WHITE PAPER IFS APPLICATIONS 8 ARCHITEKTUR UND TECHNOLOGIE

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1 WHITE PAPER IFS APPLICATIONS 8 ARCHITEKTUR UND TECHNOLOGIE

2 INHALT ZUSAMMENFASSUNG... 1 DIE ANWENDUNG IM FOKUS... 2 ENTWICKLUNG FÜR DEN WANDEL... 2 IFS FOUNDATION IFS SERVICEORIENTIERTE KOMPONENTENARCHITEKTUR... 4 ANWENDERERLEBNIS... 9 INTEGRATION, WEBDIENSTE... 9 BUSINESS INTELLIGENCE SICHERHEIT... 8 TOOLS GRÖSSENANPASSUNG UND SKALIERBARKEIT ÜBER IFS... 12

3 IFS APPLICATIONS 8 ARCHITEKTUR UND TECHNOLOGIE Dieses Dokument liefert einen Überblick über die von IFS Applications 8 verwendete Technologie und Architektur. Es richtet sich an Leser, die mit den Begrifflichkeiten von Software, Internet und Geschäftsanwendungsarchitektur vertraut sind. ZUSAMMENFASSUNG Technologie kann verwendet werden, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen, den Kundenservice zu verbessern oder Effizienz und Profitabilität zu steigern. Allerdings lauern im Technologie-Umfeld auch Fallen, wie die Abhängigkeit von Lieferanten, unnötig komplizierte Systemintegrationen oder explodierende Kosten. Um derartige Situationen zu vermeiden, setzt IFS bei der Entwicklung der Technologie und Architektur von IFS Applications auf Flexibilität, Anwenderfreundlichkeit, niedrige Total Cost of Ownership sowie Interoperabilität mit anderen Anwendungen und Technologien. IFS Applications ist Komponenten-orientiert aufgebaut. Die Komponenten stellen die Business-Funktionalität bereit und bilden in Summe ein vollständig integriertes Gesamtsystem. Diese Architektur erlaubt Änderungen und Weiterentwicklungen innerhalb einer Komponente, ohne dass sich dies auf die übrigen Komponenten auswirkt. Durch eine Bauweise, die erwiesenermaßen für Veränderungen ausgelegt ist, ermöglicht IFS eine schrittweise, störungsfreie Einführung neuer Technologien in laufende Systeme. Damit ist gewährleistet, dass die Geschäftsprozesse des Kunden immer von den neusten Errungenschaften und Technologien profitieren. IFS setzt auf offene Standards, so dass Sie bei der Einführung unseres ERP-Systems nicht von proprietären Systemen abhängig werden. IFS Applications unterstützt die Technologie von Microsoft, Oracle und IBM ebenso wie Linux, JBoss und andere Open-Source- Technologien, damit Sie als Unternehmen den Wettbewerb auf dem Markt zu Ihrem Vorteil nutzen können. Die IFS Serviceorientierte Komponentenarchitektur verbindet die Flexibilität und Anwenderfreundlichkeit einer serviceorientierten Architektur (SOA) und die bewährten Vorteile von Komponenten und Objektorientierung (OO) zu einer robusten und leistungsfähigen Architektur. Die Integration mit anderen Anwendungen wird über XML, Webdienste, Java und.net unterstützt. Die IFS Enterprise Explorer-, Web- und Portal-Anwenderoberflächen sind attraktiv, intuitiv und effizient gestaltet und auf die konkreten Aufgaben der Anwender ausgerichtet. Da kommerziell genutzte Softwarelösungen für die Firmen, die sie einsetzen, in einem stetig komplexer werdenden Marktumfeld entscheidend für Erfolg oder Misserfolg sind, achtet IFS besonders auf Produkteigenschaften wie Sicherheit, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit. Sicherheit ist bei IFS Applications intrinsisch realisiert, und die Konfigurationsoptionen zur Realisierung von Hochverfügbarkeit sind bereits im Standard vorhanden. Alle serverseitigen Schichten (Tiers), einschließlich Datenbank- und Anwendungsservern, können redundant ausgelegt werden, um eine maximale Verfügbarkeit zu gewährleisten. 1

4 DIE ANWENDUNG IM FOKUS So stolz wir bei IFS auf die bei IFS Applications eingesetzte Spitzentechnologie sind IFS ist kein Technologie-Anbieter. Unser Geschäft sind Anwendungslösungen. Unser Fokus sind nicht Technologien, deren Anwendung eine Systemintegration erfordern, sondern deren innovative Nutzung die im Kontext mit IFS Applications steht. Unser Ziel ist es, Innovationen in unsere Anwendung einzubauen, damit jeder Kunde davon profitiert und nicht nur diejenigen, die sich den Kauf und die Integration höchst verschiedener Anwendungen und Technologien leisten möchten. Ein Beispiel für diesen Fokus ist die Einführung der Enterprise Application Search (EAS), einer Suche im Google-Stil, in IFS Applications. Statt einen unabhängigen Suchserver zu entwickeln, der eine Integration in die Anwendungen erfordert hätte, hat IFS die EAS-Fähigkeit direkt in die Anwenderoberfläche von IFS Applications eingebaut Datenbankindexierung und Sicherheitsfilter funktionieren von Anfang an. ENTWICKLUNG FÜR DEN WANDEL Die Geschäftswelt ist ständig im Wandel. Die Welt der Informationstechnologie auch. Neue Anwendungen kommen auf den Markt, Systeme werden integriert, Hardware wird ersetzt und Lösungen laufen aus. Die Software-Technologie verändert sich ständig; es gibt neue Paradigmen, Werkzeuge und Entwicklersprachen. Auch bei Anwendungsarchitektur und Designmustern findet ein Wandel statt. Die Philosophie von IFS ist einfach: Schlüssel zum Erfolg ist der erfolgreiche Umgang mit Veränderung und langfristiger Entwicklung. IFS sieht die Investition in IFS Applications als Investition in einen wichtigen geschäftlichen Aktivposten, der sich gar nicht so sehr von einer Papiermühle, einem Kraftwerk oder einem Flugzeug unterscheidet. Wie jeder Anlagewert muss IFS Applications bei der Auslieferung auf dem neuesten Stand der Technik sein, zugleich jedoch kosteneffektiv und in der Lage, über die gesamte Laufzeit Rendite zu erbringen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Komponenten kontinuierlich aufgerüstet, ergänzt und ersetzt werden, wobei Ausfallzeiten und die Auswirkung auf den laufenden Betrieb so gering wie möglich zu halten sind. Um das zu erreichen, hat IFS die Strategie der Entwicklung für den Wandel erarbeitet. Daher werden Veränderungen bereits in der Entwicklungs- und Bereitstellungsphase eingeplant. Über viele Jahre hinweg hat IFS eine Reihe von Best-Practice-Verfahren ermittelt, um die damit verbundene Herausforderung zu meistern: IFS investiert in die Entwicklung und sorgfältige Planung einer robusten Architektur, die künftigen Veränderungen gewachsen ist. IFS trennt Architekturschichten und Plattformkomponenten, die sich später ändern könnten, sorgfältig und isoliert diese. IFS nutzt Softwarestandards und Standardprodukte. Wo immer möglich, verzichtet IFS auf die Entwicklung einer proprietären Funktionalität und setzt auf Standardlösungen Dritter. Das verringert die Abhängigkeit von Altlasten und einen nur aufwändig zu bewältigenden Wartungsaufwand. 2

