Business Intelligence & Knowledge Management. Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt

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1 Business Intelligence & Knowledge Management Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt

2 Gliederung Was ist smanagement? Wie führe ich smanagement in meinem Unternehmen ein? Die Zukunft im Netz? HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt

3 Gliederung Was ist smanagement? Wie führe ich smanagement in meinem Unternehmen ein? Die Zukunft im Netz? HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt

4 Erfolgsfaktor smanagement Vernetzung = 3 oder 5 = Vernetzungsfaktoren Vernetzungsfaktor = HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt

5 Erfolgsfaktor smanagement Vernetzung Struktur durch Prozesse 10 = 100 Unterstützung durch IT 100 = HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt

6 als vierter Produktionsfaktor Von der klassischen Produktions- zur neuen sgesellschaft Arbeit Kapital ist der einzige Rohstoff, der auf unserer Erde unbeschränkt zur Verfügung steht und der sich durch Gebrauch nicht abnutzt, sondern sogar vermehrt. (Horst Köhler) Boden Treiber der Old Economy Treiber der New Economy Economies of Scale Economies of Networks * HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt *Shapiro, C./Varian, H.R. (1999): Information Rules. A Strategic Guide to the Network Economy, Boston/ Mass.: Harvard Business School Press.

7 Was ist smanagement? Vielfältige Vorstellungen, Methoden und Definitionen smanagement aus unterschiedlichen Perspektiven ist gerechtfertigter, wahrer Glaube. [Takeuchi / Nonaka, 1995] ist das Produkt von Information, Erfahrung, Fähigkeiten und Einstellung. [Weggeman, 1997] smanagement ist ein ganzheitliches, integratives Konzept, das psychologische, organisatorische und informationstechnologische Faktoren beinhaltet, um die effektive Erschließung und den Transfer von zu gewährleisten. [Norbert Wilkens, 1997] smanagement ist die Summe der Verfahren, welche die Erzeugung, Verteilung und Verwendung von zur Erreichung von Organisationszielen bestimmen. [Blässing, Jürgen P. / Heimann, Dirk / Högel, Erich (1999)] HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt

8 Die streppe Informations-Wertschöpfungskette Vom Zeichen zur Entscheidung Entscheidung + Anwendungsfeld Zeichen Daten + Syntax, Grammatik (Struktur) Information + Semantik (Kontext) - Zweck - Bedeutung + Pragmatik (Vernetzung) - Interpretation - Klassifikation OLTP* OLAP** Data Mining What-If / Szenario- Analyse etc. 1, 2, 3, 10, 5, 4, 2.000, 100,.. Umsatzdaten Nr. Stk Welche Kundengruppe kauft welches Produkt? Warum kaufen Kunden ein Produkt? Maßnahmenplan Sende Werbung an Zielgruppen Reduziere Preis Eröffne Filiale HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt *OLTP: Online Transaction Processing; **OLAP: Online Analytical Processing nach: North, Klaus: sorientierte Unternehmensführung. Wertschöpfung durch. Gabler Verlag, 4. Auflage, 2005

9 Die streppe Vom Können zur Wettbewerbsfähigkeit Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun. Johann Wolfgang von Goethe: Wilhelm Meisters Wanderjahre HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt

10 Die streppe Vom Können zur Wettbewerbsfähigkeit Wettbewerbsfähigkeit Kompetenz + Einzigartigkeit Handeln + richtig handeln Können + Wollen + Anwendungsbezug HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt nach: North, Klaus: sorientierte Unternehmensführung. Wertschöpfung durch. Gabler Verlag, 4. Auflage, 2005

11 sumwandlung Die sspirale nach Nonaka / Takeuchi* Umwandlungsprozesse: implizites explizites Dialog Feldaufbau Sozialisation (implizit implizit) Internalisierung (explizit implizit) Externalisierung (implizit explizit) + Kombination (explizit explizit) Verbindung expliziten s Learning by Doing HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt **Nonaka, I.; Takeuchi, H.: Die Organisation des s. Campus Verlag, In: Lehner, Franz: smanagement - Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung. 3. Auflage, Hanser Verlag, 2009, S. 68

12 Gliederung Was ist smanagement? Wie führe ich smanagement in meinem Unternehmen ein? Die Zukunft im Netz? HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt

13 Überwachung und Steuerung Kennzahlen, sbilanzen, Maßnahmen Drei-Ebenen Modell des smanagement Strategie Prozesse Systeme mit Überwachung und Steuerung Strategie sorientierte Unternehmensstrategie als 4. Produktionsfaktor Prozesse sintensive Geschäftsprozesse Innovations-, Entwicklungsprozesse, Prozesse des smanagement generieren, verteilen, sichern,... Informationstechnologie IT-Systeme zur Verwaltung von Dokumenten-, Geschäftsdaten-, Produktdaten-Managementsysteme, Collaboration-Systeme, HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt

14 Vorgehenssystematik Wie führe ich smanagement im Unternehmen ein? Unternehmens- Strategie Organisation Menschen Prozesse Business-Pull 1. Ist -Analyse 2. Soll- Konzeption 3. Realisierung Technology Push Document Management Collaborative Knowledge- Management Folksonomies Social Tagging* (Micro-) Blogging Daten Dokumente Optimierung HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt Social Networks Web 3.0 Intelligent Web Logos sind eingetragene Markenrechte der Copyright-Holder *Web 2.0 Tag-Cloud: Markus Angermeier,

15 Intellektuelles skapital Strategie: Die sbilanz Sich selbst optimierendes smanagement konzipieren Eröffnungsbilanz B(t0) Humankapital Strukturkapital Beziehungskapital Leistungserstellungsprozesse Selbstoptimierendes smanagement Schlussbilanz B(t1) sziele Rückkopplung sbewertung Wertschöpfung im intellektuellen skapital sidentifikation snutzung serwerb sbewahrung sentwicklung sverteilung B(t0) B(t1) HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt WM nach: Probst, G.; Raub, S.; Romhardt, K.: managen - Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. Gabler Verlag, Wiesbaden, 6. Auflage, 2006

16 Indikatoren E.-Faktoren Strategie: Die sbilanz Zur Messung und Fortentwicklung der Ressource Humankapital Strukturkapital Beziehungskapital Fachkompetenz Soziale Kompetenz Führungskompetenz Produkt-/Proz.-innovation Beziehung zu Kunden / Lieferanten stransfer Externe Kooperation Informationstechnik # MA mit Hochschulausbildung / Berufsausbildung etc. % Altersdistribution # Zugänge / Abgänge # neue Produkte Einsparung durch Verbesserungsvorschläge # Zugriffe auf sdatenbank % Kundenzufriedenheit # Artikel über Firma / Produkte # aktive Mitgliedschaften Nach: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: sbilanz-made in Germany: Leitfaden 2.0 zur Erstellung einer sbilanz. Dokumentation Nr. 574, Menge und Qualität des erreichbaren s hängt von der Menge der Kooperationschancen und der Qualität der Kooperationsbeziehungen ab.* HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt *nach: Wieland, Josef: Governance und Simultanität als kooperative moralische Ressource. Working Paper 02/2002, Konstanz Institut für WerteManagement, FH Konstanz

17 Prozesse sintensive operative Prozesse (Kernprozesse) Zusammenhang zwischen wissensintensiven Geschäftsprozessen (Kernprozessen) und Prozessen des smanagement (Wertschöpfungskette des s) Kriterien zur Charakterisierung von wissensintensiven Geschäftsprozessen: Kontingenz, Entscheidungsspielraum, Innovationsmöglichkeit durch Prozessbearbeiter, Halbwertzeit des s, Einfluss des Prozessbearbeiters, Lernzeit sintensiver Geschäftsprozess (z.b.: Produktentwicklungsprozess) generieren weiter entwickeln bewerten Wertschöpfungskette des s aufbereiten speichern Prozesse des smanagement verteilen sfluss sobjekte anwenden sintensiver Geschäftsprozess (z.b.: Produktionsprozess) HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt Nach: Lehner, Franz: smanagement - Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung. 3. Auflage, Hanser Verlag, 2009, S aus: Remus, U., Prozessorientiertes smanagement. Konzepte und Modellierung, 2002,

18 Prozesse: generieren squellenkarte squellenkarte (Knowledge Source Map)** stellt Experten eines Unternehmens anhand einer Reihe von Kriterien in einem Radialdiagramm dar. z.b. Fachgebiet, Dauer der Erfahrung, Organisationseinheit, Verantwortungsbereich, betreute Produkte Bsp.: Experten in einem IT-Unternehmen, das Software für elektronische Kataloge vertreibt Technik Grafik-Design Peter Rat Anna Stift Maria Tat Peter Zirkel Stand -Alone CD- ROM Rudi Laufer Stand-Alone System Animation Gregor Finger Web-basiertes System Datenbanken Julia Plan Max Macher Kompetenzgrad Sehr gut gut Projektmanagement HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt befriedigend **Eppler, M.J., Making Knowledge Visible through Knowledge Maps: Concepts, Elements, Cases. In: Holsapple, C.W. (eds..), Handbook on Knowledge Management, Springer Verlag, Heidelberg, 2003, Band 1, In: Lehner, Franz: smanagement - Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung. 3. Auflage, Hanser Verlag, 2009, S. 193

