Alles für die Sicherheit: Das Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen e. V.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Alles für die Sicherheit: Das Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen e. V."

Transkript

1 Alles für die Sicherheit: Das Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen e. V. KAT Berlin-Adlershof 15. September 2011

2 KKI e.v. 15.September 2011 Seite 2 Übersicht Kritische Infrastrukturen Problemstellung und Risiken Verantwortungspflicht Wer wir sind Ziele Kerntätigkeiten

3 KKI e.v. 15.September 2011 Seite 3 Kritische Infrastrukturen Kritische Infrastrukturen stellen die öffentliche Versorgung sicher. Als kritisch gelten sie, weil sie untereinander oft eng verbunden und voneinander abhängig sind. Zudem kann ihr Ausfall oder eine Schädigung nachhaltige Folgen haben, die Versorgungssicherheit beeinträchtigen, Menschenleben und die öffentliche Sicherheit gefährden. Sieben kritische Infrastrukturen sind für den KKI e. V. von besonderem Interesse: Strom-, Gas-, Fernwärme-, Trinkwasser- und Abwassernetze, Verkehrsleitsysteme und öffentliche Beleuchtung.

4 KKI e.v. 15.September 2011 Seite 4 Kritische Infrastrukturen Um die Sicherheit kritischer Infrastrukturen zu gewährleisten, ist es notwendig, Herausforderungen zu erkennen, Gefahrenpotenziale zu benennen und Präventivmaßnahmen umzusetzen. Dabei müssen alle Akteure im Bereich kritischer Infrastrukturen gemeinsam handeln. Wissenschaft Politik Energiewirtschaft Kommunale Verwaltung

5 KKI e.v. 15.September 2011 Seite 5 Problemstellung und Risiken Betreiber und Eigentümer Mitarbeiter sind für die Prävention und den Ernstfall oft unzureichend geschult Mangelnde Förderung und Simulation von Schutz- und Präventionsmaßnahmen Unzureichender Austausch zwischen den verschiedenen Netzbetreibern selbst wenn sie sich in derselben Region befinden Energiewirtschaft

6 KKI e.v. 15.September 2011 Seite 6 Problemstellung und Risiken Kommunen und Verwaltung Verflechtungen der kritischen Infrastrukturen benötigt eine reibungslose Abstimmung und Kommunikation aller beteiligten Akteure Verantwortlichkeiten müssen im Voraus festgelegt sein, ebenso die Informationsflüsse und Meldewege Genauso wichtig ist die Kommunikation nach außen an die Medien und die Bevölkerung Kommunale Verwaltung

7 KKI e.v. 15.September 2011 Seite 7 Problemstellung und Risiken Politik Eine Vielzahl an Vorgaben erschwert den wirksamen Aufbau schlagkräftiger Koordinations- und Krisenstäbe in horizontalen und vertikalen Verwaltungsstrukturen Politik

8 KKI e.v. 15.September 2011 Seite 8 Problemstellung und Risiken Technologische Entwicklung Der mögliche Ausfall elektronischer Medien benötigt umfangreiche Absicherungen Wissenschaft

9 KKI e.v. 15.September 2011 Seite 9 Problemstellung und Risiken (Negativ-)Beispiel: Deponiebrand Und wie man s besser macht

10 KKI e.v. 15.September 2011 Seite 10 Wer trägt Verantwortung? Betreiber & Eigentümer (Betreiberverantwortung) Betreiber kritischer Infrastrukturen tragen eine hohe Verantwortung: Sie müssen sowohl die reguläre Funktion ihrer Versorgungseinrichtungen sicherstellen als auch im Ereignisfall richtig reagieren. Allerdings sind viele neue aber auch etablierte Betreiber oftmals nur unzureichend über geltende Regeln und Vorschriften informiert. Kommunen & Verwaltung (Gewährleistungsverantwortung) In Deutschland sind Kommunen, basierend auf Artikel 28 des Grundgesetzes, für die Versorgung der Bürger mit wichtigen Infrastrukturen zuständig. Zu diesem Zweck investieren sie entweder selbst in entsprechende Anlagen oder kooperieren mit privaten Anbietern.

11 KKI e.v. 15.September 2011 Seite 11 Wer wir sind Der Verein KKI Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen e. V. (KKI e. V.) wurde im Oktober 2010 von Experten für den Netz- und Infrastrukturbetrieb aus der Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg gegründet. Er versteht sich als gemeinnützige Informations- und Dialogplattform und widmet sich ganzheitlich dem Schutz kritischer Infrastrukturen. Der KKI e. V. fokussiert sich auf sieben Infrastrukturbereiche: Stromnetze Gasnetze Fernwärmenetze Wassernetze Abwassernetze Verkehrsleitsysteme Öffentliche Beleuchtung

12 KKI e.v. 15.September 2011 Seite 12 Wer uns berät Der KKI e.v. wird durch einen Beirat bestehend aus Experten der Kommunalpolitik, der öffentlichen Verwaltung, Infrastrukturbetreiber, des THW, wissenschaftlicher Einrichtungen und der Feuerwehr unterstützt.

13 KKI e.v. 15.September 2011 Seite 13 Unsere Ziele Versorgungssicherheit im Bereich kritische Infrastrukturen stärken Auf Gefahrenpotentiale der kritischer Infrastrukturen aufmerksam machen Bewusstsein für Notwendigkeit von verbindlichen Vorgaben für Prävention und Bewältigung von problematischen Ereignissen schaffen Vernetzung der wichtige Akteure aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Energiewirtschaft Nehmen als Informations- und Dialogplattform Anregungen und Bedürfnisse von in Verantwortung stehenden Akteuren auf

14 KKI e.v. 15.September 2011 Seite 14 Unsere Kerntätigkeiten Organisation von Fachveranstaltungen Durchführung von Seminaren Förderung von Forschungsaktivitäten Öffentlichkeitsarbeit zu kritischen Infrastrukturen Förderung des Dialogs zu kritischen Infrastrukturen Erarbeitung von Standards hinsichtlich zukünftiger Vorgaben und Förderung der Harmonisierung

