Die Zukunft entsteht jetzt!

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1 Die Zukunft entsteht jetzt! Fachforum Wissensallianz Lernfabrik: Wissen und Lernen im Innovationsprozess 19. November 2013, Berlin-Adlershof Veranstaltungsdokumentation Adlershof. Science at Work.

2 Impressum Herausgeber Lernfabrik NEUE TECHNOLOGIEN Berlin ggmbh Michael Bose, Prokurist Redaktion Dirk Pritsch Dr. Evelyn Schmidt Michael Bose Alle Rechte vorbehalten. Nutzung, auch auszugsweise, nur nach vorheriger Zustimmung des Herausgebers. Bildrechte: Grafiken aus Vorträgen der Referenten: S. S. S. S. S. S. 5, 19: 6: 7: 9: 10: 10, 11: Dr. Benjamin Jurke, DMG Electronics GmbH Alexander Aust, TU Chemnitz Prof. Dehnbostel, DUW Dipl.-Ing. Carl-Ernst Forchert, i-vector GmbH Fraunhofer IAO Colin Franke, innovarion Fotos der Veranstaltung: Lernfabrik NEUE Technologien Berlin ggmbh Fotograf: Sebastian Busse

3 Fachforum Wissensallianz Lernfabrik: Wissen und Lernen im Innovationsprozess 19. November 2013, Berlin-Adlershof Veranstaltungsdokumentation

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5 Inhalt 1. Einladung 1 2. Tagesordnung 2 3. Das Fachforum 3 4. Mensch - Maschine - Organisation Eröffnungsvortrag MMI, CELOS, Industrie 4.0 und Herausforderungen für den Werker "von morgen" Produktions-Ergonomie als Aufgabe betrieblicher Weiterbildung Lernen und Kompetenzentwicklung im Prozess der Arbeit 7 5. Mittagspause 8 6. Lernen in der Fabrik Lerninseln als didaktisches Schlüsselelement Lernunterstützendes Wissensmanagement im Produktionsprozess Podiumsdiskussion Interviews Impressionen Liste der Teilnehmenden 23

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7 1. Einladung Bereits drei Monate vor der Veranstaltung wurden die Gäste auf das bevorstehende Event hingewiesen: Die umfangreichen Organisationsarbeiten liefen im Hintergrund auf Hochtouren, die geplanten Referenten wurden gewonnen, die Räumlichkeiten und das Catering wurden bestätigt. Der nächste Schritt auf der Agenda war der Versand der Einladungen. Nach dem Erfolg der letztjährigen Veranstaltung sollte im Jahr 2013 wiederum Qualität vor Quantität stehen. Eingeladen wurden daher Experten aus Wissenschaft und Praxis, insbesondere aus den Bereichen betriebliche Bildung und Technologieentwicklung. gefördert durch: Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen Der Einladung gefolgt sind Vertreter/innen aus technologieorientierten Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, von Bildungsdienstleistern sowie aus der Beratungsbranche. 1

8 2. Tagesordnung 9:30 Ankunft 10:00 Begrüßung Dr. Evelyn Schmidt, Michael Bose, Lernfabrik NEUE TECHNOLOGIEN Berlin ggmbh Eröffnungsvortrag Margrit Zauner, Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen 10:30 Mensch Maschine Organisation MMI, CELOS, Industrie 4.0 und Herausforderungen für den Werker "von morgen" Dr. rer. nat. Benjamin Jurke, DMG Electronics GmbH Produktions-Ergonomie als Aufgabe betrieblicher Weiterbildung - Strategien und Aussichten Alexander Aust, M.A., TU Chemnitz Lernen und Kompetenzentwicklung im Prozess der Arbeit Prof. Dr. Peter Dehnbostel, DUW 12:30 Mittagspause 13:30 Lernen in der Fabrik Lerninseln als didaktisches Schlüsselelement Dipl.-Ing. Carl-Ernst Forchert, Thomas Viebranz, M.A., i-vector Innovationsmanagement GmbH Lernunterstützendes Wissensmanagement im Produktionsprozess Colin-Alexander Franke, innovarion Daniel Kurzke, ancedis GmbH 14:30 Industriearbeit von morgen schon heute gestalten (Podiumsdiskussion) Alexander Aust, M.A., TU Chemnitz Harald Bleimeister, automotive BerlinBrandenburg e.v Prof. Dr. Peter Dehnbostel, DUW Dr. rer. nat. Benjamin Jurke, DMG Electronics GmbH Burkhard Volbracht, Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH Dr. Peter Strunk, WISTA-MANAGEMENT GMBH (Moderation) 16:00 Ausklang am Buffet 2

