bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

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1 bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung unterstützt. Derzeit sind die Anbieter 1&1 und Microsoft Onlineservices freigegeben. Auf Rückfrage können ggfs. auch weitere CLOUD-Anbieter freigegeben werden. Darüber hinaus können auch lokale Exchangeserver angebunden werden. Voraussetzung ist aber, dass Betreuung, Support und Fehlersuche durch einen Fachmann vor Ort gewährleistet sind. Ein Support seitens KWP ist ausgeschlossen. Die Mindestvoraussetzung in diesem Fall ist o MS Exchange 2007 ab SP3 o MS Exchange 2011 Google Konto (Es wird nur ein Kalender unterstützt) Stand: Simon Leonhardt Seite

2 Download der bnnetserverdienste und Module: Laden Sie sich das aktuellste Installationspaket von unserer Homepage: Fahren Sie mit der Maus über den Anwahlpunkt für Kunden und wählen Sie dort aus dem erscheinenden Untermenü WebPortal Zugang an. Klicken Sie hier auf zum WebPortal. Es öffnet sich ein neues Fenster. Sollten Sie noch keine Zugangsdaten besitzen, wählen Sie bitte online beantragen und füllen das Formular vollständig aus. Es werden Ihnen anschließend so schnell wie möglich Ihre Zugangsdaten zugeschickt. Wenn Sie bereits im Besitz der Zugangsdaten sind, melden Sie sich bitte unter Log In an. In dem neuen Fenster wählen Sie Kunden-Bereich und Download-Bereich. Stand: Simon Leonhardt Seite

3 Klicken Sie anschließend auf Online Module. Hier können Sie nun mit einem Klick auf Grundinstallation Ihr Installationspaket downloaden. (Mit einem Rechtsklick und der Auswahl "Ziel speichern unter" kann ein Verzeichnis für die Datei ausgewählt werden. Sollten bereits Dienste installiert sein, können Sie die Zweitinstanz verwenden.) Alle weiteren Module finden Sie unter SyncServices (ab 7.0 N8). Hier finden Sie alle Dateien, die als Erweiterung in die bnnetserverdienste eingebunden werden können. (Heruntergeladene Dateien sind im.zip Format und müssen vor Verwendung entpackt werden.) Installation: Wichtig: Vor der Installation sollte der Virenscanner geprüft oder ausgeschaltet werden. Desweiteren sollte die Benutzerkontensteuerung auf niedrigster Stufe stehen. (Bei Windows Vista muss die Benutzerkontensteuerung deaktiviert sein.) Öffnen Sie den gerade geladenen und entpackten Ordner bnnetserverdienste (Erst- oder Zweitinstanz). Klicken Sie auf setup.exe. Klicken Sie auf "weiter", damit die Installation anläuft. Sollten Sie noch kein.net Framework 4 installiert haben, so wird dies jetzt nachgeholt. Dieser Vorgang kann unter Umständen relativ viel Zeit in Anspruch nehmen. Bitte brechen Sie diesen Vorgang nicht ab und warten Sie bis die Installation abgeschlossen ist. Danach betätigen Sie den Button "Installieren". Zum Abschluss bestätigen Sie mit Klick auf den Button "Fertigstellen". Nun sollten Sie unter C:\Programme(x86) oder Programme (bei 32Bit) einen Ordner BnServerDienste oder BnServerDienste2 finden. In dem Ordner finden Sie eine Anwendung (.exe) namens bnnetserverdienstzweitinstanzconfig. Über dieses Icon kann das Programm gestartet werden. Stand: Simon Leonhardt Seite

4 Konfiguration der verschiedenen Module: Wie zu Beginn der Dokumentation erklärt, müssen Sie in unserem Webportal unter "SyncServices", "Termine" die Ordner downloaden, die Sie als Modul einsetzen möchten (z. B. Google, Exchange, Tobit). Termin Synchronisation: Sie benötigen den Synchronisations-Ordner aus dem Webportal unter Termine. Kopieren Sie diesen nach C:\Programme(x86) oder Programme (bei 32Bit)\BnServerDienste. (Die Ordner haben je nach Synchronisation eigene Namen. Im Beispiel ist Google zu sehen.) Wichtig: Die GoogleTerminSynchronisation kommuniziert über den Port 443 nach außen. Dieser Port muss in Ihrer Firewall freigegeben werden, damit die Daten von Google abgerufen werden können. Es können weitere Ports zur Freigabe nötig sein. Nun starten wir den bnnetserverdienst über die bnnetserverdienstconfig.exe und sehen in dem Fenster bereits die Auswahl Synchronisation Monteursteuerung - Google (Exchange, Tobit). Klicken Sie in das Feld Setup. Es erscheint ein neuer Schalter; klicken Sie diesen bitte an. Anschließend öffnet sich ein neues Fenster, in dem wir nun die Konfiguration vornehmen. Stand: Simon Leonhardt Seite

