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2 open SOURCE Business Intelligence uwe Haneke stephan trahasch tobias hagen tobias LAUER (Hrsg.)

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4 OPEN SOURCE BUSINESS INTELLIGENCE MÖGLICHKEITEN, CHANCEN UND RISIKEN QUELLOFFENER BI-LÖSUNGEN uwe Haneke stephan trahasch tobias hagen tobias LAUER (Hrsg.)

5 Alle in diesem Buch enthaltenen Informationen, Verfahren und Darstellungen wurden nach bestem Wissen zusammengestellt und mit Sorgfalt getestet. Dennoch sind Fehler nicht ganz auszuschließen. Aus diesem Grund sind die im vorliegenden Buch enthaltenen Informatio nen mit keiner Verpflichtung oder Garantie irgendeiner Art verbunden. Autoren und Verlag übernehmen infolgedessen keine juristische Verantwortung und werden keine daraus folgende oder sonstige Haftung übernehmen, die auf irgendeine Art aus der Benutzung dieser Informationen oder Teilen davon entsteht. Ebenso übernehmen Autoren und Verlag keine Gewähr dafür, dass beschriebene Verfahren etc. frei von Schutzrechten Dritter sind. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen etc. in diesem Buch berechtigt deshalb auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Die in diesem Buch genannten Software-Anbieter und Produkte wurden durch die Autoren exemplarisch ausgewählt. Die Auswahl stellt keine Empfehlung oder Präferenz der Autoren oder des TDWI für ein bestimmtes Produkt oder einen bestimmten Anbieter dar und erhebt keinen Vollständigkeitsanspruch. Die erwähnten Produkte werden teilweise nach dem in der Branche üblichen Sprachgebrauch benannt. Die Namen können daher geringfügig von den offiziellen Herstellerbezeichnungen abweichen. Auf die Nennung spezieller Versions- bzw. Release-Nummern wurde bewusst verzichtet. Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung des Buches, oder Teilen daraus, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlags in irgendeiner Form (Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) auch nicht für Zwecke der Unterrichtsgestaltung reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Auf der Website unter finden Sie weiterführende Informationen und Links zu den in diesem Buch angesprochenen OSBI-Werkzeugen SIGS DATACOM GmbH Im Vertrieb des Carl Hanser Verlags München, Wien Fachlektorat: Dr. Carsten Bange Lektorat und Korrektorat: Kirsten Skacel, Lektorat Rotstift Projektmanagement: Sabine Baumgartner Coverconcept und -realisierung: Stephan Rönigk, Carl Hanser Verlag, München Layout und Satz: Roman Bold & Black, Köln Datenbelichtung, Druck und Bindung: Media-Print Informationstechnologie GmbH, Paderborn Printed in Germany ISBN:

6 5 Inhalt Seite Vorwort Einführung Warum Open Source Business Intelligence? Business Intelligence Open Source Business Intelligence Zum Aufbau des Buches Ziele und Zielgruppen des Buches Business Intelligence: Überblick und aktuelle Trends Der technische BI-Begriff als Sammelbezeichnung für multidimensional speichernde Informationssysteme und deren Werkzeuge Werkzeuge der Datensammlung und verteilung Werkzeuge der Informationsaufbereitung und -bereitstellung Werkzeuge der Analyse und Präsentation der Informationen Metadatenmanagement Die Referenzarchitektur als Zusammenfassung technischer BI-Elemente Die betriebswirtschaftliche BI-Anwendung als kontinuierlicher Anreiz zur technischen Innovation BI-Architekturen und ihre technische Evolution BI-Industrialisierung durch allgemeinen IT-Fortschritt Open Source Historische Wurzeln Lizenzmodelle und ihre Grenzen Open Content Open-Source-Software als Innovationsmotor Sicherheit von Open-Source-Software Wirtschaftliche Bedeutung von Open Source Quellen für Open-Source-Software Open Source im kommerziellen Einsatz Architekturen und Kosten BI-Strategie Aspekte der BI-Strategie Open Source als Teil der IT- bzw. BI-Strategie BI-Architektur: Anforderungen und Ausprägungen BI Light : Berichte und Analysen ohne Data Warehouse Data Warehouse und Enterprise Data Warehouse Sonderfall Planungs- und Budgetierungsprozesse BI und Enterprise Content Management Serviceorientierte Architekturen (SOA) und BI Cloud Computing und OSBI Architektur als Erfolgsfaktor... 82

