Gehen ist leben Patientenbroschüre

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1 Gehen ist leben Patientenbroschüre

2 Wenn jeder Weg zu weit wird Können Sie mit Ihren Freunden buchstäblich nicht mehr Schritt halten? Bleiben Sie immer öfter zu Hause, weil Ihre Beine beim Gehen so schmerzen und Sie immer wieder stehen bleiben müssen? Dann könnten Sie wahrscheinlich unter der Claudicatio intermittens leiden, auf deutsch: zeitweiliges Hinken. Dabei handelt es sich um ein Symptom der so genannten peripheren arteriellen Verschluss krankheit (PAVK), von der rund 4,5 Millionen Bundes bürger betroffen sind. Bei dieser Erkrankung sind die Arterien (Blutge fäße) durch eine Athero sklerose ( Arterienver kalkung ) verengt häufig leider nicht nur in den Beinen, sondern auch im Rest des Körpers! Dabei lagern sich Kalk, Fett - bestand teile und Blutzellen an den Innenwänden der Gefäße ab und bilden so genannte Plaques. Bricht solch eine Plaque auf, strömen Blutplättchen (Thrombozyten) zu der geschädigten Stelle und bilden einen Pfropf (Thrombus). Mediziner sprechen bei der Kombination aus Atherosklerose und Thrombus von Atherothrombose. Auch wenn der Begriff vielen Menschen nicht geläufig ist: Die Atherothrombose und ihre Folge erkrankungen stellen weltweit die häufigste Todesursache dar! Denn wenn sich ein Thrombus vollständig oder auch nur teilweise löst, kann er mit dem Blutstrom fortgespült werden und ein kleineres Gefäß teilweise oder ganz verschließen Herzinfarkt, Schlaganfall oder ein Absterben des dahinter liegenden und durch den Gefäßverschluss unterversorgten Gewebes können drohen.

3 Warum Blutgefäße immer enger werd Gesundes Blutgefäß Geschädigtes Blutgefäß Ablagerungen an Arterien wänden beginnen mit einer Schädigung der zarten Innen haut (Endo thel), die die Adern von innen auskleidet. Mögliche Aus löser sind u.a. mechanische Verletzungen oder Überbeanspruchung (Bluthoch- druck!), aber auch Risiko faktoren wie Rauchen, Bewegungsmangel oder Übergewicht. An die geschädigten Gefäß wände lagern sich zunächst Blutplättchen (Thrombozyten) an, dann kommt es zur Einsprossung glatter Muskel zellen, die wieder von Endothelzellen bedeckt werden es bildet sich sozusagen eine Narbe. Auf diese Weise wird der Innenraum des Gefäßes immer kleiner, und an der verengten Stelle bilden sich häufig sehr schnell weitere Ablage - rungen. Werden die Beine aufgrund verengter Gefäße nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt, sind Schmerzen, Krämpfe, Er - schöpf ung oder Taubheitsgefühl die Folge Sie müssen stehen bleiben und sich ausruhen. Um nicht auf - zufallen, schauen sich viele Betrof fene die Schau - fenster auslagen an daher der verharmlosende Name Schaufenster krankheit. Das Fort schreiten der Krank - heit zeigt sich daran, dass die Wegstrecke, die schmerzfrei gegangen werden kann, immer kürzer wird und die Schmerzen immer früher auftreten.

4 en Mediziner teilen die PAVK in folgende Stadien ein: Im Stadium I sind zwar bereits Durchblutungsstörungen vorhanden, sie werden vom Patienten aber noch nicht bemerkt. Im Stadium II kommt es durch die verminderte Durchblutung unter anderem zu starken krampf - artigen Schmerzen in den Beinen beim Gehen, die ein häufiges Stehen bleiben zur Folge haben. Beim Stadium IIa liegt die schmerzfreie Geh strecke über 200 Metern, beim Stadium IIb unter 200 Metern. Im Stadium III schmerzen die Beine und Füße be reits unter Ruhebedingungen, dies geschieht insbesondere dann, wenn die Erkrankung unzureichend behandelt weiter fortschreitet. Im Stadium IV können dann, bedingt durch die Mangeldurchblutung, Geschwüre und offene Stellen an den Beinen und Füßen auftreten. Leiden Sie unter der Schaufensterkrankheit, sollten Sie das nicht auf die leichte Schulter nehmen: Sind die Gefäße in Ihren Beinen verengt, ist vermutlich auch der Zustand der übrigen Gefäße nicht mehr optimal. Nutzen Sie deshalb unbedingt die Chance zur Behandlung und ändern Sie Ihren Lebensstil! Die der PAVK zugrunde liegende Atherosklerose verläuft schleichend und bleibt oft unbemerkt. Ohne Behandlung schreitet sie unaufhaltsam fort und macht sich oft erst durch Herzinfarkt oder Schlaganfall bemerkbar. So weit sollte es nicht kommen!

