Physik denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer Carsten Meyer Björn Vinx. Sek. I

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1 btz00013v.doc 1 Eckdaten VII.3 Schule Limesschule Straße PLZ Ort Seelbacher Str Idstein Telefon / Fax dienstl / / URL / Internetadresse Schulform Gesamtschule Projektleiterin/Projektleiter Unterrichtsfächer Biologie; Carsten Meyer Physik denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer Carsten Meyer Björn Vinx Kurs oder Arbeitsgruppe Sek. I WPU Unesco 9R, Ethik 9G Beteiligte Kolleginnen/Kollegen Carsten Meyer, Björn Vinx WPU, Ethik Anzahl beteiligter Schülerinnen und Schüler Fachlicher Partner vor Ort (Name, Einrichtung) Rüdiger Schwarz, Römerkastell Saalburg, Archäologischer Park, Bad Homburg; Uta Brückner, Landeskoordinatorin hessischer UNESCO-Schulen; Dr. Alexander Jehn, Hessisches Kultusministerium Wiesbaden Straße PLZ Ort Saalburg Bad Homburg Telefon Telefax / / URL / Internetadresse 2 Angaben zum Schulprojekt (Verbund-)Projekttitel Das Leben am Limes (Kommunikationsformen entlang des Limes, Poltische und kulturelle Bedeutung von Grenzen) Objekt / Kurzbeschreibung des Projektes Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung des denkmal aktiv-team der Limesschule stehen die politische und kulturelle Bedeutung von Grenzen (Jgs. 9, Ethikkurs) sowie Formen der Kommunikation entlang des Limes (Jgs. 9, WPU). In einem ersten Projektabschnitt begegnen die Schülerinnen und Schüler dem Denkmalbegriff und erkennen die Bedeutung von Denkmälern für das eigene und das gesellschaftliche Begreifen von geschichtlichen Entwicklungen und Prozessen. Anhand der Frage, ob Saalburg und Limes Denkmäler im Sinne des Denkmalschutzes sind, ermitteln die Schülerinnen und Schüler wichtige Kriterien und Bewertungspunkte des Denkmalschutzes. Abgeschlossen (s.u.) In einer zweiten Projektphase nutzen die Schülerinnen und Schüler die Erfahrungsmöglichkeiten, die Saalburg und Limes als Lernorte bieten. Teilprojekt 1: Die Schülerinnen und Schüler suchen nach Wegen, wie Wachsoldaten Nachrichten zwischen den verschiedenen Türmen des Limes ausgetauscht haben könnten. Sie setzten zwei Kommunikationsformen in der Praxis um (Wasser- und Fackeltelegraph) und bewerten ausgehend von den gemachten Erfahrungen die Bedeutung moderner Kommunikationsformen neu. Abgeschlossen (s.u.)

2 Teilprojekt 2: Die Schülerinnen und Schüler nehmen politisch-kulturelle Grenzen als Orte von Erfahrungen des Austauschs und Übergangs wahr, an denen sich der Mensch selbst ergreift und selbst verliert. Vor dem Hintergrund der Artikel 13 bis 15 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte analysieren und beurteilen die Schülerinnen und Schüler gegenwärtige und zeithistorische Flucht- und Migrationserfahrungen, um eine spielerische Präsentation unter der Überschrift Ohne Mauern, Türme und Zäune vorzubereiten. Als spielerische Präsentation entwickeln die Schülerinnen und Schüler einen Film, der von einer Fluchtgeschichte am historischen Limes handelt. Sie entwerfen hierzu ein kurzes Drehbuch, üben die Szenen des Films mittels der Methode des szenischen Spiels ein (abgeschlossen) und filmen und bearbeiten abschließend ihr Werk. Zentrale Szenen des Films werden im Rahmen eines