CA Desktop Migration Manager

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1 CA Desktop Migration Manager Einstiegshandbuch zur Skripterstellung 12.9

2 Diese Dokumentation, die eingebettete Hilfesysteme und elektronisch verteilte Materialien beinhaltet (im Folgenden als "Dokumentation bezeichnet), dient ausschließlich zu Informationszwecken des Nutzers und kann von CA jederzeit geändert oder zurückgenommen werden. Diese Dokumentation darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung von CA weder vollständig noch auszugsweise kopiert, übertragen, vervielfältigt, veröffentlicht, geändert oder dupliziert werden. Diese Dokumentation enthält vertrauliche und firmeneigene Informationen von CA und darf vom Nutzer nicht weitergegeben oder zu anderen Zwecken verwendet werden als zu denen, die (i) in einer separaten Vereinbarung zwischen dem Nutzer und CA über die Verwendung der CA-Software, auf die sich die Dokumentation bezieht, zugelassen sind, oder die (ii) in einer separaten Vertraulichkeitsvereinbarung zwischen dem Nutzer und CA festgehalten wurden. Ungeachtet der oben genannten Bestimmungen ist der Benutzer, der über eine Lizenz für das bzw. die in dieser Dokumentation berücksichtigten Software-Produkt(e) verfügt, berechtigt, eine angemessene Anzahl an Kopien dieser Dokumentation zum eigenen innerbetrieblichen Gebrauch im Zusammenhang mit der betreffenden Software auszudrucken, vorausgesetzt, dass jedes Exemplar diesen Urheberrechtsvermerk und sonstige Hinweise von CA enthält. Dieses Recht zum Drucken oder anderweitigen Anfertigen einer Kopie der Dokumentation beschränkt sich auf den Zeitraum der vollen Wirksamkeit der Produktlizenz. Sollte die Lizenz aus irgendeinem Grund enden, bestätigt der Lizenznehmer gegenüber CA schriftlich, dass alle Kopien oder Teilkopien der Dokumentation an CA zurückgegeben oder vernichtet worden sind. SOWEIT NACH ANWENDBAREM RECHT ERLAUBT, STELLT CA DIESE DOKUMENTATION IM VORLIEGENDEN ZUSTAND OHNE JEGLICHE GEWÄHRLEISTUNG ZUR VERFÜGUNG; DAZU GEHÖREN INSBESONDERE STILLSCHWEIGENDE GEWÄHRLEISTUNGEN DER MARKTTAUGLICHKEIT, DER EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK UND DER NICHTVERLETZUNG VON RECHTEN. IN KEINEM FALL HAFTET CA GEGENÜBER IHNEN ODER DRITTEN GEGENÜBER FÜR VERLUSTE ODER UNMITTELBARE ODER MITTELBARE SCHÄDEN, DIE AUS DER NUTZUNG DIESER DOKUMENTATION ENTSTEHEN; DAZU GEHÖREN INSBESONDERE ENTGANGENE GEWINNE, VERLORENGEGANGENE INVESTITIONEN, BETRIEBSUNTERBRECHUNG, VERLUST VON GOODWILL ODER DATENVERLUST, SELBST WENN CA ÜBER DIE MÖGLICHKEIT DIESES VERLUSTES ODER SCHADENS INFORMIERT WURDE. Die Verwendung aller in der Dokumentation aufgeführten Software-Produkte unterliegt den entsprechenden Lizenzvereinbarungen, und diese werden durch die Bedingungen dieser rechtlichen Hinweise in keiner Weise verändert. Diese Dokumentation wurde von CA hergestellt. Zur Verfügung gestellt mit Restricted Rights (eingeschränkten Rechten) geliefert. Die Verwendung, Duplizierung oder Veröffentlichung durch die US-Regierung unterliegt den in FAR, Absätze , und (c)(1) bis (2) und DFARS, Absatz (b)(3) festgelegten, soweit anwendbar, oder deren Nachfolgebestimmungen. Copyright 2014 CA. Alle Rechte vorbehalten. Alle Marken, Produktnamen, Dienstleistungsmarken oder Logos, auf die hier verwiesen wird, sind Eigentum der entsprechenden Rechtsinhaber.

