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1 Startwoche 2010 Online-Umfrage zum Mediennutzungsverhalten von neueintretenden Studierenden der Universität St. Gallen im Jahr 2010 Erste Erkenntnisse Vanessa Hitz Handout

2 Neueintretende Studierende der HSG Vorbemerkungen zur Studie mehrheitlich, gesellig, selbständig - Präsentation erster Ergebnisse - Repräsentativität in Bezug auf die befragte Zielgruppe - Die Ergebnisse stellen eine Momentaufnahme dar - Schwellensituation der Befragten 1 Neueintretende Studierende der HSG Fakten zur Umfrage mehrheitlich, gesellig, selbständig Forschungsfrage Wie gestaltet sich das Mediennutzungsverhalten von neueintretenden Studierenden der Universität St. Gallen im Jahr 2010 und wie beurteilt diese Zielgruppe die Entwicklung der Medien in den nächsten zehn Jahren? Rücklauf Geschlecht Beziehungsstatus ca (68%) 65% 35% 65% 35% 2

3 Neueintretende Studierende der HSG Fakten zur Umfrage - Anhang mehrheitlich, gesellig, selbständig Details zum Beziehungsstatus der Befragten Nationalität der Befragten 58% der en Befragten sind Single, 42% in einer Beziehung. 69% der en Befragten sind Single, 31% in einer Beziehung. 19!% 3!% 1!% 2!% 75!% CH D A FL andere 3 Neueintretende Studierende der HSG Fakten zur Umfrage - Anhang mehrheitlich, gesellig, selbständig Jahrgang der Befragten 8!% 11!% Die zwei ältesten Befragten tragen Jahrgang 1970, die drei jüngsten Jahrgang !% 18!% 34!% < >

4 Top oder Flop? Die Wichtigkeit einzelner Lebensbereiche I Geben Sie bitte an, wie wichtig die einzelnen Lebensbereiche für Sie persönlich sind Geselligkeit und Freundeskreis 2. Hochschule und Studium 3. Eltern und Geschwister Religion und Glaube 1 = überhaupt nicht wichtig Alle Befragten 6 = sehr wichtig Männer Frauen I 5 Top oder Flop? Die Wichtigkeit einzelner Lebensbereiche - Anhang Geben Sie bitte an, wie wichtig die einzelnen Lebensbereiche für Sie persönlich sind Geselligkeit und Freundeskreis 2. Hochschule und Studium 3. Eltern und Geschwister 4. Partner 5. Freizeit und Hobbies 6. Beruf und Arbeit 7. Politik und öffentliches Leben 8. Natur und Umwelt 9. Technik und Technologie 10. Wissenschaft und Forschung Kunst und Kulturelles 12. Religion und Glaube = überhaupt nicht wichtig 6 = sehr wichtig 6

5 II Medienzugang - Hotel Mama macht s möglich Zu welchen Medien haben Sie bis zu Beginn des Studiums/während Ihres Studiums im Alltag Zugang? 0% 20% 40% 60% 80% 100% zu Hause Tageszeitungs-Abo bis zu Beginn des Studiums während des Studiums II 7 Medienzugang - Hotel Mama macht s möglich - Anhang Zu welchen Medien haben Sie bis zu Beginn des Studiums/während Ihres Studiums im Alltag Zugang? 0% 20% 40% Computer/Laptop 60% 80% 99.1% zu Hause 98.7% 98.7% 94.7% 96.7% 80.6% 91.7% Tageszeitungs-Abo Abo-Fernsehen 100% 19.3% 11.23% 73% 39.6% bis zu Beginn des Studiums 69.1% während des Studiums 8

6 II Medienzugang - Hotel Mama macht s möglich - Anhang Wohnsituation vor dem Studium 75% aller Befragten geben als Wohnsituation vor dem Studium ihre Eltern an. 9 III Neueintretende Wichtigkeit der einzelnen Studierende Medien der HSG bei verschiedenen mehrheitlich Freizeitaktivitäten, gesellig, selbständig Beim Zusammensein mit Freunden Beim Zusammensein mit der Familie Rang 1 Rang 1 Rang 2 Rang Rang 8 Rang 8 Wenn Sie allein zu Hause sind Beim Chillen Rang 1 Rang 2 Computer/Laptop Rang 1 Rang Rang 8 Rang 8 MP3 Player/iPod Zur Wahl stehende Medien: (z.b. iphone) Computer/Laptop MP3 Player/iPod 10

