Energiestadt Leuk. Richtlinien zum Energiebonus

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1 Energiestadt Leuk Richtlinien zum Energiebonus vom 11. März 2014

2 1. Vorbemerkung Gemäss dem kommunalen Reglement über die Wohnbauförderung vom 5. November 2008 fördert die Gemeinde Leuk das energieeffiziente Bauen (Art. 1) durch einen nicht rückzahlbaren Energiebonus (Art. 7). Der Energiebonus wird vom Gemeinderat entsprechend dem Energiestandard festgelegt. Die Auszahlung des Energiebonus erfolgt einmalig (Art. 14 Abs. 2). Mit den vorliegenden Richtlinien legt der Gemeinderat den Energiebonus auf Antrag der Kommission für Energie und Umwelt (EnU) fest. 2. Grundsätze 2.1 Im Sinne der Förderung des energieeffizienten (Um )Bauens soll der Energiebonus primär einen nachhaltigen Beitrag leisten zur Minimierung des Energieverbrauchs durch energetische Erneuerungen von Gebäudehüllen bestehender Gebäude, d.h. durch verbesserte Wärmedämmung. Es gilt der Grundsatz: Die nicht benötigte Energie ist die effizienteste Energie! Der Energiebonus unterstützt damit auch die Bestrebungen der wirksamen CO 2 Reduktion. 2.2 Subsidiär wird auch die Installation von thermischen und photovoltaischen Sonnenkollektoren unterstützt. Für andere alternative Heizsysteme (z.b. Wärmepumpen, Holzschnitzelanlagen, Pelletheizungen usw.) werden keine Beiträge gewährt. 2.3 Schliesslich leistet die Gemeinde Leuk einen finanziellen Beitrag an die Erstellung eines Energie Checks. 3. Dämmung der Gebäudehülle 3.1 Mit dem Ersatz von Fenstern oder einer Wärmedämmung von Wänden und Dach werden die Innenräume eines Gebäudes besser gegen das Aussenklima geschützt. Die Isolation kann aber auch gegen den Wärmeverlust von Innenräumen gegenüber unbeheizten Räumen und dem Erdreich angebracht werden. Beispiele dafür sind die Wärmedämmung des Estrichbodens und der Kellerdecke.

3 Massnahme Bedingungen Fördergeld A Fensterersatz U Wert Glas 0.70 W/m 2 K Glasabstandhalter Kunststoff/Edelstahl B C Wand, Dach, Boden Dämmung gegen Aussenklima Wand, Decke, Boden Dämmung gegen unbeheizte Räume U Wert 0.20 W/m 2 K U Wert 0.25 W/m 2 K CHF 30. /m 2 Mauerlichtmass CHF 30. /m 2 gedämmte Fläche CHF 10. /m 2 gedämmte Fläche 3.2 Beitragsberechtigt sind alle bestehenden, vor dem Jahre 2000 erbauten Gebäude, die dauernd zu Wohnzwecken benutzt werden (Erstwohnungen). Zweit und Ferienwohnungen sowie neue An und Aufbauten sind nicht beitragsberechtigt. 3.3 Für Liegenschaft, die denkmalgeschützt sind oder als Bestandteil eines Inventars schützens oder erhaltenswert sind und bei denen die geforderten U Werte nicht realisierbar sind, kann die Gemeinde erleichterte Mindestanforderungen gewähren: Fenster: Glas U Wert von 1.1W/m 2 K (mit Glasabstandhalter aus Kunststoff oder Edelstahl) Wand, Dach, Boden gegen aussen: U Wert von 0.25W/m 2 K Wand, Decke, Boden gegen unbeheizt bzw. Erdreich (>2m): U Wert von 0.28W/m 2 K

