ECR Award Nachhaltige Implementierung partnerschaftlich entwickelter CM-Projekte insbesondere im selbständigen Einzelhandel. In Kooperation mit:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ECR Award 2012. Nachhaltige Implementierung partnerschaftlich entwickelter CM-Projekte insbesondere im selbständigen Einzelhandel. In Kooperation mit:"

Transkript

1 In Kooperation mit: ECR Award 2012 Nachhaltige Implementierung partnerschaftlich entwickelter CM-Projekte insbesondere im selbständigen Einzelhandel - 1 -

2 Projektpartner Schwarzkopf&Henkel: Henkel: Bahlsen: CFP Brands: Lorenz Snack World: Ferrero: Herr Rogge Herr Holzner Frau Leiding Herr Gutermuth Herr Harth Herr Dr. Lauer - 2 -

3 Agenda 1. Ausgangssituation 2. Strategische Zielsetzungen 3. Herausforderungen 4. Erfolgsfaktoren 5. Lösungen für den Einzelhandel 6. Kommunikation 7. Ist-Zustand 8. Ausblick - 3 -

4 1. Ausgangssituation Der Einzelhändler ist heute aufgrund der immer weiter ausufernden Angebotspalette sowie der sich verändernden Verbrauchergewohnheiten damit überfordert eine optimierte kundenorientierte Platzierung der Regalsortimente vorzunehmen. Früher Heute - 4 -

5 1. Ausgangssituation Schwieriges Marktumfeld Insbesondere der Drogeriemarktbereich hat völlig neue Rahmenbedingungen durch die veränderte Angebotsform der Drogeriemärkte in den letzten Jahren Category Management ist bei der Edeka Minden eine Worthülse: echtes Category Management gibt es nicht individuelle Category Management Ansätze auf der Fläche werden aus dem Blickwinkel des jeweiligen Industriepartners fokussiert (keinen übergreifenden Fokus auf die Kategorie) - 5 -

6 2. Strategische Zielsetzungen 1. Hilfestellung für den Einzelhandel zur: Erhöhung der Kundenorientierung und Kompetenz Verbesserung der Käufer- und Umsatzpotenzials-Abschöpfung Erhöhung von Umsatz, Absatz und Ertrag 2. Entwicklung eines im EH umsetzbaren Systems für getestete CM-Projekte unter Berücksichtigung der Regionalität und Individualität insbesondere des selbständigen Einzelhandels. 3. Verankerung des CM-Gedankens auf allen Ebenen des Unternehmens

7 2. Strategische Zielsetzungen 4. Partnerschaftliche, strategische Weiterentwicklung in den Kategorien, gemeinsam mit Industriepartnern im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten zur verbesserten Endverbraucheransprache

8 3. Herausforderungen Die Heterogenität der EDEKA Minden, insbesondere die verschiedenen Vertriebsschienen, die regionalen Unterschiede sowie die unterschiedlichen Verkaufsflächen und die gewachsene Individualität des Kaufmanns vor Ort sind zu berücksichtigen. 600m m m 2-8 -

9 4. Erfolgsfaktoren Konzept Entwicklung eines Konzepts für die jeweilige Kategorie unter Einbindung der Beschaffung, des Vertriebs sowie von Industriepartnern. Gemeinsame Basis ist die konsequente Anwendung des 8-Schritte-Prozesses! - 9 -

10 4. Erfolgsfaktoren Testphase Einbindung von selbständigen Einzelhändlern für Test auf der Fläche, direkt im Anschluss an die Konzeptentwicklung. Diese frühzeitige Einbindung bringt Vorteile für die folgende Umsetzung

11 4. Erfolgsfaktoren Partnerschaft Vielschichtige Vorteile durch die Implementierung mit Industriepartnern Berücksichtigung des spezifischen Industrie-Know-hows im Projekt Gegenseitiges Verständnis wächst, insbesondere zu den strategischen Ausrichtungen Die Einbindung der Industrie bringt Vorteile bei der nachfolgenden Umsetzung (z.b. Reduzierung der widersprüchlichen Beratung auf der Fläche sowie starke Unterstützung beim Roll out) unter Einhaltung der kartellrechtlichen Rahmenbedingungen

12 5. Lösungen für den Einzelhandel Nach erfolgreicher Testphase eines Projekts wird bzgl. der unterschiedlichen regionalen Bedürfnisse, sowie der finanziellen Möglichkeiten jeweils ein Bausteinsystem für den Einzelhandel erarbeitet. Dabei wird insbesondere auch die Amortisation dargestellt. Inhalte Bausteinsystem: Empfehlung für die Kategorieflächenanteile Empfehlung für eine shopperorientierte Kategorieabfolge Beispiel:

13 5. Lösungen für den Einzelhandel Inhalte Bausteinsystem: Anregungen für die Präsentation (z.b. Regaltrenner, Beleuchtung) Zuordnung der Artikel in neu definierte Kategorien nach Kaufentscheidungsbaum Süßware Gebäck ohne Schokolade Gebäck mit Schokolade Butterkeks American Cookies Löffelbisquits & Eierplätzchen Sonst. Gebäck ohne Schokolde Schoko-Butterkeks Veränderung der Sortimentsgruppen aus der Warenwirtschaft Gefüllte Kekse Mischungen Waffeln Sonst. Gebäck mit Schokolade Sandwichgebäck Typ Softcake Mischungen in Tüten Mischungen in Packung Waffeln ohne Schokolake Waffeln mit Schokolade Kinder Vollkorn Bio Glutenfrei (Diät)

14 5. Lösungen für den Einzelhandel Inhalte Bausteinsystem: regional angepasste Planogramme nach Kundensuchlogik für die unterschiedlichen Regalflächen des Einzelhandels im Intranet der EDEKA Minden Beispiel: EDEKA Ost EDEKA West

15 6. Kommunikation Wesentlicher Erfolgsfaktor ist die permanente Kommunikation, um die Relevanz und Akzeptanz im Einzelhandel möglichst flächendeckend zu erreichen. Dazu werden die Ergebnisse und Erfolge, u.a. auch durch die selbständigen Einzelhändler selbst, vor den Kollegen dargestellt! Die Kommunikation muss grundsätzlich auf allen Ebenen erfolgen, damit der CM-Gedanke institutionalisiert wird

16 6. Kommunikation Die Umsetzung ist als UNTERNEHMENSZIEL 2012 fixiert worden. Mark Rosenkranz (Sprecher der Edeka Minden-Hannover Stiftung) Die aufgezeigten Umsatz- und Ertragschancen aus dem Category Management sind so groß, dass sie unbedingt gemeinsam deutlich schneller gehoben werden müssen!