15 KKI e.v. 15.September 2011 Seite 15 KONTAKT KKI Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen e. V. Stephan Boy Geschäftsführer Torgauer Straße Berlin Internet:

16 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT! 15. September 2011

Kommunalruf für Ordnung und Sicherheit. 15. Juni 2011

Kommunalruf für Ordnung und Sicherheit. 15. Juni 2011 Kommunalruf für Ordnung und Sicherheit 15. Juni 2011 Kommunalruf für Ordnung und Sicherheit 15. Juni 2011 Seite 2 Agenda 1. Der KKI e.v. 2. Sicherheit in der Kommune 3. Der Kommunalruf für Ordnung und

Mehr

Sicherheit ist unser Auftrag. Die KKI Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH stellt sich vor

Sicherheit ist unser Auftrag. Die KKI Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH stellt sich vor Sicherheit ist unser Auftrag Die KKI Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH stellt sich vor Vernetzte Sicherheit für vernetzte Strukturen Die KKI Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH

Mehr

KrITIscHe INFrasTrUKTUreN. GrUssWorT. INHalT

KrITIscHe INFrasTrUKTUreN. GrUssWorT. INHalT KrITIscHe INFrasTrUKTUreN [... stellen die öffentliche Versorgung sicher. Sie liefern unter anderem Strom, Gas, Fernwärme und Wasser, entsorgen das Abwasser, halten Lichtsignal anlagen und Straßenbeleuchtung

Mehr

Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement

Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement Übersicht Die NBB im Portrait Energie smart managen Das Micro Smart Grid auf dem EUREF-Campus 18.06.2012 Micro Smart Grid Innovatives

Mehr

Vernetzt denken! Innovative Leitungsnetze der Zukunft

Vernetzt denken! Innovative Leitungsnetze der Zukunft Vernetzt denken! Innovative Leitungsnetze der Zukunft Berliner Energietage Energieeffizienz in Deutschland Die NBB im Portrait Energieträger Erdgas Herausforderungen Energiewende Fazit und Ausblick Berliner

Mehr

MEHRSPARTEN- Hauseinführungen für Häuser mit Keller

MEHRSPARTEN- Hauseinführungen für Häuser mit Keller Damit aus dem Erdreich kein Wasser kommt Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.v. MEHRSPARTEN- Hauseinführungen für Häuser mit Keller einfach sicher platzsparend Die Planung der Hausanschlüsse

Mehr

80% EEG Ziel erreicht Stadtwerke was ist das?

80% EEG Ziel erreicht Stadtwerke was ist das? 80% EEG Ziel erreicht Stadtwerke was ist das? 14. Fachgespräch-Universität Leipzig am 22.01.2015 Holger Günzel holger.guenzel@energie.berlin.de www.berlinenergie.de Gliederung 1. Rückblick 2. Zielstellung/Randrestriktionen

Mehr

SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH.

SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH. SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH. »Weder das SmartGrid, noch die Elektromobilität wird in Zukunft wegzudenken sein vielmehr werden wir uns später fragen, wie es denn anders

Mehr

IT-Risikomanagement Identifikation, Bewertung und Bewältigung von Risiken

IT-Risikomanagement Identifikation, Bewertung und Bewältigung von Risiken IT-Risikomanagement Identifikation, Bewertung und Bewältigung von Risiken Welchen IT-Risiken ist meine Institution ausgesetzt? Praktische Anleitung zur Erstellung von IT-Risikostrategien 24. 25. März 2014,

Mehr

Anforderungen an eine ordnungsgemäße Bilanzierung des unbundelten Netzbereiches nach 6 b EnWG

Anforderungen an eine ordnungsgemäße Bilanzierung des unbundelten Netzbereiches nach 6 b EnWG www.pwc.de Anforderungen an eine ordnungsgemäße Bilanzierung des unbundelten Netzbereiches nach 6 b EnWG Workshop zum Unbundling, Berlin AGENDA 1. Rechtliche Grundlagen nach 6 b EnWG 2. Ordnungsgemäße

Mehr

Bürgerbeteiligung bei Stadtentwicklung, Klima und Energie

Bürgerbeteiligung bei Stadtentwicklung, Klima und Energie Bürgerbeteiligung bei Stadtentwicklung, Klima und Energie Konzeption, Beispiele und Entwicklungsperspektiven Prof. Dr. Rüdiger Kabst Justus-Liebig-Universität Gießen Dipl.-Kfm. Sascha Wagner Doktorand

Mehr

Innovationsplattform Schutz und Rettung von Menschen, 25.06.2009 Verbundforschungsprojekt SECURITY2People

Innovationsplattform Schutz und Rettung von Menschen, 25.06.2009 Verbundforschungsprojekt SECURITY2People Innovationsplattform Schutz und Rettung von Menschen, 25.06.2009 Verbundforschungsprojekt SECURITY Ralf Kaschow Verbundkoordinator CAE Elektronik GmbH + 49-(0) 2402/106-593 ralf.kaschow@cae.com Projekt-Daten

Mehr

Ohne Risiken und Nebenwirkungen?! Sozialplanung und Schuldnerberatung in TH

Ohne Risiken und Nebenwirkungen?! Sozialplanung und Schuldnerberatung in TH Ohne Risiken und Nebenwirkungen?! Sozialplanung und Schuldnerberatung in TH 1) Sozialplanung? 2) Strukturen: Das Thüringer Modell Sozialplanung 3) Planung von Beratungsangeboten 4) Ein (erstes) Fazit 5)

Mehr

Aktuelles zu Kritischen Infrastrukturen

Aktuelles zu Kritischen Infrastrukturen Aktuelles zu Kritischen Infrastrukturen Marc Schober Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Referat 112 Kritische Infrastrukturen und IT-Sicherheitsrevision GI SECMGT Workshop, 2011-06-10

Mehr

Brandschutz in öffentlichen Gebäuden

Brandschutz in öffentlichen Gebäuden Brandschutz in öffentlichen Gebäuden Brandrisiken verhindern um im Ernstfall den Schaden gering zu halten Gerade in Gebäuden mit viel Publikumsverkehr kann das Thema Brandschutz nicht auf die leichte Schulter

Mehr

Bedeutung der nationalen Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen für die Energieversorgung. IDS Schweiz AG Baden-Dättwil, 6.