7 6 Inhalt Seite 2.3 Vorgehensmodelle Projektphasen Top-down- vs. Bottom-up-Vorgehen Vorgehensmodelle des Software Engineering Spezielle BI-Vorgehensmodelle Aktueller Trend: Agile BI Auswahl eines Vorgehensmodells TCO Kosten für Skalierbarkeit und Performance bei OSBI TCO-Berechnung in BI-Projekten und ihre Grenzen Kostenvergleichskalkulation OSBI-Stack vs. Closed-Source-Stack Checkliste: Wann lohnt sich der Umstieg? Zusammenfassende Empfehlungen OSBI-Lösungen in der Praxis Open-Source-BI-Tools ETL Extract, Transform, Load Relationale Open-Source-Datenbanksysteme Reporting On-Line Analytical Processing (OLAP) Data Mining All in One BI-Suiten OSBI-Angebote heute Talend Open Studio Über Talend Open Studio Installation und erster Start Der Anwendungsfall: Kaffeehaus Expresso Der Arbeitsbereich Der erste ETL-Job Typische Fehlerquellen und Fehlerbehandlung Kontexte für unterschiedliche Zielsysteme Export Dokumentation Modellierung von Business-Prozessen Talend on Demand Community und Hilfe im Internet Ausblick auf die kommerziellen Versionen und Services OSBI-Suiten im Vergleich eine strukturelle Analyse Installation Architektur der OSBI-Suiten Informationsangebote Kostenpflichtiger Support Feature-Vergleich Zusammenfassender Vergleich

8 Inhalt 7 Seite 3.4 Jaspersoft Schnittstellen und Aufteilung der Komponenten Beschreibung der Komponenten Datenaustausch zwischen Komponenten ETL-Prozess OLAP-Analyse und Reporting Multi-User und Benutzergruppen Entwicklerkomponenten, Open Source, Erweiterbarkeit Service, Support, Dokumentation Zusammenfassende Beurteilung Pentaho Das Unternehmen und seine Produkte Komponenten der Pentaho Community Edition Voraussetzungen und Installation BI Platform ETL mit Pentaho Data Integration Metadaten Analyse Berichtswesen Bewertung Palo Suite Komponenten: Beschreibung und Aufteilung Datenmodellierung Dateneingabe/-import OLAP-Analyse und Reporting Administration Service, Support, Dokumentation Zusammenfassende Beurteilung Data Mining mit dem RapidMiner Was ist Data Mining? Ziele Typische Anwendungsgebiete Wichtige Typen von Data-Mining-Aufgabenstellungen Data-Mining-Verfahren Fallstricke im Data Mining Betrieblicher Einstieg ins Data Mining Data Mining mit Werkzeugen von Rapid-I Zusammenfassende Empfehlungen Anwendungsszenarien Szenario 1: OLAP-Analyse bestehender Tabelle Szenario 2: Unternehmensplanung mit Palo Szenario 3: Auslesen von Daten aus SAP-Systemen Szenario 4: Ablösung einer programmierten Reporting-Lösung Szenario 5: Datenqualität Zusammenfassung

9 8 Inhalt Seite 4 Der Markt und seine Trends Marktphänomen Open-Source-BI ernstzunehmende Alternative zu traditionellen Angeboten? Hauptakteure des OSBI-Marktes Abdeckung von BI-Aufgaben durch OSBI-Produkte Vor- und Nachteile des Einsatzes von OSBI-Produkten Die aktuelle Marktsituation für OSBI Geschäftsmodelle von Open-Source-BI-Anbietern Struktur von Geschäftsmodellen Open-Source-Geschäftsmodelle Geschäftsmodelle der Anbieter von Open-Source-BI-Software Entwicklungen und Trends Einsatzszenarien für OSBI Community versus Enterprise oder Professional: Open Source oder Commercial Open Source? Das Dilemma der Anbieter: Ohne Lizenzen keine Kontrolle? Das Problem und das Potenzial der Download-Zahlen KMU als Zielgruppe für OSBI Mögliche Szenarien für den Einsatz von OSBI Resümee OSBI trifft Forschung: GPUs als parallele Coprozessoren für OLAP-Aggregationen Multidimensionale Aggregation GPGPU GPU-Computing im Palo OLAP Server Innovation und OSBI Anhang Die Autoren Danksagung Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Register

