Inhaltsverzeichnis. Der Autor Vorwort... 21

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2 Inhaltsverzeichnis Der Autor Vorwort Einleitung Service Pack Aufbau des Inhalts Beispiele in diesem Buch Danksagung Schlusswort Support Einführung in Microsoft Exchange Server Gründe für eine Aktualisierung Aktualisierung von Exchange Server 2003 und Exchange Server Tests und Beta-Versionen Grundlegende Überlegungen vor der Aktualisierung Keine direkte Aktualisierung Welche Windows-Version? Vorbereitungen für Exchange Server Der Testplan Überprüfen der Auswirkungen auf die Betriebsabläufe Überprüfen der Auswirkungen auf Programme und Anpassungen Erforderliche Service Packs für Exchange Server Parallele Bereitstellung früherer Versionen neben Exchange Server Bereitstellungsassistent im Web Editionen von Exchange Server Active Directory Die starke Verknüpfung zwischen Exchange und Active Directory ADSI-Editor Active Directory-Bereitstellung für Exchange Die Rolle von ADAccess Vorsehen von globalen Katalogen Vorbereiten von Active Directory für Exchange Die Vorteile eines anpassbaren Schemas Benutzerdefinierte Attribute Los geht s mit der Installation

3 Inhaltsverzeichnis 2 Installation von Microsoft Exchange Server Durchführen der Installation Ausführen von /PrepareAD Installieren der erforderlichen Systemkomponenten Installieren des Microsoft Filter Packs Ausführen von Setup Setupprotokolle Deinstallieren von Exchange Reparieren von Exchange Installieren eines Edge-Transport-Servers Sprachpakete Wiederherstellen eines ausgefallenen Servers Programm zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit Die Dienste von Exchange Versionen, Rollupupdates und Service Packs Exchange Server 2010 Service Pack Versionsnummern Objektversionen Melden von Lizenzproblemen Von Exchange erstellte Sicherheitsgruppen und Konten Gedanken über die Verwaltung Die Exchange-Verwaltungsshell Nutzung von Windows PowerShell Remotezugriff auf PowerShell Arbeitsablauf beim Remotezugriff Remoteverbindung zu PowerShell Vorsicht bei der Ausführung Kompliziertere Verwaltungsumgebungen Vorteile der Remoteverwendung von PowerShell Grundlagen der Exchange-Verwaltungsshell Bearbeiten von Befehlen Verwenden der von der Shell zurückgegebenen Informationen Selektive Ausgabe Allgemeine und benutzerdefinierte Variablen Identitäten Weiterleiten der Ausgabe Empfängerfotos hinzufügen OPATH-Filter Server- und clientseitige Filter Protokollierung Massenaktualisierungen Erforderliche Codeänderungen aufgrund des PowerShell-Remotezugriffs Befehlszeile und integrierte Skriptumgebung Aufrufen von Skripts Profile Initialisieren von Skripts

4 Inhaltsverzeichnis Active Directory für PowerShell Festlegen des richtigen Gültigkeitsbereichs für Objekte in einer Gesamtstruktur mit mehreren Domänen Hilfreicher Code für die Exchange-Verwaltungsshell Suchen nach umfangreichen Ordnern Ausgeben einer CSV-Datei Erstellen eines Berichts in HTML Suchen nach getrennten Postfächern Erstellen und Senden von Nachrichten über die Shell Melden der Datenbankgröße und der Postfachanzahl über PowerShell im ausführlichen Modus Festlegen von Sprachwerten Ausführungsrichtlinien Test-Cmdlets Test-SystemHealth Test-ServiceHealth Test-MAPIConnectivity Test-ReplicationHealth Test-ExchangeSearch Test-OWAConnectivity Test-ECPConnectivity Test-MRSHealth Testen der POP3- und IMAP4-Anbindung Testen der -Übermittlung Welche Einschränkungsmöglichkeiten haben wir? Rollenbasierte Zugriffssteuerung Grundlagen der rollenbasierten Zugriffssteuerung Rollen Begrenzen des Zugriffs durch Rollenzuweisungsrichtlinien Erstellen von Rollen für bestimmte Aufgaben Bereiche Rollengruppen Erstellen einer neuen Rollengruppe Rollenzuweisung Bestimmte Bereiche für Rollengruppen Besondere Rollen Rollen ohne Bereiche Zu welchen Rollengruppen gehöre ich? Zuweisungsrichtlinien Verbesserungen bei der rollenbasierten Zugriffssteuerung in Service Pack Verwalten von Rollengruppen in der Exchange-Systemsteuerung Datenbankweite Bereiche Umsetzen eines Modells mit geteilten Berechtigungen Berichte zur rollenbasierten Zugriffssteuerung in Exchange Best Practices Analyzer Validierungsregeln für die rollenbasierte Zugriffssteuerung

