Mit Wissensmanagement besser im Wettbewerb!

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1 München Veranstalter: Schirmherrschaft: Mit Wissensmanagement besser im Wettbewerb! Anreise Veranstalter: Das Internationale Congress Center München ist bequem per Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Details entnehmen Sie bitte der Website Schirmherrschaft: 8. Konferenz zum Einsatz von Wissensmanagement in Wirtschaft und Verwaltung München, Oktober 2006 Internationales Congress Center München Sponsoren: Sponsoren: Partner: Medienpartner: Partner: Medienpartner: KNOWTECH 2006

2 Programmübersicht Grußwort Mittwoch, 25. Oktober 2006 Plenum Saal 1 (Seite 7) 10:00 P-1 10:20 P-2 10:50 Trendreport 11:00 P-3 11:30 Kaffeepause 12:00 P-4 12:30 P-5 13:00 Mittagspause Forum 1:WSO Forum 2:WAP Forum 3:KMU Forum 4:MWL Wissensmanagement / Strategie /Organisation Saal 2 (Seite 8) Saal 3 (Seite 9) Saal 4a (Seite 10) Saal 4b (Seite 11) 14:00 Trendreport Trendreport Trendreport Trendreport 14:10 F1-1 F2-1 F3-1 F4-1 14:40 F1-2 F2-2 F3-2 F4-2 15:10 F1-3 F2-3 F3-3 F4-3 15:40 Diskussion Diskussion Diskussion Diskussion 16:00 Kaffeepause Kaffeepause Kaffeepause Kaffeepause 16:30 F1-4 F2-4 F3-4 F5-4 17:00 F1-5 F2-5 F3-5 F5-5 17:30 Diskussion Diskussion Diskussion Diskussion Saal 1 (Seite 7) 18:00 P-6 18:30 Ergebnisse der Foren 19:00 Know-Tech-Abend Donnerstag, 26. Oktober 2006 Forum 5:KWO Forum 6:IIM Forum 7:KMU Forum OS: Wissenskultur und kultureller Wandel in Organisationen Saal 2 (Seite 12) Saal 3 (Seite 13) Saal 4a (Seite 14) Saal 4b (Seite 15) 09:30 Trendreport Trendreport OS-1, OS-2 09:40 F5-1 F6-1 F7-1 10:10 F5-2 F6-2 F7-2 Open Space 10:40 Diskussion Diskussion Diskussion 10:50 Kaffeepause Kaffeepause Kaffeepause Kaffeepause 11:20 F5-3 F6-3 F7-3 11:50 F5-4 F6-4 F7-4 Open Space 12:20 Diskussion Diskussion Diskussion 12:30 Mittagspause Mittagspause Mittagspause Mittagspause Forum 5:WTF Forum 7:KMU Forum 9:MEW Wissenskultur und kultureller Wandel in Organisationen Wissens-Technologie und Content-Services Ideen- und Innovationsmanagement neues Wissen schaffen und nutzen Wissensarbeitsplatz Wissensmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen (Fortsetzung) Wissensmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen Management von Wissen und Lernen Open Space Forum Wissensbilanzierung Wissenstransfer zw. versch. Bereichen und Standorten in verteilten Organisationen Saal 2 (Seite 12) Saal 4a (Seite 14) Saal 3 (Seite 13) 13:30 Trendreport F7-5 F9-1 13:40 F8-1 14:10 F8-2 14:00 F7-6 F9-2 14:40 Diskussion 14:30 Diskussion Diskussion 14:50 Kaffeepause Kaffeepause Kaffeepause 15:20 F8-3 F7-7 F9-3 15:50 F8-4 F7-8 F9-4 16:20 Diskussion Diskussion Diskussion 16:30 Abschluss Abschluss Abschluss Wissensmanagement weiter voranbringen Der Entwicklung und dem effektiven Einsatz von Wissensmanagement kommt zentrale Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in der globalen Wirtschaft zu. Wissensmanagement bedeutet dabei, den Blick auf die Gestaltung und Optimierung aller Geschäftsprozesse zu lenken. Damit besteht die Chance, mehr aus dem bei den Unternehmen vorhandenen Reichtum an Wissen, Kenntnissen und Erfahrungen zu machen. Wissensmanagement unterstützt insbesondere auch die Innovationsstrategien der Unternehmen und ihre Umsetzung in marktfähige Produkte und Dienstleistungen. Mit Fit für den Wissenswettbewerb fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie den Transfer bewährter Methoden des Wissensmanagements in den Mittelstand. Konzepte und Ansätze der Querschnittsdisziplin Wissensmanagement werden bereits in zahlreichen Unternehmen und Organisationen mit Erfolg genutzt. Mit dem Austausch über bereits vorliegende Beispiele guter Praxis zwischen Wirtschaft und Wissenschaft wollen wir den Einsatz von Wissensmanagement erweitern und so volkswirtschaftlich spürbare Effekte bewirken. Zusätzlich werden im Rahmen von WissensMedia neue Methoden des Wissensmanagements für den Einsatz in mittelständischen Unternehmen und öffentlicher Verwaltung erprobt. Um die Ergebnisse dieser Initiativen einem breiteren Kreis zugänglich zu machen, unterstützt das BMWi ein zentrales Internetportal zum Wissensmanagement. Unter findet sich aus der Sicht von Unternehmen eine Fülle von Praxisbeispielen. Ein Werkzeugkasten ermöglicht auch für Einsteiger einen ersten Schritt ins Wissensmanagement. Die Initiativen zum Wissensmanagement sind Teil des Programms der Bundesregierung zur Informationsgesellschaft. Das neue Programm id Informationsgesellschaft Deutschland 2010 wird die Bedeutung eines umfassenden Innovations- und Wissensmanagements