9 3. Das Fachforum Das Fachforum der Lernfabrik NEUE TECHNOLOGIEN Berlin ggmbh wurde im Jahr 2012 als Veranstaltungsreihe konzipiert, die den aktuellen Stand und die Fortschritte rund um die Entstehung der Lernfabrik dokumentiert und visualisiert. Darüber hinaus bietet das Fachforum eine Plattform für Experten und interessierte Kreise zum Austausch und zur Diskussion. Die Lernfabrik präsentiert genauso neue Technologien, wie Experten neueste Entwicklungen vorstellen. Somit werden die Fachforen als Präsentationsplattform selbst zur Dokumentation von Projektergebnissen. Das Fachforum 2013 Aufbauend auf der Grundphilosophie der Lernfabrik : "produzierend lernen - lernend produzieren" stand in diesem Jahr "Mensch - Maschine - Organisation" im Fokus. Dabei wurde der Spannungsbogen von der Präsentation aktueller Entwicklungen in Wirtschaft und universitärer Forschung, hin zur praktischen Umsetzung in den Lerninseln der Lernfabrik NEUE TECHNOLOGIEN Berlin und der begleitenden Prozesse im angewandten Wissensmanagement, bis hin zu zukünftig zu erwartenden Innovationen und Veränderungen gezogen. Der Tag begann mit einer Rückschau auf das letztjährige Fachforum und der Begrüßung durch die Gastgeber, die Erreichtes vorstellten und sich auf zu Erreichendes freuten. Den Eröffnungsbeitrag der Veranstaltung hielt Frau Margrit Zauner, Leiterin des Referats Berufliche Qualifizierung in der Abteilung Arbeit und berufliche Bildung der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen des Landes Berlin. Frau Zauner verdeutlichte die Wichtigkeit der Lernfabrik NEUE TECHNOLOGIEN Berlin und ihren wesentlichen Beitrag für die Umsetzung des Programms BerlinArbeit. Darauf folgte der erste fachliche Block des Tages. Dr. Benjamin Jurke, Koordinator für Innovationsprojekte im DMG-Mori Konzern zeigte den Stand der Technik bei CNC-gesteuerten Werkzeugmaschinen und erklärte die Herausforderungen für den Werker "von morgen", die mit dem Wechsel zur Industrie 4.0 zu erwarten sind. Die wissenschaftliche Seite beleuchtete Alexander Aust, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement im Bereich Ergonomie-Strategie der Technischen Universität Chemnitz. Von ihm erfuhr das Auditorium die Strategien und Aussichten der Produktions-Ergonomie als Aufgabe betrieblicher Weiterbildung. Abgerundet wurde der vormittägliche Block durch Prof. Dr. Peter Dehnbostel, der die Professur "Betriebliches Bildungsmanagement" der Deutschen Universität für Weiterbildung Berlin (DUW) leitet. Er berichtete von wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Lernen und Kompetenzentwicklung im Prozess der Arbeit. Nach der Mittagspause, die von allen Anwesenden zur Diskussion des gerade Gehörten genutzt wurde, startete der zweite fachinhaltliche Block mit den praktischen Umsetzungen in der Lernfabrik. Herr Dipl.-Ing. CarlErnst Forchert, Geschäftsführer der i-vector Innovationsmanagement GmbH verdeutlichte zusammen mit seinem Mitarbeiter Thomas Viebranz den Status der Lerninseln als didaktisches Schlüsselelement im Qualifizierungsprozess der Lernfabrik. 3