3 CA Technologies-Produktreferenzen Diese Dokumentation bezieht sich auf die folgenden CA-Produkte: CA Advantage Data Transport (CA Data Transport) CA Asset Intelligence CA Asset Portfolio Management (CA APM) CA Business Intelligence CA Common Services CA Desktop Migration Manager (CA DMM) CA Embedded Entitlements Manager (CA EEM) CA Mobile Device Management (CA MDM) CA Network and Systems Management (CA NSM) CA Patch Manager CA Process Automation CA Service Desk Manager CA WorldView Technischer Support Kontaktinformationen Wenn Sie technische Unterstützung für dieses Produkt benötigen, wenden Sie sich an den Technischen Support unter Dort finden Sie eine Liste mit Standorten und Telefonnummern sowie Informationen zu den Bürozeiten.

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5 Inhalt Kapitel 1: Skriptreferenz 9 Kapitel 2: Systemskripts 11 Darstellung Symbole anordnen Hintergrund Eingabeaufforderung DFÜ Center für erleichterte Bedienung Ordneroptionen Allgemein Symbole IMESettings Java Tastatur Maus MUI Netzwerk ODBC Offlinedateien Drucker Schnellstartsymbolleiste Ländereinstellungen Remotedesktopverbindung Bildschirmschoner SendTo SharePoints SideBar Sounds Taskleiste Zeitzone Benutzerkonten Webeinstellungen Wireless Inhalt 5

6 Kapitel 3: s 41 Act! Acrobat Adobe Acrobat Reader Adobe Illustrator Adobe InDesign Adobe PageMaker Adobe PageMill Adobe PhotoShop Adobe Type Manager America Online AOL Instant Messenger Backup Exec Desktop Pro BlackBerry BrightStor ARCserve Backup for Laptops and Desktops Conversion Plus CorelCENTRAL Corel Paradox Corel Presentations Corel Quattro Pro Corel WordPerfect etrust Antivirus etrust PestPatrol etrust Threat Management (eitm) Eudora Pro Exceed Executive Software Diskeeper Workstation Flash Player File Maker Pro FTBAB Gold Mine Google Chrome HomeSite ICQ InoculateIT Anti-Virus Protection Internet Explorer Lotus Lotus Approach Lotus Freelance Graphics Lotus Notes Lotus Organizer Einstiegshandbuch zur Skripterstellung

7 Lotus WordPro Macromedia Director Macromedia Dreamweaver Macromedia Fireworks Macromedia Freehand McAfee Security Center Microsoft Word Mozilla Firefox MS Access MS Excel MS Exchange MS FrontPage MS Office MS Office-Shortcutleiste MS OneNote MS Outlook MS Outlook Express MS NetMeeting MSN Messenger MS PowerPoint MS Project MS Visio MS Visual Studio Netscape Netware Client Norton AntiVirus Norton Ghost Norton Internet Security Norton Utilities NT Paint Shop Pro Palm Desktop pcanywhere QuarkXpress QuickView Plus QuickBooks Pro Quicken RealOne Player Siebel Sales, Personal Edition System Mechanic Timbuktu Winamp Windows Media Player Inhalt 7

8 Windows Messenger WinFax Pro Winzip WS_FTP Professional Yahoo! Messenger Einstiegshandbuch zur Skripterstellung

9 Kapitel 1: Skriptreferenz CA DMM verwendet Skripts, um Systemeinstellungen und Anwendungseinstellungen zu migrieren. In diesem Handbuch werden alle in CA DMM enthaltenen Skripts beschrieben. Das Handbuch ist in zwei Kapitel gegliedert: Systemskripts und s. Bei jedem Skript werden alle oder einige der folgenden Punkte erläutert: Name des Skripts Wichtige Hinweise Migrationspfade Kapitel 1: Skriptreferenz 9

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11 Kapitel 2: Systemskripts Die Skripts in diesem Kapitel beziehen sich auf das Betriebssystem. Hier finden Sie Informationen zu Systemskripts. Darstellung Systemskript "Darstellung" verwaltet die Darstellung des Microsoft Desktop. 11/16/2006 Das Skript "Darstellung" migriert Folgendes: Mit der Option "Darstellung" wird die Darstellung der Desktopsymbole in Bezug auf Form, Größe, Bild und Schriftgröße migriert. Mit der Option "Desktopsymbole" wird die Liste der auf dem Desktop angezeigten Symbole wie "Arbeitsplatz", "Eigene Dateien", "Netzwerkumgebung", "Internet Explorer" und "Papierkorb" migriert. Mit der Option "Schriftarten" werden die Schriftarten im Zusammenhang mit der Darstellung migriert. Mit der Option "Schema" werden Darstellung und Farbenschema von Schaltflächen migriert. Mit der Option "Design" werden die Desktopdesigns migriert. Hinweise Durch die Migration der "Symbolgröße" werden möglicherweise auch einige verwandte Einstellungen für "Visuelle Effekte" übernommen. Durch die Migration der Einstellung für das Ziehen von Symbolen werden möglicherweise auch einige verwandte Einstellungen für "Visuelle Effekte" übernommen. Die Symbole für den Papierkorb werden aktualisiert, sobald Sie etwas in den oder aus dem Papierkorb verschieben. Die Migration von Designs zwischen unterschiedlichen Betriebssystemen wird nur von Windows Vista oder höher zu Windows Vista oder höher unterstützt. Kapitel 2: Systemskripts 11