10 9 Vorwort An Open-Source-Software für Geschäftsanwendungen scheiden sich die Geister: Die einen sehen in Open Source die Zukunft der Software schlechthin, andere halten ein nachhaltiges Angebot innovativer Geschäftsanwendungen auf Basis quelloffener Software für schlicht unmöglich. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich wie meistens irgendwo in der Mitte zwischen diesen Extrempositionen: Immer mehr kommerzielle Closed-Source-Lösungen verarbeiten auch Open-Source-Komponenten, und umgekehrt nehmen die Open-Source-Software-Anbieter immer stärker sogenannte Commercial Open Source -Modelle an, die Open-Source- und Closed-Source-Lizenzmodelle kombinieren. Unbestreitbar ist Open Source für Business Intelligence ein Marktphänomen, das viel Aufmerksamkeit erzeugt. Weltweit gesehen gehört gerade Deutschland neben Frankreich zu den Ländern, in denen sowohl ein hohes Interesse, aber auch eine wachsende praktische Nutzung von Open-Source-Lösungen besteht. Den daraus entstehenden Informationsbedarf im Umfeld von Data Warehousing und Business Intelligence zu befriedigen ist Ansatz und Anspruch der Buchreihe des TDWI Deutschland. Die Autoren geben in diesem Band eine gute Übersicht über die Thematik, indem Grund lagen und Konzepte von Open-Source-BI mit einer Marktübersicht und zahlreichen Anwendungsbeispielen in Unternehmen kombiniert werden. So wird der Leser mit allen wesentlichen Aspekten des Themas gründlich vertraut gemacht. Ich wünsche Ihnen Freude an der informativen und kurzweiligen Lektüre. Dr. Carsten Bange, BARC Würzburg, im August 2010

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12 1 Einführung 1.1 Warum Open Source Business Intelligence? Uwe Haneke, Stephan Trahasch, Tobias Hagen, Tobias Lauer 1.2 Business Intelligence: Überblick und aktuelle Tends Karin Gräslund 1.3 Open Source Peter A. Henning

