Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach

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1 Bildungsdirektion Kanton Zürich Fachstelle für Schulbeurteilung Evaluationsbericht, Dezember Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach

2 Die externe Evaluation bietet der Schule eine unabhängige fachliche Aussensicht auf die Qualität ihrer Bildungsarbeit. liefert der Schule systematisch erhobene und breit abgestützte Fakten über die Wirkungen ihrer Schul- und Unterrichtspraxis. dient der Schulpflege und der Schulleitung als Steuerungswissen und Grundlage für strategische und operative Führungsentscheide. erleichtert der Schule die Rechenschaftslegung gegenüber den politischen Behörden und der Öffentlichkeit. gibt der Schule Impulse für gezielte Massnahmen zur Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität.

3 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Inhalt Vorwort Zusammenfassung Kurzportrait der Schule Gutschick 7 Qualitätsprofil 9. Lebenswelt Schule. Lehren und Lernen 6. Schulführung und Zusammenarbeit 7 Fokusthema: Schulinterne Zusammenarbeit Anhänge A Methoden und Instrumente der externen Schulevaluation A Datenschutz und Information A Beteiligte A Ablauf, Evaluationsaktivitäten, Evaluationsplan A Auswertung Fragebogen 8

4 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Vorwort Wir freuen uns, Ihnen den Evaluationsbericht für die Primarschule Winterthur - Mattenbach Gutschick vorzulegen. Der Bericht bietet der Schule und den Behörden eine fachliche Aussensicht, welche für die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung nützlich ist. Die Schule kann ihre Programmarbeit auf die externe Beurteilung abstützen. Der Bericht enthält zuerst eine kurze Zusammenfassung der Evaluationsergebnisse. Anschliessend wird die Beurteilung an Hand von Stärken und Schwächen erläutert. Am Schluss finden Sie die Resultate der Fragebogenerhebung, welche vor dem Schulbesuch durchgeführt wurde. Thematisch beinhaltet der Bericht einen Überblick über wesentliche Qualitätsmerkmale aus den Bereichen Lebenswelt Schule, Lehren und Lernen sowie Schulführung und Zusammenarbeit. Der zweite Teil umfasst das von der Schule gewählte Fokusthema Schulinterne Zusammenarbeit. Der Gesetzgeber und der Bildungsrat haben die Fachstelle für Schulbeurteilung beauftragt, Qualität und Wirkung von wichtigen schulischen Prozessen zu beurteilen. Die Fachstelle orientiert sich dabei an den Qualitätsansprüchen, wie sie im Zürcher Handbuch Schulqualität beschrieben sind. Die Schulen und die Schulpflegen sind für die Qualitätssicherung verantwortlich, so steht es wörtlich im Volksschulgesetz. Im Kanton Zürich ist deshalb auch der Umgang mit den Evaluationsergebnissen in der Verantwortung der Schulpflege und der Schule. Die Schule legt auf der Grundlage der Beurteilungsergebnisse Massnahmen zur Weiterentwicklung fest und lässt diese wenn möglich ins Schulprogramm einfliessen. Das Evaluationsteam bedankt sich bei allen Personen der Schule Winterthur - Mattenbach Gutschick und der Schulpflege der Primarschule Winterthur - Mattenbach Gutschick für die Offenheit, die konstruktive Mitarbeit und das Interesse am Evaluationsverfahren. In der Hoffnung, dass die Rückmeldungen zur Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der Schule beitragen, wünschen wir der Schule viel Erfolg! Für das Evaluationsteam der Fachstelle für Schulbeurteilung Andrea Russi, Teamleitung Zürich, 7. Januar

5 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Zusammenfassung Kernaussagen zur Schulqualität Das Evaluationsteam hat die Ausprägung der evaluierten Qualitätsmerkmale mit folgenden Kernaussagen beurteilt: Lebenswelt Schule Wertschätzende Gemeinschaft Die Schule fördert mit verschiedenen Aktivitäten eine tolerante und lebendige Schulgemeinschaft. Die Schülerinnen und Schüler fühlen sich wohl und sicher. Lehren und Lernen Klare Unterrichtsstruktur Der Unterricht ist meist gut rhythmisiert und anregend gestaltet. Die Lehrpersonen geben den Schülerinnen und Schülern einen nachvollziehbaren Orientierungsrahmen. Individuelle Lernbegleitung Die Lehrpersonen begleiten die einzelnen Schülerinnen und Schüler engagiert. In vielen Klassen ist das Lernangebot angemessen auf die individuellen Lernvoraussetzungen der Kinder ausgerichtet. Lernförderliches Klassenklima Lehrpersonen sowie Schülerinnen und Schüler begegnen einander freundlich und respektvoll. Der Umgang mit Störungen ist unterschiedlich wirksam. Vergleichbare Beurteilung Das Schulteam sorgt für eine nachvollziehbare Beurteilung der Schülerleistungen. Die Vergleichbarkeit der Beurteilung überprüft das Team kaum.

6 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Schulführung und Zusammenarbeit Wirkungsvolle Führung Der Schulalltag ist zweckmässig und effizient organisiert. In der pädagogischen Führung werden klare Prioritäten gesetzt. Die Personalführung basiert auf nutzbringenden Instrumenten. Gezielte Schul- und Unterrichtsentwicklung Die Schule orientiert ihre Weiterentwicklung an bedeutsamen Zielsetzungen, verfolgt die QUIMS-Projekte konsequent und überprüft ihre Arbeit gut. Einzelne Schritte des Qualitätskreislaufs sind nicht aufeinander abgestimmt. Zusammenarbeit mit den Eltern Die Schule informiert die Eltern vielfältig und umfassend. Sie legt den Schwerpunkt der Zusammenarbeit mit den Eltern auf die Elternbildung und ermöglicht ihnen verschiedene Mitwirkungs- sowie Kontaktmöglichkeiten im Schulalltag. Schulinterne Zusammenarbeit Verbindliche Kooperationen Die Mitarbeitenden der Schule Gutschick arbeiten engagiert zusammen. Die meisten vorhandenen Kooperationsgefässe sind klar definiert und sinnvoll aufeinander abgestimmt. Pädagogischer Austausch Die Lehrpersonen setzen sich im Schulalltag und im Rahmen von Projekten wiederkehrend mit pädagogischen Themen auseinander. Ein systematischer Austausch im Gesamtteam bezüglich Unterrichtsentwicklung findet wenig statt. Konstruktive Kommunikation Die Mitglieder des Schulteams gehen offen, wertschätzend und respektvoll miteinander um.