5 Inhaltsverzeichnis Rollen in der Exchange-Systemsteuerung Zurechtfinden in der rollenbasierten Zugriffssteuerung Andere Verwaltungswerkzeuge Exchange-Verwaltungskonsole und Exchange-Systemsteuerung Die Exchange-Verwaltungskonsole Änderungen an der Konsole in Exchange Server Ein veränderter Ansatz gegenüber Exchange Server Verwalten von Exchange Server und Exchange Server 2007-Objekten Starten der Exchange-Verwaltungskonsole Zugriff der Konsole auf die Exchange-Daten Ändern der Spalten in der Konsole Automatisch generierte PowerShell-Befehle Verwenden von Befehlsprotokollen der Verwaltungsshell Namenskonventionen Organisationsstatusdaten Verwalten mehrerer Organisationen Freigaberichtlinien Zertifikatverwaltung Die Exchange-Systemsteuerung Änderungen an der Exchange-Systemsteuerung in Service Pack Überblick über die Exchange-Systemsteuerung Grundlegende Aufgaben für Benutzer in der Exchange-Systemsteuerung Posteingangsregeln Übermittlungsberichte Administratoraufgaben in der Exchange-Systemsteuerung Übermittlungsberichte von Administratoren Ausführen der Exchange-Systemsteuerung ohne Exchange-Postfach Gruppenverwaltung in der Exchange-Systemsteuerung Definieren eines Standardspeicherorts für Gruppen und einer Gruppenbenennungsrichtlinie Erstellen neuer Gruppen Erstellen von Sicherheitsgruppen in der Exchange-Systemsteuerung Benutzer und Gruppen Zulassen der Gruppenerstellung durch Benutzer Folgen der Gruppenerstellung durch Benutzer Verwalten, aber nicht erstellen! Diagnosemöglichkeiten für Exchange Server-Computer Was wird verwaltet? Verwalten von -aktivierten Empfängern Grundlegende Überlegungen Namenskonventionen für Postfächer Erstellen von neuen Postfächern Abschließen der Postfacheinrichtung Erstellen neuer Raum- und Gerätepostfächer

6 Inhaltsverzeichnis Postfachbereitstellungs-Agent und Datenbankzuweisung Sprachen und Ordner Ändern von Postfacheinstellungen Massenerstellung von Postfächern Festlegen von Kontingenten Was ist in einem Postfach? Entfernen und Deaktivieren von Postfächern Erneutes Verbinden von Postfächern Adressrichtlinien Priorität von -Richtlinien Erstellen einer neuen -Adressrichtlinie Erstellen von -Adressrichtlinien mit benutzerdefinierten Filtern Festlegen der Priorität einer -Adressrichtlinie Virtuelle Listenansicht für Exchange-Adresslisten Discoverysuchpostfächer Erstellen zusätzlicher Discoverysuchpostfächer Einrichten von Postfachberechtigungen Einstellungen für die -Übertragung Der Unterschied zwischen»senden im Auftrag von«und»senden als« Verwalten der Vollzugriffsberechtigung Senden von Nachrichten im Auftrag anderer Benutzer Öffnen der Postfächer anderer Benutzer Verteilergruppen Raumlisten Gruppenbesitzer Aufgliedern von Gruppen Geschützte Gruppen Selbstwartende Gruppen Anzeigen der Gruppenmitglieder Nachverfolgung der Gruppenbenutzung Dynamische Verteilergruppen OPATH-Abfragen Erstellen neuer dynamischer Verteilergruppen Erstellen dynamischer Gruppen mit benutzerdefinierten Filtern Moderierte Empfänger Moderationsanforderungen Moderierte Postfächer aktivierte Kontakte Benutzer Ressourcenpostfächer Festlegen von benutzerdefinierten Eigenschaften für Ressourcenpostfächer Richtlinienanweisungen für die Ressourcenbuchungsautomatik Verarbeiten von Besprechungsanforderungen nach der Richtlinie Gerätepostfächer Daten, überall Daten

7 Inhaltsverzeichnis 7 Der Informationsspeicher von Exchange Server Lang lebe Jet! Maximale Datenbankgröße Grenzwerte für Datenbanken in der Standard Edition Postfächer pro Datenbank (oder pro Server) Ein-/Ausgabe Bewahren des Zusammenhangs Ein neues Datenbankschema Datenbankverwaltung Erstellen neuer Postfachdatenbanken Aktualisieren von Postfachdatenbanken nach der Installation Wartungsaufgaben im Hintergrund Planen der Hintergrundwartung Aufgaben der Inhaltswartung Nachverfolgen der Hintergrundwartung Erkennen und Isolieren von beschädigten Elementen Sicherungen und endgültiges Entfernen Schutz gegen lange Wartezeiten Schutz gegen übermäßiges Datenbank- und Protokollwachstum Isolieren von Fehlern des Speichertreibers Das Ende von ISINTEG Steuern benannter Eigenschaften Defragmentieren von Datenbanken Verwenden von ESEUTIL Statistiken der Datenbanknutzung Transaktionsprotokolle Protokollsätze Transaktionen, Puffer und Commit Prüfsumme des Transaktionsprotokolls Ein-/Ausgabe im Transaktionsprotokoll Umlaufprotokollierung ja oder nein? Protokollierung ohne Wiederverwendung Reservierte Protokolle Und nun zu etwas völlig anderem Exchange auf dem Weg zur Hochverfügbarkeit Trennen von Datenbank und Server Datenbankverfügbarkeitsgruppen Die Abhängigkeit von Windows-Clustern Active Manager Automatischer Datenbankwechsel Auswahl der besten Kopie ACLL Wiedergabe des Transaktionsprotokolls: die Grundlage der Replikation von Datenbankverfügbarkeitsgruppen Komprimierung des Transaktionsprotokolls Blockreplikation Abschneiden der Transaktionsprotokolle