in Wirtschaft und Gesellschaft unterstreichen und bündeln. Für den notwendigen Erfahrungsaustausch in Vorträgen und intensiven Gesprächen zur Bewertung und Weiterentwicklung des Themas Wissensmanagement hat sich die Konferenzreihe KnowTech seit vielen Jahren bewährt. Die diesjährige KnowTech stellt konsequent den mittelständischen Anwender von Wissensmanagement in den Mittelpunkt und greift zugleich neue Technologien und Themen auf. Damit flankiert die gemeinsam von BDI, BITKOM und IHK für München und Oberbayern begleitete Konferenz die von der Bundesregierung getragenen Initiativen im Bereich des Wissensmanagements. Ich wünsche der KnowTech 2006 einen erfolgreichen Verlauf und allen Teilnehmern der Konferenz einen anregenden und nachhaltigen Gedankenaustausch! Ihr Michael Glos Bundesminister für Wirtschaft und Technologie 2 3

3 Allgemeine Informationen Programmkomitee KnowTech 2006 Ort Mit Wissensmanagement besser im Wettbewerb! 8. Konferenz zum Einsatz von Wissensmanagement in Wirtschaft und Verwaltung Internationales Congress Center München (ICM) Datum Oktober 2006 Website Anspruch Schirmherrschaft Veranstalter Sponsoren Kooperationspartner Medienpartner Organisation, Marketing, Durchführung Kontakt Teilnahmegebühren siehe S. 23 und Anmeldung Die KnowTech 2006 ist die achte Konferenz des BITKOM zum Schwerpunkt Wissensmanagement und hat sich zur wichtigsten anwendungsorientierten Wissensmanagement-Konferenz in Deutschland profiliert. ó Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ó Telekommunikation und neue Medien e.v. (BITKOM) ó Bundesverband der Deutschen Industrie e.v. (BDI) ó Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern (IHK) ó Bitkom Servicegesellschaft mbh ó empolis GmbH ó IBM Deutschland GmbH ó Microsoft Deutschland GmbH ó Oracle Deutschland GmbH ó Sun Microsystems GmbH ó Deutsches Netzwerk der E-Learning Akteure (D-ELAN) e.v., Essen ó SYSTEMS, Messe München AG ó InformationWeek ó Financial Times Deutschland ó CMP-WEKA Verlag GmbH & Co. KG BITKOM e.v. Dr. Mathias Weber Telefon: Aufgaben des Programmkomitees Das Programmkomitee trägt umfassend zum Erfolg der KnowTech bei. Es ó berät die Veranstalter bei der fachlichen Profilierung der KnowTech, ó gibt Empfehlungen zur Gewinnung von Vortragenden, ó begutachtet die Vortragsangebote, ó wirkt bei der Qualitätssicherung des Konferenzbandes mit und ó unterstützt die Veranstalter bei der Kommunikation in Interessenten-Netzwerke. Leitung: ó Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Universität Potsdam ó Prof. Dr. Peter Pawlowsky,Technische Universität Chemnitz ó Dr. Peter Schütt,IBM Deutschland GmbH, Stuttgart Mitglieder: ó Lothar Bading,BEWI Beratungsgesellschaft für Wissenstechnologien mbh, Potsdam ó Dr. Heiko Beier,moresophy GmbH, München ó Markus Bentele, Rheinmetall AG, Düsseldorf ó Prof. Dr. Gabriele Beger, DGI Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.v., Frankfurt am Main ó Helmut Burger, Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern, München ó Dr. Wolfgang Finkler, Deutsche Börse Systems AG, Frankfurt am Main ó Michael Freter,LexisNexis Deutschland GmbH; Münster ó Ruth Göbel,GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH, München ó Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Universität Potsdam ó Dr. Jan Hachenberger,Deutsche Post AG, Bonn ó Prof. Dr. Joachim Hasebrook,International School of New Media an der Universität zu Lübeck ó Andreas Heger,Münchener Rückversicherungs AG, München ó Dr. Andreas Heinrich, Basell Polyolefins GmbH, Münchsmünster ó Dr. Heinrich Friedrich Höfer,BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e.v., Berlin ó Dr. Josef Hofer-Alfeis, Siemens AG, München ó Prof. Dr. Jürgen Howaldt, Sozialforschungsstelle Dortmund ó Dr. Ioannis Iglezakis,DaimlerChrysler AG, Sindelfingen ó Thomas Jaschke,Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, München ó Thomas Jenewein, SAP AG, Walldorf ó Dr. Markus Junginger,Festo AG & Co. KG, Esslingen ó Andrea Kirschbichler, Plattform Wissensmanagement (PWM) Wissenschaftszentrum Wien ó Hansjörg Klimetzki, Sun Microsystems GmbH, Ratingen 4 5

