Gesunde Ernährung und mehr Bewegung. eine Aufgabe für die Seniorenverbände. Prof. Dr. Ansgar Thiel

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1 Gesunde Ernährung und mehr Bewegung eine Aufgabe für die Seniorenverbände Bonn, Prof. Dr. Ansgar Thiel

2 Einleitung Anti-Aging: Meine Oma sagte immer: Wer nicht alt werden will, muss sich jung erhängen. (Zitat Alexandra Erna Krietemeyer, 57, Münster; aus: Gehirn & Geist Dossier, 2008) 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 2

3 Einleitung 1. körperlich aktiv sein und bleiben 2. sich ausgewogen ernähren 3. die geistige Fitness trainieren 4. soziale Kontakte pflegen 5. auf den Körper achten 6. sich seines Wertes bewusst sein 7. mal nein sagen 8. schlechte Verhaltensangewohnheiten ablegen 9. sich am Leben erfreuen 10. mal über die Stränge schlagen 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 3

4 Gesundheit und Aktivität Altersspezifische (relative) Mortalitätsrate zwischen 1962 und 1978 in Abhängigkeit von der körperlichen Aktivität (in kcal/wo) (n=16936) (PAFFENBERGER et al. 1986) 1,10 1,00 0,90 0,80 0,70 0, ,50 0,40 bis 500 kcal kcal ab 2000 kcal 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 4

5 Relatives Risiko koronare Mortalität Gesundheit und Aktivität 1 0,9 0,8 0,7 0,6 0,5 0,4 0,3 0,2 0,1 0 inaktiv niedrig moderat hoch Leon et al. Shaper & Wannamathee Lie et al. Morris et al. Ekelund et al. Sandvik et al. 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 5

6 Gesundheit und Aktivität Subjektive Einschätzung der eigenen Gesundheit bei älteren Menschen in Abhängigkeit vom Sportengagement kein Sport bis 2 Stdn./W. Sport mehr als 2 Stdn./W. Sport schlechter durchschnittlich besser (DENK & PACHE, 1999, S.339) 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 7

7 Gesundheit und Aktivität Was heißt körperliche Aktivität? Jegliche Aktivität, die zu einer Steigerung des Energieumsatzes führt. HEPA-Empfehlung: 700 kcal. bis kcal./woche Schritte pro Tag Alltagsbewegung, Sport, Lebensstilaktivitäten 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 8

8 Gesundheit und Aktivität Wie viel Aktivität braucht man? moderat intensive Aktivität: 5 km in 1 Stunde respektive Gehtempo 12 Minuten pro km dem entsprechen ca. 4 metabolische Einheiten (MET) (grobe) Berechnung des Energieaufwands pro Stunde: MET multipliziert mit dem Körpergewicht in kg z.b.: 1 Stunde Walking in moderatem Tempo eines 80 kg schweren Menschen: 4 MET x 80 kg = 320 kcal z.b. 20 Minuten Walking in moderatem Tempo eines 60 kg schweren Menschen: (4 MET x 60 kg) x 20/60 = 80 kcal. 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 9

9 Gesundheit und Ernährung Sarden Rotwein (maßvoll) familiäre Bindungen Pecorinokäse, Fisch Adventisten Spirituell Sabbat Nüsse, Bohnen Alle: körperlich aktiv Nichtraucher Familien-Bindung Freundschaften Obst, Gemüse, Vollkorn Okinawer kleine Portionen Freundschaften Lebensziele National Geographic, 01, 2006, S Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 10

10 Gesundheit und Ernährung 1. sich ausgewogen ernähren 2. viel Gemüse 3. wenig Fleisch und Wurst 4. ausreichend trinken (nicht alkoholische Getränke) 5. sich ruhig mal etwas gönnen, aber maßvoll essen 6. sich beim Essen Zeit lassen 7. am Tisch essen 8. künstliche Nahrungsergänzungen mit Vorsicht genießen 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 11

