In welche Richtungen die Bahnfahrgäste reisen und aus welchen Richtungen sie kommen, zeigen die folgenden Kreisdiagramme.

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1 3 Verkehrsanalyse Teil I: Seite 71 / 122 Zeitliche Verteilung der Zugfahrgäste zwischen 15: bis 19: Uhr 3 2 Einsteiger Aussteiger :3 16: 16:3 17: 17:3 18: 18:3 19: Bild 3.34: Fahrgäste der Züge nachmittägliche Spitzenverkehrszeit In der Zeit von 15: bis 19: Uhr werden 329 Einsteiger und 453 Aussteiger beobachtet. Es werden 17 haltende DB-Züge beobachtet. Die Graphik zeigt die zeitliche Verteilung der ein- und aussteigenden Fahrgäste. Während bei den Ein- und Aussteigern der Überlandbusse eine Lastrichtung feststellbar ist (morgens zum ZOB, nachmittags nach Hause), ist dies bei den Bahnfahrgästen vor allem in der Zeit von 15: bis 19: Uhr- nicht zu erkennen. Morgens werden 56% der Einsteiger, aber auch 53% der gesamten Aussteiger gezählt. Auf die Zugrichtungen verteilen sich die Fahrgäste wie folgt: Linie Einsteiger Aussteiger 131 Hamburg / Neumünster - Rendsburg - Flensburg / Kiel Flensburg / Kiel - Rendsburg - Neumünster / Hamburg Kiel - Rendsburg - Husum Husum - Rendsburg - Kiel Summe Bild 3.35: Fahrgastverteilung auf die Züge In welche Richtungen die Bahnfahrgäste reisen und aus welchen Richtungen sie kommen, zeigen die folgenden Kreisdiagramme.

2 3 Verkehrsanalyse Teil I: Seite 72 / 122 Bundesbahnfahrgäste in Richtung Fl / KI 7,9% NMS / HH 36,% KI 39,5% Husum 16,6% Bild 3.36: Ziel der Bahnfahrgäste Bundesbahnfahrgäste aus Richtung Fl / KI 16,6% NMS / HH 38,8% Kl 27,3% Husum 17,2% Bild 3.37: Herkunft der Bahnfahrgäste