5 Pfad zur Anwendung: Geben Sie hier den UNC Pfad zu dem Ordner bnwin ein. Abschließend muss ein \ stehen. Beispiel: \\KWP_LEONHARDT\KWP\bnwin\ Verwenden Sie keine IP-Adresse sondern immer den Namen des Servers. Pfad zur Datenbank: Hier muss der SQL Pfad eingegeben werden, der Ihnen den Zugriff auf Ihre Daten gestattet. Unter "Datenbanken- einrichten testen" können Sie diesen auch sehen. Beispiel: SQL:= KWP_Leonhardt\KWP BNWINS S bnwin2000_admin pwk KWP_Leonhardt = Servername \KWP = Instanz des SQL Servers BNWINS = Datenbankname bnwin2000_admin = SQL Benutzer (dieser lautet bei der Synchronisation immer gleich) Anmeldename: ADMIN Aktualisierungsintervall: Geben Sie hier den Zeitraum an, indem die Synchronisation immer wieder neu startet. Vorsicht: Dieser Wert sollte bei vielen Benutzern und Terminen nicht zu klein sein. Ein angemessener Wert liegt zwischen 10 und 25 Minuten. Synchronisation bis: Hier wird der Zeitraum in Wochen angegeben, wie weit im Voraus die Termine synchronisiert werden. Standardwerte sind hier zwischen 4 und 12 Wochen. Log Datei schreiben: Aktivieren Sie diesen Punkt, um in Ihrem Ordner des bnnetserverdienstes ein Textfile zu erhalten, in dem Sie Aktionen der Synchronisation sehen. Erweiterte Log Datei schreiben: Wie die Logdatei zuvor, nur mit mehr Informationen, die hauptsächlich bei Problemen eingeschaltet werden sollte. Das hilft dem Support-Mitarbeiter bei der Fehlersuche weiter. Nachdem Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf "Speichern" und "Schließen". Danach klicken Sie nochmal den Button "Konf. speichern", wenn Sie den gewünschten Dienst mit einem Haken bei Start angewählt haben. Nachdem die Installation abgeschlossen ist, müssen wir dem Dienst noch den Domänen Administrator zuweisen. Sollten Sie keine Domäne haben, so können Sie auch das lokale Konto mit der Option Datenaustausch zwischen Dienst und Desktop verwenden. Stand: Simon Leonhardt Seite

6 Konfiguration bnwin: Bevor wir in bnwin den Dienst aktivieren und einrichten können, müssen Sie Ihre Lizenz auf den SyncService erweitern. Sollten Sie diese bereits bei uns in Auftrag gegeben haben, so erhalten Sie ein Fax, in dem Ihnen die einzelnen Schritte zur Aktivierung erklärt werden. Starten Sie nun bnwin und öffnen "Verwaltung" "Benutzer im Netz". In diesem Menü wählen Sie auf der linken Seite den entsprechenden Benutzer, für welchen diese Dienste eingerichtet werden sollen. Auf der rechten Seite können Sie jetzt die entsprechende Synchronisation auswählen. Stand: Simon Leonhardt Seite

7 Klicken Sie auf "Speichern". Jetzt erscheint in dem unteren Teil des Fensters ein neuer Anwahlpunkt Sync-Dienste. Wählen Sie diesen an und geben Sie wie folgt die Zugangsdaten ein: Google Synchronisation: Geben Sie Ihre Adresse und das dazugehörige Passwort ein. Anschließend sollte Zugang testen angewählt werden, um die eingegeben Daten zu prüfen. Folgende Meldung sollte erscheinen: Tobit Synchronisation: Geben Sie die TobitID des Benutzers in das Feld Benutzername ein. Die ID Nummer finden Sie in Ihrer David.Administrator Konsole unter Benutzer. Stand: Simon Leonhardt Seite

8 Microsoft Online Services (Exchange Cloud): Geben Sie als Benutzername und Ihre -Adresse ein. In dem Feld Passwort tragen Sie Ihr Kennwort ein. Die URL verweist auf die EWS Schnittstelle, welche bei den Microsoft Online Services mit Hilfe einer Autodiscover Funktion automatisch ermittelt wird. Bei lokalen Exchange Servern haben Sie andere Zugangsdaten. Die EWS Schnittstelle kann durchaus auch auf einen anderen Server verweisen. Um diese Daten eingeben zu können, wählen Sie bei Synchronisation Exchange aus und geben dort den Pfad zu EWS ein. Nun kann wieder auf Microsoft Online Services umgeschaltet werden und Ihr manuell eingegebener Pfad wird angezeigt. EWS: Wenn Sie Zugriff auf die OWA besitzen können Sie den Link aus der Adresszeile kopieren: Ersetzen Sie owa/ durch EWS/Exchange.asmx: Stand: Simon Leonhardt Seite

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