7 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Transparente Information Der schulinterne Informationsfluss ist zweckmässig organisiert. Die Teammitglieder werden umfassend und rechtzeitig informiert. Reflexion der Kooperation Die Kooperation im Team wird punktuell reflektiert. Eine systematische Auswertung der schulinternen Zusammenarbeit findet nicht statt. Die ausformulierten Qualitätsansprüche und die Erläuterungen der Kernaussagen in Form von Stärken und Schwächen finden Sie in den entsprechenden Kapiteln. 6

8 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Kurzportrait der Schule Gutschick Zahlen und Fakten Anzahl Schüler/ -innen Regelklassen Kindergartenstufe 77 Unterstufe 6 Mittelstufe 6 6 Anzahl Klassen Sonderpädagogisches Angebot Besondere Klassen - Einschulungsklasse Anzahl Schüler/ -innen (ca.) Integrative Förderung (IF) Pro Klasse ca. - Therapien - Logopädische Therapie - Psychotherapie Aufnahmeunterricht in Deutsch als Zweitsprache (DaZ) - DaZ-Unterricht auf Kindergartenstufe - DaZ - Anfangsunterricht Pro Klasse ca. 70% - DaZ - Aufbauunterricht Siehe oben Integrierte Sonderschulung - Unter der Verantwortung der Regelschule (ISR) - Unter der Verantwortung der Sonderschule (ISS) Sonderpädagogische Kooperationsschulen (Name der Institution): Maurerschule, Winterthur Ergänzende Angebote vorhanden ja/nein Aufgabenhilfe bzw. Aufgabenstunde ja Begabungs- und Begabtenförderung ja Kurse in heimatlicher Sprache und Kultur HSK ja Zur Schule gehörendes Betreuungsangebot ja Schulsozialarbeit ja Direktunterstellte Mitarbeitende Lehrpersonen an Regel- und Aufnahmeklassen Fachlehrpersonen (Handarbeit, Haushaltkunde, Musik, Sport, Englisch) Förderlehrpersonen Therapeutinnen und Therapeuten Personal schulergänzender Betreuungsangebote 8 Sozialarbeit Anzahl Personen 7

9 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Die Primarschule Gutschick umfasst vier Kindergartenklassen, eine Einschulungsklasse, sechs Unterstufen- und sechs Mittelstufenklassen. Zurzeit besuchen rund 0 Schülerinnen und Schüler das Schulhaus Gutschick. Die Primarschule Gutschick versteht sich als freiwillige Tagesschule und bietet den Schulkindern in diesem Rahmen eine lückenlose Betreuung an. Das Schulareal besteht aus sieben kreisförmig angeordneten Gebäuden, in deren Mitte sich der Pausenplatz befindet. Das achte, in dem die Betreuung eingerichtet ist, liegt in Gehdistanz auf der anderen Strassenseite. Die meisten Schulzimmer sind grosszügig eingerichtet. In naher Zukunft werden alle Schulzimmer mit einem angrenzenden Gruppenraum ergänzt. Eine gut ausgerüstete, aktualisierte Bibliothek mit fremdsprachigen Büchern, Neuheiten und themenspezifische Bücherkisten lädt die Kinder zum Lesen und Verweilen ein. Das Schulareal ist weitläufig angelegt und umfasst neben dem zentral liegenden Pausenplatz mit einem grosszügigen Brunnen ein angrenzendes Fussballfeld und einen neu erstellten Kletterbereich. Weitere Ausbauten für ein kindgerechtes Schulareal mit vielfältigen Spielmöglichkeiten sind geplant. Die Schule wird von der Schulleitung im 0%-Pensum geführt. Das Schulteam besteht aus Klassenlehrpersonen und über 0 Fach- und Förderlehrpersonen. Zudem wird das Team durch den Hausdienst, die Mitarbeitenden der Betreuung sowie durch die Schulsozialarbeit ergänzt. Letztere hat für die Stammschule Gutschick ein Stellenpensum von % zur Verfügung. Im Jahr 0 wurde die Schule Gutschick eine QUIMS-Schule (Qualität multikultureller Schulen). Seither verbessert sie ihre Arbeit mit fremdsprachigen Kindern und Eltern mittels verschiedener Projekte kontinuierlich. Der Schule Gutschick sind gemeinsame Erlebnisse und Musse wichtige Anliegen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass Kinder aus unterschiedlichen Kulturen lernen müssen, miteinander auszukommen. Sie organisiert wiederkehrend gesamtschulische und/oder jahrgangsübergreifende Anlässe wie die Herbstwanderung, das Weihnachtssingen oder identitätsstiftende Projekte wie das letztjährige Projekt Winterthur meine Stadt. Weiter setzt die Schule viel daran, die Eltern in die Begleitung der Kinder durch die Schulkarriere einzubinden, sei es mit umfassender Information, gezielter Elternbildung oder mit offenen Türen im Schulalltag. Das Elternforum ist seit diesem Schuljahr personell neu zusammengestellt und ist daran, seine Arbeit aufzunehmen. 8

10 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Qualitätsprofil Unter diesem Titel evaluieren wir in jeder Schule wichtige Aspekte aus den Bereichen Lebenswelt Schule, Lehren und Lernen sowie Schulführung und Zusammenarbeit. QUALITÄTSANSPRÜCHE Lebenswelt Schule Die Schule pflegt eine lebendige und wertschätzende Schulgemeinschaft. Lehren und Lernen Der Unterricht ist klar strukturiert und anregend gestaltet. Die Lehrpersonen fördern und begleiten das Lernen der einzelnen Schülerinnen und Schüler. Die Lehrpersonen schaffen ein lernförderliches Klassenklima. Das Schulteam sorgt für eine vergleichbare und nachvollziehbare Beurteilung der Schülerleistungen. Schulführung und Zusammenarbeit Eine wirkungsvolle Führung der Schule im personellen, pädagogischen und organisatorischen Bereich ist gewährleistet. Die Schule plant die Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität gezielt und sorgfältig. Die an der Schule Tätigen arbeiten verbindlich im Schulalltag und in der Schul- und Unterrichtsentwicklung zusammen. Die Schule informiert die Eltern ausreichend und stellt angemessene Kontakt- und Mitwirkungsmöglichkeiten sicher. 9