19 Prozesse: generieren Knowledge Asset Roadmap Jahr 1 Jahr 2 Jahr 3 Effektivere Produktinnovation Effektivere Akquise und Nutzung von über Kunden Führende Projekte & Aktivitäten Re-design Projekt Kundenbeziehungsmanagement Projekt Franchising Projekt Geschäftsziele smanagement Enabler Entwurfsrichtlinien Kunden Demonstrator Multi-Disziplinäre Entwurfsteams Neues Material R&D Projekt Ko-Operatives Entwurfswerkzeug sintensive Prozesse Entwurfswissen bewahren Produktwissen teilen über die Bestandskunden sammeln und teilen über Interessenten aufbauen s- Objekte (Assets) über Kundenpräferenzen über Kundenprobleme über Entwurfsrichtlinien über Produktionsprobleme über den Entwurfsprozess HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt Nach: Macintosh, A., Filby, I., Tate, A., Knowledge Asset Road Maps. In: Proceedings of the 2nd Int. Conf. on Practical Aspects of Knowledge Management (PAK M98), 1998, 17/1-17/4. In: Lehner, Franz: smanagement - Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung. 3. Auflage, Hanser Verlag, 2009, S. 213

20 s-objekte sintensive Produkte / Leistungen Systeme Hauptfunktionen von smanagementsystemen s-organisation sportal Profilseiten Kunden, Zulieferer, Märkte, Wettbewerber s- Kodex Zeitplan sintensiver Geschäftsprozess (z.b.: Produktentwicklungsprozess) generieren weiter entwickeln Beratung Projekthandbuch Ressourcenplan Kalkulationen bewerten aufbereiten Wertschöpfungskette des s speichern Prozesse des smanagement sintensiver Geschäftsprozess (z.b.: Produktionsprozess) verteilen anwenden sobjekte sfluss Prozesse des smanagement / wissensintensive Geschäftsprozesse* Software Hardware Service schützen strukturieren gewinnen und explizieren suchen und finden darstellen verteilen und kommunizieren pflegen Hauptfunktionen von smanagementsystemen HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt *nach: Probst, G.; Raub, S.; Romhardt, K.: managen - Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. Gabler Verlag, Wiesbaden, 6. Auflage, 2006

21 Systeme Von der Strukturierung bis zur Verteilung schützen strukturieren gewinnen und explizieren suchen und finden darstellen verteilen und kommunizieren Ordnerstruktur Autorenwerkzeuge Volltextsuche s-portal Portale Metadaten Hyperlinks Thesauri Ontologien Gemeinsame Arbeitsbereiche Verschlagworten Bewerten Data-/ Text-Mining Datenbank- Technologien (SQL) Semantische Suche (SPARQL) Agenten Personalifizierung 1D: Ergebnisliste 2D: skarte 3D: Hyperbolic Tree Shared Workspace Diskussionsforen Benachrichtungsdienst Workflow- Management strukturieren mit Ontologien* sstruktur für Projektmanagement* darstellen: skarte* Expertenwissen im Radialdiagramm darstellen Hyperbolic Tree* Grafik-Design Animation Anna Stift Rudi Laufer Techn ik Peter Zirkel Daten- banken Peter Rat Gregor Finger Maria Tat Stand -Alone C D- R O Stand-Alone System Web-basiertes System M Max Macher Julia Plan Projektmanagement InXight, pflegen HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt *In: Lehner, Franz: smanagement - Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung. 3. Auflage, Hanser Verlag, 2009

22 Gliederung Was ist smanagement? Wie führe ich smanagement in meinem Unternehmen ein? Die Zukunft im Netz? HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt

23 Zulieferer Zulieferer Einkauf Entwicklung Produktion Vertrieb Produktentwicklungsprozess Schnittstellen Auftragsabwicklungsprozess Reklamations- und Serviceprozess Einkauf Entwicklung Produktion Vertrieb Produktentwicklungsprozess Auftragsabwicklungsprozess Reklamations- und Serviceprozess Schnittstellen Prozessergebnisse Prozessziele Abteilungsziele Abteilungsziele Abteilungsziele Abteilungsergebnisse Abteilungsergebnisse Abteilungsergebnisse Abteilungsergebnisse Abteilungsziele Abteilungsergebnisse Prozessergebnisse Prozessziele Prozessergebnisse Prozessziele Prozessergebnisse Prozessziele Abteilungsziele Abteilungsziele Abteilungsziele Abteilungsergebnisse Abteilungsergebnisse Kunden Abteilungsziele Abteilungsergebnisse Prozessergebnisse Prozessziele Prozessergebnisse Prozessziele Kunden Semantic Web smanagement im Internet Web 1.0 Das Publikations-Web Web 2.0 Das Mitmach-Web Web 3.0 Das Intelligente-Web WEB 1.0 WEB 2.0 WEB 3.0 Britannica Online Wikipedia Selbstoptimierende Inhalte / Prozesse HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt

24 Kontaktdaten Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Fachgruppe Quantitative Methoden Lehrgebiet Wirtschaftsinformatik Gebäude CF Raum CF 0217a Caprivistr. 30a Osnabrück HS Osnabrück smanagement Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt

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