4 Programmkomitee PLENUM 25. Oktober 2006 ó Prof. Dr. Günter Koch, TechGate Prof. Günter R. Koch, Wien ó Prof. Dr. Franz Lehner, Universität Passau ó Dr. Lutz P. Michel, Deutsches Netzwerk der E-Learning Akteure (D-ELAN) e.v., Essen ó Elmar Neuwirth,ORACLE Deutschland GmbH, Nürnberg ó Marc Nitschke,Metro AG, Düsseldorf ó Prof. Dr. Peter Pawlowsky,Technische Universität Chemnitz ó Prof. Dr. Marga Pröhl, Bundesministerium des Innern, Berlin ó Alexander von Reibnitz, VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.v., Berlin ó Prof. Dr. Gerold Riempp,European Business School, International University, Oestrich-Winkel ó Hans-Georg Schnauffer,ThyssenKrupp AG, Düsseldorf ó Hans-Peter Schnurr,ontoprise GmbH, Karlsruhe ó Vera Schormann,B. Braun Melsungen AG, Melsungen ó Michael Schomisch, Detecon International GmbH ó Dr. Peter Schütt,IBM Deutschland GmbH, Stuttgart ó Uwe Seidel,Innenministerium des Landes Baden-Württemberg ó Prof. Dr. Brigitte Stieler-Lorenz,Core Business Development GmbH, Berlin ó Günther Szogs,Commerzbank AG, Frankfurt am Main ó Rainer Telesko,Robert Bosch GmbH ó Ralph Traphöner, empolis GmbH, Kaiserslautern ó Dr.-Ing. Martin Unterberger,F. Porsche AG, Stuttgart-Zuffenhausen ó Bernd Vellguth,Microsoft Deutschland GmbH, Unterschleißheim ó Jakob Voß, Wikimedia Deutschland Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.v., Berlin ó Dr. Ellen Walther-Klaus,T-Systems Enterprise Services GmbH, Düsseldorf ó Stefan Weiß,FUTURELAB Consulting GmbH, Germering ó Dr. Matthias Wirth,VDMA-Gesellschaft für Forschung und Innovation (VFI) mbh, Frankfurt am Main Moderation: Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau Universität Potsdam 10:00 Wissensstandort Deutschland Chancen und Herausforderungen Peter Hintze, MdB Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Berlin P-1 10:20 Eine Service-orientierte Architektur als Grundlage des Wissensmanagements bei s.oliver Stefan Beyler s.oliver Bernd Freier GmbH & Co. KG, Rottendorf P-2 10:50 Trendreport Dr. Peter Schütt, Vorstand BITKOM-Arbeitskreis Knowledge Engineering & Management, IBM Deutschland GmbH, Stuttgart 11:00 QUAERO - deutsch-französische Technologieinitiative zur Entwicklung und Erprobung des Internets auf Basis semantischer Technologien Dr. Stefan Wess empolis GmbH, Gütersloh P-3 11:30 Pause (Saal 1) 12:00 Verbreitung von Wissensmanagement in deutschen kleinen und mittelständischen Unternehmen Studie zur Nutzung von Wissen als Wettbewerbsvorteil Prof. Dr. Peter Pawlowsky, Lutz Gerlach, Stefan Hauptmann, Annett Puggel Technische Universität Chemnitz P-4 12:30 Messbares Wissensmanagement Messbares Wissensmanagement als Geschäftsvorteil Peter H. Reiser Sun Microsystems Inc., Volketswil (Schweiz) P-5 13:00 Mittagspause 14:00 Weiterführung mit Foren :00 People Ready Software die neueste Softwaregeneration für Informations- und Wissensmanagement Christoph Bischoff Microsoft Deutschland GmbH, Unterschleißheim P-6 18:30 Ausgewählte Ergebnisse der Foren (Kurzpräsentation) Leiter der Foren :00 KnowTech-Abend 6 7

5 FORUM 1: Wissensmanagement-Strategie und -Organisation 25. Oktober 2006 FORUM 2: Wissens-Technologie und Content-Services 25. Oktober 2006 Leiter des Forums 1 (und Trend-Report) Dr. Josef Hofer-Alfeis, Siemens AG, München / Hansjörg Klimetzki, Sun Microsystems GmbH, Ratingen (Saal 2) Leiter des Forums 2 (und Trend-Report) Markus Bentele, Rheinmetall AG, Düsseldorf / Prof. Dr. Gerold Riempp, European Business School International University, Oestrich-Winkel (Saal 3) 14:00 Trendreport 14:10 Wissensmanagement im prozess-orientierten Unternehmen: Ist Prozessmanagement das pragmatischere Wissensmanagement? Dr. Josef Hofer-Alfeis, Siemens AG, München F1-1 14:40 Organisationales Wissensmanagement: Von der Strategie zur operativen Umsetzung Prof. Dr.-Ing. Kai Mertins, Ina Finke, Ronald Orth, Markus Will, Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK, Berlin F1-2 15:10 Wissensmanagement-Benchmarking zur Leistungssteigerung von Beratungsprozessen Erfahrungen und Erkenntnisse aus Professional Services Firms Reimar Palte, Prof. Dr. Gerold Riempp, European Business School, International University, Oestrich-Winkel F1-3 15:40 Diskussion 16:00 Kaffeepause 16:30 Integrierte Personalentwicklung im Rahmen des Wissensmanagements Eine Fallstudie bei DaimlerChrysler, Werk Wörth Dr. Ernst Biesalski, SAP AG,Walldorf, Dr. Andreas Abecker, Forschungszentrum Informatik Karlsruhe F1-4 17:00 Prozessorientiertes Wissensmanagement bei Siemens Medical Solutions Bodo Winkler, Siemens Medical Solutions, Erlangen F1-5 17:30 Diskussion 17:45 Abschluss des Forums 14:00 Trendreport 14:10 skillmap: Wissenstransparenz für verteilte Organisationen Wissensmanagement mit intelligenter Sozialer Software Bertolt Meyer, Dr. Sarah Spiekermann, Humboldt Universität zu Berlin F2-1 14:40 Mitarbeiter-Weblogs als Ansatz für unternehmensinternes Wissensmanagement Auf dem Weg vom zentralen Steuerungsansatz zum Participation Age Dr.