11 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation /. Lebenswelt Schule KERNAUSSAGEN UND ERLÄUTERUNGEN Wertschätzende Gemeinschaft Die Schule fördert mit verschiedenen Aktivitäten eine tolerante und lebendige Schulgemeinschaft. Die Schülerinnen und Schüler fühlen sich wohl und sicher. Stärken Das Schulteam setzt sich engagiert für die Integration aller Schülerinnen und Schüler in die Schulgemeinschaft und für einen toleranten Umgang ein. Aktuell werden in der Schule Gutschick sieben Kinder integrativ gefördert (IS). Als QUIMS-Schule (Qualität multikultureller Schulen) bietet das Team den Schulkindern mit verschiedenen Projekten Möglichkeiten, gemeinsam zu lernen (vgl. zweite Stärke). Wir schätzen unsere Vielfalt und nutzen den kulturellen Hintergrund aller für das gemeinsame Lernen ist einer von vier Leitsätzen der Schule. Viele interviewte Eltern lobten den grossen Einsatz der Lehrpersonen hinsichtlich der Begleitung der Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher kultureller und sozialer Herkunft oder mit besonderem Förderbedarf. Ihr Kind sei in kürzester Zeit bestens integriert worden, wurde beispielsweise von einer erziehungsberechtigten Person erzählt. Weitere interviewte Personen beschrieben das Zusammenleben unter den Schülerinnen und Schülern als multikulturell, hilfsbereit und lebendig. Das entsprechende Item wurde von einem Grossteil der schriftlich befragten Eltern als gut oder sehr gut erfüllt beurteilt (ELT P 006). Das Team fördert mit klassenübergreifenden sowie gesamtschulischen Anlässen die Schulgemeinschaft aktiv. Die jährlich stattfindende Herbstwanderung mit anschliessendem Grillplausch an der Töss, die Schweizer Erzählnacht, der Sporttag, das ressourcenorientierte Theater oder der Schulsilvester sind Beispiele dafür. Bei letzterem küren die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe jeweils Das Gutschick Talent, was diesen Anlass gemäss Interviews bei vielen Kindern sehr beliebt macht. In der letztjährigen Projektwoche Winterthur meine Stadt haben die Lehrpersonen den Schülerinnen und Schülern in altersdurchmischten Gruppen Kurse zur Stadt Winterthur angeboten. Am Freitagnachmittag wurden zudem die Eltern willkommen geheissen. Die Schule bietet ausserdem verschiedene schulische Angebote an wie den Lese(s)pass, bei dem interessierte Kinder einmal wöchentlich in der gut eingerichteten schuleigenen Bibliothek lesen können oder die Tagesschulsportkurse, bei denen sich die Schülerinnen und Schüler u.a. mit Akrobatik oder Geräteturnen betätigen können. Viele dieser Anlässe und Veranstaltungen sind aus QUIMS-Projekten entstanden und werden vom Lehrpersonenteam, von den Mitarbeitenden der Betreuung und weiteren Schulbeteiligten organisiert und gestaltet. Die Mehrheit der schriftlich befragten Mittelstufenkinder beurteilt die Aussage Es gibt an unserer Schule oft Anlässe, an welchen ich die Schülerinnen und Schüler anderer Klassen kennen lerne als gut oder sehr gut erfüllt (SCH P 007).

12 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Die Schule hat klare und verbindliche Verhaltensgrundsätze. Das Verhaltensregelwerk für das Schulareal umfasst drei Grundsätze sowie drei Verbote und gilt, sobald die gelbe Linie, welche das Schulareal umfasst, überschritten wird. Die Hausordnung Gutschick orientiert sich an leitenden Grundsätzen und beinhaltet erlaubtes, verbotenes und erwünschtes Verhalten. Auf dem Dokument Ablauf bei Konflikten sind Interventionen, Konsequenzen und Zuständigkeiten festgehalten. Ausserdem gibt es die Fussball- und die Schneeballregeln. Um dem Ziel, eine gesunde Schule zu werden, näher zu kommen, hat die Schule auf dem ganzen Pausenareal Regeln für erlaubte Zwischenmahlzeiten anhand von Ampeln ausgehängt. In den Interviews wurde erklärt, wenn Schulkinder Regeln übertreten würden, reagierten die Lehrpersonen angemessen: Sei es mit transparenten Konsequenzen, Gesprächen oder indem sie das fehlbare Kind anhand eines Vertrages mit dem erwünschten Verhalten in die Verantwortung ziehen würden. Die interviewten Kinder wussten Bescheid über die geltenden Regeln, und die Eltern äusserten sich dankbar darüber, dass die Schule klare Regeln vorgibt und auch konsequent handelt. Sowohl die meisten Mittelstufenkinder als auch die meisten Eltern erachten die Schulregeln als sinnvoll (SCH P 0, ELT P 0). Die Schülerinnen und Schüler fühlen sich in der Schule Gutschick wohl und sicher. Die meisten schriftlich befragten Mittelstufenkinder beurteilten die Aussage Ich fühle mich wohl an dieser Schule als gut oder sehr gut erfüllt (SCH P 00). Auch die meisten Eltern waren der Meinung, dass sich die Kinder in der Schule wohl und auf dem Schulareal sicher fühlten (ELT P 00, 00). In den Interviews erzählten die Schülerinnen und Schüler, sie kämen gerne in die Schule. Es gäbe schon manchmal Streit, aber dann könnten sie Stopp sagen oder die Pausenaufsicht rufen. Die mündlich befragten Eltern erklärten, ihren Kindern gefalle es sehr gut in der Schule. Bei Konflikten zwischen einzelnen Kindern reagierten die Lehrpersonen konsequent. Viele Schulbeteiligte und Lehrpersonen bestätigten die Zufriedenheit der Schulkinder und meinten, es sei erstaunlich friedlich auf dem Pausenareal. Dies habe ebenfalls damit zu tun, dass das weitläufige Areal den Schulkindern viele Möglichkeiten biete, sich zu bewegen oder sich zurückzuziehen. Die beiden Spielkisten, die verschiedene Spielgeräte enthalten, seien bei den Kindern beliebt. Ausserdem würden alle Teammitglieder ihre Rolle als Pausenaufsicht ernst nehmen und schauten hin. Ein grosser Beitrag zu einer friedlichen Atmosphäre auf dem Schulareal leiste auch der Hausdienst, wurde verschiedentlich erwähnt. Seine Präsenz und Unterstützung im Schulalltag sei eine grosse Erleichterung. Das Evaluationsteam nahm während der Pausen eine fröhliche und lebendige Kinderschar wahr. Im Evaluationsbericht 09 wurde dieser Bereich noch als Schwäche festgehalten. Die Schülerinnen und Schüler erhalten vereinzelt Möglichkeiten, Mitverantwortung zu tragen. Zum Beispiel übernehmen Sechstklässler den Bibliotheksdienst und führen die Ausleihe der Bücher durch. Oder die Mittelstufenkinder organisieren im Rahmen des Schulsilvesters den Wettbewerb Das Gutschick Talent selbständig. Auch konnten sich die Schulkinder zur Auswahl von Anlässen äussern, erzählten interviewte Personen. Die meisten schriftlich befragten Mittelstufenkinder beurteilten die Aussa-

13 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / ge Ich werde von den Lehrpersonen an unserer Schule ernst genommen als gut oder sehr gut erfüllt (SCH P 0). Schwächen Ein Schülerparlament, welches die Mitverantwortung der Schülerinnen und Schüler auf Schulebene institutionell garantiert, existiert nicht. Zwar hat die Schule vor ein paar Jahren ihre Absicht festgehalten, eine Form von Schülerpartizipation auf Schulebene einzurichten, eine konkrete Umsetzung wurde aber nie angegangen. Das Schulteam habe sich dafür entschieden, vorerst den Klassenrat zu etablieren. Die Schülerinnen und Schüler konnten in den Interviews nur wenige Situationen aufzählen, in denen sie in die Mitgestaltung der Schule eingebunden werden. Aus unterschiedlichen Aussagen konnte jedoch der Wunsch danach festgemacht werden. Die Schulsozialarbeit kann mit ihren vorhandenen Ressourcen den Bedürfnissen der Schüler- und Elternschaft der Primarschule Gutschick nicht gerecht werden. Dies wurde aus verschiedenen Interviews mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen deutlich. Die drei halben Tage Anwesenheit der Schulsozialarbeit an der Schule seien viel zu wenig. Es sei so nicht möglich, in einzelnen Klassen Aufbauarbeit zu leisten und damit dem Präventionsauftrag gerecht zu werden. Die hauptsächliche Arbeit der Schulsozialarbeit beinhalte das Bewältigen von Notsituationen und sei sehr hochschwellig.

