Zu schräg, zu alt, zu anders? Teilhabe, Vielfalt & Engagement im Sport

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zu schräg, zu alt, zu anders? Teilhabe, Vielfalt & Engagement im Sport"

Transkript

1 Zu schräg, zu at, zu anders? Teihabe, Viefat & Engagement im Sport 17. Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwiigenagenturen Osnabrück, 7. November 2012 Boris Rump Deutscher Oympischer Sportbund (DOSB) Referent für Bidung und Oympische Erziehung

2 Inhat 1 Der organisierte Sport in Deutschand 2 Teihabe und Viefat im Sport 3 Ehrenamt und freiwiiges Engagement im Sport 4 Berührungspunkte bagfa und DOSB 5 Potenziae der Zusammenarbeit 6 Leifragen und Diskussion 2

3 Der organisierte Sport in Deutschand DOSB Dachorganisation des Sports: Rechtsform e. V. mit Sitz in Frankfurt Hauptstadtbüro in Berin und EU Büro in Brüsse 98 Mitgiedsorganisationen (Fachverbände, Landessportbünde) 27,6 Mio. Mitgiedschaften Sportvereine bundesweit zertifizierte Gesundheitssportangebote Umfangreiches Bidungssystem mit über 660 Ausbidungsgängen (jährich werden neue DOSB-Lizenzen ausgestet) Quee: DOSB Sportentwickungsbericht 2009/2010 3

4 Der organisierte Sport in Deutschand I I Mitgiederentwickung und Prognose Geringer Zuwachs, trotz negativer Bevökerungsentwickung 2 % Zuwachs von ( Mitgieder) Aerdings: demographischer Wande / Geburtenquote (1,4 vs. 2,1) Hoher Verust in der Atersgruppe Jahre (31 %) Hoher Zuwachs in der Atersgruppe über 60 (38,5 %) (3,9 Mio. Mitgieder sind über 60 Jahre) Quee: DOSB Bestandserhebung

5 Teihabe und Viefat im Sport Wissensmanagement, Sportevents Mädchen und Frauen Sportanagen Bidung Gesundheit Menschen mit Migrationshintergrund Umwet Engagement Prävention Sport der Generationen Sportverbände und -vereine 5

6 I Famiie und Sport I Teihabe und Viefat im Sport Sport- und Bewegungsangebote Geseigkeit, soziae Teihabe Engagement und Ehrenamt

7 und wie sieht es im Ehrenamt aus? 7

8 Ehrenamt und freiwiiges Engagement im Sport Ehrenamt im Sport bedeutet für uns ein gewähtes und i.d.r. mitte- bis angfristig angeegtes Amt (z. B. Vorstand, Abteiungseitung, Beauftragte) Freiwiiges Engagement bezeichnet demgegenüber eine nicht demokratisch egitimierte und i.d.r. zeitich begrenzte Tätigkeit im Sport, wie ÜL/Trainer/in, Kampfrichter/in, einschießich des Vounteerings. Partizipation Soziaes Handen Zivigeseschaftiches Engagement Bürgerschaftiches Vounteers Engagement Freiwiigenarbeit 8

9 Ehrenamt und freiwiiges Engagement im Sport 10,1 % aer Engagierten sind im Sport tätig (höchste Engagementqoute) Ehrenamt/freiwiiges Engagement = wichtigste Ressource im Sportsystem Mehr as 8,85 Mio. Mitgieder engagieren sich ehrenamtich im Sport: - 1,85 Mio. Ehrenamtiche in Aufgaben und Funktion, - 1,0 Mio. auf Ausführungsebene (Übungseiter/Trainer), - 0,85 Mio. auf der Vorstandsebene (Präsident), - über 7 Mio. Mitgieder as freiwiige Hefer (vounteers) 30 % der Sportvereine haben Ehrenamtiche mit Migrationshintergrund Im Schnitt engagiert sich jeder der 1,85 Mio. Ehrenamtichen mit 20,1 Std. pro Monat Quee: DOSB Sportentwickungsbericht 2009/2010 9

10 Ehrenamt und freiwiiges Engagement im Sport Aufgaben im Sportverein sind viefätig und anspruchsvo Herausforderung: Gestatung attraktiver Ehrenämter, innovative Konzepte (Wande im Ehrenamt im Sport; projektbezogenes Ehrenamt) Probem: Sportvereine sind zunehmend unter Druck freiwiig und ehrenamtich Engagierte für den organisierten Sport zu gewinnen Lösungswege: Ehrenamtsstrategien, Anerkennungskutur und Vereinbarkeit von Beruf, Famiie und Ehrenamt (Verbesserung der Rahmenbedingungen) Quaifizierung und Fortbidung as Angebote (z. B. Freiwiigendienste) Veranstatungen, Lobbyarbeit, Broschüren, Ehrungen und Netzwerkarbeit (bagfa, BBE, BfG, Mitgiedsorganisationen) 10

11 Berührungspunkte bagfa und DOSB Beide Institutionen sind Mitgied im BBE Treffen und Austausch bei vieen Veranstatungen zur Engagementpoitik Überegungen zur Zusammenarbeit - Partnerschaft auf Bundesebene, evt. auch auf Landesebene - Partnerschaft vor Ort zwischen Sportverein & Freiwiigenagentur Gemeinsame Durchführung von zwei Workshops 2011 und 2012 zum Thema Neue Wege in der Engagementspoitik für Sportvereine und Freiwiigenagenturen Zukunftsvision beim DOSB: Aufbau eines systematischen Freiwiigenmanagements 11

12 Ergebnisse aus den gemeinsamen Workshops Aus Sicht der TN seitens des Sports Was machen Freiwiigenagenturen? - Freiwiigenagenturen sind Datensammesteen / Datenbanken - Der Bekanntheitsgrad ist sehr gering keine Informationen über die Aufgaben - Haben nur begrenzte personee und finanziee Ressourcen - Haben nur Angebote für Ätere - Sind nicht offen für ae Bereiche Aus Sicht der TN seitens der Freiwiigenagenturen Was macht ein Sportverein? - Der Sport ist sehr gut organisiert, aber auch sehr stark eistungsorientiert - Eine große Hürde ist die zwingende Mitgiedschaft - Der Sport ist eine in sich geschossene Geseschaft, Hierarchie spiet große Roe - Engagement wird meist nur intern genutzt, Fehende Kreativität hohe Bürokratie 12

