Fachtagung Interkulturelle Öffnung

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1 Fachtagung Interkulturelle Öffnung Workshop Zugangswege zur Beteiligung von Familien mit Migrationshintergrund Beispiele aus der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe und Stadtteilarbeit Göttingen, Djamila Younis, DRK-Generalsekretariat

2 Programmvorschlag Vorstellungsrunde Einstieg ins Thema: Das bundesweite Projekt stark für Erfolg (Djamila Younis) Blick über den Tellerrand: Mütter für Mütter Kiezmütter Berlin Moabit (Shiva Saber Fattahy) Ganz nah dran: im Dialog mit der Elternbegleiterin des DRK- Kreisverbands Emsland (Emine Yildirim) Erfahrungsaustausch und Diskussion: Zugangswege und Gelingensfaktoren zur Beteiligung von Familien Djamila Younis, DRK-Generalsekretariat

3 Gefördert vom: Bildungspartnerschaften unter besonderer Beteiligung von Familien mit Migrationshintergrund: Das Projekt stark für Erfolg Foto: auremar/shutterstock.com Gestaltung: Djamila Younis, DRK-Generalsekretariat

4 Eckdaten ein bundesweites Praxis- und Modellprojekt innerhalb des Deutschen Roten Kreuzes gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms Elternchance ist Kinderchance Laufzeit der Praxisphase: Standorte mit einer Förderung von p. a. Djamila Younis, DRK-Generalsekretariat

5 Ziele des Projekts Bildungsübergänge und -verläufe von Kindern und Jugendlichen begleiten Elternkompetenz stärken Migrationsspezifische Bedarfe aufgreifen lokale Netzwerke ausbauen und Zugänge verbessern Elternbegleiter_innen qualifizieren Beispiele guter Praxis und wissenschaftliche Erkenntnisse gewinnen Foto: Don Pixel Fotolia.com Djamila Younis, DRK-Generalsekretariat

6 Ribnitz-Damgarten Kiel Hamburg Parchim Papenburg Bremen Uelzen Hannover Bocholt Bielefeld Hamm Lemgo Stendal Halle Berlin Nordost Berlin Südwest Umsetzung in den Praxisstandorten Düsseldorf Hilden Leipzig Aachen Offenbach Bitburg Saarbrücken Darmstadt Ellwangen Haßfurt Fürth Göppingen Altötting Kempten Djamila Younis, DRK-Generalsekretariat

7 Umsetzung auf Bundesebene Beratung Qualifizierung Öffentlichkeitsarbeit Fachtagungen Monitoring & Best Practice Evaluation Online-Plattform Djamila Younis, DRK-Generalsekretariat

8 Zugangswege und Beteiligungsstrukturen Die Herausforderung, Barrieren abzubauen und bisher unterrepräsentierte Gruppen gezielt anzusprechen und zu erreichen, ohne sie zu stigmatisieren, zieht sich als Herausforderung quer durch das Angebotsspektrum der Kinder- und Jugendhilfe. (14. Kinder- und Jugendbericht, S. 247) Djamila Younis, DRK-Generalsekretariat

9 Wissenschaftliche Begleitung Quelle: Forschungsgruppe FGAT Djamila Younis, DRK-Generalsekretariat

10 Ergebnisse der Input-Evaluation Art der Zugangswege zur Erreichung der Zielgruppe häufig verschiedene Zugangswege innerhalb der Standorte: Aufsuchen und direkte Ansprache der Zielgruppe in ihren Settings (z.b. Schule, Kita, Treffs, Hausbesuch, Moscheebesuch) Durchführung von Veranstaltungen für die Zielgruppe (z.b. Infoveranstaltungen, Elternnachmittage, Elterncafé) Kontaktaufnahme über Kooperationspartner (z.b. Migrationsberatung, Familienzentren, Kinderarzt) Mund-Propaganda Mitarbeiter_innen mit Migrationshintergrund Nutzung von Printmedien in der Muttersprache (z.b. Flyer) Nutzung des Internets Quelle: Forschungsgruppe FGAT Djamila Younis, DRK-Generalsekretariat

11 Ergebnisse der Input-Evaluation Besondere Eignung der Zugangswege zur Erreichung der Zielgruppe von der Mehrzahl der Standorte genannt: persönliche Ansprache Hinweis auf Angebote im persönlichen Gespräch vorhandenes Vertrauensverhältnis zu Familien Sobald da zu Personen, die die Umsetzung machen, bereits aus anderen Arbeitszusammenhängen ein Vertrauen ist und dass die Eltern ohnehin diejenigen kennen, als Kursleiterin oder auch aus anderen Zusammenhängen, und von daher auch das Gespräch sonst suchen würden. (Auszug aus einem Interview) Quelle: Forschungsgruppe FGAT Djamila Younis, DRK-Generalsekretariat

12 Zugangswege im Projekt stark für Erfolg Wohnung aufsuchende Arbeit DRK- Standort zugehende Angebote Schule / KiTa Straße / Spielplatz Streetwork z.b. Familienbildung Stadtteilbezogene Arbeit Kooperationen Quartiersbüro / Treff Migrantenorganisation Djamila Younis, DRK-Generalsekretariat

13 Beteiligungsstrukturen: Beispiel Elterncafé Kiel Hamburg Papenburg Bremen Uelzen Hannover Bielefeld Hamm Lemgo Düsseldorf Hilden Aachen Parchim Berlin Nordost Stendal Berlin Südwest Halle Leipzig Offenbach Bitburg Darmstadt Saarbrücken Ellwangen Göppingen Haßfurt Fürth Altötting Kempten Fotos: DRK KiJu Hamburg Djamila Younis, DRK-Generalsekretariat

14 Die fünf Prinzipien der Sozialraumorientierung nach Wolfgang Hinte Orientierung am Willen der Menschen Unterstützung von Eigeninitiative und Selbsthilfe Konzentration auf die Ressourcen Zielgruppenübergreifende Sichtweise Kooperation und Koordination Quelle: W. Hinte, Sozialraumorientierung: ein Fachkonzept für Soziale Arbeit, Vortrag , Fulda Djamila Younis, DRK-Generalsekretariat

15 Drei Thesen aus der Projekterfahrung Die Verbindung von interkultureller und sozialräumlicher Öffnung ist besonders geeignet, um Menschen zu erreichen. Orte der Begegnung fördern die aktive Beteiligung. Solidarität entsteht insbesondere durch Zusammenarbeit: Möglichkeiten der Mitwirkung schaffen! Djamila Younis, DRK-Generalsekretariat

16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Foto: DRK Kontakt: Djamila Younis, Projektkoordinatorin DRK-Generalsekretariat, Tel.: 030/ , Djamila Younis, DRK-Generalsekretariat

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