-Ing. Manfred Langen, Karsten Ehms, Siemens AG, München F2-2 15:10 Effektive Nutzung aller Informationen Content Services für den After Sales des Maschinen- und Anlagenbaus Dr. Martin Endig, Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, Magdeburg, Dr. Harald Müller, Schiess GmbH, Aschersleben F2-3 15:40 Diskussion 16:00 Kaffeepause 16:30 Google vs. Semantic Web : Nutzenbetrachtungen von Technologien zur Strukturierung und zum Retrieval von Informationen Dr. Stefan Smolnik, Prof. Dr. Gerold Riempp, European Business School, International University, Oestrich-Winkel F2-4 17:00 REEGLE: Semantisch basierte Community-Services für erneuerbare Energien und Energie-Effizienz Andreas Blumauer, punkt.netservices,wien, Claudia Cernohuby, REEEP, Wien F2-5 Wissensmanagement im Wettbewerb um Konsumenten (am Beispiel des Pharma-Marktes) Dr. Hans-Ulrich von Freyberg, Cocomore AG, Frankfurt F2-6 17:30 Diskussion 17:45 Abschluss des Forums 8 9

6 FORUM 3: Wissensarbeitsplatz 25. Oktober 2006 FORUM 4: Management von Wissen und Lernen 25. Oktober 2006 Leiter des Forums 3 (und Trend-Report) Vera Schormann, B.Braun Melsungen AG, Melsungen / Uwe Seidel, Innenministerium Baden-Württemberg, Stuttgart (Saal 4a) Leiter des Forums 4 (und Trend-Report) Dr. Lutz P. Michel, mmb Institut für Medien- und Kompetenzforschung, Essen / Dr. Volker Zimmermann, imc information multimedia communication AG, Saarbrücken (Saal 4b) 14:00 Trendreport 14:10 Ganzheitliches Informations-, Prozess- und Wissensmanagement aus der industriellen Praxis Markus Bentele, Rheinmetall AG, Düsseldorf F3-1 14:40 Das Unternehmensportal B.Braun Knowledge Center Wissen suchen, finden, austauschen Vera Schormann, B.Braun Melsungen AG, Melsungen F3-2 15:10 Diskussion 15:30 Kaffeepause 16:00 Collaboration als integrativer Bestandteil des Arbeitsplatzes der Zukunft Marc Nitschke, METRO AG, Düsseldorf F3-3 16:30 Social Computing und Activity Management Wissen selbst organisieren Dr. Peter Schütt, IBM Deutschland GmbH, Stuttgart F3-4 17:00 Nutzung von Wikis in Unternehmen Kollaboratives Arbeiten mit Wikis im Unternehmensumfeld Tim Bartel, Universität zu Köln F3-5 Das Hessenportal : Informationsportal des Landes Hessen Informationen für den Bürger Jens Freiberg, CSC Deutschland Solutions GmbH,Wiesbaden Anette Ramberger, Hessisches Ministerium des Innern und für Sport, Wiesbaden F3-6 Parlaments- und Rechtsinformationen für europäische Bürger Crosslinguales, semantisches Landtagsinformationssystem in Vorarlberg, ein Dienst der Landesbibliothek Manfred Hauer, AGI Information Management Consultants, Neustadt/Weinstraße F3-7 14:00 Trendreport 14:10 Lernen, Entscheiden, Handeln erfolgreiches Wissensmanagement bei der Polizei in Baden-Württemberg Uwe Seidel, Innenministerium Baden-Württemberg, Stuttgart, Björn Reusch, Polizeidirektion Reutlingen F4-1 14:40 Organisatorische Rahmenbedingungen für Wissenstransfer und Lernen Assessment und Ab-leitung von Maßnahmen Dr. Richard Pircher, Lukas Zenk, Prof. Dr. Hanna Risku, Donau-Universität Krems (Österreich) F4-2 15:10 Diskussion 15:30 Kaffeepause 16:00 Knowledge at your fingertips Unterstützung einer großen, heterogenen Anwendergruppe durch das integrierte Informations- und Lernsystem LernCULtur Michaela Herrmann,Teleteach GmbH, Geretsried F4-3 16:30 Integration von E-Learning und Wissensmanagement Konzeption eines integrierten Wissens- und Lernsystems entlang interoperabler Methoden Prof. Dr. Markus Bick, Europäische Wirtschaftshochschule Berlin, Dr. Jan M. Pawlowski, Universität Duisburg-Essen, Campus Essen F4-5 17:00 Prozessverbesserung durch Integration von E-Learning und Wissensmanagement Matthias Schulz, Marcus Benfer, X-Pulse E-Learning GmbH, St. Ingbert F4-6 17:30 Diskussion 17:45 Abschluss des Forums 17:30 Diskussion 17:45 Abschluss des Forums 10 11

7 FORUM 5: Wissenskultur und kultureller Wandel in Organisationen 26. Oktober 2006 FORUM 6: Ideen- und Innovationsmanagement neues Wissen schaffen und nutzen 26. Oktober 2006 Leiter des Forums 5 (und Trend-Report) Dr. Jan Hachenberger, Deutsche Post AG, Bonn / Thomas Jenewein, SAP AG,Walldorf (Saal 2) Leiter des Forums 6 (und Trend-Report) Prof. Dr. Günter Koch, TechGate Prof. Günter R. Koch, Wien / (Saal 3) Dr. Matthias Wirth, VDMA-Gesellschaft für Forschung und Innovation (VFI) mbh, Frankfurt am Main 09:30 Trendreport 09:40 The Web-based Knowledge Map - A Knowledge Management Tool for Preservation of Vital Ex-pert Knowledge into Higher Education Sanaz Sattari,Wolfgang Backhaus, Prof. Dr.