MITTWOCHS IM MUEEF. Mitreden! Politik im Dialog. Gewässer schützen Schadstoffe minimieren! Mittwoch, 28. September 2016, Uhr

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1 MINISTERIUM FÜR UMWELT, ENERGIE, ERNÄHRUNG UND FORSTEN MITTWOCHS IM MUEEF Gewässer schützen Schadstoffe minimieren! Mitreden! Politik im Dialog Mittwoch, 28. September 2016, Uhr

2 Sehr geehrte Damen und Herren, neben ihrer großen ökologischen Bedeutung dienen unsere Gewässer unterschiedlichen Nutzungen, wie zum Beispiel zur Trinkwasserversorgung, Brauchwasserzwecken in der Wirtschaft sowie zur Freizeitgestaltung. Wasser ist Leben. Der Schutz der Gewässer als wichtiger Bestandteil des Naturhaushaltes ist daher zur Sicherung der Gesundheit der Bevölkerung, zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen sowie als Grundlage für die wirtschaftliche Entwicklung unverzichtbar. Das Problembewusstsein für das lebenswichtige Gut Wasser ist in den letzten Jahren gewachsen und die Einträge vieler Schadstoffe wurden bereits merklich reduziert. Aber nach wie vor sind Belastungen mit verschiedenen Substanzen wie etwa Pflanzenschutzmitteln, Plastik, Arzneimitteln oder Industriechemikalien wie beispielsweise perfluorierte Chemikalien ein großes Problem. Im Koalitionsvertrag hat sich die Landesregierung dazu verpflichtet, in dieser Legislaturperiode eine Strategie zur Verringerung der Schadstoffbelastung auch in Gewässern zu entwickeln. Dieser Blick auf das Wasser ist ein erster Schritt. Ziel der im Jahr 2000 in Kraft getretenen EU-Wasserrahmenrichtlinie ist das Erreichen des guten ökologischen und chemischen Zustandes der Gewässer bis spätestens Das Maßnahmenprogramm ist das zentrale Steuerungsinstrument zur weiteren Reduzierung der Gewässerbelastungen in unserem Land. Dabei spielt der vorsorgende Schutz des Grundwassers als wichtigste Ressource für unser Trinkwasser eine große Rolle. Vor dem Hintergrund der anstehenden Novellierung der Grundwasserverordnung gewinnt dieser Aspekt an Bedeutung, denn sie wird die bisherigen Kriterien zur Beurteilung des Grundwasserzustands ergänzen und fortschreiben. Daraus ergibt sich weiterer Handlungsbedarf zur Verhinderung oder Minimierung des Eintrags von Schadstoffen. Dieser ist auch begründet durch die übergeordneten Ziele des Meeresschutzes insbesondere der Nordsee und der Umsetzung des Ziels der nationalen Biodiversitätsstrategie, die wasserbezogenen Lebensräume zu erhalten. Die Notwendigkeit der Reinhaltung unserer Wasserressourcen von Schadstoffen ergibt sich nicht zuletzt aus der erforderlichen Anpassung an den Klimawandel mit den möglichen Folgen wie Wasserknappheit oder häufigeren Starkregenereignissen.

3 Vor diesem Hintergrund gilt es, durch Information und Beteiligung und in Kooperation mit allen Interessierten und Betroffenen, ökologisch und ökonomisch sinnvolle Maßnahmen zur Minimierung von Schadstoffen in unseren Gewässern zu finden. Dazu soll auch die aktuelle Veranstaltung einen Beitrag leisten. Im ersten Teil des Abends möchten wir die aktuelle Qualität unserer Gewässer betrachten und die Frage diskutieren, wie wir sauberes Grundwasser als wichtigste Grundlage für unser Trinkwasser erhalten können. Im zweiten Veranstaltungsblock werden Praxisbeispiele zur Schadstoffreduktion gezeigt. Ich lade Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein, bei der Experten aus Politik, Forschung und Verbänden ihr Wissen und ihre Erfahrungen vorstellen. Ich wünsche Ihnen eine gute Anreise und freue mich auf Ihre Teilnahme. Ulrike Höfken Ministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten WANN: 28. September 2016 um Uhr WO: Raum U 124 Ministerium für Umwelt, Energie,, Kaiser-Friedrich-Straße Mainz Bitte melden Sie sich bis zum 21. September an unter: oder Telefon-Nr

4 PROGRAMM 18:00 Uhr Begrüßung und Einführung Gewässerschutz: Eine europäische Aufgabe Ulrike Höfken, Ministerin für Umwelt, Energie, BLOCK 1 SCHADSTOFFSITUATION UNSERER GEWÄSSER WAS FINDEN WIR? Belastung von Fließgewässern Dr. Klaus Wendling, Ministerium für Umwelt, Energie, Belastungen des Grundwassers Wolfgang Plaul, Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz Vorsorge für sauberes Trinkwasser Horst Meierhofer, Landesverband der Energie- und Wasserwirtschaft Hessen/Rheinland-Pfalz e.v. Diskussionsrunde

5 BLOCK 2 GEWÄSSERSCHUTZ IN DER PRAXIS Gewässerschutz in der Landwirtschaft Eberhard Hartelt, Landesverband der Wasser- und Bodenverbände Rheinland-Pfalz, Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd Mikroschadstoffe im Naheeinzugsgebiet Dr. Henning Knerr, Technische Universität Kaiserslautern Umgang mit perfluorierten Chemikalien (PFC) Martin Kröll, Ministerium für Umwelt, Energie, Mikrokunststoffpartikel in Kosmetika Dr. Klaus Rettinger, Industrieverband Körperpflegeund Waschmittel e.v. Einsatz umweltfreundlicher Reinigungsmittel Dr. Andreas Brakemeier, Werner & Mertz GmbH Abschlussdiskussion anschließend Ausklang mit Gebäck, Saft und Wein (Ende der Veranstaltung gegen 20:30 Uhr) Moderation: Dr. Erwin Manz, Ministerium für Umwelt, Energie,

6 Der Weg zu uns Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Kaiser-Friedrich-Straße 1, Mainz, Raum U 124 Busverbindungen von Mainz Hbf.: Linien 6, 6a (Richtung Wiesbaden), Linien 64 (Richtung Laubenheim) und Linie 65 (Richtung Weisenau) bis Haltestelle Bauhofstraße. Fußweg von Mainz Hbf.: ca. 15 Minuten über Bahnhofstraße, Parcusstraße, Kaiserstraße, Kaiser-Friedrich-Straße Parken ist in den öffentlichen Parkhäusern möglich. Sie sind ausgeschildert. Impressum: Ministerium für Umwelt, Energie, Kaiser-Friedrich-Straße Mainz Titelbild: Europäische Kommission, Landesforsten Rheinland-Pfalz, LfU, fotolia

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