10 4. Mensch - Maschine - Organisation 4.1 Eröffnungsvortrag Margrit Zauner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Abteilung Arbeit und Berufliche Bildung, Leiterin des Referats Berufliche Qualifizierung Sehr geehrte Damen und Herren, ein Blick auf die heutige Teilnehmerliste zeigt, dass wir mit der Lernfabrik genau das tun, was wir uns immer wünschen: Dass Hochschulen aus Berlin und darüber hinaus mit Partnern aus Unternehmen, aus Netzwerken mit Bildungsdienstleistern zusammenkommen. Dass wir hier das Ziel von BerlinArbeit, diese Stadt zu einem TopStandort für Fachkräfte zu machen, befördern. Und darüber hinaus auch die Industrialisierungsziele Berlin transportieren, die ebenfalls das so wichtige Thema Fachkräftesicherung beinhalten. Es geht hier auch darum, einen Beitrag zur Arbeits- und Berufsbildungspolitik in einer wachsenden Stadt zu leisten. Einen Beitrag für Unternehmen, die in Berlin produzieren. Unternehmen, die aus den vielfältigen Möglichkeiten Berlins Chancen für ihre Zukunft, für eine erfolgreiche wirtschaftliche Tätigkeit sehen, die Arbeitsplätze schaffen. Das kann man nur, wenn man passend qualifizierte Beschäftigte hat, die das auch erfolgreich umsetzen. Die Lernfabrik ist ein gutes Beispiel dafür, wie nachhaltig Modellprojekte sein können. Vor einem Jahr haben wir noch in ganz anderen Konstellationen zusammengearbeitet. Heute ist der Veranstalter die Lernfabrik NEUE TECHNOLOGIEN Berlin ggmbh, die auch mit Industriemitteln gegründet wurde. Das kann man durchaus als erfolgreiche Arbeit von Modellprojekten ansehen. Erfolgsfaktor dafür war, dass die Lernfabrik von Anfang an etwas getan hat, was in der Berufsbildungspolitik nicht immer selbstverständlich ist: Von Anfang an waren Unternehmen der Wirtschaft als strategische Partner mit dabei, was sich letztes Jahr sehr deutlich an den Teilnehmern und ihren Messeständen und Fachvorträ- 4 gen gezeigt hat. Seitdem hat die Lernfabrik auch neue industriepolitische Partner gewonnen. Worum geht es also zukünftig in der Lernfabrik? Die Lernfabrik verbindet grundlegende bildungspolitische Ansätze mit industriepolitischen und fertigungstechnischen Themen - etwas, was wir in allen Bereichen in Berlin bewegen wollen. Dass Qualifizierung etwas ist, woran nicht erst dann gedacht wird, wenn der Planungsprozess von Innovationen abgeschlossen ist. Dass Qualifizierung von Anfang an in den technischen, logischen Innovationsprozess integriert ist. Es geht um Lernprozesse in Prozessketten. Es geht um ein Qualifizierungsangebot, welches flexibel und innovativ an den Prozessketten der Unternehmen orientiert ist, nicht an den Prozessketten von bildungsdienstleistenden Unternehmen. Es geht darum, neue Werkstoffe und regenerative Fertigungsverfahren tatsächlich zu implementieren. Damit hat Berlin einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil für die Zukunft.

11 4.2 MMI, CELOS, Industrie 4.0 und Herausforderungen für den Werker "von morgen" Dr. rer. nat. Benjamin Jurke Koordinator für Innovationsprojekte bei der DMG Electronics GmbH Dr. Jurke stellte den strategischen Partner der Lernfabrik, den DMG Mori Konzern vor. DMG Mori ist hervorgegangen aus dem bekannten und traditionsreichen deutschen Maschinenbauer Gildemeister, der sich mit zwei weiteren deutschen Wettbewerbern zusammengeschlossen hatte und in einem zweiten Schritt mit dem japanischen Mori Konzern fusionierte. Die Produkte von DMG Mori beinhalten unter anderem hoch innovative Benutzerschnittstellen, sogenannte MMI (Mensch-Maschine-Interface, oder auch Man-Machine Interface), welche die Bedienung der hochkomplexen Produkte von DMG MORI, technologieführende Dreh- und Fräsmaschinen, Lasertec und Ultrasonic, erheblich verbessern und zukunftssicher gestalten. Dafür wurde eigens das CELOS Programm gestartet, welches die aktuelle Technologieentwicklung aufnimmt, und das Konzept der assistierten Systeme auf Hightech-Industriemaschinen überträgt. Dabei dient CELOS sowohl als übersichtliches Informationsmedium als auch als Visualisierung aller wichtigen Kennzahlen, des Maschinenzustands und der laufenden Aufträge. Darüber hinaus werden die Bedienenden ständig mittels spezieller Icons und zusätzlicher Textnachrichten auf dem Laufenden gehalten. Alle diese spannenden Entwicklungen werden den im Vortrag von Dr. Jurke angesprochenen Werker "von morgen" im Arbeitsalltag begegnen. Diese neue Generation von Technologen erwartet ein an sie angepasstes Interface, keines, an das sie sich anpassen müssen. Der Bediener erhält höhere Freiheitsgrade und mehr Flexibilität, das Unternehmen erhält höchstqualifizierte Facharbeiter/innen in sich verändernden oder auch neuen Berufsbildern. Dafür müssen prozessorientierte und praxisorientierte Qualifizierungen entworfen und angeboten werden. Deshalb hat sich DMG MORI mit der Lernfabrik NEUE TECHNOLOGIEN Berlin als strategischem Partner zusammengeschlossen. 5