17 6. Kommunikation Informationskanäle: Nutzung von internen Beschaffungs- und Vertriebssitzungen Vorträge vor dem Einzelhandel zu Testergebnissen, Umsetzungsmöglichkeiten zu neuen Projekten und grundsätzlichen strategischen Überlegungen Interne Schulungen der Vertriebsmitarbeiter für die weitere Ansprache und Begleitung bzw. Umsetzung von CM-Projekten beim Einzelhandel

18 6. Kommunikation Erstellung von Infoflyern zu den abgeschlossenen Projekten als Hilfestellung für den Einzelhandel

19 6. Kommunikation Kommunikation im Unternehmen über die Mitarbeiterzeitschrift, die auch an den SEH geht

20 6. Kommunikation Vorträge auf Fachkongressen, z.b. ECR-Tag oder SG-Kongress

21 7. Ist-Zustand Es gibt zur Zeit 2 abgeschlossene Projekte: Drogerie Süßware Per Ende April sind nach dem Drogeriekonzept ca. 800 Märkte und für Süßware ca. 550 Märkte umgebaut. Die flächendeckende Umsetzung der beiden Projekte wird bis spätestens Ende 2012 abgeschlossen sein, d.h. die Umsetzung wird in über Märkten vollzogen sein!

22 7. Ist-Zustand Drogerie Industriepartner: Schwarzkopf & Henkel, Henkel Die flächendeckende Umsetzung hat nach Abschluss Ende 2012 über 4 Jahre gedauert

23 7. Ist-Zustand Gründe für andauernde flächendeckende Umsetzung: Drogerie war das erste Projekt Drogerie genießt im Lebensmitteleinzelhandel nicht die höchste Relevanz Umsetzungsverzögerung durch erhöhten Investitionsbedarf (Anmutung der Abteilung ist wesentlicher Konzeptbestandteil)

24 7. Ist-Zustand Gründe für andauernde flächendeckende Umsetzung: für die Großfläche wurde bis Frühjahr 2012 noch eine Weiterentwicklung getestet. Einbindung weiterer Industriepartner:

25 7. Ist-Zustand Süßware Industriepartner Flächendeckende Umsetzung erfolgt innerhalb von 1,5 Jahren bis Ende

26 8. Ausblick Sukzessive wird jede Kategorie mit anschließender Implementierung auf zunächst identischer Fläche bearbeitet. Aktuell wesentliche laufende Projekte mit den folgenden Industriepartnern: Konserve Getränke Tiefkühlung PBS

27 8. Ausblick Die Umsetzungsgeschwindigkeit wird sich erhöhen, da die Akzeptanz und das Vertrauen beim Einzelhandel vorhanden ist und wächst

28 8. Ausblick Neben der permanenten Verfeinerung der Kategorieausrichtung, erfolgt der Übergang zum Total Store-Ansatz auf Basis der Einzelkategorie-Erkenntnisse, mit paralleler oder aufbauender Einbindung von z.b Preis und Werbung

29 8. Ausblick Sortimentsmanagement Visibilitätsmanagement Kunde im Mittelpunkt Preismanagement Handzettelmanagement

Category Management Beratung und Training

Category Management Beratung und Training Category Management Beratung und Training Unsere Beratung für Ihren Erfolg am Point of Sale Höchste Kompetenz und langjähriges Praxis-Wissen für Ihren effizienten Einsatz von Category Management Exzellente

Mehr

Erfolgsfaktoren für die Tiefkühlabteilung - Ergebnisse einer Branchenstudie

Erfolgsfaktoren für die Tiefkühlabteilung - Ergebnisse einer Branchenstudie Erfolgsfaktoren für die Tiefkühlabteilung - Ergebnisse einer Branchenstudie Round Table CM TKK inkl. Eis 15.3.2013 Ergebnisse einer Branchenstudie und des Round Table Category Management Tiefkühlkost inkl.

Mehr

Vertrauen als Erfolgsfaktor im Franchisesystem

Vertrauen als Erfolgsfaktor im Franchisesystem BabyOne: Vertrauen als Erfolgsfaktor im Franchisesystem Das beste Franchisesystem ist wertlos, wenn innerhalb des Netzwerks das Vertrauen zueinander fehlt. Vertrauen basiert auf Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit

Mehr

Kommunikation am Point of Sale am Beispiel. Ferrero

Kommunikation am Point of Sale am Beispiel. Ferrero Kommunikation am Point of Sale am Beispiel Ferrero Agenda 1. Das Ferrero Genusswelt -Konzept 2. Checkpoint: Mittler zwischen Handel & Industrie 3. Umsetzung Genusswelt am Point of Sale - Beratung - Tools

Mehr

Das Handwerkszeug. Teil I

Das Handwerkszeug. Teil I Teil I Das Handwerkszeug Beratung in der IT 3 Beratung ist ein häufig gebrauchter und manchmal auch missbrauchter Begriff in der IT. Wir versuchen in diesem Einstieg etwas Licht und Klarheit in diese Begriffswelt

Mehr

Die Faktoren für den Erfolg am POS Die Perspektive von iglo

Die Faktoren für den Erfolg am POS Die Perspektive von iglo 1 Die Faktoren für den Erfolg am POS Die Perspektive von iglo Markus Mischko, Mathias Poller Salescup Kongress, 21.06.2013 Agenda 1. iglo GmbH 2. Herausforderungen der TK-Abteilung 3. Faktoren für nachhaltigen

Mehr

Seminartermine 2014. Shopper Research Basics. Umsetzbare Erkenntnisse mit den richtigen Methoden

Seminartermine 2014. Shopper Research Basics. Umsetzbare Erkenntnisse mit den richtigen Methoden Seminartermine 2014 Shopper Research Basics Umsetzbare Erkenntnisse mit den richtigen Methoden Shopper Research ist ein kommerziell orientiertes Anwendungsfeld der Käuferverhaltensforschung, das sich mit