13 Praxisbeispiee in der Zusammenarbeit Freiwiigenagentur Jugend-Soziaes-Sport e.v. Braunschweig - Freiwiigenagentur ist geichzeitig Sportverein -Schwerpunkte: Interkontinentaer Jugendaustausch, Streetdance (auch für Senioren), Fußbaferiencamp, Sportbörse für Ehrenamt, Migrationsotsenausbidung Sport Hanauer Aktiv Team - Kooperationsprojekt von Landesehrenamtsagentur und Landessportbund Hessen - Schwerpunkt: Quaifikation von Hanauer Bürgern, die über bestehende Angebote informieren und zum Mitmachen animieren soen. Freiwiigenagentur Bremen - Enge Zusammenarbeit mit Landessportbund Bremen -Quaifikation von Ehrenamtichen in Sportverein ( Engagement braucht Leadership ) 13

14 Potenziae der Zusammenarbeit Profitieren vom Know-how des anderen Gewinnung und Ansprache von Ehrenamtichen Gemeinsame Projektentwickung und Öffentichkeitsarbeit (z. B. Vereinszeitung, Homepage etc.) Vernetzung vor Ort, z.b. Zusammenarbeit beim Freiwiigentag Notwendig sind: Bestehen einer win-win Situation (Sportverein Freiwiigenagentur Ehrenamtiche) Bedarfsabfrage auf der Seite der Verbände/Vereine sowie auf Seiten der Freiwiigenagenturen (Synergien ausoten ) 14

15 Potenziae der Zusammenarbeit Wie können FWA dem Sportverein weiterhefen? - Hifesteungen im systematischen Freiwiigenmanagement - Gewinnung und Ansprache von Freiwiigen und Ehrenamtichen - Vernetzung in der Kommune - Prozessorientierte Beratung, Quaifizierungen für Engagierte Was bieten Sportvereine und -verbände für FWA? - Bidungs- und Lehrgangsangebote Quaifizierung für Vereins- und Steuerrecht - Erhöhte Wahrnehmung in der Öffentichkeitsarbeit - Viefätige Mitgiedsstrukturen, Kontakt zu Vereinsmitgiedern - Sport und Bewegungsansatz (bewegte Pausen, Gesundheitsorientierung...) - Ideen einer sportbezogenen Anerkennungskutur 15

16 Der Sport bietet sich as Partner an Bundesweites Netzwerk der Sportvereine Kompetente Übungseiter/innen, Trainer/innen Umfangreiches und praxisnahes Ausbidungssystem Soziae Heimat Sportverein Erfahrungen im Angebot von Sport und Bewegung Langjährige Erfahrungen in der Netzwerkarbeit (Broschüre Netzwerkarbeit im Sport ) Viefätige Angebote und Offentheit für ae Ziegruppen Viee Ideen für neue Angebote und Organisationsstrukturen 16

17 Leitfragen und Diskussion Weche Erfahrungen haben Sie im Sport (Sportverein, Sportverband) gemacht? Wo sehen Sie Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten in der Arbeit der beiden Institutionen mit ehrenamtich und freiwiig Engagierten? Wo sehen Sie innerhab der Arbeit der Freiwiigenagenturen Ansatzpunkte für eine verstärkte Zusammenarbeit mit den Strukturen des Sports? Vieen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt: Besuchen Sie uns unter und facebook.com/trimmybewegt! 17

l Bildung und Qualifizierung l Leistungen des gemeinwohlorientierten Sports für lebenslanges Lernen

l Bildung und Qualifizierung l Leistungen des gemeinwohlorientierten Sports für lebenslanges Lernen Bidung und Quaifizierung Leistungen des gemeinwohorientierten Sports für ebensanges Lernen Deutscher Oympischer Sportbund Gudrun Schwind-Gick Ressorteiterin Bidung und Oympische Erziehung Leistungen des

Mehr

Thementisch Gewaltprävention Kinder stark machen

Thementisch Gewaltprävention Kinder stark machen Thementisch Gewatprävention Kinder stark machen In diesem Themenfed geht es um die Darsteung der Zusammenarbeit von Akteuren für Famiien und dem Sport um zum einen Jugenddeinquenz zu vermeiden (z.b. durch

Mehr

Kathrin Mahler Walther DOSB Frankfurt, 23. November 2013. Wie gestalten andere Organisationen Mentoring-Programme in ihren Strukturen?

Kathrin Mahler Walther DOSB Frankfurt, 23. November 2013. Wie gestalten andere Organisationen Mentoring-Programme in ihren Strukturen? Kathrin Maher Wather DOSB Frankfurt, 23. November 2013 Wie gestaten andere Organisationen Mentoring-Programme in ihren Strukturen? 2 Diversity in Leadership Kooperationspartner (Auswah) Wirtschaft Poitik

Mehr

Stipendien für angehende Erzieherinnen und Erzieher. in Hessen und Rheinland-Pfalz. In Kooperation mit. Hessisches Kultus ministerium

Stipendien für angehende Erzieherinnen und Erzieher. in Hessen und Rheinland-Pfalz. In Kooperation mit. Hessisches Kultus ministerium Stipendien für angehende Erzieherinnen und Erzieher in Hessen und Rheinand-Pfaz Bewerbung bis 31. Mai 2013 In Kooperation mit Hessisches Kutus ministerium Hessisches Sozia ministerium Das Programm Sie

Mehr

Migrationsberatung für Erwachsene Zuwanderer

Migrationsberatung für Erwachsene Zuwanderer Migrationsberatung für Erwachsene Zuwanderer IQ Netzwerk Fachtagung Der Viefat gerecht werden?! Berufiche Beratung in der Migrationsgeseschaft am 02.12.2014 Beitrag zum Forum 5 Giederung 1. Zie und Ziegruppen

Mehr

Engagement braucht Leadership Initiativen zur Besetzung und Qualifizierung ehrenamtlicher Vereinsvorstände

Engagement braucht Leadership Initiativen zur Besetzung und Qualifizierung ehrenamtlicher Vereinsvorstände Engagement braucht Leadership Initiativen zur Besetzung und Qualifizierung ehrenamtlicher Vereinsvorstände 1 Ausgangslage was erfreulich ist 23 Millionen Deutsche engagieren sich ehrenamtlich. Ein Großteil

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

DOSB l Bundeskonferenz Sportentwicklung Dokumentation. 7./8. Oktober 2011 in Seeheim-Jugenheim

DOSB l Bundeskonferenz Sportentwicklung Dokumentation. 7./8. Oktober 2011 in Seeheim-Jugenheim DOSB Bundeskonferenz Sportentwickung Dokumentation 7./8. Oktober 2011 in Seeheim-Jugenheim IMPRESSUM Tite: Bundeskonferenz Sportentwickung des DOSB 2011 Dokumentation Herausgeber: Deutscher Oympischer

Mehr

Verein zur Förderung und Erhaltung der Hermann Lietz-Schule Spiekeroog e.v.