14 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Abbildung Das Schulklima aus Sicht der Schülerinnen und Schüler Sicht von Schüler/-innen sehr gut gut genügend schlecht sehr schlecht A B C D E Ich werde von den Lehrpersonen an unserer Schule ernst genommen. Wenn Schülerinnen oder Schüler andere schlagen, bedrohen oder beschimpfen greifen die Lehrpersonen ein. Konflikte zwischen Lehrpersonen und Schülerinnen oder Schüler n lösen wir auf eine faire Art. Bei Entscheidungen, die uns Schülerinnen und Schüler betreffen (z.b. Gestaltung von Projektwochen, Festen, Pausenplatz), können wir mitreden. Es gibt an unserer Schule oft Anlässe, an welchen ich die Schülerinnen und Schüler anderer Klassen kennen lerne.

15 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Abbildung Das Schulklima aus Sicht von Lehrpersonen und Eltern Sicht von Lehrpersonen und Eltern sehr gut gut genügend schlecht sehr schlecht A B C D E Die Schülerinnen und Schüler fühlen sich sicher auf dem Schul- oder Kindergartenareal. Unter den Schülerinnen und Schülern herrscht ein gutes Klima. Der Schule gelingt es, Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher kultureller und sozialer Herkunft in die Schulgemeinschaft zu integrieren. Die Schule geht mit Problemen und Konflikten unter den Schülerinnen und Schülern (z.b. Gewalt, Sucht, Mobbing) kompetent um. An dieser Schule gehen Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler respektvoll und freundlich miteinander um.

16 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Abbildung Umgang mit Regeln Sicht von Schüler/-innen, Eltern und Lehrpersonen sehr gut gut genügend schlecht sehr schlecht A B C D E Die Schülerinnen und Schüler wissen genau, welche Regeln an dieser Schule gelten. Die Schulregeln sind sinnvoll. Die Regeln, die an dieser Schule gelten, werden von allen Lehrpersonen einheitlich durchgesetzt. Wenn an dieser Schule jemand bestraft wird, ist die Strafe gerechtfertigt. Die Lehrpersonen halten sich selber an die Regeln, die an unserer Schule gelten.

17 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation /. Lehren und Lernen KERNAUSSAGEN UND ERLÄUTERUNGEN Klare Unterrichtsstruktur Der Unterricht ist meist gut rhythmisiert und anregend gestaltet. Die Lehrpersonen geben den Schülerinnen und Schülern einen nachvollziehbaren Orientierungsrahmen. Stärken Die Lehrpersonen strukturieren und rhythmisieren den Unterricht meist stimmig. In den beobachteten Lektionen bauten sie die Lernschritte sorgfältig aufeinander auf, gestalteten die Übergänge in nächste Sequenzen mit akustischen Signalen und rhythmisierten die Lektionen gekonnt. In den meisten Unterrichtsstunden war ein roter Faden vorhanden und die Zeit wurde sinnvoll für das Lernen genutzt. Verschiedene Unterrichtsformen wechselten sich ab und waren gut eingespielt. In mehreren Lektionen begannen die Schülerinnen und Schüler nach dem Eintreten ins Klassenzimmer selbstverständlich mit einer Arbeit, wie beispielsweise mit dem wiederholten Abschreiben des Wochensatzes oder dem Überprüfen ihres Wochenplanes. Diese eingespielten Tageseinstiege funktionierten in mehreren Klassen vorbildlich. In einigen Lektionen gaben Rituale wie das Begrüssungslied oder das Adventsritual den Kindern Struktur. Alle beobachteten Lektionen waren gut organisiert, das Material und die Aufträge lagen bereit. Die mündlich befragten Personen schätzten die Qualität des Unterrichts in der Schule Gutschick als gut ein. Die meisten Lehrpersonen gestalten den Unterricht anregend. In mehreren Lektionen gelang es ihnen gut, mit offenen Aufgabenstellungen das Interesse der Schülerinnen und Schüler zu wecken. Ein Schreibauftrag mit dem Titel So viel Schnee oder eine Diskussion zu philosophischen Themen liessen die Schülerinnen und Schüler an ihren eigenen Erfahrungen anknüpfen und lösten Interesse aus. In einigen Lektionen gelang es den Lehrpersonen mit Rätseln oder kreativem Schaffen für Spannung und Freude zu sorgen. Die meisten schriftlich befragten Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe beurteilten die Aussagen Meine Klassenlehrperson versteht es gut, bei mir Interesse und Neugier zu wecken und Ich finde den Unterricht bei meiner Klassenlehrperson meist anregend und spannend als gut oder sehr gut erfüllt (SCH P 0, 0). Der Mittelwert der zweiten Aussage liegt signifikant über dem Durchschnitt aller Primarschulen des Kantons. In den Interviews meinten die Schulkinder, der Unterricht sei beispielsweise dann spannend, wenn sie ein neues Thema anfingen. Die Lehrpersonen wiederum erklärten, mit Gruppenarbeiten oder musischen Elementen könnten sie die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler gut gewinnen. Weiter ermögliche ihnen die neue Pausenordnung flexibler an einem Thema zu arbeiten und die Erholungsphasen individuell zu gestalten. Die Lehrpersonen geben den Schülerinnen und Schüler einen angemessenen Orientierungsrahmen. Die meisten schriftlich befragten Mittelstufenkinder meinten, ihre Klassenlehrperson sage ihnen im Voraus gut oder sehr gut, was sie können müssten, 6

18 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / wenn sie mit einem Thema fertig seien und weise sie jeweils darauf hin, was bei einer Aufgabe oder einer Übung wichtig sei (SCH P 0, 0). In den beobachteten Lektionen informierten die Lehrpersonen entweder zu Beginn der Stunde oder unmittelbar vor einzelnen Arbeitsschritten über den Ablauf und den Inhalt. Einzelne gaben explizit Lernziele bekannt. In vielen Klassen erhalten die Schülerinnen und Schüler durch visualisierte Tages- oder Wochenpläne oftmals veranschaulicht mit Piktogrammen eine gute Übersicht darüber, was sie erwartet. Die meisten Lehrpersonen gaben den Schülerinnen und Schülern auch dadurch Orientierung, indem sie an deren Vorwissen oder an Bezügen aus dem Alltag der Lernenden (z.b. Ausdrücke/Begriffe in verschiedenen Sprachen) anknüpften. Die eingesetzten Lehr- und Lernformen stimmen die Lehrpersonen gut auf den Unterrichtsinhalt ab und berücksichtigen dabei die aktuellen Voraussetzungen der Klassen. In vielen beobachteten Lektionen unterstützten die eingesetzten Lernarrangements das Erreichen der Unterrichtsziele gut: Lehrpersonengesteuerte Arrangements für Wissenserwerb, Einzelarbeiten für Übungssequenzen, Partner- / Gruppenarbeiten oder Rollenspiele für das Einüben von Fertigkeiten, beispielsweise im Rahmen von Konfliktsituationen usw. Viele Lehrpersonen flochten immer wieder Instrumente oder Methoden in den Unterricht ein, welche die Konzentration der Schülerinnen und Schüler erhöhten. Die interviewten Lehrpersonen betonten, die Abwechslung der Lehr- und Lernformen sei ihnen sehr wichtig. Auch setzten sie vermehrt Lehrmittel ein, welche die Multilingualität der Schülerinnen und Schüler besser berücksichtigten. Oftmals müssten sie zudem die Lernarrangements den Möglichkeiten oder der Stimmung der einzelnen Klassen anpassen. Schwäche Nicht alle besuchten Lektionen überzeugten durch ihren Aufbau und ihren Anregungsgehalt. In einzelnen Schulstunden war die Rhythmisierung der Sequenzen zu schwach, manche Unterrichtsphasen dauerten zu lange. Andere Lektionen waren bezüglich des Anregungsgehalts relativ monoton gestaltet. In der Folge waren die Kinder unkonzentriert und wurden zunehmend unruhig. Interviewte Schülerinnen und Schüler meinten, der Unterricht sei dann langweilig, wenn sie lange Zeit an derselben Aufgabe arbeiten müssten. 7