Mehr

PROZEUS Praxisbeispiele für den Mittelstand

PROZEUS Praxisbeispiele für den Mittelstand PROZEUS Praxisbeispiele für den Mittelstand Köln 1. März 2005 Heiner von Brachel GS1 Germany (vormals CCG) gefördert vom: Heiner von Brachel, GS1 Germany (vormals CCG) 1 Agenda PROZEUS Praxisberichte zur

Mehr

... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zertifizierten ECR D-A-CH Category Manager

... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zertifizierten ECR D-A-CH Category Manager Seminartermine 2014 Category Management Basics 2-tägiges Seminar... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zertifizierten ECR D-A-CH Category Manager Category Management: Gemeinsam mehr erreichen Bessere Ergebnisse

Mehr

Category Management. Strategisches Instrument für Ihren Geschäftserfolg CATEGORY MANAGEMENT BERATUNG & TRAINING

Category Management. Strategisches Instrument für Ihren Geschäftserfolg CATEGORY MANAGEMENT BERATUNG & TRAINING Category Management Strategisches Instrument für Ihren Geschäftserfolg CATEGORY MANAGEMENT BERATUNG & TRAINING Category Management ist Chefsache! Im Rahmen unserer Wachstumsstrategie wurde der Bereich

Mehr

Vertriebsmanagement das Ende des Blindflugs?

Vertriebsmanagement das Ende des Blindflugs? Vertriebsmanagement das Ende des Blindflugs? Marketing-Club Braunschweig e.v. und Technische Universität Braunschweig Institut für Wirtschaftswissenschaften, insbesondere Marketing Vortrag von Braunschweig,

Mehr

Erfolgreicher im Vertrieb durch strategische Personalentwicklung Einfach nur Training?

Erfolgreicher im Vertrieb durch strategische Personalentwicklung Einfach nur Training? Erfolgreicher im Vertrieb durch strategische Personalentwicklung Einfach nur Training? Impulsworkshop 30.08.2013 SANT Sibylle Albrecht Natural Training www.s-a-n-t.de Was erwartet Sie heute? Was heißt

Mehr

POS-Profi-Club Category Management am POS

POS-Profi-Club Category Management am POS POS-Profi-Club Category Management am POS Eine Studie zur Umsetzung von Category Management am Point of Sale von Lebensmittel Zeitung direkt und GS1 Germany Vorwort Category Management am POS, Seite 2

Mehr

von Web Self Service bei dtms Erfolgreiches Contactcenter 2014 in Hanau Referentin: Pamela Pietzsch

von Web Self Service bei dtms Erfolgreiches Contactcenter 2014 in Hanau Referentin: Pamela Pietzsch Von den Schwierigkeiten bei der Einführung von Web Self Service bei dtms Erfolgreiches Contactcenter 2014 in Hanau Referentin: Pamela Pietzsch dtms converting communication GmbH dtms - Ihr Spezialist für

Mehr

Das Change Management Board

Das Change Management Board für das Change Management Das Change Management Board «It is not the strongest species that survive, nor the most intelligent, it is the one most adaptable to change» (Charles Darwin) Dr. Norbert Kutschera

Mehr

Verhandeln mit S.C.O.R.E. & 5-Schritte-Prozess

Verhandeln mit S.C.O.R.E. & 5-Schritte-Prozess Verhandeln mit S.C.O.R.E. & 5-Schritte-Prozess Innovationswerkstatt Wirtschaft Deal! Erstgespräch, Verhandlung, Kundenbindung DPMC Dr. Robert Peschke www.dpmc-coaching.de robert.peschke@dpmc-oaching.de

Mehr

Total Quality Management

Total Quality Management Total Quality Management TQM Grundlagen Total Quality Management ist ein prozessorientiertes System, das auf der Überzeugung gründet, dass Qualität einfach eine Frage der Ausrichtung an den Erfordernissen

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Hügli Gruppe 20.05.2015

Hügli Gruppe 20.05.2015 Hügli Gruppe 20.05.2015 Inhaltsübersicht Unternehmensexpansion Vertriebs- Divisionen Geographische Segmente. Strategische Ziele Kernkompetenzen Finanzkennzahlen Seite 2 Hügli Gruppe: Präsentation 2015

Mehr

EDEKA handelsrundschau Leserstrukturanalyse 2012 diffferent im Auftrag der EDEKA Verlagsgesellschaft mbh Hamburg, den 21.

EDEKA handelsrundschau Leserstrukturanalyse 2012 diffferent im Auftrag der EDEKA Verlagsgesellschaft mbh Hamburg, den 21. EDEKA handelsrundschau Leserstrukturanalyse 2012 diffferent im Auftrag der EDEKA Verlagsgesellschaft mbh Hamburg, den 21. Januar 2013 EDEKA handelsrundschau Leserstrukturanalyse 2012 1 Methodensteckbrief

Mehr

Automotive Lean Production eine gemeinsame Initiative von Agamus Consult und AUTOMOBIL PRODUKTION

Automotive Lean Production eine gemeinsame Initiative von Agamus Consult und AUTOMOBIL PRODUKTION Automotive Lean Production eine gemeinsame Initiative von Agamus Consult und AUTOMOBIL PRODUKTION Dr. Werner Geiger Geschäftsführer Agamus Consult Unternehmensberatung GmbH Ein Unternehmen der 7. November

Mehr

8,5. Lehrgangstermine 2016 Zertifizierter ECR D-A-CH Category Manager. 10-tägiger berufsbegleitender Lehrgang

8,5. Lehrgangstermine 2016 Zertifizierter ECR D-A-CH Category Manager. 10-tägiger berufsbegleitender Lehrgang 8,5 Lehrgangstermine 2016 Zertifizierter ECR D-A-CH Category Manager 10-tägiger berufsbegleitender Lehrgang Category Management: Gemeinsam mehr erreichen Bessere Ergebnisse durch erhöhten Kundennutzen:

Mehr

Kundenbeziehungen erfolgreich gestalten Effektive Kundenbetreuung durch optimierte Informations- und Kommunikationsprozesse

Kundenbeziehungen erfolgreich gestalten Effektive Kundenbetreuung durch optimierte Informations- und Kommunikationsprozesse Kundenbeziehungen erfolgreich gestalten Effektive Kundenbetreuung durch optimierte Informations- und Kommunikationsprozesse Nürnberg,CRM-expo, 07./08.11.2007 Agenda Die Stadtwerke Augsburg Konzern-CRM

Mehr

Was unterscheidet genialokal.de von anderen Buchhandelsshops? Warum lohnt sich genialokal.de für meine Buchhandlung?