Verein zur Förderung und Erhaltung der Hermann Lietz-Schule Spiekeroog e.v. Verein zur Förderung und Erhatung der Hermann Lietz-Schue Spiekeroog e.v. Hermann Lietz-Schue Spiekeroog Wie jede nicht-staatiche Schue hat auch die Hermann Lietz-Schue Spiekeroog einen Träger, das heißt:

Mehr

Empfehlungen aus den Workshops

Empfehlungen aus den Workshops I 5. DOSB Frauen-Vollversammlung 2010 I Frauen im Sport - Managerinnen von Familie, Beruf und Ehrenamt Empfehlungen aus den Workshops 1 I Workshop 1: Trotz Familie ehrenamtlich aktiv? 1. gesellschaftspolitische

Mehr

DOSB l Fachkonferenz Sport & Schule 2011. Dokumentation. Quo vadis, Sportverein und Ganztagsschule? DOSB l Sport bewegt Schule!

DOSB l Fachkonferenz Sport & Schule 2011. Dokumentation. Quo vadis, Sportverein und Ganztagsschule? DOSB l Sport bewegt Schule! DOSB Sport bewegt Schue! Dokumentation DOSB Fachkonferenz Sport & Schue 2011 Quo vadis, Sportverein und Ganztagsschue? 17. November 2011, Frankfurt am Main DOSB Dokumentation Fachkonferenz Sport & Schue

Mehr

Familienfreundlichkeit

Familienfreundlichkeit Information Famiienfreundichkeit as Erfogsfaktor für die Rekrutierung und Bindung von Fachkräften Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter Arbeitgebern und Beschäftigten Famiienfreundichkeit im Personamarketing

Mehr

Projekt Bewegungsnetzwerk 50 plus

Projekt Bewegungsnetzwerk 50 plus DOSB I Sport bewegt! Projekt Bewegungsnetzwerk 50 plus Mit Netzwerken den Sport der Älteren fördern Projekt Bewegungsnetzwerk 50 plus Zielsetzung des im Januar 2010 gestarteten Modellprojekts Bewegungsnetzwerk

Mehr

Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen. 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln

Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen. 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln Agenda 1. Führungskräfteentwicklung im Sport 2. Mentoring-Modelle 3. Erfolgsfaktoren

Mehr

27. & 28. Februar 2016 FEZ-Berlin

27. & 28. Februar 2016 FEZ-Berlin Babymania Hurra, wir werden Etern! 27. & 28. Februar 2016 FEZ-Berin Stand: November 2015 Ihr Partner: Das FEZ-Berin Das FEZ-Berin ist Europas größtes gemeinnütziges Kinder-, Jugend- und Famiienzentrum.

Mehr

Thementisch Informelle Bildung Lernort Familie

Thementisch Informelle Bildung Lernort Familie Thementisch Informee Bidung Lernort Famiie In diesem Themenfed ging es um die Darsteung der Zusammenarbeit von Akteuren für Famiien und dem Sport mit dem Zie Famiien und/oder Kinder und Jugendiche die

Mehr

Sport-Auslandsexperte/-expertin Weiterbildendes Zertifikatsstudium. Sport-Auslandsexperte/-expertin Ziele & Inhalte. Zielgruppe

Sport-Auslandsexperte/-expertin Weiterbildendes Zertifikatsstudium. Sport-Auslandsexperte/-expertin Ziele & Inhalte. Zielgruppe Weiterbildendes Zertifikatsstudium als Kooperation der Deutschen Sporthochschule Köln, des Deutschen Olympischen Sportbundes und des Auswärtigen Amtes DOSB DSHS/Rockenfeller Foto: S. Rockenfeller DOSB

Mehr

Programmüberblick: Pilotphase des Bundesprogramms Lernort Praxis

Programmüberblick: Pilotphase des Bundesprogramms Lernort Praxis Programmüberbick: Piotphase des Bundesprogramms Lernort Praxis 1. Das Bundesprogramm Lernort Praxis Die Bedeutung des Lernorts Praxis für die Ausbidung von angehenden frühpädagogischen Fachkräften wurde

Mehr

Was Freiwilligenagenturen BEwirken 13. Fachtagung der bagfa und der Stiftung Mitarbeit

Was Freiwilligenagenturen BEwirken 13. Fachtagung der bagfa und der Stiftung Mitarbeit Was Freiwilligenagenturen BEwirken 13. Fachtagung der bagfa und der Stiftung Mitarbeit Workshop Wie wirken Freiwilligenagenturen erfolgreich in der Stadtteilentwicklung von unten am 04.11. 2008 Hamburg

Mehr

Wie finde ich den richtigen Partner?

Wie finde ich den richtigen Partner? Stiftungstag Münster Westfalen 7. März 2009 Workshop 5: Wie finde ich den richtigen Partner? Bedingungen erfolgreicher Kooperation Dr. Eike Messow (Jacobs University Bremen) Dipl.-Vw. Anne Saxe (Universität

Mehr

SeminarangebotE. pfm-seminare: Praxisorientiert. Nachhaltig. Resultatfokussiert. Gewinnbringend

SeminarangebotE. pfm-seminare: Praxisorientiert. Nachhaltig. Resultatfokussiert. Gewinnbringend SeminarangebotE pfm-seminare: Praxisorientiert Nachhatig Resutatfokussiert Gewinnbringend Unsere Seminare sind anders! Sie sind resutatfokussiert und nachhatig ausgeegt! Seminare für persönichen und berufichen

Mehr

Deutschlands Projektmanagement-Community jetzt auch in Tübingen und Reutlingen vor Ort!