-Ing. Klaus Henning, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Dr. Ellen Sjoer,TU Delft et al. F5-1 10:10 Narratives Management: ein idealer Partner in Veränderungsprozessen (Zur Methode des Story Telling und zu deren Einsatz) Petra Makovec, Consulter and Story Teller,Wien F5-2 10:40 Diskussion 10:50 Kaffeepause 11:20 Die Methode Expert Debriefing - Wissenssicherung bei ausscheidenden Mitarbeitern eingebettet in das Konzept der Lernenden Organisation Paul Seren, Schaeffler KG, Herzogenaurach, Simon Dückert, Cogneon GmbH, Erlangen F5-3 11:50 Drei ausgewählte Knowledge Transfer Consulting Projekte innerhalb der SAP AG Thomas Jenewein, SAP AG,Walldorf F5-4 12:20 Diskussion 12:30 Abschluss des Forums 09:30 Trendreport 09:40 Wissensmanagement und Innovationsmanagement Interdependenzen, Integration und Syner-gien Dr. Michael Müller, scinovis, Buckenhof, Christian Graubner, Berater für Innovationsmanagement, Herzogenaurach F6-1 10:10 Einfahren der Innovations-Ernte Aus dem Projektgeschäft zu Innovations-Ansätzen Hansjoerg Klimetzki, Sun Microsystems GmbH, Ratingen F6-2 10:40 Diskussion 10:50 Kaffeepause 11:20 Unterstützung des Innovationsprozesses durch ein wissensorientiertes Risikomanagementsystem bei Infineon Technologies Austria AG Maria Th. Semmelrock-Picej, O. Univ. Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, Industriestiftungsinstitut ebusiness, Universität Klagenfurt (Österreich) F6-3 11:50 Auf dem Weg zu einem Wissensbasierten und Prozessorientierten Innovationsmanagement (WPIM) Innovationsszenarien, Anforderungen und Modellbildung Tobias Vogel, BERATA GmbH, München, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Matthias L. Hemmje, FernUniversität in Hagen F6-4 Strategisches Technologiemonitoring Grundlage erfolgreicher Innovationen Tim Schloen, Marc Rüger, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart F6-5 12:20 Diskussion 12:30 Abschluss des Forums 12 13

8 FORUM 7: Wissensmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen 26. Oktober 2006 FORUM 7: Wissensmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen 26. Oktober 2006 Leiter des Forums 7 (und Trend-Report) (Saal 4) Lothar Bading, BEWI Beratungsgesellschaft für Wissenstechnologien mbh, Potsdam / Prof. Dr. Peter Pawlowsky,Technische Universität Chemnitz 09:30 Trendreport 09:40 Anwendung von Instrumenten des Wissensmanagements zur Erschließung von Wissen in der Medizintechnik (Wiki-Med) Erfahrungsbericht aus einem mittelständischen Anwendungsprojekt im Rahmen der BMWi Initiative: FIT für den Wissenswettbewerb Michael Opitz, Stefan Berger, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart F7-1 10:10 Kooperative, systematisierte Recherche als neue Form eines praxisfähigen Wissensmanagements Eine Fallstudie über Wettbewerbsbeobachtung in kleinen und mittelständischen Unternehmen Dr. Lothar Simon, eidon products & services GmbH, Erlangen, Dr. Michael Müller, scinovis, Buckenhof, Peter Weierich, Sikom GmbH, Heidelberg F7-2 10:40 Diskussion 10:50 Kaffeepause 11:20 Prozessorientiertes Wissensmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen Erfahrungsberichte aus dem ProWis Projekt Ina Finke, Ronald Orth, Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK, Berlin, Stefan Voigt, Mark Staiger, Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, Magdeburg F7-3 11:50 Aufwandsarme Methoden des Wissensmanagements in kleinen und mittelständischen Unternehmen: Der Aufgabenbezogene Informationsaustausch (AI) Einführung in eine Methode der partizipativen Wissensarbeit Dr. Frank Pietzcker, Ulrike Metz,Technische Universität Dresden, Dr. Harald Jürgens, Technik. Organisation. Personal. Angewandte Arbeitswissenschaften GmbH, Dresden-Heidenau F7-4 12:20 Diskussion 12:30 Mittagspause 13:30 Wissen wo und wie Der Einsatz von Innovations- und Wissensmanagementmethoden im Innovationsprozess mit der Software WiPro Michaela Thiel, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen F7-5 14:00 Einsatz und Erfolge von Competitive Intelligence (CI) im deutschen Mittelstand Prof. Ragna Seidler-de Alwis, Fachhochschule Köln F7-6 14:30 Diskussion 14:40 Kaffeepause 15:10 Integriertes Wissens- und Geschäftsprozess-Management Grundlage für Agilität und Konnek-tivität kleiner und mittlerer Unternehmen in internationalen Wertschöpfungsketten Lothar Bading, BEWI Beratungsgesellschaft für Wissenstechnologien mbh, Potsdam F7-7 15:40 E-Learning bei KMU und großen Unternehmen Vorteile von Standardisierungen, Lessons Learned, Praxisbeispiele und Perspektiven Dr.Werner Kohn, VIWIS GmbH, München F7-8 16:20 Diskussion Dokumentenmanagement und Wissensmanagement in einer Patentanwaltskanzlei Prof. Dr. Florian Matthes, InfoAsset AG und Technische Universität, München, Dr.-Ing.Wolfram Schlimme, Patentanwalt, Ottobrunn F7-9 METORA live Thomas Klauß, BITKOM e.v., Berlin F :30 Abschluss des Forums Open Space Forum Wissensbilanzierung 26. Oktober 2006 Leiter des Forums (Saal 4b) Dr. Peter Heisig, eureki European Research Center for Knowledge and Innovation, Berlin 09:30 Aus der Praxis für die Praxis: Wissensbilanzierung als gesetzlicher Bestandteil für das Planungs- und Berichtswesen der österreichischen Universitäten Dagmar Linde, Knowledge Management Austria,Wien Österreich OS-1 Die Wissensbilanz Österreich als ein Leadprojekt für nationale Wissensbilanzierung Dr. Andreas Brandner, Knowledge Management Austria,Wien, Österreich 12:30 Abschluss des Forums OS

