Prozessorientiertes Wissensmanagement mit der PICTURE-Methode

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prozessorientiertes Wissensmanagement mit der PICTURE-Methode"

Transkript

1 Prozessorientiertes Wissensmanagement mit der PICTURE-Methode Dr. Lars Algermissen Graz,

2 ERCIS Wirtschaftsinformatik Betriebswirtschaftslehre Informations-, Telekommunikations und Medienrecht (ITM) Angewandte Informatik und Quantitative Methoden 2

3 ERCIS ganzheitliche Forschung muss integrativ erfolgen 3

4 Prozessorientierte Verwaltungsmodernisierung Treiber der Verwaltungsmodernisierung Mehr Aufgaben und Anforderungen durch Gesetzgeber, Bürger, Wirtschaft Einschränkung und Abbau von Leungen politisch oft nicht gewollt Wie kann mit gegebenen Ressourcen das Leungspotenzial erhöht werden? Handlungsfelder der Verwaltungsmodernisierung Rechts- und Verwaltungswissenschaften Gestaltung der gesetzlichen Regelungen für das Verwaltungshandeln Politik Politische Gestaltung der Rahmenbedingungen (z. B. Föderalismusreform, Neugliederung von Verwaltungsebenen) BWL Übertragung betriebswirtschaftlicher Konzepte auf die Verwaltung Wirtschaftsinformatik Nutzung von Informationsmodellen zur Gestaltung von Verwaltungsprozessen als Kern des Verwaltungshandelns 4

5 Motivation der Auseinandersetzung mit Verwaltungsprozessen 5

6 Nutzen und Anwendungsgebiete der Prozessmodellierung Schaffung von Transparenz Prozessdokumentation Wissensmanagement Kundentransparenz Verbesserte Verwaltungssteuerung Verzahnung von Prozessen/Leungen mit Produkten Schaffung einer Prozesskostenrechnung Reorganisation Effektivität durch Weglassen von Aufgaben Effizienz durch organisatorisches Vereinfachen Effizienz durch technische Unterstützung Erfolgsmessung von Reorganisationsmaßnahmen 6

7 Prozessmodellierung in D-A-CH Kommunalverwaltungen online-gestützte Umfrage an die Organisationsabteilungen von Kommunalverwaltungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ( bis zum ) Nur 23% der 337 haben bereits modelliert oder planen dies. Ursachen: Keine methodische Unterstützung Kein Bedarf Kein Nutzen Kein Know-how Trifft eher zu Neutral Trifft eher nicht zu Kein Personal Kein Geld 0 % 5 % 10 % 15 % 20 % 25 % 30 % 35 % 40 % 45 % 50 % 7

8 Ziele unserer Aktivitäten Schaffung von Transparenz durch Wissenserwerb Strukturierte und vollständige Übersicht aller Dienstleungen und deren Zusammenhänge Struktur Einheitliche Beschreibung aller Dienstleungen und Prozesse Inhalt Nutzbarmachung des Wissens Nutzbarmachung des Prozesswissens in Form von Prozessregern Auswertung der Prozesse für unterschiedliche Zielsetzungen (z.b. Reorganisation) Verallgemeinerung des Prozesswissens für weitere öffentliche Verwaltungen in Deutschland 8

9 Die öffentliche Verwaltung in Deutschland 4,7 Mio. Beschäftigte arbeiten im öffentlichen Dienst Das sind 13,5% aller Beschäftigten in Deutschland Hoher Anteil an Strukturanalogien auf der kommunalen Ebene 9

10 Defizite im prozessorientierten Wissensmanagement auf kommunaler Ebene Intrakommunale Wissensdefizite Fehlende Organisations- und Prozessdokumentation als Basis der Organisationsgestaltung Teilweise aufwändige Beschaffung von Informationen in der konkreten Prozessbearbeitung Interkommunale Wissensdefizite Neuerfindung des Rades Fehlendes Wissen über andernorts bereits gelöste Probleme Interkommunale Vergleichsringe sind nur bedingt einsetzbar Suprakommunale Wissensdefizite: Neue Anforderungen und Gestaltungsspielräume aus Verordnungen und Gesetzen Problem der gezielten Informationsweitergabe durch den Gesetzgeber Frage der optimalen Umsetzung von Anforderungen und Nutzung von Spielräumen Verwaltungsübergreifend einheitlich beschriebene Prozesse können einen hohen Nutzenbeitrag zur Verringerung der Defizite leen 10

11 Ziele und Herausforderungen Ziel von PICTURE: Erlangung eines Überblicks über die gesamte Prozesslandschaft einer Verwaltung Ausbau von Referenzprozesskatalogen zur interorganisationalen Wiederverwendung Effiziente Identifikation und Analyse möglicher Reorganisationsmaßnahmen (organisatorisch und technisch) Herausforderungen Viele interdependente Verwaltungsprozesse Sehr viel fachliches Prozesswissen bei den Mitarbeitern Begrenzte Zeit der Mitarbeiter Problem der Verarbeitung und Darstellung vieler Prozesse Problem der Pflege und Wiederverwendung vieler Prozesse 11

12 Geschäftsprozesse im Back Office V V V Mitarbeiter 12

13 Prozessablauf Input Output Führt aus & unterstützt IT Fü... BEC_Antrag bereits gestellt worden BEC_Benutzes Vekehrsmittel ÖPNV Schule nächstgelegene Schule is t BEC_Schule nächstgelegene mögliche Schule BEC_Schülerjahreskarte auszustellen Ist beispielsweise ein mehrwöchiges Praktikum vorgesehen Jahreskarte wirtschaftlicher BEC_Bearbeite Antrag nicht weiter BEC_Karte nicht zu teuer BEC_Prüfe Einstiegs- und Ausstiegshaltestelle BEC_Schülerjahreskarte wirtschaftlicher zu bestellende Karte teurer als Erstattungsgr... BEC_Ermittle zu benutzenden Verkehrsträger BEC_Karte zu teuer BEC_Antragsteller kommt für zusätzliche Kos ten auf Antragsteller für zusätzliche Koste... BEC_Antragsteller kommt nicht für zusätzlich... BEC_Schülerjahreskarte nicht wirtschaftlicher Kein Anspruch für Berufsschüler BEC_Anspruchs vorauss etzungen sind erfüllt BEC_Ermittle gewünschtes Verkehrsmittel BEC_Schule nicht nächstgelegene mögliche Schule BEC_Entscheide ob Schülerjahreskarte ausgestell... BEC_Anspruch generell gegeben BEC_Überprüfe Anspruchsvoraussetzungen BEC_Erstatte Fahrkarten nachträglich BEC_Antrag ohne Mitfahrer BEC_Schülerspezialverkehr wirtschaftlicher BEC_Veranlass e Schülerspezialverkehr BEC_Antrag auf Schülerfahrkosten elektronisc... Bei elektronischen Anträgen sollte die Vollständigkeitsprüfung automatisiert geschehen BEC_Schülerjahreskarte is t nicht auszustellen BEC_Klasse liegt an angegebener Schule vor Anspruch für angegebene Klasse besteht BEC_Länge ausreichend genau messbar BEC_ÖPNV nicht verfügbar An trag Mitfahrer einschließt BEC_Bewillige Antrag (Schülerjahreskarte) BEC_Antragstellerdaten sind validiert BEC_Überprüfe Klassen- und Schulangaben BEC_Ans pruch nicht gegeben BEC_Schulweglänge nicht bekannt BEC_Vermess e Länge des verkehrsüblichen Schulwegs Schülerspezialverkehr wirtschaftlicher BEC_Antragsteller bereits erfasst BEC_Gebe Anspruch nicht statt BEC_Antrag vollständig Antragstellerstammdaten erfasst sind Antragsteller bereits Antrag gestellt hat BEC_Antrag noch nicht gestellt worden BEC_Gleiche Antragstellerdaten mit Schülerdaten ab BEC_Länge nicht ausreichend genau messbar BEC_Stelle Vermess ungsantrag BEC_Vermessungsdaten sind eingegangen BEC_Klas se liegt an angegebener Schule nicht vor BEC_Benutzes Verkehrsmittel nicht ÖPNV BEC_Ermittle Länge des verkehrsüblichen Schulwegs zur BEC_Ergänze Weglängenle (verkehrsüblich) BEC_Schulweglänge bekannt BEC_Prüfe ob ÖPNV für diese Strecke verfügbar BEC_ÖPNV nicht zumutbar BEC_Schülerspezialverkehr nicht wirtschaftlicher außergewöhnliche Um stände Taxieinsat... BEC_Ermittle entstehende Kosten BEC_Antrag auf Schülerfahr- kostenerstat- tung is... BEC_Prüfe Antrag auf Vollständigkeit BEC_Taxi bei BEC_Taxi bei voller Erstattung voller Erstattung is t nicht erforderlich erforderlich BEC_Erstatte BEC_Erstatte Beförderung in Beförderung mit angemieteten eigenem Fahrzeugen Fahrzeug BEC_Bewillige Antrag (Kostenerstattung) BEC_Pflege Bewilligungsart und -höhe BEC_Mitfahrer sind im Antrag mit eingeschlossen BEC_Lege Mitfahrer Anträge zu Grunde BEC_Schülerdatensatz eingepflegt BEC_Prüfe Exenz weiterer Anträge Doppelantragssteller werden aufgespürt BEC_Exportiere Bestelllen pro Schule und Verkehrsträger BEC_Versende Bestellle(n) BEC_Bestellle(n) sind vers andt BEC_Antragstell erdaten sind nicht zu validieren BEC_Fehlende Daten sind ermittelt BEC_ÖPNV verfügbar BEC_Prüfe Zumutbarkeit der ÖPNV-Nutzung BEC_Antrag ohne Mitfahrer BEC_Entstehende Kosten sind nicht höher als ÖPNV-Kosten BEC_Bestellung korrekt BEC_Überweisungen sind noch nicht eingegangen BEC_Halte zuzahlungspflichtige Karten zu rück BEC_Überweisung eingegangen BEC_Antrag unvollständig BEC_Halte Rücksprache mit Antragsteller/Schule BEC_ÖPNV zumutbar Antrag Mitfahrer einschließt BEC_Vergleiche ents tehende Kosten mit ÖPNV-Kos ten BEC_Alle neuen Schülerdaten sind eingepflegt BEC_Drucke Ablehnungsbescheid(e) BEC_Versende Ablehnungsbescheid(e) BEC_Ablehnungsbescheide sind versandt BEC_Schülerjahreskarte(n) (sind) eingegangen BEC_Gleiche Kontrollbogen ab BEC_Prüfe Überweisung zuzahlungs - pflichtige... BEC_Versende Schülerjahreskarte(n) an Schulen BEC_Schülerjahreskarte(n) sind versandt BEC_Anspruchs voraus setzungen sind nicht erfüllt BEC_Lege Mitfahrer Anträge zu Grunde programm BEC_Entstehende Kosten sind höher als ÖPNV-Kos ten BEC_Mitfahrer sind im Antrag mit eingeschlossen BEC_Ablehnungsbescheid zu erstellen BEC_Lehne Antrag ab BEC_Drucke Bewilligungsbescheid(e) BEC_Versende Bewilligungsbescheid(e) BEC Erstattungsbeschei(e) sind versandt BEC_Fehlende Daten sind nicht zu ermitteln Ablehnung zu erstellen BEC_Bestellung nicht korrekt BEC_Veranlasse Nachbesserung BEC_Ers telle Auszahlungs - anordnung BEC_Auszahlungsanordnung erstellt BEC_Leite Auszahlungsanordnung an Stadtkass... BEC_Auszahlun gsanordnung weitergeleitet BEC_Überweisungen sind eingegangen BEC_Nachbesserung veranlas st BEC_Ablehnungsbescheid nicht zu erstellen BEC_Verwerfe Antrag BEC_Entfernungstabelle (verkehrsüblich) BEC_Schülerdaten BEC_Schulangebotsle BEC_Ans pruchslen BEC_Schulangebotsle BEC_Vermessungsantrag BEC_ÖPNV-Preisle BEC_ÖPNV-Preisle BEC_ÖPNV-Preisle BEC_SchülerdatensatzBEC_Kostenaufstellung BEC_Bes telllis te BEC_Bestellle BEC -P rogramm BEC_Schülerjahreskarten-Bestellung BEC_Kontrolle BEC_Kontrolle BEC_Auszahlungsanordnung BEC_Bestellle BEC_Kostenaufstellung BEC_Schülerdatensatz BEC_Schülerdatensatz BEC_Kontrolle BEC_Auszahlungsanordnung BEC_Schüler- BEC_Haushalt fahrkosten- programm m skassensyste BEC_Schülerfahrkosten- BEC_Routenpl aner/topograp hieprogramm BEC_Routenpl aner/topograp hieprogramm BEC_Busfahrpläne BEC_Antragsteller noch nicht erfasst BEC_Erfass e/ Übernehme Antragstellerdaten BEC_Schülerstammdaten BEC_Entfernungstabelle (verkehrsüblich) BEC_Vermessungsantrag BEC_Entfernungstabelle (verkehrsüblich) BEC_Entfernungstabelle (verkehrsüblich) BEC_Schüler- BEC_Routenpl fahrkosten- programm hieprogramm aner/topograp BEC_Busfahrpläne BEC_Busfahrpläne BEC_Ablehnungsbescheid Versand sollte wenn möglich elektronisch erfolgen BEC_Ablehnungsbescheid BEC_Bewilligungsbescheid BEC_Bewilligungsbescheid Or.... Klassische Prozessmodellierung Beispiel Erstattung von Schülerfahrtkosten Probleme klassischer Ansätze Kaum verständlich Kaum vergleichbar Kaum erklärbar Kaum bezahlbar Kaum nutzbar 13

