Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Geschäftsführer mit unbeschränkter Haftung

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1 Gesellschaft mit beschränkter Haftung Geschäftsführer mit unbeschränkter Haftung 1

2 GRUNDBEGRIFFE objektives Recht subjektives Recht öffentliches Recht Privatrecht materielles Recht formelles Recht 2

3 Rechtsformen der Unternehmen Österreichs Einzelunternehmen protokolliert oder nicht protokolliert Handelsgesellschaften Gesellschaftsunternehmen (Privat) Stiftung GesBR Genossenschaft Verein Kapitalgesellschaften Erwerbsgesellschaften Personengesellschaften OEG KEG OHG KG Stille Ges. GmbH AG GmbH & CO OHG GmbH & CO KG EWIV 3

4 MINIMAL GMBH Firma Sitz Gegenstand Stammkapital Stammeinlage/n des/der Gesellschafter/s Geschäftsführer/In 4

5 ALLGEMEINE HAFTUNGSGRUNDLAGEN Rechtswidrigkeit Verschulden für Schadenersatzansprüche Schaden Kausalzusammenhang 5

6 ANSPRUCHSBERECHTIGTE öffentliche Hand GesmbH Gläubiger unmittelbar mittelbar 6

7 25 GMBHG Geschäftsführer/Innen haftet bei Verletzung des Kapitalerhaltungsprinzips Konkursverschleppung In-Sich-Geschäften ohne Genehmigung Verjährungsfrist: 5 Jahren 7

8 WEITERE HAFTUNGSBESTIMMUNGEN IM GMBHG Sacheinlagen Erstanmeldung Anzeigen an Firmenbuch Einberufung Generalversammlung Kapitalerhaltung Jahresabschluss Rechnungswesen und internes Kontrollsystem (IKS) 8

9 STRAFRECHT Förderungsmissbrauch Vorenthalten von Dienstnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung betrügerisches Verhalten von SV-Beiträgen und Zuschlägen organisierte Schwarzarbeit betrügerische Krida Schädigung fremder Gläubiger Begünstigung eines Gläubigers grob fahrlässige Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen 9

10 STRAFRECHT Umweltstraftatbestände Untreue vorsätzliche unrichtige Darstellung der Verhältnisse der Gesellschaft 10

11 VERWALTUNGSSTRAFRECHT Verantwortliche Beauftragte Hauptwohnsitz im Inland Strafrechtliche Verfolgbarkeit Nachweis der Zustimmung zur Bestellung Entsprechende Anordnungsbefugnis 11

12 GEWERBERECHTLICHER GESCHÄFTSFÜHRER Handelsrechtliche/r Geschäftsführer/In oder mit 50 % der Normalarbeitszeit beschäftigter Dienstnehmer Persönliche Voraussetzungen: Wohnsitz in Österreich Befähigungsnachweis Anordnungsbefugnis Tätigkeit im Betrieb Zustimmungserklärung 12

13 PRODUKTHAFTUNGSGESETZ (PHG) Fehlerhaftes Produkt Tötung Körperverletzung Beschädigung anderer Sachen Hersteller oder Importeur Deckungsvorsorge 13

14 ARBEITSRECHT Öffentliches Recht: ArbeitnehmerschutzG ArbeitszeitG AusländerbeschäftigungsG etc. Arbeitsvertragsrecht Dienstvertrag/ Dienstzettel Kündigung Entlassung/vorzeitiger Austritt 14

15 GESETZ GEGEN DEN UNLAUTEREN WETTBEWERB (UWG) Haftung des/r Geschäftsführers/In, wenn - er selbst den Verstoß gesetzt hat oder - daran beteiligt war oder - trotz Kenntnis des Verstoßes nicht eingeschritten ist oder - er davon hätte Kenntnis haben müssen. 15

16 ZIVILPROZESSE Zahlungsbefehle Einspruch/Klagebeantwortung Ladung Zustellung/Hinterlegung 16

17 EXEKUTIONSVERFAHREN Fahrnisexekution Forderungsexekution Zwangsverwaltung Zwangsversteigerung 17

18 EINLAGENRÜCKGEWÄHR Gesellschafter haben Anspruch auf Bilanzgewinn Liquidationserlös bei Verstößen haftet der Gesellschafter, der Zahlungen oder Leistungen erhält der/die Geschäftsführer/In, der diese veranlasst; subsidiär die anderen Gesellschafter. 18