Deutschlands Projektmanagement-Community jetzt auch in Tübingen und Reutlingen vor Ort! Deutschlands Projektmanagement-Community jetzt auch in Tübingen und Reutlingen vor Ort! Einladung zur Auftaktveranstaltung der Regionalgruppe»Neckar-Alb«am 13. Juli 2015, 19.00 Uhr im Sparkassen-Carré,

Mehr

Befragung zur Ehrenamtsförderung

Befragung zur Ehrenamtsförderung Befragung zur Ehrenamtsförderung Um eine systematische und zielgerichtete Ehrenamtsförderung einzuführen und umzusetzen, wurden zunächst ehrenamtlich tätige Menschen in Vereinen, Turngauen und im Verband

Mehr

HVN Verbandsentwicklung 2015-2016 Handballregionen Ostfriesland und Friesland/ Wittmund/ Wilhelmshaven 7.11.2015

HVN Verbandsentwicklung 2015-2016 Handballregionen Ostfriesland und Friesland/ Wittmund/ Wilhelmshaven 7.11.2015 HVN Verbandsentwicklung 2015-2016 Handballregionen Ostfriesland und Friesland/ Wittmund/ Wilhelmshaven 7.11.2015 1 Der rote Faden Einführung durch die Vorstände Die Themen : Wie komme ich zu neuen Spielerinnen

Mehr

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09 Gliederung: Basisvoraussetzungen für eine strukturierte Planung Allgemeine Grundsätze Ziele Ableitung der Planungs- und Steuerungsaufgaben Umsetzungsschritte Ergebnis 2 Voraussetzungen: Politisches Bewusstsein

Mehr

Mein Gutes Beispiel. FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT

Mein Gutes Beispiel. FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT Mein Gutes Beispiel FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT Bewerben bis zum 15.01.2015 Mein gutes Beispiel Kampagne mit (Erfolgs-) Geschichte Mein gutes Beispiel geht bereits in die vierte Runde:

Mehr

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Vielfalt in Hamburg Fachtag Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Aufbau der Info-Stände Info-Stände und Ihre Gäste Eröffnungsrede Die Eröffnungsrede wurde

Mehr

7.Frauen-Vollversammlung des DOSB

7.Frauen-Vollversammlung des DOSB Sexuaisierte Gewat im Erwachsenenbereich ein Thema im Sport?! 7.Frauen-Voversammung des DOSB Erfurt, 30.09.12 Meike Schröer Hintergründe Aufdeckungswee 2010 Runder Tisch 2011 Neues Kinderschutzgesetz seit

Mehr

Sport bewegt NRW und Düsseldorf

Sport bewegt NRW und Düsseldorf Sport bewegt NRW und Düsseldorf Impulse aus den Programmen des Landessportbundes NRW zur Sport- und Vereinsentwicklung in der Landeshauptstadt Dirk Engelhard Düsseldorf, 07.Mai 2014 Ausgangslage SPORT

Mehr

Supervision & Coaching

Supervision & Coaching 10.Weiterbidungsehrgang systemischösungsorientierte von September 2011 Supervision & Coaching bis Dezember 2013 zur Supervisorin zum supervisor zum coach Geseschaft für Organisationsberatung Training und

Mehr

Sparkassen. Gut für Deutschland. s

Sparkassen. Gut für Deutschland. s Das gesellschaftliche Engagement der Sparkassen Verantwortung übernehmen Zusammenhalt stärken Sparkassen. Gut für Deutschland. s Nähe, Vertrauen und Verlässlichkeit gehören seit jeher zur Geschäftsphilosophie

Mehr

Kommunaler Spitzenverband in Deutschland und Europa. www.dstgb.de

Kommunaler Spitzenverband in Deutschland und Europa. www.dstgb.de Kommunaler Spitzenverband in Deutschland und Europa www.dstgb.de Bewegungsfreundliche Stadt Uwe Lübking Deutscher Städte- und Gemeindebund Zukunftskommune sorgt für Bewegung 5. November 2015 Dr. Gerd

Mehr

als Kooperation der Deutschen Sporthochschule Köln, des Deutschen Olympischen Sportbundes und des Auswärtigen Amtes Weiterbildendes Zertifikatsstudium

als Kooperation der Deutschen Sporthochschule Köln, des Deutschen Olympischen Sportbundes und des Auswärtigen Amtes Weiterbildendes Zertifikatsstudium Weiterbildendes Zertifikatsstudium als Kooperation der Deutschen Sporthochschule Köln, des Deutschen Olympischen Sportbundes und des Auswärtigen Amtes DOSB Foto: S. Rockenfeller DOSB DSHS/Rockenfeller

Mehr

Engagement braucht Leadership Stärkung von Vereinen und ihren Vorständen als Zukunftsaufgabe. Fachtagung am 06./07.05.

Engagement braucht Leadership Stärkung von Vereinen und ihren Vorständen als Zukunftsaufgabe. Fachtagung am 06./07.05. Engagement braucht Leadership Stärkung von Vereinen und ihren Vorständen als Zukunftsaufgabe Fachtagung am 06./07.05.2013 in Berlin 1 Engagement Click to edit Master braucht title Leadership style Gliederung

Mehr

Gründen und Wachsen mit dem RKW

Gründen und Wachsen mit dem RKW Gründen und Wachsen mit dem RKW Ein starkes Netzwerk gibt Gründern Halt und Orientierung Wollen Sie ein erfolgreiches Unternehmen gründen? Über 900.000 Personen in Deutschland haben es Ihnen bereits 2010

Mehr

Altersforum der Stadt Bern 19. Mai 2015 Workshop"Aktiv sein"

Altersforum der Stadt Bern 19. Mai 2015 WorkshopAktiv sein Altersforum der Stadt Bern 19. Mai 2015 Workshop"Aktiv sein" 1. Angebote von Benevol Bern 2. Definition der Freiwilligenarbeit 3. Einsatzmöglichkeiten von A bis Z 4. Statistik Schweiz 5. BENEVOL-Standards

Mehr

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung Leitbild der Bertelsmann Stiftung Für eine zukunftsfähige Gesellschaft BertelsmannStiftung Mission Statement Leitbild der Bertelsmann Stiftung Vorwort Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition

Mehr

Fragen und Antworten zum Planwechsel der Pensionskasse Novartis

Fragen und Antworten zum Planwechsel der Pensionskasse Novartis Pensionskasse novartis Base, oktober 2010 Fragen und Antworten zum Panwechse der Pensionskasse Novartis 1 Agemeine Fragen... 3 1.01 Weches sind die Hauptunterschiede zwischen eistungs- und Beitragsprimat?...