7 III Neueintretende Wichtigkeit der einzelnen Studierende Medien der HSG - Anhang mehrheitlich (1=überhaupt nicht, wichtig, 6 = sehr gesellig, wichtig) selbständig Beim Zusammensein mit Freunden Beim Zusammensein mit der Familie Wichtigkeit Wichtigkeit Rang /3.55 Rang /3.15 Rang /3.27 Rang /2.74 Rang /3.16 Rang /2.61 Rang /3.09 Rang /2.55 Rang /2.64 Rang /2.41 Rang /2.48 Rang /2.14 Rang /2.42 Rang /1.75 Rang /1.69 Rang /1.60 Auflistung der Medien: (z.b. iphone) (Computer/Laptop) MP3 Player/iPod 11 III Neueintretende Wichtigkeit der einzelnen Studierende Medien der HSG - Anhang mehrheitlich (1=überhaupt nicht, wichtig, 6 = sehr gesellig, wichtig) selbständig Wenn Sie allein zu Hause sind Beim Chillen Wichtigkeit Wichtigkeit Rang /5.06 Rang /3.96 Rang /5.00 Rang /3.75 Rang /3.75 Rang /3.60 Rang /3.20 Rang /3.56 Rang /3.14 Rang /2.72 Rang /2.96 Rang /2.49 Rang /2.36 Rang /2.45 Rang /2.21 Rang /2.27 Auflistung der Medien: (z.b. iphone) (Computer/Laptop) MP3 Player/iPod 12

8 IV Nutzung redaktioneller Angebote in der Freizeit - Fernsehprogramme und Tageszeitung dominieren Wie oft nutzen Sie die folgenden redaktionellen Angebote in Ihrer Freizeit? Fernsehprogramme (31% HU) 5 6 Tageszeitung in Printform (34% HU) Publizistische Online-Medien (35% HU) (z.b Gratiszeitungen in Printform (16% HU) programme (22% HU) 1 = Nie 2 = Ein paar Mal im Jahr 3 = Einmal im Monat 4 = Mehrmals im Monat 5 = Einmal pro Woche 6 = Mehrmals pro Woche 7= Jeden Tag 8 = Mehrmals am Tag Heavy User (HU) = Kategorien 7 und 8 13 IV Nutzung redaktioneller Angebote in der Freizeit - Fernsehprogramme und Tageszeitung dominieren - Anhang Heavy User Fernsehprogramme (31%) Heavy User Tageszeitungen in Printform (34%) Heavy User Publizistische Online-Medien (35%) 28!% 29!% 15!% 72!% Heavy User Gratiszeitungen in Printform (16%) 71!% Heavy User programme (22%) 85!% 39!% 61!% 46!% 54!% Heavy User (HU) = Kategorien 7 (jeden Tag) und 8 (mehrmals am Tag) 14

9 IV Nutzung redaktioneller Angebote in der Freizeit - Fernsehprogramme und Tageszeitung dominieren - Anhang Wie oft nutzen Sie die folgenden redaktionellen Angebote in Ihrer Freizeit? Fernsehprogramme (31% HU) Tageszeitung in Printform (34% HU) Publizistische Online-Medien (35% HU) Gratiszeitungen in Printform (16% HU) programme (22% HU) Alle Befragten Frauen Männer 1 = Nie 2 = Ein paar Mal im Jahr 3 = Einmal im Monat 4 = Mehrmals im Monat 5 = Einmal pro Woche 6 = Mehrmals pro Woche 7= Jeden Tag 8 = Mehrmals am Tag Heavy User (HU) = Kategorien 7 und 8 15 V Vertrauen ist gut, Zeitung ist besser Welchem Medium würden Sie bei widersprüchlicher Berichterstattung am meisten vertrauen? Alle Befragten 17!% Heavy User programme 11!% 58!% Heavy User Tageszeitungen in Printform 14!% 56!% weiss nicht 10!% 5!% 16!% 52!% Tageszeitung Heavy User Fernsehprogramme 15!% 48!% Heavy User Gratiszeitungen in Printform 24!% 48!% Tageszeitung Fernsehen Weiss nicht 16

