Die Wahl zum 17. Bayerischen Landtag am 15. September 2013 in München

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1 Autorin: Sibel Aydemir-Kengeroglu Tabellen und Grafiken: Ioannis Mirissas, Adriana Wenzlaff Die Wahl zum 17. Bayerischen Landtag am 15. September 213 in München Am 15. September 213 wurde der 17. Bayerische Landtag gewählt. Mit der Landtagswahl fand auch wieder die 1954 erstmals durchgeführte Wahl der Bezirkstage sowie die Abstimmung über fünf Volksentscheide zur Änderung der Bayerischen Verfassung statt Münchnerinnen und Münchner waren diesmal zum Urnengang berechtigt, das sind knapp 27 Stimmberechtigte mehr als bei der letzten Landtagswahl 28. Anstieg der Wahlbeteiligung; Briefwahl nimmt deutlich zu Tabelle 1 Wahlbeteiligung gestiegen Insgesamt nahmen Stimmberechtigte an der Landtagswahl teil. Die Wahlbeteiligung betrug 62,7% und ist im Vergleich zur letzten Landtagswahl 28 um 5,7%-Punkte gestiegen (Wahlbeteiligung 28: 57,%). Bayernweit lag die Wahlbeteiligung bei 63,6%. Gefragter denn je war die Möglichkeit der Briefwahl: innen und, d.h. 4,4% der gesamten schaft, haben von ihrem Briefwahlrecht Gebrauch gemacht. 28 betrug der Anteil der Briefwähler noch 26,5%, siehe auch Tabelle 1. Merkmal Wahlberechtigte und in München Landtagswahl Wahlberechtigte Ausgestellte Wahlscheine darunter Wahlscheinwähler Wahlbeteiligung 62,7 57, Nichtwähler darunter Nichtwähler Wahlschein Stimmberechtigte verfügen bei Landtagswahlen, wie auch bei Bezirkswahlen, über zwei je Stimmen: eine Erst- und eine Zweitstimme. Mit der Erststimme werden die Direktkandidatinnen und -kandidaten aus den Stimmkreisen gewählt, mit der Zweitstimme wird entweder eine Partei oder gezielt eine Kandidatin bzw. ein Kandidat aus der Parteiliste gewählt. Die Landtagswahl ist folglich eine echte Persönlichkeitswahl. Entscheidend für die Sitzverteilung im Bayerischen Landtag ist die Gesamtstimme, die sich als Summe aus Erst- und Zweitstimme berechnet. Bei der Landtagswahl am 15.September 213 standen folgende 12 Parteien zur Wahl:,, FREIE WÄHLER, GRÜNE,, DIE LINKE, ÖDP, REP, BP, BüSo, DIE FREIHEIT und PIRATEN. ist stärkste Partei Stärkste Partei gefolgt von ; massive Stimmenverluste bei der In München ging die mit einem Gesamtstimmenanteil von 36,7% und einem Vorsprung von 4,6 %-Punkten gegenüber der als Sieger der Landtagswahl 213 hervor. Im Vergleich zur letzten Landtagswahl 28 konnte die Münchener ihr Gesamtstimmenergebnis um 5%-Punkte verbessern damals erreichte sie 31,7% der Gesamtstimmen. Statistisches Amt der Landeshauptstadt München 1