8 Inhaltsverzeichnis Inkrementelle Neusynchronisierung Seeding von Datenbanken Eindeutige Datenbanknamen Änderungen bei der Nachrichtenübermittlung innerhalb einer Datenbankverfügbarkeitsgruppe Tägliche Aufgaben für die Verwaltung und den Betrieb von Datenbankverfügbarkeitsgruppen 463 Einrichten von Datenbankverfügbarkeitsgruppen Untersuchen von Problemen in Datenbankverfügbarkeitsgruppen Verwalten der Eigenschaften von Datenbankverfügbarkeitsgruppen Netzwerke für Datenbankverfügbarkeitsgruppen Umlaufprotokollierung für Datenbankkopien Hinzufügen neuer Datenbankkopien zu einer Datenbankverfügbarkeitsgruppe Handhaben von Seedingfehlern Überwachen von Datenbankkopien Erneutes Seeding einer Datenbankkopie Hinzufügen von Datenbankkopien mit der Exchange-Verwaltungsshell Verzögerte Datenbankkopien Aktivieren einer Postfachdatenbankkopie Anwenden von Aktualisierungen auf Server mit Datenbankverfügbarkeitsgruppen Umgang mit ausgefallenen Servern Überschreiben von AutoDatabaseMountDial beim Umschalten von Datenbanken Blockieren der Aktivierung Verschieben von Datenbankspeicherorten innerhalb einer Datenbankverfügbarkeitsgruppe Entfernen von Datenbankkopien Entfernen von Servern aus Datenbankverfügbarkeitsgruppen Maßnahmen bei hängendem Speicher Aktualisieren von Servern in Datenbankverfügbarkeitsgruppen Datacenter Activation Coordination Vorsehen der Ausfallsicherheit von Rechenzentren Verwalten standortübergreifender Verbindungen Crimson-Ereignisse Einrichten einer Installation mit Datenbankverfügbarkeitsgruppen Hilfreiche Skripts für die Verwaltung von Datenbankverfügbarkeitsgruppen Der Schutz Ihrer Daten Sicherung und Wiederherstellung Eine wichtige Grundsatzfrage Das VSS-Plug-In für Windows Server-Sicherung Exchange und der Volumeschattenkopie-Dienst Durchführen einer Exchange Server 2010-Sicherung Schwierigkeiten bei der Sicherung aufgrund passiver Datenbankkopien Wiederherstellung in einer Wiederherstellungsdatenbank Durchführen der Wiederherstellung Überprüfen der wiederhergestellten Datenbank Bereitstellen einer Wiederherstellungsdatenbank Wiederherstellen der Postfachdaten Vollständige Serversicherungen Clients

9 Inhaltsverzeichnis 10 Clients Was geschieht mit Outlook? Fehlende Funktionen bei der Verwendung früherer Versionen von Outlook Warum scheinen neue -Benachrichtigungen in Outlook langsamer zu erfolgen? Schnellere Outlook Anywhere-Verbindungen Unterhaltungsansichten Konfliktlösung Auflisten von Clientverbindungen Blockieren von Clientverbindungen zu einem Postfach Blockieren des Clientzugriffs auf einen Postfachserver Outlook Web App Verbesserungen an OWA in Exchange Server 2010 SP In Exchange Server 2010 nicht mehr enthaltene OWA-Funktionen Unterschiedliche Browser, unterschiedliches Ergebnis Die OWA-Konfigurationsdatei Fehlende Favoriten Weiterleiten von Besprechungsanforderungen OWA-Webparts Lange Signaturen Freigeben von Kalendern Freigeben von Kalendern für Benutzer im Internet Überschreiten des Postfachkontingents Umgang mit Anhängen Designs und Anpassungen für OWA Postfachrichtlinien und Segmentierung in OWA Mehr als nur eine Segmentierung Verarbeiten von Anhängen POP3- und IMAP4-Clients Einrichten des IMAP4-Servers Einrichten des IMAP4-Clientzugriffs Exchange ActiveSync Einrichten von ActiveSync-Richtlinien Erstellen von ActiveSync-Berichten Berichte über synchronisierte Geräte Blockieren einzelner Typen mobiler Geräte Blockieren von Geräten nach Benutzern Zurücksetzen von verloren gegangenen Geräten Fehlerbehebung in ActiveSync Testen der mobilen Anbindung ActiveSync für BlackBerry Einschränken von Clients Unified Messaging Voic -Vorschau Fax-Integration Exchange Server 2010-APIs Exchange-Webdienste Der zentrale Verbindungspunkt

10 Inhaltsverzeichnis 11 Clientzugriffsserver Die Rolle des Clientzugriffsservers Vorteile durch die Verlegung des MAPI-Endpunkts Wann wird der Clientzugriffsserver installiert? Die RPC-Clientzugriffsschicht Verknüpfen des Clientzugriffsservers mit Postfachdatenbanken Unterstützen von Outlook 2003-Clients Zugriff des Clientzugriffsservers auf Verzeichnisinformationen Der AutoErmittlungsdienst Zugriff auf einen Dienstverbindungspunkt Einstellungen des Clientzugriffsservers Standortbereiche Autokonfiguration Protokollierung von AutoErmittlungsvorgängen Statische AutoErmittlung SRV-Zeiger auf die AutoErmittlung Clientzugriffsarrays Erstellen eines Clientzugriffsarrays Verwalten standortübergreifender Verbindungen mit dem RPC-Clientzugriffsdienst Lastenausgleich in Clientzugriffsarrays Aktualisieren eines Clientzugriffsservers in einem Array Clientzugriffsserver und Umkreisnetzwerke Protokollierung des RPC-Clientzugriffs Zertifikate Outlook Anywhere Mehrbelastung für Clientzugriffsserver Lastenausgleich für Clientzugriffsserver Die Wichtigkeit der Affinität Zuweisen von statischen Ports zum Clientzugriffsserver Webdienst-URLs und Lastenausgleich Änderungen zur Nutzung der SSL-Verschiebung Domänencontroller Vorbereitungen für Übergang und Interoperabilität Die weitere Bearbeitung Postfachunterstützungsdienste Der Postfachreplikationsdienst Die Konfigurationsdatei für den Postfachreplikationsdienst Asynchrones Verschieben Verarbeitung durch den Postfachreplikationsdienst Verhindern von Datenverlusten Verschieben von Postfächern Verschiebungsanforderungen löschen Verschieben von Postfächern mit der Exchange-Verwaltungsshell Beibehalten der Postfachsignatur Verschieben von Postfächern von einer Exchange-Version zu einer anderen Verschieben von Postfächern mit persönlichen Archiven