Was unterscheidet genialokal.de von anderen Buchhandelsshops? Warum lohnt sich genialokal.de für meine Buchhandlung? 1 Übersicht www.genialokal.de Warum genialokal.de? Was kann genialokal.de heute? Was unterscheidet genialokal.de von anderen Buchhandelsshops? Warum lohnt sich genialokal.de für meine Buchhandlung? Was

Mehr

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 BASF The Chemical Company We create chemistry for a sustainable future Unsere Chemie wird in nahezu allen

Mehr

CORPORATE COLLABORATION SPACES

CORPORATE COLLABORATION SPACES PROJEKTSTATUS CORPORATE COLLABORATION SPACES Strategien und Produkte für Räume der Zusammenarbeit zur Steigerung von Effizienz und Identifikation im Office Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur

Mehr

User Interface - welches Gesicht zeigt die Mobiliar IT ihren Kunden?

User Interface - welches Gesicht zeigt die Mobiliar IT ihren Kunden? User Interface - welches Gesicht zeigt die Mobiliar IT ihren Kunden? Thomas Goetz Die Mobiliar Verantwortlicher für die Technische Architektur Abstract Die Mobiliar verfügt über eine Mainframe-basierte

Mehr

Die 250 besten Checklisten für Unternehmenswachstum

Die 250 besten Checklisten für Unternehmenswachstum Jürgen Braun Tatjana Braun Die 250 besten Checklisten für Unternehmenswachstum Märkte erschließen und Vertrieb optimieren Effizient produzieren und Kosten senken Intelligent finanzieren und Umsatz steigern

Mehr

Business Development Manager (m/w) Fitness/Sporternährung

Business Development Manager (m/w) Fitness/Sporternährung Business Development Manager (m/w) Fitness/Sporternährung Als dynamisches E-Commerce Unternehmen mit starkem Fokus auf Wachstum und Fortschritt entwickeln wir uns stetig weiter. Stillstand bedeutet Rückschritt.

Mehr

Vertriebsleiter Publikumsfonds sowie Leiter Interne Vertriebssteuerung einer erfolgreichen Kapitalanlagegesellschaft mit Dienstsitz Frankfurt/Main.

Vertriebsleiter Publikumsfonds sowie Leiter Interne Vertriebssteuerung einer erfolgreichen Kapitalanlagegesellschaft mit Dienstsitz Frankfurt/Main. Position: Vertriebsleiter Publikumsfonds sowie Leiter Interne Vertriebssteuerung einer erfolgreichen Kapitalanlagegesellschaft mit Dienstsitz Frankfurt/Main. Projekt: PVLX Ihr Kontakt: Herr Peter Hannemann

Mehr

Inspiration und Bedarfsweckung: Die Rolle von Papier in der E-Commerce- Welt bei Otto. Alexander Voges

Inspiration und Bedarfsweckung: Die Rolle von Papier in der E-Commerce- Welt bei Otto. Alexander Voges Inspiration und Bedarfsweckung: Die Rolle von Papier in der E-Commerce- Welt bei Otto Alexander Voges München, 20. November 2014 Agenda A. B. C. Die Otto Group: Weltweit #1 in Fashion & Lifestyle E-Commerce

Mehr

www.rwe.com Inszenierungsplattform für eine Dachmarke

www.rwe.com Inszenierungsplattform für eine Dachmarke www.rwe.com Inszenierungsplattform für eine Dachmarke Überblick Kurzinfo RWE und RWE Systems Consulting GmbH Die Aufgabenstellung: Realisierung eines zentralen RWE Portals www.rwe.com Grundlage für eine

Mehr

Ausbildung bei der EDEKA Minden-Hannover

Ausbildung bei der EDEKA Minden-Hannover Ausbildung bei der EDEKA Minden-Hannover EDEKA Verbund EDEKA ist ein Unternehmer Unternehmen mit ca. 4000 selbstständigen Kaufleuten 7 regionalen Großhandlungen insgesamt 11.500 Märkten über 330.000 Mitarbeitern

Mehr

Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage. Management Summary

Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage. Management Summary Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage Management Summary Management Summary Kunden - Erfolgsfaktor Nummer 1 Es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass Unternehmen

Mehr

Enduser Akzeptanz von mobilen Marketing Apps SMAMA 2012. Prof. Dr. Katarina Stanoevska-Slabeva Universität Neuchâtel Universität St.

Enduser Akzeptanz von mobilen Marketing Apps SMAMA 2012. Prof. Dr. Katarina Stanoevska-Slabeva Universität Neuchâtel Universität St. Enduser Akzeptanz von mobilen Marketing Apps SMAMA 2012 Prof. Dr. Katarina Stanoevska-Slabeva Universität Neuchâtel Universität St. Gallen Agenda 1. Mobile Internet und Mobile Apps Status Quo 2. Anwendung

Mehr

Innovative arbeitsgebundene Weiterbildung - Das GRiW-Konzept. Abschlussveranstaltung SBW Metall SON Irene Stroot

Innovative arbeitsgebundene Weiterbildung - Das GRiW-Konzept. Abschlussveranstaltung SBW Metall SON Irene Stroot Innovative arbeitsgebundene Weiterbildung - Das GRiW-Konzept Abschlussveranstaltung SBW Metall SON Irene Stroot Agenda 1 Einführung 2 Das Projekt GRiW Struktur, Konzept, Ergebnisse 3 Diskussion Abschlussveranstaltung

Mehr

Category Management: Nachholbedarf im Mittelstand

Category Management: Nachholbedarf im Mittelstand White Paper Category Management: Nachholbedarf im Mittelstand April 2013 Dr. Wieselhuber & Partner GmbH Jan-Fredrik Stahlbock Seite 0 Category Management: Nachholbedarf im Mittelstand Verkaufen war auch

Mehr

Die Rolle von Print im OTTO Media-Mix

Die Rolle von Print im OTTO Media-Mix Die Rolle von Print im OTTO Media-Mix Alexander Voges Friedrichshafen, 13. Juni 2015 Agenda A. Die Otto Group: Weltweit #1 in Fashion & Lifestyle E-Commerce B. OTTO: Das Flaggschiff der Otto Group C. Die

Mehr

Consumer Insights. Verstehen statt zählen.