5 Es hat viele Vorteile, dass IFS sich für Standardtechnologien und bekannte Produkte entschieden hat. Zum Beispiel werden dadurch Abhängigkeiten und Integrationen sauber voneinander getrennt. Durch die Einführung von Standards zwischen den Architekturschichten und Plattformkomponenten kann IFS Technologie in isolierten Bereichen ersetzen und aktualisieren, ohne dass es zu Auswirkungen und Problemen in weiteren Anwendungen kommt. Außerdem ermöglicht der Einsatz von Standards und gebräuchlichen Tools auf allgemein verfügbare, bereits vorhandene Kompetenz zurückzugreifen. Das verkürzt die Anlaufzeiten und verringert die Schulungskosten für Systemintegratoren, Entwickler und Techniker. Und schließlich entsteht keine Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter, wenn die Standards konsequent umgesetzt und proprietäre Erweiterungen vermieden werden. Die IFS Strategie der Entwicklung für den Wandel gilt auch für allgemein gebräuchliche Standards. Bei Einführung neuer Standards am Markt aktualisiert IFS seine Architektur konsequent. Java EE,.NET, und Webdienste waren vor 15 Jahren weitgehend unbekannt. Heute sind sie alle allgemeine Norm und integraler Bestandteil von IFS Applications. IFS kann auf eine erfolgreiche Geschichte der Umsetzung von Änderungen und Entwicklungen in Technologie und Architektur ohne Beeinträchtigung der Kernanwendungen zurückblicken. IFS FOUNDATION1 IFS Foundation1 ist die strategische Standard-Architektur-Plattform von IFS für komponentenbasierte Geschäftsanwendungen. Sie beruht auf offenen Standards wie XML, Java EE und.net und beinhaltet die Technologie und die Tools für Design, Entwicklung, Implementierung, Konfigurierung, Integration und Verwaltung von IFS Applications. IFS Foundation1 ist auch der Name der Produktfamilie für alles, was im IFS-Technologie und -Architekturumfeld relevant ist. IFS Foundation1 beinhaltet: Definition und Dokumentation der IFS Serviceorientierten Komponentenarchitektur. Runtime Container die Umgebung, in der eine Installation von IFS Applications läuft und verwaltet wird. Dazu gehören Runtimes für Geschäftslogik, Portale, Web und Rich- Internet-Anwendungen. Eine Anwenderoberfläche, die den Zugriff auf IFS Applications mit Hilfe von Webbrowsern, PCs und touch-basierten Endgeräten wie Smartphones oder Tablet-Computern erlaubt. Tools und Routinen für das Management des gesamten Lebenszyklus der Anwendungen, von der Lösungsentwicklung über Installation und Konfiguration bis hin zu Verwaltung und Verwendung von IFS Applications. Services zur Administration und Customizing des Systems wie Rollen- und Berechtigungssteuerung, Anwenderprofilverwaltung, Erstellung und Steuerung von spezifischen Zusatzfeldern, Protokollierung von Datenveränderung, Ereignisbenachrichtigung und User Collaboration In IFS Foundation1 ist alles, von der Wahl der Kerntechnologien bis zur Funktionalität der Tools, für die Entwicklung großer, skalierbarer und hochwertiger Geschäftsanwendungen ausgelegt. 3

6 IFS SERVICEORIENTIERTE KOMPONENTENARCHITEKTUR IFS Applications besteht aus integrierten Komponenten. Die Anwendungslösungen werden mit mehr als hundert Geschäftskomponenten ausgeliefert, die ihrerseits aus mehr als sechstausend kleineren Softwarekomponenten für die Implementierung der funktionalen Aspekte der Anwendung bestehen. Jede Komponente hat einen klar definierten Zweck und eine Oberfläche, aus der ersichtlich ist, was die Komponente tut, aber nicht, wie sie es tut. Das erlaubt Änderungen und Weiterentwicklungen innerhalb einer Komponente, ohne dass sich dies auf die übrigen Komponenten auswirkt. IFS Kunden profitieren von diesem Ansatz, weil sie nur die Geschäftskomponenten wählen, die sie benötigen. Später können weitere Komponenten hinzugefügt werden, ohne dass dies bereits vorhandene Komponenten beeinträchtigen würde. Dadurch ergibt sich ein stabiles, einsatzbereites System, das zu einer geordneten Entwicklung fähig ist ohne den Urknall, der bei nichtkomponentenbasierten, monolithischen Systemen erforderlich ist. SERVICEORIENTIERTE KOMPONENTENARCHITEKTUR MIT DEM GEWISSEN EXTRA Die IFS Serviceorientierte Komponentenarchitektur verbindet die bewährten Vorteile von Komponenten mit der Flexibilität einer serviceorientierten Architektur (SOA). Die Objektorientierung hat die Softwareentwicklung in den Bereichen Produktivität, Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit vorangebracht, was auf die ausgedehnte Verwendung von Schnittstellen und die enge Kopplung der Informationen, mit der auf deren Grundlage arbeitenden Funktionalität, zurückzuführen ist. Die Objektorientierung ist allerdings nicht in der Lage Softwarefunktionen zu schaffen, die reale Geschäftsabläufe direkt reflektieren. Um die Software an Veränderungen und Integrationen in realen Abläufen anzupassen, müssen die Entwickler die relevanten Objekte finden, die Beziehungen zwischen ihnen verstehen und herausfinden, welche Teile der Objekte für die anstehende Aufgabe relevant sind. Damit wird eine Zeit- und Kostenbarriere aufgebaut, die Änderungen behindert. Ablauforientierte betriebliche IT-Systeme nutzen eine serviceorientierte Architektur (SOA), um Aspekte der Anpassung von Software an die Veränderungen realer Geschäftsabläufe anzugehen. SOA-Anwendungen reflektieren Modelle und Sprachen zur Beschreibung realer Abläufe sehr genau. In der Praxis erfordern Modelle wie die Business Process Modeling Language (BPML), dass die Anwendung Serviceschnittstellen direkt oder über einen Anwendungswrapper bereitstellt. Während SOA viele Schwierigkeiten bei der Entwicklung flexibler Geschäftssoftware löst, treten hier einige der Probleme auf, die durch die Objektorientierung behoben wurden. Zum Beispiel haben SOA-Anwendungen im Allgemeinen redundantere Implementierungen, was die Qualität gefährden kann und die Wartung erschwert. Die vielen Abstraktionsebenen und die relativ wenig ausgereiften Entwicklertools können zu Leistungseinbußen führen sowohl bei der Nutzung der Systeme als auch während der Entwicklung. IFS hat sich entschieden, die Stärken eines objektorientierten Komponentendesigns und SOA in der IFS Serviceorientierten Komponentenarchitektur miteinander zu verbinden. Die Kernkomponenten der Anwendung liefern die Leistung, Zuverlässigkeit und Qualität, die für Geschäftsanwendungen unerlässlich sind. In Verbindung mit einer Serviceschicht und hunderten von gebrauchsfertigen Web-Diensten ist so die einfache Integration von IFS Applications mit anderen Geschäftssystemen gewährleistet. 4

