zarnekow, R, Brenner, W., Grohmann, H. (Hrsg.): Informationsmanagement Konzepte und Strategien für die Praxis. dpunkt.verlag, ISBN X.

17 Unternehmensmodellierung: Methoden, Werkzeuge, Anwendungsszenarien Leitung und Organisation des Tracks Prof. Dr. U. Frank, Universität Duisburg-Essen Programmkomitee des Tracks Prof. Dr. J. Becker, Universität Münster Dr. M. Bertram, Commerzbank Frankfurt Dr. U. Dumslaff, sd&m Troisdorf Prof. Dr. W. Esswein, TU Dresden Prof. Dr. U. Frank, Universität Duisburg-Essen Prof. Dr. R. Jung, Universität Bern Prof. Dr. S. Leist, Universität Regensburg K.-W. Müller, BearingPoint München Prof. Dr. M. Nüttgens, Universität Hamburg Prof. Dr. M. Rebstock, Fachhochschule Darmstadt Dr. P. Rittgen, UniversityCollege of Borås, Schweden Prof. Dr. E. J. Sinz, Universität Bamberg Dr. Peter Tabeling, Hasso-Plattner Institut Potsdam Prof. Dr. K. Turowski, Universität Augsburg

18

Anforderungen an ein modellbasiertes Strategic Business Alignment der Informationstechnologie

Anforderungen an ein modellbasiertes Strategic Business Alignment der Informationstechnologie Anforderungen an ein modellbasiertes Strategic Alignment der Informationstechnologie Bernd Tilg Abteilung Informationstechnologie TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG 6010 Innsbruck bernd.tilg@tiwag.at Abstract:

Mehr

Studierenden-Kennzahlen im Griff dank flexiblem Reporting und Ad-hoc-Analysen

Studierenden-Kennzahlen im Griff dank flexiblem Reporting und Ad-hoc-Analysen Praxistag für die öffentliche Verwaltung 2012 Titel Präsentation Studierenden-Kennzahlen im Griff dank flexiblem Reporting und Ad-hoc-Analysen Referenten-Info Gerhard Tschantré, Leiter Controllerdienste

Mehr

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Agenda Vorstellung Alegri International Überblick Microsoft Business Intelligence Sharepoint Standard Business Intelligence Tool Excel Service

Mehr

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA Liste der Handbücher Liste der Benutzerhandbücher von MEGA MEGA 2009 SP4 1. Ausgabe (Juni 2010) Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden

Mehr

DWH Szenarien. www.syntegris.de

DWH Szenarien. www.syntegris.de DWH Szenarien www.syntegris.de Übersicht Syntegris Unser Synhaus. Alles unter einem Dach! Übersicht Data-Warehouse und BI Projekte und Kompetenzen für skalierbare BI-Systeme. Vom Reporting auf operativen

Mehr

Open Source BI Trends. 11. Dezember 2009 Wien Konstantin Böhm

Open Source BI Trends. 11. Dezember 2009 Wien Konstantin Böhm Open Source BI Trends 11. Dezember 2009 Wien Konstantin Böhm Profil Folie 2 JAX 2009 11.12.2009 Gründung 2002, Nürnberg 50 Mitarbeiter Innovative Kunden Spezialisiert auf Open Source Integration Open Source

Mehr

Business Intelligence Center of Excellence

Business Intelligence Center of Excellence Center of Excellence Eine Businessinitiative von Systematika und Kybeidos Werner Bundschuh Was ist das? In der Praxis versteht man in den meisten Fällen unter die Automatisierung des Berichtswesens (Reporting).

Mehr

BIW - Überblick. Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004

BIW - Überblick. Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004 BIW - Überblick Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004 Annegret Warnecke Senior Sales Consultant Oracle Deutschland GmbH Berlin Agenda Überblick

Mehr

1Ralph Schock RM NEO REPORTING

1Ralph Schock RM NEO REPORTING 1Ralph Schock RM NEO REPORTING Bereit für den Erfolg Business Intelligence Lösungen Bessere Entscheidungen Wir wollen alle Mitarbeiter in die Lage versetzen, bessere Entscheidungen schneller zu treffen

Mehr

Semtation GmbH SemTalk

Semtation GmbH SemTalk Semtation GmbH SemTalk Christian Fillies Was ist SemTalk? Prozessmodellierung mit Visio2003 Viele Methoden (EPK, PROMET, FlowChart, KSA ), einfach an Kundenbedürfnisse anzupassen und zu erweitern HTML