2 Gewinne für die Große Verluste für die ; Grüne und Linke können ihre Ergebnisse aus 28 nicht halten Gewinne konnte ebenso die verbuchen: Mit einem Gesamtstimmenanteil von 32,1% ist sie die zweitstärkste Partei bei der Landtagswahl 213 in München. Gegenüber 28 zeigt das aktuelle Gesamtstimmenergebnis ein Plus von 3,9 %-Punkten. Ein besseres Ergebnis erzielte die mit den Zweitstimmen: 34,2% der innen und votierten mit ihrer Zweitstimme für die. Der Vorsprung der beträgt bei den Zweitstimmen nur noch 2,5 %-Punkte (-Zweitstimmen: 36,7 %). Die erzielte bei der Landtagswahl 213 mit ihrem Spitzenkandidaten Christian Ude als einzige Partei ein besseres Ergebnis bei den Zweitstimmen als über ihre Direktkandidaten für die Erststimmen. Die Grünen konnten ihr Rekordergebnis aus dem Jahr 28 (Gesamtstimmenanteil: 14,4%) nicht halten. Sie erhielten diesmal 12,1% der Gesamtstimmen, dies entspricht einem Stimmenrückgang von 2,3%-Punkten. Die größten Verluste musste die hinnehmen: Sie erreichte nur noch 5,6% der Gesamtstimmen und blieb damit weit hinter ihrem Spitzenergebnis von 12,6% in 28 zurück. Verluste gab es auch für die Linke: Ihr Gesamtstimmenergebnis ging von 5,2% in 28 auf nunmehr 2,3% zurück. Ebenfalls 2,3% der Gesamtstimmen entfielen auf die Piraten, die erstmals bei Landtagswahlen in Bayern angetreten waren. Die Freien kamen auf 4,6 % der Gesamtstimmen und konnten ihr Ergebnis aus 28 um,5 %-Punkte verbessern. Das vollständige Ergebnis der Landtagswahl in München mit den Vergleichszahlen der Landtagswahl 28 ist in Tabelle 2 dargestellt. Grafik 1 auf Seite 3 illustriert die Gewinne und Verluste der,, der Grünen und der bei der Erst-, Zweit- und Gesamtstimmen. Tabelle 2 Partei Die amtlichen Endergebnisse aller Parteien in München bei den Landtagswahlen von 28 und 213 Erststimmen Zweitstimmen Gesamtstimmen Erststimmen Zweitstimmen Gesamtstimmen 36,7 36,7 36,7 32, 31,5 31,7 3, 34,2 32,1 29, 27,4 28,2 GRÜNE 12,8 11,4 12,1 13,2 15,6 14,4 5,6 5,6 5,6 12,6 12,5 12,6 FW 5,2 3,9 4,6 4,2 4, 4,1 DIE LINKE 2,5 2,1 2,3 5,2 5,2 5,2 PIRATEN 2,5 2,1 2, ödp 1,9 1,6 1,8 1,1 1, 1,1 BP 2, 1,4 1,7 1,3 1,2 1,3 REP,7,5,6,5,5,5 DIE FREIHEIT,1,3, BüSo -,1,,,, NPD - - -,6,6,6 DIE VIOLETTEN - - -,3,3,3 2 Statistisches Amt der Landeshauptstadt München

3 Grafik 1 8, Die Gewinne und Verluste bei der Landtagswahl 213 im Vergleich zur Landtagswahl 28 6, 4, Prozentpunkte 2, - -2, -4, -6, -8, Erststimmen Zweitstimmen Gesamtstimmen GRÜNE -Mehrheit in sieben von acht Stimmkreisen Erststimmenergebnisse in den Stimmkreisen Der Wahlausgang in den Stimmkreisen Der Wahlausgang in den acht Münchner Stimmkreisen ist in den Tabellen 3 a bis 3 c, Seiten 4 bis 5 dargestellt. Entsprechend der letzten Landtagswahl 28 erhielten die -Direktkandidaten in sieben Stimmkreisen die Erststimmenmehrheit und folglich das Direktmandat. Im Stimmkreis 14 München-Milbertshofen eroberte auch diesmal die das Direktmandat. Erststimmen Das beste Erststimmenergebnis für die erreichte Markus Blume im Stimmkreis 17, München-Ramersdorf, mit 43,%, gefolgt von 42,% im Stimmkreis 16, München-Pasing, für den Kandidaten Dr. Otmar Bernhard. Ihr schlechtestes Erstimmenergebis (31,6%) erhielt die im Stimmkreis 18, München-Schwabing, für das Direktmandat des -Kandidaten Dr. Ludwig Spaenle reichte es dennoch. Im Stimmkreis 14, München-Milbertshofen, erzielte Ruth Waldmann mit 33,8 % das beste Erststimmenergebnis für die und gewann das einzige -Direktmandat. Die 3%-Marke konnte die darüber hinaus in den Stimmkreisen 11, Altstadt-Hadern und 15, Moosach, überschreiten, in den übrigen fünf Strimmkreisen lag der Erststimmenanteil unter 3%. Im Stimmkreis 16, Pasing, erhielten die Sozialdemokraten mit 27,1% ihr schlechtestes Erststimmenergebnis und lagen weit abgeschlagen hinter der, die ihren Vorsprung auf 14,9%-Punkte ausbauen konnte. Während die -Erststimmenergebnisse zwischen den Stimmkreisen moderat differieren der Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten -Erststimmenergebnis beträgt 6,7%-Punkte zeigen die Erststimmen-Stimmkreisergebnisse der Grünen beachtliche Unterschiede auf. Den höchsten Erststimmenanteil erzielten die Grünen mit 17,7% im Stimmkreis 18, Schwabing, das schlechteste Erststimmenresultat kam mit nur 8,2% aus Stimmkreis 17, Ramersdorf, ein Unterschied von 9,5 %- Punkten. Aus Stimmkreis 18 Schwabing resultierte nicht nur für die das schlechteste und für die Grünen das beste Erststimmenergebnis, sondern gleichzeitig auch der höchste Erststimmenanteil von 8,2 % für die, siehe auch Tabelle 3 a. Statistisches Amt der Landeshauptstadt München 3