19 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Abbildung Anregender und strukturierter Unterricht Sicht von Schüler/-innen sehr gut gut genügend schlecht sehr schlecht A B C D E Meine Klassenlehrperson versteht es gut, bei mir Interesse und Neugier zu wecken. Ich finde den Unterricht bei meiner Klassenlehrperson meistens abwechslungsreich. Meine Klassenlehrperson sagt mir im Voraus, was ich können muss, wenn wir mit einem Thema fertig sind (Lernziele). Meine Klassenlehrperson weist uns jeweils darauf hin, was bei einer Aufgabe oder einer Übung besonders wichtig ist. (Schwerpunkte). Wenn ich etwas nicht verstehe, kann ich meine Klassenlehrperson bitten, es mir zu erklären. 8

20 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Individuelle Lernbegleitung Die Lehrpersonen begleiten die einzelnen Schülerinnen und Schüler engagiert. In vielen Klassen ist das Lernangebot angemessen auf die individuellen Lernvoraussetzungen der Kinder ausgerichtet. Stärken Die Lehrpersonen begleiten und unterstützen die einzelnen Schülerinnen und Schüler engagiert. Laut Interviews gelingt dies am besten in Teamteaching-Lektionen, wenn der Unterricht in der Halbklasse stattfindet oder wenn sich die Schulkinder still beschäftigen. In diesen Phasen gingen die Lehrpersonen während der Unterrichtsbesuche gut auf die Schwierigkeiten der Schulkinder ein. Sie halfen den einzelnen Kindern geschickt, indem sie weiterführende Fragen stellten, Tipps zu Arbeitstechniken gaben oder einen Sachverhalt mit anderen Worten nochmals erläuterten. Dies geschah jeweils in einer freundlichen und motivierenden Atmosphäre. Teilweise halfen sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig. Sie erklärten, sie würden einander oft helfen. Die Lehrpersonen lobten die Unterstützung der Förderlehrpersonen, Senioren und Seniorinnen sowie der Klassenassistenz. In der schriftlichen Befragung gaben die meisten Mittelstufenschulkinder an, ihre Klassenlehrperson nehme sich oft speziell Zeit, um mit langsamen Schülerinnen und Schülern zu arbeiten (SCH P 08). Der Mittelwert dieser Aussage liegt signifikant über dem Durchschnitt aller evaluierten Primarschulen des Kantons. Viele Lehrpersonen richten das Lernangebot angemessen auf die individuellen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler aus. Im Rahmen der Unterrichtsbesuche gestalteten sie Unterrichtssequenzen, welche unterschiedliche Denkstrategien berücksichtigten, wie beispielsweise das Lösen von komplexeren mathematischen Aufgaben. Weiter ermöglichte Werkstattunterricht den Kindern mehrerer Klassen, die Posten nach ihrem Interesse und Tempo zu erledigen. Die Kindergartenlehrpersonen förderten das individuelle Lernen der Kinder insbesondere während der Auffangzeit, indem sie die individuellen Aufträge den Leistungsniveaus der Kinder anpassten. Auf der Unterstufe ist der Matheplan etabliert, welcher obligatorische Aufgaben und zusätzliche Aufgaben mit unterschiedlichen Niveaus beinhaltet. Die Lehrpersonen der Mittelstufe wiederum setzen für die Differenzierung des Lernangebotes in der Mathematik Kompetenzraster ein. Der Grossteil der schriftlich befragten Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe beurteilte die entsprechenden Items als gut oder sehr gut erfüllt (SCH P 07, 09). Die interviewten Lehrpersonen erklärten, um die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Kinder zu berücksichtigen, würden sie neben dem Einsatz von Wochenplänen und Werkstätten den Kindern hin und wieder individuelle Hausaufgaben geben und teilweise die Lernkontrollen differenzieren. Die mündlich befragten Eltern meinten, ihre Kinder könnten gut nach dem eigenen Tempo und Lernfähigkeiten arbeiten. 9

21 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Das Schulteam fördert die Schülerinnen und Schüler mit besonderen Bedürfnissen engagiert und zielgerichtet. Das Konzept Sonderpädagogische Angebote Kindergartenstufe Kreis Mattenbach und das Ablaufschema Zuteilung von Sonderpädagogischen Massnahmen geben Auskunft über Angebote und Verfahren. Die Ressourcen der sonderpädagogischen Fachpersonen sind neu auf weniger verschiedene Klassen verteilt, sodass die Zusammenarbeit mit den Klassenlehrpersonen intensiviert werden kann. Diese Änderung wurde von verschiedenen interviewten Personen als Gewinn erwähnt. Die Förderlehrpersonen unterrichten die Kinder mit besonderem Förderbedarf im Klassenverband oder wenn nötig separativ. Weiter bietet die Schule den Schülerinnen und Schülern dreimal wöchentlich eine Aufgabenbegleitung an. Dieses Angebot werde recht gut genutzt, wurde in verschiedenen Interviews betont. Im Mathelabor können Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe am Mittwochnachmittag, unter der Leitung einer Förderlehrperson, zwei Lektionen an einem von den Lehrpersonen abgesprochenen Thema arbeiten. Für interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler bietet die Schule Kurse über Exploratio an. Diese Angebote wurden von allen mündlich befragten Personen positiv bewertet. (Portfolio, Unterlagen vor Ort, Interviews) Schwächen Die Lehrpersonen berücksichtigen die individuellen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler im Unterrichtsalltag unterschiedlich gut. Dies wird aus mehreren Datenquellen deutlich. Während der beobachteten Lektionen konnte das Evaluationsteam, im Vergleich zu den Unterlagen, wenig differenziertes Lernmaterial im Einsatz beobachten. Auch gab es Sequenzen, in denen die Schulkinder Anleitungen gemeinsam folgen mussten, obwohl einige Lernende den Inhalt schon längst verstanden hatten. In anderen Situationen arbeiteten die Schülerinnen und Schüler an Aufträgen, die ein Vorgehen nach eigenem Tempo oder Fähigkeiten kaum zuliessen. Die schriftlich befragten Eltern beurteilten die Items im Bereich Individuelle Lernbegleitung tendenziell kritisch (ELT P 07, 08, 09, 0). Die interviewten Personen meinten, die Lehrpersonen individualisierten ihr Lernangebot unterschiedlich gut. Die Organisation der Lernunterstützung kann verbessert werden. Während verschiedener Lektionen bildeten sich wiederkehrend lange Warteschlangen mit Schulkindern, die entweder eine erledigte Aufgabe von der Lehrperson korrigieren lassen wollten oder eine Frage an sie hatten. Hier könnte die Schule vermehrt Instrumente einsetzen, welche die Wartezeiten verkürzen oder die gegenseitige Unterstützung durch die Schülerinnen und Schüler intensivieren könnten. Interviewte Schulkinder meinten, manchmal müssten sie lange aufstrecken, bis sie der Lehrperson eine Frage stellen könnten.