Bedeutung der nationalen Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen für die Energieversorgung. IDS Schweiz AG Baden-Dättwil, 6. Bedeutung der nationalen Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen für die Energieversorgung IDS Schweiz AG Baden-Dättwil, 6. November 2014 Dr. Stefan Brem stefan.brem[at]babs.admin.ch Chef Risikogrundlagen

Mehr

Informationstechnische Anforderungen zur Gewährleistung der Netzstabilität im zukünftigen Stromnetz

Informationstechnische Anforderungen zur Gewährleistung der Netzstabilität im zukünftigen Stromnetz Informationstechnische Anforderungen zur Gewährleistung der Netzstabilität im zukünftigen Stromnetz Nachhaltige Sicherstellung der Einhaltung grundlegender Anforderungen Hans Honecker IT-Sicherheit und

Mehr

Cyber-Sicherheit bei Cloud und Virtualisierung Sicherer Aufbau und Betrieb von Cloud- und Virtualisierungsumgebungen

Cyber-Sicherheit bei Cloud und Virtualisierung Sicherer Aufbau und Betrieb von Cloud- und Virtualisierungsumgebungen Cyber-Sicherheit bei Cloud und Virtualisierung Sicherer Aufbau und Betrieb von Cloud- und Virtualisierungsumgebungen 17. 18. Juni 2014, Berlin 9. 10. Dezember 2014, Düsseldorf Cyber-Sicherheit bei Cloud

Mehr

Frau Silke Sielaff Ministerium des Innern des Landes Brandenburg, Deutschland

Frau Silke Sielaff Ministerium des Innern des Landes Brandenburg, Deutschland Blatt 1 Projekt Schutz Kritischer Infrastrukturen Teilprojekt EUKRITIS Wandlungsfähige Schutzstrukturen und Folgenabschätzung zur Prävention, Abwehr und Folgenbewältigung bei Katastrophen Blatt 2 Blatt

Mehr

Vergabe von Strom- und Gaskonzessionen

Vergabe von Strom- und Gaskonzessionen Vergaberecht Praxisseminar Vergabe von Strom- und Gaskonzessionen Rekommunalisierung zwischen Wirtschaftlichkeitsbewertung, Netzbetrieb und öffentlicher Ausschreibung 23. März 2012, München Eine Veranstaltungsreihe

Mehr

Finanzierung der Rekommunalisierung von Netzen

Finanzierung der Rekommunalisierung von Netzen Finanzierung der Rekommunalisierung von Netzen Vortrag im Rahmen der Tagung der Leuphana-Universität Lüneburg Ralf Ebert Bereichsleiter Treasury Gliederung 1. Die Sparkasse Hannover 2. Definition Rekommunalisierung

Mehr

Engagement der Industrie im Bereich Cyber Defense. Blumenthal Bruno Team Leader Information Security RUAG Defence Aarau, 25.

Engagement der Industrie im Bereich Cyber Defense. Blumenthal Bruno Team Leader Information Security RUAG Defence Aarau, 25. Engagement der Industrie im Bereich Cyber Defense Blumenthal Bruno Team Leader Information Security RUAG Defence Aarau, 25. April 2012 Cyber Defense = Informationssicherheit 2 Bedrohungen und Risiken Bedrohungen

Mehr

Transfer von Best-Practice-Lösungen durch die Initiative MEDIA@Komm-Transfer

Transfer von Best-Practice-Lösungen durch die Initiative MEDIA@Komm-Transfer Transfer von Best-Practice-Lösungen durch die Initiative MEDIA@Komm-Transfer Fachtagung Elektronische Demokratie Projektleiter Dr. Norbert Niemeier Hamburg, 27. Oktober 2004 Die Initiative knüpft an der

Mehr

Präventive Planung - Ereignisbewältigung und Rückführung. Brandschutz/ Inspektionsstelle. Arbeitssicherheit/ Security. Umweltsicherheit/ Naturgefahren

Präventive Planung - Ereignisbewältigung und Rückführung. Brandschutz/ Inspektionsstelle. Arbeitssicherheit/ Security. Umweltsicherheit/ Naturgefahren Präventive Planung - Ereignisbewältigung und Rückführung Blanche Schlegel, Swissi AG 11. September 2014 Workshop "Integriertes Risikomanagement in der Prozessindustrie" 11.09.2014 Swissi AG 2 Fachbereiche

Mehr

Hochwasserschutz. Hochwasserrisikomanagement

Hochwasserschutz. Hochwasserrisikomanagement Vom technischen Hochwasserschutz zum Hochwasserrisikomanagement - Maßnahmen der Landeshauptstadt Düsseldorf Hochwasserschutz am Rhein in Düsseldorf 1 Hochwasserschutz am Rhein in Düsseldorf Hochwasserschutz

Mehr

Grundlage des Forschungsprojektes

Grundlage des Forschungsprojektes Bedeutung von Breitbandtrassen für die Breitbandversorgung des Ländlichen Raumes Baden-Württemberg am Beispiel der Landkreise Heidenheim, Lörrach und Rottweil mit modellhafter Entwicklung von Lösungsansätzen

Mehr

CASE STRATEGY AND RESPONSE EFFEKTIVES MANAGEMENT KRITISCHER SITUATIONEN

CASE STRATEGY AND RESPONSE EFFEKTIVES MANAGEMENT KRITISCHER SITUATIONEN CASE STRATEGY AND RESPONSE EFFEKTIVES MANAGEMENT KRITISCHER SITUATIONEN Ob Hackerangriff, Großbrand, Erpressung oder staatsanwaltschaftliche Durchsuchung: In kritischen Situationen ist schnelles und koordiniertes

Mehr

Kommunale Energiestrategien

Kommunale Energiestrategien Kommunale strategien Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Oelde 1 Inhalt situation in Deutschland Regionale konzepte steckbrief der Stadt Oelde Fazit 2 situation Szenario der Weltöl-und Gasförderung (Quelle:

Mehr

- Beteiligungsmodelle als Stützpfeiler der Energiewende

- Beteiligungsmodelle als Stützpfeiler der Energiewende Strom Gas Wärme Energieservice Geschäftsbesorgungen Energiewende im Barnim - Beteiligungsmodelle als Stützpfeiler der Energiewende Stadtwerke Bernau GmbH Energieversorgung in Bernau bei Berlin Energieversorgung

Mehr

Zukunft Breitband Nachmittags-Workshop 9. September 2014

Zukunft Breitband Nachmittags-Workshop 9. September 2014 Zukunft Breitband Nachmittags-Workshop 9. September 2014 Alternative Verlegetechnologien aus Sicht der Wasserwirtschaft Dr. Michaela Schmitz Bevollmächtigte Wasserwirtschaft, Berlin / Brüssel www.bdew.de

Mehr

Szenarioanalyse zum Zweck eines intersektoralen Krisenmanagements für kritische Infrastrukturen - Herangehensweise und Methodik -

Szenarioanalyse zum Zweck eines intersektoralen Krisenmanagements für kritische Infrastrukturen - Herangehensweise und Methodik - Szenarioanalyse zum Zweck eines intersektoralen Krisenmanagements für kritische Infrastrukturen - Herangehensweise und Methodik - Susanne Schön, Axel Dierich inter 3 Institut für Ressourcenmanagement Vorweg:

Mehr

Für ein modernes Streikrecht

Für ein modernes Streikrecht Für ein modernes Streikrecht Koalitionsfreiheit achten - Daseinsvorsorge sicherstellen Beschluss des Parteivorstandes am 26. Januar 2015, München Für ein modernes Streikrecht Koalitionsfreiheit achten

Mehr

Rechtlicher Rahmen der Entwicklung des Berliner Fernwärmenetzes

Rechtlicher Rahmen der Entwicklung des Berliner Fernwärmenetzes Rechtlicher Rahmen der Entwicklung des Berliner Fernwärmenetzes Vortrag und Diskussion auf dem Netzlabor zur Fernwärme 17.03.2015 Rechtsanwalt Dr. Klaus-Martin Groth Rechtsanwalt/Rechtsanwältin Titel 1

Mehr

Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 1001 (M) März 2015

Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 1001 (M) März 2015 www.dvgw-regelwerk.de Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 1001 (M) März 2015 Sicherheit in der Gasversorgung; Risikomanagement von gastechnischen Infrastrukturen im Normalbetrieb Security of Gas Supply;

Mehr

Energiewende Herausforderungen und Chancen für Kommunen und kommunale Unternehmen in der Metropolregion

Energiewende Herausforderungen und Chancen für Kommunen und kommunale Unternehmen in der Metropolregion Energiewende Herausforderungen und Chancen für Kommunen und kommunale Unternehmen in der Metropolregion Matthias Rudloff, Leiter Bereich Erneuerbare Energien, enercity Energie-Elektromobilität Überregionale

Mehr

ProFahrT Mit Sicherheit eine Innovation voraus

ProFahrT Mit Sicherheit eine Innovation voraus DEKRA Akademie GmbH ProFahrT Mit Sicherheit eine Innovation voraus Berufskraftfahrerqualifikation mit Praxisanteil im Lkw-Fahrsimulator Berufskraftfahrerqualifikation ProFahrT Erfahren Sie den Unterschied

Mehr

envia TEL GmbH Company Profile 2015 envia TEL GmbH Friedrich-Ebert-Straße 26 04416 Markkleeberg www.enviatel.de

envia TEL GmbH Company Profile 2015 envia TEL GmbH Friedrich-Ebert-Straße 26 04416 Markkleeberg www.enviatel.de envia TEL GmbH Company Profile 2015 envia TEL GmbH Friedrich-Ebert-Straße 26 04416 Markkleeberg www.enviatel.de Inhalt Porträt Erfolgreich in der enviam-gruppe Angebotsportfolio Referenzen Netz und Technologien

Mehr

Bürger und Wirtschafts Engagement für Hamburg und der Metropolregion. FreiwilligenBörseHamburg

Bürger und Wirtschafts Engagement für Hamburg und der Metropolregion. FreiwilligenBörseHamburg Bürger und Wirtschafts Engagement für Hamburg und der Metropolregion FreiwilligenBörseHamburg Engagement braucht verlässliche Rahmenbedingungen Aktueller Engagementbericht Bundesministerium für Familie,

Mehr

1 CleanEnergy Project www.cleanenergy-project.de www.gcpr.de www.gcpr.net Copyright GlobalCom PR-Network GmbH

1 CleanEnergy Project www.cleanenergy-project.de www.gcpr.de www.gcpr.net Copyright GlobalCom PR-Network GmbH 1 CleanEnergy Project 2 Die folgende Präsentation fasst die Ergebnisse der im März 2012 von GlobalCom PR- Network und CleanEnergy Project durchgeführten Studie zum Thema Smart Homes zusammen. 1.014 Teilnehmer

Mehr

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09 Gliederung: Basisvoraussetzungen für eine strukturierte Planung Allgemeine Grundsätze Ziele Ableitung der Planungs- und Steuerungsaufgaben Umsetzungsschritte Ergebnis 2 Voraussetzungen: Politisches Bewusstsein

Mehr

Der Strom fällt aus...