14 Prozessablauf Input Output Führt aus & unterstützt IT Fü... BEC_Antrag bereits gestellt worden BEC_Benutzes Vekehrsmittel ÖPNV Schule nächstgelegene Schule is t BEC_Schule nächstgelegene mögliche Schule BEC_Schülerjahreskarte auszustellen Ist beispielsweise ein mehrwöchiges Praktikum vorgesehen Jahreskarte wirtschaftlicher BEC_Bearbeite Antrag nicht weiter BEC_Karte nicht zu teuer BEC_Prüfe Einstiegs- und Ausstiegshaltestelle BEC_Schülerjahreskarte wirtschaftlicher zu bestellende Karte teurer als Erstattungsgr... BEC_Ermittle zu benutzenden Verkehrsträger BEC_Karte zu teuer BEC_Antragsteller kommt für zusätzliche Kos ten auf Antragsteller für zusätzliche Koste... BEC_Antragsteller kommt nicht für zusätzlich... BEC_Schülerjahreskarte nicht wirtschaftlicher BEC_Antrag auf Schülerfahrkosten elektronisc... Bei elektronischen Anträgen sollte die Vollständigkeitsprüfung automatisiert geschehen BEC_Anspruch generell gegeben BEC_Überprüfe Anspruchsvoraussetzungen BEC_Klasse liegt an angegebener Schule vor Anspruch für angegebene Klasse besteht Kein Anspruch für Berufsschüler BEC_Anspruchs vorauss etzungen sind erfüllt BEC_Ermittle gewünschtes Verkehrsmittel BEC_Schule nicht nächstgelegene mögliche Schule BEC_Entscheide ob Schülerjahreskarte ausgestell... BEC_Schülerjahreskarte is t nicht auszustellen BEC_Erstatte Fahrkarten nachträglich BEC_Antrag ohne Mitfahrer BEC_Schülerspezialverkehr wirtschaftlicher BEC_Veranlass e Schülerspezialverkehr BEC_Länge ausreichend genau messbar BEC_ÖPNV nicht verfügbar An trag Mitfahrer einschließt BEC_Bewillige Antrag (Schülerjahreskarte) BEC_Antragstellerdaten sind validiert BEC_Überprüfe Klassen- und Schulangaben BEC_Ans pruch nicht gegeben BEC_Gebe Anspruch nicht statt BEC_Schulweglänge nicht bekannt BEC_Vermess e Länge des verkehrsüblichen Schulwegs Schülerspezialverkehr wirtschaftlicher BEC_Antragsteller bereits erfasst BEC_Antrag vollständig Antragstellerstammdaten erfasst sind BEC_Antrag auf Schülerfahrkostenerstattung is... BEC_Prüfe Antrag auf Vollständigkeit Antragsteller Doppelantragssteller werden aufgespürt bereits Antrag gestellt hat BEC_Antrag noch nicht gestellt worden BEC_Gleiche Antragstellerdaten mit Schülerdaten ab BEC_Länge nicht ausreichend genau messbar BEC_Stelle Vermess ungsantrag BEC_Vermessungsdaten sind eingegangen BEC_Klas se liegt an angegebener Schule nicht vor BEC_Benutzes Verkehrsmittel nicht ÖPNV BEC_Ermittle Länge des verkehrsüblichen Schulwegs zur BEC_Ergänze Weglängenle (verkehrsüblich) BEC_Schulweglänge bekannt BEC_Prüfe ob ÖPNV für diese Strecke verfügbar BEC_ÖPNV nicht zumutbar BEC_Schülerspezialverkehr nicht wirtschaftlicher außergewöhnliche Um stände Taxieinsat... BEC_Taxi bei BEC_Taxi bei voller Erstattung voller Erstattung is t nicht erforderlich erforderlich BEC_Erstatte BEC_Erstatte Beförderung in Beförderung mit angemieteten eigenem Fahrzeugen Fahrzeug BEC_Ermittle entstehende Kosten BEC_Bewillige Antrag (Kostenerstattung) BEC_Pflege Bewilligungsart und -höhe BEC_Mitfahrer sind im Antrag mit eingeschlossen BEC_Lege Mitfahrer Anträge zu Grunde BEC_Schülerdatensatz eingepflegt BEC_Prüfe Exenz weiterer Anträge BEC_Exportiere Bestelllen pro Schule und Verkehrsträger BEC_Versende Bestellle(n) BEC_Bestellle(n) sind vers andt BEC_Antragstell erdaten sind nicht zu validieren BEC_Fehlende Daten sind ermittelt BEC_ÖPNV verfügbar BEC_Prüfe Zumutbarkeit der ÖPNV-Nutzung BEC_Antrag ohne Mitfahrer BEC_Entstehende Kosten sind nicht höher als ÖPNV-Kosten BEC_Bestellung korrekt BEC_Überweisungen sind noch nicht eingegangen BEC_Halte zuzahlungspflichtige Karten zu rück BEC_Überweisung eingegangen BEC_Antrag unvollständig BEC_Halte Rücksprache mit Antragsteller/Schule BEC_ÖPNV zumutbar Antrag Mitfahrer einschließt BEC_Vergleiche ents tehende Kosten mit ÖPNV-Kos ten BEC_Alle neuen Schülerdaten sind eingepflegt BEC_Drucke Ablehnungsbescheid(e) BEC_Versende Ablehnungsbescheid(e) BEC_Ablehnungsbescheide sind versandt BEC_Schülerjahreskarte(n) (sind) eingegangen BEC_Gleiche Kontrollbogen ab BEC_Prüfe Überweisung zuzahlungs - pflichtige... BEC_Versende Schülerjahreskarte(n) an Schulen BEC_Schülerjahreskarte(n) sind versandt BEC_Anspruchs voraus setzungen sind nicht erfüllt BEC_Lege Mitfahrer Anträge zu Grunde BEC_Entstehende Kosten sind höher als ÖPNV-Kos ten BEC_Mitfahrer sind im Antrag mit eingeschlossen BEC_Ablehnungsbescheid zu erstellen BEC_Lehne Antrag ab BEC_Drucke Bewilligungsbescheid(e) BEC_Versende Bewilligungsbescheid(e) BEC Erstattungsbeschei(e) sind versandt BEC_Fehlende Daten sind nicht zu ermitteln Ablehnung zu erstellen BEC_Bestellung nicht korrekt BEC_Veranlasse Nachbesserung BEC_Ers telle Auszahlungs - anordnung BEC_Auszahlungsanordnung erstellt BEC_Leite Auszahlungsanordnung an Stadtkass... BEC_Auszahlun gsanordnung weitergeleitet BEC_Überweisungen sind eingegangen BEC_Nachbesserung veranlas st BEC_Ablehnungsbescheid nicht zu erstellen BEC_Verwerfe Antrag BEC_Entfernungstabelle (verkehrsüblich) BEC_Schülerdaten BEC_Schulangebotsle BEC_Ans pruchslen BEC_Schulangebotsle BEC_Vermessungsantrag BEC_ÖPNV-Preisle BEC_ÖPNV-Preisle BEC_ÖPNV-Preisle BEC_SchülerdatensatzBEC_Kostenaufstellung BEC_Bes telllis te BEC_Bestellle BEC -P rogramm BEC_Schülerjahreskarten-Bestellung BEC_Kontrolle BEC_Kontrolle BEC_Auszahlungsanordnung BEC_Bestellle BEC_Kostenaufstellung BEC_Schülerdatensatz BEC_Schülerdatensatz BEC_Kontrolle BEC_Auszahlungsanordnung BEC_Schüler- BEC_Haushalt fahrkosten- programm m skassensyste BEC_Routenpl aner/topograp hieprogramm BEC_Routenpl aner/topograp hieprogramm BEC_Busfahrpläne BEC_Antragsteller noch nicht erfasst BEC_Erfass e/ Übernehme Antragstellerdaten BEC_Schülerstammdaten BEC_Entfernungstabelle (verkehrsüblich) BEC_Vermessungsantrag BEC_Entfernungstabelle (verkehrsüblich) BEC_Entfernungstabelle (verkehrsüblich) BEC_Schüler- BEC_Routenpl fahrkosten- programm hieprogramm aner/topograp BEC_Busfahrpläne BEC_Busfahrpläne BEC_Ablehnungsbescheid Versand sollte wenn möglich elektronisch erfolgen BEC_Ablehnungsbescheid BEC_Bewilligungsbescheid BEC_Bewilligungsbescheid Or.... Der PICTURE-Ansatz zur Modellierung von Prozessen Speziell für öffentliche Verwaltungen entwickelt Leicht verständlich Wenig Aufwand für die beteiligten Mitarbeiter Vordefinierte Bausteine zur Darstellung von Prozessen Repräsentieren typische Verwaltungsvorgänge Werden durch entsprechende Attribute näher beschrieben 14