22 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Abbildung Individuelle Lernbegleitung Sicht von Schüler/-innen, Eltern und Lehrpersonen sehr gut gut genügend schlecht sehr schlecht A B C D E F G H Die Klassenlehrperson gibt den leistungsstarken Schüler/-innen oft schwierigere Aufgaben. Die Klassenlehrperson nimmt sich oft speziell Zeit, um mit leistungsschwächeren Schüler/-innen zu arbeiten. Die Klassenlehrperson gibt den Schüler/-innen oft unterschiedliche Aufgaben, die auf ihren individuellen Lernstand abgestimmt sind. Die Klassenlehrperson sagt den einzelnen Schüler/-innen, was sie in der Schule gut können und worin sie besser sein könnten. Nach einer Prüfung / Lernkontrolle erklärt die Klassenlehrperson den Schüler/-innen individuell, was sie das nächste Mal besser machen können. Meine Klassenlehrperson zeigt mir, wo ich Fortschritte gemacht habe. Die Klassenlehrperson fördert mein Kind gemäss seinen individuellen Fähigkeiten. Ich gebe den Kindern oft offene Aufgabenstellungen, die individuelle Lösungen zulassen.

23 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Lernförderliches Klassenklima Lehrpersonen sowie Schülerinnen und Schüler begegnen einander freundlich und respektvoll. Der Umgang mit Störungen ist unterschiedlich wirksam. Stärken Die Lehrpersonen begegnen den Schülerinnen und Schülern freundlich und wertschätzend. Während der beobachteten Lektionen kommunizierten sie mit den Kindern respektvoll und geduldig. Sie pflegten in der Regel einen herzlichen aber bestimmten Umgangston, machten hin und wieder einen Spass und lobten die Schülerinnen und Schüler oder die ganze Klasse häufig. Der Grossteil der schriftlich befragten Mittelstufenschulkinder und Eltern gab an, die Klassenlehrperson mache keine abschätzigen Bemerkungen über einzelne Schülerinnen und Schüler (SCH P 07, ELT P 07). Die interviewten Personen erklärten, es gelänge den Lehrpersonen meist gut, die Kinder zu ermutigen und zu motivieren, sei es mit Smileys oder mit spielerischen Formen wie einer Handpuppe im Kindergarten. Die Schülerinnen und Schüler bestätigten, die Lehrpersonen seien freundlich und nett. Die Lehrpersonen setzen sich für einen respektvollen Umgang in der Klasse ein. Dies geschieht über Rituale, über Klassenregeln oder über das beharrliche Wiederholen von korrektem Verhalten. In den Interviews wurde berichtet, das soziale Lernen habe einen zentralen Stellenwert in der Schule Gutschick. Mit dem Programm fit und stark habe sich die Schule intensiv auseinandergesetzt. Daraus seien beispielsweise die Igel-Regeln oder die Igor-Stunden entstanden. Aber auch viele QUIMS- Projekte hätten u.a. das Ziel, das soziale Lernen zu fördern (vgl. Qualitätsanspruch Schul- und Unterrichtsentwicklung ). Die interviewten Personen erzählten, das Klassenklima würde auch durch musische Elemente oder Geburtstagsfeiern und Ausflüge gestärkt. Bei Konflikten setzten einzelne von ihnen ein Formular ein, mit welchem eine Reflexion des Verhaltens initiiert werde. Viele Lehrpersonen erklärten, Konflikte gingen sie möglichst rasch an. In der schriftlichen Befragung beurteilten die meisten Mittelstufenschulkinder die Aussagen Ich fühle mich wohl in der Klasse und Meine Klassenlehrperson achtet darauf, dass keine Schülerinnen und Schüler blossgestellt oder ausgelacht werden als gut oder sehr gut erfüllt (SCH P 08, 00). Der Mittelwert der zweiten Aussage liegt signifikant über dem Durchschnitt aller Primarschulen. Um eine angemessene Arbeitsatmosphäre zu erreichen, setzen die Lehrpersonen verschiedene Instrumente ein. Beispielsweise nutzten einige Lehrpersonen solche gezielt, um unnötige Störungen im Vornherein zu unterbinden (z.b. Ampelsystem für Lautstärke, Checkliste Ich cha das nöd oder Bewegungsspiele). Die interviewten Eltern meinten, die Lehrpersonen würden viel unternehmen, um eine angenehme Lernatmosphäre zu schaffen, sei es mit einem geregelten Tagesablauf oder durch gezielte Platzierungen einzelner Schülerinnen und Schüler. Bei Störungen reagierten die meisten Lehrpersonen konsequent, wurde ausserdem berichtet.

24 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Schwächen Den Lehrpersonen gelingt es unterschiedlich gut, eine angemessene Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Dies wird aus verschiedenen Quellen erkennbar: In der schriftlichen Befragung beurteilten die Eltern die Aussage Der Unterricht in der Klasse meines Kindes verläuft störungsarm kritischer als im Rahmen der letzten Evaluation (ELT P 0). Verschiedene interviewte Personen berichteten, es sei im Unterricht immer wieder unruhig. In diesem Zusammenhang wurde meist auch der Kontext als QUIMS-Schule erwähnt. Die Schülerinnen und Schüler erzählten in den Interviews, es sei oft laut im Unterricht, und sie könnten sich dann schlecht konzentrieren. Während der beobachteten Lektionen wurde einerseits gut sichtbar, wie anspruchsvoll und herausfordernd die Führung einzelner Klassen ist. Andererseits konnten im Umgang mit Störungen, respektive in der Gestaltung eines störungsarmen Lernklimas, markante Unterschiede beobachtet werden. Die schulinternen Vorgaben bezüglich der Durchführung des Klassenrats werden nicht an der ganzen Schule umgesetzt. In verschiedenen Interviews mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen wurde erklärt, der Klassenrat finde in einzelnen Klassen kaum oder nur bei Bedarf (z.b. bei Konflikten) statt. Für den regelmässigen Austausch zu Themen über die Konfliktbewältigung hinaus, werde dieses Instrument zu wenig konsequent genutzt. Die differenzierten Angaben zu verschiedenen Aspekten des Klassenrates, welche in einem Dokument festgehalten sind, können so kaum umgesetzt werden. Diese Schwäche wurde bereits in der letzten Evaluation als Einschränkung festgehalten. Das Schulteam würde mit einer konsequenteren Gestaltung des Klassenrates den Bereichen Förderung des Klassenklimas und Schülerpartizipation mehr Bedeutung zumessen. (Portfolio, Evaluationsbericht 09, Interviews)

