Wetterkarten lesen und verstehen

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1 Wetterkarten lesen und verstehen

2 Unterscheidung der Wetterkarten Analysekarten Prognosekarten Bodenkarten Höhenkarten Flugwetterseminare Bayern GbR

3 Wichtige Elemente in den Wetterkarten Hochdruckgebiete Tiefdruckgebiete Warmfront Kaltfront Okklusion Konvergenzlinien Flugwetterseminare Bayern GbR

4 Bodenanalyse

5 Höhenanalyse

6 Höhenvorhersage

7 Wie erkenne ich die Entwicklung? Bodenprognose mit Fronten +12 bis +60 h alle 12 Stunden mit Frontenanalyse Danach alle 24 Stunden Zusätzlich: Wetter und Bewölkung Alternativ: Wetter und Temperatur

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9

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11 Umschalten geht auch durch direktes anwählen

12 VT: Valid Time, hier Montag, 23. Januar 12 UTC ICON: Globales Modell des DWD UTC: Start der Modellrechnung +84 h: Karte ist 84 Stunden nach Start der Modellrechnung gültig

13 Isohypsen: Linien gleichen Geopotentials

14 Hochdruckgebiet Ist gekennzeichnet durch höheren Druck als in der umgebenden Luftmasse Luft strömt im Uhrzeigersinn um das Hochzentrum Im Hochdruckgebiet findet großräumiges Absinken statt Luftmasse erwärmt sich Flugwetterseminare Bayern GbR

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16 Dynamisches Hochdruckgebiet Am Boden als (mindestens eine) abgeschlossene Isobare erkennbar In der Höhe in Verlagerungsrichtung hinter oder genau über dem Bodenhoch ebenfalls hohes Potential Verlagert sich mit der Höhenströmung Flugwetterseminare Bayern GbR

17 Copyright: Karl-Heinz Hack

18 Horizontale Strömung im Vergleich mit Konvergenz und Divergenz Flugwetterseminare Bayern GbR

19 Durch das kräftige Hochdruckgebiet über Mitteleuropa werden Fronten und Wolken um das Hochdruckgebiet herum geführt. Flugwetterseminare Bayern GbR

20 Copyright: Karl-Heinz Hack

21 Tiefdruckgebiete Sind durch tieferen Luftdruck als in der Umgebung gekennzeichnet Luftmasse strömt gegen den Uhrzeigersinn um den Tiefkern Im Tiefdruckgebiet findet großräumige Hebung statt Luftmasse kühlt sich ab Flugwetterseminare Bayern GbR

22 Unterscheidung von Tiefdruckgebieten Dynamisches Tief Hitzetief Flugwetterseminare Bayern GbR

23 Dynamisches Tief Am Boden durch (mindestens eine) abgeschlossene Isobare erkennbar In der in Verlagerungsrichtung dahinter oder darüber ebenfalls tiefes Potential Verlagert sich mit der Höhenströmung Weist Fronten auf Flugwetterseminare Bayern GbR

24 Copyright: Karl-Heinz Hack

25 Strichliert: Isothermen Höhentrog HINTER dem Bodentief! Blau: Höhenströmung Schwarz: Isobaren Zugrichtung Flugwetterseminare Bayern GbR

26 Horizontale Strömung im Vergleich mit Konvergenz und Divergenz Flugwetterseminare Bayern GbR

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28 Hitzetief Heiße Luft hat eine geringere Dichte als kalte Luft Über erhitzten Landmassen entstehen im Sommer flache heiße Luftpolster die einen tieferen Druck als die Umgebung aufweisen Sind in der Höhe nicht nachweisbar frontenlos Keine Verlagerung Flugwetterseminare Bayern GbR

29 Entstehung der Fronten Grundlage ist die Temperaturverteilung der Erde: Pole: kalt Äquator: warm Ausgleichsströmung vom Äquator zum Pol Flugwetterseminare Bayern GbR

