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2 Inhalt Einleitung 7 Der Verlust eines geliebten Menschen 12 Vom Umgang mit Sterbenden 18 Meditation: Einstimmung in die Sterbebegleitung 25 Der innere Sterbeprozess 29 Der Augenblick des Todes 38 Abschied nehmen 45 Vorahnungen beim plötzlichen Tod 52 Nach einem Suizid 61 Der Umgang mit Trauer 73 Von der Unmöglichkeit des Loslassens 80 Selbsterkenntnis und Vergebung 87 Wie Kinder mit dem Tod umgehen 92 Einen Trauernden begleiten 100 Die Bedeutung der Nachtodkontakte 105 Das Spüren der Gegenwart eines Verstorbenen 110 Die Bitte um Vergebung 116 Symbolische Zeichen Verstorbener 122 Träume von Verstorbenen 129 Was geschieht nach dem Tod? 138

3 Einleitung Der Verlust eines geliebten Menschen ist eine universelle Erfahrung, die niemandem in seinem Leben erspart bleibt. Trauer ist die natürliche Reaktion auf den Tod eines Angehörigen oder Freundes. Da Trauer mit starken Gefühlen verbunden ist, wird der Verlust eines Menschen sehr unterschiedlich durchlebt: Die Hinterbliebenen schwanken zwischen Verzweiflung, Angst und Depressionen, ebenso können Wut und Zorn einem Betroffenen schwer zu schaffen machen. Je inniger die Bindung zu einem verstorbenen Menschen war, desto schwieriger gestaltet sich der Trauerprozess. Besonders bei plötzlichen Verlusten durch Unfälle, Katastrophen oder Suizid verharren viele in den Fragen nach dem Warum oder dem Was-wäre-wenn. Häufig höre ich in diesem Zusammenhang Sätze wie:»wäre mein Sohn nicht mit seinem Freund in die Disco gefahren und hätte er mit mir Kaffee getrunken, wäre der Unfall nicht geschehen.«das ist eine verständliche Reaktion, doch führt sie letztlich in eine Sackgasse. Dahinter steht eine Sicht auf das Leben, die ein größeres Ganzes nicht mit ein- 7

4 schließt. Aus vielen Nahtoderfahrungen wissen wir heute jedoch, dass das Leben mehr ist als unser kurzer Aufenthalt hier auf Erden. Wer einen Verlust bewältigen will, wird dieser Realität früher oder später ins Auge sehen müssen. Dann erst kann sich ein Trauernder den dauerhaften Auswirkungen auf sein weiteres Leben stellen und damit beginnen, den Verlust in sein Leben zu integrieren. Wer den Schmerz annehmen kann und durch ihn bewusst hindurchgeht, wird irgendwann die Erfahrung machen, dass er über eine innere geistige Kraftquelle verfügt, die es vermag, alles Leid zu lindern. Der Tod eines geliebten Angehörigen ist ein Wendepunkt im Leben eines Menschen. Nichts ist danach mehr, wie es früher war. Ob Sie ein Kind verlieren, einen Ehemann, einen engen Freund oder die Eltern durch ein langes Sterben durch welche Todesart auch immer, der Verlust eines geliebten Menschen ist schmerzhaft. Dieser Schmerz kann sehr lange andauern. Deswegen ist es überaus wichtig, den tieferen Sinn des Geschehens zu entdecken: Jeder Tod beinhaltet die Möglichkeit, an den Umständen seelisch und geistig zu wachsen. Das beginnt damit, Situationen und Menschen so anzunehmen, wie sie sind. Das Gleiche gilt für die Person eines Verstorbenen. Viele entwickeln Wut ihm gegenüber, besonders, wenn er völlig unerwartet gestorben ist und die 8

5 Familie unversorgt zurückgelassen hat. Andere reagieren mit großem Groll auf einen Suizid. Es ist das Unerledigte und Unausgesprochene, was es besonders schwer macht, den Tod des anderen anzunehmen. Der erste Schritt dazu ist immer die Akzeptanz: Nehmen Sie den Verstorbenen auch mit seinen Fehlern und Schwächen an! Andere hadern mit Gott und machen ihn verantwortlich oder empfinden den Tod gar als Strafe für eigene Verfehlungen. Bedenken Sie immer: Kein Tod ist zufällig, solange wir auf dieser Erde leben, gibt es keine Sicherheiten gegen die Wechselfälle des Lebens. Irgendwann im Trauerprozess taucht der tiefe Wunsch auf, ein Zeichen von ihrem geliebten Verstorbenen zu bekommen. Aus meinen Seminaren weiß ich, dass ausgesprochen viele Menschen schon kurz nach dem Todesfall Begegnungen mit Verstorbenen erleben. Diese sind spontaner Natur und können nicht selbst herbeigeführt werden. Wer das persönlich erlebt hat, weiß, dass er nie allein ist und dass die Hoffnung auf ein Wiedersehen berechtigt ist. Viele verändern sich durch solche Erlebnisse in ihrer Persönlichkeit, da alte Muster und Glaubensüberzeugungen durchbrochen wurden. Sie gewinnen eine völlig neue Sichtweise auf das Leben. Sehr vielen Menschen ist es möglich zu erkennen, dass es nicht nur ein Leben nach dem Tod gibt, sondern dass sie schon jetzt in ihrer eigenen Innenwelt mit 9

6 den Verstorbenen und der geistigen Welt verbunden sind. Wir sind nie wirklich von unseren Verstorbenen getrennt. Dieses Buch versteht sich als Brücke zwischen dieser und der anderen Welt. Was ich im Folgenden mit Gott bezeichne, verstehe ich als Sammelbegriff für die Eine Urkraft hinter allem Sein, auf die sich sämtliche östliche wie westliche Religionen beziehen. Ich will Ihnen die tröstliche Gewissheit vermitteln, dass wir alle über eine inwendige Kraftquelle verfügen, die uns eine erweiterte Wahrnehmungsmöglichkeit der umfassenden Wirklichkeit der geistigen Welt erschließt. Daraus ergibt sich ein praktisch anwendbares Wissen, das dabei helfen kann, die Trauer durch Vergebung und Selbsterkenntnis zu lindern und unserem Leben Sinn, Trost und Hoffnung auf ein Wiedersehen zu vermitteln. 10

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