12 4.3 Produktions-Ergonomie als Aufgabe betrieblicher Weiterbildung - Strategien und Aussichten Alexander Aust, M.A. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement im Bereich Ergonomie-Strategie an der Technischen Universität Chemnitz Herr Aust stellte die neuesten wissenschaftlichen Ansätze und Forschungsgebiete der Produktions-Ergonomie vor sowie die Aufgabe, diese in die betriebliche Weiterbildung zu integrieren. Im weiten Spannungsfeld MenschTechnik-Organisation, welches auch zu den zentralen Elementen des Lernfabrik-Konzeptes zählt, fallen Begriffe wie Assistenzsysteme, Biometrik, Demographie und Prozessoptimierung in den aktuellen Forschungen recht oft. Es geht dabei sowohl um Mitarbeiterqualifikation und Mensch-MaschineInteraktion als auch um innovative Arbeitswelten und Arbeitsschutzmaßnahmen. Bei der Ergonomie als Aufgabe betrieblicher Weiterbildung im Speziellen werden Themenbereiche wie die gesundheitsgerechte Belastung und Be- 6 anspruchung in der Produktion angesprochen, aber auch komplexe Aufgaben wie die präventive Ergonomie. In aktuell laufenden Forschungsprojekten werden beispielsweise ergonomische Arbeitssystemgestaltungen für Planer pilotiert und evaluiert, mit dem Ziel, strategisch Qualifizierungskonzepte zu entwickeln. Diese sollen auch in der Lernfabrik Anwendung finden, da der ganzheitliche Qualifizierungsansatz im Lernfabrik-Konzept hier auch diese innovativen Entwicklungen integriert. Insbesondere der durch Herrn Aust und seinen Kollegen Herrn Wächter präsentierte Alterssimulationsanzug "Max" verdeutlichte in sehr anschaulicher Weise die Notwendigkeit dieser Aufgaben. Der demografische Wandel verstärkt zudem den Druck, die Anpassungen und Aktualisierungen klassischer Qualifizierungskonzepte und Curricula nicht mehr langfristig zu sehen und in die Zukunft zu verschieben, sondern aktiv Entwicklungen voranzutreiben. Vor allem in innovativen Vorhaben wie der Lernfabrik sind die Konzepte gut in grundlegende Planungen und Prozesse integrierbar und machbar.

13 4.4 Lernen und Kompetenzentwicklung im Pro- Hierzu spannte Prof. Dehnbostel einen Bogen von den zess der Arbeit notwendigen Grundlagenkenntnissen, z.b. der ZusamProf. Dr. Peter Dehnbostel Deutsche Universität für Weiterbildung Prof. Dehnbostel informierte über Eckpunkte für moderne betriebliche Steuerungs- und Qualifizierungskonzepte. Grundlagen dafür sind in den letzten Jahren geschaffene Systeme wie der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR), die europäischen Kreditpunktesysteme (credit points) ECTS und ECVET. Auch die in den letzten Jahren verstärkt wahrgenommene Wandlung der Qualifizierung und Bildung vom inputorientierten Lernen zur Outcome- bzw. Lernergebnisorientierung gehören zu modernen Systemen der Kompetenzentwicklung. Integrierte Qualitätsentwicklung und -sicherung sowie eine konsistente und systematische betriebliche Bildungsarbeit bieten den Rahmen der Konzepte. Der aktuelle Fokus verschiebt sich nunmehr hin zu den Themen der Akkreditierung und Validierung bzw. deren Systematisierung und Verstetigung. mensetzung der beruflichen Handlungskompetenz aus den unterschiedlichen Einzelkompetenzen, wie der Fachoder der Methodenkompetenz, hin zu Strukturierungsformen betrieblicher Bildungsarbeit und deren Handlungsfeldern, die sich aus bestimmten Referenzbereichen ableiten. Im zweiten Block, der lern- und kompetenzförderlichen Arbeitsgestaltung erfuhr das Publikum Daten und Zusammenhänge zu informell und formal erworbenen Kompetenzen. Auch die unterschiedlichen Vorgänge, bei denen im betrieblichen Lernen aus organisiertem, also formalem Lernen genauso Handlungskompetenz abzuleiten ist, wie aus dem informellen, also dem Lernen über Erfahrungen. Weiterhin wurden die lernrelevanten Dimensionen im Arbeitsprozess vorgestellt, zu denen die Problemhaltigkeit genauso gehört wie die Reflexivität oder auch die soziale Unterstützung. Im abschließenden und thematisch relevantesten Abschnitt wurde das Thema Kompetenzgestaltung und -validierung im Kontext Mensch-Maschine-Organisation angesprochen, welches den Kreis schloß, den die bisherigen Beiträge eröffnet hatten. Auch hier kam wieder das ganzheitliche Konzept der Lernfabrik zum Tragen, welches sich in den Lernformen der Lerninseln und Qualifizierungsnetzwerken genauso zeigte, wie in den zugehörigen Merkmalsausprägungen Lernort, Lernart und Strukturbeziehung. Insbesondere die Validierung informellen und nichtformalen Lernens wird als spannende Aufgabe gesehen, die in den Strukturen der Lernfabrik abgebildet sein wird, und bei der die enge Beziehung zu den Unternehmen sowie die innovativen Ansätze der Qualifizierung ihre Vorteile zeigen. 7