Mehr

Workshop Motivation zur Bewegung Eine Herausforderung für Seniorengruppen und lokale Sportvereine Impulsvortrag

Workshop Motivation zur Bewegung Eine Herausforderung für Seniorengruppen und lokale Sportvereine Impulsvortrag Workshop Motivation zur Bewegung Eine Herausforderung für Seniorengruppen und lokale Sportvereine Impulsvortrag Aktiv bis 100 Aufbau von Netzwerkstrukturen zur Umsetzung von Bewegungsangeboten für Hochaltrige

Mehr

Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern ein Rückblick

Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern ein Rückblick Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern ein Rückblick Belinda Ebersbach, Mobiles Kompetenzteam Bayern Ein Programm vom im Rahmen der Initiative Das Bund-Länder-Programm Freiwilligendienste aller

Mehr

STARKE JUGEND STARKE ZUKUNFT. Jugendarbeit in Niedersachsen

STARKE JUGEND STARKE ZUKUNFT. Jugendarbeit in Niedersachsen Jugendarbeit in Niedersachsen STARKE JUGEND STARKE ZUKUNFT Negativtrend beenden! 12,3% 1992 Anteil der Ausgaben für Jugendarbeit an den Ausgaben der Jugendhilfe 9,5% 7,9% 7,8% 2008 Jugendhilfe 1.100 Mio

Mehr

Engagement braucht Leadership -

Engagement braucht Leadership - Engagement braucht Leadership - Unterstützungsmaßnahmen für ehrenamtliche Vorstände gefördert durch die Modellstandort Mülheim an der Ruhr Warum eine Fragebogenaktion? große Reichweite, möglichst viele

Mehr

Herzlich Willkommen! Die AGFS ein Kurzportrait. Kongress Vivavelo 27. und 28. Februar 2012. Dipl.-Ing. Christine Fuchs Geschäftsführerin AGFS

Herzlich Willkommen! Die AGFS ein Kurzportrait. Kongress Vivavelo 27. und 28. Februar 2012. Dipl.-Ing. Christine Fuchs Geschäftsführerin AGFS Herzich Wikommen! Die AGFS ein Kurzportrait Kongress Vivaveo 27. und 28. Februar 2012 Dip.-Ing. Christine Fuchs Geschäftsführerin AGFS 1 AGFS Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundiche Städte, Gemeinden und

Mehr

Informationen des Fachbereichs Sport und Gesundheit des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen Juni 2015, Schwerpunkt Prävention

Informationen des Fachbereichs Sport und Gesundheit des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen Juni 2015, Schwerpunkt Prävention Informationen des Fachbereichs Sport und Gesundheit des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen Juni 2015, Schwerpunkt Prävention 1. Aktueller Umgang mit der Zentralen Prüfstelle Prävention Die anfänglichen

Mehr

DOSB l SPORT PRO GESUNDHEIT Das Qualitätssiegel für gesundheitsorientierte Sportangebote im Verein

DOSB l SPORT PRO GESUNDHEIT Das Qualitätssiegel für gesundheitsorientierte Sportangebote im Verein DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT PRO GESUNDHEIT Das Qualitätssiegel für gesundheitsorientierte Sportangebote im Verein SPORT PRO GESUNDHEIT das Qualitätssiegel für den Gesundheitssport LSB NRW l Andrea

Mehr

Vorstände engagiert für Vereine. Workshop im Rahmen der Jahresarbeitstagung der lafganrw am 13. April 2015

Vorstände engagiert für Vereine. Workshop im Rahmen der Jahresarbeitstagung der lafganrw am 13. April 2015 Vorstände engagiert für Vereine Workshop im Rahmen der Jahresarbeitstagung der lafganrw am 13. April 2015 Vereinsboom: 550.000+? 700.000 600.000 545.000 574.000 594.000 580.000 500.000 554.000 416.000

Mehr

Leitbild Schweizerischer Schwimmverband

Leitbild Schweizerischer Schwimmverband Leitbild Schweizerischer Schwimmverband Genehmigt durch die DV vom. April 06 (Stand per.04.06) Leitbild Schweizerischer Schwimmverband: Genehmigt durch die DV Seite von 6 Vorbemerkungen Das vorliegende

Mehr

Moderatoren: Michael Geringhoff, Lehrtrainer der Gewalt Akademie Villigst, Netzwerk Gewaltprävention und Konfliktregelung, Münster

Moderatoren: Michael Geringhoff, Lehrtrainer der Gewalt Akademie Villigst, Netzwerk Gewaltprävention und Konfliktregelung, Münster Thema 2: Prävention durch netzwerken Beispiele aus der Praxis Moderatoren: Michael Geringhoff, Lehrtrainer der Gewalt Akademie Villigst, Netzwerk Gewaltprävention und Konfliktregelung, Münster Dr. Friedrich

Mehr

7.1 Ehrenamt. Christian Meister, 2007

7.1 Ehrenamt. Christian Meister, 2007 Christian Meister, 2007 A) Wie kann das Ehrenamt attraktiver gestaltet werden? In Deutschland ist jeder dritte Bundesbürger ehrenamtlich engagiert. Dennoch sind viele Vereinsmitglieder unschlüssig, ob

Mehr

A U F B A U P A K E T I

A U F B A U P A K E T I Bewegt GESUND bleiben in NRW! Förderprogramm 2016 A U F B A U P A K E T I Bünde unterstützt durch: AUFBAUPAKET I Zusätzliche Information & Öffentlichkeitsarbeit - Großer Aktionstag Sport und Gesundheit

Mehr

Vereinsmanager B-Ausbildung Seminar-Termine 2013

Vereinsmanager B-Ausbildung Seminar-Termine 2013 Vereinsmanager B-Ausbildung Seminar-e 2013 Der Badische Sportbund Freiburg bietet gemeinsam mit dem Badischen Sportbund Nord und dem Württembergischen Landessportbund die Ausbildung zum Vereinsmanager

Mehr

Unterstützungsangebote für KMU für die betriebliche Praxis. 1.! Die Initiative Neue Qualität der Arbeit

Unterstützungsangebote für KMU für die betriebliche Praxis. 1.! Die Initiative Neue Qualität der Arbeit Stand: 2015 Unterstützungsangebote für KMU für die betriebliche Praxis In dieser Handreichung finden Sie Informationen und Instrumente zu Themen moderner Personalpolitik insbesondere aus dem Kontext der

Mehr

Fragen und Antworten zum Planwechsel der Pensionskasse Novartis

Fragen und Antworten zum Planwechsel der Pensionskasse Novartis Pensionskasse novartis Base, Juni 2010 Fragen und Antworten zum Panwechse der Pensionskasse Novartis 1 Agemeine Fragen... 3 1.01 Weches sind die Hauptunterschiede zwischen eistungs- und Beitragsprimat?...