Mehr

tdwi E U R D P E OPEN SOURCE BUSINESS INTELLIGENCE HANSER MÖGLICHKEITEN, CHANCEN UND RISIKEN QUELLOFFENER BI-LÖSUNGEN

tdwi E U R D P E OPEN SOURCE BUSINESS INTELLIGENCE HANSER MÖGLICHKEITEN, CHANCEN UND RISIKEN QUELLOFFENER BI-LÖSUNGEN OPEN SOURCE BUSINESS INTELLIGENCE MÖGLICHKEITEN, CHANCEN UND RISIKEN QUELLOFFENER BI-LÖSUNGEN uwehaneke Stephan TRAHASCH tobias HAGEN tobias LAUER (Hrsg.)' tdwi E U R D P E HANSER Vorwort 9 Einführung

Mehr

Model Driven Architecture (MDA)

Model Driven Architecture (MDA) Model Driven Architecture (MDA) Vortrag im Fach Software Engineering II BA Mannheim / Fachrichtung Angewandte Informatik Torsten Hopp Gliederung Einleitung Motivation Grundzüge der MDA Ziele & Potenziale

Mehr

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. SOA Governance 2. Service Repository 3. Modelle und Service Repository 4. Modell-Driven SOA I N H A L T 1. SOA

Mehr

Marketing Intelligence Architektur und Konzepte. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch

Marketing Intelligence Architektur und Konzepte. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Marketing Intelligence Architektur und Konzepte Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Übersicht Mehrstufiges BI-System Architektur eines Data Warehouses Architektur eines Reporting-Systems Benutzerrollen in

Mehr

Oracle Warehouse Builder 3i

Oracle Warehouse Builder 3i Betrifft Autoren Art der Info Oracle Warehouse Builder 3i Dani Schnider (daniel.schnider@trivadis.com) Thomas Kriemler (thomas.kriemler@trivadis.com) Technische Info Quelle Aus dem Trivadis Technologie

Mehr

Oracle Scorecard & Strategy Management

Oracle Scorecard & Strategy Management Oracle Scorecard & Strategy Management Björn Ständer ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG München Schlüsselworte: Oracle Scorecard & Strategy Management; OSSM; Scorecard; Business Intelligence; BI; Performance

Mehr

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme 1 1 Einleitung Data Warehousing hat sich in den letzten Jahren zu einem der zentralen Themen der Informationstechnologie entwickelt. Es wird als strategisches Werkzeug zur Bereitstellung von Informationen

Mehr

QUICK-START EVALUIERUNG

QUICK-START EVALUIERUNG Pentaho 30 für 30 Webinar QUICK-START EVALUIERUNG Ressourcen & Tipps Leo Cardinaals Sales Engineer 1 Mit Pentaho Business Analytics haben Sie eine moderne und umfassende Plattform für Datenintegration

Mehr

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance 1 ITIL Day 2014 ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance Referenten: Arif Chughtai, Matthias Gessenay 2 Referenten Arif Chughtai mail@arifchughtai.org www.arifchughtai.org Matthias Gessenay matthias.gessenay@corporatesoftware.ch

Mehr

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager & ISO 20000 Consultant 9. März 2009 IT-Service Management ISO 20000, ITIL Best Practices, Service

Mehr

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Datei: Asklepius DA Flyer_Leistung_2 Seite: 1 von:5 1 Umfassende Datenanalyse Mit Asklepius-DA

Mehr

Vortrag von: Ilias Agorakis & Robert Roginer

Vortrag von: Ilias Agorakis & Robert Roginer MDA Model Driven Architecture Vortrag von: Ilias Agorakis & Robert Roginer Anwendungen der SWT - WS 08/09 Inhalt Was ist MDA? Object Management Group (OMG) Ziele Konzepte der MDA Werkzeuge Vor- und Nachteile

Mehr

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1 Folie 1 Führend im Gartner Magic Quadranten für verteilte, interagierende SOA Projekte Oracle ist weltweit auf Rang 1 auf dem Markt der Enterprise Service Bus Suiten (ESB) für SOA Software 2010 26,3 %

Mehr

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

Model Driven Development im Überblick

Model Driven Development im Überblick Model Driven Development im Überblick Arif Chughtai Diplom-Informatiker (FH) www.digicomp-academy, Seite 1 September 05 Inhalt Motivation Überblick MDA Kleines Beispiel Werkzeuge www.digicomp-academy,

