Modul A Schüler/in A.1 Arbeitsblatt Open Air OPEN AIR

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1 Modul A Schüler/in A.1 Arbeitsblatt Open Air OPEN AIR Plakat

2 Modul A Lehrperson A.2 Zusammenfassung Open Air Fahrzeuge Elektrotechnik Informatik Planung, Konstruktion Schönheit Holz, Innenausbau Gesundheit Textilien Verkehr, Logistik Druck OPEN AIR Metall, Maschinen Gebäudetechnik Plakat Nahrung Natur Chemie, Physik Gastronomie Bau Verkauf Gestaltung Wirtschaft, Verwaltung Kultur Bildung, Soziales

3 Modul A Lehrperson A.3 Beispielblatt Open Air Fahrzeuge Elektrotechnik Informatik Planung, Konstruktion Schönheit Holz, Innenausbau Catering Essen Lastwagen Elektronik/Licht Duschen Gesundheit Textilien Sanität Getränke Lautsprecher Personentransport Instrumente Verkehr, Logistik Feuerwehr Druck Polizei Zelt OPEN AIR WC Materiallieferung Metall, Maschinen Campingplatz Künstler Gebäudetechnik Parkplatz Plakat Bus/Zug Gehörschutz Nahrung Natur Chemie, Physik Gastronomie Bau Verkauf Gestaltung Wirtschaft, Verwaltung Kultur Bildung, Soziales

4 Modul A Schüler/in A.4 Arbeitsblatt Werbung Werbeträger Art der Werbung Herstellungsart Internet Plakate Flyer TV Radio Inserate Zeitung Mund-zu-Mund-Werbung Aufdruck auf Werbeträgern

5 Modul A Lehrperson A.5 Beispielblatt Werbung Werbeträger Art der Werbung Herstellungsart Internet Banner Elektronisch Website des Open Airs Hinweis auf Websites der auftretenden Stars, Facebook Plakate Aushang Druck Flyer Auflage an Bahnhöfen, bei Ticketcornern, in Restaurants Druck TV Werbespot Elektronisch Vorankündigung in Regionalfernsehsendern Radio Vorankündigung in verschiedenen Elektronisch Sendungen durch Moderator Vorankündigung beim Abspielen von Stücken der auftretenden Stars Inserate In Zeitungen Druck In Zeitschriften Zeitung Pressemitteilungen Druck Berichte Mund-zu-Mund-Werbung Erzählen unter Bekannten --- Aufdruck auf Werbeträgern T-Shirts, Tassen, Kugelschreiber, Druck Tischset, Zündholzschachtel, etc.

6 Modul A Schüler/in A.6 Arbeitsblatt Produktionsablauf Wann geschieht was? Versuche die richtige Reihenfolge herauszufinden, trage die Begriffe in den Kreis ein. Bedarf Beratung Drucken PRODUKTIONS- ABLAUF - Idee/Gestaltung - Layout - Bild-/Textbearbeitung - Printmedienverarbeitung - Druckformenherstellung - Datenanlieferung

7 Modul A Lehrperson A.7.1 Plakat Open Air St.Gallen

8 Modul A Lehrperson A.7.2 Glossar Produktionsablauf Was Wie Wer Bedarf Kundschaft braucht ein gedrucktes Produkt Kundschaft (z.b. Plakat Open Air) Beratung Bedürfnis des Kunden wird abgeklärt: Verkaufsaussen- und z.b. Papierqualität, Auflage, Termin. innendienst Offerte wird gestellt Idee/Gestaltung Kundenwünsche werden aufgenommen und Grafiker/in oder Polygraf/in umgesetzt: Was ist schon vorhanden (z.b. Logo, letztjähriges Plakat), was muss neu erstellt werden? (z.b. Texte, Slogans, Farben etc.) Layout Das Produkt wird gestaltet: Text, Bilder, Grösse, Grafiker/in oder Polygraf/in Seitenzahl, Druckangaben, Farbdefinitionen etc. Datenanlieferung Rohdaten (Bilder, Texte) + Layoutvorgaben Grafiker/in oder Polygraf/in werden geliefert Bild-/Textbearbeitung Die Rohdaten werden gemäss Layoutvorgaben Polygraf/in zusammengestellt Druckformenherstellung Alles kommt in der richtigen Reihenfolge auf die Polygraf/in Druckplatte (Elektronisch) Drucken Die Farbe wird auf das Papier gebracht Drucktechnologe/-login (Druckmaschinen) Printmedienverarbeitung Das Gedruckte wird gefaltet, geheftet, Printmedienverarbeiter/in geklebt, gebündelt, etc. (Maschinell + von Hand)

9 Modul A Schüler/in A.8 Auftragsblatt Organigramm Wer macht was? Du hast gesehen, welche Abläufe notwendig sind, um ein Plakat für das Open Air herzustellen. Damit bei jedem Auftrag alles reibungslos funktioniert, muss eine Firma gut organisiert sein. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedensten Bereichen müssen ja zusammenarbeiten. Es gibt Unternehmungen mit einigen Angestellten und Firmen mit vielen bis sehr vielen Angestellten. Die einen arbeiten mit sogenannten Zulieferfirmen, bei anderen wird alles unter einem Dach hergestellt. Ein Organigramm zeigt am besten auf, wer alles an der Produktion eines Plakats beteiligt ist. Das Wort Organigramm stammt aus den Wörtern «Organisation» und «Diagramm». Und so stellt man ein Organigramm dar: Für jede Funktion in einem Betrieb zeichnet man ein Kästchen und schreibt sie hinein. Anschliessend sortiert man diese anhand der Wichtigkeit und der entsprechenden Tätigkeiten und setzt so das Organigramm zusammen. In den Kästchen unten findest du die wichtigsten Bereiche einer Druckerei. Auftrag: Schneide die Kästchen aus und lege sie in richtiger Reihenfolge in das Verbindungsskelett im Arbeitsblatt A.9, Organigramm. Verkaufsinnendienst Verkaufsaussendienst Finanzen Druck Produktionsleitung Dienste Geschäftsleitung Vorstufe Printmedienverarbeitung/ Spedition Verkaufsleitung