25 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Abbildung 6 Klassenführung Sicht von Schüler/-innen und Eltern sehr gut gut genügend schlecht sehr schlecht A B C D E F G H Die Schülerin/der Schüler fühlt sich wohl in der Klasse. Wenn die Schülerin/der Schüler gut arbeitet, wird sie/er von seiner Klassenlehrperson gelobt. Wenn die Schüler/-innen Streit haben, hilft ihnen die Klassenlehrperson, faire Lösungen zu suchen. Die Klassenlehrperson macht keine abschätzigen Bemerkungen über einzelne Schüler/-innen. Meine Klassenlehrperson achtet darauf, dass keine Schüler/-innen blossgestellt oder ausgelacht werden. Meine Klassenlehrperson achtet darauf, dass wir einander ausreden lassen, auch wenn wir unterschiedliche Meinungen haben. Wir können unsere Meinung auch dann sagen, wenn unsere Klassenlehrperson eine andere Meinung hat. Wir besprechen die Klassenregeln mit unserer Klassenlehrperson.

26 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Vergleichbare Beurteilung Das Schulteam sorgt für eine nachvollziehbare Beurteilung der Schülerleistungen. Die Vergleichbarkeit der Beurteilung überprüft das Team kaum. Stärken Die Lehrpersonen beurteilen die Leistungen der Schülerinnen und Schüler transparent. Auf der Kindergartenstufe werden für die Einschätzung des Entwicklungsstandes u.a. Portfolios oder Fotodokumentationen beigezogen. Auf der Unter- und Mittelstufe enthalten die Prüfungen oftmals Lernziele und werden vereinzelt den individuellen Potentialen der Kinder angepasst. Die Prüfungen sind übersichtlich gestaltet und geben dem einzelnen Kind mit der Anzahl erreichter Punkte und/oder einer Note ein angemessenes Feedback. Mehrere eingesehene Lernkontrollen beinhalten zudem eine Selbstbeurteilung. Die interviewten Schulkinder erklärten, auf dem Matheplan sei ersichtlich, was sie können müssten. 7% der schriftlich befragten Mittelstufenschulkinder beurteilten die Aussage Die Klassenlehrperson sagt uns im Voraus, wie sie eine Prüfung / Lernkontrolle bewertet als gut oder sehr gut erfüllt. Der Mittelwert dieses Items liegt über dem Durchschnitt aller Primarschulen im Kanton und zeigt im Vergleich zur letzten Evaluation 09 eine positive Tendenz auf. (Unterlagen vor Ort, schriftliche Befragung, Interviews) Die Beurteilung wird von den Eltern und Schulkindern als nachvollziehbar und fair eingeschätzt. Die interviewten Eltern lobten in diesem Zusammenhang die Informationspraxis der Schule. Sie würden an den jeweiligen Elternabenden gut über die Beurteilungspraxis informiert. Durch die Tatsache, dass sie teilweise die Prüfungen unterschreiben würden, seien für sie die Beurteilungen nachvollziehbar. Auch die Schülerinnen und Schüler äusserten sich hierzu zufrieden und meinten, am Zeugnisgespräch würden sie gut über ihre Leistungen informiert. Seit diesem Schuljahr dokumentieren die Lehrpersonen den Entwicklungsverlauf der Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf anhand des internetbasierten Instrumentes Pulsmesser kontinuierlich. Der grosse Gewinn dieses Instrumentes sei deren Handhabung: Alle an der Förderung eines Kindes beteiligten Lehrpersonen könnten stets und von überall her Beobachtungen eintragen. Damit dieses Instrument auch den erwarteten Nutzen generieren könne, müssten sie als Team noch konsequenter damit arbeiten, wurde in verschiedenen Interviews berichtet. Der Grossteil der Eltern sowie die meisten der Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe gaben in der schriftlichen Befragung an, die Klassenlehrperson beurteile fair (SCH P 08, ELT P 08). Der Austausch zur Beurteilung erfolgt insbesondere bilateral, teilweise in den Klassen- oder Stufenteams. Hierzu seien oftmals die Förderlehrpersonen federführend, wurde in den Interviews berichtet. In den einzelnen Stufenteams würden hin und wieder einzelne Prüfungen besprochen. Auch hätten sie sich schon mehrmals auf dieser Ebene über ihre Notengebung unterhalten, ergänzten verschiedene Lehrpersonen. Die Fachlehrpersonen erklärten, sie würden ihre Beurteilungen in der Regel mit den

27 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / Klassenlehrpersonen und den weiteren involvierten Fachpersonen bilateral absprechen. Die Schule hat im Rahmen der Beurteilung einzelne Verfahren festgelegt. Für die Beurteilung des Arbeits-, Lern- und Sozialverhaltens setzen die Lehrpersonen einen Kriterienraster in vier Stufen ein. Zudem werden in der Regel die Fach- und Förderlehrpersonen in diese Beurteilung miteinbezogen. Mit der Gesamtbeurteilung Übertritt von der Primar- in die Sekundarklasse begünstigt die Schule eine reibungslose Übergabe der Schülerinnen und Schüler in die Sekundarstufe. Auf diesem Formular werden die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen des einzelnen Schulkindes festgehalten. Ausserdem findet laut der Verfahrensregelung zur Weitergabe von Schülerinformationen bei Stufenübertritten im Schulkreis Mattenbach verbindlich zu jedem Kind ein Übergabegespräch statt. Der Grossteil der schriftlich befragten Eltern beurteilte die Aussage Die Schule bereitet mein Kind gut auf die nächste Klasse oder Stufe vor als gut oder sehr gut erfüllt beurteilt (ELT P 09). Schwächen Die Schule überprüft die Vergleichbarkeit ihrer Beurteilungspraxis zu wenig. Mit Ausnahme der Einstufungstests und Screenings auf der Kindergartenstufe und einzelnen gemeinsamen Tests auf der Primarstufe führen die Klassenlehrpersonen keine Parallelprüfungen durch, mit welchen sie beispielsweise auf Ebene der Jahrgangsteams regelmässig ihre eigenen Beurteilungsmassstäbe reflektieren könnten. Dass sich die Schule gegen externe Vergleichstests wie zum Beispiel das Cockpit entschieden hat, ist nachvollziehbar. Die Ausrichtung solcher Vergleichstests an der Sozialnorm sei für ihre Schülerinnen und Schüler nicht förderlich, wurde erklärt. Die Aussagen in der schriftlichen Befragung zum Bereich Vergleichbare Beurteilung wurden von den Lehrpersonen entsprechend kritisch beurteilt (LP 0, 0, 0, 0, 9). Verschiedene vorhandene fundierte Grundlagen und Instrumente werden im Schulalltag nicht oder nur ansatzweise umgesetzt. So verfügt die Schule über ein differenziertes Stufenmodell für den Aufbau einer altersgemässen Selbstbeurteilung oder über sinnvolle Dokumente zum Thema Beurteilen und Fördern aus der Arbeit der entsprechenden Projektgruppe (Portfolio). In den Interviews äusserten sich viele Lehrpersonen erstaunt darüber, dass solche Hilfsmittel existierten und meinten, im Unterrichtsalltag würden sie diese nicht anwenden. 6