7 MEHRSTUFIGE ARCHITEKTUR Die IFS Serviceorientierte Komponentenarchitektur ist eine mehrstufige, geschichtete Architektur. Jede Schicht (Tier) hat ihre eigene Aufgabe und erfüllt diese standardmäßig mit klarer Trennung von anderen Schichten sowie mit Schnittstelle zu den anderen Schichten. Jede Schicht enthält ihre eigenen Software-Objekte. Diese sind alle von einem gemeinsamen Datenmodell abgeleitet und werden mit Technologien implementiert, die ihrem Zweck entsprechen. Die vollständig standardisierte Datenspeicherungsschicht basiert auf einem relationalen Datenbankmodell. Das ist die heute und in absehbarer Zukunft dominierende Speichertechnologie. Der Datenbankserver ist so konfiguriert, dass Datenzugriff und -änderung nur über die Geschäftslogik erfolgen können. Dies gewährleistet die Integrität der Daten und verhindert Änderungen durch die Hintertür. Die Business-Logik ist das Herz der Anwendung. Hier werden Geschäftsprozesse, Funktionalitäten und Abläufe umgesetzt. Diese Schicht ist in zwei Unterebenen unterteilt. Die Anwendungskern-Unterebene umfasst die Implementierung der Kernfunktionalität von Geschäftslogik. Die Service-Schicht enthält Web-Services für Integrationen, Client-Zugriff und Ablaufebenen-Logik. Die Darstellungsschicht dient der Interaktion mit menschlichen Anwendern und clientseitigen Anwendungen und Geräten. Dieselbe Geschäftslogik bedient die verschiedensten Anwenderoberflächen wie Webbrowser, Tablets und PCs. Die Oberflächen der Darstellungsschicht greifen über Access Provider auf die Funktionalität der Geschäftsschicht zu. Jede Geschäftskomponente enthält zahlreiche Softwarekomponenten oder -objekte. Die Geschäftskomponenten interagieren miteinander, um größere Aufgaben zu erledigen und Abläufe auszuführen. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich innerhalb der Geschäftsschicht. Die IFS Serviceorientierte Komponentenarchitektur ist in drei Hauptschichten unterteilt, wobei die Geschäftslogik über Access Provider für IFS Anwenderoberflächen und über für den Kunden angepasste Oberflächen verfügbar ist. INTEGRATION DURCH ACCESS PROVIDER UND IFS CONNECT Die IFS Serviceorientierte Komponentenarchitektur ist eine offene Architektur, die es anderen Anwendungen erlaubt, auf Informationen zuzugreifen und Funktionen in IFS Applications ebenso aufzurufen wie IFS Applications es tut. Serviceschicht und Anwendungskern sind für andere Anwendungen und Umgebungen über IFS Access Provider für.net und Java verfügbar. Die Message-basierte Integration von Geschäftsabläufen erfolgt durch Web- Services und den IFS Connect Integrationsbroker. ENTWICKLERSICHT DER ARCHITEKTUR IFS Applications wurde mit Standardtools und -technologien entwickelt. Das hält die Total Cost of Ownership (TCO) niedrig und ermöglicht ein hohes Maß an Freiheit bei den Einsatzmöglichkeiten. IFS unterstützt die meisten Plattformen wie Microsoft Windows, UNIX und Linux. Da jede physikalische Schicht durch Standardprotokolle von der Anderen getrennt ist, können verschiedene Plattformen im Baukastensystem zusammengestellt werden. IFS Applications kann überall zum Einsatz kommen: vom einzelnen Server, auf dem alle Komponenten laufen, bis zu Multi-Server-Installationen mit Clustern der Datenbank- und Anwendungsservern, die Zehntausende von Anwendern unterstützen. 5

8 Die beiden wichtigsten Einsatzkomponenten sind der Datenbankserver und der Java EE-Anwendungsserver. Die offene Architektur nutzt Java EE voll, vermeidet aber proprietäre Erweiterungen, sodass im Unternehmen der Einsatz auf Anwendungsservern von IBM und Oracle genauso problemlos möglich ist wie bei Open-Source-Produkten wie JBoss, Apache und Linux. Diese Offenheit verhindert die Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter. Speicherschicht und Geschäftsobjekte des Anwendungskerns laufen in der Datenbank. Auf dem Java EE-Anwendungsserver läuft die Geschäftslogik der Serviceschicht, die Web-/ Portal-Darstellungsschicht und die Integrationsdienste. Die Clients greifen auf die Geschäftslogik grundsätzlich über HTTP-Protokoll (oder HTTPS mit Verwendung von SSL) zum Webserver zu. Dies erlaubt ein pro blemloses Passieren von Firewalls, Proxys und anderer Netzwerk-Infrastruktur. Die Port-Nummern können frei konfiguriert werden. Office Business Applications (OBAs), Integrations- und maßgeschneiderte Schnittstellen greifen auf die Geschäftslogik über dieselben Access Provider zu wie die IFS Applications Clients und nutzen daher dieselben Funktionalitäten. WINDOWS-, UNIX- UND LINUX-PLATTFORMEN IFS ist grundsätzlich bestrebt, seinen Kunden die Auswahl von Hardware, Betriebssystemen, Anwendungsservern oder Integrationstechnologie-Plattformen zu überlassen, auf denen IFS Applications laufen soll. IFS ist klar, dass manche Firmen in erster Linie Windows-Plattformen bevorzugen, während andere mit UNIX oder Linux arbeiten. Folglich bemüht sich IFS aktiv um die Integration von IFS Applications in Windows- und UNIX/Linux-Umgebungen. Dies beinhaltet nicht nur die Fähigkeit, serverseitige Komponenten auf beiden Plattformen auszuführen, sondern auch die Unterstützung wichtiger Infrastrukturdienste auf die jeweiligen Plattformen. So kann IFS Applications beispielsweise Microsoft Active Directory oder ein LDAP Directory zur Authentifizierung der User verwenden. Für Add-on- und Integrationsentwicklung können Java oder.net genutzt werden. ANWENDERERLEBNIS In den letzten zehn Jahren ist die Geschäftswelt zunehmend komplexer geworden. Damit hat auch die Verwendung und Abhängigkeit von ERP-Systemen zugenommen. Die Anwendungen sind größer geworden das gilt für die Unterstützung neuer Geschäftsabläufe ebenso wie für die Funktionalitätstiefe. Damit diese zunehmende Größe nicht zu einer Zunahme der Komplexität führt, ist ein intuitives und effizientes Benutzer-Interface erforderlich. Angesichts der stärkeren Fluktuation bei den Mitarbeitern, der Zunahme von befristeten Arbeitsverträgen und Kurzeinsätzen ist es nicht mehr möglich, Mitarbeiter auf tage- oder wochenlange Schulungen zu schicken, damit sie sich mit einer neuen Anwendung vertraut machen können. Im Gegenteil: eine Person mit den erforderlichen Geschäftskenntnissen muss in der Lage sein, eine Geschäftsanwendung ohne vorherige Schulung zu nutzen. Die Vision von IFS besteht darin, dem Anwender Oberflächen zu bieten, die ihn von selbst dazu bringen, die Anwendung zu mögen. Diese Vision zu verwirklichen, daran arbeiten wir täglich. Was wir damit erreichen: Statt sich gegen die Implementierung einer neuen Anwendung zu wehren, warten die Anwender gespannt auf die Einführung statt einer mühsamen Übergangsphase kommt es zu rascher Akzeptanz und Zufriedenheit, wenn das 6