12 Darstellung Wenn die Migration abgeschlossen ist, öffnet sich in Windows 7 oder höher das Personalisierungsfenster. Der Benutzer kann das Fenster einfach schließen und anfangen, das System zu verwenden. Es gibt folgende : Die Einstellung "Große Symbole verwenden" ist mit "Symbolgröße" auf der Registerkarte "Darstellung" verknüpft. Die Migration der Schemennamen zwischen verschiedenen Betriebssystemen wird nicht unterstützt. Die Attribute werden jedoch migriert. Die Migration der benutzerdefinierten Schemennamen auf Windows XP wird nicht unterstützt. Die Attribute werden jedoch migriert. Die Migration von Designs zwischen unterschiedlichen Betriebssystemen wird nur unterstützt, wenn die Designs an einem Standardspeicherort zur Verfügung stehen. Wenn die Designs an einem benutzerdefinierten Speicherort gespeichert sind, müssen sie als Daten zum Zielcomputer migriert werden. Die Kontrollkästchen für Desktopsymbole (beispielsweise "Eigene Dateien" oder "Netzwerkumgebung") können nicht migriert werden, wenn auf der Quelle die Standardeinstellungen verwendet werden. Die Einstellungen für "Ansicht" und "Sortieren nach" auf dem Desktop können nicht von XP auf Windows 8 oder höher migriert werden. Wenn das Aero-Design nicht aktiviert ist, können Sie die Farben unter Systemsteuerung, Darstellung und Anpassung, Anpassung nicht migrieren. 12 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung

13 Symbole anordnen Symbole anordnen Systemskript Das Skript "Symbole anordnen" verwaltet die Anordnung von Desktopsymbolen. 7/25/2005 Dieses Skript migriert die unter der Option "Symbole anordnen nach" verfügbaren Einstellungen. Sie können diese Option einstellen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop klicken und anschließend "Symbole anordnen nach" ("Anzeigen und sortieren nach" unter Vista) auswählen. Hinweise Sie müssen das Quellsystem neu starten, bevor die Migration gestartet wird. Die Anordnung der Desktopsymbole kann beim Migrieren von Windows XP zu Windows Vista nicht zu Windows Vista migriert werden. Sie können für den neuen Benutzer in Szenarien mit mehreren Benutzern die Symbole zum automatischen Anordnen, zum Ausrichten der Symbole am Raster, zum Anzeigen der Desktopsymbole, zum Anzeigen großer Symbole, mittelgroßer Symbole und kleiner Symbole nicht durch Klicken mit der rechten Maustaste auf dem Desktop und Auswählen von "Anzeigen" von Windows Vista oder höheren Versionen auf Windows 8 oder höher migrieren. Sie können für den neuen Benutzer in Szenarien mit mehreren Benutzern Namen, Größe, Typ und Datum der letzten Änderung nicht durch Klicken mit der rechten Maustaste auf dem Desktop auf "Anzeigen" von Windows Vista oder höheren Versionen auf Windows 8 oder höher migrieren. Hintergrund Systemskript Das Skript "Hintergrund" verwaltet die Einstellungen der Anzeigeeigenschaften für den auf dem Desktop angezeigten Hintergrund Kapitel 2: Systemskripts 13