Der Strom fällt aus... Der Strom fällt aus... INHALT Wenn ein Stromausfall kein Stromausfall mehr sein darf Vorwort Energiesicherheit Einsatzbereiche/Branchen Die Zukunft Regenerative Stromerzeugng Ohne Batterien gehen die Lichter

Mehr

14. IHK- Symposium Wirtschaftsförderung in den Kommunen. Energiewende Bayern Neue Aufgaben für die Wirtschaftsförderung

14. IHK- Symposium Wirtschaftsförderung in den Kommunen. Energiewende Bayern Neue Aufgaben für die Wirtschaftsförderung 14. IHK- Symposium Wirtschaftsförderung in den Kommunen Energiewende Bayern Neue Aufgaben für die Wirtschaftsförderung Brigitte Servatius Erste Bürgermeisterin der Gemeinde Gauting und Gründungs-Geschäftsführerin

Mehr

Die Rolle des JOBSTARTER - Regionalbüros Süd

Die Rolle des JOBSTARTER - Regionalbüros Süd Die Rolle des JOBSTARTER - Regionalbüros Süd JOBSTARTER Auftaktveranstaltung der 4. Förderrunde 21. und 22. April 2009 in Nürnberg Simone Adler JOBSTARTER- am Forschungsinstitut Betriebliche Bildung Die

Mehr

Neue gesetzliche Anforderungen an Stadtwerke: Mindestanforderungen für die IT-Sicherheit

Neue gesetzliche Anforderungen an Stadtwerke: Mindestanforderungen für die IT-Sicherheit Neue gesetzliche Anforderungen an Stadtwerke: Mindestanforderungen für die IT-Sicherheit smartoptimo GmbH & Co. KG Luisenstraße 20 49074 Osnabrück Telefon 0541.600680-0 Telefax 0541.60680-12 info@smartoptimo.de

Mehr

Ihre erste Adresse für Energiemarktdienstleistungen! Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD) e. V.

Ihre erste Adresse für Energiemarktdienstleistungen! Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD) e. V. Ihre erste Adresse für Energiemarktdienstleistungen! Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD) e. V. > Kompetenzen Der Verband < Der BEMD Ihre erste Adresse für Energiemarktdienstleistungen!

Mehr

SCHUTZ VON KRITISCHEN INFRASTRUKTUREN

SCHUTZ VON KRITISCHEN INFRASTRUKTUREN SCHUTZ VON KRITISCHEN INFRASTRUKTUREN ERFAHRUNGEN AUS PILOTREGIONEN IN RHEINLAND-PFALZ BWK-Fortbildungsveranstaltung in Magdeburg 3. Juni 2015 M. Sc. Corinna Gall(Uniwasser GmbH, Kaiserslautern) GLIEDERUNG

Mehr

Wo erweitert das IT-Sicherheitsgesetz bestehende Anforderungen und wo bleibt alles beim Alten?

Wo erweitert das IT-Sicherheitsgesetz bestehende Anforderungen und wo bleibt alles beim Alten? Wo erweitert das IT-Sicherheitsgesetz bestehende Anforderungen und wo bleibt alles beim Alten? Hamburg/Osnabrück/Bremen 18./25./26. November 2014 Gerd Malert Agenda 1. Kernziele des Gesetzesentwurfes 2.

Mehr

Modell Stadtwerke Springe Partnerschaft mit Weitblick

Modell Stadtwerke Springe Partnerschaft mit Weitblick Modell Stadtwerke Springe Partnerschaft mit Weitblick Veolia Wasser Veolia Wasser ist ein Unternehmen des weltweit führenden Umweltdienstleisters Veolia Environnement und übernimmt für rund 450 Kommunen

Mehr

Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015

Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015 Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015 Unser Hintergrund Wir sind ein etabliertes Unternehmen Gegründet: 1978 Gesellschafter: VDI GmbH, VDE e.v. Aufsichtsrat: Prof. A. Röder

Mehr

Die 7 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches e-learning im Unternehmen 26.04.2012. Holger Schmenger Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting

Die 7 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches e-learning im Unternehmen 26.04.2012. Holger Schmenger Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting Die 7 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches e-learning im Unternehmen 26.04.2012 Holger Schmenger Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting 1. Widerstand gegen e-learning und die Ursachen 2. Argumente

Mehr

Anforderungen an die Systemintelligenz von Energie- Hybridnetzen

Anforderungen an die Systemintelligenz von Energie- Hybridnetzen Anforderungen an die Systemintelligenz von Energie- Hybridnetzen Harald Noske, Technischer Direktor Stadtwerke Hannover AG Fachgespräch des BMWi // Berlin 29.11.2011 Stadtwerke als Verbundunternehmen Stromnetz

Mehr

Gemeinde Energieeffizienz-Portal Lösungen für energiewirtschaftliche und energiepolitische Fragestellungen für Städte und Gemeinden

Gemeinde Energieeffizienz-Portal Lösungen für energiewirtschaftliche und energiepolitische Fragestellungen für Städte und Gemeinden Gemeinde Energieeffizienz-Portal Lösungen für energiewirtschaftliche und energiepolitische Fragestellungen für Städte und Gemeinden Aktuelle energiebezogene Fragestellungen lokaler Gebietskörperschaften

Mehr

Sehr geehrter Herr Minister Duin, sehr geehrte Herren Landräte, sehr geehrte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Minister Duin, sehr geehrte Herren Landräte, sehr geehrte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren, Regionales Breitbandgespräch OWL 11. Februar 2016 11:00 Uhr Rede von Landrat Manfred Müller Sehr geehrter Herr Minister Duin, sehr geehrte Herren Landräte, sehr geehrte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister,

Mehr

Leistungsfähige Netze für heute und morgen

Leistungsfähige Netze für heute und morgen EWE NETZ GmbH Cloppenburger Straße 302 26133 Oldenburg 0441 4808-0 Fax 0441 4808-1195 info@ewe-netz.de www.ewe-netz.de Überall für Sie in der Nähe Wir freuen uns auf Sie! Netzregion Brandenburg/Rügen Hegermühlenstraße

Mehr

Digitale Aufklärung 2.0: Unternehmen und Mitarbeiter wirklich erreichen! Dr. Michael Littger, Geschäftsführer Deutschland sicher im Netz e.v.