9 System live geht, weil man sich darauf freut, damit zu arbeiten, es besser kennen zu lernen und immer mehr Vorteile zu entdecken. Im Rahmen dieser Vision befolgt IFS eine Reihe von Grundprinzipien für das Design: Das Design ist wichtig. Die visuellen Anreize und eine attraktive Software sind wichtige Faktoren. Beim Design geht es jedoch nicht nur um die Optik, sondern auch darum eine Systeminteraktion zu schaffen, die das tut, was der Anwender will. Unternehmensanwendungen sind dem Internet sehr ähnlich. Beides sind Systeme, die zu groß sind, als dass ein Mensch sie völlig erfassen oder ganz kennen könnte. Trotzdem finden die meisten Menschen im Internet die Informationen, die sie suchen, sie navigieren und benutzen mit großer Selbstverständlichkeit Dienste. Deshalb setzt IFS vom Internet her vertraute Such- und Navigationstechniken in IFS Applications ein. Für die Schaffung einer guten Anwenderoberfläche benötigt man einen Designprozess, der von Gegebenheiten wie Aufgabe, Rolle und Umgebung bestimmt wird. Eine gute Anwenderoberfläche für die Dateneingabe unterscheidet sich von einer für Planung oder Analyse. Was bei den Ingenieuren im Büro gut funktioniert, ist möglicherweise für die Außendiensttechniker gar nicht geeignet. Sich auf eine einzige Benutzeroberfläche für alle Aufgaben, Rollen und Zwecke zu verlassen, ist ein veraltetes Prinzip, das die Bedürfnisse der Anwender nicht an erster Stelle sieht. Für bestimmte Aufgaben können andere Anwendungen eine effektivere Arbeitsumgebung bieten. In diesen Situationen ist es effektiver, wenn der Zugriff auf Funktionalität und Daten von IFS Applications aus diesen Anwendungen heraus erfolgt. Geräte mit Touchbedienung wie Sartphones oder Tablet Computer, haben den Markt in den letzten Jahren intensiv durchdrungen und wurden somit stetig weiterentwickelt. Der IFS Enter prise Explorer wurde so entwickelt, dass er effizient für touch-basierte Interaktionen verwendet werden kann. Seit den Achtzigerjahren hat es bei den Anwendungen einen Wandel vom grünen Bildschirm über Windows-Oberflächen hin zu einer Kombination der verschiedenen Clienttechnologien von Windows über Web/Portal und touchfähigen Tablets/Smartphones gegeben. Diese Vielfalt der Anwenderoberflächen und Clients wird weiter zunehmen und es immer mehr Menschen erlauben, Anwendungen an immer mehr Orten, aus vielfältigeren Anlässen und über neue Geräte und Terminals zu nutzen. Die IFS Serviceorientierte Komponentenarchitektur ermöglicht es IFS, kosteneffizient einen durchgängigen Satz von Anwenderoberflächen-Technologien bereitzustellen, die für verschiedene Anwender, Aufgaben und Umgebungen geeignet sind. Da es sich um eine offene Architektur handelt, können zudem andere Oberflächen leichter erstellt und integriert werden. IFS ENTERPRISE EXPLORER Mit seinem ansprechenden Design und der intuitiven Bedienung bietet der IFS Enterprise Explorer Zugriff auf die gesamte Funktionalität von IFS Applications. Die unkomplizierte Suche im Google-Stil wird mit einem flexiblen Navigationssystem kombiniert, in dem sich 7

10 der Anwender rasch zurechtfindet. Der Post-it -Style für Notizen und ein Aufgaben-Management-System unterstützen die Anwender besonders in der Zusammenarbeit untereinander. Der IFS Enterprise Explorer wurde für die problemlose Integration in die jeweilige Arbeitsumgebung entwickelt und funktioniert auf dem 10-Zoll-Bildschirm eines tragbaren Endgerätes ebenso gut wie auf einer Entwickler-Workstation mit mehreren Monitoren. Der IFS Enterprise Explorer ist eine Rich Internet Anwendung (RIA) und verbindet die Funktionsvielfalt eines modernen ERP-Systems mit der Flexibilität einer modernen Web-Applikation. Er wird über einen Webserver bereitgestellt und funktioniert wie eine moderne Webseite. Somit erfordert der IFS Enterprise Explorer keine Installation und kein Management der Clients. Die gesamte Kommunikation erfolgt über HTTP(s), was den problemlosen Einsatz in LANs, WANs und über das öffentliche Internet ermöglicht. Für Firmen-Netzwerke bieten sich zusätzliche Implementierungsstrategien, wie zum Beispiel ein Pushen des Clients zu den Anwendern. Bei der Entwicklung des IFS Enterprise Explorer kommen.net und C# Entwicklungssprachen zum Einsatz, die die beste Plattform für flexible, leistungsfähige Benutzeroberflächen und eine in hohem Maße produktive Entwicklungsumgebung bieten. IFS WEB CLIENT AND PORTAL Der IFS Web Client und das IFS Web-Portal bieten dem Anwender intuitive, komfortable Oberflächen, die in Optik und Anmutung absolut internetkonform sind. Portale bieten dem Anwender eine rollenbasierte, individuell zugeschnittene Übersicht. Vom Portal aus können die Anwender Detailseiten öffnen, um Geschäftsvorgänge auszuführen. Das Portal kann auch im IFS Enterprise Explorer genutzt werden. Anwender, die überwiegend im IFS Enterprise Explorer arbeiten, können daher auf ihr persönliches Portal zugreifen, ohne zu einem Webbrowser wechseln zu müssen. Die Oberflächen von IFS Web Client und Portal sind echte Webschnittstellen, die nur mit HTML und JavaScript erstellt werden. Applets oder andere Plug-in-Technologien werden nicht verwendet. Die gängigsten Browser werden unterstützt. Durch das unkomplizierte Sicherheits- und Einsatzmanagement kann der Zugriff problemlos auf Mitarbeiter, Kunden und Zulieferer ausgeweitet werden. Der IFS Web Client läuft auf unterstützten Java EE-kompatiblen Anwendungsservern und kann hinter optionalen Proxys und auf Apache oder IIS Webservern eingesetzt werden. Die Anwender-Authentifizierung erfolgt über den Anwendungs- Server. Die Authentifizierung am IFS Applications ERP-System kann mittels Single Sign-On Mechanismen erfolgen. Zusätzlich stellt IFS ein Login-Modul zur Verfügung, das die Verwendung der Oracle-Datenbank zur Authentifizierung nutzt. OFFICE BUSINESS APPLICATIONS (OBA) So attraktiv und intuitiv die Anwenderoberfläche von IFS Applications auch sein mag, manche Aufgaben führen viele Anwender ganz selbstverständlich in einer anderen Anwendung aus, weil sie mit ihr vertraut sind und weil sie spezifische Funktionen bietet. Das könnte das Budget für das nächste Jahr in Microsoft Excel sein oder die Überarbeitung eines Projektplans in Microsoft Project. IFS bietet verschiedene Add-ins für beliebte Unternehmensanwendungen, wie Excel, um die gewohnte Arbeitsweise zu ermöglichen, während Daten, Bud- 8

11 get, Pläne etc. über eine bidirektionale Integration mit IFS Applications weiter in IFS Applications überwacht werden. Diese OBAs greifen wie die übrigen IFS Clients back-end über Access Provider und HTTP(s)-Protokoll auf IFS Applications zu und nutzen dieselben Authentifizierungsmöglichkeiten und dieselbe Geschäftslogik. MEHRSTUFIGE KUNDENANPASSUNG UND INDIVIDUALISIERUNG Jedes Unternehmen ist einzigartig und muss sich seine einzigartigen Aspekte bewahren, um seinen Wettbewerbsvorteil zu halten. Die Flexibilität von IFS Applications bedeutet, dass die Unternehmen die Anwenderoberfläche von IFS Applications so optimieren und individualisieren können, wie es den konkreten Bedürfnissen ihrer Anwender und der Art entspricht, wie sie ihre Aufgaben ausführen. Durch die effizientere Hinführung des Anwenders zur Erfüllung einer Aufgabe verringert eine optimierte Anwenderoberfläche nicht nur den Schulungsbedarf, sondern kann auch Stress reduzieren und die Anwenderzufriedenheit erhöhen. IFS Applications kann in drei Stufen individuell gestaltet werden: Nutzerprofile, Konfiguration und Codeanpassung. Die Anwenderprofile enthalten die persönlichen Einstellungen der einzelnen Benutzer für ihre Arbeitsumgebung. Änderungen werden von den Anwendern in Echtzeit direkt in der Anwendung vorgenommen, ohne separate, schwer zu nutzende Tools. Das Profil wird in der Datenbank gespeichert, sodass die Nutzer immer Zugriff auf ihre individualisierte Umgebung haben auch wenn sie zwischen dem PC am Arbeitsplatz, dem Computer zu Hause oder einem externen Gerät wechseln. Die Anwenderprofile bestimmen die folgenden Aspekte der Anwenderoberfläche von IFS Applications: Maßgeschneiderte Bildschirme durch Anzeigen, Verschieben, Verbergen, Neuordnung oder Größenanpassung von Feldern, Spalten und Reitern. Standardisierung der Praxis durch Definition zusätzlicher Felder als obligatorisch oder nur mit Lesezugriff. Optimierung der Navigation durch Anpassung von Browser, Shortcuts und Menüs für Prozessflussnavigation. Vereinfachung von Bildschirmen durch Verbergen von nicht relevanten Menüs, Befehlen, Feldern, Spalten und Reitern. Produktivitätssteigerung durch Festlegung vordefinierten Such- und Seitenverhaltens. Da jeder Anwender sowohl ein persönliches als auch ein Basis-Profil hat, können Superuser oder Administratoren eine Basisindividualisierung für eine Anwendergruppe vornehmen, die diese dann nach persönlicher Präferenz weiter anpassen kann. Die Berechtigungen für die Änderung des Anwenderprofils können vollständig bzw. für einen Teil des Profils deaktiviert oder nur für bestimmte Anwender aktiviert werden. Die Anwenderprofile bleiben bei Upgrades erhalten. Die Konfiguration bestimmt systemweites gemeinsames Verhalten. Änderungen werden von den Administratoren über das Werkzeug IFS Solution Manager vorgenommen. Durch die Konfiguration kann unter anderem Folgendes bestimmt werden: 9