30 Allgemeine Zirkulation 35

31 Entstehung der Fronten Durch die Erddrehung wird diese in eine West-Ost-Strömung umgewandelt Ab einem Temperaturgradienten von 7 K/1000 km beginnt die Strömung zu mäandrieren Es entstehen Warmluft- und Kaltluftvorstöße nach Nord bzw. Süd Flugwetterseminare Bayern GbR

32 Copyright: Karl-Heinz Hack Flugwetterseminare Bayern GbR

33 Flugwetterseminare Bayern GbR

34 Schnitt entlang einer Front Copyright: Karl-Heinz Hack Flugwetterseminare Bayern GbR

35 Entstehung von Fronten Front: Trennfläche zwischen warmer und kalter Luft Luft rückseitig der Front wärmer: Warmfront Luft rückseitig einer Front kälter: Kaltfront Flugwetterseminare Bayern GbR

36 Okklusionspunkt Warmfront Okklusionsspirale Flugwetterseminare Bayern GbR Kaltfront

37 Flugwetterseminare Bayern GbR Copyright: Karl-Heinz Hack

38 Schema einer Warmfront Copyright: Karl-Heinz Hack

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40 Copyright: Karl-Heinz Hack

41 Schema einer Kaltfront Copyright: Karl-Heinz Hack

42 Copyright: Karl-Heinz Hack

43 Frontmerkmale Windsprung: Südwest auf West: Warmfront West auf Nordwest: Kaltfront Rasche Zu-/Abnahme von Taupunkt Temperatur Flugwetterseminare Bayern GbR

44 Okklusion Entsteht, wenn die Kaltfront die Warmfront einholt Die Warmluft wird hochgehoben und tritt am Boden meist nicht mehr in Erscheinung Der Temperaturkontrast der beiden Luftmassen ist sehr gering Flugwetterseminare Bayern GbR

45 Okklusion Rückseitenkaltluft ist kälter als die Vorderseitenkaltluft Flugwetterseminare Bayern GbR

46 Okklusion Flugwetterseminare Bayern GbR Copyright: Karl-Heinz Hack

47 Entwicklung einer Front Copyright: Karl-Heinz Hack

48 Copyright: Karl-Heinz Hack

49 Copyright: Karl-Heinz Hack

50 Copyright: Karl-Heinz Hack

51 Copyright: Karl-Heinz Hack

52 Copyright: Karl-Heinz Hack

53 Copyright: Karl-Heinz Hack

54 Copyright: Karl-Heinz Hack

55 Copyright: Karl-Heinz Hack

56 Ist KEINE Front Konvergenzlinie Es findet KEIN Luftmassenwechsel statt Tritt sowohl vorderseitig als auch rückseitig einer Kaltfront auf Wird in der Wetterkarte entweder als durchgezogene Linie oder als Tannenzweig dargestellt Flugwetterseminare Bayern GbR

57 Konvergenzlinie Gekennzeichnet durch einen zyklonalen Windsprung am Boden, z.b. der Wind dreht von Süd auf West z.b. sich auflösendes Hitzetief, Föhnzusammenbruch Unterstützung durch Höhentröge Am häufigsten im Sommer, dann unter Umständen mit schweren Gewittern verbunden Nachfolgende Kaltfront dann meist nur noch schwach ausgeprägt Flugwetterseminare Bayern GbR

58 Flugwetterseminare Bayern GbR Copyright: Karl-Heinz Hack

59 Flugwetterseminare Bayern GbR

60 Flugwetterseminare Bayern GbR

61 archive&bo_hour_range=14&lang=de&bo_oldmap=6&bo_oldani=1& bo_map=6&bo_year=2014&bo_month=6&bo_day=10&bo_hour_fro m=6&bo_hour_range=20&bo_animation=1#bo_arch_strikes_maps_fo rm Flugwetterseminare Bayern GbR

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