13 12 Einführung 1.1 Warum Open Source Business Intelligence? Uwe Haneke, Stephan Trahasch, Tobias Hagen, Tobias Lauer Im Herbst 2009 fand erstmals der Workshop Open Source Business Intelligence an der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft statt, der auf eine außerordentlich hohe Reso nanz stieß. Im Rahmen der Veranstaltung wurde deutlich, dass es im Bereich Open Source Business Intelligence (OSBI) ein gewisses Informationsdefizit zu geben scheint. Viele Interessierte hatten zwar von OSBI gehört oder gelesen und auch das eine oder andere Produkt getestet und möglicherweise evaluiert, doch fehlte den meisten Teilnehmern eine neutrale Quelle, die sich mit den verschiedenen Aspekten des Themas befasst. Diese Lücke soll nun mit der vorliegenden Publikation, die sich erstmals umfassend mit OSBI auseinandersetzt, geschlossen werden Business Intelligence Das Marktsegment Business Intelligence hat sich in den vergangenen Jahren als sehr dynamisch und auch relativ krisenresistent im Vergleich zum übrigen IT-Markt erwiesen. Sei es nun der Verkauf von BI-Software, deren Implementierungen, entsprechende Schulungen oder Studien zu BI-Werkzeugen: Nach wie vor boomt das Geschäft mit und um Business Intelligence. Allein der BI-Software-Markt hat auch im Krisenjahr 2009 in Deutschland laut einer Analyse des Business Application Research Center (BARC) um 8 % auf ein Volumen von mittlerweile über 800 Millionen Euro zugenommen. 1 Vor allem in einem immer dynamischer werdenden Unternehmensumfeld, vor dem Hintergrund eines steigenden Kostendrucks und immer mehr Anforderungen an die Transparenz innerhalb eines Unternehmens nimmt auch die Nachfrage nach geeigneten Informationssystemen zu. Unter der Bezeichnung Management-Support-Systeme oder Management- Informations systeme wurden die ersten entscheidungsunterstützenden Systeme bereits in den 1960er-Jahren entwickelt. In den 1980er- und 1990er-Jahren entstanden zu diesem Zweck spezielle Konzepte, Technologien und Werkzeuge wie das Data-Warehouse-Konzept, die OLAP-Technologie zur Analyse multidimensionaler Daten oder mathematisch-statistische Verfahren zur Vorhersage von Trends und Zusammenhängen (Data Mining). In ihrem Standardwerk zu Data-Warehouse-Systemen schreiben Bauer und Günzel: Was sich im Laufe der MIS-Bemühungen als Utopie abzeichnete [ ] erhält durch den Fortschritt in der Informationstechnologie im Gewand des Data Warehousing eine Renaissance. 2 Schließlich hat H. Dresner von der Gartner Group für diese Kategorie von Konzepten und Technologien den Oberbegriff Business Intelligence (BI) populär gemacht, der sich seit den 1990er-Jahren weltweit durchgesetzt hat. Allerdings wird der Begriff Business Intelligence nicht einheitlich verwendet: Die Bandbreite geht von einer auf die Werkzeuge zur Analyse von Daten begrenzten Sicht bis hin zu umfassenden, IT-basierten Gesamtkonzepten zur betrieblichen Entscheidungsunterstützung. Heute gehört BI zum Standardrepertoire eines jeden Großunternehmens, und auch ein großer Teil der mittelständischen Unternehmen setzt Business-Intelligence-Systeme zur Entscheidungsunterstützung ein. 1 Vgl. BARC Vgl. Bauer/Günzel 2009, S. 12.

14 Warum Open Source Business Intelligence? Open Source Business Intelligence Aufgrund verschiedener Faktoren, wie etwa der Kosten einer BI-Lösung, sind in den vergangenen Jahren zunehmend sogenannte Open-Source-Business-Intelligence-Lösungen in den Fokus geraten. Anbieter wie Jaspersoft, Pentaho oder auch das deutsche Unternehmen Jedox sehen sich immer mehr in der Lage, den klassischen BI-Anbietern, die mit proprietärer Software arbeiten, Paroli bieten zu können. Die Gartner Group hat erst im Oktober 2009 die Wachstumspotenziale von OSBI äußerst positiv eingeschätzt. So geht Gartner davon aus, dass sich die Zahl der OSBI-Installationen bis 2012 weltweit verfünffachen wird. 3 Immer mehr Unternehmen scheinen Interesse an OSBI-Werkzeugen zu haben, denn anders sind die hohen Download-Zahlen auf sourceforge.net, der weltweit größten Plattform für Open-Source- Software, für dort angebotene Business-Intelligence-Lösungen oder auch auf den Plattformen einzelner Anbieter (wie etwa jasperforge.org) kaum zu erklären. Allein Jaspersoft gab im Juni 2010 eine Gesamtzahl von über 10 Millionen Downloads seiner OSBI-Produkte an. Wenn man sich dem Thema OSBI nähert, um zu analysieren, was diese Produkte heute schon zu leisten in der Lage sind, muss man allerdings feststellen, dass bereits die Definition von OSBI nicht ganz einfach ist. Dies hat verschiedene Gründe. Zum einen stehen hinter den meisten Open-Source-Angeboten, die im Segment Business Intelligence zu finden sind, kommerzielle Anbieter, die profitorientiert arbeiten und von denen ihre Kapitalgeber eine entsprechende Rendite erwarten. Daher werden von diesen Anbietern neben den kostenfreien Werkzeugen in der Regel auch kommerzielle Produkte angeboten, deren Code dann teilweise nicht mehr frei verfügbar ist. Zum anderen sehen einige Analysten die Community- Versionen der OSBI-Anbieter lediglich als Marketinginstrument und weniger als produktiv nutzbare Software. Dies basiert vor allem auf der aktuellen Leistungsfähigkeit dieser Versionen. So stellt beispielsweise das BARC fest: Open Source ist somit nicht als Unterschied zu herkömmlichen BI-Anbietern zu sehen, sondern als andere Marktzugangsstrategie. 4 Zum anderen versteht man unter OSBI natürlich die Software-Angebote, die sich zum Themenkomplex Business Intelligence in der Open-Source-Community finden lassen. Erste Projekte gehen hier bereits auf die 1990er-Jahre zurück. Als Beispiele hierfür seien die Projekte Weka 5 oder Mondrian 6 genannt. Für die Beiträge dieses Buches wurde eine klare Definition des Begriffs Open Source Business Intelligence (OSBI) zugrunde gelegt. OSBI steht für Software-Lösungen für den Bereich Business Intelligence, die der Definition von Open-Source-Software gemäß den in Kapitel 1.3 dargestellten Lizenzmodellen genügen. Kommerzielle Erweiterungen, die auf diesen quelloffenen Lösungen aufsetzen oder diese ergänzen, selbst jedoch nicht quelloffen sind, müssen im Umfeld von OSBI unbedingt beachtet werden, sind aber nicht vorrangiges Thema dieses Buches. In den Beiträgen zu einzelnen OSBI-Lösungen in Kapitel 3 wird daher bei Bedarf auf diese kommerziellen Erweiterungen jeweils hingewiesen. 3 Vgl. Bitterer Vgl. Bange u. a. 2009, S Vgl. Hall u. a Vgl. Mondrian 2010.