Mehr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche

Mehr

Themen. Software Design and Quality Group Institute for Program Structures and Data Organization

Themen. Software Design and Quality Group Institute for Program Structures and Data Organization Themen 2 28.04.2010 MODELLGETRIEBENE SOFTWARE-ENTWICKLUNG Grundlagen 3 28.04.2010 Meta-Modell: Lego Meta-Modell Bauvorschriften Building Block * connected with Modell Lego Reale Welt Haus Bilder: (c) designritter

Mehr

arcplan Edge V.2.7 in 30 min von 0 auf 100 Stefan Koch VP Product Management 31. März 2011

arcplan Edge V.2.7 in 30 min von 0 auf 100 Stefan Koch VP Product Management 31. März 2011 arcplan Edge V.2.7 in 30 min von 0 auf 100 Stefan Koch VP Product Management 31. März 2011 arcplan 2011 Agenda Was ist arcplan Edge? Komponenten von arcplan Edge arcplan Edge Roadmap Live Demo arcplan

Mehr

Prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen WS 2015 FWP-Fach für Bachelor Wirtschaftsinformatik

Prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen WS 2015 FWP-Fach für Bachelor Wirtschaftsinformatik Prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen WS 2015 FWP-Fach für Bachelor Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Torsten Zimmer, Hochschule München Motivation für Integrationsplattformen Nach einer

Mehr

Vortrag zum Thema E C G - 1 - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen. - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen -

Vortrag zum Thema E C G - 1 - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen. - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen - Vortrag zum Thema - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen - auf der Veranstaltung: - Wertorientierte IT-Steuerung durch gelebte IT-Governance Vorbereitet für: IIR Deutschland GmbH Vorbereitet

Mehr

Seminar in der Seminarreihe Business Intelligence 1. OLAP und Datawarehousing

Seminar in der Seminarreihe Business Intelligence 1. OLAP und Datawarehousing Seminar in der Seminarreihe Business Intelligence 1 OLAP und Datawarehousing OLAP & Warehousing Die wichtigsten Produkte Die Gliederung Produkt Bewertung & Vergleiche Die Marktentwicklung Der aktuelle

Mehr

Leistungssteuerung beim BASPO

Leistungssteuerung beim BASPO Leistungssteuerung beim BASPO Organisationsstruktur Advellence die Gruppe. Advellence Consulting Advellence Solutions Advellence Products Advellence Services HR-Migrator & albislex powered byadvellence

Mehr

Bachelor/Master-Thesis (für den Standort Stuttgart) Treiberbasierte Planung

Bachelor/Master-Thesis (für den Standort Stuttgart) Treiberbasierte Planung Bachelor/Master-Thesis (für den Standort Stuttgart) Treiberbasierte Planung Hochschulstudium (Wirtschaftsinformatik oder ein vergleichbarer Studiengang) Fachliche und technische Kenntnisse im Bereich Business

Mehr

1 + 1 = mehr als 2! Geschwindigkeit, Transparenz und Sicherheit

1 + 1 = mehr als 2! Geschwindigkeit, Transparenz und Sicherheit Seite 1 objective partner 1 + 1 = mehr als 2! Sicherheit Effiziente Prozesse mit SAP Seite 2 objective partner AG Gründung: 1995 Mitarbeiterzahl: 52 Hauptsitz: Weinheim an der Bergstraße Niederlassungen:

Mehr

BI around the world - Globale Reporting Lösungen bei Continental Automotive

BI around the world - Globale Reporting Lösungen bei Continental Automotive BI around the world - Globale Reporting Lösungen bei Continental Automotive Stefan Hess Trivadis GmbH Stuttgart Herbert Muckenfuss Continental Nürnberg Schlüsselworte: Oracle BI EE, Business Intelligence,

Mehr

COBIT. Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach

COBIT. Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach COBIT Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach Gliederung Motivation Komponenten des Frameworks Control Objectives Goals Prozesse Messen in CobiT Maturity Models Outcome

Mehr

BI für Jedermann. Neue Möglichkeiten durch die Oracle BI-Suite Enterprise Edition

BI für Jedermann. Neue Möglichkeiten durch die Oracle BI-Suite Enterprise Edition BI für Jedermann Neue Möglichkeiten durch die Oracle BI-Suite Enterprise Edition Wolfgang Rütter Bereichsleiter Informationssysteme OPITZ CONSULTING Gummersbach GmbH 1 Warum BI für Jedermann? 1. Historie