Mehr

mit dem Württembergischen Landessportbund (WLSB) 9. Stuttgarter Sportkongress Oktober 2013

mit dem Württembergischen Landessportbund (WLSB) 9. Stuttgarter Sportkongress Oktober 2013 mit dem Württembergischen Landessportbund (WLSB) 9. Stuttgarter Sportkongress 18. - 20. Oktober 2013 Übersicht Zentrale Bausteine von aktiv älter werden mit dem WLSB: Lizenzausbildung zum Übungsleiter

Mehr

Gemeinsam stark sein

Gemeinsam stark sein Chefs & Vorgesetzte Gemeinsam stark sein was Sie as Führungskraft tun können Ein Ratgeber für Führungskräfte zum Umgang mit Depression am Arbeitspatz Inhat Vorwort 3 Die Vokskrankheit Depression 4 Die

Mehr

Stipendien für angehende Erzieherinnen und Erzieher. in Hessen und Rheinland-Pfalz. In Kooperation mit. Hessisches Kultus ministerium

Stipendien für angehende Erzieherinnen und Erzieher. in Hessen und Rheinland-Pfalz. In Kooperation mit. Hessisches Kultus ministerium Stipendien für angehende Erzieherinnen und Erzieher in Hessen und Rheinand-Pfaz Bewerbung bis 15. Mai 2014 In Kooperation mit Hessisches Kutus ministerium Hessisches Ministerium für Sozia es und Integration

Mehr

Wie kann der Sport Kinder aus bildungsfernen Familien erreichen? Erwartungen an ein neues Projekt. Siggi Blum Düsseldorf, 11. 01.

Wie kann der Sport Kinder aus bildungsfernen Familien erreichen? Erwartungen an ein neues Projekt. Siggi Blum Düsseldorf, 11. 01. Wie kann der Sport Kinder aus bildungsfernen Familien erreichen? Erwartungen an ein neues Projekt Siggi Blum Düsseldorf, 11. 01. 2013 Projekt Soziale Chancen im Sport Projektträger: Landessportbund NRW

Mehr

Der Aufbau einer Bürger- und Unternehmensserviceinfrastruktur in Rheinland-Pfalz

Der Aufbau einer Bürger- und Unternehmensserviceinfrastruktur in Rheinland-Pfalz Fachtagung Verwaltungsinformatik und Fachtagung Rechtsinformatik 2010 Der Aufbau einer Bürger- und Unternehmensserviceinfrastruktur Guido Jost Zentralstelle für IT und Multimedia Referat egovernment, Kooperation

Mehr

Ihr optimaler Wegbegleiter.

Ihr optimaler Wegbegleiter. Sparkassen-MasterCard Ihr optimaer Wegbegeiter. Unsere Kreditkarten MasterCard Basis Idea für Jugendiche Bezahen im Hande (Inand und Ausand) Guthaben aufaden voe Ausgabenkontroe Monatiche Abrechnung Ihrer

Mehr

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Das Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds

Mehr

Forderungen des SoVD zur Woche des Ehrenamts

Forderungen des SoVD zur Woche des Ehrenamts Bundesverband SoVD, Bundesverband Stralauer Str. 63 10179 Berlin Abteilung Sozialpolitik Stralauer Straße 63 / Rolandufer 10179 Berlin Tel. 030 / 72 62 22-0 Fax 030 / 72 62 22-328 Rückfragen: Sekretariat

Mehr

Wir unterstützen Sie! Projekt-Transfer-Angebot der Wiesbaden Stiftung

Wir unterstützen Sie! Projekt-Transfer-Angebot der Wiesbaden Stiftung Ein BürgerKolleg auch für Ihre Stadt oder Ihren Landkreis? Wir unterstützen Sie! Projekt-Transfer-Angebot der Wiesbaden Stiftung BürgerKolleg geht überall. Das Konzept BürgerKolleg ist ebenso einfach wie

Mehr

Frauen und Mädchen im Sportverein:

Frauen und Mädchen im Sportverein: Frauen und Mädchen im Sportverein: Ist die Zukunft des Sports weiblich? Kirsten Witte 8. Treffpunk Sportverein, 29. April 2010, BLSV Mittelfranken und Sportkreise 1 Welche Frauen und Mädchen erreichen

Mehr

Intelligente Strukturen zwischen Markt und Staat: Stadtmarketing in Friedrichshafen

Intelligente Strukturen zwischen Markt und Staat: Stadtmarketing in Friedrichshafen 8. 2.2011 w:/haufe/c-oe-v/heft_2011-2/4_2567193.3d Seite 63 Haufe-Lexware Refexion, Grundagen & Konzepte Gruppe 4 Seite 63 Inteigente Strukturen zwischen Markt und Staat: in Friedrichshafen Der Beitrag

Mehr

SPORT UND EHRENAMT IN DER SCHWEIZ!

SPORT UND EHRENAMT IN DER SCHWEIZ! SPORT UND EHRENAMT IN DER SCHWEIZ Beitrag im Rahmen der Tagung Sport ohne Grenzen Sport und die Schweiz? Die Schweiz ist stolz auf ihre direkte Demokratie, die Schokolade, ihren Käse oder die Berge. Warum?

Mehr

Freiwilligendienste im Sport Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sport -Schule als Einsatzstelle- 17. November 2007, Hannover

Freiwilligendienste im Sport Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sport -Schule als Einsatzstelle- 17. November 2007, Hannover Freiwilligendienste im Sport Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sport -Schule als Einsatzstelle- Chance & Herausforderung!? Chance & Herausforderung!? 17. November 2007, Hannover Trägerstruktur in Niedersachsen

Mehr

Befragung zur Ehrenamtsförderung

Befragung zur Ehrenamtsförderung Befragung zur Ehrenamtsförderung Um eine systematische und zielgerichtete Ehrenamtsförderung einzuführen und umzusetzen, wurden ehrenamtlich tätige Menschen in Vereinen, Turngauen und im Verband mittels

Mehr

Heiligenhauser Sportverein Marketing- und Sponsoringkonzept 2009/2010

Heiligenhauser Sportverein Marketing- und Sponsoringkonzept 2009/2010 Heiligenhauser Sportverein Marketing- und Sponsoringkonzept 2009/2010 1. Über den Verein 2. Freunde des Vereins 3. Vereinsmarketing 4. Mannschaftsmarketing 5. Kontakt Über den Verein Liebe Mitglieder,

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

SPORTVEREINE. Integrierte Flüchtlingsansiedlung Zusammenleben in der Stadt. Andreas Klages. Seite 1

SPORTVEREINE. Integrierte Flüchtlingsansiedlung Zusammenleben in der Stadt. Andreas Klages. Seite 1 SPORTVEREINE Integrierte Flüchtlingsansiedlung Zusammenleben in der Stadt Andreas Klages Seite 1 Sport ist DAS Integrationsmedium Die Sportvereine in Deutschland leisten einen wertvollen Beitrag zur Integration

Mehr

INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE?

INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE? INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE? CHRISTIAN SIEGEL Seite 1 Titel der Präsentation 16. Dezember 2013 Manfred Mustermann Stadtentwicklung Sport(räume) Städte in Deutschland 2050? Handlungsfelder der

Mehr

1. Die Trainerausbildung der WAKO-Deutschland e.v.

1. Die Trainerausbildung der WAKO-Deutschland e.v. Inhaltsverzeichnis 1. Die Trainerausbildung der WAKO-Deutschland e.v.... 1 1.1. Formalien der Ausbildung zur Trainer C-Lizenz... 1 1.2. Voraussetzungen einer vom DOSB anerkannten Trainerausbildung... 3

Mehr

l Klimaschutz im Sport l Eine Einführung im Rahmen von Qualifizierungsmaßnahmen im Sport

l Klimaschutz im Sport l Eine Einführung im Rahmen von Qualifizierungsmaßnahmen im Sport Kimaschutz im Sport Eine Einführung im Rahmen von Quaifizierungsmaßnahmen im Sport picture-aiance picture-aiance picture-aiance Inhatsübersicht 1. Warm up 2. Wetter, Kima, Kimawande 3. Fogen des Kimawandes

Mehr

Strategieentwicklung im Sportverein. Bayer. Sportkongress 2013 1

Strategieentwicklung im Sportverein. Bayer. Sportkongress 2013 1 Strategieentwicklung im Sportverein Bayer. Sportkongress 2013 1 Referent: Otto Marchner Vizepräsident Breitensport, Sportentwicklung und Bildung Vorsitzender Sportbezirk Oberbayern Vorsitzender des Verbandsbeirates

Mehr

Impulsreferat im Rahmen der Fachtagung Im Alter IN FORM Gesunde Lebensstile fördern für Menschen aus nah und fern Gelsenkirchen, 14.11.

Impulsreferat im Rahmen der Fachtagung Im Alter IN FORM Gesunde Lebensstile fördern für Menschen aus nah und fern Gelsenkirchen, 14.11. Bewegung fördert Körper und Geist Impulsreferat im Rahmen der Fachtagung Im Alter IN FORM Gesunde Lebensstile fördern für Menschen aus nah und fern Gelsenkirchen, 14.11.2013 Prof. Dr. Herbert Hartmann

Mehr

Entwickeln Sie sich persönlich und beruflich weiter mit einer Qualifizierung im Sozial-Management

Entwickeln Sie sich persönlich und beruflich weiter mit einer Qualifizierung im Sozial-Management Entwicken Sie sich persönich und berufich weiter mit einer Quaifizierung im Sozia-Management seit 1987 bietet FORUM Berufsbidung e.v. berufsbegeitende und Vozeitehrgänge im soziaen Bereich an. As Fernehrgang

Mehr

bagfa ist die Abkürzung für unseren langen Namen: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen.

bagfa ist die Abkürzung für unseren langen Namen: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen. Leichte Sprache Was ist die bagfa? bagfa ist die Abkürzung für unseren langen Namen: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen. Die bagfa ist ein Verein. Wir machen uns stark für Freiwilligen-Agenturen.

Mehr

Konzept zum Projekt Frauen im Sport

Konzept zum Projekt Frauen im Sport Konzept zum Projekt Frauen im Sport 1. Ausgangslage Der Bezirk Treptow-Köpenick ist ein herausragender Sport-Standort in Berlin. Aktuell gibt es ca. 240 Sportvereine die in verschiedenen Disziplinen und

Mehr

Ergebnisse der Themeninseln

Ergebnisse der Themeninseln Ergebnisse der Themeninseln Themeninsel: Gesund alt werden in der Region Frau Dagmar Vogt-Janssen Bereichsleiterin im Fachbereich Kommunaler Seniorenservice Hannover, LHH - Seniorenbüro - Seniorenwohnungen:

Mehr

Fundraising im Sportverein

Fundraising im Sportverein Fundraising im Sportverein Gezielte Mi8elbeschaffung und effek@ves Projektmanagement Fachtagung Sport mit Courage, 6. Dezember 2011 in Frankfurt. Die drei Ebenen des Fundraising Finanzielle Unterstützung

Mehr

Das Internet Jungbrunnen für Senioren

Das Internet Jungbrunnen für Senioren Das Internet Jungbrunnen für Senioren Dr. Harald Leyser Mitgründer und Vorstand Technik Feier@bend Online Dienste für Senioren AG Workshop 1: Netzwerke für die Generation 60plus social community day, Köln,

Mehr

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Alexander Koop Elisabeth Pfaff In Deutschland verfügen wir neben vielfältigen sozialstaatlichen Leistungen

Mehr

Miteinander reden Sprache verbindet. Sprachpatinnenprojekt Haus der Familie Heilbronn e.v.

Miteinander reden Sprache verbindet. Sprachpatinnenprojekt Haus der Familie Heilbronn e.v. Miteinander reden Sprache verbindet Sprachpatinnenprojekt Haus der Familie Heilbronn e.v. 1 Die Idee Integration: Prozess der Verständigung über Werte, Konventionen und Umgangsformen Vermittlung und Begleitung

Mehr

Bundestagung der. Kultur des Wandels Essen

Bundestagung der. Kultur des Wandels Essen Bundestagung der BAGFA Kultur des Wandels Essen 3. -5.11.2010 Gabi Micklinghoff, Stadt Essen Herzlich willkommen in Essen Bilder: Stadtbildstelle Corporate Citizenship der Stadt als Unternehmen Gesamtstädtische

Mehr

Sorgende Netze. -Entlastung pflegender Angehöriger unter Einbindung von Ehrenamt und Selbsthilfe-

Sorgende Netze. -Entlastung pflegender Angehöriger unter Einbindung von Ehrenamt und Selbsthilfe- Sorgende Netze -Entlastung pflegender Angehöriger unter Einbindung von Ehrenamt und Selbsthilfe- 1 Ausgangssituation I Geschwächte Bindungs- und Unterstützungskraft primärer Netzwerke (erweiterter Familienbegriff)

Mehr

Strukturmerkmale des Ehrenamts Älterer im Sport ein Vergleich zu anderen gesellschaftlichen Bereichen

Strukturmerkmale des Ehrenamts Älterer im Sport ein Vergleich zu anderen gesellschaftlichen Bereichen Strukturmerkmale des Ehrenamts Älterer im Sport ein Vergleich zu anderen gesellschaftlichen Bereichen Vortrag auf dem Auftaktworkshop zum Projekt Attraktives Ehrenamt im Sport Gesucht: Funktionsträger/innen

Mehr

Die IT-Dienstleister von Bund, Ländern und Kommunen - Wo geht die Reise hin und welche Leistungen werden von der IT-Industrie erwartet?