15 Prozessablauf Input Output Führt aus & unterstützt IT Fü... BEC_Antrag bereits gestellt worden BEC_Benutzes Vekehrsmittel ÖPNV Schule nächstgelegene Schule is t BEC_Schule nächstgelegene mögliche Schule BEC_Schülerjahreskarte auszustellen Ist beispielsweise ein mehrwöchiges Praktikum vorgesehen Jahreskarte wirtschaftlicher BEC_Bearbeite Antrag nicht weiter BEC_Karte nicht zu teuer BEC_Prüfe Einstiegs- und Ausstiegshaltestelle BEC_Schülerjahreskarte wirtschaftlicher zu bestellende Karte teurer als Erstattungsgr... BEC_Ermittle zu benutzenden Verkehrsträger BEC_Karte zu teuer BEC_Antragsteller kommt für zus ätzliche Kosten auf Antragsteller für zus ätzliche Koste... BEC_Antragsteller kommt nicht für zusätzlich... BEC_Schülerjahreskarte nicht wirtschaftlicher Kein Anspruch für Berufsschüler BEC_Anspruchs voraussetzungen sind erfüllt BEC_Ermittle gewünschtes Verkehrsmittel BEC_Schule nicht nächstgelegene mögliche Schule BEC_Entscheide ob Schülerjahreskarte ausgestell... BEC_Anspruch generell gegeben BEC_Überprüfe Anspruchsvoraus setzungen BEC_Erstatte Fahrkarten nachträglich BEC_Antrag ohne Mitfahrer BEC_Schülerspezialverkehr wirtschaftlicher BEC_Veranlasse Schülerspezialverkehr BEC_Antrag auf Schülerfahrkosten elektronisc... Bei elektronischen Anträgen sollte die Vollständigkeitsprüfung automatisiert geschehen BEC_Schülerjahreskarte nicht auszustellen BEC_Klasse liegt an angegebener Schule vor Anspruch für angegebene Klasse besteht BEC_Länge ausreichend genau messbar BEC_ÖPNV nicht verfügbar Antrag Mitfahrer einschließt BEC_Bewillige Antrag (Schülerjahreskarte) BEC_Antragstellerdaten sind validiert BEC_Überprüfe Klassen- und Schulangaben BEC_Ans pruch nicht gegeben BEC_Schulweglänge nicht bekannt BEC_Vermess e Länge des verkehrsüblichen Schulwegs Schülerspezialverkehr wirtschaftlicher BEC_Antragsteller bereits erfasst BEC_Gebe Anspruch nicht statt BEC_Antrag vollständig Antragstellerstammdaten erfasst sind Antragsteller bereits Antrag gestellt hat BEC_Antrag noch nicht gestellt worden BEC_Gleiche Antragstellerdaten mit Schülerdaten ab BEC_Länge nicht ausreichend genau messbar BEC_Stelle Vermess ungsantrag BEC_Vermessungsdaten sind eingegangen BEC_Klas se liegt an angegebener Schule nicht vor BEC_Benutzes Verkehrsmittel nicht ÖPNV BEC_Ermittle Länge des verkehrsüblichen Schulwegs zur BEC_Ergänze Weglängenle (verkehrsüblich) BEC_Schulweglänge bekannt BEC_Prüfe ob ÖPNV für diese Strecke verfügbar BEC_ÖPNV nicht zumutbar BEC_Schülerspezialverkehr nicht wirtschaftlicher außergewöhnliche Um stände Taxieinsat... BEC_Ermittle entstehende Kosten BEC_Antrag auf Schülerfahr- kostenerstat- tung is... BEC_Prüfe Antrag auf Vollständigkeit BEC_Taxi bei BEC_Taxi bei voller Erstattung voller Erstattung is t nicht erforderlich erforderlich BEC_Erstatte BEC_Erstatte Beförderung in Beförderung mit angemieteten eigenem Fahrzeugen Fahrzeug BEC_Bewillige Antrag (Kostenerstattung) BEC_Pflege Bewilligungsart und -höhe BEC_Mitfahrer sind im Antrag mit eingeschlossen BEC_Lege Mitfahrer Anträge zu Grunde BEC_Schülerdatensatz eingepflegt BEC_Prüfe Exenz weiterer Anträge Doppelantragssteller werden aufgespürt BEC_Exportiere Bestelllen pro Schule und Verkehrsträger BEC_Versende Bestellle(n) BEC_Bestellle(n) sind versandt BEC_Antragstell erdaten sind nicht zu validieren BEC_Fehlende Daten sind ermittelt BEC_ÖPNV verfügbar BEC_Prüfe Zumutbarkeit der ÖPNV-Nutzung BEC_Antrag ohne Mitfahrer BEC_Entstehende Kosten sind nicht höher als ÖPNV-Kosten BEC_Bestellung korrekt BEC_Überweisungen sind noch nicht eingegangen BEC_Halte zuzahlungspflichtige Karten zu rück BEC_Überweisung eingegangen BEC_Antrag unvollständig BEC_Halte Rücksprache mit Antragsteller/Schule BEC_ÖPNV zumutbar Antrag Mitfahrer einschließt BEC_Vergleiche ents tehende Kosten mit ÖPNV-Kos ten BEC_Alle neuen Schülerdaten sind eingepflegt BEC_Drucke Ablehnungsbescheid(e) BEC_Versende Ablehnungsbescheid(e) BEC_Ablehnungsbescheide sind versandt BEC_Schülerjahreskarte(n) (sind) eingegangen BEC_Gleiche Kontrollbogen ab BEC_Prüfe Überweisung zuzahlungs - pflichtige... BEC_Versende Schülerjahreskarte(n) an Schulen BEC_Schülerjahreskarte(n) sind versandt BEC_Anspruchs voraus setzungen sind nicht erfüllt BEC_Lege Mitfahrer Anträge zu Grunde programm BEC_Entstehende Kosten sind höher als ÖPNV-Kos ten BEC_Mitfahrer sind im Antrag mit eingeschlossen BEC_Ablehnungsbescheid zu erstellen BEC_Lehne Antrag ab BEC_Drucke Bewilligungsbescheid(e) BEC_Versende Bewilligungsbescheid(e) BEC Erstattungsbeschei(e) sind versandt BEC_Fehlende Daten sind nicht zu ermitteln Ablehnung zu erstellen BEC_Bestellung nicht korrekt BEC_Veranlasse Nachbesserung BEC_Ers telle Auszahlungs - anordnung BEC_Auszahlungsanordnung erstellt BEC_Leite Auszahlungsanordnung an Stadtkass... BEC_Auszahlun gsanordnung weitergeleitet BEC_Überweisungen sind eingegangen BEC_Nachbesserung veranlasst BEC_Ablehnungsbescheid nicht zu erstellen BEC_Verwerfe Antrag BEC_Entfernungstabelle (verkehrsüblich) BEC_Schülerdaten BEC_Schulangebotsle BEC_Ans pruchslen BEC_Schulangebotsle BEC_Vermessungsantrag BEC_ÖPNV-Preisle BEC_ÖPNV-Preisle BEC_ÖPNV-Preisle BEC_SchülerdatensatzBEC_Kostenaufstellung BEC_Bes telllis te BEC_Bestellle BEC -P rogramm BEC_Schülerjahreskarten-Bestellung BEC_Kontrolle BEC_Kontrolle BEC_Auszahlungsanordnung BEC_Bestellle BEC_Kostenaufstellung BEC_Schülerdatensatz BEC_Schülerdatensatz BEC_Kontrolle BEC_Auszahlungsanordnung BEC_Schüler- BEC_Haushalt fahrkosten- programm m skassensyste BEC_Schülerfahrkosten- BEC_Routenpl aner/topograp hieprogramm BEC_Routenpl aner/topograp hieprogramm BEC_Busfahrpläne BEC_Antragsteller noch nicht erfasst BEC_Erfass e/ Übernehme Antragstellerdaten BEC_Schülerstammdaten BEC_Entfernungstabelle (verkehrsüblich) BEC_Vermessungsantrag BEC_Entfernungstabelle (verkehrsüblich) BEC_Entfernungstabelle (verkehrsüblich) BEC_Schüler- BEC_Routenpl fahrkosten- programm hieprogramm aner/topograp BEC_Busfahrpläne BEC_Busfahrpläne BEC_Ablehnungsbescheid Versand sollte wenn möglich elektronisch erfolgen BEC_Ablehnungsbescheid BEC_Bewilligungsbescheid BEC_Bewilligungsbescheid Or.... Prozesssicht Baustein-orientierte Modellierung 15