14 5. Mittagspause Die Mittagspause wurde intensiv genutzt, um das neu Gelernte zu verdauen und interessante Aspekte zu diskutieren. 8

15 6. Lernen in der Fabrik 6.1 Lerninseln als didaktisches Schlüsselelement gerung ihrer Wichtigkeit erfahren. Dipl.-Ing. Carl-Ernst Forchert, Thomas Viebranz, M.A. Ausgehend von den Zukunftsbranchen Optik- & Feinwerktechnik, Verkehr & Mobilität sowie Energie wurden die zukünftigen Aus- und Weiterbildungsbedarfe in Berlin abgeleitet, welche dann wiederum in den Spezifikationen der Lerninseln wiederzufinden sind. i-vector Innovationsmanagement GmbH Wenn auch bei den Vorträgen am Vormittag immer wieder die Beziehungen zu den Konzepten der Lernfabrik hervortraten, war doch der Nachmittag speziell den praktischen Umsetzungen in der Lernfabrik gewidmet. Carl-Ernst Forchert, Geschäftsführer der i-vector GmbH, präsentierte zusammen mit seinem Kollegen Thomas Viebranz zuerst die Definition einer Lerninsel: "Die Lerninsel ist der Ort mit einer verfahrensspezifischen Anlagentechnik, an dem den Lernenden die Fertigungstechnologie sowie Prozessgrößen der Wertschöpfung vermittelt werden." Nach diesem Exkurs in die Theorie ging es jedoch schnell weiter zur praktischen Umsetzung in der Lernfabrik. In einer Übersicht zu den Bestandteilen des Wertschöpfungsprozesses wurde die Positionierung der Lerninseln veranschaulicht, die ein zentrales Element der Prozesse der Lernfabrik darstellen. Demnach wird die Lernfabrik aus heutiger Sicht 15 Lerninseln beinhalten, davon 12 an Didaktik und Produktion orientierte und 3 rein auf die Didaktik abzielende Lerninseln. Die produktionsorientierten Lerninseln sind ausgerichtet an relevanten Bauteilgruppen. Diese Bauteilgruppen wiederum stellen die wesentlichen Verund Bearbeitungsmethoden bzw. daran angelehnte Schritte dar. Dazu zählen unter anderem der Werkzeugbau, das CNC-Spanen, das Kleben und das Rapid-Prototyping. Weitere Bereiche werden beispielsweise die CNC-Blechbearbeitung, der CAD-/CAM-Bereich sowie mechatronische und optische Systeme sein. Darüber hinaus wird es in der Lernfabrik zehn Servicebereiche geben, die den Betrieb sicherstellen. Dazu zählen unter anderem die Teilever- und -entsorgung, die Bereiche Pressluft/Technische Gase und Kühl-/ Schmierstoffe, Späne sowie Gefahrengutlager. Aber auch ein Bereich wie die Besucherlogistik ist in einer Lernfabrik mit voraussichtlich hohem Gästeaufkommen elementar wichtig. Anhand der Prozesskette "Massivbauteile" wurde anschaulich die Abfolge der einzelnen Lerninseln sowie deren Aufgabe und Ergebnis verdeutlicht. Abschließend wurde der Aufbau der Lerninseln als hochvernetzte, mit umfangreicher Software ausgestattete und Zusatzgeräten angereicherte Arbeitsplätze beschrieben. Die rein auf Didaktik abzielenden Lerninseln behandeln die Themenblöcke Lehrwerkstatt, Elektrotechniklabor und Materialkunde, welche mit Zunahme neuer Werkstoffe wie z.b. der faserverstärkten Kunststoffe eine Stei- 9