19 UNTERNEHMENSREORGANISATIONSGESETZ (URG) Nachhaltige Verschlechterung der Eigenmittelquote Eigenkapitalquote < 8% Fiktive Schuldentilgungsdauer > 15 Jahre Haftung der organschaftlichen Vertreter/Innen für bis zu ,00 19

20 Die Bilanz B i l a n z langfristig "Geldferne" Vermögen (Aktiva) Kapital (Passiva) Anlagevermögen Eigenkapital Umlaufvermögen Schulden kurzfristig "Geldnähe" 20

21 Dienstnehmer pro Betrieb 1 9 Dienstnehmer Eigenkapitalausstattung Durchschnittliches Eigenkapital Anteil der Betriebe mit negativem Eigenkapital 2,2% 53,5% Dienstnehmer Dienstnehmer 13,9% 34,5% 25,9% 14,2% Mag. Hans Hammerschmied Bregenz, 30. Mai

22 Die Bilanz Überschuldung B i l a n z langfristig "Geldferne" Vermögen (Aktiva) Kapital (Passiva) Anlagevermögen negatives Eigenkapital kurzfristig "Geldnähe" Umlaufvermögen Schulden 22

23 Die Bilanz mit Gesellschafterdarlehen B i l a n z langfristig "Geldferne" Vermögen (Aktiva) Kapital (Passiva) Anlagevermögen Eigenkapital Umlaufvermögen Schulden kurzfristig "Geldnähe" Gesellschafterdarlehen 23

24 Die Bilanz nach Umbuchung in Kapitalrücklage B i l a n z langfristig "Geldferne" Vermögen (Aktiva) Kapital (Passiva) Anlagevermögen Eigenkapital Kapitalrücklage kurzfristig "Geldnähe" Umlaufvermögen Schulden 24

25 Berechnung der Eigenkapitalquote gem. 23 URG: Eigenkapital gem. 224 Abs. 3 A HGB) + Unversteuerte Rücklagen ( 224 Abs 3 B HGB) Gesamtkapital abzügl. Anzahlungen auf Vorräte 25

26 Fiktive Schuldentilgungsdauer gem. 24 URG: Rückstellungen gem. 224 Abs. 3 C HGB + Verbindlichkeiten ( 224 Abs 3 D HGB) - verfügbare Aktiva ( 224 Abs 2 B III Z. 2 und B IV HGB) - von den Vorräten absetzbaren Anzahlungen ( 225 Abs. 6 HGB) Mittelüberschuss aus der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 26

27 Mittelüberschuss aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit 1. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2. - auf EGT entfallende Steuern vom Einkommen 3. + Abschreibungen 4. + /- Dotierung/Auflösung von langfr. Rückstellungen Mittelüberschuss gem. URG 27

28 EIGENKAPITALERSATZ Krise Eigenkapital ersetzende Leistungen Betroffene Personen/Rechtssubjekte Rechtsfolgen Nachrangigkeit gegenüber anderen Gläubigern evtl. Rückzahlungsverpflichtung 28

29 Abgabenrechtliche Pflichten des Geschäftsführers: Pflicht zur Entrichtung der Abgaben Abgabenzahlungspflicht ( 80 BAO): Haftung für Umsatzsteuerbeträge (Zessionsprobleme!!) Lohnsteuerhaftung soferne Löhne zur Auszahlung gelangen Haftung für Kapitalertragsteuer Haftung für Abzugsteuer bei beschränkt Steuerpflichtigen 29

30 Abgabenrechtliche Pflichten des Geschäftsführers: Haftung für Sozialversicherungsbeiträge ( 67 Abs. 10 ASVG) eingeschränkte Beitragshaftung schuldhafte Verletzung der dem Vertreter auferlegten Pflichten, wenn GF einbehaltene Dienstnehmeranteile nicht abführt. Haftung für nicht ausbezahlte Löhne bzw. Gehälter besteht nicht. 30

31 INSOLVENZ Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung und fehlende positive Fortbestehensprognose 60-Tagesfrist Kostenvorschuss 4.000,00 31

32 KRIDADELIKTE 156 StGB Betrügerische Krida 157 StGB Schädigung fremder Gläubiger 158 StGB Begünstigung eines Gläubigers 159 StGB Grob fahrlässige Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen 32

33 PRIVATKONKURS Zahlungsunfähigkeit Kostendeckendes Vermögen Zwangsausgleich Zahlungsplan Abschöpfungsverfahren zur Restschuldbefreiung 33

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