15 14 Einführung Die Abgrenzung zwischen OSBI und dem, was Madsen als Commercial Open Source Software (COSS) 7 bezeichnet, ist in Abbildung 1 dargestellt. Grundsätzlich wird hier zwischen Open-Source-Software (OSS) und proprietärer Software unterschieden. Der Markt für Business-Intelligence-Anwendungen wird dabei traditionell in erster Linie durch proprietäre Software bedient. Das Angebot eines OSBI-Anbieters umfasst typischerweise einen signifikanten Anteil an OSS. Dieses Angebot wird jedoch durch ergänzende Werkzeuge erweitert, die weitere Funktionalitäten liefern, mehr Komfort bieten oder die Performance verbessern. Diese Zusätze fallen in den Bereich der proprietären Software und sind vom Anwender käuflich zu erwerben. Open-Source-Software Proprietäre/kommerzielle Software Open-Source- BI-Software OSBI-Lösung 2 Proprietäre BI-Software BI-Lösung 2 Typisches Portfolio einer Community-Version OSBI-Lösung 1 BI-Lösung 1 Typisches Portfolio eines OSBI-Anbieters Abb. 1: Positionierung von OSBI im IT-Markt Gemäß der oben genannten Abgrenzung umfasst OSBI damit streng genommen nur die Community-Versionen der verschiedenen Anbieter. Das typische Gesamtportfolio an Software-Lösungen eines OSBI-Anbieters überschreitet jedoch zum Teil die Grenze zwischen OSS und proprietärer Software. So kann der OSBI-Anbieter beispielsweise in seiner quelloffenen Community-Version das allgemeine ETL-Werkzeug seiner Suite bereitstellen, ergänzende Komponenten für die Anbindung eines SAP-Systems als Datenquelle aber nur gegen Zusatzzahlungen lizenzieren. Daneben gilt es noch die darüber hinausgehenden Dienstleistungsangebote der Anbieter zu berücksichtigen. Diese umfassen etwa ein Dual Licensing mit entsprechendem professionellem Support, Beratung bei der Einführung der BI-Lösung oder auch entsprechende Schulungen. Ziel dieses Buches ist es, den Themenkomplex OSBI ganzheitlich zu betrachten und neben einzelnen OSBI-Anwendungen auch grundlegende Konzepte zu vermitteln und des Weiteren zu diskutieren, welche Trends es im Bereich OSBI gibt, was an Marktentwicklungen zu erwarten ist und wo die Stärken und Schwächen von OSBI zu sehen sind. Neben der Vorstellung der Möglichkeiten, die sich durch OSBI-Lösungen ergeben, und der Chancen, die 7 Vgl. Madsen 2009.

