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1 AT-TA Brod-ge 21. Februar 1997 Messung der Luftdurchlässigkeit mittels Druckmessverfahren an Prüfkörpern mit unterschiedlich abgedichteten Deckendurchführungen Aufgabenstellung Die Luftdichtheit der Gebäudehülle, hierzu gehören auch Wand- und Deckendurchbrüche, wird nicht nur für Niedrigenergiehäuser gefordert. Auch bei Bauten nach der Richtlinie DIN 4108 (Mindestwärmeschutz) müssen Fugen in den wärmeübertragenden Umfassungsflächen dauerhaft luftundurchlässig abgedichtet sein. In vielen Gebäuden sind die Wand- und Deckendurchführungen nicht dauerhaft luftundurchlässig ausgeführt..,-. Durch eine Messung soll die Luftdurchlässigkeit von unterschiedlich abgedichteten Durchführungen qualitativ und quantitativ festgestellt und praxisgerechte Abdichtungsmög1ichkeiten aufgezeigt werden. Unt.ersuchungen, die man zum Vergleich anführen könnte, sind in der Fachliteratur z. Z. nicht bekannt. Meßverfahren Zur Messung des Volumenstromes der Luftdurchlässigkeit einer Wohnung oder eines Gebäudes verwendet man das Druckmeßverfahren Blower noor. Ein Ventilator (Blower Roor) wird luftdicht in die Öffnung einer Eingangs- oder Balkontür eingebau!. Uber die Ventilatordrehzahl wird im Gebäude ein Differenzdruck (Unteroder Uberdruck) von 20 bis 50 Pascal zur Außenluft erzeugt. Bei einem Differenzdruck von 50 Pascal wird die Wohnung oder das Gebäude nach Undichtigkeiten (Lecks) abgesucht. Die Lage und Größe der Lecks kann z. B. durch den Einsatz von Raucherzeugern (Rauchröhrchen) sichtbar gemacht werden. r/ Für Architekten und Handwerker stellt die Luftdichtheit der Gebäudehülle (Luftdichtheitsschicht im Dachgeschoß, Wand- und Deckendurchführungen usw.) eine Qualitätsanforderung dar. Im Rahmen der Qualitätssicherung am Bau und zum Nachweis der Luftdichtheit (Förderprogramme) kann mit dem vorgenannten Druckmeßverfahren die Luftdurchlässigkeit eines Gebäudes überprüft werden. In Anlehnung an das vorgenannte Druckmeßverfahren wurden Prüfkörper mit unterschiedlichen Abdichtungen bei einem Differenzdruck von 50 Pascal auf Luftdichtheit untersucht. Messung Für die Messung und den Vergleich der Luftdurchlässigkeit von Abdichtungen wurden Prüfkörper aus Beton mit verschiedenen Deckendurchbrüchen hergestellt. In Zusammenarbeit mit dem Institut Bau Energie Umwelt in Köln, Herrn Dipl.-Ing. M. Balkowski, wurde eine Auswahl von in der Baupraxis üblichen Abdichtungsvarianten und der Meßaufbau abgestimmt (s. Aufstellung und Bilder). Die Messungen wurden in den Laborräumen der RWE Energie AG in Essen durchgeführt.

2 -2- Die Prüf körper A und B waren wie nachstehend beschrieben ausgeführt: Prüf körper A: rechteckige Aussparung mit diversen Durchführungen (25 * 30 * 10 cm3 in 40 * 46 * 10 cm3) Prüfkörper B: Kernbohrungen mit einzelnen Durchführungen (d=15 cm bzw. 7 cm in 40 * 46 * 10 cm3) -- In den Prüf körpern A und B waren ein mit Filz umwickeltes PE-Rohr (d = 100 mm) sowie zwei Kupferrohre (d = 28 mm) mit Dämmung aus Schaumstoff (d = 55 mm) eingefügt. Die verbleibenden Hohlräume wurden auf verschiedene in der Baupraxis vorkommende Abdichtungsvarianten geschlossen. Prüf körper A: Abdichtungsvariante 1 bis 3 1. mit Fertigestrich auf gestopftem Zeitungspapier 2. mit gering verdichtetem PUR-Ortschaum auf gestopftem Zeitungspapier 3. mit hoch verdichtetem PUR-Ortschaum auf gestopftem Zeitungspapier Prüf körper B: Abdichtungsvariante 4 bis 7 4. mit hoch verdichtetem PUR-Ortschaum 5. mit bauüblich gering verdichteter Mineralwolle 6. mit hoch verdichteter Mineralwolle 7. wie 6, aber zusätzlich mit Klebeband "Klöber * Rissan" abgeklebt Prüfkörper C: Abdichtungsvariante 8 8. ein von der Firma Doyma zur Verfügung gestellter Prüfkörper mit diversen Wand- und Deckendurchführungen