Consumer Insights. Verstehen statt zählen. Consumer Insights Verstehen statt zählen. Berlin, November 2008 Agenda 1. Marktforschung: Informationen in Hülle und Fülle 2. Consumer Insights: Erkenntnisse auf den Punkt gebracht 3. Consumer Insights:

Mehr

DIGITALE TRANSFORMATION

DIGITALE TRANSFORMATION DIGITALE TRANSFORMATION WO STEHEN WIR IM VERTRIEB? VDZ DISTRIBUTION SUMMIT NILS OBERSCHELP, DPV 08. September 2015, Hamburg, Empire Riverside Hotel WAS HAT SICH GETAN? DISTRIBUTION SUMMIT Rückblick auf

Mehr

Aktuelle Stimmungslage & Trends im Online-Handel. Geizhals Händlerbefragung 2011. Ass. Prof. Dr. Claudia Klausegger. 30. November 2011, Café Museum

Aktuelle Stimmungslage & Trends im Online-Handel. Geizhals Händlerbefragung 2011. Ass. Prof. Dr. Claudia Klausegger. 30. November 2011, Café Museum Geizhals Händlerbefragung 2011 Ass. Prof. Dr. Claudia Klausegger 30. November 2011, Café Museum 1 Ablauf und Inhalt Eröffnungsstatement Mag. Vera Pesata, Leiterin Marketing & Sales Geizhals.at Aktuelle

Mehr

Web 2.0 offensiv! Community-Nutzertypen und Community-Mechanismen verstehen! 15. Oktober 2007

Web 2.0 offensiv! Community-Nutzertypen und Community-Mechanismen verstehen! 15. Oktober 2007 Web 2.0 offensiv! Community-Nutzertypen und Community-Mechanismen verstehen! 15. Oktober 2007 PbS AG Infanteriestraße 19 Haus 4a D-80797 München Tel. + 49 (0) 89 30 65 82 0 Fax +49 (0) 89 30 65 82 101

Mehr

change. coach. speak. activate Qualifizierung für Vertriebsmitarbeiter zum - Key Account Manager

change. coach. speak. activate Qualifizierung für Vertriebsmitarbeiter zum - Key Account Manager change. coach. speak. activate Qualifizierung für Vertriebsmitarbeiter zum - Key Account Manager Schulungsprogramm Key Account Management Studienaufbau Die Qualifizierung zum Key Account Manager Vertriebliche

Mehr

Probleme kann man nie mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. Albert Einstein BERATUNG

Probleme kann man nie mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. Albert Einstein BERATUNG Probleme kann man nie mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. Albert Einstein BERATUNG INHALT Individuelle CSR Beratung Fragestellungen Ziele Leistung Beruflicher Hintergrund Aus-

Mehr

Vertriebscoachings im Media Markt. Verkäufer begeistern Kundenerwartungen übertreffen. Media Markt. Media Markt

Vertriebscoachings im Media Markt. Verkäufer begeistern Kundenerwartungen übertreffen. Media Markt. Media Markt Vertriebscoachings im Media Markt Verkäufer begeistern Kundenerwartungen übertreffen Media Markt 2010 Media Markt Ausgangssituation» Die Bedeutung der Dienste nimmt stetig zu.» Die Geschäftsführer der

Mehr

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government MMag. Claudia Bachkönig & Dipl.-Ing. Thomas Janisch e-goverment Konferenz 2007 25. Mai 2007

Mehr

SMA-Wissensmanagement

SMA-Wissensmanagement Überleben in der Informationsflut SMA-Wissensmanagement Durch Kooperative Unternehmensführung wird Wissensmanagement fast zum Selbstläufer Günther Cramer, Dr. Mike Meinhardt SMA Technologie AG, Niestetal,

Mehr

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Jochen Jahraus, Partner KPS Consulting Competence Center Konsumgüter Seite Operative

Mehr

SICNUM NEWS JUNI 2015: MEIK MEWES IST GEPRÜFTER ESUG-BERATER (DIAI)

SICNUM NEWS JUNI 2015: MEIK MEWES IST GEPRÜFTER ESUG-BERATER (DIAI) NEWS JUNI 2015: MEIK MEWES IST GEPRÜFTER ESUG-BERATER (DIAI) Meik Mewes ist seit 2015 geprüfter ESUG-Berater Meik Mewes, Diplom-Kaufmann, geprüfter ESUG-Berater (DIAI), Jahrgang 1969, Ist Vorsitzender

Mehr

Aktionsleitfaden des Handels zur Sicherung des Jugendschutzes

Aktionsleitfaden des Handels zur Sicherung des Jugendschutzes Aktionsleitfaden des Handels zur Sicherung des Jugendschutzes Mai 2010 Aktionsleitfaden des Handels zur Sicherung des Jugendschutzes www.einzelhandel.de Der steigende und übermäßige Alkoholkonsum bei Jugendlichen

Mehr

Infomaterial für ebuch-buchhandlungen

Infomaterial für ebuch-buchhandlungen Infomaterial für ebuch-buchhandlungen Übersicht www.genialokal.de Warum genialokal.de? Was kann genialokal.de heute? Was unterscheidet genialokal.de von anderen Buchhandelsshops? Warum lohnt sich genialokal.de

Mehr

Multi-Projektmanagement. Stand: Januar 2012

Multi-Projektmanagement. Stand: Januar 2012 Multi-Projektmanagement als Teil der Unternehmenssteuerung Stand: Januar 2012 ButzConsult: Die Optimierungsberater Optimierung ist unser Ziel Beratung unsere Leidenschaft Stefan Butz Geschäftsführender

Mehr

Leseprobe. Thomas Hummel, Christian Malorny. Total Quality Management. Tipps für die Einführung ISBN: 978-3-446-41609-3

Leseprobe. Thomas Hummel, Christian Malorny. Total Quality Management. Tipps für die Einführung ISBN: 978-3-446-41609-3 Leseprobe Thomas Hummel, Christian Malorny Total Quality Management Tipps für die Einführung ISBN: 978-3-446-41609-3 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41609-3

Mehr

Coaching-Projekt: Organisationsoptimierung und Burn-out-Prävention

Coaching-Projekt: Organisationsoptimierung und Burn-out-Prävention Coaching-Projekt: Organisationsoptimierung und Burn-out-Prävention Ziel des Coaching-Projekts: Der Druck sowohl auf Firmen als auch auf den einzelnen Mitarbeiter ist heute extrem hoch. Scheinbar ohne Vorwarnung

Mehr

Franchise als Alternative?