14 Eingabeaufforderung Das Skript "Hintergrund" migriert die folgenden Einstellungen: Mit der Option "Muster" werden die Mustereinstellungen migriert. Mit der Option "Hintergrundbild" wird das auf dem Desktop angezeigte Hintergrundbild migriert. Mit der Option "Hintergrundbildposition" werden die Hintergrundbildpositionen wie "Zentriert", "Nebeneinander" und "Strecken" migriert. Hinweise Hintergrundbilder im JPEG-Format sowie Webinhalte werden nur migriert, wenn Active Desktop nicht installiert ist. Eingabeaufforderung Systemskript Die Eingabeaufforderung (Name der ausführbaren Datei: cmd.exe) ist der von Microsoft-gelieferte Befehlszeileninterpreter unter OS/2, Windows CE und in Windows-NT-basierten Betriebssystemen (einschließlich Windows 2000, XP, Vista, 7, 8, 8.1, Server 2003, Server 2008, Server 2008 R2 und Server 2012). Sie ist das Gegenstück zu COMMAND.COM in MS-DOS und Windows-9x-Systemen (wo es MS-DOS-Eingabeaufforderung genannt wird), oder zu den UNIX-Shells in UNIX-artigen Systemen. 4/22/2004 Mit diesem Skript werden die Eigenschaften des Eingabeaufforderungsfensters migriert. Über dieses Fenster können Sie DOS-Befehle einfacher als über die grafische Benutzeroberfläche eingeben. Die Einstellungen für die Eingabeaufforderung können festgelegt werden, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Fenster klicken und "Eigenschaften" auswählen. Folgende Einstellungen werden migriert: Befehlsspeicher, Cursorgröße, Anzeigeoptionen, Bearbeitungsoptionen, Schriftart, Layout und Farben. In den Systemeinstellungen stehen für die Migration Einstellungen für Eingabeaufforderungen zur Verfügung. 14 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung

15 DFÜ DFÜ Systemskript "DFÜ" verwaltet Microsoft Windows-DFÜ-Verbindungseinstellungen. 8/18/2006 Das DFÜ-Skript migriert die folgenden Einstellungen: "TCP/IP-Einstellungen" migriert die TCP/IP-Netzwerkeinstellungen im Zusammenhang mit den DFÜ-Verbindungen. "Remoteverwaltungsdienst-Einstellungen" migriert die Einstellungen für eine DFÜ-Verbindung, mit der Ihr Computer Telefonanrufe entgegennimmt und so dem Anrufer Zugang zu Ihrem Netzwerk gewährt. Mit der Option "Telefonbücher" werden die Einstellungen für DFÜ-Telefonnummern migriert. Diese können für den aktuellen Benutzer oder für alle Benutzer ausgewählt werden. Mit der Option "Aktueller Benutzer" unter der Option "Telefonbücher" werden die benutzerspezifischen DFÜ-Telefonnummern migriert. Mit der Option "Allgemein" werden die globalen Einstellungen für DFÜ-Telefonnummern migriert. Mit der Option "Callingcards" werden die gespeicherten Callingcard-Informationen migriert. Mit der Option "Standorte" werden die gespeicherten Informationen bezüglich Land und Postleitzahlen migriert. Es gibt folgende : Wenn Sie ein Telefonbuch migrieren, dessen Name auf dem Zielsystem bereits vorhanden ist, werden Sie die Telefonbucheinstellungen nicht ändern können, bis Sie eines der Telefonbücher umbenennen. Der DFÜ-Remote-Netzwerkserver wird vor der Migration geschlossen. Wenn Sie mit dem Zielcomputer über ein DFÜ-Netzwerk verbunden sind, müssen Sie eine DNA-Datei erstellen, um die Migration abzuschließen. Kapitel 2: Systemskripts 15

16 DFÜ Die benutzerdefinierten Skriptdateien werden nicht migriert; Sie müssen die Anmeldeskripts erneut auswählen. Wenn die Telefonbucheinstellung die Modems des Quellsystems enthält, müssen Sie das entsprechende Modem für das Zielsystem auswählen. Die Einstellungen bezüglich DFÜ-Benutzername, Kennwort und Domäne können nicht migriert werden. Setzen Sie sie manuell zurück. Nach abgeschlossener Migration können Sie keine migrierten Verbindungen rückgängig machen. Wenn auf dem Quellsystem ältere Ländercodes vorhanden sind, müssen Sie Ihren Ländercode möglicherweise erneut auswählen. Die Kennwörter für den Remote-Netzwerkserver wurden möglicherweise nicht vollständig migriert. Falls Kennwörter ungültig sind, müssen Sie die Kennwörter erneut eingeben. Die Einstellungen für die Internetverbindungs-Firewall können nicht migriert werden. Die Einstellungen für die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung können nicht migriert werden. Die Callingcard-PINs konnten nicht plattformübergreifend migriert werden. Bevor Sie eine Migration der Einstellungen durchführen, müssen der DFÜ-Netzwerk- und Remoteverwaltungsserver installiert werden. Die Benutzereinstellungen werden nicht migriert. Sie müssen die DFÜ-Benutzereinstellungen und -Berechtigungen auswählen. Die allgemeinen Kennworteinstellungen unter Windows 2000 Advanced Server können nicht migriert werden. Sie müssen die allgemeinen Kennworteinstellungen erneut auswählen. Nach dem Neustart wird möglicherweise eine Meldung über neue Hardware angezeigt. Windows sucht erfolglos nach neuer Hardware. Löschen Sie die unbekannten Geräte nach einem Neustart aus dem Geräte-Manager. 16 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung

17 Center für erleichterte Bedienung Center für erleichterte Bedienung Systemskript Das Center für erleichterte Bedienung ist ein zentraler Speicherort, an dem Sie die Zugriffseinstellungen und in Windows verfügbaren Programme ändern können. Das Skript des Center für erleichterte Bedienung migriert die Einstellungen von "Computer ohne einen Bildschirm verwenden", "Erkennen von Bildschirmobjekten erleichtern", "Computer ohne Maus oder Tastatur bedienen", "Verwenden der Maus erleichtern", "Bedienung der Tastatur erleichtern", "Text oder visuelle Alternativen zum Wiedergeben von Sounds verwenden" und von "Ausführen von Aufgaben erleichtern". Hinweise Wenn in einem Szenario mit mehreren Benutzern ein Benutzer während der Migration auf dem Quellsystem existiert, nicht aber auf dem Zielsystem, werden die migrierten Einstellungen für diesen Benutzer erst nach dem Neustart und dem Abmelden vom System wirksam. Nach der Migration werden die Einstellungen der Maus erst wirksam, wenn Sie auf dem Zielcomputer unter dem Pfad "Systemsteuerung", "Erleichterte Bedienung", "Center für erleichterte Bedienung", "Verwenden der Maus erleichtern" auf "OK" geklickt haben. Nachdem die Migration abgeschlossen ist, werden die folgenden Einstellungen erst nach Neustart und Abmelden des betreffenden Benutzers vom System wirksam: Die Einstellungen "Hintergrundbilder entfernen (falls verfügbar)" unter dem Pfad "Systemsteuerung", "Erleichterte Bedienung", "Center für erleichterte Bedienung", "Erkennen von Bildschirmobjekten erleichtern", "Erkennung von Elementen auf dem Bildschirm erleichtern" werden erst wirksam, wenn Sie sich nach der ersten Anmeldung abgemeldet haben. Dies bedeutet, dass Sie sich nach der Migration am Rechner ab- und wieder anmelden sollten. Deaktivieren Sie, falls möglich, alle unnötigen Animationseffekte unter: "Systemsteuerung", "Erleichterte Bedienung", "Center für erleichterte Bedienung", "Computer ohne einen Bildschirm verwenden", "Zeitlimits und visuelle Signale anpassen". "Systemsteuerung", "Erleichterte Bedienung", "Center für erleichterte Bedienung", "Erkennen von Bildschirmobjekten erleichtern", "Erkennung von Elementen auf dem Bildschirm erleichtern". "Systemsteuerung", "Erleichterte Bedienung", "Center für erleichterte Bedienung", "Ausführen von Aufgaben erleichtern", "Zeitlimits und visuelle Signale anpassen". Kapitel 2: Systemskripts 17

18 Ordneroptionen Die Einstellungen "Ein Fenster durch Hovering mit der Maus aktivieren" unter dem Pfad "Systemsteuerung", "Erleichterte Bedienung", "Center für erleichterte Bedienung", "Verwenden der Maus erleichtern", "Verwalten von Fenstern erleichtern". Sie können die Einstellungen "Spracherkennung beim Start ausführen" unter dem Pfad "Systemsteuerung", "Erleichterte Bedienung", "Center für erleichterte Bedienung", "Computer ohne einen Bildschirm verwenden", "Text-in-Sprache einrichten", "Spracherkennung", "Benutzereinstellungen" nicht von Windows 7 auf Windows 8 oder höher migrieren. Ordneroptionen Systemskript Das Skript "Ordneroptionen" verwaltet eine Computerentität (z. B. ein Verzeichnis, Katalog oder Ordner) in einem Dateisystem, das eine Gruppe von Dateien, andere Ordner oder beides enthält. 04/29/2013 Mit dem Skript "Ordneroptionen" werden alle Einstellungen migriert, die unter "Systemsteuerung" > "Ordneroptionen" enthalten sind. Von Windows Vista an können Sie auch Favoriten und Bibliotheken in Windows Explorer migrieren. Hinweise Dieses Skript unterstützt nicht die Migration der Dateitypen. Es gibt folgende : Die Optionen für Offlinedateien können nicht von vorherigen Versionen nach Windows Vista migriert werden. Die Speicherplatzoption für temporäre Offlinedateien kann nicht von Windows 2000 nach Windows Vista migriert werden. 18 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung

19 Allgemein Allgemein Systemskript Über das allgemeine Skript (früher Einstellungen des Vista-Betriebssystems) können Sie Windows Vista-spezifische Einstellungen verwalten, z. B. Personen in meiner Umgebung, erleichterte Bedienung, SideShow usw. 04/29/2013 Über dieses Skript werden die folgenden Einstellungen migriert: Einstellungen für die erleichterte Bedienung in Bezug auf Bildschirmlupe, Sprachausgabe, Bildschirmtastatur, SideShow, Spracherkennung. Einstellungen für die automatische Wiedergabe in Bezug auf die Plug & Play-Geräte. Windows-Firewall-Einstellungen. Indexdienst- und Sucheinstellungen in Bezug auf die Indizierung der Ordner und Suchoptionen. Einstellungen für Personen in meiner Umgebung, einschließlich Anmelde- und Sicherheitseinstellungen. Windows-Defender- sowie Sicherungs- und Wiederherstellungseinstellungen werden unter Windows 7 oder höher unterrstützt. Hinweise Der iscsi-dienst muss auf dem Ziel ausgeführt werden, um die Einstellungen anzuwenden. Die erweiterten Einstellungen der Windows-Firewall werden nicht migriert. Die Funktion "Personen in meiner Umgebung" wird unter Windows 8 nicht unterstützt und steht zur Migration nicht zur Verfügung. Die Windows-Defender-Einstellungen werden nur migriert, wenn der aktuelle Benutzer vor der Migration sowohl auf dem Quell- als auch auf dem Zielrechner die entsprechenden Berechtigungen besitzt. Um dem aktuellen Benutzer Berechtigungen zu gewähren, klicken Sie in der Registrierung mit der rechten Maustaste auf den Schlüssel "HKLM\\SOFTWARE\\Microsoft\\Windows Defender" und folgen Sie den Anweisungen. Die Einstellung "Zugelassene Apps und Features" unter Systemsteuerung, System und Sicherheit, Windows-Firewall, Zugelassene Apps kann in den folgenden Szenarien nicht migriert werden: Kapitel 2: Systemskripts 19

20 Symbole Von Windows 8, 32-Bit auf Windows 8, 64-Bit Von Windows 8.1, 32-Bit auf Windows 8.1, 64-Bit Die Einstellungen "Eigene Dateien sichern oder wiederherstellen" unter Systemsteuerung, System und Sicherheit, Sicherung des Computers erstellen werden in den folgenden Szenarien nicht migriert: Von Windows 7 auf Windows 8 Von Windows 8 auf Windows 8.1 Von Windows 8.1 auf Windows 8.1 Symbole Systemskript Symbole 4/22/2004 Das Skript "Symbole" migriert die folgenden Einstellungen: Das Skript migriert die Einstellungen der Registerkarte "Effekte" und die Symbolinformationen auf der Registerkarte "Darstellung". Diese Registerkarte befindet sich auf dem Bedienfeld der Desktopeigenschaften. Über "Desktopsymbole" werden Systemsymbole wie "Eigene Dateien" und "Papierkorb" migriert, die auf dem Desktop angezeigt werden. Folgende Einstellungen werden ebenfalls migriert: Symbolgröße und Symbolabstand. Über "Bild" wird festgelegt, welche Symbole für "Arbeitsplatz", "Netzwerkumgebung", "Eigene Dokumente" und "Papierkorb" verwendet werden, und ob der Desktopbereinigungs-Assistent ausgeführt wird. Die Einstellungen sind folgendermaßen strukturiert: Symbole Desktopbereinigungs-Assistent (nur Windows XP) Desktopsymbole (nur Windows XP) 20 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung

21 Symbole Hinweise Für die Migration der Einstellung zum automatischen Anordnen muss das System zuvor neu gestartet werden. Es gibt folgende : Die Symbole für den Papierkorb werden aktualisiert, sobald Sie etwas in den oder aus dem Papierkorb verschieben. Für die Migration der Einstellung zum automatischen Anordnen muss das System zuvor neu gestartet werden. Kapitel 2: Systemskripts 21