10 Modul A Schüler/in A.9 Arbeitsblatt Organigramm Produktionsleitung

11 Modul A Lehrperson A.10 Beispielblatt Organigramm Geschäftsleitung Produktionsleitung Verkaufsleitung Dienste Vorstufe Verkaufsinnendienst Verkaufsaussendienst Finanzen Druck Printmedienverarbeitung/ Spedition

12 Modul A Lehrperson / Schüler/innen A.11 Beispielblatt/Checkliste Zeitungsartikel Checkliste Zeitungsartikel Habe ich berücksichtigt Titel Er soll den Leser dazu bringen, den Artikel zu lesen. Er soll aussagekräftig sein, der Leser soll auf einen Blick sehen, worum es geht. Er muss kurz und prägnant sein. Lead Der Lead ist die Einleitung und enthält alle wichtigen Aussagen des Artikels. Der Leser soll wissen, worüber er Näheres erfährt, wenn er weiterliest. Fliesstext Im Fliesstext geht die Journalistin/der Journalist weiter ins Detail. Auch hier kommt das Wichtigste zuerst. Zum Schluss kommt das Unwichtigste bzw. das, was jene interessiert, die es ganz genau wissen wollen. Der Text sollte in einzelne Abschnitte unterteilt sein. Mit Untertiteln erhält der Leser nochmals eine Möglichkeit, sich das herauszupicken, was er wissen will. Warum? Die Lesergewohnheiten Die meisten Menschen haben wenig Zeit. Sie wollen auf einen Blick sehen, worum es geht und entscheiden dann, ob sie weiter lesen wollen. Je stärker sie das Thema interessiert, desto weiter lesen sie und desto detaillierter wollen sie informiert sein. Bilder Die Bilder sollen emotional sein, das heisst, sie sollen ein Gefühl auslösen bei den Betrachtern. In der Zeitung dienen sie als Blickfang, sie ziehen den Blick auf den Artikel und sollen dem Leser schon einen Einblick in den Inhalt des Artikels geben. Bildlegende Unter dem Bild steht in 1-2 Sätzen, worum es darin geht. Bei Personen Vorname, Name und z.b. Beruf angeben.

13 Modul A Lehrperson / Schüler/innen A.12 Checkliste Die 7 W Die 7 W-Fragen Jeder Zeitungsartikel soll auf diese 7 W antworten: Habe ich berücksichtigt Wer? Sagt/tut/hat gesagt/hat getan Was? Was ist passiert/gesagt worden? Wann? Gestern? Vor zwei Wochen? Letztes Jahrhundert? Wo? Vor dem Gemeinderat? Am Stammtisch? In Afrika? Wie? Unter welchen Umständen? Warum? Anlass, Zusammenhang Woher? Woher stammt die Aussage? Quelle? Name des Autors, der Autorin hinzufügen

14 Modul A Lehrperson / Schüler/innen A.13 Layout, Gestaltung, Typografie Tipps zu Layout, Gestaltung, Typografie Seite Untersuchungen haben ergeben, dass das Auge des Lesers sich immer von Links oben nach Rechts unten bewegt. Die rechte Zeitungsseite wird dabei zuerst angeschaut. Dies ist gut zu wissen, wenn man Inserate platziert oder einen Artikel besonders ins Zentrum rücken will. Als Satzspiegel wird in der Typografie die Nutzfläche auf einer Seite bezeichnet, also die bedruckbare Fläche. Der Satzspiegel wird begrenzt durch Stege, wie die unbedruckten Abstände zwischen dem Satzspiegel und dem Rand heissen. Schrift Für gedruckten Fliesstext eignen sich Serifenschriften. Serifen sind kleine Endstriche eines Buchstabens, auch Füsschen genannt. Serifenschriften sind besonders leicht zu lesen. Die Füsschen bilden eine horizontale Linie, an der sich das Auge des Lesers orientiert. Eine grosse Auswahl befindet sich im Computer. Eine Faustregel sagt: Nicht mehr als 3 Schriftarten bzw. Schriftgrössen auf einer Seite damit wird der Gesamteindruck harmonisch. Dort lässt sich auch wählen, ob die Texte in Blocksatz oder Flattersatz in die Spalten eingefügt werden sollen. Beim Blocksatz handelt es sich in der Typografie um die Methode, einen Text so zu setzen, dass die Zeilen durch Vergrösserung oder Verkleinerung der Wortzwischenräume auf gleiche Breite gebracht werden. Viele Zeitungen verwenden den Blocksatz. Der linksbündige Flattersatz ist die übliche Form. Links beginnen die Zeilen übereinander, rechts enden sie unterschiedlich. Der rechtsbündige Flattersatz verhält sich umgekehrt. Weissraum (Leerraum) So nennen die Fachleute den Leerraum der um den Text herum vorhanden ist. Je mehr Weissraum eine Seite hat, desto leichter ist sie zu lesen. (Also nicht jeden Zentimeter füllen, Abstände zwischen den Artikeln lassen) Druck Bei Ausdruck an einem anderen Computer, z.b. in einem Kopiergeschäft, die Datei als PDF abspeichern.

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