4 Tabelle 3 a Stimmkreise 2) Das amtliche Endergebnis der Landtagswahl vom in den Stimmkreisen Stimmberechtigte Wahlbeteiligung Wahlscheine ungültige Stimmen Gültige Erststimmen FREIE GRÜNE WÄHLER absolut absolut absolut absolut , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,7 Gesamtstadt , , , , ,8 Tabelle 3 b Gültige Zweitstimmen Wahl- Stimm- Stimmkreise 2) gung scheine Stimmen WÄHLER beteili- Wahl- ungültige FREIE berech- tigte GRÜNE absolut absolut absolut absolut , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,9 Gesamtstadt , , , , ,4 Tabelle 3 c Gültige Gesamtstimmen Wahl- Stimm- Stimmkreise 2) gung scheine Stimmen WÄHLER beteili- Wahl- ungültige FREIE berech- tigte GRÜNE absolut absolut absolut absolut , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,8 Gesamtstadt , , , , ,1 1) Genaue Bezeichnung der Parteien: BP = Bayernpartei, BüSo = Bürgerrechtsbewegung Solidarität, = Christlich-Soziale Union in Bayern e.v., DIE FREIHEIT = Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie - DIE FREIHEIT, DIE LINKE = DIE LINKE, = Freie Demokratische Partei, FREIE WÄHLER = FREIE WÄHLER Bayern, GRÜNE = BÜNDNIS 9/DIE GRÜNEN, ÖDP = Ökologisch-Demokratische Partei, PIRATEN = Piratenpartei Deutschland, REP = DIE REPUBLIKANER, = Sozialdemokratische Partei Deutschlands.- 2) 11: Altstadt-Hadern, 12: Bogenhausen, 13: Giesing, 14: Milbertshofen, 15: Moosach, 16: Pasing, 17: Ramersdorf, 18: Schwabing. 4 Statistisches Amt der Landeshauptstadt München

5 Das amtliche Endergebnis der Landtagswahl nach Parteien 1) noch Tabelle 3 a DIE LINKE ÖDP REP BP BüSo DIE FREIHEIT PIRATEN Stimmkreise 2) absolut absolut absolut absolut absolut absolut absolut absolut nach Parteien 1) noch Tabelle 3 b DIE LINKE ÖDP REP BP BüSo DIE FREIHEIT PIRATEN Stimmkreise 2) DIE LINKE ÖDP nach Parteien 1) REP BP BüSo DIE FREIHEIT noch Tabelle 3 c PIRATEN Stimmkreise 2) , , ,9 339, , , , , , ,7 36, , , , , , ,4 62, , , , , ,4 63, , , , ,6 99 1, , , , , , ,2 479, , , , , , , , , , , , 214,3 91 1, ,8 18 Gesamtstadt , , , , , , ,5 absolut absolut absolut absolut absolut absolut absolut absolut , , ,6 312, ,5 34,1 268, , , , ,8 325, ,3 39,1 232, , , , ,6 433, ,5 45,1 292, , , , ,9 372, ,2 56,1 258, , , , ,7 452, ,8 45,1 22, , , , ,7 358, ,6 45,1 235, , , , ,7 43, ,6 41,1 222, , , , ,3 172,2 642,9 31, 254, ,4 18 Gesamtstadt , , , , ,4 336, , ,1 absolut absolut absolut absolut absolut absolut absolut absolut , , ,7 651, , 34, 67, , , , ,7 685, ,5 39, 657, , , , ,5 1 53, ,8 45, 292, , , , ,1 975, ,4 56, 258, , , , ,7 1 38, ,2 45, 22, , , , , 837, ,9 45, 235, , , , ,7 1 92, ,9 41, 222, , , , ,7 386, ,1 31, 254, ,6 18 Gesamtstadt , , , , ,7 336, 2 727, ,3 Statistisches Amt der Landeshauptstadt München 5