16 6.2 Lernunterstützendes Wissensmanagement im Produktionsprozess Colin-Alexander Franke, innovarion Daniel Kurzke, ancedis GmbH Die Maschinen in der Lernfabrik, die Lerninseln als didaktisches Schlüsselelement, die Menschen, die all das bedienen und benutzen die noch fehlende Schnittstelle, die all das verbindet, ist das prozessorientierte Wissensmanagement der Lernfabrik. Wie in der nebenstehenden Grafik anschaulich verdeutlicht, bringt die Zukunft viele Chancen und Möglichkeiten, aber auch eine erhöhte Komplexität, die gemeistert werden muss. Hier setzt das WM-System der Lernfabrik an. Der Mensch bleibt bei allen Entwicklungen immer der Schlüsselfaktor für Produktivität. Auch wenn mit dem Internet der Dinge (oder dem in Deutschland hauptsächlich verwendeten Begriff "Fabrik 4.0") zusätzliche Vernetzung und steigende Automatisierung stattfinden wird, ist der Mensch als zentrales Element nicht wegzudenken. 10 Die Nutzung mobiler Kommunikationstechnik im Arbeitskontext wird zunehmen, durch konsequente Vernetzung werden völlig neue Ansätze in der Produktion denkbar. Zunehmende, vernetzte und verteilte Sensorik erhöht die Genauigkeit der Produktionsdaten um ein Vielfaches. Das Sammeln, Sortieren, Auswerten und Verteilen von Daten wird in dieser Zukunft ein Schlüsselelement. Für die Menschen, die im Zentrum dieser Entwicklungen stehen, wird die Qualifikation der Schlüssel für eine flexible datenunterstützte Produktionsarbeit der Zukunft. Derzeit wird in diesem Bereich mit ERPSystemen (EnterpriseResource-Planning - Unternehmens-Ressourcenplanung), und auch mit Business Intelligence Systemen (BI, systematische Datenanalyse zur besseren Planung der Unternehmensziele) gearbeitet. Jedoch sind diese Systeme noch nicht auf die Anforderungen der Industrie 4.0 ausgelegt. Hauptmerkmal wird die Umstellung auf dezentrale Strukturen, weg von monolithischen Lösungen sein. Darüber hinaus werden speziell in Produktionsprozessen die steigende Volatilität und

17 veränderte Produktlebenszyklen Einfluss auf die Entwicklung neuer Systeme nehmen. Der Erfahrungsrückfluss muss schneller werden, die zeitnahe und vernetzte Erhebung und Einbindung von Daten wird die Integration von Produktions- und Wissensarbeit in Zukunft noch wichtiger machen. In vielen Bereichen ist die passende Technik bereits vorhanden, muss aber neu verknüpft und modular neu zusammengestellt werden. elearnpro - Die Wissensplattform der Lernfabrik Um möglichst nah an den Realbedingungen der Industrie zu bleiben und andererseits individuelle Lernoptionen mit akzeptablem Aufwand bereitzustellen, wurde ein duales Grundkonzept für die elektronische Lernumgebung entwickelt. Auf der darauf aufbauenden Plattform sollen folgende Schwerpunkte abgebildet werden: situations- und handlungsbezogene Module, die basierend auf komplexen und realitätsnahen Problemstellungen das fallbezogene Lernen befördern. Die Bereitstellung und die sukzessive Anreicherung der Strukturen des zu erlernenden Gebietes findet hierdurch automatisch statt. Die zugrundeliegende Prozesslandkarte der industriellen lungsaufgaben. Insgesamt kann auch hier gesagt werden: Die Technik existiert bereits, es wird nun auf eine sinnvolle neue Verknüpfung und Anwendung vorhandener Techniken ankommen. Das zu erreichende Ziel kann so beschrieben werden: "Die Schaffung eines zukunftsfähigen, offenen, flexiblen und skalierbaren Systems". Wir freuen uns auf die zukünftigen Herausforderungen.. Fertigung gibt dabei die Grobstruktur vor. Referenzprozesse als Struktur der Beruflichkeit bilden dabei die Leitplanken. Angereichert wird das System mit Materialien, Dokumenten und Verlinkungen auf systematisierende Wissensquellen. Herausforderungen bei der Umsetzung der Plattform werden die Vielfalt von Anwendungsszenarien und -geräten sein. Die Schnittstellenvielfalt und die geschlossenen Systeme, vor allem im industriellen Umfeld, sowie die Verknüpfung einer Vielzahl unterschiedlichster Datenströme sind ebenfalls Thema spannender Entwick- 11