28 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation /. Schulführung und Zusammenarbeit KERNAUSSAGEN UND ERLÄUTERUNGEN Wirkungsvolle Führung Der Schulalltag ist zweckmässig und effizient organisiert. In der pädagogischen Führung werden klare Prioritäten gesetzt. Die Personalführung basiert auf nutzbringenden Instrumenten. Stärken Die organisatorische und administrative Schulführung ist effizient. Mit dem Organisationsreglement für die Volksschule in Winterthur, dem Funktionen-Diagramm für die geleiteten Schulen sowie dem Kreisorganisationsreglement verfügt die Schule über differenzierte und wegweisende Grundlagen. Das neu erstellte Betriebsreglement Primarschule Gutschick mit freiwilligem Tagesschulangebot beschreibt wesentliche Aspekte nachvollziehbar. Im Dokument Aktuelles für das Schuljahr sind Beschlüsse zu verschiedenen Bereichen bunt gemischt zusammengestellt. All diese Grundlagen ermöglichen dem Team eine effiziente Aufgabenerfüllung im Schulalltag. Die Sitzungsgefässe sind gut organisiert, die schulinternen Informationsabläufe definiert (vgl. Fokusthema Schulinterne Zusammenarbeit ). Die interviewten Personen äusserten sich mehrheitlich zufrieden zur Organisation der Sitzungen und betonten, viele Informationen bekämen sie per (z.b. Newsletter). Gut zwei Drittel der schriftlich befragten Lehrpersonen beurteilten das Item zur Regelung von Aufgaben und Kompetenzen als gut oder sehr gut erfüllt (LP P 07). Die Eltern äusserten sich sowohl in den Interviews als auch über die schriftliche Befragung durchwegs zufrieden mit der Schulführung (ELT P 06). In der pädagogischen Führung setzt die Schule klare Prioritäten. Die fünf Leuchttürme Gesunde Schule, Klare Regeln, Elternpräsenz und Vernetzung, Individualisierung und Sprachförderung geben der Schule einen klaren pädagogischen Rahmen. Daraus abgeleitet wurde das Schulprogramm formuliert, welches für die Dauer von zwei Jahren gültig ist. In vielen Interviews erzählten die befragten Personen von diesen Schwerpunkten und meinten, die Schulführung habe eine klare Vorstellung, wohin sich die Schule pädagogisch entwickeln soll. Die Abstimmung der verschiedenen Entwicklungsziele laufe über die QUIMS-Projekte, welche den Hauptteil der Projekte ausmachten (vgl. QA Schul- und Unterrichtsentwicklung), wurde weiter erläutert. In der Steuergruppe, welche aus den Leitungen der fünf Subteams (Stufenteams und Fachschaften) besteht, würden die zentralen Bestrebungen der Schule im pädagogischen Bereich regelmässig diskutiert und aufeinander abgestimmt. Die meisten schriftlich befragten Lehrpersonen gaben an, ihre Schule setze klare Schwerpunkte im pädagogischen Bereich (LP P 067). (Portfolio, schriftliche Befragung, Interviews) Die Schulführung wendet Instrumente der Personalführung systematisch an. Für das Mitarbeitergespräch und die Mitarbeiterbeurteilung liegen differenzierte Grundlagenpapiere vor. Die interviewten Lehrpersonen äusserten sich mehrheitlich positiv zu 7

29 Schule Gutschick, Winterthur-Mattenbach, Evaluation / den Mitarbeitergesprächen und meinten, diese seien zielorientiert sowie wertschätzend und die Feedbacks seien konstruktiv. In der schriftlichen Befragung beurteilten die meisten Lehrpersonen die Aussage Die Mitarbeitergespräche sind zielorientiert als genügend, gut oder sehr gut erfüllt (LP P 06). Die schulinterne Weiterbildung orientiert sich gemäss Interviews am aktuellen Schulprogramm. In diesem Schuljahr sei eine zweitägige Weiterbildung im Bereich Sprachförderung geplant. Für individuelle Weiterbildungen führen die Lehrpersonen ein aussagekräftiges Portfolio. Zudem sind das Spetten (Reglement) und die Einführung neuer Mitarbeitender geklärt. Viele interviewte Lehrpersonen und weitere Schulbeteiligte lobten die Schulleitung und erklärten, sie sei präsent, setze sich für das Lösen von Problemen ein, sei sehr gut informiert und habe immer eine offene Türe. Diese Aussagen entsprechen grossteils den von der Schulleitung verfassten Grundsätzen zu den Leitungsaufgaben. (Portfolio, schriftliche Befragung, Interviews) Schwächen Ein Teil der Lehrpersonen fühlt sich von der Schulführung wenig unterstützt. Dies wurde aus verschiedenen Interviews deutlich, wobei sich die fehlende Unterstützung in den meisten Aussagen auf zu knappe Ressourcen bezüglich IF-Lektionen oder Infrastruktur bezogen. In der schriftlichen Befragung wurden verschiedene Items im Bereich Schulführung von einem kleinen Teil der Lehrpersonen als schlecht oder sehr schlecht erfüllt beurteilt (LP P 06, 068, 069, 07). Abläufe und Sitzungen werden teilweise wenig konsequent geleitet und Entscheidungen nicht transparent genug kommuniziert. Verschiedene Teammitglieder wünschen sich laut Interviews in diesen Bereichen mehr Führung und Klarheit. Es wurde beispielsweise gewünscht, dass pädagogische Entwicklungen noch konsequenter umgesetzt oder dass Sitzungen zielstrebiger geleitet werden. Es werde nach wie vor noch zu viel Zeit für Kleinigkeiten verwendet. Ausserdem sind für die Teammitglieder offenbar nicht alle Entscheidungen nachvollziehbar. Es gäbe manchmal solche, da wüssten sie nicht, wie diese entstanden seien, wurde berichtet. Nur gut die Hälfte der schriftlich befragten Lehrpersonen bewertete das entsprechende Item als gut oder sehr gut erfüllt. % kreuzten hier schlecht oder sehr schlecht an (LP P 070). Gezielte Schul- und Unterrichtsentwicklung Die Schule orientiert ihre Weiterentwicklung an bedeutsamen Zielsetzungen, verfolgt die QUIMS-Projekte konsequent und überprüft ihre Arbeit gut. Einzelne Schritte des Qualitätskreislaufs sind nicht aufeinander abgestimmt. Stärken Die Schule Gutschick setzt umfassende und sinnhafte Entwicklungsziele. Mit den Legislaturzielen (-) macht die Zentralschulpflege Winterthur ihre Bestre- 8

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