22 IMESettings IMESettings Systemskript Das Skript "IMESettings" migriert die Konfiguration für den Eingabemethoden-Editor (IME). IME ist ein Programm, mit dem die Benutzer komplexe Zeichen und Symbole eingeben können, z. B. japanische Zeichen über eine Standardtastatur Das Skript "IMESettings" unterstützt die folgenden Einstellungen: Eingabesystem für Japanisch Eingabesystem für Koreanisch Gemeinsame Einstellungen Eingabesystem für vereinfachtes Chinesisch Eingabesystem für traditionelles Chinesisch (Array, Big5 Code, ChangJie, DaYi, New ChangJie, New Phonetic, Phonetic, Quick und Unicode). Für die Migration können Sie unter Microsoft IME die folgenden Kontrollkästchen auswählen: Einstellungen für das Eingabesystem für Japanisch Einstellungen für das Eingabesystem für Koreanisch Gemeinsame Einstellungen Einstellungen für das Eingabesystem für vereinfachtes Chinesisch Einstellungen für das Eingabesystem für traditionelles Chinesisch (Array, Big5 Code, ChangJie, DaYi, New ChangJie, New Phonetic, Phonetic, Quick und Unicode). Es gibt folgende : IME für vereinfachtes Chinesisch für Gebietsschemata MS PinYin, NeiMa, QuanPin, ShuangPin und ZhengMa kann nicht migriert werden. Die Schaltflächen "CAPS" und "KANA" auf der Symbolleiste können nicht migriert werden. Die Farbe für benutzerdefinierte Vorlagen kann nicht von Windows 2000 auf Windows XP migriert werden. 22 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung

23 IMESettings Die Einstellungen von ChangJie Version 5.02 können nicht auf Windows 2000 oder Windows XP migriert werden. Wörterbücher können nicht aktualisiert werden. Die Einstellung für die Minimierung der Symbolleiste kann nicht migriert werden. Kapitel 2: Systemskripts 23

24 Java Java Systemskript Das Java-Skript migriert die Konfiguration für das Java Control Panel. Das Java Control Panel enthält die folgenden Registerkarten: Allgemein Sicherheit Java Update Erweitert 03/31/2014 Das Java Control Panel erlaubt die folgenden Einstellungen: Anzeigen und Löschen von temporären Dateien, die vom Java-Plug-in verwendet werden Anzeigen und Konfigurieren von Java Web Start zur Ausführung von Java-Anwendungen über das Netzwerk Verwalten von Zertifikaten zur sicheren Ausführung von Applets und Anwendungen über das Netzwerk Anzeigen aktiven Deployment Rule Sets und Verwaltung der Exception Site List. Festlegen von Laufzeitparametern für Applets, die im Java-Plug-in ausgeführt werden, sowie für Anwendungen, mit mit Java Web Start ausgeführt werden Stellt einen Mechanismus zur Aktualisierung Ihrer Java-Plattform zur Verfügung, sodass Sie stets über das aktuellste Java Runtime Environment (JRE) verfügen. Festlegen von Optionen zur Fehlerbehebung und Applet-Handhabung Hinweise Die Registerkarte "Update" ist nur in Java 7 und höher verfügbar. Die Migration von Java-Einstellungen wird nur in Java 6 oder höher unterstützt. Die Migration von Java-Einstellungen wird nur in Windows 7 oder höher unterstützt. Wenn Sie von Java 6 oder höher migrieren, wird die Einstellung "Enable next-generation Java Plug-in" unter Systemsteuerung, Alle Systemsteuerungselemente, Java, Erweitert, Java-Plug-in nicht migriert. 24 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung

25 Tastatur Wenn Sie von Java 6 nach Java 7 migrieren, wird die Einstellung "Place Java icon in system tray" unter Systemsteuerung, Alle Systemsteuerungselemente, Java, Erweitert, Sonstiges nicht migriert. Wenn Sie von Java 7 migrieren, wird die Einstellung "Check for updates automatically" unter Systemsteuerung, Alle Systemsteuerungselemente, Java, Update nicht migriert. Tastatur Systemskript Tastatur Über das Skript "Tastatur" werden die folgenden Einstellungen migriert: Konfigurationseinstellungen wie Tastaturverzögerung, Wiederholrate und Cursorblinkrate, die in den Tastatureigenschaften enthalten sind. Tastaturlayouts, Sprachen und Einstellungen wie "Erweiterte Tastatureinstellungen". Hinweise Um ein bestimmtes Gebietsschema zu migrieren, muss dieses Schema auch auf dem Zielsystem verfügbar sein. Die des Tastatur-Skripts umfassen Folgendes: Die in den Tastatureigenschaften festgelegten LanguageBar Einstellungen können Sie durch Auswahl der Option "Regionale Einstellungen" migrieren. Kapitel 2: Systemskripts 25

