Landschaften zum Lernen, Staunen und Wohlfühlen. Sabine Müller MA

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1 Landschaften zum Lernen, Staunen und Wohlfühlen Sabine Müller MA

2 Sabine Müller MA Begabungspädagogin Gifted Education. Donau Uni Krems Lehrende an der BAFEP Linz Fortbildung u. Teambegleitung - Lernlandschaftsgestaltung

3 Lernlandschaften Lernlandschaften sind Erfahrungs-und Erlebniswelten der Kinder in einem ganzheitlichen Kontext!

4 Räume, die in entsprechende Ressourcenräume/orte eingeteilt werden und Materialien beinhalten, die die Kinder zum Erforschen eines Themas anregen und ihre Interessen wecken Bereich, mobile Regale, Kisten, Schachteln, Koffer, etc. werden so ausgestattet, dass sie flexibel und selbsttätig für die Kinder einsetzbar sind (vgl. Müller, 2013, S.19)

5 Lernlandschaften Basieren auf den Grundlagen der Multiplen Intelligenzen von Howard Gardner

6 Beobachtbare Fähigkeiten bei Vorschulkindern (bezogen auf die multiplen Intelligenzen nach Howard Gardner) WORT- KLUGHEIT MUSIK- KLUGHEIT LOGIK- KLUGHEIT BILDER- KLUGHEIT KÖRPER- KLUGHEIT SELBST- KLUGHEIT MENSCHEN -KLUGHEIT NATUR- KLUGHEIT EXISTENZ- KLUGHEIT

7 Die multiplen Intelligenzen sind eine Wertschätzung der Fähigkeiten des Kindes und somit eine Bereicherung der Sichtweise für die Erziehung und Bildung in der frühen Kindheit.

8 Die Multiple Intelligenz scheint in vielfacher Hinsicht ein Prärogativ der Kindheit zu sein. Wenn man Kinder beobachtet, kann man leicht erkennen, wie sie von ihren verschiedenen Intelligenzen Gebrauch machen. (Gardner, 2008, S.135)

9 Die multiplen Intelligenzen als Planungsgrundlage Sabine Müller MA Bieten eine gute Möglichkeit nach Interessen zu differenzieren Interessen wecken Stärken und Begabungen entdecken und entwickeln zu lassen Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben zu lassen zu differenzieren nach Niveau zur Bereicherung für Einzelne (vgl. Stöckling-Riedlinger, V., 2012,S 62)

10 Interessen wecken Intelligenzbereiche als Lernumgebungen gleichwertig und gleichzeitig anbieten untersuchen, erkunden, begreifen, verstehen wichtige Grundlage schaffen, das Interesse des Kindes zu wecken (vgl. Stöckling-Riedlinger, V., 2012, S.64)

11 Begabungen entdecken freie Wahl Erfahrungen in verschiedenen Bereichen kann das Kind Stärken entdecken eigenes Lerntempo unterstützt den Lernprozess eine Dokumentation seiner Erfolge stärkt das Selbstbewusstsein des Kindes (vgl. Stöckling-Riedlinger, V., 2012, S.65)

12 Selbstreflexion Das Kind reflektiert seine Empfindungen oder seinen Lernweg oder seinen Wissenszuwachs

13 Selbstreflexion: Gefühle

14 Selbstreflexion: Lernweg

15 Selbstreflexion: Wissen

16 Lernlandschaft Sabine Müller MA

17 Spiel- und Lernlandschaften helfen Kindern beim Entdecken, Staunen und Wohlfühlen Kindergarten St. Michael, Linz Kindergarten Weikerlseestr,. Linz Kindergarten Hl. Geist, Linz Sonnenhaus, Lambach

18 WORT-KLUGHEIT Sabine Müller MA

19 MUSIK-KLUGHEIT Sabine Müller MA

20 LOGIK-KLUGHEIT Sabine Müller MA

21 BILDER-KLUGHEIT Sabine Müller MA

22

23

24 KÖRPER-KLUGHEIT Sabine Müller MA

25 MENSCHEN-KLUGHEIT

26 SELBST-KLUGHEIT Sabine Müller MA

27 NATUR-KLUGHEIT Sabine Müller MA

28

29 EXISTENZ-KLUGHEIT

30 Kinderthema:

31 Bildungsbereiche Intelligenzen nach Gardner Sprache u. Kommunikation Natur, Technik, Mathematik Ästhetik und Gestaltung Bewegung und Gesundheit Ethik und Gesellschaft Emotionen und Beziehung (Bundesländerübergreifender BildungsRahmenPlan) Sprachliche ling.i ntelligenz Logisch-math. Intelligenz Naturalistische Intelligenz Musikalische Intelligenz Bildlich-räumliche Intelligenz Körperlich-kin. Intelligenz Existenzielle Intelligenz Interpersonale Intelligenz Intrapersonale Intelligenz