11 Das Bild vom Alter 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 12

12 Das Bild vom Alter 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 13

13 Das Bild vom Alter 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 14

14 Das Bild vom Alter 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 15

15 Das Bild vom Alter müde Knochen krank, gebrechlich, senil, dement unselbständig Falten, grau und Altersflecken Rücken- und Augenprobleme langsam denken und bewegen viel Zeit zur Verfügung weise und erfahren gesellschaftlich marginalisiert klagsam Leistungseinbußen auf Hilfe angewiesen gemütlich und gelassen Altersheim, Arztbesuche 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 16

16 Das Bild vom Alter Das Selbstbild älterer Menschen im Vergleich zum Fremdbild der Jugendlichen vom Alter: kreativ (Selbstbild: 66%, Fremdbild: 36%), fleißig und ehrgeizig (Selbstbild: 89%, Fremdbild: 76%), sozial engagiert (Selbstbild: 73%, Fremdbild: 56%) und tolerant (Selbstbild: 65%, Fremdbild: 36%). (Schneider, 2007) 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 17

17 Das Bild vom Alter Lebenslage der Teilnehmer der Berliner Altersstudie in Abhängigkeit vom Lebensalter sehr schlecht durchschnittlich gut schlecht Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 18

18 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 19

19 Das Hindernis Lebensstil Quelle: W. Niebling Universität Freiburg 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 20

20 Das Hindernis Lebensstil Zentrale Fragen: - Was tut man dem Menschen an, wenn man ihn dazu bringen will, sein Leben zu verändern? 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 21

21 Das Hindernis Lebensstil Zentrale Fragen: - Ist gesundes Verhalten für den älteren Menschen überhaupt was Attraktives? - Wie kann man gesundes Verhalten schmackhaft machen? Wie kann man das schöne Ungesunde durch was schönes Gesundes ersetzen? 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 22

22 Das Hindernis Lebensstil Es gibt jede Menge an Hilfsmitteln zum Einstieg. Es gibt aber zu wenig Programme, die einem den Einstieg in die Bewegung erleichtern. Körper, Seele sind gleichermaßen zu berücksichtigen und das Spielerische darf dabei nicht fehlen. 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 23

23 Was können Seniorenverbände tun? Politik für eine Förderung von Bewegung und Ernährung sensibilisieren. Multiplikatoren in den Seniorenclubs und Begegnungsstätten gezielt ansprechen, um hier Ernährung und Bewegung zum Thema zu machen. Ziele: Bewegungsübungen bei allen Veranstaltungen Berücksichtigung der Grundregeln einer gesunden Mahlzeit bei allen Verpflegungsangeboten 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 24

24 Was können Seniorenverbände tun? Bewegung und Ernährung als Grundbedingungen gesunden Alterns in Verbandszeitschriften thematisieren. Multiplikatoren gezielt zu Schulungsangebote zum Thema Gesunde Lebensweise und Altern schicken. 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 25

25 Was kann unsere Gesellschaft tun? Der Grundstein für ein erfolgreiches Altern durch Sport wird bereits in der Schule gelegt. Menschen brauchen Anreize für Bewegung und gesunde Ernährung. Die positiven alternsbezogenen Effekte von Bewegung und gesunder Ernährung sind noch stärker und in einer breiteren Öffentlichkeit zu thematisieren. 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 26

26 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

27 Der Altersbaum Statistisches Bundesamt, Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 28

28 Der Altersbaum Statistisches Bundesamt, Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 29

29 Sportaktivität der Generation ,0% 34,3% 17,1% Sportart Anteil 1,7% 6,0% (Nordic) Walking 34,0% Laufen/Jogging 22,7% Fahrrad fahren 19,3% kein Sport <1h pro 1 bis <2h pro Woche N=2.002 Mittelwert gesamt: 2 bis <4h pro Woche >=4h pro Woche 3,4 h/wk Mittelwert Sportaktive: 5,8 h/wk Sonstige Sportarten (<2%) 18,4% Schwimmen 14,1% Ausdauertraining an Geräten 7,2% Ski Alpin 2,3% 18. Dezember 2009 Prof. Dr. Ansgar Thiel 30

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