6 In München wurden folgende Abgeordneten in den Bayerischen Landtag direkt gewählt, siehe Tabelle 4: Tabelle 4 Die direkt gewählten Stimmkreisbewerber bei der Landtagswahl vom Stimmkreis Direkt Gewählte 11 Altstadt-Hadern Eisenreich, Georg () 12 Bogenhausen Brannekämper, Robert () 13 Giesing Lorenz, Andreas () 14 Milbertshofen Waldmann, Ruth () 15 Moosach Unterländer, Joachim () 16 Pasing Bernhard, Dr. Otmar () 17 Ramersdorf Blume, Markus () 18 Schwabing Spaenle, Dr. Ludwig () In den Bayerischen Landtag direkt gewählte Abgeordnete Zweitstimmenergebnisse in den Stimmkreisen Der -Kandidat Georg Eisenreich behauptete sich erneut im Stimmkreis 11 Altstadt-Hadern mit 37,5% der Erststimmen vor dem -Herausforderer Andreas Lotte. Im Stimmkreis 12 Bogenhausen geht das Direktmandat an den - Kandidaten Robert Brannekämper (36,3%). Der -Kandidat Hans-Ulrich Pfaffmann erhielt 28,9% der Stimmen. Mit 33,8% der Erststimmen wurde Andreas Lorenz von der in Stimmkreis 13 Giesing in den Bayerischen Landtag gewählt. Sein Herausforderer Florian von Brunn von der kam auf 29,1% der Stimmen. Im Stimmkreis 14 Milbertshofen erhielt Ruth Waldmann (33,8%) das einzige Direktmandat der mit einem knappen Vorsprung von 1,5%- Punkten vor Mechthilde Wittmann von der (32,3%). Das Direktmandat im Stimmkreis 15 Moosach erhielt Joachim Unterländer (39,5 %) von der. -Konkurrentin Diana Stachowitz erreichte 31,7%. Im Stimmkreis 16 Pasing gewann der -Kandidat Dr. Bernhard Otmar (42,%) mit großem Vorsprung vor Florian Ritter (27,1%) von der. Den Stimmkreis 17 Ramersdorf eroberte der -Kandidat Markus Blume mit 43,% der Erststimmen. -Herausforderer Markus Rinderspacher erhielt 29,5%. Im Stimmkreis 18 Schwabing erhielt Dr. Ludwig Spaenle von der (31,6%) das Direktmandat, knapp dahinter Isabell Zacharias von der mit 29,2%. Zweitstimmen Bei den Zweitstimmen erzielte die in den Stimmkreisen 14 Milbertshofen und 18 Schwabing die Mehrheit in allen anderen Stimmkreisen ging die in Führung. Das beste Zweitstimmenergebnis für die kam aus dem Stimmkreis 17 Ramersdorf (42,2 %), dicht gefolgt von Stimmkreis 16 Pasing (42,1 %). Die erzielte die höchsten Zweitstimmenanteile in den Stimmkreisen 14 Milbertshofen mit 37,6 % und 18 Schwabing mit 35,8 %. In allen acht Stimmkreisen lagen die Zweitstimmenanteile der über dem Erststimmenergebis. Wie die Erststimmenergebnisse zeigen auch die Zweitstimmenergebnisse der im Vergleich der Stimmkreise nur geringfügige Unterschiede: Zwischen dem höchsten und niedrigsten Zweitstimmenanteil der Sozialdemokraten liegen 6,3 %-Punkte. 6 Statistisches Amt der Landeshauptstadt München