10 VI Have a break, have a newspaper Sie sitzen in einem Lokal in der St. Galler Altstadt und geniessen eine Tasse Kaffee. Nun möchten Sie sich in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) über das tagesaktuelle Geschehen informieren. Alle aufgeführten Medien stehen Ihnen griffbereit zur Verfügung. Für welches Medium entscheiden Sie sich? Alle Befragten 6!% 4!% Frauen Heavy User Tageszeitungen in Printform 15!% 82!% 81!% NZZ in Printversion 75!% Männer Heavy User Gratiszeitungen in Printform 72!% 77!% NZZ in Printversion NZZ auf dem Laptop NZZ auf dem NZZ auf dem ipad/ipod touch 17 VII Freizeitaktivitäten im - Communities und Informationssuche dominieren Wie viel Freizeit pro Tag verbringen Sie mit folgenden Aktivitäten im? Online Communities nutzen (5% HU) Informationen suchen Musik/Sounddateien hören s empfangen/versenden Instant-Messenger nutzen In Foren schreiben, bloggen,... Videos/Fotos uploaden Chatten = Keine Zeit 2 = < 15min 3 = 15 min - 30 min 4 = 30 min - 1 h 5 = 1 h - 2 h 6 = 2 h - 3 h 7 = > 3 h 3 4 Heavy User (HU) = Kategorien 6 und 7 18

11 VII Freizeitaktivitäten im - Communities und Informationssuche dominieren - Anhang Heavy User Communities (5%) Verbrachte Zeit im pro Tag 50!% 50!% Die Befragten verbringen durchschnittlich mehr als 1,5 h pro Tag im. Knapp 10% aller Befragten verbringen mehr als 3 h pro Tag im. Heavy User (HU) = Kategorie 6 (2 h- 3 h) und Kategorie 7 (> 3 h) Nur gerade 15% aller Befragten verbringen weniger als 30 min pro Tag im. Heavy User (HU) = Kategorien 6 und 7 19 VIII Homogene Anzahl von Freunden in Facebook Wie viele Facebook Freunde haben Sie? Wie viele davon sind gute Freunde, mit denen Sie einen regelmässigen persönlichen Kontakt pflegen? Alle Befragten Befragte in einer Beziehung Singles Männer Frauen Anzahl Facebook Freunde Davon gute Freunde 20

12 VIII Homogene Anzahl von Freunden in Facebook - Anhang Facebook Profil 93% aller Befragten besitzen ein Facebook Profil. Anzahl Facebook Freunde Die Befragten haben durchschnittlich 311 Facebook Freunde. 2% aller Befragten geben an, mehr als 800 Facebook Freunde zu besitzen. 2% aller Befragten haben weniger als 50 Facebook Freunde. 21 VIII Homogene Anzahl von Freunden in Facebook - Anhang Welche Persönliche Daten haben Sie im hinterlegt? 86% aller Befragten haben eigene Fotos/Videos hinterlegt. 69% aller Befragten haben die eigene Adresse hinterlegt. 61% aller Befragten haben Informationen über ihre Schulbildung hinterlegt. 49% aller Befragten haben Informationen über ihre Interessen hinterlegt. 47% aller Befragten haben Fotos/Videos von der Familie/von Freunden hinterlegt. 45% aller Befragten haben Informationen über Hobbies hinterlegt. 35% aller Befragten haben ihren Beziehungsstatus hinterlegt. 13% aller Befragten haben die eigene Instant Messenger Nummer hinterlegt. 10% aller Befragten haben die eigene Telefon-/nummer hinterlegt. 7% aller Befragten haben eigene Blogs/Tagebücher/Twitter hinterlegt. 4% aller Befragten haben keine eigene Daten hinterlegt. Zu wieviel Prozent entsprechen die von Ihnen hinterlegten Daten der Wahrheit? Gemäss Umfrage entsprechen im Durchschnitt 90% aller im hinterlegten persönlichen Daten der Befragten der Wahrheit. 22