11 Inhaltsverzeichnis Überprüfen des Verschiebestatus von Postfächern Planen der Postfachverschiebung Gewährleisten der Hochverfügbarkeit Der Bericht über die Postfachverschiebung Zugriff auf die Protokolldaten des Verschiebeberichts Verschieben und Bereitstellen von Postfächern Beheben von Fehlern bei Verschiebungsanforderungen Import und Export von Postfächern Berechtigungen für den Import und Export von Postfächern über die rollenbasierte Zugriffssteuerung Planen des Imports von PST-Daten Exportieren von Postfachdaten Beschränken des Benutzerzugriffs auf PSTs Infos und Messgrößen für Gruppen Clientinteraktion Einrichten von -Infos Was sehen die Benutzer? Benutzerdefinierte -Infos Benutzerdefinierte -Infos in mehreren Sprachen Das Offlineadressbuch Herunterladen des Offlineadressbuch Generieren des Offlineadressbuchs Aktualisieren der OAB-Dateien Verschieben des Servers für die OAB-Generierung Webgestützte Verteilung Erstellen und Verwenden benutzerdefinierter Offlineadressbücher Unterstützung für -Infos im Offlineadressbuch OABInteg und das Blog von Dave Goldman Das hierarchische Adressbuch Postfachassistenten Der Kalenderreparaturassistent Arbeitszyklen Als Nächstes: der Transport Das Exchange-Transportsystem Überblick über die Transportarchitektur Active Directory und Routing Überschreiben der Standortverknüpfungskosten von Active Directory Verzögertes Auffächern Die wichtige Rolle der Hub-Transport-Server Versionsübergreifendes Routing Konfigurationseinstellungen für den Transport Grenzwerte für Benutzerpostfächer Die Transportkonfigurationsdatei Zwischenspeichern der Ergebnisse der Gruppenaufgliederung Routingtabellen TLS-Sicherheit

12 Inhaltsverzeichnis Empfangsconnectors Erstellen eines Empfangsconnectors Sendeconnectors Erstellen eines Sendeconnectors Auswählen eines Sendeconnectors Verknüpfte Connectors Einschränken Rückstau Transportwarteschlangen Wie gelangen Nachrichten in die Übermittlungswarteschlange? Verschieben von Nachrichten in Zustellungswarteschlangen Anzeigen von Warteschlangen Problemwarteschlangen Die Exchange-Warteschlangenanzeige Übermitteln von Nachrichten über das Pickup-Verzeichnis Das Wiedergabeverzeichnis Anpassbare Systemnachrichten Benachrichtigungen über den Übermittlungsstatus Anpassen von Unzustellbarkeitsberichten Anpassen von Kontingentbenachrichtigungen Protokollierung Steuern der Konnektivitätsprotokollierung Lesen eines Konnektivitätsprotokolls Protokollprotokollierung Akzeptierte Domänen Erstellen einer neuen akzeptierten Domäne Verwalten akzeptierter Domänen Remotedomänen Die Transportpipeline Fremd- und Zustellungsconnectors Schattenredundanz Verknüpfen von Exchange Server 2003 mit Exchange Server Außerbetriebsetzen von Exchange Server 2003-Routinggruppen Handhaben der Verbindungsstatusaktualisierungen von Exchange Server Änderungen in Exchange Server 2010 SP Besserer SMTP-Lastenausgleich Überwachen der Übermittlungswarteschlange Prioritäten bei der Postfachzustellung Verbesserte Schattenredundanz Blitzsaubere s Nachrichtenhygiene Edge oder nicht Edge, das ist hier die Frage Edge-Transport-Server Edge-Synchronisierung Überprüfen der Edge-Synchronisierung Fortlaufende Synchronisierung

13 Inhaltsverzeichnis Antispam-Agents von Exchange Installieren der Antispam-Agents auf einem Hub-Transport-Server Reihenfolge der Verarbeitung von Antispam-Agents Von Antispam-Agents hinzugefügte X-Header Headerfirewalls Verbindungsfilterung Absenderfilterung Spam-Rücklauf Absenderzuverlässigkeit Empfängerfilterung Teergruben Sender ID Inhaltsfilterung Anlagenfilterung Adressumschreibung Agentprotokolle Erfassung von Zulassungs- und Sperrlisten Auswählen eines Antivirusprodukts Clientseitige Schutzvorrichtungen Der Junk- -Filter von Outlook Die Toolbox Die Exchange-Toolbox Der Anzeige- oder Detailvorlagen-Editor Nachrichtenverfolgung Die Protokolldateien der Nachrichtenverfolgung Deuten der Einträge in Protokollen der Nachrichtenverfolgung Messen der Nachrichtenwartezeit Verwenden des Verfolgungsprotokoll-Explorers Andere Möglichkeiten zur Analyse von Nachrichtenverfolgungsprotokollen Systemmonitor Leistungsproblembehandlung ExPerfWiz Einschränkungen von ExPerfWiz Exchange Load Generator Remoteverbindungsuntersuchung Quellen für weitere Informationen Stichwortverzeichnis

14 Kapitel 7 Der Informationsspeicher von Exchange Server 2010 Der Informationsspeicher von Exchange Server 2010 In diesem Kapitel: Lang lebe Jet! 373 Maximale Datenbankgröße 374 Ein-/Ausgabe 378 Datenbankverwaltung 387 Defragmentieren von Datenbanken 415 Statistiken der Datenbanknutzung 419 Transaktionsprotokolle 421 Und nun zu etwas völlig anderem