Die IT-Dienstleister von Bund, Ländern und Kommunen - Wo geht die Reise hin und welche Leistungen werden von der IT-Industrie erwartet? Die IT-Dienstleister von Bund, Ländern und Kommunen - Wo geht die Reise hin und welche Leistungen werden von der IT-Industrie erwartet? Reinhold Harnisch Geschäftsführer 6. IT-Vertriebstag Öffentlicher

Mehr

Die mehrköpfige GmbH-Geschäftsführung

Die mehrköpfige GmbH-Geschäftsführung Geschäftsverteiung bedeutet nicht Haftungsbefreiung! Die mehrköpfige Struktur - Haftung - Informationsfuss Von Juristen für Nicht-Juristen! Seminar: 22. und 23. Jui 2008 in München 18. und 19. August 2008

Mehr

Niederschrift Nr. 11. über die Sitzung des Seniorenbeirates am Mittwoch, dem 07. Oktober 2015, 10:00 Uhr im Ratssaal, Rathaus Essen, Porscheplatz

Niederschrift Nr. 11. über die Sitzung des Seniorenbeirates am Mittwoch, dem 07. Oktober 2015, 10:00 Uhr im Ratssaal, Rathaus Essen, Porscheplatz Niederschrift Nr. 11 über die Sitzung des Seniorenbeirates am Mittwoch, dem 07. Oktober 2015, 10:00 Uhr im Ratssaa, Rathaus Essen, Porschepatz Anwesende: a) Vorsitz: b) Frau Schippmann (CDU-Ratsfraktion)

Mehr

1. Tischdiskussionsrunde: Was sind aus Ihrer Sicht die Probleme in der Pflege?

1. Tischdiskussionsrunde: Was sind aus Ihrer Sicht die Probleme in der Pflege? 1. Tischdiskussionsrunde: Was sind aus Ihrer Sicht die Probleme in der Pflege? Thema 1: Fachkräftemangel Arbeitsanforderungen: Hohe körperliche und physische Belastung der Pflegekräfte Fachkräfteausbildung:

Mehr

Mitten drin statt außen vor Netzwerke für pflegende Angehörige. Von der Hospizbewegung lernen

Mitten drin statt außen vor Netzwerke für pflegende Angehörige. Von der Hospizbewegung lernen HAGE mit Subline_CMYK.jpg Mitten drin statt außen vor Netzwerke für pflegende Angehörige Von der Hospizbewegung lernen Netzwerkkonferenz, Frankfurt/Main 13. September 2011 Elisabeth Terno 1 KASA, Arbeitsbereich

Mehr

STADTPOLITISCHES SYMPOSIUM ErfolgrEich altern durch Sport und BEwEgung

STADTPOLITISCHES SYMPOSIUM ErfolgrEich altern durch Sport und BEwEgung STADTPOLITISCHES SYMPOSIUM ErfolgrEich altern durch Sport und BEwEgung 07/11/2013 11:00 17:00 Uhr Stadtplanungsamt Frankfurt am Main / Ernst-May-Saal Kurt-Schumacher-Strasse 10 / 60311 Frankfurt am Main

Mehr

Bilanz und Perspektiven

Bilanz und Perspektiven 5 Sport bildet Bildung bewegt 292 Bundeskonferenz Sportentwicklung 2008 Statements der DOSB-Vizepräsidenten Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper und Walter Schneeloch: Gelungenes Experiment der Zusammenführung

Mehr

Deutscher Bürgerpreis. Jetzt bewerben: www.ksk-heidenheim.de/buergerpreis. Deutschland 2016 Integration gemeinsam leben

Deutscher Bürgerpreis. Jetzt bewerben: www.ksk-heidenheim.de/buergerpreis. Deutschland 2016 Integration gemeinsam leben Deutscher Deutscher Bürgerpreis Bürgerpreis 2016 2016 Deutscher Bürgerpreis Jetzt bewerben: www.ksk-heidenheim.de/buergerpreis Deutschland 2016 Integration gemeinsam leben Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Mehr

Freiwilligendienste aller Generationen in Hessen. Zusammenleben neu gestalten Zukunftsfähige Kommune. Aufbau von Begegnungsstätten im ländlichen Raum

Freiwilligendienste aller Generationen in Hessen. Zusammenleben neu gestalten Zukunftsfähige Kommune. Aufbau von Begegnungsstätten im ländlichen Raum Freiwilligendienste aller Generationen in Hessen Zusammenleben neu gestalten Zukunftsfähige Kommune Aufbau von Begegnungsstätten im ländlichen Raum 1 Jedes Alter (ab 16 J.) mind. 6 Monate 10 o. 15 Std.

Mehr

Rahmenvereinbarung. zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.

Rahmenvereinbarung. zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Rahmenvereinbarung zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg über Bewegung, Spiel und Sport im außerunterrichtlichen Schulsport

Mehr

Bildungsberatung. Wegweiser

Bildungsberatung. Wegweiser Bidungsberatung Wegweiser Impressum Herausgeber Kreis Reckinghausen Der Landrat Regionaes Bidungsbüro Fachdienst 41/Schuverwatung Kurt-Schumacher-Aee1 45657 Reckinghausen www.kreis-re.de/bidung Konzept

Mehr

I. Konzeptionelle Grundsatzüberlegungen Drei-Säulen-Modell. Lokale Agenda 21-Nachhaltige Entwicklung Lebensvielfalt in einer gesunden Umwelt

I. Konzeptionelle Grundsatzüberlegungen Drei-Säulen-Modell. Lokale Agenda 21-Nachhaltige Entwicklung Lebensvielfalt in einer gesunden Umwelt I. Konzeptionelle Grundsatzüberlegungen Drei-Säulen-Modell Lokale Agenda 21-Nachhaltige Entwicklung Lebensvielfalt in einer gesunden Umwelt lokale Agenda 21 in den Gemeinden - das Büro der lokalen Agenda

Mehr

Volle Kraft voraus. Dank einer starken Gemeinschaft.

Volle Kraft voraus. Dank einer starken Gemeinschaft. Volle Kraft voraus. Dank einer starken Gemeinschaft. www.steuerberater-verband.de Steuerberater stehen vor grossen Herausforderungen. Und wir an Ihrer Seite. Unsere Bilanz: über 65 Jahre erfolgreiche Verbandsarbeit.

Mehr