12 Definieren von kundenspezifischen Informationen auf Entitäten des Software Standards. Ein Beispiel könnte der Umsatz des letzten Jahres auf der Entität Kunde sein. Definieren von Ereignissen und Ereignisaktionen, zum Beispiel Versand einer - Benachrichtigung, wenn sich der Status eines Vertrags zu Unterzeichnet wechselt. Definieren von Menüaktionen für Navigation, Abruf von Berichten oder Anstoßen eines Prozesses auf dem Server. Aktivieren generischer Funktionen wie Protokollierung des Änderungsverlaufs und Sicherheitsprüfpunkte. Die Konfiguration bleibt bei Upgrades erhalten. Durch Codeanpassung kann die Geschäftslogik von IFS Applications außer Kraft gesetzt oder erweitert werden, sodass alle Aspekte des Verhaltens geändert werden können. Codeanpassungen werden im IFS Life Cycle Support verfolgt und Entwicklungswerkzeuge, wie die Delta Engine helfen bei der Übernahme der Codeanpassung beim Upgrade von IFS Applications. INTEGRIERTE SYSTEM-DOKUMENTATION Webbasierte System-Dokumentationen und Schulungsmaterialien sind direkt in die Anwendung integriert. Die Anwender gelangen direkt zu den für sie relevanten Bereichen des Materials, wo Ablaufmodelle und Anleitungen ihnen zeigen, wie die Anwendungen am besten zu nutzen sind. Links in Anleitungen und Modellen führen die Anwender zu den richtigen Stellen in der Anwendung für die Ausführung von Aufgaben. Detaillierte Erklärungen von Inhalt und Zweck der einzelnen Felder sind mit einem Mausklick erreichbar. INTEGRATION, WEBDIENSTE Die Entwicklung der Technologie löst weiterhin eine Welle der Integration aus. Neue Branchenstandards sorgen dafür, dass Anwendungen miteinander kommunizieren und arbeiten können. Interne Systeme sind untereinander, mit Extranets und dem Internet verknüpft. Geschäftsabläufe werden erweitert, um mehrere Unternehmen zu einer vernetzten Business Community verbinden zu können. Bei Geschäftsanwendungen bedeutet Integration, dafür zu sorgen, dass unabhängig voneinander entwickelte Softwaresysteme miteinander zusammenarbeiten können. IFS unterscheidet drei Hauptkategorien der Integration, hinter denen unterschiedliche Anforderungen stehen. Integration der Darstellungsschicht die Anwender können über andere Anwendungen der Darstellungsschicht auf Funktionen von IFS Applications zugreifen. Vielleicht möchte ein Anwender zum Beispiel ein Excel-Makro erstellen, das in die Lösung für das Rechnungswesen oder in eine Intranet-Website mit Kundeninformationen integriert werden soll. IFS Applications unterstützt die Integration der Darstellungsschicht über IFS Access Provider. Prozessfluss das ist normalerweise gemeint, wenn im Zusammenhang mit Geschäftsanwendungen von Integration gesprochen wird. Prozessflussintegration bezieht sich auf 10

13 die Bündelung von Geschäftsabläufen über Anwendungen hinweg, innerhalb eines Unternehmens oder Business-to-Business unternehmensübergreifend. Die Implementierung erfolgt häufig mit Webdiensten und SOA Middleware wie Enterprise Service Bus (ESB) und BPEL-Prozessmaschinen, aber ältere Technologien wie EDI und sogar Datenübertragung werden weiterhin verwendet. IFS Applications unterstützt die Prozessflussintegration über Webdienste, IFS Connect und/oder Integrationsprodukte von Drittanbietern. Datenmanagement gewährleistet, dass größere Datenmengen über Anwendungsinstanzen hinweg oder innerhalb von diesen bzw. bei der Migration von einer Anwendung zur anderen synchronisiert bleiben. In IFS wird das Datenmanagement durch das IFS Data Migration Tool unterstützt. INTEGRATION DER DARSTELLUNGSSCHICHT IFS ACCESS PROVIDERS Bei der Integration der Darstellungsschicht kommt es vor allem auf Flexibilität an. IFS ist davon überzeugt, dass Integration einfach sein soll unabhängig davon, welche Technologien, Plattformen oder Tools verwendet werden. Deshalb unterstützt IFS sowohl.net- als auch Java-Plattformen und Werkzeuge zur Integrationsentwicklung. IFS Access Provider sind kleine Programmbibliotheken, die ähnlich wie ADO/ODBC/ JDBC-Treiber funktionieren. Allerdings sprechen sie nicht mit der Datenbank, sondern kommunizieren mit dem J2EE Anwendungsserver. Außerdem übernehmen sie die Einkapselung und Handhabung der von IFS Applications verwendeten Rich Client-Server-Semantik. Die Access Provider handhaben zum Beispiel Anwender-Anmeldungen, Fehlermeldungen und die Logik für Wiederholungsversuche. Die IFS Access Provider wurden für die Optimierung des WAN-Netzwerkverkehrs entwickelt. Das zwischen Access Provider und Server eingesetzte Protokoll ist HTTP, das bei voller Router-/Firewall-Sicherheit über interne und externe Netzwerke hinweg eingesetzt werden kann. HTTP über SSL (HTTPS) wird ebenfalls unterstützt. Versandte Daten werden standardmäßig komprimiert, was die erforderliche Bandbreite drastisch reduziert. IFS Applications beinhaltet Access Provider für.net und Java. PROZESSFLUSS (WEBDIENSTE, ESB) IFS Applications beinhaltet eine Reihe von Diensten, die Informationen senden oder empfangen. Manche sind generisch, wie das Reporting Framework oder die Replikationsfunktionalität. Andere Dienste, wie zum Beispiel Auftragsbestätigungen und Rechnungen, gehören zu speziellen Geschäftsprozessen. Bei IFS Applications verwenden alle Dienste, die Informationen senden oder empfangen, XML nativ. Das bedeutet, dass IFS Applications ideal geeignet ist für die Integration mit anderen Anwendungen, die XML und Webdienst-Technologie verwenden. Trotz der Beliebtheit von Webdiensten in neueren Anwendungen, erfordern viele in Gebrauch befindliche Systeme nach wie vor andere Arten der Integration. Diese werden ebenfalls unterstützt. Andere Formate (z. B. ein anderes XML-Format oder eine Datei mit Trennzeichen) und verschiedene Protokolle werden über einen Integrationsbroker oder Service Bus eingebunden. 11