Digitale Aufklärung 2.0: Unternehmen und Mitarbeiter wirklich erreichen! Dr. Michael Littger, Geschäftsführer Deutschland sicher im Netz e.v. Digitale Aufklärung 2.0: Unternehmen und Mitarbeiter wirklich erreichen! Dr. Michael Littger, Geschäftsführer Deutschland sicher im Netz e.v. Über Deutschland sicher im Netz e.v. Mission von DsiN Sensibilisierung

Mehr

Power-to-Gas Die Bedeutung von Gasnetzen als Speicher im Rahmen der Energiewende

Power-to-Gas Die Bedeutung von Gasnetzen als Speicher im Rahmen der Energiewende Power-to-Gas Die Bedeutung von Gasnetzen als Speicher im Rahmen der Energiewende 2. Fachtagung Infrastruktursicherheit Vernetze Stadt Risiko, Koordination und Kommuniktation 09. Dezember 2013 Berlin Vestibül

Mehr

zwischen einem negativen Sozialstaat und einer Kommune mit umfassenden Allzuständigkeiten zu halten.

zwischen einem negativen Sozialstaat und einer Kommune mit umfassenden Allzuständigkeiten zu halten. Aufbauend auf ihrer Erfahrung in der Kommunalpolitik, als engagierte Bürger, Vertreter von Krankenkassen und Landesgesundheitsämtern, Gesundheitswissenschaftler oder Angehörige von medizinischen Berufen

Mehr

Solar-Anlagen (PV und thermisch) Bewilligung und Brandschutz

Solar-Anlagen (PV und thermisch) Bewilligung und Brandschutz vzgv, Fachsektion Bau und Umwelt, 3. Dezember 2013 Solar-Anlagen (PV und thermisch) Bewilligung und Brandschutz AWEL, Abteilung Energie Beat Lehmann, Energietechnik 1 Solaranlagen: Typen und Eigenschaften

Mehr

Datenschutz und IT-Sicherheit in. Smart Meter Systemen. Unser Angebot für Smart Meter Gateway Administrator und Smart Meter CA

Datenschutz und IT-Sicherheit in. Smart Meter Systemen. Unser Angebot für Smart Meter Gateway Administrator und Smart Meter CA Datenschutz und IT-Sicherheit in Smart Meter Systemen Unser Angebot für Smart Meter Gateway Administrator und Smart Meter CA Smart, sicher und zertifiziert Das Energiekonzept der Bundesregierung sieht

Mehr

Klimabedingte Migration. Was bedeutet sie für Kinder und Jugendliche als besonders verletzliche Gruppe?

Klimabedingte Migration. Was bedeutet sie für Kinder und Jugendliche als besonders verletzliche Gruppe? Was bedeutet sie für Kinder und Jugendliche als besonders verletzliche 2 Gliederung 1. Warum Kinder und Jugendliche in den Fokus rücken? 2. Kinder als besonders verletzliche Gruppe 1. im Kontext Klimawandel

Mehr

acatech NATIONAL ACADEMY OF SCIENCE AND ENGINEERING

acatech NATIONAL ACADEMY OF SCIENCE AND ENGINEERING acatech NATIONAL ACADEMY OF SCIENCE AND ENGINEERING acatech NATIONAL ACADEMY OF SCIENCE AND ENGINEERING Vorstellungen zur Arbeit im Themennetzwerk Energie Robert Schlögl 19. Dezember 2011, Berlin Allgemeines

Mehr

Standortbestimmung. Was kann, was will ich mir leisten und wie lassen sich meine Wünsche finanzieren?

Standortbestimmung. Was kann, was will ich mir leisten und wie lassen sich meine Wünsche finanzieren? Standortbestimmung Blick in die Zukunft Wo stehe ich in ein paar Jahren? Was kann, was will ich mir leisten und wie lassen sich meine Wünsche finanzieren? Sie haben sich das, angesichts der Schuldenkrise

Mehr

Aktuelle Ereignisse und Probleme im 17-ten Jahr nach der Einführung des MPG

Aktuelle Ereignisse und Probleme im 17-ten Jahr nach der Einführung des MPG Aktuelle Ereignisse und Probleme im 17-ten Jahr nach der Einführung des MPG Sind in allen MP- Aufbereitungsabteilungen grundsätzliche Aspekte der Aufbereitung in Ordnung? Sind alle grundsätzlichen Probleme

Mehr

Rechtliche Barrieren für ehealth und wie sie überwunden werden können!

Rechtliche Barrieren für ehealth und wie sie überwunden werden können! Rechtliche Barrieren für ehealth und wie sie überwunden werden können! Session 4: IT-Compliance im Gesundheitssektor IT-Sicherheitsgesetz, Patientenrechte und Schweigepflicht 6. Mai 2014 Seite 2 1 2 3

Mehr

Berlin, im Mai 2013. Bestehende überregionale Strukturen können zur Vernetzung genutzt und weiterentwickelt werden.

Berlin, im Mai 2013. Bestehende überregionale Strukturen können zur Vernetzung genutzt und weiterentwickelt werden. Empfehlung der kommunalen Spitzenverbände und der gesetzlichen Krankenversicherung zur Zusammenarbeit im Bereich Primärprävention und Gesundheitsförderung in der Kommune Berlin, im Mai 2013 Der Schutz

Mehr

Krisenmanagement Stromausfall

Krisenmanagement Stromausfall Krisenmanagement Stromausfall 4. Bürgermeisterkongress Risiken und Katastrophen in Deutschland Dr. Wolf-Dietrich Erhard Leiter Krisenmanagement EnBW Energie Baden-Württemberg AG 1 Der EnBW-Konzern Struktur

Mehr

Vorsorge ist besser als Nachsorge - Notfallplanung in Bibliotheken

Vorsorge ist besser als Nachsorge - Notfallplanung in Bibliotheken Vorsorge ist besser als Nachsorge - Notfallplanung in Bibliotheken Milena Pfafferott UB Ilmenau 24.05.2012 Kleine Vorschau Definition Notfälle im Bibliothekskontext Was heißt überhaupt Notfallplanung?