Mehr

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Forum Business Integration 2008, Wiesbaden Dr. Wolfgang Martin unabhängiger Analyst und ibond Partner Business Integration 1998 2008 Agenda Business

Mehr

VDoc Report auf Basis BIRT. Ihr Business Intelligence und Reporting Tool

VDoc Report auf Basis BIRT. Ihr Business Intelligence und Reporting Tool VDoc Report auf Basis BIRT Ihr Business Intelligence und Reporting Tool Was ist Business Intelligence? Business Intelligence ist der Sammelbegriff für Data Warehouse, OLAP und Data Mining. Im weiteren

Mehr

Business Intelligence Data Warehouse. Jan Weinschenker

Business Intelligence Data Warehouse. Jan Weinschenker Business Intelligence Data Warehouse Jan Weinschenker 28.06.2005 Inhaltsverzeichnis Einleitung eines Data Warehouse Data Warehouse im Zusammenfassung Fragen 3 Einleitung Definition: Data Warehouse A data

Mehr

Business Intelligence für Controller

Business Intelligence für Controller Controllers Best Practice Fachbuch Business Intelligence für Controller Hermann Hebben und Dr. Markus Kottbauer Verlag für ControllingWissen ÄG, Freiburg und Wörthsee Ein Unternehmen der Haufe Mediengruppe

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 350 Ein konzeptioneller Business-Intelligence-Ansatz zur Gestaltung von Geschäftsprozessen

Mehr

Ein Modellierungswerkzeug für Produktionsprozesse auf Basis einer BPMN-Erweiterung

Ein Modellierungswerkzeug für Produktionsprozesse auf Basis einer BPMN-Erweiterung Institut für Architektur von Anwendungssystemen Universität Stuttgart Universitätsstraße 38 D 70569 Stuttgart Diplomarbeit Nr. 3237 Ein Modellierungswerkzeug für Produktionsprozesse auf Basis einer BPMN-Erweiterung

Mehr

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung Ralf Heib Senior Vice-President Geschäftsleitung DACH IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung www.ids-scheer.com Wofür steht IDS Scheer? Wir machen unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreicher.

Mehr

Moderne Benutzeroberflächen für SAP Anwendungen

Moderne Benutzeroberflächen für SAP Anwendungen Seite 1 objective partner für SAP Erfahrungen mit dem UI-Development Kit für HTML5 (SAPUI5) - 19.06.2012 Seite 2 Quick Facts objective partner AG Die objective partner AG 1995 gegründet mit Hauptsitz in

Mehr

Das generierte Data Warehouse

Das generierte Data Warehouse Das generierte Data Warehouse DOAG BI Konferenz 2012 Gregor Zeiler BASEL BERN LAUSANNE ZÜRICH DÜSSELDORF FRANKFURT A.M. FREIBURG I.BR. HAMBURG MÜNCHEN STUTTGART WIEN 1 Erwartungshaltungen und Hoffnungen

Mehr

Conception of Collaborative Project Cockpits with Integrated Interpretation Aids

Conception of Collaborative Project Cockpits with Integrated Interpretation Aids Master Thesis Conception of Collaborative Project Cockpits with Integrated Interpretation Aids Konzeption von kolaborativen Projektleitstaenden mit integrierten Interpretationshilfen by Stefan Cholakov

Mehr

Zeitlich abhängig von OWB?

Zeitlich abhängig von OWB? Zeitlich abhängig von OWB? 24. April 2007 Beat Flühmann Trivadis AG > IT Lösungsanbieter» Application Development, Application Performance Management, Business Communication, Business Intelligence, Managed

Mehr

IBM Smart Analytics System und IBM Cognos BI: Vom Single Point of Truth zum mobilen Cockpit - ein Praxisbericht beim Unternehmen Theo Förch

IBM Smart Analytics System und IBM Cognos BI: Vom Single Point of Truth zum mobilen Cockpit - ein Praxisbericht beim Unternehmen Theo Förch IBM Smart Analytics System und IBM Cognos BI: Vom Single Point of Truth zum mobilen Cockpit - ein Praxisbericht beim Unternehmen Theo Förch Markus Ruf, Geschäftsführer mip GmbH Jens Kretzschmar, Senior

Mehr

Domänenspezifisch entwickeln mit UML (Vortrag mit Demo)