14 IFS Applications enthält seinen eigenen kompakten Integrationsbroker IFS Connect. Aufgrund der offenen Architektur kann IFS Connect problemlos in Verbindung mit Integrationsbrokern von Drittanbietern, ESBs und Integrations-Middleware genutzt werden. Der Broker des Drittanbieters kann auch allein genutzt werden, wobei direkt über SOAP auf die Webdienste von IFS Applications zugegriffen wird. IFS CONNECT IFS Connect ist der IFS-eigene Integrationsbroker, der für XML und Webdienste entwickelt wurde. Er bietet zusätzliche Integrationsmöglichkeiten wie Content-basiertes Routing eingehender und ausgehender Nachrichten in One-to-Oneund One-to-Many-Konfigurationen. Master/Slave-Konfiguration für zentrales Routing und zentrale Administration. XML Style Sheet (XSLT) oder Java-basierte Message Transformation. Unterstützung von Enveloping (Packaging von Messages in anderen Messages). Message Store-and-Forward und Message-Archivierung. Gebrauchsfertige Konnektoren basierend auf Internet-Kommunikationsstandards, wie SOAP, HTTP(s), (SMTP/POP3), WebSphere MQ, FTP und Datenübertragung. Zusätzlich zu seinen Integrationsfähigkeiten erweitert IFS Connect auch andere Teile von IFS Applications um weitere Funktionalität. Zum Beispiel: Benachrichtigungen über Geschäftsvorfälle über , SMS und andere IFS-Connect- Konnektoren. Elektronische Verteilung von geschäftlichen Berichtsdokumenten als XML-Dokument oder PDF-Ansichtsdatei. IFS-Applications-Replikationsverkehr über jedes von IFS Connect unterstützte Protokoll. INTERFACE BROWSER Bei aller Integrationsarbeit ist der Zugang zu den technischen Spezifikationen von Diensten, Schnittstellen und Nachrichten unerlässlich für eine schnelle und erfolgreiche Integration. Insbesondere bei Webdiensten lässt sich die Produktivität durch die Verwendung von Web Service Description Language (WSDL) zur Beschreibung von Struktur und Inhalt des Dienstes signifikant verbessern. Der Interface Browser ist ein interaktives Tool, das es dem Integrator gestattet, die technische API-Dokumentation für IFS Applications zu durchsuchen. Er enthält Listen und Suchfunktion für alle Kernobjekte, Webdienste, Ereignisse, IAL-Objekte und XML-fähigen Berichte von IFS Applications. Für diese wird die technische API-Spezifikation (Funktionsnamen, Syntax, Datentypen etc.) angezeigt, ggf. mit XML-, XSD- und WSDL-Dokumenten. 12

15 DATENMANAGEMENT Das Datenmanagement erfolgt in drei Schlüsselszenarien. Bei der ersten Implementierung müssen die Daten aus den bestehenden Systemen migriert werden. In einer heterogenen Umgebung mit verschiedenen Anwendungen oder verschiedenen Versionen derselben Anwendung müssen Stammdaten wie Kundeninformationen, Teile und Kontenplan des Unternehmens häufig synchronisiert werden. Ein solches Stammdatenmanagement kann auch innerhalb einer Installation einer Anwendung sinnvoll sein, um die Pflege von Stammdaten für mehrere Unternehmen, Standorte etc. zu automatisieren. IFS Data Migration ist dafür ausgelegt, alle drei Szenarien zu unterstützen. Vorhandene Daten können aus jeder Datenbanktabelle oder aus einfachen Flat Files importiert werden. Die importierten Daten können vorübergehend in einer Ladetabelle gespeichert werden, wo sie zur Verfügung gestellt, bereinigt und auf ihre Qualität überprüft werden können. Von der Ladetabelle werden die Daten dann über die Geschäftslogik in IFS Applications eingefügt auf keinen Fall direkt in Tabellen. Das gewährleistet die Datenintegrität von IFS Applications und verhindert, dass fehlerhafte Daten später Probleme verursachen. Bei heterogenen Umgebungen kann IFS Data Migration so konfiguriert werden, dass eine Echtzeit-Datenreplikation zwischen den Systemen erfolgt. Durch Datenmappings behält man die Kontrolle darüber, welche Datenteile zwischen den Systemen übertragen werden, sodass es zum Beispiel möglich ist, vertriebliche Teilebeschreibungen zu replizieren, dabei aber keine Preise, oder Felder zu verketten und zu teilen, falls erforderlich. Durch Bedingungen wird bestimmt, welche Teilmenge der Daten repliziert werden soll. Eine Datenverwaltung innerhalb einer Installation ist möglich, weil dieselbe Installation von IFS Applications sowohl Absender als auch Empfänger derselben Art von Daten sein kann, zum Beispiel beim Versand von Teiledaten vom Standort A und deren Empfang an Standort B. Bei der Replikation innerhalb einer Installation von IFS Applications kann IFS Data Migration den gesamten Integration Stack umgehen, was eine extrem hohe Leistung und eine Datenreplikation praktisch in Echtzeit ermöglicht. BUSINESS INTELLIGENCE IFS Applications wurde mit der Überzeugung entwickelt, dass Business Intelligence (BI) vom einfachen Bericht bis zur komplexen Analyse dort verfügbar sein muss, wo Entscheidungen getroffen werden. Geschäftliche Entscheidungen fallen nicht allein in der Vorstandssitzung auf Grundlage vorbereiteter Monatsberichte sie werden von allen Menschen im Unternehmen mehrmals am Tag getroffen. Viele Entscheidungen werden von Anwendern getroffen, die in IFS Applications arbeiten, während andere auf Tabellenkalkulationen oder Analysen in spezialisierten Anwendungen beruhen. Manche Entscheidungen erfordern sekundengenaue Echtzeitdaten, während andere auf täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Analysen beruhen können. Um BI dort zur Verfügung zu stellen, wo gehandelt wird, befolgt IFS drei Schlüsselprinzipien: Informationsansicht, Reporting, Analyse, Dashboards, KPIs etc. müssen direkt in das Anwendererlebnis der Anwendung eingebaut werden, damit BI-Unterstützung im Kontext zur richtigen Zeit dort verfügbar ist, wo sie gebraucht wird. 13

16 Die Unternehmen brauchen große Freiheit, wenn es darum geht zu bestimmen, welche Informationen Echtzeit sein müssen und welche nach einem festen Plan aktualisiert und analysiert werden sollen. Die Informationsarchitektur muss offen sein, damit Zugriff und Analyse auf in IFS Applications erstellte Daten problemlos mit Drittanbieter-Tools möglich ist. OFFENE INFORMATIONSARCHITEKTUR Die Übersetzung des Transaktionsvolumens lebenswichtig für jedes Unternehmen in höherwertige Geschäftsinformationen, um angemessene Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt treffen zu können, ist eine Herausforderung. IFS Applications begegnet dieser Herausforderung mit einer offenen Informationsarchitektur, die höherwertige Information für IFS und BI-Tools von Drittanbietern gleichermaßen erfasst und darstellt. Kern der offenen Informationsarchitektur sind Informationsquellen- und IAL-Objekte. Informationsquellen stellen Schlüsseldaten zu finanzieller Performance, Vertrieb, Projekten und mehr in Form von Sternschemata mit Fakten und Dimensionen dar. IAL sind simplere Informationsansichten, die aggregierte Transaktionsdaten für die Zwecke von Reporting, KPI-Berechnungen etc. darstellen. Informationsquellen und IALs können beide so konfiguriert werden, dass sie Daten in Echtzeit bis zu minutengetreuem Reporting darstellen oder aber einen Datenschnappschuss in regelmäßigen, geplanten Abständen in eine Daten-Tabelle kopieren. Da Informationsquellen und IALs ihre Informationen über Ansichten in der Datenbank zur Verfügung stellen, kann jedes Reporting- oder Analyse-Tool von Drittanbietern, das Daten aus einer SQL-Datenbank abrufen kann, die Struktur und die aufbereiteten Informationen nutzen. Das sorgt für eine einfache Integration mit üblichen Reporting- und BI-Tools und erleichtert die problemlose Extraktion von IFS-Applications-Informationen und deren unkomplizierte Übertragung an ein externes Daten-Warehouse, wenn dies gewünscht wird. FEST EINGEBAUT Eine fest eingebaute Business-Intelligence-Unterstützung bedeutet, dafür zu sorgen, dass die BI-Tools gut in den Geschäftsablauf und die Oberflächen der Anwendung integriert sind. Außerdem geht es auch darum, den Anwendern die Möglichkeit zu bieten, einfache Analysen direkt innerhalb der Anwenderoberfläche der Applikation vornehmen zu können, ohne zu externen Tools wechseln zu müssen. Micro-Reporting-Funktionen sind direkt in die Anwenderoberfläche von IFS Applications eingebaut. So können zum Beispiel Gruppen- und Summenberichte direkt in den Anwendungsbildschirmen erstellt werden. Auf Knopfdruck kann die Information dann zur weiteren Analyse an Microsoft Excel und andere Anwendungen versandt werden. Anspruchsvollere Berichte können mit dem Quick-Reports-Konzept erstellt werden. Bei der Vordefinition von Berichten können die Entwickler entweder Plain SQL oder Crystal Reports einsetzen. Die Anwender wählen diese Berichte dann direkt über die Anwenderoberfläche von IFS Applications aus, können sie dort laufen lassen und betrachten. 14

