Dienstcharta des Dienstes für Menschen mit Behinderung WfB St. Leonhard / Passeier

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1 Dienstcharta des Dienstes für Menschen mit Behinderung WfB St. Leonhard / Passeier Zu wem gehört unser Dienst und für wen sind wir da? In den Einrichtungen des Dienstes für Menschen mit Behinderung der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt leben, arbeiten und wohnen erwachsene Menschen mit Behinderung. Die Werkstatt St. Leonhard / Passeier ist eine Tageseinrichtung der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt für erwachsene Menschen mit Behinderung. Die Werkstatt ist unter der Telefonnummer erreichbar. Wie arbeitet unser Dienst? Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Mensch mit seinen Stärken, Fähigkeiten, Bedürfnissen und Wünschen. Wir unterstützen und begleiten die Menschen mit Behinderung in ihrem alltäglichen Leben und in der Arbeit. Wir arbeiten mit unterschiedlichen Kommunikationsmethoden, wie Symbolen Bildern und Gegenständen. Im Alltag bieten wir unseren Klienten möglichst viele Erfahrungs- und Wahlmöglichkeiten, und unterstützen sie in eigenen Entscheidungen. Wir versuchen die Klienten in alle Entscheidungen,die sie betreffen, miteinzubeziehen. Wir fördern Projekte, bei denen Klienten in das Gemeinwesen eingebunden werden. Die Angehörigen unserer Klienten werden von unseren Mitarbeitern laufend von unserer Arbeit informiert

2 Wie schaut unsere Einrichtung aus? Die Werkstatt befindet sich im Gebäude der Grundschule St. Leonhard.Sie besteht aus einem großen, hellen Werkraum, einer Küche, einem Büro und einem großen Essraum. Dieser Raum wird mehrfach genutzt, er dient zum Essen, als Arbeitsraum für die Serienarbeit und als Aufenthaltsraum. In Absprache mit der Schuldirektion dürfen wir für besondere Anlässe die Aula der Volksschule benützen. Außerdem haben wir einen kleinen Pausenhof, den wir für Freizeitaktivitäten und Gehtraining nützen. Wie funktioniert unsere Werkstatt? Der Mensch, mit seinen Wünschen, Bedürfnissen, Fähigkeiten und Stärken steht im Mittelpunkt der Arbeit unserer pädagogischen Mitarbeiter/innen. Jede Person, die von uns begleitet wird, soll eine Arbeit wählen, die ihr gefällt und die ihre Fähigkeiten und Stärken berücksichtigt. Die Werkstatt verfügt über 10 Plätze. Die Mitarbeiter/innen begleiten und unterstützen die Klient/innen der Werkstatt in der Arbeitstätigkeit und organisieren, je nach Interesse und Fähigkeiten der Klient/innen verschiedenste Praktikas und Arbeitsprojekte im Haus oder mit Vereinen oder Organisationen der Dorfgemeinschaft. Alle Klient/innen erhalten am Ende des Monats eine entsprechende Anerkennung in Form einer Monatsprämie. Zur Zeit stehen unseren Klienten folgende Arbeitsbereiche zur Verfügung: - 2 -

3 Die Papierwerkstatt: Papier wird bemalt, gewachst und zu Fotoalben, Mappen, Kochbüchern, Leporellos und Glückwunschkarten verarbeitet. Die Serienarbeit: für die Firma Hoppe werden Tür- und Fensterbeschläge zusammengesetzt. Die Werkstatt übernimmt auch das Abholen und Liefern der Ware. Textiles Gestalten: bei dieser Arbeit werden Erfahrungen im textilen Bereich gemacht. Wir fertigen Wandteppiche, Topflappen, Duftsäckchen und verschiedene Filzprodukte. Für verschiedene Betriebe des Tales übernehmen wir Filz - und Verpackungsarbeiten. Tätigkeiten in der Werkstatt: Waschen und Bügeln, Abholen des Mittagessens im Altersheim, Telefon, usw. Der Schwerpunkt unserer Arbeit besteht in der sozialen Betreuung, pädagogischen und arbeitspraktischen Begleitung der Klient/innen. Wir fördern die handwerklichen und praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten und unterstützen die Klienten in ihrer Selbständigkeit und in der Persönlichkeitsbildung. Unser Motto ist : Sowenig Begleitung als möglich, soviel als notwendig. Ziel ist die Teilhabe der Menschen mit Behinderung am normalen Leben einer jeweiligen Gemeinschaft. Die Werkstatt hat an 225 Tagen im Jahr und für 35 Wochenstunden geöffnet. Die Öffnungstage werden jährlich neu festgelegt. Tag Öffnungszeiten * Montag Dienstag - 3 -