Domänenspezifisch entwickeln mit UML (Vortrag mit Demo) Gert Bikker, Kevin Barwich, Arne Noyer Domänenspezifisch entwickeln mit UML (Vortrag mit Demo) Die Modellierung mit UML bietet auch für eingebettete Systeme viele Vorteile. Um die Vorteile effizient nutzen

Mehr

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit Jacqueline Bloemen in Kooperation mit Agenda: Anspruch BI Konsolidierung Treiber Was sind die aktuellen Treiber für ein Konsolidierungsvorhaben? Kimball vs. Inmon

Mehr

Cubeware Connectivity for SAP Solutions

Cubeware Connectivity for SAP Solutions Cubeware Connectivity for SAP Solutions Beispiele und Anwendungsfälle 1. Modellierung, Extraction, Transformation und Loading mit Datenquelle SAP R/3 und mysap ERP Mit Hilfe des Cubeware Importers und

Mehr

Michael Piechotta - CASE Tools. openarchitecture Ware

Michael Piechotta - CASE Tools. openarchitecture Ware Model Driven Development Michael Piechotta - CASE Tools openarchitecture Ware Gliederung 1.Einleitung - Was ist MDD? - Wozu MDD? 2.Model Driven Development - OMG Konzepte: Modelle,Transformationen Meta-Modellierung

Mehr

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Steuern Sie Ihre Projekte

Mehr

Model Driven Architecture Praxisbeispiel

Model Driven Architecture Praxisbeispiel 1 EJOSA OpenUSS CampusSource Model Driven Architecture Praxisbeispiel 2 Situation von CampusSource-Plattformen Ähnliche Funktionen (Verwaltung von Studenten und Dozenten, Diskussionsforen,...), jedoch

Mehr

Was ist EMF? Wie wird EMF eingesetzt? Was ist ecore? Das Generatormodell Fazit

Was ist EMF? Wie wird EMF eingesetzt? Was ist ecore? Das Generatormodell Fazit Was ist EMF? Wie wird EMF eingesetzt? Was ist ecore? Das Generatormodell Fazit EMF ist ein eigenständiges Eclipse-Projekt (Eclipse Modeling Framework Project) EMF ist ein Modellierungsframework und Tool

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

Marketing Intelligence Vorstellung der Softwarekomponenten. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch

Marketing Intelligence Vorstellung der Softwarekomponenten. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Marketing Intelligence Vorstellung der Softwarekomponenten Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Übersicht Übersicht über die Systemlandschaft Übersicht über die Werkzeuge Workshop Systemlandschaft 1/8 Klassische

Mehr

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle 40. Congress der Controller, Themenzentrum C, München Steffen Vierkorn, Geschäftsführer Qunis GmbH, Neubeuern Die

Mehr

Raus aus der Bl-Falle

Raus aus der Bl-Falle Ronald Bachmann, Dr. Guido Kemper Raus aus der Bl-Falle Wie Business Intelligencezum Erfolg wird mitp Die Autoren 13 Vorwort 15 1 Einleitung 21 1.1 Was ist Business Intelligence (BI)? 21 1.2 Motive zur

Mehr

RE.one. Self Service Information Management für die Fachabteilung

RE.one. Self Service Information Management für die Fachabteilung RE.one Self Service Information Management für die Fachabteilung Das Ziel Verwertbare Informationen aus Daten gewinnen Unsere Vision Daten Info Data Warehousing radikal vereinfachen in einem Tool Die Aufgabe

Mehr

Datawarehouse Architekturen. Einheitliche Unternehmenssicht

Datawarehouse Architekturen. Einheitliche Unternehmenssicht Datawarehouse Architekturen Einheitliche Unternehmenssicht Was ist Datawarehousing? Welches sind die Key Words? Was bedeuten sie? DATA PROFILING STAGING AREA OWB ETL OMB*PLUS SAS DI DATA WAREHOUSE DATA

Mehr

Die Bedeutung der Prozessmodellierung bei der Weiterentwicklung des DWHs der DAK Der Innovator als Missing Link

Die Bedeutung der Prozessmodellierung bei der Weiterentwicklung des DWHs der DAK Der Innovator als Missing Link Die Bedeutung der Prozessmodellierung bei der Weiterentwicklung des DWHs der DAK Der Innovator als Missing Link Konrad Linner, solvistas GmbH Nürnberg, 20.November 2012 Inhaltsverzeichnis Vorstellung solvistas

Mehr

Zusammenspiel von Business Intelligence mit betrieblicher Anwendungssoftware Falk Neubert, Universität Osnabrück

