Etablierung eines Prozessmanagements bei den genossenschaftlichen Banken durch Verbindung der Personalmanagement Suite mit dem Bankenkernverfahren

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1 Etablierung eines Prozessmanagements bei den genossenschaftlichen Banken durch Verbindung der Personalmanagement Suite mit dem Bankenkernverfahren GenoPOINT, 28. November 2013

2 Prozessmanagement nichts Neues, aber aktueller denn je Veränderungsdruck wird immer größer Regulator Kunden Konkurrenz Technologie Die Bank ist ständigen Veränderungen ausgesetzt. Prozessmanagement ist das wichtigste Instrument um diesen Veränderungen begegnen zu können. 2

3 Prozessmanagement ja, aber wie erfolgreich umsetzen Das erfolgreiche Auf- und Umsetzen von Prozessmanagement erfordert folgende Aspekte Branchenwissen Methodenwissen Geeignete Instrumente Change Management Ratiodata, Ploetz & Zeller und ifb haben eine Partnerschaft zur Umsetzung dieser Aspekte. Damit erhalten die Kunden alles aus einer Hand. 3

4 Etablierung von Prozessmanagement bei den genossenschaftlichen Banken durch Verbindung der Personalmanagement Suite mit dem Bankenkernverfahren 4

5 BVR - Orientierungsrahmen Systematisches Personalmanagement ist ein Schlüsselfaktor des langfristigen Unternehmenserfolgs! Personalplanung Personalcontrolling Personalentwicklung Personalbeschaffung Personaladministration Aufbauorganisation Personalverwaltung Reporting Personalakte Personaleinsatz Prozessmanagement Zeitwirtschaft Erfolgreiches Personalmanagement ist nur möglich, wenn die einzelnen Teilbereiche verzahnt ineinandergreifen! 6

6 Alleinstellungsmerkmale geno.pm Personalmanagement - Standards für genossenschaftliche Institute GENO Spezifikationen wave - Kompatibilität Personalentwicklung Akademien GAD-Sicherheitsnetzwerk Funktionen & Competencies Reporting (z.b. AVR-Statistik) 2014: Anbindung Bankenverfahren 2014: Anbindung Internet-Recruiting 2013: Beurteilungswesen 2013: Prozess-Designer (VR-Process) Ausbildungsplaner 7

7 Basis Standard Aufbau Leistungsumfang Beurteilungswesen Prozessdesigner Bewerberverwaltung Ratiodata Personalkostenplan. Personalentwicklung Personalmanagement Ausbildungsplaner Zeitmanagement (ATOSS) Abrechnungsservice (PAISY) Org.-Management Pers.-Administration Digitale Personalakte (aconso) Payroll Zeitmanagement (ATOSS) 8

8 Ausgangssituation bank21: Prozessinfrastruktur/-architektur heute 2014 IBO-Prometheus Drittanwendung geno.pm Prozessdesigner (inkl. Schnittstellen zu bank21) Workflow-Engine activiti ( VERSATA ) Workflow-Engine activity bank21- Prozessadministration bank21- Prozesscontrolling bank21- Prozessadministration bank21- Prozesscontrolling bank21- Funktionen bank21- Kurzaufträge VR-Process/ Standardworkflows Prozessschablonen bank21- Funktionen bank21- Kurzaufträge VR-Process/ Standardworkflows Prozessschablonen bank21- Sprinter Funktionen sind im Prozess integrierbar Bestehen aus Erfassungsm aske und Workflow (arbeitsteiliges Vorgehen) Best Practice des BVRs Aufruf aus dem Prozessstart Weitere Masken im Prozess aufrufen können Neue Standardkurzaufträge erstellen und zur Verfügung stellen Neue VR-Process- Prozesse in bank21 aufnehmen Sprinter zur fallabschließenden Erfassung (strukturierte Erfassungsmasken mit direkter Datenübernahme) Ausbau der bank21-mehrmandantenfähigkeit (weitere GV s) 9

9 Stufenmodell der Umsetzung Stufe 1: Bereitstellung Bereitstellung des Prozessdesigners im B-Portfolio vollständige Ablösung des bisher genutzten ibo- Prozessdesigners Stufe 2: Schnittstelle mit bank21 bank21-aufbauorganisation Bank21-Mitarbeiterstammdaten Aufgabenträger aus der bank21-prozessadministration - Verteiler/ Org-Einheiten/ Arbeitsplätze/ User/ Arbeitsplatztypen bank21-prozessbausteine 10

10 Designmethode Implementierung der Designmethode Zulässige Designobjekte (tasks, gates etc.) Attribute der Designobjekte (Bezeichnung, Verantwortung etc.) Validität des Modells grafische Modellierungsoberfläche 11

11 Modellierungselemente Ereignisse Prozessschritte Verzweigungen Start oder Vorgänger Prozess Ich bin ein Prozessschritt parallel Ich bin ein Zwischen Event oder Ende oder Nachfolgerprozess Ich bin ein Sub Prozess und verweise auf einen anderen Prozess exclusives oder 12

12 Prozess und Organisation werden eine Einheit 13

13 Mitarbeiter werden geführt Zusammenhänge werden transparent 14

14 BVR Referenzprozesse stehen in geno.pm zur Verfügung 15

15 Die Prozesslandschaft und alle Glossar- Objekte einfach managen 16

16 Über uns Das Potenzial liegt in unseren Mitarbeitern, Kunden und Partnern Warum P+Z Unsere Ziele Portfolio Beratung Produkt Partner Experten im Aufbau von BPM-Systemen Einfach alle Ihre Mitarbeiter erreichen Prozessorientiertes Wissensmanagement Prozesskollaboration zwischen Menschen Beratung + Produkte + Services BPM als systemorientierter Ansatz (Kybernetik) Symbio SAP, Microsoft, verschiedene Branchenpartner Gegründet 2005 Kunden über 300 Mitarbeiter 22 Intern Der Mensch steht auch intern im Vordergrund Gemeinsam einfach erfolgreich Gemeinsam einfach erfolgreich! 17

17 Systemdemo T e s t p o r t a l 18

18 Prozessmanagement was sagt die Erfahrung Do s Dont s Sponsorship Kompaktes, kompetentes Team mit entsprechendem Ansehen in der Organisation Pragmatismus Scrum -Ansatz schnell vorzeigbare Ergebnisse liefern Kommunikation und Überzeugungsarbeit Vorarbeiten statt grüne Wiese- Ansatz Change Management Durchsetzung der Methode auf Teufel komm raus Zu lange Durchlaufzeit Kein Momentum Arbeiten im stillen Kämmerchen Keine Berücksichtigung der Inputs der Prozessexperten 19

19 Alain Gloden Andreas Guntermann Oliver Zeller ifb AG Bayenwerft 14 D Köln Tel Fax

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