Franchise als Alternative? 8. Rhein-Main Zukunftskongress Der dritte Weg: Alternativen zur Privatisierung? Franchise als Alternative? Offenbach, 20. Februar 2014 Die Inhalte dieser Präsentation sind nicht ohne den mündlichen Vortrag

Mehr

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015 Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen Great Place to Work September 2015 Wie eine vertrauensbasierte Unternehmenskultur den Erfolg von Veränderungsprozessen unterstützt Eine von Great

Mehr

Authentisch. Unsere Kommunikationsleitlinien. Alles andere als langweilig! Wir kommunizieren unsere Inhalte frisch, lebendig und begeisternd.

Authentisch. Unsere Kommunikationsleitlinien. Alles andere als langweilig! Wir kommunizieren unsere Inhalte frisch, lebendig und begeisternd. Unsere Kommunikationsleitlinien. Dynamisch Persönlich Alles andere als langweilig! Wir kommunizieren unsere Inhalte frisch, lebendig und begeisternd. Teilnehmer und Kundennutzen sind für uns maßgeblich.

Mehr

MASTER NEUER VERTRIEBSKANAL IM AFTER SALES THOMAS ARTER, 16.08.2013 THOMAS ARTER 06.11.2015

MASTER NEUER VERTRIEBSKANAL IM AFTER SALES THOMAS ARTER, 16.08.2013 THOMAS ARTER 06.11.2015 CUSTOMER SAURER. SUPPORT INSERT E-COMMERCE TEXT IN ALS SLIDE MASTER NEUER VERTRIEBSKANAL IM AFTER SALES THOMAS ARTER, 16.08.2013 THOMAS ARTER 06.11.2015 AGENDA 1 SAURER UND SCHLAFHORST FIRMENVORSTELLUNG

Mehr

Version: 01 File name: Lehrerfortbildung.ppt Date: Sensors 25.04.2012 for your success www.wenglor.com Sensors for your success www.wenglor.

Version: 01 File name: Lehrerfortbildung.ppt Date: Sensors 25.04.2012 for your success www.wenglor.com Sensors for your success www.wenglor. Version: 01 File name: Lehrerfortbildung.ppt Date: Sensors 25.04.2012 for your success www.wenglor.com Sensors for your success www.wenglor.com Sensors for your success www.wenglor.com Sensors for your

Mehr

Transparenz über netzwerkweite Logistikprozesse

Transparenz über netzwerkweite Logistikprozesse Transparenz über netzwerkweite Logistikprozesse Erfolgsfaktoren Prozessstabilität und erhöhte Datenqualität Peter Baumann Geschäftsführer, 24plus Systemverkehre GmbH Agenda } 24plus Systemverkehre } Ausgangssituation

Mehr

Marc O Polo Cross-Channel

Marc O Polo Cross-Channel Marc O Polo Cross-Channel DIE MARKE Gegründet: 1967 Mitarbeiteranzahl: 1.633 Umsatz: Marc O Polo Stores Franchise Stores Flächenpartner Multilabel Stores 404 Mio. Euro 89 Stores 139 Stores 1.146 Shop in

Mehr

Mit Vertriebsteams zur Kundenorientierung

Mit Vertriebsteams zur Kundenorientierung Mit Vertriebsteams zur Kundenorientierung Kundenorientierung steht bei den Unternehmen hoch im Kurs. Kaum ein Unternehmen, welches nicht von sich behauptet zufriedene Kunden zu haben und alles dafür zu

Mehr

Lean Management Leitfaden zur Einführung schlanker Unternehmensstrukturen und Geschäftsprozesse

Lean Management Leitfaden zur Einführung schlanker Unternehmensstrukturen und Geschäftsprozesse Lean Management Leitfaden zur Einführung schlanker Unternehmensstrukturen und Geschäftsprozesse Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik und Technologie-Management

Mehr

Gesundheitsprävention

Gesundheitsprävention Betriebliche Gesundheitsprävention Gesundheit des Menschen ist... ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen (WHO)

Mehr

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Bundesagentur für Arbeit Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Ausgangssituation Spezifische Rahmenbedingungen prägen die Personalarbeit der BA Diversität der Mitarbeitenden

Mehr

...für mehr Erfolg am Point of Sale!

...für mehr Erfolg am Point of Sale! ...für mehr Erfolg am Point of Sale! Die Erfolgsfaktoren Unternehmen GmbH & Co. KG für mehr Erfolg am Point of Sale Ein innovatives Unternehmen setzt Maßstäbe in der Warenpräsentation POS TUNING wurde

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Die Diplom-Kaufmann unterstützt kleine und mittlere Unternehmen unterschiedlicher Branchen professionell und kompetent bei der Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften. Je nach Marktumfeld und den

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2012 W. Kohlhammer, Stuttgart

Inhaltsverzeichnis. 2012 W. Kohlhammer, Stuttgart Inhaltsverzeichnis 1. Gegenstand und Besonderheiten von Nonprofit-Organisationen..... 15 1.1 Bedeutung und Entwicklung von Nonprofit-Organisationen....... 15 1.1.1 Entwicklung und gesellschaftliche Relevanz

Mehr

TAGUNG EGOH. 26. November 2012

TAGUNG EGOH. 26. November 2012 TAGUNG EGOH 26. November 2012 EHOGA AGENDA Vorstellung Referent Vorstellung Convenience Consulting GmbH Die Shoplandschaft heute Die Herausforderungen Lösungsansätze Vision VORSTELLUNG Der Referent 52

Mehr

DAS INTERNET IST WIE EINE WELLE: ENTWEDER, MAN LERNT AUF IHR ZU SCHWIMMEN, ODER MAN GEHT UNTER Bill Gates

DAS INTERNET IST WIE EINE WELLE: ENTWEDER, MAN LERNT AUF IHR ZU SCHWIMMEN, ODER MAN GEHT UNTER Bill Gates DAS INTERNET IST WIE EINE WELLE: ENTWEDER, MAN LERNT AUF IHR ZU SCHWIMMEN, ODER MAN GEHT UNTER Bill Gates 57 MILLIONEN USER IN DEUTSCHLAND KÖNNEN SICH NICHT IRREN... In nahezu allen Bereichen des täglichen

Mehr

Mass Customization - Challenges and Solutions in Food Chain Management

Mass Customization - Challenges and Solutions in Food Chain Management Mass Customization - Challenges and Solutions in Food Chain Management Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation, Bayreuth Prof. Dr.-Ing. Rolf Steinhilper Dipl.-Wi.-Ing. Tom Drews Folie 1 16.04.2015 Prof.