3 3 Verkehrsanalyse Teil I: Seite 73 / Fahrgastbefragung am ZOB / Bahnhof Befragt wurden am 13. August 1996 in der Zeit von 6: bis 1: Uhr 318 und nachmittags zwischen 15: und 19: Uhr 379 Fahrgäste, also insgesamt 697 Fahrgäste. Nachstehend sind einige Ergebnisse der Befragung zusammengefasst: a) Herkunft / Quelle der Fahrt Fast 7% der Befragten haben ihren Ausgangspunkt der Fahrt in Rendsburg. Bei der Befragung am Morgen haben jedoch nur ca. 51% der Fahrgäste ihren Ausgangspunkt in Rendsburg; nachmittags kommen etwa 85% der Befragten aus Rendsburg. b) Ziel der Fahrt Insgesamt wollen 43,8% der befragten Fahrgäste in die Stadt Rendsburg. 17,4% der Befragten haben ihr Ziel in den Nachbargemeinden und 33,7% in anderen Orten von Schleswig-Holstein. Morgens will die Mehrzahl der Reisenden nach Rendsburg, nachmittags fahren 7% aus Rendsburg fort. c) Zuvor benutztes Verkehrsmittel der Fahrt Nachmittags kommen etwa doppelt so viele Befragte mit dem Fahrrad oder zu Fuß am ZOB an als morgens. Von fast % der Befragten wird der Bus genutzt, um zum ZOB / Bahnhof zu gelangen. d) Ab ZOB / Bahnhof benutztes Verkehrsmittel Fast 2/3 aller Befragten nutzen den Bus, um vom ZOB wegzufahren, dabei ist die Busbenutzung am Nachmittag höher. Zu Fuß erreichen am Morgen doppelt so viele der Befragten ihr Ziel (Schule!) wie nachmittags. e) Benutzte Fahrkarten Über ein Viertel aller Befragten fahren mit einem Einzelfahrschein. Morgens nutzen mehr Fahrgäste (Schüler) die Zeitkarte für Schüler / Auszubildende. Nachmittags ist der Anteil der Erwachsenenzeitkarte (Umwelt-Abo) höher. Der Anteil der Schwerbehinderten ist nachmittags doppelt so hoch wie morgens. Bei der Total-Erhebung (Zählung und Befragung im Bus) liegt der Anteil der Umwelt-Abo- Benutzer höher. f) Reisezwecke / Gründe für die Fahrt Im Zeitraum 6: bis 1: Uhr dominieren die Reisezwecke zum Arbeitsplatz und zur Schule / Ausbildung. Nachmittags fahren 2/3 aller Befragten nach Hause. g) Fahrgäste, die in Rendsburg ihren Ausgangspunkt haben Morgens bleiben etwa die Hälfte aller Rendsburger in Rendsburg, nachmittags nur ¼ der Befragten. Nachmittags fahren 69% der Befragten aus Rendsburg (wieder) fort. h) Herkunft der Fahrgäste mit Ziel Rendsburg 55,4% der Befragten, die als Quelle Rendsburg angeben, bleiben in dort. Morgens fahren etwa 54% der Befragten aus Rendsburg hinaus, nachmittags werden nur 19% ermittelt. i) Häufigkeit der Busnutzung Nur etwa 2% der Befragten benutzen keinen Bus, 31,6% steigen von einer Buslinie in eine andere um. Fast % benutzen den Bus, um zum ZOB zu gelangen, oder von hier aus ihr Ziel zu erreichen. j) Reisezwecke der Umsteiger Bus / Bus Morgens fahren die Bus/Bus-Umsteiger vor allem zur Schule oder zum Arbeitsplatz. Nachmittags ü- berwiegt der Reisezweck Fahrt nach Hause. k) Umsteiger Bus / Bus und benutzte Fahrkarte Von den Bus-Umsteigern werden morgens über % Schülerzeitkarten angetroffen. Der Einzelfahrschein wird nachmittags von 31% der Umsteiger genutzt, vormittags sind dies ca. 18%.

4 3 Verkehrsanalyse Teil I: Seite 74 / Herkunft / Quelle der Fahrt Die nachstehende Tabelle zeigt, woher die Befragten kommen, d.h. wo die Quelle ihrer Fahrt liegt. D ie B e fr a g te n k o m m e n a u s : R e n d s b u rg N a c h b a rg e m e in d e S c h le s w ig -H o ls te in (o h n e L ü b e c k, S y lt N ie d e rs a c h s e n, S y lt, H a m b u rg, L ü b e c k F e rn re is e n d e S u m m e 6 : : 1 5 : : Bild 3.38: Quelle der Bahnfahrgäste Quelle der Fahrt 3 3 6: - 12: Uhr 15: - 19: Uhr Rendsburg Nachbargemeinde Schleswig-Holstein (ohne Lübeck, Sylt Niedersachsen, Sylt, Hamburg, Lübeck Fernsreisende Bild 3.39: Quelle der Bahnfahrgäste dargestellt als Säulendiagramm Quelle der Fahrt in 8 Stunden Rendsburg 69,6% Rest 2,% Schleswig- Holstein 15,8% Nachbargemeinde 12,6% Bild 3.4: Quelle der Bahnfahrgäste dargestellt als Kreisdiagramm Fast 7% der Befragten haben ihren Ausgangspunkt der Fahrt in Rendsburg. Bei der Befragung am Morgen haben jedoch nur ca. 51% der Fahrgäste ihren Ausgangspunkt in Rendsburg; nachmittags kommen etwa 85% der Befragten aus Rendsburg.