9 FORUM 8: Wissenstransfer zwischen verschiedenen Bereichen und Standorten in verteilten Organisationen 26. Oktober 2006 FORUM 9: Methoden und Effizienz bei der Wissensarbeit 26. Oktober 2006 Leiter des Forums 8 (und Trend-Report) Dr. Heiko Beier, moresophy GmbH, München / Dr. Markus Junginger, Festo AG & Co. KG, Esslingen (Saal 2) Leiter des Forums 9 Prof. Dr. Norbert Gronau, Universität Potsdam (Saal 3) 13:30 Trendreport 13:40 Wissen unternehmensweit nutzen: Das ungenutzte Potenzial des Best Practice Transfers Ergebnisse der ersten bundesweiten Studie Dr. Peter Heisig, eureki European Research Center for Knowledge and Innovation, Berlin F8-1 14:10 Effiziente interdisziplinäre Wissensschöpfungsprozesse für die Produktentwicklung mittels eines escience Semantic Desktops Am Beispiel der Rapid Prototyping-Hochtechnologien Dr. Jasmin Franz, empolis GmbH, Kaiserslautern, Dr. Rudolf Meyer, Fraunhofer-Allianz Rapid Prototyping, Magdeburg F8-2 14:40 Diskussion 14:50 Kaffeepause 15:20 Organisationsübergreifendes Wissensmanagement in der Praxis am Beispiel des Standort-Informations-Systems Bayern (SISBY) Helmut Burger, Andreas Fritzsche, Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern, München F8-3 15:50 Kompetenztransfer in Unternehmensnetzen Sönke Dohrn, Prof. Dr. Joachim Hasebrook, ISNM International School of New Media at University of Luebeck F8-4 16:20 Diskussion 13:30 Wissensbewahrung bei der Stadt Erlangen Dokumentation und Kommunikation der Erfahrungen ausscheidender Wissensträger Dr. Michael Müller, scinovis, Buckenhof/Erlangen, Robert Kaiser, Stadtverwaltung Erlangen F9-1 14:00 Der Sociotechnical Walkthrough (STWT) als Methode zum Transfer innovativer Wissensmanagement-Lösungen Prof. Dr. Thomas Herrmann, Dr. Isa Jahnke, Ruhr-Universität Bochum F9-2 14:30 Diskussion 14:50 Kaffeepause 15:20 Die WM-Initiative am Fraunhofer IIS Erfahrungswerte aus fünf Jahren Wissensmanagement Wilko Krass, Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen F9-3 15:50 Semantische Suchlösung für den Wissenstransfer Dr. Thomas Kamps, Fraunhofer-Institut für Integrierte Publikationsund Informationssysteme IPSI, Darmstadt, Dr. Gerd Simsch, Bilfinger Berger AG, Mannheim F9-4 16:20 Diskussion KIKOS ein kommunales Informations- und Kommunikationssystem suchen finden wissen: von Kommunen für Kommunen Dr. Marion Steinert, KGSt - Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement, Köln F9-5 16:30 Abschluss des Forums 16:30 Abschluss des Forums 16 17

10 Sponsorenprofil Sponsorenprofil empolis GmbH Die empolis GmbH, The Information Logistics Company, ist ein führender Anbieter von unternehmensweiten Content- und Knowledge Management Lösungen. Eine mehr als 19-jährige Erfahrung und umfassendes Know-how sowie die Kenntnis komplexer Unternehmensabläufe sind die Basis des speziellen Lösungsangebotes für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungssegmente. empolis ist Tochter der arvato AG, dem weltweit vernetzten Medien-Dienstleister der Bertelsmann AG. Damit gehört empolis zu einem einzigartigen Leistungsverbund und ist direkt in die Wertschöpfungskette der arvato integriert, die die Bereiche Logistik/Supply Chain Management, Kundenbindungssysteme und Service-Center Leistungen, qualifizierte und maßgeschneiderte IT-Services, CD-ROM, DVD und Audio-CD Herstellung und Druckproduktion umfasst. empolis beschäftigt 220 Mitarbeiter in Deutschland und Polen. Kontakt: empolis GmbH Marketing Martina Tomaschowski Europaallee Kaiserslautern Telefon: Fax: IBM Deutschland GmbH IBM ist heute mit einem Umsatz von 91,1 Milliarden US-Dollar im Jahr 2005 das weltweit größte Innovationsunternehmen und kann als einziges Unternehmen in der IT-Branche den Kunden die komplette Produktpalette an innovativer Informationstechnologie anbieten: Von der Hardware und Software über Dienstleistungen und komplexe Anwendungslösungen bis hin zu Outsourcing-Projekten und Weiterbildungsangeboten. Die IBM Deutschland GmbH hat Ihren Sitz in Stuttgart und die