Zusammenspiel von Business Intelligence mit betrieblicher Anwendungssoftware Falk Neubert, Universität Osnabrück Zusammenspiel von Business Intelligence mit betrieblicher Anwendungssoftware 14. März 2013, IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim Geschichte Kassenbuch des Liederkranz, 1886 Hutmachergesangvereins

Mehr

Datenintegration mit Informatica PowerCenter

Datenintegration mit Informatica PowerCenter Datenintegration mit Informatica PowerCenter Mein Weg vom Studenten zum Consultant Christoph Arnold 03.07.2013 1 Agenda Von der THM zu Infomotion Datenschieberei oder doch mehr? Die weite Welt von Informatica

Mehr

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet

Mehr

Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme

Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme 27. April 2004 München Brigitte Stuckenberger Business Process Management verbindet technische und fachliche Sicht auf Geschäftsprozesse Unternehmensberatungen,

Mehr

software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions

software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions Vom OLAP-Tool zur einheitlichen BPM Lösung BI orientiert sich am Business

Mehr

BIRT- Das Berichterstellungsprogramm für (fast) jede Anwendung

BIRT- Das Berichterstellungsprogramm für (fast) jede Anwendung BIRT- Das Berichterstellungsprogramm für (fast) jede Anwendung BIRT Business Intelligence and Reporting Tools Mende W, Robert J, Ladas N 1 Institute for Transfusion Medicine, Hannover Medical School, Hannover,

Mehr

Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein Hochschule für Wirtschaft Fachbereich III Studiengang Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein Hochschule für Wirtschaft Fachbereich III Studiengang Wirtschaftsinformatik Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein Hochschule für Wirtschaft Fachbereich III Studiengang Wirtschaftsinformatik Bachelor-Thesis Open Source Business Intelligence zur Unterstützung eines Software-Validierungsprozesses

Mehr

Data Warehouse Grundlagen

Data Warehouse Grundlagen Seminarunterlage Version: 2.10 Version 2.10 vom 24. Juli 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?!

MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! Oliver Steinhauer Sascha Köhler.mobile PROFI Mobile Business Agenda MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! HERAUSFORDERUNG Prozesse und Anwendungen A B

Mehr

Optimale Prozessorganisation im IT Management

Optimale Prozessorganisation im IT Management Optimale Prozessorganisation im IT Management Was heisst optimal? Stichwort IT Governance 1 2 3 IT Governance soll die fortwährende Ausrichtung der IT an den Unternehmenszielen und Unternehmensprozessen

Mehr

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Agenda Ausgangslage EAM Tool-Landschaft bei Daimler planningit

Mehr

Echtzeiterkennung von Cyber-Angriffen auf IT-Infrastrukturen. Frank Irnich SAP Deutschland

Echtzeiterkennung von Cyber-Angriffen auf IT-Infrastrukturen. Frank Irnich SAP Deutschland Echtzeiterkennung von Cyber-Angriffen auf IT-Infrastrukturen Frank Irnich SAP Deutschland SAP ist ein globales Unternehmen... unser Fokusgebiet... IT Security für... 1 globales Netzwerk > 70 Länder, >

Mehr

Microsoft SharePoint als Technologieplattform am Beispiel Projektmanagement mit Prios Foundation

Microsoft SharePoint als Technologieplattform am Beispiel Projektmanagement mit Prios Foundation Microsoft SharePoint als Technologieplattform am Beispiel Agenda Vorstellung INNEO SharePoint als Unternehmensplattform Prios Foundation Folie 2 2010 2009 INNEO Solutions GmbH INNEO Solutions GmbH Zahlen

Mehr

IT- Fähigkeitsmodell nach OYSTER (Exemplarischer Ausschnitt)

IT- Fähigkeitsmodell nach OYSTER (Exemplarischer Ausschnitt) IT- Fähigkeitsmodell nach OYSTER (Exemplarischer Ausschnitt) Umfassendes Know How Ein starkes Team Pragmatische, methodengestützte Vorgehensweise OYSTER Consulting GmbH greift auf einen langjährigen weltweiten

Mehr

So erstellen Sie wichtige Berichte mit Microsoft Technologie Tipps für PMO und IT

So erstellen Sie wichtige Berichte mit Microsoft Technologie Tipps für PMO und IT TPG Webinar-Serie 2016 zum PPM Paradise Thema 2.2 So erstellen Sie wichtige Berichte mit Microsoft Technologie Tipps für PMO und IT Mit Peter Huemayer Agenda Welche Berichte machen Sinn? Welche Daten haben