17 IFS BUSINESS ANALYTICS IFS Business Analytics ist eine auf Microsoft Excel basierende Lösung für Reporting, Planung und Analyse für IFS Applications. Die Anwender können Fakten- und Dimensionen- Items von den IFS Applications-Informationsquellen direkt in die Tabelle ziehen, die als Vorlage dient. Die gesamte Funktionalität von Excel kann dann für Kalkulationen, Diagramme und Grafiken, Pivot-Tabellen und zur Rich-Formatierung von Daten genutzt werden. Wenn man den Bericht später ausführt, erweitert IFS Business Analytics die Tabellenvorlage und füllt sie mit Daten aus IFS Applications. Die Berichte können von den Anwendern online oder zeitgesteuert auf den Servern im Hintergrund ausgeführt werden. Die fertigen Berichte können direkt angesehen oder zur besseren Steuerung von Verteilung, Zugriff und Versionierung im IFS Dokumentenmanagement gespeichert werden. Bei Geschäftsabläufen wie der Budgetplanung ist Write-Back möglich. Damit können Anwender einen Budgetbericht erstellen, beispielsweise in Excel am Budget arbeiten und dann die neue Budgetversion wieder in IFS Applications zurückschreiben. IFS Business Analytics ist als Add-in für Microsoft Excel erstellt. Die Verbindung zu den IFS Applications Servern wird mit derselben sicheren Technologie von.net Access Provider und HTTP(s)-Protokoll hergestellt, wie sie die IFS Clients selbst verwenden. Ob die Verbindung zu den Servern hergestellt wird ist optional nur um veröffentlichte Berichte anzusehen, ist kein Einloggen erforderlich. BETRIEBLICHE BERICHTE IFS REPORT DESIGNER IFS Applications besitzt eine mächtige Architektur für betriebliche Berichte, d. h. das Drucken von Geschäftsdokumenten wie Auftragsbestellungen und Rechnungen. Wenn ein Bericht manuell oder automatisch angefordert wird, werden die Daten in einem XML-Dokument erfasst. Die Daten erhalten ein XSL/FO-Layout, mit dem eine PDF-Datei erzeugt wird, die für Bildschirm-Vorschau, Druck und Archivierung verwendet wird. Diese Architektur verbindet papierbasierte und elektronische Geschäftskommunikation miteinander. Jeder Geschäftsdokumenten-Bericht kann nicht nur gedruckt, sondern auch elektronisch als XML- Nachricht (oder als bereits formatierte PDF) versandt werden in Integrationsszenarien eine praktische Funktion. Die Unternehmen können das Layout von Rechnungen, Auftragsbestellungen und anderen Geschäftsdokumenten mit IFS Report Designer, einem WYSIWYG (What You See Is What You Get) Page Designer, der eigens für die Arbeit mit strukturierten XML-Eingabedaten entwickelt wurde, problemlos an ihre Bedürfnisse anpassen. SICHERHEIT Geschäftsanwendungen enthalten große Datenumfänge, die für Ihr Unternehmen kritisch sind. Viele davon sind sensibel oder geheim. Diese Informationen müssen nach wie vor unbedingt vor unbefugtem Zugriff, Manipulation, Zerstörung und anderen schädlichen Verhaltensweisen geschützt werden. Vor ein oder zwei Jahrzehnten ging es bei der IT-Sicherheit vor allem darum, den Systemzugriff zu kontrollieren und den Verlust von Informationen bei einem System ausfall oder physischer Zerstörung wie Feuer zu verhindern. Mit der Zunahme von Local Area Networks, Wide Area Networks und später mit dem Internet verlagerte sich der Fokus in Richtung 15

18 Netzwerksicherheit. Seitdem liefern sich die Unternehmen ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit unbefugten Eindringlingen sie installieren Firewalls, Verschlüsslungen, Virenscanner und andere Technologien, um Firmennetzwerke und -ressourcen vor Eindringen und Sabotage zu schützen. Da die Netzwerke immer sicherer werden, richten Eindringlinge ihre Aufmerksamkeit auf die Anwendungen, die auf ihnen laufen. Zugleich verschärfen offizielle Stellen die Vorschriften für Betrugsverhinderung und Rechenschaftspflicht. Gesetze wie der Sarbanes-Oxley Act (SOX) rücken die Fähigkeit von Geschäftsanwendungen, Aufgabentrennung, Protokollierung und Nachweisbarkeit (Non-Repudiation) zu unterstützen, ins Rampenlicht. IFS Applications beruht auf dem Prinzip secure by design and secure by default, ist also von Grund auf sicher entwickelt und standardmäßig mit den höchsten Sicherheitseinstellungen konfiguriert, um Schwachstellen bei den Anwendungen auszuschließen. Die Sicherheit wird auf Architektur- und Frameworkebene umgesetzt, wodurch sich das Risiko, dass durch Nachlässigkeiten einzelner Entwickler Sicherheitslücken entstehen, auf ein Minimum reduziert. Außerdem bietet die Foundation1-Plattform den IFS-Kunden umfassende Sicherheits- Services und -Tools für die Implementierung einer angemessenen Sicherheitspraxis. Bei der Netzwerksicherheit setzt IFS auf den Einsatz allgemein verbreiteter, bewährter Sicherheitslösungen, weil wir fest davon überzeugt sind, dass sie besser sind als hausgemachte security by obscurity -Technologie (Sicherheit durch Geheimhaltung). IFS ist auch der Ansicht, dass Sicherheitskonzepte und die zugrundeliegende Anwendungsarchitektur leicht zu verstehen und konsequent implementiert sein müssen, damit die Unternehmen die richtigen Sicherheitsvorkehrungen korrekt konfigurieren können. Bei IFS Applications ist die Sicherheit von Haus aus eingebaut nicht nachträglich angehängt. SECURE BY DESIGN AND SECURE BY DEFAULT Um Sicherheitslücken vorzubeugen, ist IFS Applications secure by design and secure by default. Alle Entwicklungen, die sich auf die Sicherheitseigenschaften von IFS Applications auswirken könnten, werden von Sicherheitsexperten überprüft. Fragwürdige Entwicklungen werden abgelehnt. Stattdessen werden Designs gewählt, deren Sicherheitsrelevanz leicht zu durchschauen ist und die die Implementierung strenger Sicherheitsvorkehrungen erlauben. IFS Applications ist außerdem von Haus aus darauf ausgerichtet zu verhindern, dass mögliche Schwachstellen in Geschäftsanwendungen ausgenutzt werden. Zum Beispiel hat IFS Applications einen eingebauten Schutz gegen SQL Injection, Übernahme einer Sitzung (session theft), Cross-Site Scripting und andere vom Open Web Application Security Project (OWASP) und anderen Fachleuten beschriebene verbreitete Sicherheitslücken. Secure by design bedeutet auch Schadensbegrenzung, falls tatsächlich in ein System eingedrungen wird. Im Hinblick darauf werden alle sensiblen Daten in den Konfigurationsdateien verschlüsselt, damit bei einem erfolgreichen Angriff auf einen Webserver keine Klartext-Passwörter oder Ähnliches gefunden werden, die sich der Angreifer zunutze machen könnte. Da nicht alle Unternehmen dieselben Sicherheitsanforderungen haben, ist manchmal eine Abwägung zwischen höchster Sicherheit, Anwenderfreundlichkeit und Kosten erforderlich. Viele Aspekte von IFS Applications können mit unterschiedlichen Auswirkungen auf Sicherheit und Komfort konfiguriert werden. Bei solchen Konfigurationen ist die sicherste Option 16