Geschäftsführung wird von Johann Weihen geleitet. Im IBM Labor in Böblingen werden unter der Leitung von Herbert Kircher Schlüsseltechnologien für Hard- und Software entwickelt. IBM Workplace der produktivere Arbeitsplatz Unternehmen suchen im Wissensmanagement nach Möglichkeiten die Produktivität am IT-gestützten Arbeitsplatz weiter zu steigern. IBM Workplace ist die Lösung für große Unternehmen und in der Express Variante auch für den Mittelstand. Sie kombiniert nach Bedarf Bausteine aus dem WebSphere Portal, den umfassenden Workplace Collaboration Services und Lotus Domino und integriert auch ihre bereits erfolgreich genutzte Software in eine viel produktiver zu handhabende, durchgängige Portaloberfläche. On Demand Funktionskomponenten können u.a. Dokumentenverwaltung, prozessorientierte Teamunterstützung, Instant Messaging und Web-Konferenzen, , Suchmaschine, Web Content Management, Workflow, Skills- und Lernmanagement auf Basis einer zukunftsweisenden, offenen SOA (Service orientierted Architecture) sein. Laut Analysen von Gartner werden bis zum Jahr 2006 achtzig Prozent der erfolgreichen e-business Transformationen ein eigenes e-workplace Programm beinhalten. Kontakt: IBM Deutschland GmbH MediaRelations IBM Software Group Beate Werlin Hollerithstraße München Telefon: Home-Office: Erreichbar: Montag bis Donnerstag: 9-14 Uhr

11 Sponsorenprofil Sponsorenprofil Microsoft ist der weltweit führende Hersteller von Software, Services und Internet- Technologien für den Einsatz im Unternehmen und zuhause. Die breit gefächerten Produkte und Dienste des Unternehmens basieren auf leistungsstarker Software, auf die der Anwender jederzeit, von jedem beliebigen Ort und von jedem Gerät aus zugreifen kann. Das Betriebssystem Windows und die Produktivitätssoftware Office bilden die Grundlage für die Weiterentwicklung von Technologien für das Internet der nächsten Generation. Mit der.net-strategie stellt Microsoft Unternehmen eine effiziente Plattform zur Verfügung, mit der integrierte und maßgeschneiderte Lösungen bereitstehen, die der Kunde jederzeit und von jedem Ort aus nutzen kann. Die Produktpalette von Microsoft erstreckt sich von Betriebssystemen für PCs und Netzwerke über Serversoftware, Anwendungsprogramme für Unternehmen und den privaten Nutzer, Multimedia-Anwendungen bis hin zu Internet-Plattformen und Entwickler-Tools. Die Angebotspalette von Microsoft ist in sieben Sparten gegliedert: Client; Server & Platform; Information Worker; Business Solutions; Mobility; Home & Entertainment und MSN. Unternehmensstruktur Microsoft Deutschland ist die größte europäische Auslandstochter der amerikanischen Microsoft Corporation. Sie ist für das Marketing der Microsoft Produkte in Deutschland zuständig. Entwickelt und lokalisiert werden die Produkte in den USA, die Produktion für die europäischen Länder ist in Irland zentralisiert. Die Microsoft Aktie wird an der amerikanischen Börse NASDAQ gehandelt. Gründungsjahr: 1983 Vorsitzender der Geschäftsführung: Jürgen Gallmann Mitarbeiter: Durchschnittsalter der Mitarbeiter: 35 Jahre Die Unternehmensbereiche der GmbH: Enterprise and Partner Group Small and Mid-market Solutions & Partners Original Equipment Manufacturer Developer Platform and Strategy Group Business and Marketing Organisation Presse- und Öffentlichkeitsarbeit & Image Kontakt: Zentrale/Hauptverwaltung: Microsoft GmbH Konrad-Zuse-Straße Unterschleißheim Telefon: Telefax: Internet: Personal Customer & Partner Experience Finanzen und Verwaltung Services MSN Home and Entertainment Division Public Sector Law and Corporate Affairs ORACLE Unternehmensprofil Die Oracle Corporation wurde 1977 gegründet und erzielte im Fiskaljahr 2006 mit etwa Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 14,4 Milliarden US-Dollar. Seit fast drei Jahrzehnten entwickelt Oracle (NASDAQ: ORCL) weltgrößter Anbieter von Unternehmenssoftware Software und Services, die Firmen und Organisationen mit den aktuellsten und genauesten Informationen aus ihrem Geschäftssystem versorgen. Neben Datenbanken, Tools und Anwendungslösungen bietet Oracle auch entsprechende Beratungsleistungen sowie Training und Support an. Zu den Kunden von Oracle zählen die größten und erfolgreichsten Firmen und Institutionen. Aktuell unterstützt Oracle weltweit viele staatliche Organisationen und Unternehmen bei der Ausrichtung auf eine optimale Nutzung von Informationen, wobei drei Grundsätze im Vordergrund stehen: Vereinfachung, Standardisierung sowie Automatisierung. Damit können Unternehmen hochwertige Informationen aus einer Quelle schöpfen und die internen und externen Unternehmensabläufe vereinfachen und optimieren. Die ORACLE Deutschland GmbH hat ihren Sitz in München und unterhält 10 Geschäftsstellen. Vorsitzender der Geschäftsführung ist Jürgen Kunz. Die Oracle Software (Schweiz) GmbH hat ihren Sitz in Baden-Dättwil und unterhält drei weitere Geschäftsstellen in Bern, Bottmingen und Genf. Managing Director ist Joachim Asbrede. In Österreich ist die Oracle GmbH seit 1985 mit Firmensitz in Wien vertreten. Geschäftsführer ist Helmut Eichert. Kontakt: Oracle Deutschland GmbH Geschäftsstelle Nürnberg Elmar Neuwirth Lina-Ammon-Straße Nürnberg Telefon: Fax:

12 Sponsorenprofil Teilnahmegebühren & Anmeldung Online-Anmeldung Seit der Gründung 1982 bildet die Vision von Sun Microsystems Inc. The Network is the Computer das Fundament der Unternehmensphilosophie: die Bereitstellung umfassender Lösungen basierend auf offenen Standards und leistungsfähiger Computersysteme für alle Wirtschaftsbranchen und den öffentlichen Bereich. Produkte von Sun Microsystems zielen auf maximale Offenheit und Standardisierung. Kunden, die auf offene Systeme bauen, bleiben frei und unabhängig von Herstellern. Denn sie finden zahlreiche offene Schnittstellen vor, um Produkte einzusetzen, die die für sie preiswerteste und beste Lösung bieten. Sun leistet immer wieder Pionierarbeit. NFS wurde 1984 von Sun Microsystems entwickelt und der Unix-Welt bald darauf lizenzfrei zur Verfügung gestellt. Heute ist es ein offener Industriestandard stellte Sun die Programmiersprache Java der Öffentlichkeit vor. Nun ist Java ein De-facto-Standard für Network-Computing- Anwendungen, und mehr als drei Millionen Entwickler arbeiten mit Java. Sun Microsystems hat viele Standards selbst geschaffen und auch bekannte Formate wie TCP/IP, LDAP und XML maßgeblich geprägt. Auch alle Kerntechnologien der Sun Systeme stammen aus dem eigenen Haus: SPARC-Prozessoren, Enterprise-Server, Solaris-Betriebssystem und Java. Mit dieser Fokussierung auf Technologieentwicklung stellt Sun sicher, dass qualitativ hochwertige und ausgereifte Produkte auf den Markt kommen und ein breites, vor allem durchgängig skalierendes Portfolio angeboten wird. Dennoch sind Innovation und Offenheit für Sun Microsystems kein technologischer Selbstzweck. Erneuerung und Standardisierung sollen dazu beitragen, die Informationstechnologie zügig voran zu bringen, den Integrationsgrad von Produkten weiter zu erhöhen. Entsprechend folgen die Systeme und Technologien von Sun Microsystems dem Anspruch, Komplexität abzubauen. Sun Microsystems ist einer der führenden Anbieter von Produkten, Technologien und Services für das Network Computing. Bitte rufen Sie für die Online-Anmeldung folgende Website auf: Teilnahmegebühren Teilnahmegebühren zu Sonderkonditionen* Studenten** 1-Tages-Ticket 540,00 Euro 300,00 Euro 2-Tages-Ticket 640,00 Euro 576,00 Euro 240,00 Euro * Sonderkonditionen gelten für Koautoren, Mitarbeiter von Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen, Universitäten, Hoch- und Fachschulen, Organisationen der angewandten Forschung (z.b. Fraunhofer-Gesellschaft). **gegen Nachweis des Studentenausweises / der Immatrikulationsbescheinigung In den Ticketpreisen sind folgende Leistungen beinhaltet: Zutritt zu Kongress, Kaffeepausen, Mittagslunch und Tagungsband. Wichtiger Hinweis: Die Lieferung der bestellten Tickets erfolgt ausschließlich elektronisch per an die bei der Online-Bestellung angegebene -Adresse. Bitte achten Sie bei der Eingabe Ihrer -Adresse auf die korrekte Schreibweise. Vielen Dank! Fax-Anmeldung: Bitte bis Hiermit melde ich mich verbindlich zur KnowTech 2006 an. 2-Tages-Ticket 640,00 Euro 1-Tages-Ticket 540,00 Euro Sonderkonditionen zu oben genannten Bedingungen: 2-Tages-Ticket 576,00 Euro 1-Tages-Ticket 300,00 Euro Studenten-2-Tages-Ticket 240,00 Euro Titel Vorname / Name Firma / Position Straße PLZ / Ort / Land Kontakt: Sun Microsystems GmbH Sonnenallee Kirchheim-Heimstetten Telefon: Fax: Telefon / Telefax Ort / Datum (Ticket- und Rechnungsversand erfolgt an die hier angegebene -Adresse) Unterschrift Alle Preise verstehen sich zzgl. Mehrwertsteuer. Stornobedingungen: Eine Stornierung von Eintrittskarten ist bis 14 Tage vor der Veranstaltung möglich. Hierbei wird die Teilnahmegebühr abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von 50,00 zzgl. MwSt. erstattet. Bei Stornierung nach diesem Zeitpunkt oder Nichterscheinen ist eine Erstattung der Teilnahmegebühr nicht möglich. Eine Übertragung von Eintrittskarten auf andere Mitarbeiter Ihres Unternehmens ist selbstverständlich möglich

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