5 3 Verkehrsanalyse Teil I: Seite 75 / Ziel der Fahrt D ie B e fra g te n fa h re n n a c h : R e n d s b u rg N a c h b a rg e m e in d e S c h le s w ig -H o ls te in (o h n e L ü b e c k, S y lt) N ie d e rs a c h s e n, S y lt, H a m b u rg, L ü b e c k F e rn s re is e n d e S u m m e 6 : : 1 5 : : Bild 3.41: Ziel der Bahnfahrgäste Ziel der Fahrt 2 2 6: - 1: Uhr 15: - 19: Uhr 1 Rendsburg Schleswig- Holstein (ohne Sylt, Lübeck) Fernreisende Bild 3.42: Ziel der Bahnfahrgäste dargestellt als Säulendiagramm Ziel der Fahrten in 8 Stunden Rendsburg 43,8% Rest 5,2% Nachbargemeinde 17,4% Schleswig- Holstein 33,7% Bild 3.43: Ziel der Bahnfahrgäste dargestellt als Kreisdiagramm Insgesamt wollen 43,8% der befragten Fahrgäste in die Stadt Rendsburg. 17,4% der Befragten haben ihr Ziel in den Nachbargemeinden, und 33,7% in anderen Orten von Schleswig- Holstein. Morgens will die Mehrzahl der Reisenden nach Rendsburg, nachmittags fahren 7% aus Rendsburg fort.

6 3 Verkehrsanalyse Teil I: Seite 76 / Zuvor benutztes Verkehrsmittel der Fahrt D ie B e fra g te n k o m m e n m it fo lg e n d e n V e rk e h rs m itte ln a m Z O B / B a h n h o f a n B u s B a h n P K W F a h rra d z u F u ß k e in e A n tw o rt S u m m e 6 : - 1 : : Bild 3.44:Benutzte Verkehrsmittel zum ZOB Verkehrsmittel zum ZOB 2 6: - 1: Uhr 15: - 19: Uhr 1 Bus Bahn PKW Fahrrad zu Fuß Bild 3.45: Benutzte Verkehrsmittel zum ZOB dargestellt als Säulendiagramm zuvor benutztes Verkehrsmittel zum ZOB in 8 Stunden Bus 48,2% Bahn 1,4% PKW 8,6% Fahrrad 11,1% zu Fuß 21,7% Bild 3.46: Benutzte Verkehrsmittel zum ZOB dargestellt als Kreisdiagramm Nachmittags kommen etwa doppelt so viele Befragte mit dem Fahrrad oder zu Fuß am ZOB an als morgens. Von nahezu % der Befragten wird der Bus genutzt, um zum ZOB / Bahnhof zu gelangen.

7 3 Verkehrsanalyse Teil I: Seite 77 / Ab ZOB / Bahnhof benutztes Verkehrsmittel V o m Z O B fa h re n d ie b e fra g te n F a h rg ä s te m it m it fo lg e n d e m V e rk e h rs m itte l a b B u s B a h n P K W F a h rra d zu F u ß k e in e A n tw o rt S u m m e Bild 3.47: Benutzte Verkehrsmittel vom ZOB 6 : - 1 : : ab ZOB / Bahnhof benutztes Verkehrsmittel 3 2 6: - 1: Uhr 15: - 19: Uhr 2 1 Bus Bahn PKW Fahrrad zu Fuß Bild 3.48: Benutzte Verkehrsmittel vom ZOB dargestellt als Säulendiagramm benutztes Verkehrsmittel ab ZOB in 8 Stunden Bahn 15% Bus 66% Fahrrad 3% PKW 3% zu Fuß 13% Bild 3.49: Benutzte Verkehrsmittel vom ZOB dargestellt als Kreisdiagramm Fast 2/3 aller Befragten nutzen den Bus, um vom ZOB wegzufahren, dabei ist die Busbenutzung am Nachmittag höher. Am Morgen erreichen doppelt so viele der Befragten ihr Ziel (Schule!) zu Fuß wie nachmittags.