19 grundsätzlich Standard. Das bedeutet, dass IFS Applications zunächst einmal mit höchster Sicherheitsstufe läuft und jedes Unternehmen zusätzliche Funktionen oder Konfigurationen selbst aktivieren muss. AUTORISIERUNG UND AUFGABENTRENNUNG IFS Applications verwendet ein rollenbasiertes Autorisierungssystem, das eine klare Trennung der Aufgaben, einschließlich der administrativen Aufgaben, der Anwender ermöglicht. Je nachdem, welche Aufgaben einem Anwender obliegen, werden diesem ein oder mehrere Permission Sets (Berechtigungsmengen) zugewiesen. Jedes Permission Set legt genau fest, welche Informationen und Funktionen angesehen, aktualisiert oder verwendet werden dürfen. Permission Sets können ihrerseits weitere Permission Sets enthalten, sodass Berechtigungsstrukturen beliebiger Tiefe geschaffen werden können. Hohe Sicherheit bei Erhaltung der Benutzerfreundlichkeit wird durch vom Server erzwungene Berechtigungen in Verbindung mit einer sich automatisch anpassenden Anwenderoberfläche erreicht. Je nachdem, welche Berechtigungen erteilt werden, stellt IFS Applications die physikalischen Softwareobjekte zur Verfügung, die diesen Berechtigungen entsprechen, oder entfernt sie. Das gewährleistet, dass die Berechtigungen auch beachtet werden, selbst wenn die Anwender direkt mit Drittanbieter-Tools auf die Datenbank zugreifen. Die Anwenderoberfläche passt sich den dem Anwender erteilten Berechtigungen an Bildschirme, Felder, Menüpunkte etc., die für den Anwender nicht verfügbar sind, werden verborgen. Das hilft dem Anwender, sich auf die ihm obliegenden Aufgaben zu konzentrieren, ohne von Dingen abgelenkt zu werden, die er nicht ausführen kann. Eine eingebaute Funktion zur Verlaufsprotokollierung zeichnet jede Änderung oder Löschung von Daten durch Anwender auf. Im Protokoll wird festgehalten, wer die Änderung wann und wo vorgenommen hat, außerdem werden alte und neue Werte aufgezeichnet. In Verbindung mit den Sicherheitsprüfpunkten, die die Anwender zwingen, sich erneut zu authentifizieren, wenn sie bestimmte Transaktionen elektronisch unterzeichnen, ist das Verlaufsprotokoll ein mächtiges Mittel, um Rechenschaftspflicht und Nachweisbarkeit durchzusetzen. OFFENE UND FLEXIBLE NETZWERKSICHERHEIT Wichtigster Aspekt der Netzwerksicherheit ist der Einsatz bekannter Technologien, die sich langfristig im praktischen Einsatz in realen Anwendungen bewährt haben. Bei der Entwicklung von IFS Applications kommen bewährte Technologien mit bekannten Sicherheitseigenschaften wie Oracle-Datenbank, Java J2EE-Anwendungsserver, Apache- und IIS-Webserver, Active Directory, LDAP, JAAS, HTTP, SSL und PKI zum Einsatz. Da IFS Applications auf Standards beruht, kann es mit Sicherheitslösungen auf Netzwerkebene wie Firewalls, Proxys und Hardware-Sicherheitsmodulen (HSM) verwendet werden. Demilitarisierte Zone (DMZ), Hard-Perimeter und andere Firewall-Strategien können alle eingesetzt werden. Alle Endanwender-Clients (IFS Enterprise Explorer, IFS Web Client, IFS Mobile Client) sowie die Integrationen nutzen JAAS zur Anwender-Authentifizierung. Dies bedeutet, dass IFS Applications mit dem verwendeten Anwendungsserver zur Verfügung gestellte Login- Module nutzen kann. Zusätzlich stellt IFS ein optionales Login-Modul für die Oracle-Datenbank zur Verfügung, mit dem die Anwenderkonten der Oracle-Datenbank auch zur Authentifizierung von Webanwendern genutzt werden können. 17

20 Die Sicherheit zwischen den Servern, zum Beispiel von IFS Connect oder IFS Mobile Server zum Anwendungsserver, nutzt dasselbe vereinheitlichte Sicherheitsmodell wie die Endanwender: Jeder Server muss sich einloggen wie bei einem Anwenderkonto im gewählten Verzeichnis (Active Directory, LDAP, Oracle). Das gewährt effektiven Schutz gegen gefälschte Server. TOOLS Die IFS-Foundation1-Plattform enthält Tools, die vier Aspekte der IFS-Applications-Lösung unterstützen. Software-Installation. Erstinstallation und Einrichtung der Software, plus nachfolgender Installation zusätzlicher Optionen und Software-Aktualisierungen. Lösungs-Konfiguration. Einrichtung und Konfiguration von Diensten wie Webdienstbasierter Integration, Ereignismanagement, Verlaufsprotokollierung und Datenreplikation. Kann auch die Erstellung unternehmensspezifischer Berichtsformate, Datenmigration und Ähnliches betreffen. Anwendungs-Administration. Übliche Administrations- und Verwaltungsfunktionen mit Aktivitäten wie Anwenderkonten- und -profilverwaltung, Sicherheitsadministration, Protokollierungs- und Warteschlangenverwaltung. Maßgeschneiderte Entwicklung. Entwicklung maßgeschneiderter Software oder Integrationen, die auf IFS Applications zugreifen. Oder die Entwicklung von zusätzlichen Komponenten für den Anwendungskern und die Service- und Darstellungsschicht von IFS Applications. IFS SOLUTION MANAGER Im Herzen dieses Werkzeugkastens steht der IFS Solution Manager. Dieses vielfältige Tool für Administration, Konfiguration und ausgewählte Installationsaufgaben ist bei allen Implementierungen von IFS Applications inbegriffen. Der IFS Solution Manager wurde entwickelt, um die am häufigsten durchgeführten Aufgaben besonders einfach zu gestalten, erlaubt aber auch weitergehende Untersuchung und Analyse. Der IFS Solution Manager ist auch ein wichtiges Tool bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften. Er ermöglicht eine Trennung der administrativen Aufgaben, sodass zum Beispiel gewährleistet werden kann, dass die Administratoren der Anwenderkonten die Protokollierung von Berechtigungen und Aufgabentrennung nicht löschen können. ZUSÄTZLICHE TOOLS Zusätzlich zum IFS Solution Manager gibt es spezielle Tools für weitere Aspekte der Lösungskonfiguration wie: IFS Report Designer zur komfortablen What You See is What You Get -Berichterstellung. Damit können Formate für Auftragsbestellungen, Rechnungen und andere Geschäftsdokumente angelegt und geändert werden. 18

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