4 3.4 Innerhalb eines Zeitrahmens von 10 Jahren können je nach Anzahl Wohneinheiten im Gebäude höchstens folgende maximale Beiträge gewährt werden: Wohneinheiten pro Gebäude Maximaler Beitrag in CHF pro Wohneinheit ab Für die maximale Beitragsberechnung werden sämtliche Wohneinheiten im Gebäude angerechnet, nicht nur jene, für die ein Gesuch eingereicht wurde. 4. Installation von Sonnenkollektoren 4.1 Beitragsberechtigt sind alle thermischen und photovoltaischen Sonnenkollektoren, unabhängig davon, ob sie für neue oder bestehende Bauten genutzt werden. Sonnenkollektoren für Zweit und Ferienwohnungen sind nicht beitragsberechtigt. 4.2 Für thermische Sonnenkollektoren wird ein Beitrag von CHF 400. pro m2 Kollektorenfläche gewährt. 4.3 Für Photovoltaikanlagen wird ein Beitrag von CHF 200. pro m2 Kollektorenfläche gewährt. 4.4 Die maximalen Beiträge werden wie folgt festgelegt: Wohneinheiten pro Gebäude ab 4 Maximaler Beitrag in CHF pro Wohneinheit Therm. Sonnenkollektoren Maximaler Beitrag in CHF pro Wohneinheit Photovoltaikanlagen Für die maximale Beitragsberechnung werden sämtliche Wohneinheiten im Gebäude angerechnet, nicht nur jene, für die ein Gesuch eingereicht wurde.

5 5. Energie Check 5.1 Für einen Energie Check, der durch ein qualifiziertes Büro durchgeführt wird, leistet die Gemeinde Leuk einen Beitrag von pauschal CHF 500. pro Gebäude. Der Energie Check beinhaltet einen Systemnachweis nach SIA 380/1 2007, der den Energieverlust, die geplanten energietechnischen Massnahmen und deren Effizienz aufzeigt. 5.2 Der Beitrag wird nur gewährt, wenn der Energie Check zu einer beitragsberechtigten energetischen Erneuerung der Gebäudehülle nach Ziffer 3 vorstehend führt. 6. Ausführung 6.1 Sämtliche unterstützten Massnahmen müssen fachgerecht geplant und ausgeführt werden. Die Gemeinde kann jederzeit Kontrollen durchführen. 6.2 Für die Berechnung der U Werte sowie für die Flächenberechnungen kann die Gemeinde vermasste Pläne und Bestätigungen von Fachleuten einverlangen oder selber Kontrollen durchführen. 7. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach den Bestimmungen des Reglements über die Wohnbauförderung vom 5. November Ein Energiebonus für die Dämmung der Gebäudehülle oder den Ersatz von Fenstern kann nur bei Vorliegen und Bewilligung eines ordentlichen Baugesuches (allenfalls im erleichtern Verfahren) gewährt werden. 8. Inkrafttreten Diese Richtlinien wurden vom Gemeinderat am 11. März 2014 beschlossen und treten rückwirkend auf den 1. Januar 2014 in Kraft.

6 Sie heben alle früheren Richtlinien und Bestimmungen auf. Alle seit Inkrafttreten gestellten Gesuche werden nach den vorliegenden Richtlinien behandelt. Anhang 1: Anhang 2: Beispiele und Spezialfälle Tabelle zur Angabe der Dämmprodukte

7 Anhang 1: Beispiele und Spezialfälle Werden Estriche gedämmt, die durchlüftet werden (Spalten, Bullaugen, etc. für den Luftaustausch), gilt die Dämmung des Estrichbodens als gegen unbeheizt. Legende: bestehendes Gebäude, neu gebaut oder ersetzt, förderberechtigte Fläche Anbauten und Umbauten Auskernungen: Für Auskernungen gelten keine gesonderten Regeln. Die übrigen Regeln dieser Wegleitung kommen auf die Bauteile zur Anwendung. Wird das beheizte Volumen vergrössert, werden nur die Flächen angerechnet, welche nicht zusätzlich hinzugefügt werden. Abbildung 1: Abriss und identischer Ersatz der Fassade Oben: Die Fassade wird an gleicher Stelle ersetzt. Unten: Die Fassade wird wesentlich versetzt. In beiden Fällen ist die neue Fläche nicht Abbildung 2: Abriss und identischer Ersatz des Dachs Oben: Das Dach wird an gleicher Stelle ersetzt. Die neue Fläche ist Unten: Das Dach wird wesentlich versetzt. Die neue Fläche ist nicht