7 Anders als bei der liegt das Zweitstimmenergebnis der Grünen in den Stimmkreisen mit Ausnahme des Stimmkreises 17 Ramersdorf stets unter dem Erststimmenergebnis. Das beste Zweitstimmenresultat der Grünen kam aus dem Stimmkreis 18 Schwabing mit 13,9 %, gefolgt von Stimmkreis 14 Milbertshofen mit 13,1 %. Bei der ist das Niveau der Zweitstimmen und der Erststimmen in den Stimmkreisen recht ähnlich. Den höchsten Zweitstimmenanteil erzielte die im Stimmkreis 18 Schwabing, siehe auch Tabelle 3 b, Seite 4 und 5. Analyse der wanderungen Nach den Landtagswahlen 23 und 28 mit Wahlbeteiligungen unter 6% war das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an dieser Landtagswahl wieder etwas stärker. Vom Anstieg der Wahlbeteiligung profitierten in erster Linie die beiden großen traditionellen Volksparteien und. Verlierer dieser Wahl waren die kleineren Parteien, allen voran die. Welche Parteien ihre Anhängerschaft erfolgreich mobilisieren konnten und welche Wanderungsströme bei der Landtagswahl 213 ausschlaggebend waren, zeigen die Ergebnisse der wanderungsanalyse, die das Statistische Amt München mit Unterstützung des Statistischen Beratungslabors der Ludwig-Maximilians-Universität München durchgeführt hat. Für die Analyse der wanderungen wurde ein vom Statistischen Beratungslabor der LMU München und dem Lehrstuhl für Empirische Politikforschung evaluiertes Verfahren eingesetzt. Weitergehende Informationen zur Methodik 1) sind auf den Internetseiten des Statistischen Amtes unter zu finden. Auf Basis der Zweitstimmenergebnisse bei den Landtagswahlen 213 und 28 wurden ströme zwischen den Parteien,, Grüne,, Linke, Freie, (Zusammenfassung der übrigen sechs Parteien) sowie den Nichtwählern (in der Modellierung als eigenständige Partei ) analysiert. Ergebnisse der wanderungsanalyse Mehr als die Hälfte des - Stimmenzuwachses kommt von der : Allein 3 Stimmen mehr durch erfolgreiche Mobilisierung von Nichtwählern Die Ergebnisse der wanderungsanalyse werden in den Grafiken 2 bis 6 (Seiten 8 bis 1) visualisiert, die die salden aus Sicht der jeweiligen Partei bzw. aus Sicht der Nichtwähler abbilden. Die hat im Vergleich der beiden Landtagswahlen 213 und 28 umgerechnet etwa 45 Stimmen hinzu gewonnen, mehr als die Hälfte des Stimmenzuwachses kam dabei von der (ca. 24 Stimmen). Etwa 14 5 Stimmen konnte die durch die Mobilisierung von Nichtwählern Bürgerinnen und Bürgern, die an der Landtagswahl 28 nicht teilgenommen hatten erzielen. (ca. 3 4 Stimmen) und Freie (ca. 2 8 Stimmen) gaben im Saldo ebenfalls Stimmen an die ab. Geringfügige Stimmenverluste waren seitens der lediglich an die Grünen ( ca. 4 Stimmen) zu verzeichnen, siehe Grafik 2, Seite 8. Das größte Stimmenplus (ca. 53 Stimmen) erzielte die. Knapp 6% (ca. 3 3 Stimmen) ihrer Stimmengewinne erreichten die Sozialdemokraten durch die Aktivierung von Nichtwählern. In puncto Nichtwähler- Mobilisierung war die somit erfolgreicher als die : Die Sozialdemokraten holten mehr als doppelt so viele ehemalige Nichtwähler wieder an die Wahlurne zurück als die. Einen weiteren großen Block von ca. 17 Stimmen konnte die den Grünen abnehmen, dies entspricht etwa einem Drittel des Stimmenzuwachses der. Von den Linken gingen im Saldo ca. 5 4 Stimmen und von der ca. 4 3 Stimmen auf das Konto der. Dem gegenüber musste die ca. 3 4 Stimmen an die abgeben, siehe Grafik 3, Seite 8. 1) Statistische Methodik zur wanderungsanalyse der Stadt München: Andre Klima, Thomas Schlesinger, Paul W. Thurner, Helmut Küchenhoff, 213. Statistisches Amt der Landeshauptstadt München 7

8 Grafik 2 salden aus Sicht der Grüne Linke 1 Freie Nichtwähler -5 Lesebeispiel: Positive Werte bedeuten eine wanderung zur, negative Werte zeigen eine Wanderung von der weg. Grafik 3 salden aus Sicht der Grüne Linke Freie Nichtwähler Lesebeispiel: Positive Werte bedeuten eine wanderung zur, negative Werte zeigen eine Wanderung von der weg. Grüne verlieren knapp 17 potentielle an die Grüne Ca. 17 potentielle innen und haben die Grünen verloren die Stimmen gingen fast alle an die. Geringe negative Salden ergaben sich ferner mit der (ca. 8 Stimmen) und den Freien n (ca. 6 Stimmen). Profitiert haben die Grünen mit ca. 2 6 Stimmen von ehemaligen Nichtwählern sowie in geringem Umfang von der (ca. 4 Stimmen), siehe Grafik 4, Seite 9. 8 Statistisches Amt der Landeshauptstadt München