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

Risikomanagement IT-vernetzter Medizinprodukte

Risikomanagement IT-vernetzter Medizinprodukte Risikomanagement IT-vernetzter Medizinprodukte gem. ISO/IEC 80001-1 20.03.2014 Stefan Möller TÜV TRUST IT GmbH Motivation und Bedrohungslage Die IT-Vernetzung von Medizinprodukten* im Informationsverbund

Mehr

SWU TeleNet GmbH. Breitbandplan Blaustein: Nutzung von Synergien für Gemeinden und Netzbetreiber

SWU TeleNet GmbH. Breitbandplan Blaustein: Nutzung von Synergien für Gemeinden und Netzbetreiber 19.07.2012 Folie 1 SWU TeleNet GmbH Breitbandplan Blaustein: Nutzung von Synergien für Gemeinden und Netzbetreiber Agenda Vorstellung SWU TeleNet GmbH Kernkompetenzen im Bereich Telekommunikation Breitbanderschließung

Mehr

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Forum I Kommunale Netzwerke zur Armutsprävention bei Kindern und Jugendlichen Entwicklungsaufgaben von Kindern und

Mehr

>> Service und Qualität >> Kundenorientierung >> Ökologie >> Regionalität

>> Service und Qualität >> Kundenorientierung >> Ökologie >> Regionalität // Unser Leitbild // Unser Leitbild Sichere, wirtschaftliche und umweltfreundliche Stromversorgung für die Menschen in unserer Region von Menschen aus der Region das garantiert das E-Werk Mittelbaden.

Mehr

Schutz kritischer Infrastrukturen Eine neue Herausforderung?

Schutz kritischer Infrastrukturen Eine neue Herausforderung? Schutz kritischer Infrastrukturen Eine neue Herausforderung? Prof. Reinhard Ries Direktor der Branddirektion in Frankfurt am Main Michael Brückmann Brandoberrat Seite 1 Kritische Infrastrukturen Kritische

Mehr

Breitband-Initiative Rheinland-Pfalz

Breitband-Initiative Rheinland-Pfalz Breitband-Initiative Rheinland-Pfalz Workshop Breitbandschere Verlieren ländliche Regionen den Anschluss? Session III: Breitband-Initiativen der Länder Bonn, 06. Juni 2008 Dr. Gerald Wiesch Referat Telekommunikation

Mehr

Stadtmarketing Langenselbold

Stadtmarketing Langenselbold Stadtmarketing Langenselbold 1 DER STADTMARKETINGVEREIN LANGENSELBOLD STELLT SICH VOR 2013 2 Teil 1: Präsentation der Mitgliederversammlung vom 25. Juni 2013 Teil 2: Wer sind wir? Was wollen wir? Stadtmarketing

Mehr

Grünbuch Strommarktdesign. Sandra Rostek Referatsleiterin Politik Fachverband Biogas e.v.

Grünbuch Strommarktdesign. Sandra Rostek Referatsleiterin Politik Fachverband Biogas e.v. Grünbuch Strommarktdesign Sandra Rostek Referatsleiterin Politik Fachverband Biogas e.v. Mit der Flexibilisierung hat die Branche eine zentrale Möglichkeit der Weiterentwicklung. 2 Die Branche nimmt die

Mehr

Abkommen. zwischen. der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. und. der Regierung der Föderativen Republik Brasilien

Abkommen. zwischen. der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. und. der Regierung der Föderativen Republik Brasilien Abkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Föderativen Republik Brasilien über Zusammenarbeit im Energiesektor mit Schwerpunkt auf erneuerbarer Energie und Energieeffizienz

Mehr

Grundlagen Beteiligte, Umfang Bautechnische Koordinierung Verkehrliche Bewertung Genehmigungen/BVI Öffentlichkeitsarbeit Ausblick

Grundlagen Beteiligte, Umfang Bautechnische Koordinierung Verkehrliche Bewertung Genehmigungen/BVI Öffentlichkeitsarbeit Ausblick Dynamisches Baustellenmanagement in Karlsruhe Grundlagen Beteiligte, Umfang Bautechnische Koordinierung Verkehrliche Bewertung Genehmigungen/BVI Öffentlichkeitsarbeit Ausblick 1 2 Informationsdefizite

Mehr

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen.

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen. Unser Leitbild 1. Unsere Identität und unser Auftrag Der Landesverband der Volkshochschulen von Nordrhein-Westfalen e. V. ist der Zusammenschluss der Träger von Volkshochschulen im Sinne des 1. Gesetzes

Mehr

Energie für Mühlheim 2015

Energie für Mühlheim 2015 Folder_Grundversorgungstarife_2015_v1.2 05.11.14 12:38 Seite 1 Strom und Gas werden günstiger! Energie für Mühlheim 2015 Die Grundversorgungstarife Wir machen das. Ihre Stadtwerke mühl heim ammain Folder_Grundversorgungstarife_2015_v1.2

Mehr

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur Qualität unserer Versorgungsstruktur Dr. Carlo Conti Regierungsrat Basel-Stadt, Präsident der GDK forumsante.ch, 29. Januar 2013 Gesundheitsmonitor 2011 55% haben «positiven» oder «eher positiven» Eindruck

Mehr

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Prof. Dr. Stefan Greß Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Vortrag bei der Tagung Prävention und Gesundheitsförderung in Sozialversicherungsstaaten: Strukturen Akteure Probleme am 11.

Mehr

Deutsch-Japanische Wirtschaftsbeziehungen nach 3/11

Deutsch-Japanische Wirtschaftsbeziehungen nach 3/11 Deutsch-Japanische Wirtschaftsbeziehungen nach 3/11 gefasst.foto: picture-alliance/ dpa Japans Industrie hat nach der Katastrophe wieder Tritt Seit der Dreifachkatastrophe vom 11. März wird in Japan auf

Mehr

German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.v. German RETech Partnership Eric Adams Email adams@steinert.de

German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.v. German RETech Partnership Eric Adams Email adams@steinert.de German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.v. Entsorgungswirtschaft in Deutschland Die deutsche Unternehmenslandschaft ist im Entsorgungsbereich durch mittelständische Strukturen

Mehr

Netzwerke wer, wo, wie? Prof. Dr. Herbert Schubert, Fachhochschule Köln Frieder Wolf, Stadt Köln

Netzwerke wer, wo, wie? Prof. Dr. Herbert Schubert, Fachhochschule Köln Frieder Wolf, Stadt Köln Netzwerke wer, wo, wie? Prof. Dr. Herbert Schubert, Fachhochschule Köln Frieder Wolf, Stadt Köln Netzwerktagung Europaaktive Kommune in NRW Fortbildungsakademie Mont-Cenis, Herne, 21.11.2013 1 Übersicht