16 16

17 17 Beispiel Wohngeldberatung Dokument/Information geht aus Stelle Mitteilung Neues Dokument/ Information erstellen Dauer Stelle Mitteilung Beratung durchführen Dauer Stelle Dokument/Information geht ein Organisationseinheit Anfrage

18 Prozessbausteine im PICTURE-Modellierungswerkzeug 18

19 Organisatorisches Reorganisationspotenzial 19

20 Formloser Antrag, persönliche Anwesenheit nicht erforderlich Prozessorientierte IKT Potenzialanalyse Elektronische Antragsannahme Nutzendimensionsgewichtungen Nutzungsquoten Kostensätze Qualitativer Nutzen Quantitativer Nutzen Dokument / Information geht ein Dateneingabe in EDV Formelle Prüfung Mitarbeiterwechsel Kassieren / Einzahlung 20

21 Prozessorientierte IKT Potenzialanalyse Integrierte Betrachtung Funktionsbündel Nutzendimensionsgewichtungen Nutzungsquoten Kostensätze Qualitativer Nutzen Quantitativer Nutzen Dokument / Information geht ein Prozess N von 1XXX Prozess 5 von 1XXX Prozess 4 von 1XXX Prozess 3 von 1XXX Dateneingabe Prozess 2 von in1xxx Formelle Prozess EDV 1 von 1XXX Prüfung Mitarbeiterwechsel Kassieren / Einzahlung 21

22 Messung von Projekterfolg 22

23 Kommune 1 Kommune 2 Schaffung eines Prozessregers Kommune 3 Kommune N Koordinationsprozesse Koordinationsprozesse Koordinationsprozesse Koordinationsprozesse Anforderung Kernprozesse Leung Anforderung Kernprozesse Leung Anforderung Kernprozesse Leung Anforderung Kernprozesse Leung Supportprozesse Ist-Prozesse Supportprozesse Ist-Prozesse Supportprozesse Ist-Prozesse Supportprozesse Ist-Prozesse PICTURE-Plattform Alle Prozessbausteine Formalisierter Wissensspeicher Wissenssicherung Wissensnutzung Wissensverteilung Modifizierte Prozessbausteine Relevante Prozessbausteine Kommune 1 Kommune 2 Kommune 3 Kommune N Koordinationsprozesse Koordinationsprozesse Koordinationsprozesse Koordinationsprozesse Anforderung Kernprozesse Leung Anforderung Kernprozesse Leung Anforderung Kernprozesse Leung Anforderung Kernprozesse Leung Supportprozesse Soll-Prozesse Supportprozesse Soll-Prozesse Supportprozesse Soll-Prozesse Supportprozesse Soll-Prozesse 23

24 Intrakommunal Interkommunal Suprakommunal Organisationsgestaltung Wie sehen die Abläufe in einer bestimmten Kommune aus und wie hängen diese zusammen? Welche Organisationseinheiten sind an welchen Prozessen beteiligt? Wie haben sich organisatorische Maßnahmen auf die Verfahrenskennzahlen ausgewirkt? Welche Kommune hat die schnellsten, qualitativ besten oder kostengünstigsten Arbeitsprozesse? Liegen Unterschiede in der Prozessbearbeitung? Liegen Unterschiede in der Organisationsstruktur? Wie wirken sich Gesetzesänderungen auf die Organisation aus? Liegen Unterschiede in Prozessabläufen an unterschiedlichen gesetzlichen Rahmenbedingungen? Nutzen eines Prozessregers Anwendungssystemgestaltung Welche Fachanwendungen unterstützen welche Prozesse? Wie sieht die momentane Anwendungssystem-Architektur aus? Wie hat sich die Einführung einer neuen Software auf die Verfahrenskennzahlen ausgewirkt? Liegen Erfolgs- und Leungsunterschiede zwischen Kommunen an den verwendeten Fachanwendungen? Welche Software hat sich in Kommunen mit ähnlichen Abläufen bewährt? Welche Standards und Technologien haben sich bewährt? Wie wirken sich Gesetzesänderungen auf die Anwendungssysteme aus (z. B. Signaturrichtlinie)? Wie können die Rahmenbedingungen zur Verbreitung neuer Technologien und Standards verbessert werden? 24

25 Praktische Anwendung der PICTURE-Methode Einbindung in das Reorganisationsprojekt MOVE Moderne Verwaltung Ziel: Schaffung von Transparenz als Basis weiterer Reorganisationsentscheidungen im MOVE-Projekt Weg: Erstellung eines Regers aller Prozesse der Zentralverwaltung mit PICTURE Einbettung in allgemeine Bestrebungen zur Haushaltskonsolidierung der Stadt Ziel: Aufdeckung von Ansatzpunkten zur Prozessverbesserung durch den Einsatz von Querschnittstechnologien - Evaluation von PICTURE als erster Schritt Weg: Erfassung aller Verwaltungsprozesse in ausgewählten Ämtern 25

26 Evaluation der PICTURE-Methode Projekt Allgemeine Informationen Projektdauer 10 Monate 6 Monate 7 Monate Größe des Modellierungsteams Beteiligte Organisationseinhei ten Verwendetes Vorgehensmodell Verwendete Modellierungssprache Anzahl untersuchter Prozesse Ämter aus 6 Städten und Kreisen 22 Abteilungen aus 6 Dezernaten 7 Ämter aus 3 Dezernaten Priorisierungsmethode PICTURE PICTURE eepk PICTURE PICTURE

27 Evaluation der PICTURE-Methode Projekt Informationen zum Modellierungsaufwand Modellierungsszenario: Interview mit manueller Dokumentation Anzahl Prozesse Vorbereitungsdauer der Modellierung Durchschnittliche Interviewdauer Nachträgliche Übertragung in Modellierungstool Überarbeitung und Abnahme 60 Minuten 20 Minuten 10 Minuten 120 Minuten 30 Minuten 30 Minuten 300 Minuten 29 Minuten 31 Minuten 180 Minuten 38 Minuten 31 Minuten Gesamtdauer 660 Minuten 117 Minuten 102 Minuten Die Methode schnell (auch bei manueller Erfassung) 27

28 Projekt Modellierungsszenario: Interview mit manueller Dokumentation Gesamtdauer Anzahl Prozesse Vorbereitungsdauer der Modellierung Durchschnittliche Interviewdauer Nachträgliche Übertragung in Modellierungstool Überarbeitung und Abnahme Gesamtdauer Modellierungsszenario: Modellierung durch geschulte Mitarbeiter Anzahl Prozesse Schulungsaufwand für Multiplikator Durchschnittliche Erfassungsdauer Nachträgliche Übertragung in Modellierungstool Überarbeitung und Abnahme Gesamtdauer Informationen zum Modellierungsaufwand 660 Minuten Modellierungsszenario: Interview mit Tooleinsatz Minuten Minuten Minuten 71 Minuten nicht erforderlich 11 Minuten 92 Minuten 29 4 Minuten 35 Minuten nicht erforderlich 11 Minuten 50 Minuten Evaluation der PICTURE-Methode Das PICTURE-Werkzeug lässt sich direkt in Interviews einsetzen (spart zusätzliche Zeit bei der Nachbereitung) Die PICTURE-Methode einfach (Mitarbeiter können nach kurzer Einarbeitungszeit selbst modellieren) Prämissen und Einschränkungen: Die Modellierungsziele müssen im Vorfeld der Modellierung klar sein. Abstraktionsgrad führt zu 80/20- Modellierung Man kann nicht alle Modellierungsziele erreichen (z. B. Simulation) 28

29 Die öffentlichen Verwaltungen stehen unter hohem Modernisierungsdruck Fazit Verwaltungsprozesse sind Kern des Verwaltungshandelns Die Wirtschaftsinformatik liefert geeignete Methoden zur Gestaltung von Verwaltungsprozessen Das Dienstleungsportfolio öffentlicher Verwaltungen sehr umfangreich und heterogen Trotzdem exieren starke Strukturanalogien innerhalb und zwischen Verwaltungen gleichen Typs Exierende Modellierungsansätze ermöglichen keine Vollerfassung und interkommunale Vergleichbarkeit Die PICTURE-Methode ermöglicht eine effiziente Modellierung der Prozesslandschaft und schafft die Basis für ein verwaltungsweites Prozessreger 29

30 Kontakt und weitere Informationen Dr. Lars Algermissen

Enterprise Architecture

Enterprise Architecture Enterprise Architecture Course Structure Agenda Enterprise Architecture Course Structure 1. Overview 2. Business Process Modelling 3. Enterprise Architecture 4. Methods and Means of BPM 5. Workflow Management

Mehr

Münster, 5.6.2008. Prozessorientierte Verwaltungsmodernisierung mit der PICTURE-Methode. Prof. Dr. Jörg Becker Dr.