26 Maus Maus Systemskript Maus 11/02/2006 Über das Maus-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert: Einstellungen wie Maustastenwiederholungskonfiguration, Doppelklick-Geschwindigkeit, KlickEinrasten, Maus-Bewegung, Mausspuren und Radscrollen. Diese Einstellungen sind den Maus-Eigenschaften vorhanden. Mausschemas und Änderungen in der Option zum Anpassen von Mausschemas. Hinweise Um die Windows 2000-Mausoptionen im Menü "Dateien und Ordner" für Einzel- oder Doppelklick zu migrieren, müssen Sie die Option "Ordneroptionen" auswählen. MUI Systemskript MUI steht für Microsoft Windows Multilingual User Interface-Einstellungen Über das Skript "MUI" werden Multilingual User Interface-Einstellungen migriert. Hinweise Die MUI-Sprachen müssen auf dem Quell- und auf dem Zielsystem installiert sein, um die MUI-Einstellungen migrieren zu können. 26 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung

27 Netzwerk Netzwerk Systemskript Das Skript "Netzwerk" verwaltet Microsoft Networking-Einstellungen Über das Skript "Netzwerk" werden die folgenden Einstellungen migriert: Mit der Option "Identifikation" werden der Computername sowie Informationen zur Domäne oder zu Arbeitsgruppen migriert. Die Option "Zugriffssteuerung" bestimmt, ob die Sicherung von Systemfreigaben über Kennwörter auf einer einzigen Freigabe oder über eine Liste von Benutzern, die sich anmelden können, erfolgt. Über die Protokolleinstellungen werden die Einstellungen im Zusammenhang mit der Konfiguration von TCP/Ipv4 migriert. Mit der Option "Authentifizierung" werden die Einstellungen in der Registerkarte "Authentifizierung" migriert. Hinweise Sie müssen den Quellcomputer nach der Migration herunterfahren, um IP-Konflikte zu vermeiden. ODBC Systemskript ODBC Das ODBC-Skript migriert Folgendes: Im Abschnitt "Verwaltung" der Systemsteuerung definierte ODBC-Einstellungen. Verwaltungstools für NT-ähnliche Systeme. Das ODBC-Skript unterstützt alle allgemeinen Einstellungen sowie alle Datenbankeinstellungen. Bei der Auswahl der zu migrierenden Systemeinstellungen stehen auch die ODBC-Einstellungen zur Verfügung. Kapitel 2: Systemskripts 27

28 Offlinedateien Es gibt folgende : Datenbankeinstellungen werden nur migriert, wenn der Datenbanktreiber (dll) auf dem Zielsystem vorhanden ist. Wenn zur Migration von Datenbankeinstellungen bestimmte Treiber installiert werden müssen, enthält das Ereignisprotokoll des Zielsystems einen entsprechenden Eintrag. Wenn Sie unter Windows XP mit Hilfe des Treibers MS VFoxPro eine neue Datenbank einrichten möchten, werden Sie in einer Warnmeldung darüber informiert, dass Sie die neuste Version des genannten Treibers von der MS-Website herunterladen müssen. Offlinedateien Systemskript Offlinedateien 04/29/2013 Dieses Skript migriert die Einstellungen der Offlinedateien. Die Einstellungen für die Offlinedateien können aus "Systemsteuerung", "Alle Systemsteuerungselemente", "Synchronisierungscenter", "Offlinedateien verwalten" ausgewählt werden. Sie können Einstellungen migrieren, die sich unter den Registerkarten "Allgemein", "Datenträgerverwendung", "Verschlüsselung" und "Netzwerk" befinden. In den Systemeinstellungen stehen für die Migration Einstellungen für Offlinedateien zur Auswahl zur Verfügung. Hinweise Früher waren die Einstellungen für Offlinedateien Teil der Einstellungen für Ordneroptionen. Ab Windows Vista wurden diese Einstellungen verschoben nach "Systemsteuerung", "Alle Systemsteuerungselemente", "Synchronisierungscenter", "Offlinedateien verwalten". So wird ab Windows Vista in den Systemeinstellungen für die Migration der Einstellungen der Offlinedateien ein neuer Knoten angezeigt. 28 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung

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