9 Grafik 4 salden aus Sicht der GRÜNEN Linke -1 Freie -15 Nichtwähler Lesebeispiel: Positive Werte bedeuten eine wanderung zu den GRÜNEN, negative Werte zeigen eine Wanderung von den GRÜNEN weg. Grafik 5 salden aus Sicht der Grüne -1 Linke -15 Freie Nichtwähler -3 Lesebeispiel: Positive Werte bedeuten eine wanderung zur, negative Werte zeigen eine Wanderung von der weg. Verluste der kommen insbesondere der zugute Den größten Stimmenverlust (ca. 34 Stimmen) verzeichnete die : Im Vergleich der letzten beiden Landtagswahlen hat sie mehr als die Hälfte ihrer potentiellen innen und verloren. Etwa 7% des Stimmenverlustes (ca. 24 Stimmen) der gingen auf das Konto der. An die Freien hat sie ca. 5 2 Stimmen und an die ca. 4 3 Stimmen abgegeben. Leichte Gewinne konnte die durch die Mobilisierung ehemaliger Nichtwähler (ca. 1 4 Stimmen) sowie von den Grünen (ca. 8 Stimmen) verbuchen, siehe Grafik 5. Statistisches Amt der Landeshauptstadt München 9

10 und können zwar Nichtwähler mobilisieren......trotzdem bleiben sie mit 37,3% stärkste Gruppierung Nichtwähler Gegenüber der Landtagswahl 28 war bei den Nichtwählern ein Rückgang von ca. 46 Stimmen zu verzeichnen. Der größte Block der ehemaligen Nichtwähler (ca. 3 3 Stimmen) war diesmal für die an die Wahlurne gegangen. Weitere ca potentielle Nichtwähler bewegte die zur Stimmabgabe. Die Grünen profitierten mit ca. 2 6 Stimmen und die mit ca. 1 4 Stimmen von den Nichtwählern. Schwierigkeiten ihre schaft zu mobilisieren hatte die Linke: Ca. 1 6 potentielle innen und der Linken blieben diesmal den Wahlurnen fern, siehe Grafik 6. Trotz der gestiegenen Wahlbeteiligung bilden die Nichtwähler nach wie vor die stärkste Gruppierung; 37,3% der Wahlberechtigten haben bei der Landtagswahl 213 von ihrem Stimmrecht keinen Gebrauch gemacht, d.h. auch diesmal hat gut jeder dritte Wahlberechtigte nicht gewählt. Grafik 6 salden aus Sicht der NICHTWÄHLER Grüne Linke Freie Lesebeispiel: Positive Werte bedeuten eine wanderung zu den NICHTWÄHLERN, negative Werte zeigen eine Wanderung von den NICHTWÄHLERN weg. Zum Abschluss werden die Ergebnisse der wanderungsanalyse aus zwei verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet: Aus Sicht der Landtagswahl 28 ist die Fragestellung Sind die innen und ihrer Partei treu geblieben oder wechselten sie zu anderen Parteien? von Interesse, analog liegt aus Sicht der aktuellen Landtagswahl 213 der Fokus auf der Frage Wie setzt sich die schaft der Parteien zusammen, d.h. woher kommen die?. Partei-Treue Sind die innen und ihrer Partei treu geblieben? Grafik 7auf Seite 11 zeigt, wie treu die innen und der Partei, für die sie bei der Landtagswahl 28 gestimmt hatten, 213 geblieben sind. Demnach waren mit Abstand am treuesten die innen und der und der. 93,9% der -schaft bei der Landtagswahl 28 gaben ihre Stimme bei der Landtagswahl 213 erneut der. Ebenfalls hoch lag der Treue-Anteil der mit 89,3%. Rund 8,2% der ehemaligen -innen und haben diesmal für eine andere Partei gestimmt, wobei der größte Anteil der Wechselwähler zu Gunsten der ausfiel. Von den Grünen-innen und n bei der Landtagswahl 28 sind etwa 69,% ihrer Partei treu geblieben. 3,% der ehemaligen Grünen- haben 213 fremd-gewählt, größtenteils die. 1 Statistisches Amt der Landeshauptstadt München