18 7. Podiumsdiskussion Industriearbeit von morgen schon heute gestalten Teilnehmer (in alphabetischer Reihenfolge) : Alexander Aust, M.A. Technische Universität Chemnitz Harald Bleimeister automotive BerlinBrandenburg e.v. Prof. Dr. Peter Dehnbostel Deutsche Universität für Weiterbildung Dr. rer. nat. Benjamin Jurke DMG Electronics GmbH Burkhard Volbracht BerlinPartner für Wirtschaft und Technologie GmbH Moderation: Dr. Peter Strunk WISTA-MANAGEMENT GMBH In der abschließenden Podiumsdiskussion wurde lebhaft debattiert, wie sich Industriearbeit zukünftig verändern wird, welche Anforderungen daraus für Management und Belegschaften erwachsen und wie dem präventiv durch innovative, zielgruppenorientierte Qualifizierung Rechnung getragen werden kann. Auf die Frage von Dr. Strunk, ob die Lernfabrik Berlin Vorbildcharakter für die Zukunft der Qualifizierung haben kann, antwortete Alexander Aust von der Technischen Universität Chemnitz: Ja, das Lernen im Arbeitsprozess ist die Zukunft. Weg von zwar eventuell gemütlichen, aber praxisfernen Hotelaufenthalten, die den Mitarbeiter komplett aus dem Arbeitskontext reißen, hin zu verstärkter Praxisorientierung, zu einer aus dem Arbeitsumfeld bekannten Umgebung. Das erhöht auf jeden Fall den Lernerfolg. Zum Thema Erfahrungswissen der Älteren und dem Umgang damit bzw. dessen Erhaltung und Weitergabe an die folgenden Generationen wusste Prof. Dehnbostel zu berichten: Auf der methodischen Ebene gibt es dazu seit 10 oder 12 auch schon 20 Jahren erfolgreiche Konzepte, wie z.b. die Tandemqualifizierung, also generationsgemischte Gruppen, in denen die Älteren, Erfahrenen ihr Wissen an die Jüngeren weitergeben, die entsprechend auch ihr Spezialwissen zu den aktuellen Technologien mit einbringen. Auf der systematisch-wissenschaftlichen Seite wiederum ist das Wissensmanagement angesiedelt. Eines der bekanntesten Konzepte, aus implizitem Wissen explizites zu machen, ist das des Japaners Takushi. Hier werden Erfahrungswerte in eine systematische Wissensspirale eingebracht, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Übertragen auf die Lernfabrik kann man sagen: Vor 500 Jahren gab es bereits die Zunft- und Meisterlehre mit dem Rotationsprinzip. Im Industriezeitalter wurde das mit dem dualen System sehr verengt auf die Lernorte Betrieb/Praxis und Berufsschule/Theorie. Das kann in der heutigen Zeit so nicht mehr aufrechterhalten werden. Es gibt heutzutage multiple Lernorte. Wo das authentische Lernen bei der Arbeit wichtiger wird, wird gleichzeitig auch die simulierte Umgebung wichtiger. Und hier bin ich bei der Lernfabrik: Wir brauchen ausdrücklich Lernorte, die massiv das Wissen, das angereicherte Know-How, das zukünftige Wissen in Bezug auf Industrie 4.0 exemplarisch verbreiten können.

19 Herr Aust bemerkte hierzu noch Folgendes: Frage des Moderators: In der Lernfabrik wird man viel besser und konkreter komplexes Wissen vermitteln, da hier im Gegensatz zu vielen kleinen und mittleren Unternehmen genau die passenden Ressourcen bereitgestellt werden können. "Die Industriestadt Berlin soll wieder neu erfunden werden. Neue Industrien sollen systematisch um Wissenschaftskerne aufgebaut werden. Dazu muss man Talente nicht nur an Berlin als Stadt binden, sondern sie auch passend und stetig qualifizieren. Eine Aufgabe für die Lernfabrik, Herr Volbracht?" Herr Bleimeister merkte zusätzlich an: Gerade KMU haben mit Ressourcenknappheit durch die Auslastung mit dem operativen Geschäft zu kämpfen. Sie sind zusätzlich sehr monolithisch aufgestellt, oft inhabergeführt, mit unklarer Aufgabenverteilung. Dagegen die Lernfabrik, die das "Lernen in der Fabrik", das Erfahrungslernen, Lernen von Vorgesetzten, Erfahrenen und Vorgängern neu aufsetzt, mit aktuellem Wissen anreichert und damit mittelständisch geprägt, Facharbeiter aufdie zukünftigen Herausforderungen der Praxis vorbereitet. Damit ist die Lernfabrik NEUE TECHNOLOGIEN Berlin ein sehr innovativer Ansatz. Der Moderator Dr. Strunk stellte die Frage "Konkrete Produktionsprozesse - kann man die praxisnah simulieren?". Dr. Jurke von DMG Electronics antwortete dazu: Ja, die heutigen Industriemaschinen, sowohl von DMG MORI als auch von Mitbewerbern lassen sich gut und umfangreich simulieren. Was in der Lernfabrik als förderndes Element hinzu kommt, ist die Möglichkeit soziale und / oder Stressfaktoren zusätzlich mit in die Simulation einfließen zu lassen, indem nicht nur rein theoretische Simulationen ablaufen, sondern der gesamte Produktionsprozess nachgestellt werden kann. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal der Lernfabrik. Die Lernfabrik treibt neue Berufsbilder voran, sie bietet spezifische Qualifizierungen, um dies zu ermöglichen. Zusätzlich werden hier mit modernster Technik und Didaktik nicht nur junge Talente angesprochen. Auch Ältere finden in der Lernfabrik einen Lernort, ihnen bietet sich ein vertrautes Umfeld. Sie müssen keine Bedenken haben, im Alter nochmal die Schulbank drücken zu müssen. Sie bekommen Spaß am lebenslangen Lernen, das sie in einer ihnen gewohnten Arbeitsumgebung absolvieren können. 13