Mehr

Open Source BI 2009 Flexibilität und volle Excel-Integration von Palo machen OLAP für Endanwender beherrschbar. 24. September 2009

Open Source BI 2009 Flexibilität und volle Excel-Integration von Palo machen OLAP für Endanwender beherrschbar. 24. September 2009 Open Source BI 2009 Flexibilität und volle Excel-Integration von Palo machen OLAP für Endanwender beherrschbar 24. September 2009 Unternehmensdarstellung Burda Digital Systems ist eine eigenständige und

Mehr

Seminar C02 - Praxisvergleich OLAP Tools

Seminar C02 - Praxisvergleich OLAP Tools C02: Praxisvergleich OLAP Tools Ein Seminar der DWH academy Seminar C02 - Praxisvergleich OLAP Tools Das Seminar "Praxisvergleich OLAP-Tools" bietet den Teilnehmern eine neutrale Einführung in die Technologien

Mehr

Voraussetzungen für die betriebswirtschaftliche SOA-Einführung

Voraussetzungen für die betriebswirtschaftliche SOA-Einführung Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum-Verlag 49 Voraussetzungen für die betriebswirtschaftliche SOA-Einführung von Bastian de Hesselle 1. Auflage Voraussetzungen für die betriebswirtschaftliche SOA-Einführung

Mehr

Delivering new, powerful reporting solutions with open source BI Michael Schlenzka, Jaspersoft

Delivering new, powerful reporting solutions with open source BI Michael Schlenzka, Jaspersoft Delivering new, powerful reporting solutions with open source BI Michael Schlenzka, Jaspersoft 2009 Jaspersoft Corp. All rights reserved. 0509JW Agenda Reporting und Rechenzentren Vorstellung Jaspersoft

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

Mission. TARGIT macht es einfach und bezahlbar für Organisationen datengetrieben zu werden

Mission. TARGIT macht es einfach und bezahlbar für Organisationen datengetrieben zu werden Mission TARGIT macht es einfach und bezahlbar für Organisationen datengetrieben zu werden Der Weg zu einem datengesteuerten Unternehmen # Datenquellen x Größe der Daten Basic BI & Analytics Aufbau eines

Mehr

Komplexität der Information - Ausgangslage

Komplexität der Information - Ausgangslage Intuition, verlässliche Information, intelligente Entscheidung ein Reisebericht Stephan Wietheger Sales InfoSphere/Information Management Komplexität der Information - Ausgangslage Liefern von verlässlicher

Mehr

Profil Andreas Seiler

Profil Andreas Seiler Profil Andreas Seiler Entwickler für Webapplikationen und Business Intelligence Systeme Ich bin freiberuflicher Entwickler für moderne Web Applikationen und Business Intelligence Systeme. Mein Schwerpunkt

Mehr

e-serve UP&SM Consult

e-serve UP&SM Consult , Stöckackerstrasse 30, CH-4142 Münchenstein Ph:++41 (0) 61 413 15 00, Fax:++41 (0) 61 413 15 01 http://www.e-serve.ch, crm@e-serve.ch e-serve UP&SM Consult UP&SM: UNIFIED PROCESS & SOFTWARE MANAGEMENT

Mehr

Michael Bauer Niederlassungsleiter Köln

Michael Bauer Niederlassungsleiter Köln Click to edit Master title style 1 Michael Bauer Niederlassungsleiter Köln Hamburg, 18. Juni 2009 2009 IBM Corporation Agenda Click to edit Master title style 2 zur Person Wo, Warum.., Was - CPM liefert

Mehr

Graphische Modellanalyse am Beispiel von Geschäftsprozessmodellen unter Verwendung der Graph Markup Language (GraphML)

Graphische Modellanalyse am Beispiel von Geschäftsprozessmodellen unter Verwendung der Graph Markup Language (GraphML) HOCHSCHULE HEILBRONN Hochschule für Technik Wirtschaft Informatik Studiengang Electronic Business (EB) Diplomarbeit (280000) Graphische Modellanalyse am Beispiel von Geschäftsprozessmodellen unter Verwendung

Mehr

Open Source Master Data Management. Die Zeit ist reif

Open Source Master Data Management. Die Zeit ist reif Open Source Master Data Management Die Zeit ist reif Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Anforderungen an den Open Source Markt 3 Freiheit 4 Vorhersagen über die Auswirkungen von Open Source auf MDM 4 Talend

Mehr

Systemen. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen. 3/4 der Unternehmen setzen Balanced Scorecard als neues Instrument der Unternehmensführung ein.