Unterrichtsganges/Projekttages am Idsteiner Limesturm gedreht (Abgeschlossen) Aktionstag auf der Saalburg: Im Rahmen eines gemeinsam von allen vier Schulen gestalteten Aktionstags auf der Saalburg bei Bad Homburg erhalten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihre Arbeitsergebnisse dem gesamten Plenum zu Präsentieren. Als Einführung in das Thema wird ein Vortrag über den Limes als größtes Bodendenkmal Deutschlands die Schüler für da Thema Denkmalschutz sensibilisieren. In einer zweiten an die Schülerpräsentationen anschließenden Phase haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit in verschiedenen Workshops ihre erworbenen Kenntnisse praktisch auszuprobieren. Workshops finden statt zu den Themen Ernährung in der Römerzeit, Kleidung der Römer, Waffen und Militär sowie Kunsthandwerk in der Römerzeit. (Abgeschlossen) In der an das Projekt angeschlossenen Dokumentationsphase wird eine CD-ROM erstellt, die dann auch anderen Schulen zur Verfügung gestellt werden kann. Die CD- ROM enthält Dokumentationen (Texte, Bilder, Videos, Präsentationen) zu allen von den Schülerinnen und Schülern durchgeführten Teilprojekten. Außerdem wird der Aktionstag auf der Saalburg im Rahmen der CD-ROM dokumentiert. (Laufend, Abschluss bis zu den Weihnachtsferien) 3 Vorerfahrungen der Schule / der Projektleitung Die Limesschule Idstein hat sich bislang noch nicht am Schulförderprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz beteiligt und auch noch keine Vorerfahrungen im Bereich des Denkmalschutzes. 4 Ziele des Schulprojekts Kurzbeschreibung der Projektidee Die Schülerinnen und Schüler nutzen historisch bedeutsame Lernorte, um wichtige Begriffe des Denkmalschutzes kennen zu lernen. Sie entwickeln einen handlungsorientierten Zugang zu den Themen Saalburg und Limes. Ziele (u.a. bezogen auf: Einführung in das Thema Denkmalschutz und Kulturerbe; Regionale Kulturdenkmale; Entwicklung von Handlungsvorschlägen; Dokumentation des Verlaufs und der Ergebnisse; Kontinuitätssicherung) Die Schülerinnen und Schüler kennen wichtige Kriterien, die kulturelle Bauwerke für den Denkmalschutz bedeutsam machen. Sie erhalten einen Zugang zur Thematik Denkmal. Da große Teile der Altstadt Idsteins unter Denkmalschutz stehen, bieten sich bei erfolgreichem Verlauf des Projekts interessante Nachfolgeprojekte an. Ziel des Projekts ist es somit auch, den Denkmalschutzgedanken weiter in das Kollegium zu tragen.

3 Skizzierung der angestrebten Projektergebnisse Angestrebt sind 1-2 gemeinsam gestaltete Projekttage der beteiligten Verbundschulen auf der Saalburg. Die Schülerinnen und Schüler präsentieren sich gegenseitig auf diesem Projekttag ihre Arbeitsergebnisse. Der Projektverlauf und die Ergebnisse der verschiedenen Schülergruppen (Video- und Fotodokumentation der praktischen Arbeiten, erstellte Texte, Plakate usw.) sollen in Form einer gemeinsam gestalteten CD-ROM dokumentiert werden. Materialien für die zu erstellende Projektdokumentation wurden in den bisherigen Phasen des Projekts erstellt (Prezi-Dokumentationen, Fotos, Videos) 5 Vorgehensweise, geplante Umsetzung, tatsächlicher Projektverlauf Wichtige Projektphasen und "Meilensteine" Phase 1: Theoretische Auseinandersetzung mit dem Begriff des Denkmals (Oktober/November 2011) Teilprojekt 1: Kommunikationsformen entlang des Limes Die Schülerinnen und Schüler haben sich zunächst mit Hilfe von Arbeitsmaterialien der Deutschen Stiftung Denkmalschutz mit dem Denkmal-Begriff vertraut gemacht. Ausgehend von diesen Vorerfahrungen haben sie sich in Gruppen von 2-4 Schülerinnen und Schülern jeweils ein historisches Objekt aus der Stadt Idstein ausgesucht, von dem sie annahmen, dass es unter Denkmalschutz stehen könnte. Die Schülerinnen und Schüler haben anschließend nach Informationen zu ihrem gewählten Objekt recherchiert und eine Präsentation über das gewählte Objekt erstellt. Dabei kam als Präsentationsmedium der Internetdienst zum Einsatz. Die fertigen Präsentationen werden nach Projektabschluss auf der Projektdokumentation zur Verfügung stehen. Bei der Präsentation fiel den Schülerinnen und Schülern auf, dass keine Gruppe sich für den direkt vor der Schule gelegenen Limesturm entschieden hat. Es tauchte die Frage auf, warum dies so ist. Anhand des erarbeiteten Vorwissen stellten die Schülerinnen und Schüler schnell fest, dass der Limesturm rekonstruiert wurde und daher kein Denkmal ist. Mit dem Limesturm als Aufhänger hat sich die Schülergruppe dann dem Bodendenkmal Limes zugewandt. Die Frage der historischen Kommunikationsformen entlang des Limes wurde aufgeworfen und die Schülerinnen und Schüler haben zwei Kommunikationsformen recherchiert: Wasser- und Fackeltelegraph. Teilprojekt 2: politische und kulturelle Bedeutung von Grenzen Phase 1: Aufarbeitung grundlegender Inhalte zum Problemkreis Erfahrungsraum Grenze aus ethischer Perspektive, die mit einer Klausur abgeschlossen wird. (Fluchterfahrungen und Flüchtlingsschicksale an der innerdeutschen Grenze und auf dem Mittelmeer, Inhalt und Bedeutung der Artikel 13 bis 15 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vor dem Hintergrund gegenwärtiger Menschenrechtspolitik abgeschlossen.) Phase 2: Entwickeln eines Drehbuchs für einen Film, der eine fiktive Fluchtgeschichte am historischen Limes zum Inhalt hat. (Abgeschlossen) Phase 3: Probendes spielen der einzelnen Szenen des Drehbuchs. (Abgeschlossen) Phase 4: Dreh des Films und Bearbeitung des Filmmaterials. (Laufend) Phase 5: Präsentation des Films auf dem Projekttag in Bad Homburg. Phase 2: Praktische Auseinandersetzung mit den Themen Kommunikationsformen und Bedeutung von Grenzen (November 2011-März 2012) Die Schülerinnen und Schüler haben Gruppen gebildet und sich jeweils für eine der beiden historischen Kommunikationsformen Wasser- und Fackeltelegraph entschieden. In den Gruppen wurden dann diese Kommunikationsmittel nachgebaut. Der Bau der Modelle ist abgeschlossen. Die Schülerinnen und Schüler haben die gebauten Modelle praktisch ausprobiert und ihre bisherige Arbeit in Form von Plakaten dokumentiert. Phase 3: gemeinsam gestalteter Projekttag auf der Saalburg (Juni 2012) Der gemeinsame Aktionstag fand am in Zusammenarbeit mit der pädagogischen Abteilung der Saalburg auf der Saalburg statt. Die Schülerinnen und Schüler haben sich gegenseitig ihre Arbeitsergebnisse präsentiert und sich in verschiedenen Workshops mit unterschiedlichen Aspekten des Themas befasst. Die Rückmeldungen seitens der Schülerinnen und Schüler waren sehr positiv.