13 IX Neueintretende Studierende der HSG Medienentwicklung in den nächsten zehn Jahren mehrheitlich, gesellig, selbständig Rangliste der durchschnittlichen Beurteilung der Aussagen zur Medienentwicklung bis = trifft überhaupt nicht zu 6 = trifft voll und ganz zu 1. In Zukunft werden Medien und Medienangebot immer und überall nutzbar sein schwächste Zustimmung = HU GzP (5.25) Mittelwert = 5.28 stärkste Zustimmung = HU POm (5.48) 6. Die öffentlich-rechtlichen - und Fernsehprogramme bleiben unverzichtbar schwächste Zustimmung = Männer (4.46) Mittelwert = 4.6 stärkste Zustimmung = HU (4.98) 7. Trotz des grösseren Informationsangebots werden die Menschen nicht mehr wissen als heute schwächste Zustimmung = (4.25) Mittelwert = 4.4 stärkste Zustimmung = HU TzP (4.46) 8. In Zukunft wird es nur noch ein Gerät für die Nutzung von Fernsehen, und geben schwächste Zustimmung = Männer (4.25) Mittelwert = 4.29 stärkste Zustimmung = HU GzP/HU TzP (4.43) Auflistung der einzelnen Gruppen: HU (Heavy User) programme HU Fp (Fernsehprogramme) HU GzP (Gratiszeitungen in Printform) HU TzP (Tageszeitungen in Printform) HU POm (Publizistische Onlinemedien) Frauen Männer 23 IX Neueintretende Medienentwicklung Studierende in den nächsten der HSG zehn 2010 Jahren - - mehrheitlich Anhang, gesellig, selbständig Rangliste der durchschnittlichen Beurteilung der Aussagen zur Medienentwicklung bis = trifft überhaupt nicht zu 6 = trifft voll und ganz zu 2. Auch in Zukunft werden Menschen Wert darauf legen, Fernsehen zu hause auf einem grosser Bildschirm in guter Qualität zu geniessen schwächste Zustimmung = HU TzP (5.25) Mittelwert = 5.26 stärkste Zustimmung = HU Fernsehen (5.38) 3. Auch wenn es in Zukunft mehr als 300 Fernsehprogramme geben wird, wird es nur wenige wichtige Fernsehprogramme geben schwächste Zustimmung = HU GzP (4.99) Mittelwert = 5.08 stärkste Zustimmung = HU (5.14) 4. In Zukunft wird die eigene Zusammenstellung des Fernsehprogramms - unabhängig von der Sendezeit - an Bedeutung gewinnen schwächste Zustimmung = HU Fp (4.65) Mittelwert = 4.75 stärkste Zustimmung = HU TzP (4.85) 5. Auf dem einen Gerät werden dann Medieninhalte wie z.b. TV, Video, Fotos, Audios und Texte gleichzeitig und parallel nutzbar sein schwächste Zustimmung = HU GzP (4.59) Mittelwert = 4.75 stärkste Zustimmung = HU POm (4.95) Auflistung der einzelnen Gruppen: HU (Heavy User) programme HU Fp (Fernsehprogramme) HU GzP (Gratiszeitungen in Printform) HU TzP (Tageszeitungen in Printform) HU POm (Publizistische Onlinemedien) Frauen Männer 24

14 X Die Bedeutung der Medien im Jahr 2020 Die Medien Fernsehen, und Print (Tages-)Zeitung werden auch in Zukunft - trotz aller Veränderungen - ihre Bedeutung behalten Fernsehen Print Alle Befragte Heavy User Frauen Männer 1 = trifft überhaupt nicht zu 6 = trifft voll und ganz zu 25 X Die Bedeutung der Medien im Jahr Anhang Heavy User Fernsehprogramme (31%) Heavy User Tageszeitungen in Printform (34%) 28!% 29!% 72!% 71!% Heavy User Gratiszeitungen in Printform (16%) Heavy User programme (22%) 39!% 61!% 46!% 54!% 26

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