15 Kapitel 7 Der Informationsspeicher von Exchange Server 2010 Die Pflege und Weiterentwicklung eines Datenbanksystems ist keine leichte technische Herausforderung, vor allem wenn die Datenbanken mit Transaktionen eines breiten Spektrums umgehen müssen, von einfachen 10-KB-Nachrichten an einen einzelnen Empfänger bis zu Nachrichten mit einem großen Verteiler (dessen einzelne Adressen im Header jeweils für sich aufgelöst werden müssen) und einer angehängten PowerPoint-Datei von 10 MB. Microsoft hat immer viel Energie in die Optimierung der ESE-Datenbank (Extensible Storage Engine), ihres Schemas und des Informationsspeichers gesteckt, sobald eine neue Version von Exchange entwickelt wurde. Eine echte Weiterentwicklung aber begann erst mit Exchange Server Vielleicht erforderte der Informationsspeicher nicht so viel Arbeit, als der Hauptkonkurrent von Microsoft noch Lotus Notes war, als es nur relativ kleine Postfächer gab und Speichermöglichkeiten viel Geld kosteten. Es reichte aus, die Hintergrundwartung des Informationsspeichers zu verbessern und einige neue Funktionen wie den Papierkorb hinzuzufügen. Heute sind der Markt jedoch anders aus, und es besteht ein echter Bedarf dafür, den Betrieb von sehr großen Postfächern zu ermöglichen sowohl um mit billigen Onlinediensten konkurrieren zu können, als auch um dem wachsenden Bedarf von Unternehmen nach Verbesserungen auf Gebieten wie der Hochverfügbarkeit gewachsen zu sein. Wahrscheinlich hätte Microsoft auch dann viel Entwicklungsarbeit in den Informationsspeicher investiert, wenn es Google nicht gäbe, aber es kann kein Zweifel daran bestehen, dass Wettbewerb einen bemerkenswerten Einfluss auf die Innovationsbereitschaft nehmen kann. Bei der Verbesserung des Informationsspeichers in Microsoft Exchange Server 2010 hatte das Enwicklungsteam von Microsoft folgende Hauptziele vor Augen: Es sollte eine Verbesserung der E/A-Leistung, eine Senkung der Kosten und eine Vereinfachung der Speicherung erreicht werden. Außerdem sollten Speicherarchitekten mehr Flexibilität beim Anlegen des Speicherdesigns für Exchange haben. In Exchange Server 2010 sollten Postfächer mit 10 GB genauso gut funktionieren wie Postfächer mit 1 GB in Exchange Server Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit von Postfächern sollten durch verstärkten Einsatz der Replikationstechniken erhöht werden, die ihr Debut in den Funktionen zur fortlaufenden Protokollreplikation von Exchange Server 2007 hatten. Darin zeigt sich eine neue Herangehensweise an die Forderung nach Hochverfügbarkeit in diesem Produkt. Der frühere Ansatz auf der Grundlage von Einzelkopieclustern, der mit der»wolfpack«-technologie und Exchange Server 5.5 eingeführt wurde, wird nicht länger verwendet. Ähnliche Verbesserungen wurden auch am Transportsystem vorgenommen, um die Chance dafür zu erhöhen, dass eine Nachricht niemals verloren gehen kann, ganz gleich, welche katastrophalen Fehler auftreten. Wenn Sie sich mit dem Exchange-Informationsspeicher beschäftigen, müssen Sie vor allem die drei folgenden Hauptkomponenten betrachten: 1. Die ESE (Extensible Storage Engine), also die Datenbank-Engine, die die Inhalte von Datenbanken für Postfächer und öffentliche Ordner auf der Ebene einzelner Seiten gliedert. 2. Der Informationsspeicher, der ein logisches Schema zur Definition der Inhalte von Datenbanken für Postfächer und öffentliche Ordner und zur Ordnung dieser Inhalte festlegt. 3. Die EDB und die Transaktionsprotokolle. Bei der EDB handelt es sich um die Datenbankdatei auf der Festplatte. Die Transaktionsprotokolle zeichnen alle Änderungen auf, die an einer Seite in der Datenbank vorgenommen werden (Hinzufügungen, Aktualisierungen, Löschungen), sodass ein Datenbankfehler dadurch wieder behoben werden kann, die in den Protokollen verzeichneten Transaktionen erneut durchzuführen. Außerdem werden die Transaktionsprotokolle dazu verwendet, die Daten auf andere Server zu replizieren und die Datenbankkopien somit synchron zu 372