4 Phase 4: Zusammentragen der verschiedenen Materialien und Erstellen der Dokumentation in Form einer CD-ROM (ab August 2012) Zur Zeit sind die beteiligten Schulen dabei, die Projektdokumentation zu erstellen. Die entstehende CD-ROM wird anderen Schulen als Hilfe bei vergleichbaren Projekten zur Verfügung stehen. Inhaltliche Aspekte, u.a. Konkretisierung der zu bearbeitenden Einzelthemen, ggf. inhaltliche Beiträge der beteiligten Fächer Teilprojekt 1: Römische Wachsoldaten mussten in der Lage sein, sich gegenseitig z.b. bei Angriffen zu informieren. Hierzu kamen u.a. zwei Hilfsmittel zum Einsatz: Fackel- und Wassertelegraph. Beim Fackeltelegraphen codierte die Stellung einzelner Fackeln am Wachturm verschiedene Buchstaben. Dadurch konnten verschiedenste Nachrichten übertragen werden. Die Codierung/Entcodierung der Nachrichten dauerte dafür relativ lang. Beim Wassertelegraphen kennzeichnete der Wasserstand in jeweils auf den Wachtürmen vorhandenen Gefäßen die Nachricht. Auf ein Signal hin wurde auf beiden Türmen eine bestimmte Menge Wasser aus dem Gefäß gelassen. Vorteil dieser Methode war die Geschwindigkeit allerdings auf Kosten der Vielfalt der Nachrichten, die übertragen werden konnten. Teilprojekt 2: Die Schülerinnen und Schüler erstellen eine Collage von Gedanken und Visualisierungen, die während des Lern- und Rechercheprozesses in Vorbereitung auf das Spiel Ohne Mauern, Türme und Zäune entwickelt werden. Im Anschluss an die Aufführung des Spiels reflektieren die Schülerinnen und Schüler ihre Erfahrungen in einer Expertenrunde zusammen mit Vertretern der Kooperationspartner. Methodisch-didaktische Aspekte, u.a. Grad des selbständigen Arbeitens der Schülerinnen und Schüler Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in beiden Teilprojekten weitgehend selbstständig. So versuchen sie z.b. im Teilprojekt 1 (Kommunikationsformen) alternative eigenen Möglichkeiten zu finden, wie eine Kommunikation zwischen den verschiedenen Türmen ausgesehen haben könnte. Gruppen, die keine eigenen Lösungen präsentieren können, erhalten Hinweise auf Fackel- bzw. Wassertelegraph. Hier hat sich herausgestellt, dass die Schülerinnen und Schüler kaum eigene Ideen hatten, aus diesem Grund haben alle Gruppen sich für eine der beiden vorgegebenen Kommunikationsformen entschieden. Bei der Umsetzung planen die Schülerinnen und Schüler selbstständig den Materialund Zeitbedarf und organisieren auch die Arbeit in den Gruppen weitgehend selbstständig. Bei manchen Gruppen klappte die Organisation der Arbeitsmaterialien sehr gut, andere Gruppen waren allerdings mit dieser eigenverantwortlichen Vorgehensweise überfordert. Organisatorische Aspekte, u.a. Aufgabenverteilung zwischen Schulteam und fachlichem Partner, Verzahnung/Schnittstellen Im Rahmen des Projekttages auf der Saalburg wurde die pädagogische Abteilung der Saalburg in die Planungen einbezogen. Während des Projekttages wurde den Schülerinnen und Schülern Hintergrundwissen über die Saalburg und den Limes handlungsorientiert vermittelt. Geplant ist außerdem ein Vortrag bzw. eine Begehung des Römerturms in Idstein mit dem Freundeskreis Römerturm Idstein e.v. Die Schülerinnen und Schüler erkennen dabei, dass der Römerturm eine Rekonstruktion eines Wachturms ist und setzen diese Erkenntnis mit den zuvor gewonnenen Erkenntnissen über die Bedeutung und die Ziele des Denkmalschutzes in Beziehung. Ein konkreter Termin für diese Begehung konnte bisher noch nicht festgelegt werden. Aus dem Projekt heraus haben sich aber Gespräche mit dem Freundeskreis dahingehend entwickelt, dass die Möglichkeiten einer Patenschaft der Limesschule für den Limessturm in Idstein diskutiert werden. 6 Kostenplan Herkunft der Projektmittel (Förderung, Sponsoren) Für das Projekt sind außer den Mitteln des Schulförderprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz keine weiteren Förderungen angestrebt.

5 Einsatz der Projektmittel, Planung/aktueller Stand - Anreise der Schülerinnen und Schüler zur Saalburg mit öffentlichen Verkehrsmitteln - Arbeitsmaterialien für die Schülerinnen und Schüler (Holz, Kleber, Farben etc.) - Anschaffung notwendiger Literatur / Software - Anreise zu den Arbeitstreffen - Kostendeckung der Organisation des Aktionstags auf der Saalburg

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