Mehr

Verkäufer/-in im Einzelhandel. Kaufmann/-frau im Einzelhandel. belmodi mode & mehr ein modernes Unternehmen mit Tradition.

Verkäufer/-in im Einzelhandel. Kaufmann/-frau im Einzelhandel. belmodi mode & mehr ein modernes Unternehmen mit Tradition. Eine gute Mitarbeiterführung und ausgeprägte sind dafür Das ist sehr identisch des Verkäufers. Eine gute Mitarbeiterführung und ausgeprägte sind dafür Das ist sehr identisch des Verkäufers. Eine gute Mitarbeiterführung

Mehr

Qualitätsbewusstsein. Folie I-01

Qualitätsbewusstsein. Folie I-01 Qualitätsbewusstsein Folie I-01 Qualität ist das Ergebnis eines konsequenten Managements Qualitätsmanagement ist in den Bewertungsmodellen der herausragenden Regelwerke ein unbedingtes Muss: DIN EN ISO

Mehr

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen 21. April 2015 in Hamburg Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen Lean Management im Office Was bedeutet das? Sie haben immer wieder darüber nachgedacht Lean Management in der Administration

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Wir ermöglichen eine schnelle und kundenorientierte Auftragsabwicklung.

Wir ermöglichen eine schnelle und kundenorientierte Auftragsabwicklung. QUALITÄTSPOLITIK Wir ermöglichen eine schnelle und kundenorientierte Auftragsabwicklung. Durch kontinuierliche Verbesserung und die Aufrechterhaltung des Qualitätsmanagementsystems festigen wir das Vertrauen.

Mehr

ISMS bei DENIC. Boban Krsic (Information Security Officer) Berlin, den 14. Februar 2014

ISMS bei DENIC. Boban Krsic (Information Security Officer) Berlin, den 14. Februar 2014 ISMS bei DENIC Boban Krsic (Information Security Officer) Berlin, den 14. Februar 2014 Agenda Kurzvorstellung DENIC eg ISMS bei DENIC Entwicklung des ISMS bei DENIC Risikomanagement im Bereich Information

Mehr

Business-Softwarelösungen aus einer Hand

Business-Softwarelösungen aus einer Hand manus GmbH aus einer Hand Business-Softwarelösungen aus einer Hand Business-Softwarelösungen Bei uns genau richtig! Die Anforderungen an Software und Dienstleistungen sind vielschichtig: Zuverlässigkeit,

Mehr

Henkel konzentriert sich im Rahmen der Unternehmensstrategie auf die Stärkung seiner Top- Marken. Dazu gehören Loctite, Persil und Schwarzkopf.

Henkel konzentriert sich im Rahmen der Unternehmensstrategie auf die Stärkung seiner Top- Marken. Dazu gehören Loctite, Persil und Schwarzkopf. Top-Marken Henkel konzentriert sich im Rahmen der Unternehmensstrategie auf die Stärkung seiner Top- Marken. Dazu gehören Loctite, Persil und Schwarzkopf. Henkel hat vier strategische Prioritäten definiert:

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Marketing für Nonprofit-Organisationen

Marketing für Nonprofit-Organisationen Manfred Bruhn Marketing für Nonprofit-Organisationen Grundlagen - Konzepte - Instrumente 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage Verlag W. Kohlhammer Inhaltsverzeichnis 1. Gegenstand und Besonderheiten

Mehr

Das Unternehmen kann aufgrund der eigenen Netzinfrastruktur

Das Unternehmen kann aufgrund der eigenen Netzinfrastruktur Einführung von Hochgeschwindigkeits- Internet: Wie ein technisches Thema haushaltsfähig kommuniziert wird Ausgangssituation Kabel Deutschland (KD) hat sich seit Bestehen 2003 von einem Ein-Produkt-Anbieter,

Mehr

Mystery Shopping und Kundenzufriedenheit in einer (brand)neuen Generation. Hoffmann & Forcher Marketing Research, Josefsplatz 6/D, 1010 Wien

Mystery Shopping und Kundenzufriedenheit in einer (brand)neuen Generation. Hoffmann & Forcher Marketing Research, Josefsplatz 6/D, 1010 Wien Mystery Shopping und Kundenzufriedenheit in einer (brand)neuen Generation Hoffmann & Forcher Marketing Research, Josefsplatz 6/D, 1010 Wien Let the golden age begin Was wäre, wenn Sie morgen herausfinden,

Mehr

ZDH-ZERT GmbH Unternehmensprofil. Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand. Managementsysteme

ZDH-ZERT GmbH Unternehmensprofil. Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand. Managementsysteme ZDH-ZERT GmbH Unternehmensprofil Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand Managementsysteme Elemente eines Managementsystem QUALITÄTSZIELE VERANTWORTUNG DER LEITUNG Verbesserungsprozess Schulung

Mehr

Nachhaltige Geschäftsmodelle für e-bildungsdienstleistungen aus deutschen Hochschulen

Nachhaltige Geschäftsmodelle für e-bildungsdienstleistungen aus deutschen Hochschulen Nachhaltige Geschäftsmodelle für e-bildungsdienstleistungen aus deutschen Hochschulen Hannover, 28. September 2004 Oliver Bohl, Andreas Höfer, Udo Winand Inhaltsübersicht Grundlagen zur Gestaltung von

Mehr

Ewald Lang. Die Vertriebs- Erfolgsstrategien für umkämpfte Märkte 2., ergänzte Auflage GABLER

Ewald Lang. Die Vertriebs- Erfolgsstrategien für umkämpfte Märkte 2., ergänzte Auflage GABLER Ewald Lang Die Vertriebs- Erfolgsstrategien für umkämpfte Märkte 2., ergänzte Auflage GABLER Inhaltsverzeichnis Die Vertriebs-Offensive in der Praxis Geleitwort von Hans-Joachim Pez, Viessmann-Werke 9