Systemen. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen. 3/4 der Unternehmen setzen Balanced Scorecard als neues Instrument der Unternehmensführung ein. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen Systemen BSC eingeführt keine Überarbeitung 11% kein Interesse 26% BSC eingeführt Überarbeitung geplant 5% BSC geplant 58% n = 141 3/4 der Unternehmen setzen Balanced

Mehr

Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung

Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung FHTW Berlin FB4, Wirtschaftsmathematik Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung Dr. Irina Stobbe STeam Service Software Sustainability Organisatorisches Thema - Überblick

Mehr

Evaluation eines kooperativen Entwicklungswerkzeuges zur Unterstützung von Projektteams am Beispiel von IBM Rational Team Concert.

Evaluation eines kooperativen Entwicklungswerkzeuges zur Unterstützung von Projektteams am Beispiel von IBM Rational Team Concert. Evaluation eines kooperativen Entwicklungswerkzeuges zur Unterstützung von Projektteams am Beispiel von IBM Rational Team Concert. Diplomvortrag Frank Langanke Arbeitsbereich Softwaretechnik Software Engineering

Mehr

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH SAP SharePoint Integration e1 Business Solutions GmbH Inhalt Duet Enterprise Überblick Duet Enterprise Use Cases Duet Enterprise Technologie Duet Enterprise Entwicklungs-Prozess Duet Enterprise Vorteile

Mehr

Oracle BI EE mit großen Datenmengen

Oracle BI EE mit großen Datenmengen Oracle BI EE mit großen Datenmengen Christian Casek Riverland Solutions GmbH München Schlüsselworte: Oracle BI EE, Oracle BI Applications, Informatica, RPD, große Datenmengen, Performance, Performanceoptimierung,

Mehr

Schwerpunkte von SQL Server 2005

Schwerpunkte von SQL Server 2005 3K05 Business Intelligence mit SQL Server 2005 Steffen Krause Technologieberater Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk Schwerpunkte von SQL Server 2005 Mission Ready Developer Ready

Mehr

Problemstellung. Keine Chance! Ich brauche eine genaue Spezifikation und dann vielleicht in 3-4 Wochen können Sie einen erstes Beispiel haben!

Problemstellung. Keine Chance! Ich brauche eine genaue Spezifikation und dann vielleicht in 3-4 Wochen können Sie einen erstes Beispiel haben! Take aways Mit Power BI wird Excel zum zentralen Tool für Self- Service BI End-End Self-Service Lösungsszenarien werden erstmals möglich Der Information Worker erhält ein flexibles Toolset aus bekannten

Mehr

Jochen Bauer 08.01.2010

Jochen Bauer 08.01.2010 08.01.2010 Um was geht s und wie läuft s ab? Eclipse-EMP-MDT: Standards unter einem Dach! Gliederung 1. der Model (MDT) 2. Model-Driven- (MDD) und MDT 3. Interne Domain-Specific-Languages (DSL) 4. 5. 6.,

Mehr

Ein Erfahrungsbericht beim Einsatz von generierenden Ansätzen im Vergleich zu generischen Lösungen

Ein Erfahrungsbericht beim Einsatz von generierenden Ansätzen im Vergleich zu generischen Lösungen Ein Erfahrungsbericht beim Einsatz von generierenden Ansätzen im Vergleich zu generischen Lösungen Tom Krauß Agenda Begriffsdefinition Verfahren Praktische Beispiele Vergleich und Bewertung Begriffsklärung

Mehr

Open Source BI. für ein effizientes Controlling mit PALO und SAP. OSBI-Workshop 2011, Karlsruhe, 24. Februar 2011 Ingo.Weishaupt@StandardLife.

Open Source BI. für ein effizientes Controlling mit PALO und SAP. OSBI-Workshop 2011, Karlsruhe, 24. Februar 2011 Ingo.Weishaupt@StandardLife. Open Source BI für ein effizientes Controlling mit PALO und SAP OSBI-Workshop 2011, Karlsruhe, 24. Februar 2011 Ingo.Weishaupt@StandardLife.de Über den Referenten: Ingo Weishaupt, Standard Life www.ingo-weishaupt.de

Mehr