Mehr

msg 2.6.2016 Herausforderungen der IT-Konsolidierung für Bund, Länder und Kommunen 1

msg 2.6.2016 Herausforderungen der IT-Konsolidierung für Bund, Länder und Kommunen 1 msg 2.6.2016 Herausforderungen der IT-Konsolidierung für Bund, Länder und Kommunen 1 Herausforderungen an eine moderne IT im Public Sector Historisch gewachsene IT-Strukturen Verteilung der Entscheidungshoheit

Mehr

Kooperation Schule und Sportverein - Erfolgreiche Gelingensbedingungen. Stephan Schulz-Algie

Kooperation Schule und Sportverein - Erfolgreiche Gelingensbedingungen. Stephan Schulz-Algie Kooperation Schule und Sportverein - Erfolgreiche Gelingensbedingungen Stephan Schulz-Algie Gliederung Vorstellung der Initiative Methode der Befragung Gelingensbedingungen Fazit Diskussion Initiative

Mehr

Asset Management im Fernwärme- und Gasnetz

Asset Management im Fernwärme- und Gasnetz Asset Management im Fernwärme- und Gasnetz Asset Management Fachtagung für Fernwärme- und Gasnetze am 9. April 2013 in Wien Schwerpunkte der Veranstaltung: Neue Technologien für den kathodischen Korrosionsschutz

Mehr

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie 360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie Sabine Betzholz-Schlüter, saarland.innovation&standort e. V. 28. Juni 2016 Überblick Dimensionen der Digitalisierung Ausgangslage

Mehr

Was ist eine Unternehmenskrise - Definition im Sinne der Krisenkommunikation

Was ist eine Unternehmenskrise - Definition im Sinne der Krisenkommunikation Einsatz, Krisen und Öffentlichkeit Ereigniskommunikation der Feuerwehren Christof Coninx Führungsseminar des ÖBFW 33. Veranstaltungsreihe 2011 Was ist eine Unternehmenskrise - Definition im Sinne der Krisenkommunikation

Mehr

Aktiv, vorausschauend und. OB Bernd Tischler, Bottrop. dynaklim Symposium 2010 09.11.2010

Aktiv, vorausschauend und. OB Bernd Tischler, Bottrop. dynaklim Symposium 2010 09.11.2010 Den Wandel als Region gestalten: Aktiv, vorausschauend und nachhaltig OB Bernd Tischler, Bottrop dynaklim Symposium 2010 09.11.2010 Bottrop im Herzen des Reviers Bottrop im Herzen des Ruhrgebiets Grafik:

Mehr

Coram Center, London. Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft. Beate Irskens. Gleiche Chancen für alle!

Coram Center, London. Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft. Beate Irskens. Gleiche Chancen für alle! Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft Beate Irskens Ludwigsburg, 4.10.2010 Coram Center, London Seite 2 1 Coram Center, London Ziele: Reduzierung der Kinderarmut Koordination

Mehr

Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende

Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende Clusterkonferenz Energietechnik Berlin-Brandenburg 2014, 05.12.2014 Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende Dr. Frank Büchner Siemens AG Siemens

Mehr

Modellprojekt. Projektierung kommunaler Energiegesellschaften

Modellprojekt. Projektierung kommunaler Energiegesellschaften Modellprojekt Projektierung kommunaler Energiegesellschaften Wittlich, 30.05.2012 Beigeordneter Jürgen Hesch Landkreistag Rheinland-Pfalz Deutschhausplatz 1 55116 Mainz 06131 / 28 655-0 06131 / 28 655-228

Mehr

Bundesarbeitsgemeinschaft der Kreishandwerkerschaften VERSTEHEN BÜNDELN HANDELN.

Bundesarbeitsgemeinschaft der Kreishandwerkerschaften VERSTEHEN BÜNDELN HANDELN. . Die Kleinen ticken anders.. die besondere Situation von Klein- und Kleinstunternehmen Ulrich Mietschke Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft Bredstedter Workshop 2014 - Störfall Arbeitsplatz 19.11.2014

Mehr

ITS-BW Projekt NAVIGAR Routing-Strategien aus kommunaler Sicht MDM Mobilitätsdatenmarktplatz Gestaltung und behördliche Nutzung

ITS-BW Projekt NAVIGAR Routing-Strategien aus kommunaler Sicht MDM Mobilitätsdatenmarktplatz Gestaltung und behördliche Nutzung ITS-BW Projekt NAVIGAR Routing-Strategien aus kommunaler Sicht MDM Mobilitätsdatenmarktplatz Gestaltung und behördliche Nutzung Ralf Thomas Integrierte Verkehrsleitzentrale Stuttgart Nachhaltige Verkehrssteuerung

Mehr

GUTE LEISTUNG: JEDERZEIT ABRUFBAR.

GUTE LEISTUNG: JEDERZEIT ABRUFBAR. GUTE LEISTUNG: JEDERZEIT ABRUFBAR. Nur mit uns: Arbeitsplätze sichern, Versorgung gewährleisten und die Ziele der Energiewende durchzusetzen. DEUTSCHLAND BRAUCHT VERSORGUNGSSICHERHEIT Mehr als 180 000

Mehr

Positionspapier. Berlin, 30. Juli 2015

Positionspapier. Berlin, 30. Juli 2015 Positionspapier zum Entwurf für eine Richtlinie über Maßnahmen zur Gewährleistung einer hohen, gemeinsamen Netzwerk- und Informationssicherheit in der Union (NIS-Richtlinie) Berlin, 30. Juli 2015 eco -

Mehr

Brandschutz eine alltägliche Aufgabe Industriebauten vor Flammen schützen

Brandschutz eine alltägliche Aufgabe Industriebauten vor Flammen schützen Brandschutz eine alltägliche Aufgabe Industriebauten vor Flammen schützen www.derwesten.de Quelle: dpa Dipl.-Ing. Dirk Aschenbrenner Direktor der Feuerwehr Amtsleiter der Feuerwehr Dortmund Berlin, 12.09.2013

Mehr