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4 -4- Die Prüfkörper mit ihren unterschiedlichen Durchführungen und Abdichtungen wurden in die Meßeinrichtung eingebaut. Diese bestand aus einem drehzahlgeregelten Ventilator, einem Anschlußstutzen und -schlauch, die untereinander luftdicht mit dem Prüfkörper verbunden waren, einem Druckmeßgerät zur Überwachung der Druckdifferenz und einem Volumenstrommeßgerät zur Bestimmung der Luftdurchlässigkeit (Flow-Finder). Mit dem regelbaren Ventilator wurde am Prüfkörper ein Unterdruck von 50 Pascal zur Außenluft erzeugt. Die einzelnen Abdichtungen der Durchführungen wurden mit einem Rauchröhrchen auf ihre Luftdichtheit überprüft. Der gemessene Volumenstrom der Luftdurchlässigkeit wurde protokolliert und zum Vergleich der Volumenströme in einer Tabelle zusammengestellt. Die ersten Messungen zeigten, daß Luftundichtigkeiten nicht nur zwischen den Rohren und dem Prüfkörper auftraten, sondern auch in einem erheblichen Maße zwischen dem Rohr und der Dämmung (Schaumstoff, Filz). Daher wurden in einer zweiten Messung die Rohre zusätzlich mit der Dämmung abgeklebt.,- --

5 Ergebnisse In der nachstehenden Tabelle sind die Volumenströme der Abdichtungsvarianten aufgeführt, die bei 50 Pascal Differenzdruck an den Prüfkörpern gemessen wurden. ~ Variante Volumenstrom (m3fh) ohne abgeklebte Rohre Volumenstrom (m3fh) mit abgeklebten Rohren 1 Prüfkörper A 10,0 2 Prüfkörper A 9,0 6,0 3 Prüfkörper A 5,0 2,5 4 Prüf körper B 2,5 1,5 5 Prüfkörper B 7,0 6 Prüfkörper B 2,5 1,5 7 Prüfkörper B 0 8 Prüfkörper C 0

6 -6- Bewertung der Meßergebnisse Der Vergleich der Werte aus den beiden Meßreihen zeigt, daß allein durch das Verkleben der Rohre mit der Dämmung der Volumenstrom der Luftdurchlässigkeit deutlich gemindert wird. Der große Volumenstrom ohne Verklebung ist auf die Paßungenauigkeit zwischen Dämmung und Rohr zurückzuführen. In der Praxis kann sich der Volumenstrom durch die man~elhafte Verklebung der Dämmschalen noch erhöhen (Luftstrom ca. 5,0 bis 10 m/h). Der Vergleich der verschiedenen, aber bauüblichen Abdichtungen zeigt, daß die in der Praxis oft vorgefundenen Praktiken - das Ausstopfen mit Papier und dem Ausschäumen mit PUR-Ortschaum oder das Auffüllen mit Beton oder Mörtelresten aufgrund des Abrisses von der Rohdecke - ungeeignet sind, eine Durchführung luftdicht zu verschließen (Variante 1 und 3). Auch das lose Verstopfen mit Mineralwolle bzw. das Ausschäumen mit PUR-Ortschaum bei geringer Verdichtung ist für eine luftdichte Abdichtung einer Decken- oder Wanddurchführung ungeeignet (Variante 2 und 5). Erst ein mit hoher Verdichtung ausgeführtes Ausschäumen bzw. Ausstopfen einer Kernbohrung mit Einzelrohren führt zu einer akzeptablen Abdichtung (Variante 4 und 6). Durch zusätzliches Verkleben des Rohres bzw. der Dämmung mit der Kernbohrung wird die Durchführung luftdicht (Variante 7). Die Abdichtungen der verschiedenen Durchführungen des Prüfkörpers C waren unter den Prüfbedingungen luftdicht (Variante 8). Der Prüfkörper C wurde für die Vergleichsmessung von der Fa. Doyma zur Verfügung gestellt. Die gemessenen Volumenströme der Abdichtungsvarianten lagen oft im unteren Meßbereich des Flow-Finder (Volumenstrommeßgerät). Deshalb sollte eine quantitative Bewertung der Meßwerte nur im Vergleich mit den unterschiedlichen Abdichtungsarten erfolgen. Resümee Die bei der Vielzahl von durchgeführten Luftdichtheitsmessungen von Gebäuden (Neubau und Altbau) gemachten Erfahrungen wurden durch die Messung bestätigt (s. Broschüre Luftdichtigkeit von Wohngebäuden - Messung, Bewertung, Ausführungsdetails). Der Vergleich der Meßwerte zeigt, daß sich eine luftdichte Decken- oder Wanddurchführung z. B. durch eine Kernbohrung mit sorgfältig ausgeführter Abdichtungstechnik - Ausstopfen mit Mineralwolle oder PUR-Ortschaum mit zusätzlicher Klebebandabdichtung oder mit anderen erprobten Abdichtungstechniken (z. B. Fa. Doyrna) - herstellen läßt. Bei Durchführungen mit Kernbohrungen können Probleme auftreten, wenn keine lotgerechte Ausführung der Bohrungen in Decken und Fußböden erfolgt. Bei der Planung eines Gebäudes ist es deshalb unbedingt erforderlich, daß die Decken- und Wanddurchführungen für die Installations- und Versorgungs leitungen und die jeweilige Abdichtungstechnik mit berücksichtigt werden. Anlage

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