Münster, 5.6.2008. Prozessorientierte Verwaltungsmodernisierung mit der PICTURE-Methode. Prof. Dr. Jörg Becker Dr. Prozessorientierte Verwaltungsmodernisierung mit der PICTURE-Methode Prof. Dr. Jörg Becker Dr. Lars Algermissen Münster, 5.6.2008 European Research Center for Information Systems ERCIS European Research

Mehr

Gewusst wie Mehr Zeit, Sicherheit und Zufriedenheit durch dokumentiertes Prozesswissen Seite 1

Gewusst wie Mehr Zeit, Sicherheit und Zufriedenheit durch dokumentiertes Prozesswissen Seite 1 Gewusst wie Mehr Zeit, Sicherheit und Zufriedenheit durch dokumentiertes Prozesswissen Dr. Lars Algermissen Geschäftsführer PICTURE GmbH MEMO-Tagung 2014 Track 2 Wissensmanagement PICTURE GmbH Gewusst

Mehr

Reflections On the Design of Domain Specific Semantic Business Process Modeling Languages An Evolutionary Approach Prof. Dr. Jörg Becker Burkhard

Reflections On the Design of Domain Specific Semantic Business Process Modeling Languages An Evolutionary Approach Prof. Dr. Jörg Becker Burkhard Reflections On the Design of Domain Specific Semantic Business Process Modeling Languages An Evolutionary Approach Prof. Dr. Jörg Becker Burkhard Weiß PD Dr. Axel Winkelmann Agenda Reflections on the Adaptation

Mehr

Automatisierter Unsinn bleibt Unsinn

Automatisierter Unsinn bleibt Unsinn Automatisierter Unsinn bleibt Unsinn Organisatorische Prozessverbesserung als Erfolgsfaktor für elektronische Vorgangsbearbeitung Dr. Lars Algermissen Düsseldorf, 21.11.2012 PICTURE GmbH Prozessorientierte

Mehr

Meta Modelling. Mathias Eggert. Chair for Information Systems and Information Management, Prof. Dr. Jörg Becker

Meta Modelling. Mathias Eggert. Chair for Information Systems and Information Management, Prof. Dr. Jörg Becker Mathias Eggert Where are we? Scientific Publishing and Thesis Preparation Enterprise Architecture and Innovations Workshop on Business Modeling Business Modeling Service Innovation Creativity Support Systems

Mehr

Business Process Weakness Analysis in Public Administrations

Business Process Weakness Analysis in Public Administrations Business Process Weakness Analysis in Public Administrations European Research Center for Information Systems BPM@ÖV2013, 21.03.2013 Motivation Prozessanalyse in Öffentlichen Verwaltungen Prozesse sind

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

Business Process Modeling and Analysis in Banks. Burkhard Weiß 10.3.2011, Brisbane

Business Process Modeling and Analysis in Banks. Burkhard Weiß 10.3.2011, Brisbane Business Process Modeling and Analysis in Banks 10.3.2011, Brisbane University of Muenster / ERCIS Research Network University of Muenster Department of Information s #1 in IS in Germany 1 Relevance of

Mehr

Erfahrungen und Erfolgsfaktoren für die (kooperative) Geschäftsprozessgestaltung

Erfahrungen und Erfolgsfaktoren für die (kooperative) Geschäftsprozessgestaltung Erfahrungen und Erfolgsfaktoren für die (kooperative) Geschäftsprozessgestaltung Dr. Martin Wind 18. Europäischer Verwaltungskongress Bremen, 1. März 2013 Forschung & Entwicklung Beratung & Transfer Gründung

Mehr

Kommunale Prozesse strukturieren und optimieren

Kommunale Prozesse strukturieren und optimieren KGSt -Prozessbibliothek Kommunale Prozesse strukturieren und optimieren Michael Hokkeler, KGSt Hannover, 04.07.2011 Michael Hokkeler KGSt 2011 1 1 Grundvoraussetzung: Eine Sprache sprechen! Michael Hokkeler

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Jetzt fit machen: Geschäftsprozessmanagement Seminare für die öffentliche Verwaltung 2015/2016 DIE VERWALTUNG HEUTE & MORGEN Die öffentliche Verwaltung befindet sich bei der Modernisierung ihrer Strukturen

Mehr

Kommunale Prozesse strukturieren und optimieren

Kommunale Prozesse strukturieren und optimieren KGSt -Prozessbibliothek Kommunale Prozesse strukturieren und optimieren Michael Hokkeler, KGSt KRZ Forum, 17.05.2011 Michael Hokkeler KGSt 2011 1 1 Grundvoraussetzung: Eine Sprache sprechen! Michael Hokkeler

Mehr

Prüfen und entscheiden statt heften und kopieren

Prüfen und entscheiden statt heften und kopieren Prüfen und entscheiden statt heften und kopieren Prozessoptimierung durch elektronische Vorgangsbearbeitung Dr. Lars Algermissen Magdeburg, 25.5.2011 PICTURE GmbH Prozessorientierte DMS-Einführung Seite

Mehr

Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen

Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen Prozessmanagement: neue Perspektiven für Krankenkassen Dr. Jens Hinkmann, Markus Jankowski Neuss, 5. November 2013 1 Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen Das der Wertschöpfungskette ist die wesentliche

Mehr

Requirements Management Wissensmanagement für und mit Anforderungen

Requirements Management Wissensmanagement für und mit Anforderungen Requirements Management Wissensmanagement für und mit Anforderungen Barbara Paech Forum ITK-Industrie Industrie trifft Forschung in ViSEK, 28.10.02 IESE Fraunhofer Institut Experimentelles Software Engineering

Mehr

Produktbeschreibung. CoPFlow Prozessmanagement. einfach intuitiv effizient. Web-basiertes Prozessmanagement für den Arbeitsplatz

Produktbeschreibung. CoPFlow Prozessmanagement. einfach intuitiv effizient. Web-basiertes Prozessmanagement für den Arbeitsplatz Prozessmanagement Web-basiertes Prozessmanagement für den Arbeitsplatz einfach intuitiv effizient Prozesse dokumentieren, analysieren und verbessern Prozessbeschreibungen und Arbeitsanweisungen für den

Mehr

Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen

Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen 1 Agenda Ausgangslage Prozessmanagement KSD Anforderungen / Ziele

Mehr

Business Process Modelling A new Method (for the Financial Services Sector)

Business Process Modelling A new Method (for the Financial Services Sector) Business Modelling A new Method (for the Financial Services Sector) Where are we? Scientific Publishing and Thesis Preparation Enterprise Architecture and Innovations Workshop on Business Modeling Business

Mehr

Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008

Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008 Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008 Qualität ist keine Funktion Qualität ist ein Weg des Denkens. Qualität ist die Summe aller Tätigkeiten in einem Unternehmen.

Mehr

Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25.

Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25. Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25. Juni 2012 Rainer Christian Beutel, Vorstand der KGSt Was bedeutet es, prozessorientiert

Mehr

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten Handelsplatz Köln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Autor: Christoph Winkelhage Status: Version 1.0 Datum:

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

INHALTSÜBERSICHT ISBN 978-3-8370-9419-0

INHALTSÜBERSICHT ISBN 978-3-8370-9419-0 INHALTSÜBERSICHT ISBN 978-3-8370-9419-0 1. Change Management Proaktive Veränderung 2. Basisinformationen für Prozessverbesserungen 3. Übernahme Wissensbilanzstruktur 4. Angenommene Wissensbilanz-Ampelschaltungen

Mehr

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government MMag. Claudia Bachkönig & Dipl.-Ing. Thomas Janisch e-goverment Konferenz 2007 25. Mai 2007

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Jakob Freund, Klaus Götzer. Vom Geschäftsprozess zum Workflow. Ein Leitfaden für die Praxis ISBN: 978-3-446-41482-2

Inhaltsverzeichnis. Jakob Freund, Klaus Götzer. Vom Geschäftsprozess zum Workflow. Ein Leitfaden für die Praxis ISBN: 978-3-446-41482-2 Inhaltsverzeichnis Jakob Freund, Klaus Götzer Vom Geschäftsprozess zum Workflow Ein Leitfaden für die Praxis ISBN: 978-3-446-41482-2 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41482-2

Mehr

Prozessmanagement und IT-Strategie Erfolgsfaktoren der Verwaltungsmodernisierung

Prozessmanagement und IT-Strategie Erfolgsfaktoren der Verwaltungsmodernisierung Abstract Prozessmanagement und IT-Strategie Erfolgsfaktoren der Verwaltungsmodernisierung Die Anwendung geeigneter Methoden des Prozessmanagement sowie die Entwicklung organisationsweiter IT-Strategien

Mehr

Oö. Landesrechnungshof - Softwarelösung zur Unterstützung der Arbeitsprozesse des LRH

Oö. Landesrechnungshof - Softwarelösung zur Unterstützung der Arbeitsprozesse des LRH Oö. Landesrechnungshof - Softwarelösung zur Unterstützung der Arbeitsprozesse des LRH Ausgangssituation Bisherige Softwarelösung stieß nach sieben Jahren an ihre Leistungsgrenzen Unzufriedenheit der Benutzer

Mehr

Gründerwissen: Prozessmanagement für Gründer

Gründerwissen: Prozessmanagement für Gründer Gründerwissen: Prozessmanagement für Gründer Keine Disziplin nur für die Großen Bernd Ruffing, 28.03.2013 Agenda Kurzvorstellung Prozessmanagement Sichtweisen & Klischee s Aus der Theorie: Prozessmanagement

Mehr

Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation?

Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation? Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation? IT & Change in der Alltagspraxis Forum IT & Organisation in Hochschulen 2012 Hannover 04.04.2012 Jan Bührig (HIS), Birga Stender

Mehr

Aufbau und Nutzen einer ganzheitlichen IT- Dokumentation

Aufbau und Nutzen einer ganzheitlichen IT- Dokumentation Aufbau und Nutzen einer ganzheitlichen IT- Dokumentation tekom RG Baden am 23.05.2012 dokuit Manuela Reiss Mai 2012 1 Manuela Reiss Studium der Geographie Seit fast 20 Jahren Erfahrungen als Beraterin

Mehr

Ergebnisorientiertes Prozessmanagement: Warum man mit Sägen keine Löcher bohren sollte.

Ergebnisorientiertes Prozessmanagement: Warum man mit Sägen keine Löcher bohren sollte. Ergebnisorientiertes Prozessmanagement: Warum man mit Sägen keine Löcher bohren sollte. Der Weg von der Strategie über fachliche Beschreibungen zu organisatorischen und technischen Prozessverbesserungen

Mehr

Vom Geschäftsgang zum Prozess Prozessmanagement in Bibliotheken

Vom Geschäftsgang zum Prozess Prozessmanagement in Bibliotheken Vom Geschäftsgang zum Prozess Prozessmanagement in Bibliotheken Eva Haas-Betzwieser, Staatsbibliothek zu Berlin PK Prof. Cornelia Vonhof, Hochschule der Medien Stuttgart Prozessmanagement in Bibliotheken

Mehr

Kontinuierliche Prozessverbesserung mit Hilfe eines Living Books Implementierung eines Systems für die Mitarbeiter-getriebene Prozessverbesserung

Kontinuierliche Prozessverbesserung mit Hilfe eines Living Books Implementierung eines Systems für die Mitarbeiter-getriebene Prozessverbesserung Kontinuierliche Prozessverbesserung mit Hilfe eines Living Books Implementierung eines Systems für die Mitarbeiter-getriebene Prozessverbesserung 2. Workshop: Vorgehensmodelle in der Praxis Reife und Qualität

Mehr

Prozessmanagement. Jörg Becker Martin Kugeler Michael Rosemann (Hrsg.) Ein Leitfaden zur prozessorientierten Organisationsgestaltung.

Prozessmanagement. Jörg Becker Martin Kugeler Michael Rosemann (Hrsg.) Ein Leitfaden zur prozessorientierten Organisationsgestaltung. Jörg Becker Martin Kugeler Michael Rosemann (Hrsg.) Prozessmanagement Ein Leitfaden zur prozessorientierten Organisationsgestaltung Mit 83 Abbildungen und 34 Tabellen Springer Vorwort, V VII Abbildungsverzeichnis

Mehr

Prozessmanagement. Jörg Becker Martin Kugeler Michael Rosemann (Hrsg.) Springer. Ein Leitfaden zur prozessorientierten Organisationsgestaltung

Prozessmanagement. Jörg Becker Martin Kugeler Michael Rosemann (Hrsg.) Springer. Ein Leitfaden zur prozessorientierten Organisationsgestaltung Jörg Becker Martin Kugeler Michael Rosemann (Hrsg.) Prozessmanagement Ein Leitfaden zur prozessorientierten Organisationsgestaltung Mit 83 Abbildungen und 34 Tabellen Springer Vorwort Abbildungsverzeichnis

Mehr

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Motivation Die Ausgangssituation Das Umfeld von Bibliotheken befindet sich im

Mehr

Klare Unternehmensprozesse sind auch für KMU bezahlbar! Jour fixe 18. Januar 2006

Klare Unternehmensprozesse sind auch für KMU bezahlbar! Jour fixe 18. Januar 2006 Klare Unternehmensprozesse sind auch für KMU bezahlbar! Jour fixe 18. Januar 2006 Agenda Profil und Erfahrungen Geschäftsprozessdokumentation im Überblick Das Werkzeug Die Methode Das Modell Einsatzszenarien

Mehr

Prozessorientierte Unternehmensportale und deren Nutzungsszenarien. Einführung in das Thema Unternehmensportale

Prozessorientierte Unternehmensportale und deren Nutzungsszenarien. Einführung in das Thema Unternehmensportale Prozessorientierte Unternehmensportale und deren Nutzungsszenarien Einführung in das Thema Unternehmensportale Definition und Abgrenzung Soll-Ist-Vergleich im Alltag deutscher Unternehmen Praxisbeispiel

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

K o n v e n t i o n enh a n d b u c h P r o z e s s m a n a g e m e n t

K o n v e n t i o n enh a n d b u c h P r o z e s s m a n a g e m e n t K o n v e n t i o n enh a n d b u c h P r o z e s s m a n a g e m e n t d e r N a m e Version: Datum: Autor: VD 21/2011 Seite 1 von 9 Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Rollen... 4 2.1 Prozesseigentümer... 4 2.2

Mehr

Prozessmanagement in der Praxis

Prozessmanagement in der Praxis Prozessmanagement in der Praxis Die Stiftung Universität Hildesheim auf dem Weg zu einem prozessorientierten Qualitätsmanagement Benjamin Ditzel Stiftung Universität Hildesheim improve! 2008 Köln, den

Mehr

Hochschule Fulda: IT-gestütztes Prozessmanagement. Johann Janssen

Hochschule Fulda: IT-gestütztes Prozessmanagement. Johann Janssen Hochschule Fulda: IT-gestütztes Prozessmanagement Johann Janssen Elemente des QM-Systems strategischer und operativer Regelkreis (Orientierung am PDCA-Zyklus) alle Bereiche der Hochschule umfassende Prozesslandschaft

Mehr

Wissensmanagement Tool für Verwaltungsreformer?

Wissensmanagement Tool für Verwaltungsreformer? Wissensmanagement Tool für Verwaltungsreformer? 5. Kongress Modernisierung der Ministerialverwaltung Willi Kaczorowski Berlin, 7./8. September 2000 2000 KPMG W. Kaczorowski Wissensmanagement - 1 Agenda

Mehr

Prozessautomatisierung Vom Geschäftsprozess zum IT-Prozess Benjamin Brunner SOA Architect OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH

Prozessautomatisierung Vom Geschäftsprozess zum IT-Prozess Benjamin Brunner SOA Architect OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH Prozessautomatisierung Vom Geschäftsprozess zum IT-Prozess Benjamin Brunner SOA Architect OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH Agenda Warum Prozessautomatisierung? Prozessautomatisierung in einer SOA Von

Mehr

Analyse und Redesign der Prozesse im Haushalts- und Finanzwesen der Technischen Universität Dortmund

Analyse und Redesign der Prozesse im Haushalts- und Finanzwesen der Technischen Universität Dortmund Analyse und Redesign der Prozesse im Haushalts- und Finanzwesen der Technischen Universität Dortmund Hintergründe, Ziele, Vorgehensweise Forum Prozessmanagement 28. April 2010 Martin Hamschmidt Folke Meyer

Mehr

Saarländischen Landesverwaltung. M a r t i n a S c h u l z ( I T - I n n o v a t i o n s z e n t r u m ) P r o j e k t l e i t e r i n T M S

Saarländischen Landesverwaltung. M a r t i n a S c h u l z ( I T - I n n o v a t i o n s z e n t r u m ) P r o j e k t l e i t e r i n T M S Einführung eines Travel- Management-Systems (TMS) in der Saarländischen Landesverwaltung M a r t i n a S c h u l z ( I T - I n n o v a t i o n s z e n t r u m ) P r o j e k t l e i t e r i n T M S AGENDA

Mehr

Kommunale EnergieEffizienz: Gemeinsam ist es leicht!

Kommunale EnergieEffizienz: Gemeinsam ist es leicht! Kommunale EnergieEffizienz: Gemeinsam ist es leicht! Mastertitelformat bearbeiten 1. Netzwerk-Planungstreffen am 04.09. 2015 Vorausdenken. Zusammenbringen. Machen. Vorausdenken. Zusammenbringen. Machen.