16 Lang lebe Jet! halten. Damit ist es möglich, schnell von einer Kopie zu einer anderen umzuschalten, um den Benutzern weiterhin einen ununterbrochenen Dienst zu bieten, falls die primäre (aktive) Datenbank ausfällt. In diesem Kapitel sehen wir uns die wichtigsten Änderungen an, die Microsoft am Exchange Server 2010-Speicher vorgenommen hat. Außerdem werfen wir auch einen Blick auf die Beweggründe, die hinter diesen Änderungen stehen. Lang lebe Jet! In Exchange Server 2010 wird weiterhin ESE verwendet, die Exchange-Version der Datenbank- Engine Jet, die auch andere Microsoft-Produkte nutzen, z.b. Access. Natürlich unterscheidet sich ESE sehr stark von anderen Jet-Datenbanken, da sie mit den Jahren hochgradig für Exchange optimiert wurde ein Vorgang, der mit der Einführung des neuen Schemas in Exchange Server 2010 noch fortgesetzt wird. Mancher fragt sich vielleicht, wieso Microsoft als Plattform für Exchange weiterhin ESE verwendet, wenn doch mit SQL anscheinend eine geradezu perfekte, hochleistungsfähige Datenbank-Engine für Unternehmensanwendungen zur Verfügung steht. Oberflächlich gesehen, mag es eine ansprechende Vorstellung sein, die gesamte Datenbankentwicklung auf einer gemeinsamen Plattform zu vereinheitlichen, die sowohl Microsoft als auch Drittanbieter nutzen können. Bei der Entwicklung, beim Testen und im Support würde dadurch viel Geld gespart, und jeder könnte auf diese eine einzige Plattform über einen einheitlichen Satz von APIs zugreifen. Bei verschiedenen Gelegenheiten hat Microsoft schon den Aufwand dafür bestimmt, Exchange auf SQL zu übertragen, unter anderem während des gescheiterten Kodiak-Projekts, an dem vor Exchange Server 2007 gearbeitet wurde. Abgesehen von dem hohen Entwicklungsaufwand müssten zunächst eine Reihe technischer und sonstiger Fragen gelöst werden, bevor Exchange SQL nutzen könnte. Die Ansprüche an diese beiden Datenbank-Engines unterscheiden sich stark: ESE ist dafür entworfen, Nachrichtentransaktionen zu optimieren, und zwar sowohl einzeilige Nachrichten von einer Person zu einer anderen als auch Nachrichten an einen großen Verteiler mit einem Anhang von mehreren Gigabyte Größe (die beliebteste Kommunikationsform Ihrer Marketingabteilung). SQL dagegen ist darauf zugeschnitten, strukturierte Transaktionen zu handhaben, die gewöhnlich nicht sehr stark voneinander abweichen. Ist es möglich, in einer Datenbank beide Bedingungen zu erfüllen, die Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit zu erhalten? ESE macht es möglich, dass die Benutzer ihre eigenen Indizes (Sichten) im laufenden Betrieb erstellen, indem Sie in Outlook auf einen Spaltenkopf klicken. Daher gibt es eine ungeheure Anzahl von vorübergehenden Sichten, deren Art sich von Datenbank zu Datenbank deutlich unterscheiden kann, doch ESE kann sie alle auf elegante Weise verwalten. SQL dagegen ist nicht so anpassungsfähig. Auch hier gilt, dass SQL zwar die grundlegenden Funktionen bereitstellen könnte aber auch dieselbe Leistung? SQL ist als Plattform für Anwendungen gedacht. Es gab zwar auch Versuche, Exchange als Plattform für verschiedene Arten von Anwendungen zu nutzen, z.b. für Workflowsysteme, aber jetzt ist Exchange einfach nur ein Nachrichtenserver. Als Stützpfeiler für die Microsoft-Produkte zur Zusammenarbeit dient jetzt nicht mehr Exchange, sondern Microsoft SharePoint (das SQL einsetzt). Wenn Exchange ebenfalls SQL nutzen würde, könnte Microsoft dann SharePoint noch genauso erfolgreich verkaufen wie heute? Der Informationsspeicher von Exchange Server

17 Kapitel 7 Der Informationsspeicher von Exchange Server 2010 Sowohl um SQL als auch um Exchange als Plattform ist eine Welt von Drittanbieterprodukten gewachsen, die sehr viel zusätzlichen Nutzen bieten. Die meisten Partner, die heute Produkte für Exchange-Umgebungen anbieten, verwenden für den Zugriff auf den Speicher nicht ESE, sodass ein Wechsel zu SQL für sie kein Problem darstellen sollte. Allerdings kann es einige geben, für die sich dabei tatsächlich Probleme geben. Wahrscheinlich lassen sich diese Schwierigkeiten mit der Zeit lösen, aber sie könnten die allgemeine Annahme einer neuen SQL-gestützten Exchange-Version verzögern. Ganz abgesehen von diesen Argumenten aber stellt sich doch die Frage: Wen interessiert es überhaupt, welche Datenbank-Engine einer Anwendung zugrunde liegt, sofern Sie ihre Aufgabe erfüllt und zuverlässig eine solide, skalierbare Leistung zeigt? Fragt irgendjemand danach, welche Datenbank Google für Gmail verwendet oder Yahoo! für Zimbra? Welche Datenbank-Engine im Hintergrund läuft, sollte daher überhaupt kein Problem darstellen zumindest, sofern Microsoft bei einem eventuellen Wechsel dafür sorgt, dass es nicht zu Funktionsverlusten kommt. Maximale Datenbankgröße In Exchange Server 2010 hat Microsoft die empfehlenswerte Höchstgröße für Datenbanken von den 250 GB, die Administratoren in Exchange Server 2007 für das praktikable Maximum hielten, auf 2 TB hochgesetzt. Die Vergrößerung der Datenbankseiten auf 64 KB hat die theoretische Maximalgröße für Datenbanken auf den NTFS-Grenzwert angehoben (16 TB - 64 KB). Zur Sicherheit liegt das absolute Limit für eine Exchange Server 2010-Datenbank knapp unter dem theoretischen NTFS-Grenzwert, nämlich bei GB. Im nächsten Jahrzehnt werden nur die wenigsten Kunden Datenbanken betreiben, die auch nur in die Nähe dieses Wertes kommen, vor allem angesichts der Zeit, die erforderlich ist, um eine solche Monsterdatenbank gegebenenfalls wiederherzustellen. Oberflächlich betrachtet, erscheint eine acht- bis zehnfache Vergrößerung der empfohlenen Datenbankgröße von einer Softwareversion zur nächsten erstaunlich, aber dieser große Sprung lässt sich durch drei wichtige technische Verbesserungen rechtfertigen: Erstens sind in Exchange Server 2010 keine Sicherungen auf Bändern mehr möglich. Stattdessen müssen Sie mithilfe des Volumeschattenkopiedienstes (Volume ShadowCopy Service, VSS) Sicherungen auf Festplatten anlegen. VSS-Sicherungen erfolgen schneller und können besser mit großen Datenvolumina umgehen. Betrachten Sie als Beispiel einen Server mit zehn 1-GB-Datenbanken. Mit den schnellsten verfügbaren Bändern (heute sind das diejenigen der Klasse LTO-4) können Sie schon von Glück reden, wenn Sie eine vollständige Sicherung in zwölf Stunden schaffen. Einen Snapshot können Sie dagegen sehr viel schneller anlegen, und wenn Sie eine Kopie auf Band benötigen, die Sie außerhalb des Firmengeländes lagern, können Sie das erledigen, nachdem die VSS-Sicherung zur Verfügung steht. Da in Exchange Server 2010 die klassischen Bandsicherungen nicht mehr möglich sind, müssen Sie in der Planungsphase für die Einführung dieser Version bestimmen, wie Sie für VSS-Sicherungen vorsorgen. TIPP VSS ist nicht mehr die schnellste Möglichkeit, um eine Datenbank wiederherzustellen und wieder in der Produktion einzusetzen. Natürlich können Sie eine Datenbank aus einem Snapshot oder einer exakten Sicherungskopie wiederherstellen, aber es geht sehr viel schneller, die Datenbankverfügbarkeitsgruppen von Exchange Server 2010 zu nutzen und eine beschädigte aktive Kopie mithilfe der Hochverfügbarkeitsfunktionen durch eine der passiven Kopien zu ersetzen. 374