8 Abbildung 3: Abriss und identischer Ersatz des Dachs und eines Teils der Fassade Das oberste Geschoss und das Dach werden ersetzt. Der Ersatz (oberstes Geschoss und das Dach) ist nicht Abbildung 4: Volumenvergrösserung Dach Das Dach wird ganzflächig erhöht. Die bestehenden und unveränderten Flächen sind Die Erhöhung der Aussenwand und die neue Dachfläche sind nicht Abbildung 5: Volumenvergrösserung Dach Das Dach wird teilweise/einseitig erhöht. Die bestehenden und unveränderten Flächen sind Die Erhöhung der Aussenwand und die neue Dachfläche sind nicht Abbildung 6: Lukarnen Eine oder mehrere Lukarnen werden in ein Dach eingebaut. Die Dachfläche ohne Lukarnenfläche ist Die Lukarnen (Dach, Wände) sind nicht Abbildung 7: Dachumbau Ein Steildach wird in ein Flachdach umgebaut oder ein Flachdach in ein Steildach. Die bestehenden und unveränderten Flächen sind Das neue Dach ist nicht

9 Abbildung 8: Dachumbau Ein Steildach wird eingeschnitten oder ein Steildach wird in ein Flachdach mit Attika umgebaut. Die bestehenden und unveränderten Flächen sind Terrasse, Seitenwand und Rückenwand sind nicht Abbildung 9: Anbau Ein Anbau wird an eine bestehende Aussenwand hinzugefügt. Die bestehenden und unveränderten Flächen sind Die Aussenwandfläche, an der angebaut wird, ist nicht

10 Wintergarten und Balkonverglasung Werden unbeheizte Anbauten wie z.b. Wintergärten an ein Haus angebaut oder handelt es sich um eine temporäre Wohnraumerweiterung (Jahreszeitzimmer, Verglasung Balkone) werden diese Flächen nicht angerechnet (siehe Abbildungen 10 und 11). Abbildung 10: Wintergarten Ein offener Sitzplatz wird zu einem Wintergarten oder verglasten Sitzplatz (beheizt oder unbeheizt). Die Flächen des Sitzplatzes und die Verglasung sind nicht Abbildung 11: Balkonverglasung Ein Balkon (einspringend oder auskragend) wird verglast. Die Flächen des Balkons und die Verglasung sind nicht Wird ein Wintergarten, der nach den Bauvorschriften zum Zeitpunkt der Erstellung nicht beheizt werden darf, ersetzt und neu beheizt, ist er nach der obigen Regel nicht Erfüllte er jedoch zum Zeitpunkt der Erstellung die Vorschriften, um den Wintergarten zu beheizen, ist auch der Ersatz

11 Erschliessungszonen Werden nicht beheizte Erschliessungszonen wie z.b. Treppenhäuser im Rahmen einer Gesamtsanierung der Fassade vollständig gedämmt, sind die Flächen förderberechtigt, da es sich um keine Wohnraumerweiterung handelt. Die Förderberech tigung gilt nur, wenn die Erschliessungszone auch nach der Dämmung unbeheizt bleibt. Werden offene Erschliessungszonen, wie z.b. Laubengänge, neu eingeglast, ist die Verglasung förderberechtigt, sofern auch die vollständige Fassade gedämmt wird und die neu gedämmte Erschliessungszone unbeheizt ist (siehe Abbildung 12). Abbildung 1: Verglasung Laubengang Ein Laubengang wird neu verglast. Wird die Fassade (inkl. Brüstungen) vollständig und luftdicht gedämmt und bleibt der verglaste Laubengang nicht beheizt, ist die Fassade inklusive Fenster Wird der Laubengang nur verglast, ist weder die Brüstung noch die Verglasung

12 Anhang 2: Tabelle zur Angabe der Dämmprodukte Sie können in einer solchen Tabelle die energetischen Massnahmen beschreiben. Bei Projekten ohne detaillierte Unternehmerschlussrechnungen müssen Sie nach Abschluss des Projektes dem Abschlussformular eine solche unterschriebene Tabelle beilegen. Liegt ein Werkvertrag vor, müssen Sie darüber hinaus noch eine Kopie des Werkvertrages beilegen. Bauteil U Wert Fläche (m2) Dämmstärke (cm) Bestehend? Produkt Wärmeleitfähigkeit Lambda Einbauort Ich bestätige hiermit, dass die energetischen Massnahmen gemäss den gemachten Angaben ausgeführt wurden und die geforderten U Werte eingehalten wurden. Ich bestätige, dass ich eine Kopie des Werkvertrags beigelegt habe (falls vorhanden). Gesuchsnummer: Unterschrift (Bei Eigenleistung: Eigentümer, bei Pauschal oder Regieabrechnungen oder in Fällen ohne Werkvertrag: ausführendes Unternehmen, Architekt oder Energiefachperson)

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