Mehr

Prozessmanagement für den Campus

Prozessmanagement für den Campus Anlass Prozessmanagement für den Campus Riccardo Forth Abteilung 5 - Hochschulplanung und Informationsmanagement Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 11. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung

Mehr

Universität Trier. FB IV Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. SS 2008 Veranstalterin: Dipl.-Wirt.-Inf. Ariane Gramm

Universität Trier. FB IV Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. SS 2008 Veranstalterin: Dipl.-Wirt.-Inf. Ariane Gramm Universität Trier FB IV Wirtschafts- und Sozialwissenschaften SS 2008 Veranstalterin: Dipl.-Wirt.-Inf. Ariane Gramm Übung Wirtschaftsinformatik I Teil 2 Thema: Erläuterung der eepk Eingereicht am 12.06.2008

Mehr

PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement

PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Karl Werner Wagner (Hrsg.) PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der ISO 9001:2000 Neu: Prozesse steuern mit der Balanced Scorecard 2., vollständig überarbeitete und erweiterte

Mehr

Evaluation der Verwaltung

Evaluation der Verwaltung Evaluation der Verwaltung Aktueller Stand Dezernat 2 - Herr Kuypers Personalversammlung Evaluation der Verwaltung Durch die Eigenevaluation wird die Aufgabenerfüllung in Forschung und Lehre und der sie

Mehr

Herzlich Willkommen zu Workshop 6: Daniela Beutlrock, Referentin Personalentwicklung

Herzlich Willkommen zu Workshop 6: Daniela Beutlrock, Referentin Personalentwicklung Herzlich Willkommen zu Workshop 6: Daniela Beutlrock, Referentin Personalentwicklung Thementag: Personal- und Organisationsentwicklung für Hochschulen für angewandte Wissenschaften, 20.-21.06.2013 Projekt

Mehr

Bundesverwaltungsamt Der zentrale Dienstleister des Bundes

Bundesverwaltungsamt Der zentrale Dienstleister des Bundes Bundesverwaltungsamt Der zentrale Dienstleister des Bundes Kompetenzzentrum Prozessmanagement BPM@ÖV2013 - Wissenschaftliche Konferenz Bern, 21.03.2013 Astrid Liewald Agenda Kompetenzzentrum Prozessmanagement

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Die erechnung: Herausforderung und Chance für Kommunen

Die erechnung: Herausforderung und Chance für Kommunen Die erechnung: Herausforderung und Chance für Kommunen Projektbericht Pilotierung erechnung Ralf Bergmann, Bundesverwaltungsamt Seite: 1 Das BVA im Überblick rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Mehr

Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation

Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation Leitfaden mit Entscheidungsmatrix Informatik Vorwort Situation Ziel Zielgruppe Auswahl Die Technische Produktdokumentation ist mehr als

Mehr

Firewall-Management im Rahmen einer Prozessorganisation

Firewall-Management im Rahmen einer Prozessorganisation Firewall-Management im Rahmen einer Prozessorganisation Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades des Doktors der Naturwissenschaften am Fachbereich IV der Universität Trier vorgelegt von Diplom-Wirtschaftsinformatiker

Mehr

sycat IMS GmbH Business Process Management Fon (0511) 84 86 48 200 Fax (0511) 84 86 48 299 Mail info@sycat.com www.sycat.com

sycat IMS GmbH Business Process Management Fon (0511) 84 86 48 200 Fax (0511) 84 86 48 299 Mail info@sycat.com www.sycat.com sycat IMS GmbH Business Process Management Fon (0511) 84 86 48 200 Fax (0511) 84 86 48 299 Mail info@sycat.com www.sycat.com 1 QUALITÄT IM DIALOG Business Process Management Historie 1985 Dr. Binner Unternehmensberatung

Mehr

Qualität. Effizienz. VR-Process in agree. Transparenz. Potenziale erfolgreich nutzen. VR-Process in agree

Qualität. Effizienz. VR-Process in agree. Transparenz. Potenziale erfolgreich nutzen. VR-Process in agree Qualität Effizienz Transparenz VR-Process in agree Potenziale erfolgreich nutzen VR-Process in agree 02 Standardisierung und Automation der Prozesse schaffen viele Freiräume Das verbundweite Projekt zur

Mehr

Business Process Management. AristaFlow GmbH Ulm

Business Process Management. AristaFlow GmbH Ulm Business Process Management AristaFlow GmbH Ulm Überblick Vom Geschäftsprozess zum Workflow Von der Anforderung zum Prozess Vom Prozess zur Anwendung Prozessmodellierung 2013 AristaFlow GmbH, Ulm AristaFlow-Schulung

Mehr

Prozessmanagement praktische Umsetzung und interkommunale Vernetzung. Dr. Martin Wind KGSt-Prozess-Symposium Köln, 25. Juni 2012

Prozessmanagement praktische Umsetzung und interkommunale Vernetzung. Dr. Martin Wind KGSt-Prozess-Symposium Köln, 25. Juni 2012 Prozessmanagement praktische Umsetzung und interkommunale Vernetzung Dr. Martin Wind KGSt-Prozess-Symposium Köln, 25. Juni 2012 Methoden und Software sind Hilfsmittel und nicht Ziel oder Ergebnis! Das

Mehr

Prof. Dr. Helmut Krcmar TU München, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Krcmar@in.tum.de www.winfobase.de

Prof. Dr. Helmut Krcmar TU München, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Krcmar@in.tum.de www.winfobase.de Informationsmanagement Brücke zwischen Unternehmensstrategie und Informations- und Kommunikationstechnik Prof. Dr. Helmut Krcmar TU München, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Krcmar@in.tum.de www.winfobase.de

Mehr

Von der Prozessoptimierung (GPO) zum Prozessmanagement. KGSt -Seminarreihe GPO 1 bis 5

Von der Prozessoptimierung (GPO) zum Prozessmanagement. KGSt -Seminarreihe GPO 1 bis 5 Von der Prozessoptimierung (GPO) KGSt -Seminarreihe GPO 1 bis 5 KGSt -Seminarreihe Von der Prozessoptimierung (GPO) Seminarreihe GPO 1 bis 5 Durch eine Prozessoptimierung (GPO) sollen Arbeitsabläufe in

Mehr

Geschäftsprozesse als Steuerungsinstrument für die Bürgerund Mitarbeiterorientierung in der hoheitlichen Verwaltung

Geschäftsprozesse als Steuerungsinstrument für die Bürgerund Mitarbeiterorientierung in der hoheitlichen Verwaltung A/512748 Bernhard Schaffrik Geschäftsprozesse als Steuerungsinstrument für die Bürgerund Mitarbeiterorientierung in der hoheitlichen Verwaltung Dargestellt am Beispiel der saarländischen Polizei Verlag

Mehr

Klausur 1 Wirtschaftsinformatik LE 1 bis LE 6. 9. November 2012

Klausur 1 Wirtschaftsinformatik LE 1 bis LE 6. 9. November 2012 Klausur 1 Wirtschaftsinformatik LE 1 bis LE 6 9. November 2012 Allgemeines zur Klausur: Schreibmaterial: Verwenden Sie weder Bleistift noch rotes Schreibzeug. Hilfsmittel: Für Fremdsprachige ist ein Fremdwörterbuch

Mehr

Chancen der Fernerkundung Nationale Perspektiven

Chancen der Fernerkundung Nationale Perspektiven Chancen der Fernerkundung Nationale Perspektiven MinDirig Dr. Georg Thiel Bundesministerium des Innern Ständiger Vertreter der Leiterin der Abteilung O Verwaltungsmodernisierung; Verwaltungsorganisation

Mehr

Verwaltungscontrolling optimal steuern statt planlos sparen

Verwaltungscontrolling optimal steuern statt planlos sparen Verwaltungscontrolling optimal steuern statt planlos sparen Leipzig, 11.06.2014 11.06.2014 Verwaltungscontrolling optimal steuern statt planlos sparen Seite 1 Agenda Was heißt steuern für die öffentliche

Mehr

Online-Umfrage zu Terminologiearbeit und Acrolinx. Motivation Vorgehensweise Ergebnisse und Maßnahmen

Online-Umfrage zu Terminologiearbeit und Acrolinx. Motivation Vorgehensweise Ergebnisse und Maßnahmen Online-Umfrage zu Terminologiearbeit und Acrolinx Motivation Vorgehensweise Ergebnisse und Maßnahmen Eva-Maria Lewark und Ayten Turhan, Fiducia IT AG 07.11.2013 Agenda 1 Die Fiducia-Gruppe 2 Unsere Treiber

Mehr

KMMM. Knowledge Management Maturity Model. Karsten Ehms Siemens AG / ZT IK 1 Fachzentrum Wissensmanagement

KMMM. Knowledge Management Maturity Model. Karsten Ehms Siemens AG / ZT IK 1 Fachzentrum Wissensmanagement Maturity Model KMMM Karsten Ehms Siemens AG / ZT IK 1 Fachzentrum Wissensmanagement 2000 Überblick KMMM Ideen, Grundlagen, Konzepte Prozess eines KMMM Assessments Ergebnisse eines KMMM Assessments KMMM

Mehr

SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG

SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG VON ANFORDERUNGSERMITTLUNG IM ERP BEREICH MARKUS NÖBAUER NORBERT SEYFF ERP SYSTEME Begriffsbestimmung: Enterprise Resource Planning / Business Management Solution Integrierte

Mehr

IT-Industrialisierung durch IT-Automation. Quick Wins Hamburg / Köln, 2010

IT-Industrialisierung durch IT-Automation. Quick Wins Hamburg / Köln, 2010 IT-Industrialisierung durch IT-Automation Quick Wins Hamburg / Köln, 2010 Die Motivation zur IT-Automatisierung Kosten Kostensenkung durch Konsolidierung und Optimierung der Betriebsabläufe Prozesse Effiziente

Mehr

Haushaltsplan 2015 Personalmanagement (Dez.IV) Dezernat IV Produktgruppe 0141

Haushaltsplan 2015 Personalmanagement (Dez.IV) Dezernat IV Produktgruppe 0141 Haushaltsplan 2015 Personalmanagement (Dez.IV) Produktgruppe 0141 Produkt 014101 Personalwirtschaft für Fachpersonal im Durchführung von Personalbedarfsplanung und Disposition Gewinnung von Personal Beratung

Mehr

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM. Sie.