11 Grafik 7 In wie weit sind die ihrer Partei treu geblieben ()? 1% 9% 8% 1,2% 4,9% 2,5% 8,2% 1,% 3,% 2,1% 1,7% 6,% 17,1% 7% 61,4% 5,3% 27,% 6% 63,9% 5% 4% 3% 93,9% 89,3% 69,% 55,9% 2% 1% 36,5% 25,5% 43,7% % Grüne Linke Freie Stammwähler Wechselwähler Nichtwähler Lesebeispiel: 93,9% der - 28 sind ihrer Partei treu geblieben und haben auch 213 wieder gewählt. 4,9% der - 28 haben bei der aktuellen Wahl eine andere Partei, als die, gewählt. 1,2% der - 28 nahmen an der Wahl 213 nicht teil. Weniger treu waren hingegen die innen und der, der Linken und ebenso der Freien. Nur etwa jeder Dritte, der 28 die gewählt hatte, hat bei der Landtagswahl 213 wieder für die gestimmt. 61,4% der ehemaligen -schaft haben andere Parteien präferiert. Bei den Linken haben lediglich 25,5% der ehemaligen innen und ihrer Partei die Treue gehalten, 63,9% stimmten für andere Parteien und 1,7% der ehemaligen Linke- haben sich der Stimme enthalten. Ebenfalls nicht an der Landtagswahl 213 teilgenommen haben 6,% der ehemaligen schaft der Freien. Die Hälfte der Bürgerinnen und Bürger, die 28 für die Freien gestimmt hatten, sind 213 zu anderen Parteien gewechselt, etwa 43,7% sind den Freien n noch treu geblieben. Zusammensetzung der schaften 213 Wie setzt sich die schaft der Parteien 213 zusammen? Die Zusammensetzung der schaft der Parteien bei der Landtagswahl 213 ist in Grafik 8, Seite 12, abgebildet. Bei der Landtagswahl 213 waren 73,5% der -schaft Stammwähler, d.h. innen und, die bereits bei der vorherigen Landtagswahl 28 ihre Stimme der gegeben hatten. Wechselwähler machten einen Anteil von 18,5% und Stimmen von ehemaligen Nichtwählern 8,% aus. Die schaft der setzte sich zu 64,9% aus Stammwählern, 17,5% Wechselwählern und zu 17,6% aus aktivierten Nichtwählern zusammen. Der Stammwähleranteil der Grünen betrug 86,7%, 8,% der innen und der Grünen hatten 28 noch eine andere Partei gewählt und 5,3% hatten bei der Landtagswahl 28 von ihrem Stimmrecht keinen Gebrauch gemacht. Die schaft der setzte sich 213 zu 75,4% aus Stammwählern, 15,9% Wechselwählern und 8,7% mobilisierten Nichtwählern zusammen. Hohe Anteile an Wechselwählern dominierten die schaften der Linken (31,8%) und der Freien (51,9%). Entsprechend gering waren die Stammwähleranteile der beiden Parteien mit 57,5% bzw. 41,2%. Statistisches Amt der Landeshauptstadt München 11

12 Grafik 8 1% 9% 8% 7% 6% Wie setzt sich die schaft 213 der einzelnen Parteien zusammen ()? 8,% 18,5% 17,6% 17,5% 5,3% 8,% 8,7% 1,7% 15,9% 31,8% 6,9% 6,6% 51,9% 58,% 5% 4% 3% 73,5% 64,9% 86,7% 75,4% 57,5% 2% 1% 41,2% 35,4% % Grüne Linke Freie Stammwähler Wechselwähler Nichtwähler Lesebeispiel: Von den -n 213 hatten 73,5% auch schon 28 ihre Stimme der gegeben. 18,5% hatten bei der Landtagswahl 28 eine andere Partei, als die, gewählt. 8,% der nahmen an der Wahl 28 nicht teil. Wie verhält es sich mit den Nichtwählern? 84,3% der Bürgerinnen und Bürger, die bei der Landtagswahl 28 von ihrem Stimmrecht keinen Gebrauch gemacht hatten, sind auch 213 den Wahlurnen fern geblieben, d.h. nur knappe 16% konnten zur Teilnahme an der Landtagswahl 213 bewegt werden. 12 Statistisches Amt der Landeshauptstadt München

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