18 Maximale Datenbankgröße Exchange Server 2010 ermöglicht den Einsatz eines ausgedehnteren Replikationsmodells. Anstelle der einen Kopie, die bei der fortlaufenden Clusterreplikation und der fortlaufenden Standbyreplikation in Exchange Server 2007 möglich waren, können Sie von einer Datenbank jetzt 16 Kopien unterhalten. Zwar werden nur wenige Unternehmen tatsächlich 16 Kopien von einer Datenbank anfertigen (sofern die Geschäftsführung nicht unter Verfolgungswahn leidet), aber es ist doch schön zu wissen, dass man notfalls die Möglichkeit dazu hätte. Bei drei oder vier Kopien einer Datenbank sind Sicherungen nicht mehr so wichtig wie früher, da Sie in der Lage sind, mithilfe einer passiven Kopie eine schnellere und einfachere Wiederherstellung durchzuführen als dadurch, erst nach der aktuellsten Sicherung zu suchen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie überhaupt keine Sicherungen mehr brauchen, denn gesetzliche Anforderungen und andere Bedingungen können es erforderlich machen, Sicherungskopien für die externe Lagerung anzufertigen. In Kapitel 8,»Exchange auf dem Weg zur Hochverfügbarkeit«, finden Sie eine ausführlichere Darstellung der Datenbankverfügbarkeitsgruppen und der Art und Weise, wie Exchange Server 2010 die Replikation zwischen mehreren Kopien einer Datenbank handhabt. Auf der Ebene von ESE hat Microsoft viele Änderungen am Speicher vorgenommen, um die Leistung zu verbessern und um die Notwendigkeit von Verwaltungsvorgängen zu verringern, die sich bei großen Datenbanken oft nicht abschließen ließen. Exchange Server 2007 führt beispielsweise eine Onlinedefragmentierung während eines geplanten Wartungszeitraums durch, die gewöhnlich um Mitternacht beginnt. Je größer eine Datenbank wird, umso schwieriger wird es, alle Seiten darin zu untersuchen, um eine Onlinedefragmentierung durchzuführen. Daher wird in Exchange Server 2010 eine andere Vorgehensweise eingesetzt, um den Zusammenhalt in der Datenbank sicherzustellen. Die Defragmentierung wird jetzt ständig durchgeführt, während neue Seiten in die Datenbank einfließen. Es besteht also kein Grund mehr, diesen Vorgang in ein zeitlich beschränktes Wartungsfenster zu quetschen oder sich Sorgen wegen der Datenbankgröße zu machen. Die CPU- Zyklen, die zusätzlich erforderlich sind, um die Seiten gleich beim Eingang in die Datenbank zu verarbeiten, werden durch Verbesserungen an anderer Stelle wieder eingespart, vor allem bei Operationen, die früher sehr viele E/A-Vorgänge erforderten, z.b. der Indexerstellung und bei eingeschränkten Sichten. Beachten Sie, dass es nicht mehr Zeit erfordert, eine große Datenbank für die Benutzer bereitzustellen. Die Zeit für die Bereitstellung wird vor allem durch die Anzahl der Transaktionsprotokolle bestimmt, die wiedergegeben werden müssen, um die Datenbank auf den neuesten Stand zu bringen. Größere Datenbanken mögen über mehr Transaktionsprotokolle verfügen, die eingespielt werden müssen, aber unter dem Strich ist dies kaum bemerkbar. Es lassen sich auch noch andere Dinge anführen, z.b. die Korrekturen, die in Outlook 2007 SP2 vorgenommen wurden, um die Leistungsprobleme bei OST- und PST-Dateien mit mehr als 2 GB zu beheben. Ohne diese Verbesserung auf der Seite der Clients wäre es sinnlos, die Verwendung von sehr großen Datenbanken auch nur zu erwägen. Die größten bekannten Exchange-Postfächer, die heute in Produktionsumgebungen verwendet werden, liegen im Bereich von 100 GB und sind eher atypische Beispiele, doch der Einfluss von kostenlosen -Systemen für Endverbraucher wie Gmail und Windows Live Mail, in denen Postfächer zwischen 7 und 25 GB angeboten werden, erhöht den Druck auf Exchange-Administratoren, eine ähnliche Kapazität auch für die Verwendung im Unternehmen bereitzustellen. Seit den ursprünglichen 25-MB-Kontingenten von Exchange 4.0 hat sich die Welt ein großes Stück weiterbewegt. Der Informationsspeicher von Exchange Server