32 Was macht gute Lernlandschaften aus? Ordnung, Struktur geben Sicherheit fordern auf, Neues zu tun

33 schön, ästhetisch eine gute, vorbereitete Umgebung in der Kreativität und individuelles Handeln stattfindet

34 Erlebnisswelt und Aktivität des Kindes im Wechsel Rollenspielwerkstätten aus der Lebenswelt der Kinder

35 vielfältige Materialien für praktisches und eigenaktives Lernen bereit stellen Sabine Müller MA

36 Dinge zum Staunen, Trödeln, Verweilen,

37 Arbeitsräume mit unendlich vielen echten Materialien Sabine Müller MA

38 Dinge die Gelegenheiten für eigene Ideen lassen Sabine Müller MA

39 Zeit für Ruhe zum Alleinsein

40 Plätze die zum Forschen auffordern Sabine Müller MA

41 Themenplätze rollende Kisten mit Schätzen

42 differenzierte, individualisierte Impulse für die Verschiedenheit der Kinder Sabine Müller MA

43 Gelegenheiten für Mädchen und Buben sich selber kennen zu lernen Sabine Müller MA

44 Wunder- plunder- Kammern Räume in denen Wissen konstruiert werden kann

45 durchdachte Anordnungen bilden den Nährboden dafür, kreative, eigene Ideen umsetzen zu können Sabine Müller MA

46 Materialien sind nicht starr- sondern auf Veränderbarkeit aus

47 Akteure sind die Kinder, und die Erwachsenen wo Eltern eingeladen werden zu bleiben, kann Bildungspartnerschaft gelebt werden

48 Lernlandschaften sind Orte an denen der Alltag beobachtet werden kann und das Leben vorbeikommt Sabine Müller MA

49 Lernlandschaften gestalten mutig sein Verbündete suchen Spaß am Lernen haben Freude an Entwicklungen und Veränderungen Seien sie wie die Kinder!!!!

50 Lernlandschaften Die Steuerung erfolgt durch das Material, Anregungen, Problemstellungen, Individualisierung nach Interesse, Potenzial, Situation, Lernniveau Aufbau von Selbstlernkompetenzen und Einstellungen Aufbau von Lernpraktiken im Umgang mit Material Aufbau von zeitunabhängigem und interessengeleitetem Lernen Möglichkeit der Lernbegleitung

51 Lernlandschaften sind eine Möglichkeit, Begabungsförderung im Elementarbereich umzusetzen Diese ist getragen durch eine entsprechende Haltung eine Offenheit der Erwachsenen für Interessen, Ideen, Fragen und Bedürfnisse der Kinder, um dem Recht des Kindes auf sein Potenzial gerecht zu werden und der Kompetenz der Pädagoginnen und Pädagogen Interessen und Begabungen zu erkennen und begabend zu sein.

52 Begabend sein bezeichnet ein pädagogisches Talent, andere zu befähigen, ihre Potenziale zu entfalten. Aufsatz Heinrich Roth, 1952

53 DANKE!

54 Gardner, Howard: Intelligenzen. Die Vielfalt des menschlichen Geistes. 3. Aufl., Stuttgart 2008 Müller, Sabine: Interessen wecken-begabungen entdecken. In: Unsere Kinder 5. Linz 2013 Roth, Heinrich: Begabung und Begaben. In: Die Sammlung 7, S Wiederabdruck in Ballauff, T./ & Hettwer, H. (Hrsg): Begabungsförderung und Schule. Darmstadt: 1967 Stednitz, Ulrike: Mythos Hochbegabung. Bern 2009 Stöckling-Riedlinger, Verena: individualisieren, differenzieren. Begabungs- und Begabtenförderung im Kindergarten und in der Grundstufe. Winterthur 2012 Abbildungen mit Genehmigung

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