20 8. Interviews Die Akzeptanz ist ein wesentlicher Faktor der zukünftigen Entwicklung der Lernfabrik, sowohl in Berlin als auch am Standort Adlershof. Daher wurden am Nachmittag mit verschiedenen Besuchern Interviews geführt, um deren Vorstellungen und Meinungen einzuholen und somit wichtiges Feedback zu erhalten. Dipl.-Ing. Carl-Ernst Forchert, Geschäftsführer der i vector Innovationsmanagement GmbH Sehr geehrter Herr Forchert, wir würden gerne von Ihnen wissen, wie Ihnen diese Veranstaltung heute gefällt und was Sie von der Veranstaltung erwarten? Das ist eine spannende Frage. Die Veranstaltung spannt einen sehr weiten Bogen, von der Didaktik bis hin zur Technik. Es ist auch ein Thema von Sprache. Die Didakten sprechen eine ganz andere Sprache als die Technologen und erst recht als die, die es nachher betrifft. Ich verspreche mir am Ende des Tages ein Bild von der Lernfabrik zu haben, so dass ich mir das gut vorstellen kann, meine Ideen dort hinein projizieren kann, um an dem Traum mitzuwirken. Vielen Dank, Herr Forchert. Harald Bleimeister, Geschäftsführer automotive BerlinBrandenburg e.v. Herr Bleimeister, was erwarten Sie sich von dieser Veranstaltung? Als Automobil-Netzwerker in Berlin und Brandenburg ist es natürlich selbstverständlich, dass man hier bei so einer Veranstaltung dabei ist. Ausbildung ist ein Riesenthema, genauso wie der demografische Faktor. Die Unternehmer bekommen zunehmend Probleme qualifiziertes Personal, speziell in der F&E abzurufen. Daher ist es wichtig, dass es neue Konzepte gibt, und die Lernfabrik ist ganz klar praxisorientiert, sonst würde es nicht Lernfabrik heißen, sondern hätte 14 vielleicht irgendeinen anderen Begriff. Insofern finde ich das toll, dass man sich dieser Sache annimmt. Vielen Dank, Herr Bleimeister. Nina Roßmann, Online-Redakteurin für BerlinTransfer bei der u.bus GmbH Frau Roßmann, wir würden gerne wissen, was Sie von dieser Veranstaltung erwarten, und ob Ihnen bisher schon irgend etwas besonders gut gefallen hat? Also, ich muss sagen, ich komme gar nicht aus dem technischen Bereich, ich bin Online-Redakteurin für das Fachportal berlintransfer.net, wo sämtliche Modellprojekte in Berlin dargestellt werden. Da interessiert mich natürlich eher dieser perspektivische Blick, wie es weitergeht mit Beschäftigung und Fachkräften in Berlin. Da habe ich schon einige Anregungen bekommen, eine Einschätzung aus der Industrie z.b., wo die Qualifikationen gesucht werden, und was man gegen den Fachkräftemangel tut. Vielen Dank, Frau Roßmann. Dr. rer. nat. Benjamin Jurke, Koordinator für Innovationsprojekte bei der DMG Electronics GmbH Würden Sie nächstes Jahr wiederkommen, Dr. Jurke? Ich denke schon. DMG ist ja schon länger involviert in der Lernfabrik. Ich fand die Veranstaltung bisher schon sehr interessant. Gerade der Vortrag von Professor Dehnbostel zu den Unterschieden zwischen formellem und informellem Lernen, das ist schon ein sehr interessanter Ansatz, den man des Öfteren vergisst, der aber für die Arbeit heutzutage, wie ich auch in meiner Branche sehe, wirklich sehr wichtige Aspekte mit sich bringt. Es kamen also schon ein paar sehr interessante Impulse durch die Vorträge der anderen Teilnehmer. Vielen Dank, Dr. Jurke.

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