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM. Sie. ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM Sie. WIE SIEHT DIE PERFORMANCE IHRES UNTERNEHMENS AUS? ZIELE MUSS MAN MESSEN KÖNNEN Ihre Mitarbeitenden bilden nicht nur einen grossen Kostenblock in Ihrer Aufwandsrechnung,

Mehr

Geschäftsprozessanalyse und optimierung

Geschäftsprozessanalyse und optimierung Geschäftsprozessanalyse und optimierung für die Geschäftsbereiche Finanzen, Gebäudemanagement und die Stabsstelle Infrastrukturplanung Kunden-Workshop binner IMS GmbH Schützenallee 1 30519 Hannover Telefon

Mehr

Multiproj ektmanagement

Multiproj ektmanagement Jörg Seidl Multiproj ektmanagement Übergreifende Steuerung von Mehrprojektsituation^n^durch Projektportfolio- und Programmmanagement vq. Springer Inhaltsverzeichnis 1 Einführung und Grundlagen 1 1.1 Projektmanagement

Mehr

Prozessmanagement Grundlagen

Prozessmanagement Grundlagen Ihr Name Prozessmanagement Grundlagen Input (Eingabe) Fachabteilung Veranstaltung Datum Ort Prozess (Tätigkeit) Output (Ausgabe) Name des Präsentators Überblick zum Inhalt Herausforderungen für Unternehmen

Mehr

Hypes und Alltägliches beherrschen: funktionierende Prozesse für den Datenschutz im Mittelstand oder im Konzern

Hypes und Alltägliches beherrschen: funktionierende Prozesse für den Datenschutz im Mittelstand oder im Konzern Hypes und Alltägliches beherrschen: funktionierende Prozesse für den Datenschutz im Mittelstand oder im Konzern Natascha Düren Forum Rot, it-sa 2013 Nürnberg, 10.10.2013 Besuchen Sie uns! it-sa 2013, Halle

Mehr

Analyse des Daten- und Informationsflusses der Wareneingangsprozesse und Ableitung von Verbesserungspotenzialen unter WPS Gesichtspunkten

Analyse des Daten- und Informationsflusses der Wareneingangsprozesse und Ableitung von Verbesserungspotenzialen unter WPS Gesichtspunkten Analyse des Daten- und Informationsflusses der Wareneingangsprozesse und Ableitung von Verbesserungspotenzialen unter WPS Gesichtspunkten Projektdefinition Titel Gradl der Präsentation Franziska evtl.

Mehr

Datenschutz und Informationssicherheit 03.09.2015

Datenschutz und Informationssicherheit 03.09.2015 Datenschutz und Informationssicherheit 03.09.2015 Vertrauen in öffentliche Institutionen in Deutschland ist hoch Studie der GfK: Global Trust Report (2015) Staatliche Institutionen führen das Vertrauensranking

Mehr

Studie. Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung

Studie. Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung Studie Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung Inhalt: 1. Zielsetzung und Rahmenbedingungen der Studie...2 2. Projektkonzept...4 Übersicht...4 Phase 1: IST-Analyse bei den Studienpartnern...5

Mehr

Erfolgsfaktoren des Projektmanagement:

Erfolgsfaktoren des Projektmanagement: Erfolgsfaktoren des Projektmanagement: Funktionen des Projektmanagement Ziel setzen Planen Lieber 2mal planen als 1mal zu früh anfangen und später 3mal ändern! Entscheiden Durchführen Kontrollieren 1.

Mehr

Herausforderung SAM Lösung. Erfahrungsbericht SAM-Projekt

Herausforderung SAM Lösung. Erfahrungsbericht SAM-Projekt Herausforderung SAM Lösung Erfahrungsbericht SAM-Projekt Leica Geosystems Eine Geschichte globaler Innovation Leica Geosystems ist weltweit führend bei Lösungen und Technologien zur Erfassung und Verarbeitung

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

Strategisches Management und Qualitätsmanagement als Einheit betrachten. Prof. Dr. Johann Janssen Carsten Feller Dr. Olaf Dahlmann Elke Sass

Strategisches Management und Qualitätsmanagement als Einheit betrachten. Prof. Dr. Johann Janssen Carsten Feller Dr. Olaf Dahlmann Elke Sass als Einheit betrachten Prof. Dr. Johann Janssen Carsten Feller Dr. Olaf Dahlmann Elke Sass Ziel des Projekts: Einrichtung strategischer und operativer Regelkreise (Orientierung am PDCA-Zyklus) Umfeld Hochschulleitung

Mehr

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Der Moderne Verwaltungsarbeitsplatz als Basis für die Neugestaltung der Prozesse in der Justizverwaltung Niedersachsen Dr. Ralph Guise-Rübe, Referatsleiter

Mehr

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Komplexität steigt > Wachsende Abhängigkeit von der IT Steigende

Mehr

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren CWA Flow Prozessmanagement und Workflow-Management Per Browser einfach modellieren und automatisieren Workflow- und webbasierte Lösung Workflow- und webbasierte Lösung Webbasierte Prozessmanagement und

Mehr

Prozessmanagement. Schulungsflyer

Prozessmanagement. Schulungsflyer Prozessmanagement Schulungsflyer Transformationsmanagement Zielsetzung Prozesse optimieren Wirksamkeit sicherstellen Unternehmen sind durch den stetig steigendem Wettbewerb mit einem Veränderungsdruck

Mehr

Messsystem für das betriebliche Energiemanagement: von der Datenerfassung bis zur Darstellung (Rüdiger Weiß, FW-Systeme GmbH, Oldenburg)

Messsystem für das betriebliche Energiemanagement: von der Datenerfassung bis zur Darstellung (Rüdiger Weiß, FW-Systeme GmbH, Oldenburg) Auf dem Weg zum betrieblichen Energiemanagement (EnMS nach ISO 50001): vom Energiecheck zur gezielten Verbrauchserfassung, -bewertung und -darstellung / Maßnahmen nach SpaEfV in 2013 ff. / Empfehlungen

Mehr

Produkt und Methode. SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis. SIRIUS Consulting & Training AG. www.sirius-consult.com. SIRIUS Consulting & Training AG

Produkt und Methode. SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis. SIRIUS Consulting & Training AG. www.sirius-consult.com. SIRIUS Consulting & Training AG Produkt und Methode SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis SIRIUS Consulting & Training AG www.sirius-consult.com SIRIUSlogic 4.0 Warum ein weiteres Prozessmanagement Werkzeug? Motivation Was muß das Tool leisten

Mehr

Steinbeis Beratungsprogramm Prozesse verstehen, analysieren & optimieren

Steinbeis Beratungsprogramm Prozesse verstehen, analysieren & optimieren Internationale Logistikberatung und Fabrikplanung Steinbeis Beratungsprogramm Prozesse verstehen, analysieren & optimieren Steinbeis GmbH & Co. KG, D-73037 Göppingen - All rights reserved Doku-ID: BP Prozesse

Mehr

Auswahl von ERP-Systemen. Prof. Dr. Herrad Schmidt 30. Mai 2015

Auswahl von ERP-Systemen. Prof. Dr. Herrad Schmidt 30. Mai 2015 Auswahl von ERP-Systemen 30. Mai 2015 Gliederung Einstimmung: Die Welt der ERP-Systeme Die Geschäftsmodelle Motivation, Ziele, Nutzen Der Auswahlprozess Erfolgsfaktoren und Risiken Die Einführung Folie

Mehr

Modellierung von Geschäftsprozessen

Modellierung von Geschäftsprozessen Modellierung von Geschäftsprozessen Wie und Warum? 28. April 2015, Bayreuth Friedrich-von-Schiller-Str. 2a 95444 Bayreuth, Germany Telefon: +49 921 530 397 11 Telefax: +49 921 530 397 10 info@bfm-bayreuth.de

Mehr

Maturity Model for Business Process Management

Maturity Model for Business Process Management Maturity Model for Business Process Management Erfolg mit Prozessmanagement ist messbar Januar 2013 Copyright BPM Maturity Model eden e.v. 1 Zielsetzungen für eden Das Reifegradmodell eden wird seit 2006

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

Vom Geschäftsprozess zum Workflow

Vom Geschäftsprozess zum Workflow Jakob Freund Klaus Götzer Vom Geschäftsprozess zum Workflow Ein Leitfaden für die Praxis HANSER Inhalt 1 Einleitung 1 1.1 Die Geschichte der Prozesse 1 1.2 Aktuelle Herausforderungen 2 1.3 Business Process

Mehr

Modellbasierte Business Intelligence in der Praxis. Nürnberg, 10.11.2009

Modellbasierte Business Intelligence in der Praxis. Nürnberg, 10.11.2009 Modellbasierte Business Intelligence in der Praxis Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. Warum Modelle für Business Intelligence (BI)? 2. Inhalte von Datenmodellen für BI 3. Inhalte von Prozessmodellen 4.

Mehr

Einführung in die Wirtschaftsinformatik VO WS 2006/2007

Einführung in die Wirtschaftsinformatik VO WS 2006/2007 Einführung in die Wirtschaftsinformatik VO WS 2006/2007 Geschäftsprozessmodellierung o. Univ. Prof. Dr. Dimitris Karagiannis Inhaltsübersicht Grundlagen zur Geschäftsprozessmodellierung Definition Geschäftsprozess

Mehr

PROJECT MANAGEMENT OFFICE (PMO)

PROJECT MANAGEMENT OFFICE (PMO) PROJECT MANAGEMENT OFFICE (PMO) Leistungsumfang makeit information systems GmbH Seite 1 von 7 In den letzten Jahren waren Unternehmen verstärkt darin gefordert, Produkte und Dienstleistungen rascher am

Mehr