19 Numerisch /m:recoverserver 81 /PrepareAD 67 A Abfragebasierte Verteilergruppen 341 Absenderfilterung 888, 896 Absenderzuverlässigkeit 898 ACID 421 ACLL-Prozess 446, 448 Active Directory /PrepareAD 67 Active Directory-Benutzer und -Computer 208 AD LDS 80 ADAccess 53 ADSI-Editor 50 Anpassbares Schema 62 Attribute für Namensbestandteile 275 Benutzerdefinierte Attribute 63 Bereich für Abfragen festlegen 150 Bereitstellung 51 Clientzugriffsserver 647 Edge-Synchronisierung 876 Edge-Transport-Server 880 Exchange-Daten 50 Exchange-Konten 99 Exchange-Sicherheitsgruppen 97 Exchange-Verwaltungskonsole 212 Exchange-Zugriff 208 Gesamtstrukturfunktionsebene 41 Geteilte Berechtigungen 197 Keine Synchronisierung mit Exchange 62 Konfigurationsdaten 56 Mit dem Internet verbundener Standort 642 OPATH-Abfragen 136 Organisationsdaten 224 OWA-Konfiguration 578 Postfach entfernen 302 Postfacheigenschaften 287 PowerShell 148 Rechteverwaltungsdienste 573 Replikation während der Schemaaktualisierung 60 Routing 778 Active Directory (Fortsetzung) Schemaerweiterung 48 Speicherort für neue Gruppen 258 Standorte 775 Standortverknüpfungskosten 778, 779, 780 Systemnachrichten 844 Verbunddienste 226 Vorbereiten 59 Zulassungs- und Sperrlisten 921 Active Directory Topology Diagrammer 779 Active Manager Attempt Copy Last Logs 446, 448 AutoDatabaseMountDial 500 Best Copy Selection 446 Einführung 442 Leistung 502 Primär 442 Standby 442 ActiveSync Anbindung testen 623, 967 Berichte 612 BlackBerry 623 Einführung 608 Exchange-Systemsteuerung 618 Fehlerbehebung 622 Geräte nach Benutzern blockieren 619 Gerätetypen blockieren 615 Konforme Geräte 610 Richtlinien 610 SMS 609 Synchronisierte Geräte 612 Textnachrichten 609 Verbindungen 643 Zugriffsregeln 616 AD LDS 80 AD RMS 573 ADAccess 53, 56 Add-AttachmentFilterEntry 913 Add-DatabaseAvailabilityGroupServer 470, 472 Add-DistributionGroupMember 282 Add-IPBlockListProvider 895 Add-MailboxDatabaseCopy 483, 489 Add-MailboxFolderPermission 583 Add-MailboxPermission 291, 364 Add-RoleGroupMember

20 Add-WindowsFeature 71 AdminSessionADSettings 150 Adresslisten Alle Räume 358 Benutzerdefiniertes Offlineadressbuch 760 Erstellen 760 Hierarchisches Adressbuch 765 Postfächer verbergen 746 Raumpostfächer anzeigen 359 Verborgene Empfänger anzeigen 746 Virtuelle Listenansicht 315 Adressumschreibung 916 ADSI-Editor 50, 880 Affinität 677 Aktivierungsreihenfolge 446, 489, 495 Aktualisierung Antispam-Agents 919 Arbeitsstationen 40 CAB 609 Clientzugriffsserver 665 Direkt 38 Direkte Datenbankaktualisierung 39 Edge-Transport-Server 883 Exchange Server Exchange Server Externe Anbindung 683 Hotfixes 41 Massenaktualisierung 140 Offlineadressbuch 747, 755 OTA 609 Server in Datenbankverfügbarkeitsgruppen 497, 511 Testplan 42 Überschreiben von Änderungen 592 Vorbereiten 41 Vorüberlegungen 37 Akzeptierte Domänen 851 Alle Räume 358 Anführungszeichen 128 Anhänge 588, 599 Anlagenfilterung 913 Anonyme Verbindungen 802 Antispam-Agents Absenderfilterung 896 Absenderzuverlässigkeit 898 Anlagenfilterung 913 Antispamaktualisierungen 919 Berichte 891, 919 Empfängerfilterung 900 Hub-Transport-Server 886 Inhaltsfilterung 907 Installieren 886 Antispam-Agents (Fortsetzung) Protokolldateien 917 Reihenfolge 888 Sender ID 902 Teergruben 901 Verbindungsfilterung 893 X-Header 889 Zulassungs- und Blockierlisten 920 AntiSpamAgents.ps1 887 Antivirusprodukte 922 APIs 632 ApplicationImpersonation 185 Arbeitszyklen 770 Archive Import 733 Kontingente 300 Verschieben 697, 708 Assistent für Junk- -Optionen 767 Assistent für neue Freigaberichtlinien 227 Assistent für Ressourcenbuchung 767 Assistent für verwaltete Ordner 767 Assistent zum Aktivieren einer Datenbankkopie 494 Assistent zum Aktivieren von Outlook Anywhere 673 Assistent zum Aktualisieren von Datenbankkopien 488 Assistent zum Erstellen einer neuen - Adressrichtlinie 309 Assistent zum Erstellen eines neuen Sendeconnectors 818 Assistent zum Erstellen eines Postfachs 278 Assistent zum Verbinden von Postfächern 305 Assistent zum Verschieben von Postfächern 696 Attempt Copy Last Logs 446, 448 Attribute Benutzerdefiniert 63 Eingeschränkter Attributsatz 134 Namensbestandteile 275 Offlineadressbuch 753 PAS 134 Aufbewahrungspflicht 43 Aufbewahrungszeit für gelöschte Objekte 402 Aufgliederungsserver 334 Ausfallsicherheit 514 Ausführungsrichtlinien 159 Authentifizierung Clients Absender 902 IMAP4 603, 606 Smarthost 818 AutoDatabaseMountDial 448,

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