8 3 Verkehrsanalyse Teil I: Seite 78 / Benutzte Fahrkarten Die nachstehende Tabelle zeigt, mit welcher Fahrkartenart die Befragten fahren. d ie B e fra g te n n u tz e n E in ze lfa h rs c h e in e 1 -F a h rte n K a rte n Z e itk a rte / S c h ü le r U m w e lt-a b o / E rw a c h s e n e S c h w e rb e h in d e rte k e in e A n tw o rt S u m m e 6 : - 1 : 1 : : Bild 3.: Fahrkartenarten der Bahnfahrgäste benutzte Fahrkarten 1 6: - 1: Uhr 15: - 19: Uhr Einzelfahrschein 1-Fahrten Karte Zeitkarte / Schüler Umwelt-Abo / Erw. Schwerbehinderte Bild 3.51: Fahrkartenarten der Bahnfahrgäste dargestellt als Säulendiagramm Fahrkarten-Nutzung in 8 Stunden keine Antwort 23,2% Schwerbehinderte 5,6% Umwelt-Abo / Erwachsene 11,9% Einzelfahrscheine 26,3% Zeitkarte / Schüler 25,7% 1-Fahrten Karten 7,3% Bild 3.52: Fahrkartenarten der Bahnfahrgäste dargestellt als Kreisdiagramm Über ein Viertel aller Befragten fahren mit einem Einzelfahrschein. Morgens nutzen mehr Fahrgäste (Schüler) die Zeitkarte für Schüler / Auszubildende. Nachmittags ist der Anteil der Erwachsenenzeitkarte (Umwelt-Abo) höher. Der Anteil der Schwerbehinderten ist nachmittags doppelt so hoch wie morgens. Bei der Total-Erhebung (Zählung und Befragung im Bus) liegt der Anteil der Umwelt-Abo-Benutzer höher.

9 3 Verkehrsanalyse Teil I: Seite 79 / Reisezwecke / Gründe für die Fahrt d ie B e fra g te n g a b e n fo lg e n F a h rtg rü n d e a n : zu m A rb e its p la tz d ie n s tlic h e F a h rt zu r S c h u le / A u s b ild u n g E in k a u f F re iz e it n a c h H a u s e a n d e re Z w e c k e 6 : - 1 : 1 5 : : S u m m e Bild 3.53: Reisezwecke Reisezwecke der Befragten zum Arbeitsplatz dienstliche Fahrt zur Schule / Ausbildung 6: - 1: Uhr 1: - 19: Uhr Einkauf Freizeit nach Hause andere Zwecke Bild 3.54: Reisezwecke dargestellt als Säulendiagramm Reisezw ecke in 8 Stunden dienstliche Fahrt zur Schule / Ausbildung Einkauf Freizeit zum Arbeitsplatz andere Zw ecke nach Hause Bild 3.55: Reisezwecke dargestellt als Kreisdiagramm Im Zeitraum 6: bis 1: Uhr dominieren die Reisezwecke zum Arbeitsplatz und zur Schule / Ausbildung. Nachmittags fahren 2/3 aller Befragten nach Hause.

10 3 Verkehrsanalyse Teil I: Seite 8 / Fahrgäste, die in Rendsburg ihren Ausgangspunkt haben F a h rg ä s te m it Q u e lle in R e n d s b u rg b le ib e n in R e n d s b u rg fa h re n in N a c h b a rg e m e in d e fa h re n in n e rh a lb S c h l.-h o ls t. h a b e n a n d e re Z ie le 6 : - 1 : 1 5 : : S u m m e Bild 3.56: Fahrgäste mit Quelle in Rendsburg % Fahrgäste mit Quelle "Rendsburg" und ihre Ziele 75, 6: - 1: Uhr 15: - 19: Uhr, 25,, bleiben in Rendsburg fahren in Nachbargemeinde fahren innerhalb Schl.-Holst. haben andere Ziele Bild 3.57: Fahrgäste mit Quelle in Rendsburg dargestellt als Säulendiagramm Fahrgäste mit Quelle "Rendsburg" und ihre Ziel in 8 Stunden Nachbargemeinde 2,8% Schlesw ig-holstein 38,6% Rendsburg 34,8% Rest 5,8% Bild 3.58: Fahrgäste mit Quelle in Rendsburg dargestellt als Kreisdiagramm Morgens bleiben etwa die Hälfte aller Rendsburger in Rendsburg, nachmittags nur ¼ der Befragten. Nachmittags fahren 69% der Befragten aus Rendsburg (wieder) fort.

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