5 Was Sie gegen Schmerzen beim Gehen Das Behandlungsziel bei PAVK besteht darin, Sie in Bewegung zu bringen. Denn körperliche Aktivität hat viele positive Effekte: die Durchblutung der Gefäße wird verbessert, die Funktion der Blutplättchen normalisiert, auch erhöhte Blutfette, Blutzucker- und Blut druckwerte werden gesenkt. Mit jedem Schritt stärken Sie Ihr Herz-Kreislauf-System und reduzieren Ihr Risiko, einen Schlaganfall, Herzinfarkt oder Gefäßverschlüsse zu erleiden. Außerdem hilft Bewegung beim Abnehmen und ist ideal, um den ganzen Alltagsstress hinter sich zu lassen, sich aktiv und vital zu fühlen. Denn Sie wissen ja: Der Mensch ist nur so alt wie seine Gefäße! Wie Ihr Arzt Sie bei der Behandlung der PAVK unterstützen kann: Als medikamentöse Behandlungsansätze stehen gefäßerweiternde Arzneimittel (vasoaktive Sub - stanzen) und Thrombozyten aggre gations hemmer zur Verfügung. Sie verhindern, dass die Blutplättchen zu einem Pfropf zusammenkleben. Eine weitere Behandlungsoption setzt gleich an drei Angriffspunkten an. Sie hemmt die Einsprossung der glatten Gefäßmuskelzellen und stärkt die Wirkung von Prostazyklin, eines in der Gefäßwand gebildeten Stoffes, der die glatte Gefäß muskulatur entspannt. Auf diese Weise wird die Funktion der Gefäß innenwand verbessert und das Gefäß erweitert, so dass das Blut wieder besser fließen kann. Darüber hinaus hemmt der Wirkstoff außerdem die Aktivierung von Thrombozyten und verhindert damit das Verkleben dieser Blutplättchen (Thrombozytenaggregation). Diese Dreifachwirkung kann die Gehstrecke deutlich verlängern, Schmerzen lindern und die Lebens qualität erhöhen damit Sie wieder besser mit Ihren Freunden Schritt halten können.

6 tun können Arzneimittel können neben den gewünschten Hauptwirkungen auch unerwünschte, so genannte Nebenwirkungen haben. Bei Medika menten zur Behandlung der PAVK können bei den Behandelten zu Beginn der Einnahme häufig Kopfschmerzen oder Magen-Darm- Beschwerden auftreten. Sie können jedoch nach einigen Wochen durchaus wieder nachlassen, wenn der Körper sich an die neue Medikation gewöhnt hat. Bei einer Krankheit die lange braucht bis sie entsteht, braucht es auch etwas Zeit bis sich die Symptome bessern. So kann es auch bis zu 12 Wochen dauern, bis eine therapeu - tische Wirkung deutlich spürbar wird. Bitte lesen Sie die Packungs beilage Ihres Medikaments aufmerksam, die alle wichtigen Informa tionen zur Ein - nahme Ihres Arzneimittels enthält. Bei Fragen wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Gehen ist leben

7 Wie Sie selbst aktiv werden können Starten Sie ein Gehtraining Ihr Arzt kann Sie beraten! Empfehlenswert sind auch Gefäßsport - gruppen. Geben Sie das Rauchen auf Zigaretten sind reines Gift für die Gefäße! Essen Sie viel Obst und Gemüse, aber wenig cholesterinreiche Nahrungsmittel! Pflegen Sie Ihre Füße gut! Weitere Tipps finden Sie im Internet:

8 Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter: UCB PHARMA GmbH Fachbereich Gefäßmedizin Alfred-Nobel-Str Monheim Tel Fax PV/14/009 LPSRC

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