Kasseler Produktionsschule Ausbildungsbetrieb. Allgemeines

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1 Allgemeines Merkmale von Produktionsschulen: Lernprozesse finden über Produktionsprozesse statt die Arbeitsbereiche sind die didaktischen Zentren Technische und soziale Organisation ist betriebsnah ausgerichtet PS unterhält ein Angebot verschiedener Berufs-, Arbeits- und Tätigkeitsfelder PS produziert für einen Markt, keine Trennung von Lern- und Arbeitsort PS können neben Produktion und Teilqualifizierungen auch schulische Abschlüsse anbieten Produktionsschulen verstehen sich als eigenständiger Bestandteil des beruflichen Bildungssystems BuntStift GmbH. Holländische Str Kassel fon: 0561/ fax: 0561/89 03

2 Allgemeines zur KPS Die Kasseler Produktionsschule KPS entwickelt Orientierungs-, Vorbereitungs- und Qualifizierungsangebote, um berufliche und soziale Integration zu ermöglichen Unsere Produktionsschule hat eine personale, räumliche und sächliche Verbindung mit der dualen Ausbildung bei BuntStift Die KPS stellt beim Übergang von der Sekundarstufe I zur Sekundarstufe II bzw. zur Ausbildung ein besonders vielfältiges Angebot dar. in der PS sind TeilnehmerInnen auf freiwilliger Basis unter fachlicher Anleitung produzierend tätig

3 Rahmenbedingungen die KPS begreift sich als ein Lern- und Arbeitsort sowohl für noch schulpflichtige Jugendliche als auch für Heranwachsende, die bereits ihre Vollzeitschulpflicht absolviert haben und noch berufsschulpflichtig sind. Grundsätzlich ist es ein Bildungs- und Berufsorientierungsangebot für alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter zwischen 15 und 27 Jahren ca. 60 TeilnehmerInnen können durchschnittlich ein Jahr gefördert werden sie sollen möglichst in sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen beschäftigt sein (Wochenarbeitszeit 35h) ihnen stehen z.zt. sechs Arbeitsbereiche zur Auswahl, sie sind betriebsförmig organisiert (Holz, Metall, Küche, Büro, Mediengestaltung, Recycling, Haustechnik in Planung) Ein Einstieg ist jederzeit möglich Ein schulischer Abschluss ist möglich KPS und der Ausbildungsbetrieb sind räumlich und personell nicht getrennt

4 Konzept Zielsetzung: Berufliche und soziale Integration Heranwachsender durch fachliche Qualifikation und die Erweiterung sozialer Kompetenzen Pädagogische Leitlinien: Produktion/Arbeit/Projektarbeit als didaktisches Zentrum Bezugspunkt Arbeitswelt Ganzheitlichkeit Hauptprozesse Arbeit/Beschäftigung/Qualifizierung Sozialpädagogische Aktivitäten/Begleitung Förder-/Hilfeplanung Interkulturelle Bildung

5 Konzept HASA Haupt- Schulabschluss Strukturelemente der Kasseler Produktionsschule N.N. Aktivitätswerkstätten Qualifizierungsbausteine Kompetenzfeststellung Medienkompetenz ABS: Arbeitsberatung Soziales Bildungsfahrten Sprachförderung Sucht-/ Gewaltprävention

6 Finanzierung kommunale Mittel der Erziehungshilfe SGB VIII Berufsvorbereitung und andere Leistungen des SGB III Sonstige weitere Leistungen nach 16 Abs. 2 SGB II Europäischer Sozialfonds Weitere EU-Mittel (URBAN II, EUROFORM, Jugend für Europa) Mittel des Landes Hessen (Sozial-, Wirtschafts- und Kultusministerium) Modellmittel des Bundes (Bildungs- und Jugendministerium) Mittel des Schwerbehindertengesetzes Jugendamt der Stadt Kassel Stiftungen, Spenden, Bußgelder BuntStift GmbH. Holländische Str Kassel fon: 0561/ fax: 0561/89 03

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