Mehr

Komplexe Organisationen steuern. Stuttgart, 26. November 2015

Komplexe Organisationen steuern. Stuttgart, 26. November 2015 Komplexe Organisationen steuern Stuttgart, 26. November 2015 Agenda 1. Das Unternehmen 50Hertz 2. Change Management im Einkauf 3. Change Management in der IT 2 Das Unternehmen 50Hertz Hochspannungsstromnetzbetreiber

Mehr

KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm. Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen

KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm. Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen VIADEE CRM VIEL MEHR ALS EIN STÜCK SOFTWARE Eine Vielzahl von unterschiedlichen

Mehr

Inhalt. Vorwort... 11. A Grundlagen des Trade-Marketing... 13. B Der Handel als B2B-Kunde im Trade-Marketing... 63

Inhalt. Vorwort... 11. A Grundlagen des Trade-Marketing... 13. B Der Handel als B2B-Kunde im Trade-Marketing... 63 Vorwort.................................................... 11 A Grundlagen des Trade-Marketing........................ 13 1 Trade-Marketing: Definition und Abgrenzung..................... 15 2 Trade-Marketing

Mehr

Nicht alt aussehen mit alternden Belegschaften durch Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Nicht alt aussehen mit alternden Belegschaften durch Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Nicht alt aussehen mit alternden Belegschaften durch Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) 8.iga-Kolloquium gesund und sicher länger arbeiten 14./15.03 2011 Warum beschäftigen sich die Berufsgenossenschaften

Mehr

UNSERE UNTERNEHMENS-LEITLINIEN

UNSERE UNTERNEHMENS-LEITLINIEN UNSERE UNTERNEHMENS-LEITLINIEN LEITMOTTO Unsere prowin Familie - gemeinsam erfolgreich GEMEINSAM SIND WIR ERFOLGREICH Verantwortungsbewusste und leistungsorientierte Mitarbeiter sind die Basis für unseren

Mehr

Dessertpackungen. Bahlsen MADELEINES Feiner Rührkuchen Inhalt: 48 Einzelpackungen. (à ca. 27,5 g)/karton

Dessertpackungen. Bahlsen MADELEINES Feiner Rührkuchen Inhalt: 48 Einzelpackungen. (à ca. 27,5 g)/karton Sortiment AHK 2016 Dessertpackungen Bahlsen MADELEINES Feiner Rührkuchen 48 Einzelpackungen (à ca. 21 g)/karton Art.-Nr.: 42540 Bahlsen KUCHEN-SNACK SCHOKO Feiner saftiger Schokoladen- Rührkuchen 60 Einzelpackungen

Mehr

Qualitätsmanagement Berufsfeuerwehr München

Qualitätsmanagement Berufsfeuerwehr München Qualitätsmanagement Berufsfeuerwehr Behördenspiegel Frankfurt 03.12.2010 1 2 Inhalte Berufsfeuerwehr Gründe für die Zertifizierung Vorgehensweise und Randbedingungen Erkenntnisse und Auswirkungen Was hat

Mehr

ERFOLGSFAKTOREN FÜR SOCIAL COLLABORATION IN UNTERNEHMEN. sharemundo GmbH Zielstattstraße 42 D-81379 München www.sharemundo.com

ERFOLGSFAKTOREN FÜR SOCIAL COLLABORATION IN UNTERNEHMEN. sharemundo GmbH Zielstattstraße 42 D-81379 München www.sharemundo.com ERFOLGSFAKTOREN FÜR SOCIAL COLLABORATION IN UNTERNEHMEN sharemundo GmbH Zielstattstraße 42 D-81379 München www.sharemundo.com 11. April 2013 Erfolgsfaktoren der Stufe Social Collaboration ist eine nachhaltige

Mehr

Identity-Plattform für Versicherer wird an der Security-Zone vorgestellt

Identity-Plattform für Versicherer wird an der Security-Zone vorgestellt Identity-Plattform für Versicherer wird an der Security-Zone vorgestellt Versicherer und Krankenkassen profitieren dank der Plattform künftig von einem vereinfachten elektronischen Geschäftsverkehr Zürich,

Mehr

Marketingkonzept als Anregung für ein P-Seminar

Marketingkonzept als Anregung für ein P-Seminar Marketingkonzept als Anregung für ein P-Seminar Hans-Georg Otto Studienleiter Marketing der Bayerischen Akademie für Werbung & Marketing e. V. (BAW) Bayerischen Akademie für Werbung & Marketing e. V. (BAW)

Mehr

Diätprodukte: fett, kalorienreich und teuer

Diätprodukte: fett, kalorienreich und teuer Diätprodukte: fett, kalorienreich und teuer Nr. Bild Diätprodukt (Hersteller) 1 Nussenia Nuss Nougat Creme (Wilhelm Reuss GbmH) Energiegehalt 537 kcal Fett 33,0g 400g 2,09 Nutella (Ferrero) Energiegehalt

Mehr

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT Eckhardt Maier Geschäftsführer der primeing GmbH 02 Als Tochterunternehmen der ABLE GROUP, Deutschlands führenden Konzerns für Engineering- und IT-Dienstleistungen,

Mehr

Automotive Lean Production eine gemeinsame Initiative von Agamus Consult und AUTOMOBIL PRODUKTION

Automotive Lean Production eine gemeinsame Initiative von Agamus Consult und AUTOMOBIL PRODUKTION Automotive Lean Production eine gemeinsame Initiative von Agamus Consult und AUTOMOBIL PRODUKTION Dr. Werner Geiger Geschäftsführer Agamus Consult Unternehmensberatung GmbH Ein Unternehmen der 23. November

Mehr

Der neue Weg zum Kunden: Vom Trade-Marketing zum Shopper-Marketing

Der neue Weg zum Kunden: Vom Trade-Marketing zum Shopper-Marketing Susanne Czech-Winkelmann Der neue Weg zum Kunden: Vom Trade-Marketing zum Shopper-Marketing Grundlagen Konzepte Instrumente Deutscher Fachverlag Vorwort 11 A Grundlagen des Trade-Marketing 13 1 Trade-Marketing:

Mehr