4 Mittwoch Donnerstag Freitag 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr Was kostet unser Dienst? Für unseren Dienst muss bezahlt werden. Die Höhe des Betrages hängt von der individuellen Pflegestufe ab und richtet sich nach den Richtlinien des Landes, die jährlich neu überarbeitet werden. Bei einer Aufnahme muss die Pflegeeinstufung des Klienten abgegeben werden. Sie sind verpflichtet, Änderungen der Pflegeeinstufung dem Dienst mitzuteilen. Bei gleichzeitiger Nutzung einer teilstationären und einer stationären Einrichtung wird nur der Tarif der stationären Einrichtung verrechnet. Bei einer Aufnahme in eine Wohneinrichtung haben Sie die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialsprengel ein Ansuchen um Mitbeteiligung je nach wirtschaftlicher Lage zu stellen. In der Anlage finden Sie die derzeit gültige Tabelle. Können unsere Klienten und die Angehörigen mitreden? Wir laden regelmäßig zu Angehörigenversammlungen ein, in denen wir Informationen geben und die Angehörigen bitten, Ihre Anliegen und Meinungen uns mitzuteilen. In Einzelgesprächen erfolgt enger Austausch zwischen den Familien und den Mitarbeiter/innen in der Werkstatt. Mit den Klient/innen finden regelmäßige Versammlungen statt, wo Themen besprochen werden, die für sie interessant sind. Wie ist die Zusammenarbeit mit anderen Diensten? Unser Dienst pflegt enge Kontakte mit den Diensten des Sprengels, dem Psychologischen Dienst, dem Psychiatrischen Dienst, den jeweiligen Hausärzten und den Ärzten des Krankenhauses. Bei Bedarf wird mit diesen Diensten und Experten aus den unterschiedlichen Bereichen zusammengearbeitet. Wie kann um Aufnahme in diesen Dienst angesucht werden? Wenn Sie an einer Aufnahme in eine unserer Einrichtungen interessiert - 4 -

5 sind, ist es notwendig, ein Gesuch einzureichen. Wenden Sie sich bitte an das Sekretariat des Dienstes für Menschen mit Behinderung im Pastor Angelicus (Tel / ), um einen Termin mit der Pädagogin zu vereinbaren. Sie wird mit Ihnen ein Erstgespräch führen, um Ihre Erwartungen und Ihren Bedarf kennenzulernen und Ihnen unser Angebot zu erläutern. Sie gibt Ihnen die erforderlichen Unterlagen und Informationen für die Gesuchsstellung. Wenn ein Ihrem Bedarf entsprechender Platz Platz frei ist, werden Sie oder Ihr Familienangehöriger nach Abschluss des Aufnahmeverfahrens vorerst auf Probe aufgenommen. Die Probezeit wird individuell festgelegt. Anschließend daran erfolgt die endgültige Aufnahme. Sollte kein Platz frei sein, wird Ihr Gesuch auf der Warteliste behandelt. Sie erhalten in jedem Fall eine schriftliche Antwort. Wie erhalten wir Rückmeldung über die Qualität unserer Arbeit? Wir freuen uns, wenn Sie uns Rückmeldungen geben: bei individuellen Gesprächen, in der Strukturbeiratssitzung, bei Elternversammlungen. Zudem werden in regelmäßigen Abständen Fragebögen zur Erhebung der Zufriedenheit an die Eltern und Angehörigen ausgegeben. Diese Fragebögen werden anschließend ausgewertet und bilden eine gute Grundlage für Ansätze zur Verbesserung. Wo kann man sich beschweren? Eltern, Angehörige, KlientInnen haben das Recht, Beschwerde einzureichen oder Vorschläge zur Verbesserung zu machen. Ansprechpartner dafür sind alle Mitarbeiter/innen der Werkstatt, die Pädagogin und die Leiterin des Dienstes. Beschwerden oder Vorschläge werden sowohl schriftlich als auch mündlich entgegengenommen und mündlich oder schriftlich beantwortet

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