16 Warum Open Source Business Intelligence? 15 damit für die weitere Verbreitung von BI vor allem in kleineren und mittleren Unternehmen verbunden sind, sollen aber auch die Risiken nicht unerwähnt bleiben, die solche quelloffenen BI-Lösungen mit sich bringen Zum Aufbau des Buches Der Aufbau des Buches orientiert sich an ebendiesen verschiedenen Aspekten des Themas. In Kapitel 1 werden zunächst die allgemeinen grundlegenden Konzepte zu OSBI vorgestellt: zum einen Business Intelligence mit seinen unterschiedlichen Ansätzen und Techniken, zum anderen der Open-Source-Gedanke, der bei OSBI natürlich eine zentrale Rolle spielt. Die Einführung soll auch denjenigen Lesern, die sich im Bereich Business Intelligence bisher noch nicht auskennen oder die sich bis dato noch nicht mit Open-Source-Produkten und ihrem Einsatz in Unternehmen auseinandergesetzt haben, die Möglichkeit bieten, diese zentralen Konzepte in komprimierter Form kennenzulernen. In Kapitel 2 wird erläutert, welche Besonderheiten OSBI in strategischer, technologischer, orga nisatorischer und betriebswirtschaftlicher Hinsicht aufweist. Dabei werden entsprechende Architekturen ebenso vorgestellt wie geeignete Vorgehensmodelle. Der Kostenaspekt ist nach wie vor eines der Hauptargumente für den Einsatz eines OSBI-Werkzeugs. Daher werden im Beitrag TCO Kosten für Skalierbarkeit und Performance bei OSBI die Total Cost of Ownership (TCO) analysiert. Hier wird untersucht, inwieweit bei einem vollständigen OSBI-Stack tatsächlich mit Kosteneinsparungen gegenüber klassischen BI-Anbietern wie Oracle, SAP oder Microsoft gerechnet werden kann. Unterschiedliche OSBI-Lösungen werden exemplarisch in Kapitel 3 vorgestellt. Um zu zeigen, wie Unternehmen diese OSBI-Lösungen nutzen, gibt es hier zudem einige Anwenderberichte. Dabei wurde darauf geachtet, dass die vorgestellten Beispiele möglichst die Community-Version des jeweiligen Tools nutzen. Aufgrund der Lizenzstruktur war dies jedoch nicht immer möglich. Nach einer Übersicht zu OSBI-Lösungen für die unterschiedlichen Schichten einer BI-Architektur wird mit dem Talend Open Studio zunächst ein Werkzeug für den ETL-Prozess vorgestellt, das sich derzeit großer Beliebtheit in der Community erfreut. Anschließend stehen OSBI-Suiten im Vordergrund, also solche Angebote, die in der Lage sind, den gesamten BI-Prozess abzudecken. Hier wurden aufgrund ihrer Verbreitung die Suiten der Firmen Jasper, Pentaho und Jedox herangezogen. Alle drei werden in Deutschland zunehmend von BI-Einsteigern verwendet. Nach einem strukturellen Vergleich, der neben den Einzelkomponenten der Suiten auch die Informationsangebote und die Support-Pakete der Anbieter vorstellt, rücken in den Folgekapiteln die funktionalen Aspekte in den Vordergrund. Anschließend wird mit dem RapidMiner ein sehr mächtiges Werkzeug im Bereich Data Mining untersucht. Abgeschlossen wird das Kapitel von einer Analyse, wie sich verschiedene Anwendungsszenarien aus der Praxis mit Hilfe von OSBI-Werkzeugen lösen lassen. Ausgehend von einer bereits bestehenden BI-Landschaft werden verschiedene prototypische Anwendungsfälle, wie etwa das Auslesen von Daten aus einem SAP-System, vorgestellt und gezeigt, wie über OSBI funktionale Defizite einer bestehenden Lösung abgebaut werden können oder auch bestehende Eigenentwicklungen abgelöst werden können. Bezüglich der Problematik, dass man bei der Untersuchung konkreter Software-Lösungen immer der Realität in Form von neuen Releases hinterherläuft, macht auch diese Publikation keine Ausnahme. So liegt Pentaho Data Integration mittlerweile bereits in der Version 4.0

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